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Eugene´s Rock Corner

Hallo Rockfans,

Willkommen zu "Eugene´s Rock Corner" - E.R.C - die Seite eines eingefleischten Rockfans und -kenners für JEDEN Rockfan, und alle, die es werden wollen.Ich werde hier auf Entstehung und Geschichte des Rocks eingehen. Ebenso findet ihr ausführliche Infos zu den Stilarten wie herausragenden Vertretern des Genres. Weiterhin natürlich Konzert- ,DVD/CD-Tips, Neuvorstellungen und umfangreiches Ton- und Video- / Bildmaterial, teilweise zum Download...

Ich muß allerdings zugeben, dass diese Seite etwas einseitig wird. Denn ich bin leidenschaftlicher Gitarrist,daher ist meine Sichtweise dieser Musikrichtung etwas "gitarrenlastig". Ich denke aber, die Gitarre ist das tragende Instrument des Rocks - und sie verdient diesen Stellenwert!

Ein ganz persönlicher Tipp

Laura Cox

„Southern Hard Blues” - made im France

Laura Cox Live

Halb Englisch, halb Französisch, 100 % Rock‘n’Roll - Laura Cox ist genau das was sie verspricht zu sein: eine „Badass Rock´n´ Roll Lady“ die mit ihrer Gitarre Sounds produziert, die die Welt in einer bahnbrechenden Art und Weise zum Beben bringen. Damit hat sie sich selbst in die Rangliste der größten weiblichen Gitarristinnen katapultiert, und gibt es denn ernsthaft etwas cooleres als in einem Atemzug mit Nancy Wilson (Heart), Nita Strauss (Alice Cooper), The Runaways oder Joan genannt zu werden, nur um ein paar davon zu nennen.

 

Eugene´s "All-Time-Künstler" TOP 10

Meine persönlichen Top-Interpreten in 40 Jahren Rock-Geschichte

Nachfolgend präsentiere ich euch meine ganz persönlichen Top Kübstler aus fast 50 Jahren Rock-Gescgichte.
Meiner Meinung nach haben diese Leute die Rockmusik entscheidend geprägt bzw. sibd deren Einflüsse noch heute präsent. Hendrix und Gallagher z.B. als Instrumentalisten, oder das Songwriting der Beatles oder Dylans. und nicht zu vergessen der damals revolutionäre Soubd von Led Zeppelin oder Pink Floyd...

Jimi Hendrix
Der Musiker, der in den 1960er Jahren die Gitarre revolutionierte.
Led Zeppelin
300 Millionen verkaufter Alben sprechen wohl für sich
The Rolling Stones
Sie zählen zu den langlebigsten Gruppen in der Rockgeschichte.
The Who
ist eine der bedeutendsten englischen Rockbands der 1960er-/70er-Jahre.
Rory Gallagher
Der einflussreichste Blues- und Rockgitarrist der 1970er Jahre.
Black Sabbath
Sie gelten als Mitbegründer und prägende Band des Hard-/Heavyrock.
The Beatles
Sie gehören zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten.
Thin Lizzy
Die Erfinder des melodischen, zwei Gitarren betonten Rocks
Bob Dylan
Seine Songs wurden von unzähligen Künstlern gecovert.
Pink Floyd
Die Pioniere des elektronischen progressiven Rocks

Die bedeutendsten Alben der Rockmusik

Jimi Hendrix
Electric Ladyland

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Black Sabbath
Paranoid

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Rolling Stones
Exile on Main Street

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Led Zeppelin
Led Zeppelin II

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Deep Purple
In Rock

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The Who
Tommy

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Mike Oldfield
Tubular Bells

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Meat Loaf
Bat out of Hell

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Pink Floyd
The Wall

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Queensryche
Operation: Mindcrime

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Die Gitarre des Monats: Gibson Firebird

Die Gibson Firebird ist ein 1963 erstmals vorgestelltes E-Gitarren-Modell der US-amerikanischen Musikinstrumentenbau-Firma Gibson Guitar Corporation. Ihre äußere Form wurde vom US-Automobildesigner Raymond Dietrich entworfen. Der Designer gab dem Gitarrenmodell die für den damaligen Zeitgeschmack außergewöhnlichen Formen von Korpus und Kopfplatte, die als „seitenverkehrt“ (englisch: reverse) beschrieben werden. Außerdem war die Firebird eines der ersten E-Gitarrenmodelle mit durchgehendem Hals (engl.: Neck-thru). Diese erste Generation des Modells wurde in vier unterschiedlich ausgestatteten Versionen angeboten. Ab 1965 wurde die Firebird mit „seitenrichtigem“ Korpus und Kopfplatte hergestellt. Wegen zu niedriger Umsatzzahlen wurde auch die Produktion dieses als non-reverse („seitenrichtig“) bezeichneten Modells bereits nach kurzer Zeit 1969 erstmals wieder aufgegeben. Seit den 1970er-Jahren hat Gibson bis zur Gegenwart mehrere Neuauflagen und Weiterentwicklungen der Firebird auf den Markt gebracht.

