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„Mein Musik-Interesse begann mit elektronischer Musik, dann dem Jazz und schließlich RADIOHEAD. Alle drei Richtungen sind intensive Liebesbeziehungen.“ (Rick Simpson)

Wer liebt RADIOHEAD?
Wer liebt deren „Kid A“?
Beides trifft nicht nur auf den Kritiker, der diese radiokopflastigen Zeilen verfasst, zu, sondern auch für den begnadeten Jazz-Pianisten RICK SIMPSON, der uns auf eine völlig neue Reise in das „Kid A“-Universum mitnimmt. Eine Reise auf den Jazz-Planeten, um mit sehr einfallsreichen und frei fließenden Arrangements rund um eins der bewegendsten RADIOHEAD-Alben ein völlig neues Hörerlebnis zu kreieren, mit dem altgestandene Rock-Affinos oder Jazz-Nicht-Möger wahrscheinlich ... [Weiterlesen]

13 / 15 Punkten

Thoralf Koß - Chefredakteur
Sun, 01 Aug 2021 15:55:34 +0200

„Kid A“ von RADIOHEAD ist einer der größten Meilensteine der Musikgeschichte.
Punkt. Aus.

So könnte man das stehen lassen und sich alle weiteren Worte sparen.
Denn allein dieser eine erste Satz fasst alles zusammen, was zu dem im Jahr 2000 erschienenen RADIOHEAD-Album zu sagen ist, welches tatsächlich ein neues Musik-Jahrtausend einleitete, auch weil sich RADIOHEAD mit diesem Album nach dem grandiosen „OK Computer“ gänzlich neu erfanden.

Doch warum kommt gerade jetzt, gut 20 Jahre später, eine so gesehen x-te Review dazu?
Das hat zweierlei Grund.
Zum einen fiel mir auf, ... [Weiterlesen]

15 / 15 Punkten

Thoralf Koß - Chefredakteur
Sun, 01 Aug 2021 15:51:49 +0200

Erneuter Raritäten-Alarm aus dem Hause MIG music, die mit „1974“ von OREGON nicht nur alle Freunde von weltmusikalischer Jazz-Musik glücklich machen werden, sondern auch allen Fans des begnadeten amerikanischen Jazz-Gitarristen RALPH TOWNER ein Riesengeschenk bereiten.

Als eins der Gründungsmitglieder von OREGON hatte Towner, der damals auch intensiv mit WEATHER REPORT zusammenarbeitete, 1972 das Jazz-Quartett mit deutlichem Hang zur indischen Weltmusik, besonders auch durch das Tabla- und Sitar-Spiel von Collin Walcott, aus der Taufe gehoben, um mit seiner nach dem westlichen Bundesstaat der Vereinigten Staaten benannten Band, in der auch die Universität steht, an der ... [Weiterlesen]

Thoralf Koß - Chefredakteur
Sun, 01 Aug 2021 14:46:33 +0200

Hier kommt die ideale Musiker-Lösung zur Abwehr der nunmehr bereits vierten Pandemie-Welle und das auch noch aus Taiwan. Sicher wird das bei den selbstverliebten „Made In Germany“-Traditionalisten, die nicht kapieren wollen, dass uns gerade die Asiaten immer stärker den Qualitätsstatus ablaufen, ein böses Stirnrunzeln hervorrufen, doch wenn uns selbst die taiwanesischen blackmetallischen Rock-Extremisten CHTHONIC samt politischer Unterstützung mit ihrer grandiosen Live-Veröffentlichung „Megaport 21“ vormachen müssen, wie einfallsreich man sich in Pandemie-Zeiten mit seiner Musik und noch deutlich mehr gegen alles Virus-Gejammer wehren kann, dann verdient das nicht nur Hochachtung, sondern auch ein Umdenken bei allen Naserümpfern, wenn sie „Made In ... [Weiterlesen]

Thoralf Koß - Chefredakteur
Fri, 30 Jul 2021 12:18:16 +0200

Im Grunde ist es ja gar nicht so erstaunlich, dass LAURA MARLING und STEVE LINDSAY (der Mastermind von TUNNG) auch auf ihrem zweiten Album unter dem Projektnamen LUMP wieder aufs Brillanteste miteinander harmonieren und in der Synthese eigentlich widersprüchlicher musikalischer Ansätze zu spannenden und mitreißenden musikalischen Ergebnissen kommen, auf die sie im Alleingang wohl nicht gestoßen wären.
Eher schon erstaunlich ist der Umstand, dass beide überhaupt auf die Idee kamen, dieses Projekt ins Leben zu rufen und das dahinter stehende Konzept zu verfolgen. Denn es geht auch auf dem zweiten Album „Animal“ um eine klare Aufgabenteilung, die darin besteht, ... [Weiterlesen]

