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Was macht eine erfolreiche Bewerbung aus? Hier finden Sie Tips sowie Muster und Vorlagen für Ihre Bewerbung - sowie eine umfangreiche Linkliste zu Jobportalen


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Jobsuche in Berlin
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...noch mehr aktuelle regionale wie überregionale Stellenangebote
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Sie wollen sich beruflich verändern bzw. Sie suchen eine Stelle?

Auf diesen Seiten wollen wir Ihnen umfangreiche Informationen, Beispiele und Anregungen geben, wie Sie Ihre Stellensuche optimieren können und von Ihrer Seite her alles Erdenkliche zum Gelingen und letztendlichen Erfolg Ihrer Bewerbungsbemühungen beitragen können.

Welche Möglichkeiten der Stellensuche habe ich?

  • Tips von Bekannten, Freunden, Familie - Fragen Sie immer wieder nach, ob jemand eine freie Stelle weiß. Bewerbungen auf persönliche Empfehlungen hin sind oft erfolgreich!
  • Besuchen Sie selbst Firmen und Geschäfte und fragen Sie nach
  • Stellenanzeigen der Tageszeitungen sowie Jobbörsen regionaler Radiosender
  • Inserieren Sie ein Stellengesuch in Zeitungen - besonders in den Bezirksblättern Berlins sind sie recht preisgünstig. Auch diverse Tageszeitungen haben entsprechende Anzeigen-Angebote.
  • Auf den meisten der großen Jobportale wie monster.de oder stepstone.de, natürlich auch auf den Seiten der Agentur für Arbeit können Sie sich Ihr eigenes Bewerberprofil erstellen. Dies ist wie ein gedrucktes Stellengesuch - nur ausführlicher: Sie können dort Ihren Lebenslauf sowie -ihr berufliches Erfahrungsprofil hinterlegen, was von potentiellen Arbeitgebern eingesehen werden kann.
  • Job- und Stellenbörsen sowie die großen Jobportale im Internet.
    HIER finden Sie eine Liste großer, kleiner sowie auch fachspezifischer und lokaler Jobbörsen

 

Natürlich bieten auch wir einen kleinen Stellenmarkt,
den Sie HIER aufrufen können.

 

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Ich habe ein interessantes Angebot gefunden - Was nun?

Bevor man nun gleich zum Telefon greift oder eine Bewerbung abschickt, ist es sinnvoll, sich erst einmal über den potentiellen Arbeitgeber zu informieren.

Denn es gibt leider sehr viele unseriöse Stellenangebote (Seien Sie vorsichtig bei Anzeigen wie "Sofort Arbeit! Sofort Geld!" oder ähnlichen Formulierungen). Die heutige hohe Arbeitslosigkeit ist zu einem lohnenden Geschäftszweig geworden! Ebenso ist es inzwischen für viele Firmen gängige Praxis, sogenannte Fake-Stellenangebote zu veröffentlichen, um der Konkurrenz zu zeigen wie angeblich gut sie im Geschäft sind. Ihre Bewerbungsmappe wird dort ungelesen im Shredder landen.

Arbeitgeber- / Firmenrecherche

Sie können nun z.B. im Internet über die ausschreibende Firma Erkundigungen einziehen. Hier finden Sie einige Seiten, die Ihnen dabei helfen.

Auch wenn beispielsweise ausschließlich schriftliche Bewerbungen erwünscht sind, zögern Sie nicht, dort vorher anzurufen und die Stellenanzeige genauer zu hinterfragen.

Außerdem kann Ihnen das bei der folgenden schriftlichen Bewerbung durchaus Pluspunkte verschaffen, weil es vom Personaler als Interesse und Engagement Ihrerseits gewertet wird.


Schriftliche Bewerbung

Der nächste Schritt ist nun die schriftliche Bewerbung. Je nach Stellenanzeige kann diese in Form einer oder als erwünscht sein.
Größere Firmen, die im Internet in den Jobportalen Mitarbeiter suchen, bieten oft auf ihrer eigenen Internetpräsentation die Möglichkeit einer in Art einer Formularseite, wo Sie all Ihre relevanten Daten eintragen können und notwendige Unterlagen als Dateien hochladen können.

