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News: Musik der Rock Szene

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30 Sek. Hörproben -> Neue Songs


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THE DEAD DAISIES sind seit ihrer Gründung im Jahr 2012 nicht unbedingt für Kontinuität in Sachen Line-Up bekannt. Vielmehr gaben sich mit Richard Fortus (GUNS N' ROSES), Darryl Jones (THE ROLLING STONES), Dizzy Reed (GUNS N' ROSES), Marco Mendoza (THIN LIZZY, WHITESNAKE), Charley Drayton (THE CULT, DIVINYLS, COLD CHISEL), John Tempesta (THE CULT), Frank Ferrer (GUNS N' ROSES), Alex Carapetis (NINE INCH NAILS), Clayton Doley, Jackie Barnes, John Corabi (THE SCREAM, MÖTLEY CRÜE), Alan Mansfield, Brian Tichy (WHITESNAKE, FOREIGNER, OZZY OSBOURNE) ganze Heerscharen des Business auf der Besetzungscouch des einzig verbliebenen Gründungs - Daisies David Lowy im Lauf der Jahre ... [Weiterlesen]

14 / 15 Punkten

Stefan Haarmann - Stellv. Chefredakteur
Wed, 20 Jan 2021 19:22:07 +0100

„One and done“-Alben aus den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren zum Dritten: Musikreviews.de hält eine kleine Rückschau auf erinnerungswürdige und im wahrsten Sinn des Wortes einmalige Projekte aus der Frühzeit der Pop- und Rockgeschichte. Diesmal ist die Rede von der dänischen Gruppe BLAST FURNACE und ihrem gleichnamigen Album. Die folgenden Zeilen beziehen sich auf die Ausgabe des Long Hair-Labels von 2002, die als Bonus Track „Lister Du Omkring Hjornet“ enthält, die A-Seite der übrigens ebenfalls einzigen Single der Band.

BLAST FURNACE ist sowohl personell wie auch zeitlich und örtlich eng mit anderen dänischen Band-Projekten wie PAN oder ... [Weiterlesen]

Dieter Sigrist
Wed, 20 Jan 2021 17:31:28 +0100

Obwohl EKTOMORFs jüngste Ergüsse etwas traditioneller ausfallen als alle, was die Ungarn bislang fabriziert haben, stellt "Reborn" immer noch nicht das Optimum dessen dar, wozu sie an und für sich imstande wären.

Okay, Frontman Zoli war und ist stimmlich eingeschränkt, schreibt aber mitunter geradezu geniale (weil simple) Riffs und kann mittlerweile entweder selbst schmissige Leads bzw. Solos zocken oder hat seinen Nebenmann Szebasztián Unterricht dazu in diesen Disziplinen nehmen lassen.

Das eröffnende 'Ebullition' ist ein schneller Klopfer mit chaotischem Wah-Wah-Solo, bevor das Titelstück von einem tiefer gelegten Riff im oberen Midtempo-Bereich und einem groovenden ... [Weiterlesen]

10 / 15 Punkten

Andreas Schiffmann
Wed, 20 Jan 2021 10:09:32 +0100

„Staub und Tränen“, der erste Teil eines Doppelalbums, wurde konzeptionell und somit auch optisch in Szene gesetzt wie ein Tagebuch, wodurch es zu KRAYENZEITs bislang überzeugendstem Gesamtkunstwerk wird. Damit einher geht ein weiter optimiertes Songwriting, obwohl die Combo ihren Zenit erst noch erreichen muss.

Das Ensemble verzeichnet auf seinem jüngsten Langspieler eigentlich nur einen echt dämlichen Total-Ausfall - 'Küss den Frosch' mit elektronischem Zierrat stinkt nach Bierzelt-Mucke für NDH-affine Prolls. Das episch getragene Titelstück und 'Willkommen in Nichts' befinden sich hingegen auf Augenhöhe miteinander, wobei der Rest der Tracks aber etwas kompakter gehalten ist.

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12 / 15 Punkten

Andreas Schiffmann
Wed, 20 Jan 2021 10:04:43 +0100

Dass ASPHYX endlich mal zwei Alben hintereinander in ein und derselben Besetzung angehen konnten, hat sich für ihre neue Platte hörbar bezahlt gemacht. Mit "Necroceros" konsolidiert der niederländische Death-Metal-Kult seinen Status nicht nur, sondern dürfte ihn sogar weiter ausbauen.

