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Spielplan für August 2018

Als wir den Einakter AYAMÉ entdeckten, war das Wort Pandemie eins von vielen im passiven Wortschatz der Meisten. Als Vincent Stefan und sein Team ihre Konzeption zu dieser wunderbaren Opern- Trouvaille – in Europa noch nie gespielt – entwickelte, verstand man unter Corona bestenfalls eine Biermarke. Und als dann im Januar 2019 der Regisseur Fabian Gerhardt mit den Proben begann und die Idee eines ritualhaften Spiels von drei jungen Menschen, eingeschlossen in einer eisstarren Isolation, vertiefte, konnte niemand ahnen, welche Erfahrungen und Gefühle alle mitbringen würden, im Sommer 2020 zur Spielzeiteröffnung . Wie eigentümlich, dieser Operneinakter aus dem Jahr 1931 als erste Produktion unter Corona-bedingten Spiel- und Hygieneregeln – diese wunderbare, zwischen Debussy, Richard Strauss und japanischen Klängen oszillierende Musik zum Drama des Mädchens Ayamé (Yuri Mizobuchi), die als Prostituierte arbeitet, um die Schulden des verstorbenen Vaters zu tilgen. Als alle Ratschläge eines undurchsichtigen Freundes (Martin Gerke) und alle Versuche zur Flucht scheitern, entscheiden sie sich für einen so ritualhaften wie originär japanischen Ausweg … Unsere Inszenierung aus dem letzten Jahr fragte nach dem Selbstbestimmungsrecht auf Leben und Körper, nach den Möglichkeiten von Nähe, Intimität und Freiheit – nun spielen und erleben wir diese Geschichte, noch deutlicher auf Abstand gesetzt, unter Ritualen, die uns alle betreffen.


Kategorie: Oper

Als wir den Einakter AYAMÉ entdeckten, war das Wort Pandemie eins von vielen im passiven Wortschatz der Meisten. Als Vincent Stefan und sein Team ihre Konzeption zu dieser wunderbaren Opern- Trouvaille – in Europa noch nie gespielt – entwickelte, verstand man unter Corona bestenfalls eine Biermarke. Und als dann im Januar 2019 der Regisseur Fabian Gerhardt mit den Proben begann und die Idee eines ritualhaften Spiels von drei jungen Menschen, eingeschlossen in einer eisstarren Isolation, vertiefte, konnte niemand ahnen, welche Erfahrungen und Gefühle alle mitbringen würden, im Sommer 2020 zur Spielzeiteröffnung . Wie eigentümlich, dieser Operneinakter aus dem Jahr 1931 als erste Produktion unter Corona-bedingten Spiel- und Hygieneregeln – diese wunderbare, zwischen Debussy, Richard Strauss und japanischen Klängen oszillierende Musik zum Drama des Mädchens Ayamé (Yuri Mizobuchi), die als Prostituierte arbeitet, um die Schulden des verstorbenen Vaters zu tilgen. Als alle Ratschläge eines undurchsichtigen Freundes (Martin Gerke) und alle Versuche zur Flucht scheitern, entscheiden sie sich für einen so ritualhaften wie originär japanischen Ausweg … Unsere Inszenierung aus dem letzten Jahr fragte nach dem Selbstbestimmungsrecht auf Leben und Körper, nach den Möglichkeiten von Nähe, Intimität und Freiheit – nun spielen und erleben wir diese Geschichte, noch deutlicher auf Abstand gesetzt, unter Ritualen, die uns alle betreffen.


Kategorie: Oper

Als wir den Einakter AYAMÉ entdeckten, war das Wort Pandemie eins von vielen im passiven Wortschatz der Meisten. Als Vincent Stefan und sein Team ihre Konzeption zu dieser wunderbaren Opern- Trouvaille – in Europa noch nie gespielt – entwickelte, verstand man unter Corona bestenfalls eine Biermarke. Und als dann im Januar 2019 der Regisseur Fabian Gerhardt mit den Proben begann und die Idee eines ritualhaften Spiels von drei jungen Menschen, eingeschlossen in einer eisstarren Isolation, vertiefte, konnte niemand ahnen, welche Erfahrungen und Gefühle alle mitbringen würden, im Sommer 2020 zur Spielzeiteröffnung . Wie eigentümlich, dieser Operneinakter aus dem Jahr 1931 als erste Produktion unter Corona-bedingten Spiel- und Hygieneregeln – diese wunderbare, zwischen Debussy, Richard Strauss und japanischen Klängen oszillierende Musik zum Drama des Mädchens Ayamé (Yuri Mizobuchi), die als Prostituierte arbeitet, um die Schulden des verstorbenen Vaters zu tilgen. Als alle Ratschläge eines undurchsichtigen Freundes (Martin Gerke) und alle Versuche zur Flucht scheitern, entscheiden sie sich für einen so ritualhaften wie originär japanischen Ausweg … Unsere Inszenierung aus dem letzten Jahr fragte nach dem Selbstbestimmungsrecht auf Leben und Körper, nach den Möglichkeiten von Nähe, Intimität und Freiheit – nun spielen und erleben wir diese Geschichte, noch deutlicher auf Abstand gesetzt, unter Ritualen, die uns alle betreffen.