Geschichte

Seit Beginn der 1950er-Jahre hatte die Firma Gibson, ein seit 1903 etablierter Hersteller von Gitarren und anderen Zupfinstrumenten, zunehmenden Konkurrenzdruck durch die damals neuartigen E-Gitarren mit vollmassivem Holzkorpus (Solidbody) erfahren.
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Top-Konzerte in Berlin

 

!!! A C H T U N G !!!

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona Pandemie sind zurzeit alle Veranstaltungen auf unbestimmte Zeit verschoben bzw. abgesagt. - Nähere Informationen bei den jeweiligen Veranstaltern
 

 

CD Tipp´s © by www.musikreviews.de

06.08.2020 / 19:13

Review: Finntroll - Vredesvävd (Melodic Black / Death Metal - 12/15 Punkten)

Platte Nummer sieben nach ebenso vielen Jahren Studiopause - FINNTROLL begehen mit ihrem neuen Album ein Comeback, falls man es so nennen möchte, nach Maß. "Vredesvävd" (frei übersetzt: "aus Zorn gewoben") orientiert sich an der jüngeren und im Vergleich zur verhältnismäßig "heiteren" frühen Schaffensära der Gruppe düsteren Phase , die von den Alben "Ur Jordens Djup" und "Blodsvept" geprägt wurde.

Henri "Trollhorn" Sorvali setzt als Hauptsongwriter folglich weniger auf den Soundtrack-Charakter, den er FINNTROLLs Alben in der Vergangenheit in dominantem Maß verliehen hat, und umso mehr auf kompakte Songs im klassischen Sinn, die letzten Endes auch eine ... [Weiterlesen]

12 / 15 Punkten

Andreas Schiffmann

06.08.2020 / 18:40

Review: Hannah Aldridge - Live in Black and White (Singer-Songwriter-Noir)

Anglizismen wie "Southern Gothic" und "Dark Americana" passen wie die berühmte Faust aufs Auge, wenn man Hannah Aldridges Musik beschreiben möchte. Die Amerikanerin verarbeitet darin traumatische Jugenderlebnisse, die sie nachhaltig prägten, und ist allein schon aufgrund dessen ein Garant für aufwühlend emotionale Musik. Drogenmissbrauch und toxische Beziehungen sind die Hauptthemen in ihren Texten (Stichwort Bigotterie im "frommen" US-Bundesstaat Alabama, wo sie aufwuchs), weshalb klar sein dürfte, dass die vorliegende Live-Platte, mit der das verantwortlich Label Europa für die erfolgreiche Liedermacherin senisibilisieren möchte, in inhaltlicher Hinsicht eher nicht die Sonnenseiten des Lebens abhandelt.

Auf "Live in Black and ... [Weiterlesen]

Andreas Schiffmann

05.08.2020 / 12:28

Review: Kommando Kant - Aussterben ist ein schönes Hobby (Indie Rock / Post Punk - 11/15 Punkten)

An der grundlegenden Ausrichtung von KOMMANDO KANT hat sich auch auf ihrem neuen Album nichts geändert. Die Deutschen orientieren sich mitunter noch zu sklavisch an Indie-Vorreitern aus den Vereinigten Staaten (Pixies, Sonic Youth, Dinosaur Jr.), doch da deren Sound dieser Tage eine Seltenheit unter ernsthaften neuen Bands darstellt - sieht man mal von etlichen Dilettanten ab, die Hemdsärmeligkeit mit Understatement verwechseln -, darf man sich auf einen weiteren Reigen aus pfiffigen Texten innerhalb souverän in Szene gesetzter musikalischer Stilblüten freuen.

Auf "Aussterben ist ein schönes Hobby" widmet sich die momentan ohne festen Schlagzeuger dastehende Gruppe für Menschen ... [Weiterlesen]

11 / 15 Punkten

Andreas Schiffmann

 

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