Gut versorgt im Alter

Mit einer fondsgebundenen Rentenversicherung privat absichern

(djd). Nach dem aktuellen Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung soll das Rentenniveau bis 2033 auf 44,5 Prozent sinken. Wer seinen Lebensstandard im Alter halten will, muss deshalb privat vorsorgen. In Zeiten dauerhaft niedriger Zinsen liebäugeln immer mehr Menschen mit dem Aktienmarkt, allerdings schreckt das Risiko auch viele ab. Gute Renditechancen und eine lebenslange Rente verspricht jedoch eine fondsgebundene Rentenversicherung. Doch was versteht man darunter?

Individuelle Anlagestrategie

Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung stecken Anleger ihr Kapital nicht in einzelne Aktien oder Staatsanleihen. Vielmehr investieren sie durch die Versicherung in verschiedene Fonds, die durch Aktien, Rohstoffe, Bundeswertpapiere und Co. Erträge erwirtschaften. Die Altersvorsorge lässt sich an die Anlagestrategie anpassen - ganz nach persönlicher Risikobereitschaft. Soll der Fokus auf Sicherheit liegen, ist es möglich, einen geringeren Aktienanteil zu wählen. Bei der DEVK etwa werden in der risikoärmsten Variante der Fondsrente vario 65 Prozent der Beiträge in Rentenfonds angelegt und 35 Prozent in Aktienfonds. Risikofreudige Anleger können allerdings auch alle Beiträge auf den Aktienmarkt setzen. Von Vorteil beim Kölner Anbieter ist, dass die Fondsrente bei der Geldanlage flexibel reagiert, wenn sich der Markt ändert. Regelmäßig wird überprüft, ob das Verhältnis von Aktien- und Rentenfonds noch der Anlagestrategie entspricht.

Nachhaltig investieren

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Erträge in der Ansparphase komplett steuerfrei sind. Das bedeutet, es gibt keine Renditeverluste durch eine jährlich abfließende Abgeltungssteuer. Die Auswahl der Fonds ist flexibel. So kann man zum Beispiel auch in einen nachhaltigen Mischfonds investieren, bei dem nur Unternehmen unterstützt werden, die ESG-Kriterien (Environment Social Government) erfüllen. Vor Versicherungsabschluss sollten Kunden auf möglichst viel Flexibilität achten. Kann man selber entscheiden, wann die Rente ausgezahlt wird? Lässt sich ein vereinbarter Zeitpunkt auf Wunsch nach vorne oder hinten verschieben? Wie flexibel gestaltet sich die Beitragszahlung? Das sind wichtige Fragen, die bei einem Beratungsgespräch geklärt werden - weitere Tipps gibt es unter www.devk.de/fondsrente.

Bei einigen Versicherern wie der DEVK ist es möglich, die Fondsrente durch mehrere klassische Zusatzversicherungen zu ergänzen, wie etwa einen Schutz vor Berufsunfähigkeit. Nach Ende der Ansparphase erhält man ab dem festgelegten Zeitpunkt eine lebenslange Altersrente, die im Regelfall monatlich ausgezahlt wird. Bei Bedarf kann man sich aber auch für eine einmalige Auszahlung der Ersparnisse entscheiden.

(djd). In Zeiten dauerhaft niedriger Zinsen liebäugeln immer mehr Menschen mit dem Aktienmarkt, um fürs Alter vorzusorgen. Doch das Risiko schreckt viele ab. Gute Renditechancen und eine lebenslange Rente verspricht jedoch eine fondsgebundene Rentenversicherung. Bei der neuen DEVK-Fondsrente vario etwa können Versicherte zwischen verschiedenen Risikoklassen wählen - und damit ihre Altersvorsorge an die eigene Anlagestrategie anpassen. Ein Vorteil dieser Versicherung ist, dass sie bei der Geldanlage flexibel reagiert, wenn sich der Markt ändert. Regelmäßig überprüfen die Fondsmanager, ob das Verhältnis von Aktien- und Rentenfonds noch der Anlagestrategie entspricht. Ab wann die Rente ausgezahlt wird, entscheidet jeder selbst. Weitere Informationen gibt es unter: www.devk.de/fondsrente.