Nicht dass Martin van Drunen und Co. nun auf einmal verjüngt klingen würden, doch falls ihre aktuellen Songs nicht auch bei der nachgewachsenen Todesblei-Generation Anklang finden, geht es definitiv mit dem Teufel zu … der übrigens wie von ASPHYX gewohnt weitgehend außen vor bleibt; auf der textlichen Ebene stehen nämlich wieder einmal das eine oder andere militärische Thema ... [Weiterlesen]

12 / 15 Punkten

Andreas Schiffmann
Tue, 19 Jan 2021 07:36:22 +0100

Besinnliche Musik zu einer nachdenklichen Zeit? STEVE HACKETTs Kreativität und ihre qualitativ hochwertigen Ergebnisse in den vergangenen Jahren scheinen nicht abzureißen, wobei "Under A Mediterranean Sky" zwar kein völliges Novum in der umfangreichen Diskografie des ehemaligen Genesis-Gitarristen darstellt, sie aber im zur Abwechslung mal wieder akustischen Rahmen um eine weitere Nuance bereichert.

Der letzte Longplayer des Briten "ohne" elektrische Verstärkung war 2008 "Tribute", eine auf klassischen Vorgaben beruhende Hommage an seine Vorbilder am Instrument, wohingegen der aktuelle Release aus Eigenkompositionen besteht. Das Klangbild, das sich unter diesen Vorzeichen ergibt, ist dem vorangegangenen Werk allerdings sehr ähnlich.
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11 / 15 Punkten

Andreas Schiffmann
Tue, 19 Jan 2021 07:29:11 +0100

Bei Art of Propaganda hat man den Finger dicht am Puls der winzigen Metal-Szene Österreichs, wie seit geraumer Zeit Harakiri For The Sky belegen, und ELLENDE sind ein weiterer hörenswerter Act aus der schönen Alpenrepublik.

Im Grunde handelt es sich um ein klassisches Ein-Mann-Projekt aus dem breiteren (Post-)Black-Metal-Spektrum, den auch das erwähnte Duo repräsentiert, komplett mit deutschsprachigen und emotional stark aufgeladenen Texten, bei deren Lesen sich Roots-treue Schwarzheimer mit satanischem Fetisch die Antikreuze "richtig" herum drehen dürften.



Den bisweilen ... [Weiterlesen]

10 / 15 Punkten

Andreas Schiffmann
Mon, 18 Jan 2021 08:14:19 +0100

Davon, dass "Resilienz" aus nur je einem 15- und 20-minütigen Track besteht, sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn wer KARG kennt, weiß um die besondere Gabe von Multi-Instrumentalist und Vordenker J.J., der bei Harakiri For The Sky singt und schreit. Gemeint ist konkret das Talent des Österreichers, seine musikalischen Ideen auch in ausufernden Formaten so segmentieren kann, dass sie sozusagen "mundgerecht" zugeschnitten ins Ohr gehen.

Dessen ungeachtet hat er unter dem Banner KARG, wo ihm nur noch Harakiri-Trommler Paul Färber zur Seite steht, mittlerweile einen gewissen Ruf zu verteidigen - weniger vielleicht angesichts seines Renommees, zur ... [Weiterlesen]

10 / 15 Punkten

Andreas Schiffmann
Mon, 18 Jan 2021 08:11:13 +0100

Tief in seinem Herzen war ROBIN TROWER immer der Blueser, auch wenn er seine musikalische Ausrichtung in der Band, mit der er bekannt wurde, nie wirklich ausleben konnte. So lebte der PROCOL HARUM-Gitarrist dies eben auf der Vielzahl (über 30 Stück) seiner Solo-Alben aus, mal lauter, mal leiser, mal hart, mal zart.

Sein 2009er-Album „What Lies Beneath“, an dem Trower ganze sieben Monate arbeitete, bevorzugt in diesem Sinne mehr die ruhigeren, zarten Blues-Klänge, wobei selbstverständlich auch ein paar härtere Songs auftauchen. Größtenteils aber gibt es hier Balladen und echt faszinierende Instrumentaltitel zu hören, die gerne Erinnerungen an ... [Weiterlesen]

Thoralf Koß - Chefredakteur
Sat, 16 Jan 2021 20:32:32 +0100

Hier gleich nach der Verfügbarkeit der neuen CD´s schauen...Anzeige

Quelle: RSS News Feed - © by musikreviews.de

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