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New Releases

CD Neu Vorstellungen

Welche Musik kommt demnächst oder ist schon im Handel als CD, Download, gar als Platte ?

Welche Band oder Künstler veröffentlichen ein neues Album, eine neue Single ?

Die Highlights in der kurz Übersicht

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VÖ: 12.03.2021

Vivien Gold


Extra-Info:

Eine Powerfrau schreibt eigene Geschichten und lädt in ihr „Gedankenkarussell“ ein

Große Träume brauchen großen Mut

Es begann mit einem großen Traum und einem Deospray in der Hand. So stand die damals Fünfjährige vor dem Spiegel in ihrem heimischen Kinderzimmer und sang die ersten Lieder. 2020 startet VIVIEN GOLD mutig ihre Karriere in einem für die Musikbranche sehr außergewöhnlichen Jahr. Sie ist eine der Neuentdeckungen am deutschen Schlagerhimmel. Dies hat sie mit TopTen-Platzierungen in bundesweiten Radio- und DJ-Hitparaden und in großen TV-Shows wie dem „ZDF-Fernsehgarten“, „Immer wieder sonntags“ und „Die Schlagerchance 2020“ einem Millionenpublikum bewiesen.

Zwölf Geschichten aus eigener Feder

VIVIEN GOLD verleiht dem Schlager-Genre eine neue kraftvolle Note. Nicht nur mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, vor allem mit ihrer Kreativität und den eigenen, ganz persönlichen Geschichten. Diese veröffentlicht sie jetzt auf dem lang ersehnten Debütalbum „Gedankenkarussell“. In Zusammenarbeit mit Erfolgsproduzent André Stade entstanden zwölf Songs, die von großen Abenteuern und den Verletzlichkeiten des Lebens erzählen. Lebensbejahend, intim und stark. Vor allem aber erfüllt sich VIVIEN GOLD mit der Veröffentlichung einen Lebenstraum. Denn sie möchte Menschen berühren und ihre Geschichten teilen.

Kreative Gedanken blühen auf

Mit ihrem „Gedankenkarussell“ begibt sich VIVIEN GOLD auf ein Abenteuer zwischen erfrischendem Schlager, frechen Popnummern bis hin zu gefühlvollen Balladen. Am 12.03.2021 startet die Reise ihres Debütalbums. Und das wird ohne großes Plattenlabel, in kompletter Eigenregie veröffentlicht. Denn VIVIEN GOLD hat nicht nur eine kraftvolle Stimme, sie schreibt ihre Songs alle selbst und zeigt sich für das gesamte Artwork verantwortlich. Eine absolute Powerfrau eben!

VÖ: 19.03.2021

Ghost City Berlin


Extra-Info:

»Lockdown Sampler« – ein Zeichen für die Kraft des Miteinanders und für den optimistischen Blick nach vorne von 18 Berliner Bands und Künstlern

...das Licht einer Straßenbahn bahnt sich seinen Weg durch die menschenleeren Straßen der City. Masken-Menschen blicken regungslos aus den Fenstern und sprechen mit ihren Smartphones. Geschäfte, Hotels und Restaurants haben ihre Fenster und Türen seit Monaten fest verschlossen. Theater und Kinos haben schon lange ihre Bühnenlichter ausgeschaltet. Die Großstadt schwimmt wie ein verlassener Tanker über den Ozean in die Nacht.

Der Sampler "Ghost City" liefert das Klangbild zu diesem apokalyptischen Szenario. Ungeschliffene Gitarrenriffs, wabernde Synthesizer und elegische Gesänge orchestrieren den Sound einer seit Monaten stillgelegten Großstadt. Wunderbar einfache Akustik-Songs feiern die zarte Liebe in einer vergänglichen Zeit. "Ghost City" ist wie ein leuchtender Stern, ein Ausschnitt aus einer unendlich weiten Galaxie von Sounds und Klangsynthesen. 18 Bands und Songwriter zeigen die Bandbreite der pulsierenden Musikstadt Berlin.

Der Zusammenschluss unterschiedlichster Musiker für dieses Projekt setzt mit dem "Lockdown-Sampler" ein Zeichen für die Kraft des Miteinanders. Ein gemeinsames Brandzeichen für die Notwendigkeit und Leidenschaft, Musikkultur und Kunst über die aktuelle Krise hinweg zu fördern und für uns alle zu bewahren.

Hinter Ghost City Berlin stehen Kitty Solaris, Bobo in White Wooden Houses, Herbst in Peking, Iris Romen, Steve Binetti, Earnest and Without You, Prussia, Sara Turchetto, Pitpony, Me To My Wall, Aniqo, Viper Sniper, Tibursky, Knoepfe, The JCC, Tiefe Wasser Berlin, Vaile und Bass Sick Shit.

VÖ: 01.04.2021

Fainschmitz


Extra-Info:

„The Fainschmitz rises“ changiert in 12 Songs zwischen träumerischen und energetischen Instrumentalstücken und Songs, die textlich in gesellschaftliche Widersprüche vordringen. Einmal mehr jonglieren Fainschmitz auf ihrem zweiten Album zwischen Ausgelassenheit und selbstironischem Witz, Ernsthaftigkeit und Melancholie.

Wie schon in „Fainschmitz begins“ – der Sommer-Jazz-CD des Jahres 2018 (Andreas Felber, oe1) – bildet ein erdiger Groove von Bass und Rhytmusgitarre das musikalische Fundament, darauf setzen sich die Bläser mit eingängigen Melodien und Improvisationen und der mehrsprachige Gesang.

In den Texten werden gesellschaftliche Phänomene auf vielschichtig-kritische Weise durchleuchtet und emanzipatorische, anti-machistische Perspektiven eröffnet. Thematisiert wird u.a. die Gewalt der binären Geschlechterordnung in „Frann", das Verbergen eigentlicher Persönlichkeiten im Selbstgespräch „Leinen" oder Angst und Selbstentfremdung in „200 Flies". Dabei bleibt der Gestus immer intim und einladend und wird mal selbstironischer („No“ als Absage von Floskeln und Oberflächlickeit), mal verspielt-abstruser („Fishes“ als Kommentar zur Wahrheitssuche). Und auch die Corona-Tristesse hat es in aufs Album geschafft: „Pizza Margherita“ zelebriert die Einsamkeit.

„The Fainschmitz rises“ ist ein Album, das zu Ehrlichkeit und Selbstreflexion einlädt und eine aufmunternd, traurige Fröhlichkeit ausstrahlt, die auch das Absurde und Rätselhafte zu feiern weiß.