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Spielplan für August 2018

Brüning und Betancor bringen seit Dekaden die deutsche Sprache zum Klingen und mit ICH MEIN DICH ihre Matrix auf die Bühne: Jazz-Standards von Monk, Miles Davis, Billy Strayhorn, Annie Ross und anderen. Die ausgewählten Standards handeln neben Liebe, Selbstreflexion und zelebrierter Autonomie von der Nacht, dem Mond, der Schatten- und unbewussten Seite. Ins Deutsche verschoben und mit Attacke bearbeitet, wird hier die Nacht zum Tag. Betancors maßgeschneiderte Nachdichtungen und Komplementär- Kompositionen werden von der Jazzlegende Ost Uschi Brüning interpretiert, mit Christian von der Goltz und Martin Klingeberg an Klavier, Horn und Trompete. Die vier Musiker*innen krempeln den Kanon um mit dem Ergebnis eines einzigartigen Jazz-Song-Projekts. Mit Uschi Brüning (Gesang), Susanne Betancor (Text, Komposition, Gesang), Christian von der Goltz (Klavier) und Martin Klingeberg (Baritonhorn & Trompete).


Kategorie: Konzert

Brüning und Betancor bringen seit Dekaden die deutsche Sprache zum Klingen und mit ICH MEIN DICH ihre Matrix auf die Bühne: Jazz-Standards von Monk, Miles Davis, Billy Strayhorn, Annie Ross und anderen. Die ausgewählten Standards handeln neben Liebe, Selbstreflexion und zelebrierter Autonomie von der Nacht, dem Mond, der Schatten- und unbewussten Seite. Ins Deutsche verschoben und mit Attacke bearbeitet, wird hier die Nacht zum Tag. Betancors maßgeschneiderte Nachdichtungen und Komplementär- Kompositionen werden von der Jazzlegende Ost Uschi Brüning interpretiert, mit Christian von der Goltz und Martin Klingeberg an Klavier, Horn und Trompete. Die vier Musiker*innen krempeln den Kanon um mit dem Ergebnis eines einzigartigen Jazz-Song-Projekts. Mit Uschi Brüning (Gesang), Susanne Betancor (Text, Komposition, Gesang), Christian von der Goltz (Klavier) und Martin Klingeberg (Baritonhorn & Trompete).


Kategorie: Konzert

Brüning und Betancor bringen seit Dekaden die deutsche Sprache zum Klingen und mit ICH MEIN DICH ihre Matrix auf die Bühne: Jazz-Standards von Monk, Miles Davis, Billy Strayhorn, Annie Ross und anderen. Die ausgewählten Standards handeln neben Liebe, Selbstreflexion und zelebrierter Autonomie von der Nacht, dem Mond, der Schatten- und unbewussten Seite. Ins Deutsche verschoben und mit Attacke bearbeitet, wird hier die Nacht zum Tag. Betancors maßgeschneiderte Nachdichtungen und Komplementär- Kompositionen werden von der Jazzlegende Ost Uschi Brüning interpretiert, mit Christian von der Goltz und Martin Klingeberg an Klavier, Horn und Trompete. Die vier Musiker*innen krempeln den Kanon um mit dem Ergebnis eines einzigartigen Jazz-Song-Projekts. Mit Uschi Brüning (Gesang), Susanne Betancor (Text, Komposition, Gesang), Christian von der Goltz (Klavier) und Martin Klingeberg (Baritonhorn & Trompete).


Kategorie: Konzert

Florian Paul und die Kapelle der letzten Hoffnung erzählen ihre Geschichten in starken, einprägsamen Bildern, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Vielleicht liegt es daran, dass drei der fünf Bandmitglieder auch Filmmusik schreiben, so beschwören ihre Songs vergessene Orte, romantische Szenen und spannende Figuren herauf. Irgendwo zwischen Nostalgie und Neugier, zwischen Walzer und Punkrock, zwischen Pop und Chanson finden sich Lieder über die Angst vor der Einsamkeit, über Reue, Eifersucht und den Trost der Erinnerung. Manchmal wütend, manchmal laut, oft melancholisch, meistens über die Liebe, aber immer irgendwie anders. Der erst vierundzwanzigjährige Sänger mit der Stimme, die allerdings nach wesentlich mehr Jahren am Tresen klingt, verhandelt in seinen Texten die großen Träume, die großen Lieben und immer wieder auch die große Sehnsucht. Mit ihrem Debütalbum „Dazwischen“ treffen sie eindrucksvoll das Gefühl ihrer Generation zwischen wachsendem Selbstbewusstsein und drohenden Zukunftsängsten. Die Kapelle der letzten Hoffnung sind Flurin Mück (Drums), Giuliano Loli (Keys), Nils Wrasse (Saxophon) und Robin Jermer (Bass)