14 / 15 Punkten

Ullrich Maurer
Fri, 30 Jul 2021 09:22:42 +0200

Die nach wie vor sträflich unterbewerteten BIG BIG TRAIN - in ihrem Fall trifft diese abgegriffene Floskel den wahren Kern der Situation - sind selbst nach der Hinzunahme des Spock´s-Beard-Schlagzeugers und Sängers Nick D'Virgilio vor fast 15 Jahren nicht zur Prog-Szeneprominenz erhoben worden, was wohl unter anderem daran liegt, dass sie sich bei aller Treue und Liebe zum Genre nicht allzu leicht darauf festnageln ließ beziehungsweise dies bis heute nicht tut.

"Common Ground", das jüngste Zeugnis dieser exzentrischen Art, bündelt nichtsdestoweniger einiger der allgemein zudringlichsten Momente in der wechselhaften Diskografie der Gruppe. Die stiltypischen Trademarks aus dem ... [Weiterlesen]

11 / 15 Punkten

Andreas Schiffmann
Fri, 30 Jul 2021 06:46:27 +0200

Dass sich von DEE SNIDERs Energie selbst die schwungvollsten Jungspunde mehrere Scheiben abschneiden können, ist nicht erst kürzlich bekannt geworden, aber das neue Album des Amerikaners schlägt dem Power-Fass wirklich den Boden aus.

Der auf ewig mit den Glam-Rock-Vorreitern Twisted Sister verbundene Frontmann beweist sich hier einmal mehr als Rampensau vor dem Herrn, die ums Verderben nicht älter zu werden scheint. 2018 stieg er noch mit "For The Love Of Metal" in diverse Charts ein, "Leave A Scar" setzt nun noch einen drauf, was Eingängigkeit und Härte zugleich angeht.

Die beiden Gitarristen solieren um ... [Weiterlesen]

12 / 15 Punkten

Andreas Schiffmann
Fri, 30 Jul 2021 06:42:39 +0200

Falls noch jemand Church of Void kennen sollte: Aus der Asche ebendieser Combo sind 2019 FIMIR entstiegen, die jetzt mit ihrem ersten Longplayer unter neuer Flagge den seinerzeit eingeschlagenen Pfad weitergehen, was soviel bedeutet wie: "Tomb Of God" ist eine urige Doom-Platte mit allen Schikanen und zumindest so viel an Eigenständigkeit, dass man sie nicht als Wasser auf die Mühlen der durchaus nicht zu Unrecht lästernden Genre-Kritiker bezeichnen darf.

Nein, das Rad wird freilich auch hier nicht neu erfunden, doch der anchronistisch "fuzzige" Sound der Gruppe hat auch wegen Gitarrist Magus Corvus´ knorriger Stimme mehr Charme als ... [Weiterlesen]

12 / 15 Punkten

Andreas Schiffmann
Thu, 29 Jul 2021 08:40:04 +0200

Bei POLYFRENETICS handelt es sich um eine (mal wieder) norwegische Band, die sich einer originellen Verquickung unterschiedlicher Musikstile verschrieben hat. Ihre selbst betitelte erste EP lässt sich ungefähr zwischen Punk und prototypischem Heavy Rock mit dezent psychedelischer Note ansiedeln.

"Polyfrenetics" schleppt sich mit kräftiger Doom-Schlagseite über 25 Minuten hinweg, wobei die Stimme des Sängers - Namen der vier Mitglieder lassen sich ums Verrecken nicht recherchieren - passenderweise an einen mittelalten Bobby Liebling während der besten Zeit der amerikanischen Ur-Lavaflüsse Pentagram erinnert.

Der Punk-Faktor der Tracks rührt in erster Linie von der Energie her, die ... [Weiterlesen]

11 / 15 Punkten

Andreas Schiffmann
Thu, 29 Jul 2021 08:13:34 +0200

Hier gleich nach der Verfügbarkeit der neuen CD´s schauen...Anzeige

Quelle: RSS News Feed - © by musikreviews.de

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