Kategorie: Oper

Als wir den Einakter AYAMÉ entdeckten, war das Wort Pandemie eins von vielen im passiven Wortschatz der Meisten. Als Vincent Stefan und sein Team ihre Konzeption zu dieser wunderbaren Opern- Trouvaille – in Europa noch nie gespielt – entwickelte, verstand man unter Corona bestenfalls eine Biermarke. Und als dann im Januar 2019 der Regisseur Fabian Gerhardt mit den Proben begann und die Idee eines ritualhaften Spiels von drei jungen Menschen, eingeschlossen in einer eisstarren Isolation, vertiefte, konnte niemand ahnen, welche Erfahrungen und Gefühle alle mitbringen würden, im Sommer 2020 zur Spielzeiteröffnung . Wie eigentümlich, dieser Operneinakter aus dem Jahr 1931 als erste Produktion unter Corona-bedingten Spiel- und Hygieneregeln – diese wunderbare, zwischen Debussy, Richard Strauss und japanischen Klängen oszillierende Musik zum Drama des Mädchens Ayamé (Yuri Mizobuchi), die als Prostituierte arbeitet, um die Schulden des verstorbenen Vaters zu tilgen. Als alle Ratschläge eines undurchsichtigen Freundes (Martin Gerke) und alle Versuche zur Flucht scheitern, entscheiden sie sich für einen so ritualhaften wie originär japanischen Ausweg … Unsere Inszenierung aus dem letzten Jahr fragte nach dem Selbstbestimmungsrecht auf Leben und Körper, nach den Möglichkeiten von Nähe, Intimität und Freiheit – nun spielen und erleben wir diese Geschichte, noch deutlicher auf Abstand gesetzt, unter Ritualen, die uns alle betreffen.


Kategorie: Oper

Als wir den Einakter AYAMÉ entdeckten, war das Wort Pandemie eins von vielen im passiven Wortschatz der Meisten. Als Vincent Stefan und sein Team ihre Konzeption zu dieser wunderbaren Opern- Trouvaille – in Europa noch nie gespielt – entwickelte, verstand man unter Corona bestenfalls eine Biermarke. Und als dann im Januar 2019 der Regisseur Fabian Gerhardt mit den Proben begann und die Idee eines ritualhaften Spiels von drei jungen Menschen, eingeschlossen in einer eisstarren Isolation, vertiefte, konnte niemand ahnen, welche Erfahrungen und Gefühle alle mitbringen würden, im Sommer 2020 zur Spielzeiteröffnung . Wie eigentümlich, dieser Operneinakter aus dem Jahr 1931 als erste Produktion unter Corona-bedingten Spiel- und Hygieneregeln – diese wunderbare, zwischen Debussy, Richard Strauss und japanischen Klängen oszillierende Musik zum Drama des Mädchens Ayamé (Yuri Mizobuchi), die als Prostituierte arbeitet, um die Schulden des verstorbenen Vaters zu tilgen. Als alle Ratschläge eines undurchsichtigen Freundes (Martin Gerke) und alle Versuche zur Flucht scheitern, entscheiden sie sich für einen so ritualhaften wie originär japanischen Ausweg … Unsere Inszenierung aus dem letzten Jahr fragte nach dem Selbstbestimmungsrecht auf Leben und Körper, nach den Möglichkeiten von Nähe, Intimität und Freiheit – nun spielen und erleben wir diese Geschichte, noch deutlicher auf Abstand gesetzt, unter Ritualen, die uns alle betreffen.