Kategorie: Konzert

Brüning und Betancor bringen seit Dekaden die deutsche Sprache zum Klingen und mit ICH MEIN DICH ihre Matrix auf die Bühne: Jazz-Standards von Monk, Miles Davis, Billy Strayhorn, Annie Ross und anderen. Die ausgewählten Standards handeln neben Liebe, Selbstreflexion und zelebrierter Autonomie von der Nacht, dem Mond, der Schatten- und unbewussten Seite. Ins Deutsche verschoben und mit Attacke bearbeitet, wird hier die Nacht zum Tag. Betancors maßgeschneiderte Nachdichtungen und Komplementär- Kompositionen werden von der Jazzlegende Ost Uschi Brüning interpretiert, mit Christian von der Goltz und Martin Klingeberg an Klavier, Horn und Trompete. Die vier Musiker*innen krempeln den Kanon um mit dem Ergebnis eines einzigartigen Jazz-Song-Projekts. Mit Uschi Brüning (Gesang), Susanne Betancor (Text, Komposition, Gesang), Christian von der Goltz (Klavier) und Martin Klingeberg (Baritonhorn & Trompete).


Kategorie: Konzert

Florian Paul und die Kapelle der letzten Hoffnung erzählen ihre Geschichten in starken, einprägsamen Bildern, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Vielleicht liegt es daran, dass drei der fünf Bandmitglieder auch Filmmusik schreiben, so beschwören ihre Songs vergessene Orte, romantische Szenen und spannende Figuren herauf. Irgendwo zwischen Nostalgie und Neugier, zwischen Walzer und Punkrock, zwischen Pop und Chanson finden sich Lieder über die Angst vor der Einsamkeit, über Reue, Eifersucht und den Trost der Erinnerung. Manchmal wütend, manchmal laut, oft melancholisch, meistens über die Liebe, aber immer irgendwie anders. Der erst vierundzwanzigjährige Sänger mit der Stimme, die allerdings nach wesentlich mehr Jahren am Tresen klingt, verhandelt in seinen Texten die großen Träume, die großen Lieben und immer wieder auch die große Sehnsucht. Mit ihrem Debütalbum „Dazwischen“ treffen sie eindrucksvoll das Gefühl ihrer Generation zwischen wachsendem Selbstbewusstsein und drohenden Zukunftsängsten. Die Kapelle der letzten Hoffnung sind Flurin Mück (Drums), Giuliano Loli (Keys), Nils Wrasse (Saxophon) und Robin Jermer (Bass)


Kategorie: Konzert

Brüning und Betancor bringen seit Dekaden die deutsche Sprache zum Klingen und mit ICH MEIN DICH ihre Matrix auf die Bühne: Jazz-Standards von Monk, Miles Davis, Billy Strayhorn, Annie Ross und anderen. Die ausgewählten Standards handeln neben Liebe, Selbstreflexion und zelebrierter Autonomie von der Nacht, dem Mond, der Schatten- und unbewussten Seite. Ins Deutsche verschoben und mit Attacke bearbeitet, wird hier die Nacht zum Tag. Betancors maßgeschneiderte Nachdichtungen und Komplementär- Kompositionen werden von der Jazzlegende Ost Uschi Brüning interpretiert, mit Christian von der Goltz und Martin Klingeberg an Klavier, Horn und Trompete. Die vier Musiker*innen krempeln den Kanon um mit dem Ergebnis eines einzigartigen Jazz-Song-Projekts. Mit Uschi Brüning (Gesang), Susanne Betancor (Text, Komposition, Gesang), Christian von der Goltz (Klavier) und Martin Klingeberg (Baritonhorn & Trompete).