"TIP!!! Was erwarten Sie von Ihrer Bewerbung?


Das Vorstellungsgespräch / Jobinterview

Das Bewerbungsgespräch ist meistens ein persönliches Gespräch zwischen einer Organisation (Arbeitgeber, Hochschule usw.) und einem Bewerber. Die Anzahl der Vertreter des zukünftigen Arbeitgebers kann zwischen einer und mehreren Personen variieren. Bei größeren Organisationen liegt die Anzahl der Teilnehmer meistens bei vier Personen, da nicht nur ein Abteilungsleiter und ein Mitarbeiter der Fachabteilung anwesend sind, sondern auch ein Personalreferent und ein Vertreter des Betriebsrates bzw. Personalrates.

Manchmal gehen dem eigentlichen Gespräch Testverfahren (Persönlichkeitstests, Intelligenztests, o. Ä.) voraus. Es gibt zwei Formen des Bewerbungsgespräches; entweder der Bewerber und der Arbeitgeber treffen sich persönlich, ein Präsenzbewerbungsgespräch. Das Gespräch kann auch telefonisch durchgeführt werden, dieses Verfahren nennt man Telefonisches Bewerbungsgespräch. Bei unzulässigen Fragen des Arbeitgebers steht dem Arbeitnehmer ein Recht auf Lüge zu.

Es geht beim Bewerbungsgespräch nicht nur um die Erfassung fachlicher Qualifikationen, sondern auch um soziale Kompetenzen. Die Organisation will wissen, ob der Bewerber in das bestehende Team und zu den Anforderungen passt, und wie er auftritt. Hier ist besonders auch das äußere Erscheinungsbild des Bewerbers relevant. Die Auswahl der Kleidung ist daher sehr wichtig und richtet sich nach dem jeweiligen Berufsbild und dem zukünftigen Arbeitgeber.

Die meisten Gespräche folgen einer Drei-Szenen-Dramaturgie:

  • In der ersten Szene findet Small talk dafür. Dies sind die Minuten des ersten Eindrucks, der durchaus entscheidend ist. Wichtig sind hier: Ein fester Händedruck, direkter Augenkontakt und ein Lächeln. Strahlen Sie so gut es geht Selbstsicherheit und Gelassenheit aus.
  • Szene zwei dauert zwischen 15 Minuten und einer Stunde oder sogar mehr. In dieser Zeit müssen Sie Ihre Fähigkeiten, Eigenschaften, Erfahrungen und Ambitionen darstellen. Wenn Sie konkrete Vorstellungen über die Arbeitsgestaltung an dem angestrebten Arbeitsplatz haben oder sogar Verbesserungsvorschläge machen können, dann ist jetzt die Zeit dafür. Auch eventuell vorhandene Lücken und Schwächen sollten sie nicht verschweigen, jedoch gleichzeitig deutlich machen, wie sie sie verbessern wollen.
  • Die dritte Szene dauert nur ein bis zwei Minuten und schließt das Gespräch ab. Lassen Sie Möglichst nicht dem Personalchef des letzte Wort ("Wir werden Sie informieren, sobald wir uns entschieden haben"), sondern behalten Sie auch in dieser Phase die Kontrolle. Indem Sie zum Beispiel sagen: "Ich werde Sie über die Entwicklung meiner Stellensuche informieren".

 

Bei vielen Bewerbungen wird vom potentiellen Arbeitgeber gern nach Ihrer Gehaltsvorstellung gefragt. Diese sollte generell als Bruttosumme (möglichst Jahresgehalt) angegeben werden. Daher sollte man sich erst Gedanken machen, wieviel Geld man denn gern "auf der Hand" hätte bzw. wieviel Geld Ihnen bei einer bestimmten Bruttosumme bleibt.
Hierbei hilft Ihnen der neben stehende Gehaltsrechner!

 

 

Nützliche Links

Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch

Tips und Hinweise zur schriftlichen Bewerbung

Bewerbungskosten: Müssen Sie diese selbst tragen?




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