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Verbraucherschutz

Hausratversicherung

Der eigene Besitz, der sogenannte „Hausrat“, ist jedem Mieter lieb und teuer.

Unabhängig davon, ob es sich um die Lieblingsbücher, den neuen Fernseher oder die gemütliche Couch im Wohnzimmer handelt: Wenn ein Wasserschaden oder Wohnungsbrand das eigene Hab und Gut zerstört, ist die Not groß.

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Rund die Hälfte der Deutschen hat deshalb eine Hausratversicherung abgeschlossen. „Damit gehört sie neben der Privathaftpflicht zu den am häufigsten abgeschlossenen freiwilligen Policen.

Auch wir empfehlen unseren Mietern den Abschluss dieser Sachversicherung.“, sagt Nina Henckel, Pressesprecherin von Vonovia, eines der führenden Wohnungsunternehmen in Deutschland.

Eine professionelle Vorsorge ist das A&O

Im Fall eines Totalschadens wächst die Schadenssumme selbst bei einer preisgünstigen Ausstattung mit einfachen Möbeln schnell bis in den fünfstelligen Bereich. Insbesondere nach Wohnungsbränden ist oft die ganze Einrichtung zerstört.

Leistungsstarke Hausratversicherungen werden hier schnell zum Rettungsanker.

Im Rahmen der vertraglich vereinbarten Deckungssumme ersetzen sie den Verlust. Der materielle Schaden wird in Höhe der Kosten für die Wiederbeschaffung der zerstörten Gegenstände ausgeglichen.

Die richtige „Deckungssumme“ vereinbaren

Die Versicherungssumme wird entweder mithilfe einer Inventarliste berechnet oder per Pauschalsumme pro Quadratmeter. Wenn die Deckungssumme der Versicherung nicht dem aktuellen Wert des Hausrats entspricht, also der festgestellte Schaden höher ausfällt, als es die Versicherungssumme vorsieht, spricht man von einer Unterversicherung.

Das gilt es dringend zu vermeiden, da der Versicherte sonst die Differenz zwischen der zu niedrigen Versicherungs- und der tatsächlichen Schadenssumme selbst zahlen muss. Um sich davor zu schützen, eignet sich ein Unterversicherungsverzicht.

Damit entfällt die Leistungskürzung in jedem Fall und der Schaden wird in vollem Umfang beglichen.

Eine gute Beratung durch einen Versicherungsspezialisten ist unerlässlich. „Bei Vonovia verweisen unsere Quartiersmanager hierfür gern an Fachleute mit denen wir bisher ausschließlich positive Erfahrungen gemacht haben“, erklärt Nina Henckel.