Kategorie: Konzert

Florian Paul und die Kapelle der letzten Hoffnung erzählen ihre Geschichten in starken, einprägsamen Bildern, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Vielleicht liegt es daran, dass drei der fünf Bandmitglieder auch Filmmusik schreiben, so beschwören ihre Songs vergessene Orte, romantische Szenen und spannende Figuren herauf. Irgendwo zwischen Nostalgie und Neugier, zwischen Walzer und Punkrock, zwischen Pop und Chanson finden sich Lieder über die Angst vor der Einsamkeit, über Reue, Eifersucht und den Trost der Erinnerung. Manchmal wütend, manchmal laut, oft melancholisch, meistens über die Liebe, aber immer irgendwie anders. Der erst vierundzwanzigjährige Sänger mit der Stimme, die allerdings nach wesentlich mehr Jahren am Tresen klingt, verhandelt in seinen Texten die großen Träume, die großen Lieben und immer wieder auch die große Sehnsucht. Mit ihrem Debütalbum „Dazwischen“ treffen sie eindrucksvoll das Gefühl ihrer Generation zwischen wachsendem Selbstbewusstsein und drohenden Zukunftsängsten. Die Kapelle der letzten Hoffnung sind Flurin Mück (Drums), Giuliano Loli (Keys), Nils Wrasse (Saxophon) und Robin Jermer (Bass)


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


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Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


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Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


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Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


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Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Mit der Band Tonträger rockte er so manches Mal das Spiegelzelt - jetzt präsentiert Lennart Schilgen sein aktuelles Soloprogramm, denn er sieht Verklärungsbedarf. Der Liedermacher und Musik-Kabarettist aus Berlin dichtet und singt gegen eine unzureichende Wirklichkeit an. Dabei schafft er es nicht nur, Probleme auszublenden, er hilft auch anderen dabei, sich in schwierigen Situationen in die Tasche zu lügen: Es gibt Partylieder für Leute, die nicht gerne auf Partys gehen. Trennungslieder für Leute, die sich nicht gerne trennen. Und Publikumsbeteilung für Leute, die sich nicht gerne an Dingen beteiligen. Mit „Funken schlagender Sprachkunst“ (AZ) und hintergründiger, leichtfüßiger Komik erzählt er Geschichten von Antihelden, die so nah am Leben sind, dass man ihm gerne jedes Wort glaubt – mitunter hoffend, es möge sich nicht wirklich alles so zugetragen haben.


Kategorie: Comedy & Kabarett

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


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Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Mit der Band Tonträger rockte er so manches Mal das Spiegelzelt - jetzt präsentiert Lennart Schilgen sein aktuelles Soloprogramm, denn er sieht Verklärungsbedarf. Der Liedermacher und Musik-Kabarettist aus Berlin dichtet und singt gegen eine unzureichende Wirklichkeit an. Dabei schafft er es nicht nur, Probleme auszublenden, er hilft auch anderen dabei, sich in schwierigen Situationen in die Tasche zu lügen: Es gibt Partylieder für Leute, die nicht gerne auf Partys gehen. Trennungslieder für Leute, die sich nicht gerne trennen. Und Publikumsbeteilung für Leute, die sich nicht gerne an Dingen beteiligen. Mit „Funken schlagender Sprachkunst“ (AZ) und hintergründiger, leichtfüßiger Komik erzählt er Geschichten von Antihelden, die so nah am Leben sind, dass man ihm gerne jedes Wort glaubt – mitunter hoffend, es möge sich nicht wirklich alles so zugetragen haben.


Kategorie: Comedy & Kabarett

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Mit der Band Tonträger rockte er so manches Mal das Spiegelzelt - jetzt präsentiert Lennart Schilgen sein aktuelles Soloprogramm, denn er sieht Verklärungsbedarf. Der Liedermacher und Musik-Kabarettist aus Berlin dichtet und singt gegen eine unzureichende Wirklichkeit an. Dabei schafft er es nicht nur, Probleme auszublenden, er hilft auch anderen dabei, sich in schwierigen Situationen in die Tasche zu lügen: Es gibt Partylieder für Leute, die nicht gerne auf Partys gehen. Trennungslieder für Leute, die sich nicht gerne trennen. Und Publikumsbeteilung für Leute, die sich nicht gerne an Dingen beteiligen. Mit „Funken schlagender Sprachkunst“ (AZ) und hintergründiger, leichtfüßiger Komik erzählt er Geschichten von Antihelden, die so nah am Leben sind, dass man ihm gerne jedes Wort glaubt – mitunter hoffend, es möge sich nicht wirklich alles so zugetragen haben.


Kategorie: Comedy & Kabarett

Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


Kategorie: Entertainment

Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


Kategorie: Entertainment

Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


Kategorie: Entertainment

Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


Kategorie: Entertainment

Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


Kategorie: Entertainment

Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


Kategorie: Entertainment

Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


Kategorie: Entertainment

Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


Kategorie: Entertainment

Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


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Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


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Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


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Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


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Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


Kategorie: Entertainment

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

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Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Die ersten Takte von „Septemberherz" sind eine Verheißung. Sanfte Gitarrenklänge, dazu die Stimme von Klaus Hoffmann, ausdrucksstark und verführerisch.- eingängige Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben.


Kategorie: Konzert

Mit der Band Tonträger rockte er so manches Mal das Spiegelzelt - jetzt präsentiert Lennart Schilgen sein aktuelles Soloprogramm, denn er sieht Verklärungsbedarf. Der Liedermacher und Musik-Kabarettist aus Berlin dichtet und singt gegen eine unzureichende Wirklichkeit an. Dabei schafft er es nicht nur, Probleme auszublenden, er hilft auch anderen dabei, sich in schwierigen Situationen in die Tasche zu lügen: Es gibt Partylieder für Leute, die nicht gerne auf Partys gehen. Trennungslieder für Leute, die sich nicht gerne trennen. Und Publikumsbeteilung für Leute, die sich nicht gerne an Dingen beteiligen. Mit „Funken schlagender Sprachkunst“ (AZ) und hintergründiger, leichtfüßiger Komik erzählt er Geschichten von Antihelden, die so nah am Leben sind, dass man ihm gerne jedes Wort glaubt – mitunter hoffend, es möge sich nicht wirklich alles so zugetragen haben.


Kategorie: Comedy & Kabarett

Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


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Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


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Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


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Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


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Im Mittelpunkt der neuen, von der BAR JEDER VERNUNFT produzierten Show steht die Musik eines Mannes, der mit seiner hohen Stimme dem ewigen Pop-Repertoire zahllose Welthits beschert hat, und seiner Band: Frankie Valli & The Four Seasons. „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“, „Can’t Take My Eyes Off You“ und „Grease“ sind nur einige der Songs auf Vallis musikalischer Skala von Doo-Wop über Motown bis zur Ballade. „Midcentury“ ist das Schlagwort, das den Bau- und Einrichtungsstil der Eltern und Großeltern in eine historische Perspektive rückt und somit einen aufsehenerregend neuen Blick auf Altbekanntes ermöglicht. Und: Was für Häuser und Möbel billig ist, gilt für die Popmusik erst recht! So stellten in jener Zeit The Everly Brothers, The Beatles, The Beach Boys, aber auch The Rattles und The Lords historisch die Geburtsstunde der internationalen Popmusik dar. Einer Musik, die erstmals in der Lage war, weltweit die Gefühle einer ganzen jungen Generation zum Ausdruck zu bringen. Und so ist „Oh What A Night!“ eine Show zum Mitfühlen, Mitsummen, Mitschnippen und ja, auch zum Mittanzen! Eine Party-Show der Pophits im Rund des Spiegelzelts – fetzig, sentimental und immer: Midcentury! Cast: Lorenzo Di Girolamo, Konstantin Zander, Paul Gerritsen und Jan Grossfeld Regie: Michael Heller Idee: Lutz Deisinger und Michael Heller Choreographie: Michael Heller und Christopher Bolam Requisite: Moritz Piefke Musikalische Leitung/Schlagzeug: Micky Bister Bass: Dominik Mostert Gitarre: Christoph Jung Keyboards: Hein Schneider Keys/Additional Sounds: David Erekul


Kategorie: Entertainment

Live und mit Publikum, auf den Brettern, die die echte Welt bedeuten, mit Hirn, Charme und Salon HipHop, an Flügel und Gesang.  Die ganz neue Generation Chanson als Spiegelbild der unsanft erwachten 20er. Eine scharfsinnige Analyse der Grenzen moderner Salonfähigkeit und ein xmalkluger Parcours durch die Stolperfallen der Rhetorik. Willkommen in der Zeitgeisterbahn!


Kategorie: Konzert


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:04.07.21
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Brüning & Betancor: ICH MEIN DICH - Jazzstandards Germanized(C. Frenzl/C. Frenzl) Florian Paul & die Kapelle der letzten Hoffnung: Dazwischen(Barbara Braun/Barbara Braun) Klaus Hoffmann: Septemberherz(Christian Schulz/Christian Schulz) Lennart Schilgen: Verklärungsbedarf(Frank Eidel/Frank Eidel) Oh What A Night! Greatest Unknown Hits(Janek Coppenhagen/Janek Coppenhagen) Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten: Volumen X(Thomas Nitz/Thomas Nitz)

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