Kategorie: Oper

Als wir den Einakter AYAMÉ entdeckten, war das Wort Pandemie eins von vielen im passiven Wortschatz der Meisten. Als Vincent Stefan und sein Team ihre Konzeption zu dieser wunderbaren Opern- Trouvaille – in Europa noch nie gespielt – entwickelte, verstand man unter Corona bestenfalls eine Biermarke. Und als dann im Januar 2019 der Regisseur Fabian Gerhardt mit den Proben begann und die Idee eines ritualhaften Spiels von drei jungen Menschen, eingeschlossen in einer eisstarren Isolation, vertiefte, konnte niemand ahnen, welche Erfahrungen und Gefühle alle mitbringen würden, im Sommer 2020 zur Spielzeiteröffnung . Wie eigentümlich, dieser Operneinakter aus dem Jahr 1931 als erste Produktion unter Corona-bedingten Spiel- und Hygieneregeln – diese wunderbare, zwischen Debussy, Richard Strauss und japanischen Klängen oszillierende Musik zum Drama des Mädchens Ayamé (Yuri Mizobuchi), die als Prostituierte arbeitet, um die Schulden des verstorbenen Vaters zu tilgen. Als alle Ratschläge eines undurchsichtigen Freundes (Martin Gerke) und alle Versuche zur Flucht scheitern, entscheiden sie sich für einen so ritualhaften wie originär japanischen Ausweg … Unsere Inszenierung aus dem letzten Jahr fragte nach dem Selbstbestimmungsrecht auf Leben und Körper, nach den Möglichkeiten von Nähe, Intimität und Freiheit – nun spielen und erleben wir diese Geschichte, noch deutlicher auf Abstand gesetzt, unter Ritualen, die uns alle betreffen.


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Als wir den Einakter AYAMÉ entdeckten, war das Wort Pandemie eins von vielen im passiven Wortschatz der Meisten. Als Vincent Stefan und sein Team ihre Konzeption zu dieser wunderbaren Opern- Trouvaille – in Europa noch nie gespielt – entwickelte, verstand man unter Corona bestenfalls eine Biermarke. Und als dann im Januar 2019 der Regisseur Fabian Gerhardt mit den Proben begann und die Idee eines ritualhaften Spiels von drei jungen Menschen, eingeschlossen in einer eisstarren Isolation, vertiefte, konnte niemand ahnen, welche Erfahrungen und Gefühle alle mitbringen würden, im Sommer 2020 zur Spielzeiteröffnung . Wie eigentümlich, dieser Operneinakter aus dem Jahr 1931 als erste Produktion unter Corona-bedingten Spiel- und Hygieneregeln – diese wunderbare, zwischen Debussy, Richard Strauss und japanischen Klängen oszillierende Musik zum Drama des Mädchens Ayamé (Yuri Mizobuchi), die als Prostituierte arbeitet, um die Schulden des verstorbenen Vaters zu tilgen. Als alle Ratschläge eines undurchsichtigen Freundes (Martin Gerke) und alle Versuche zur Flucht scheitern, entscheiden sie sich für einen so ritualhaften wie originär japanischen Ausweg … Unsere Inszenierung aus dem letzten Jahr fragte nach dem Selbstbestimmungsrecht auf Leben und Körper, nach den Möglichkeiten von Nähe, Intimität und Freiheit – nun spielen und erleben wir diese Geschichte, noch deutlicher auf Abstand gesetzt, unter Ritualen, die uns alle betreffen.


Kategorie: Oper

Als wir den Einakter AYAMÉ entdeckten, war das Wort Pandemie eins von vielen im passiven Wortschatz der Meisten. Als Vincent Stefan und sein Team ihre Konzeption zu dieser wunderbaren Opern- Trouvaille – in Europa noch nie gespielt – entwickelte, verstand man unter Corona bestenfalls eine Biermarke. Und als dann im Januar 2019 der Regisseur Fabian Gerhardt mit den Proben begann und die Idee eines ritualhaften Spiels von drei jungen Menschen, eingeschlossen in einer eisstarren Isolation, vertiefte, konnte niemand ahnen, welche Erfahrungen und Gefühle alle mitbringen würden, im Sommer 2020 zur Spielzeiteröffnung . Wie eigentümlich, dieser Operneinakter aus dem Jahr 1931 als erste Produktion unter Corona-bedingten Spiel- und Hygieneregeln – diese wunderbare, zwischen Debussy, Richard Strauss und japanischen Klängen oszillierende Musik zum Drama des Mädchens Ayamé (Yuri Mizobuchi), die als Prostituierte arbeitet, um die Schulden des verstorbenen Vaters zu tilgen. Als alle Ratschläge eines undurchsichtigen Freundes (Martin Gerke) und alle Versuche zur Flucht scheitern, entscheiden sie sich für einen so ritualhaften wie originär japanischen Ausweg … Unsere Inszenierung aus dem letzten Jahr fragte nach dem Selbstbestimmungsrecht auf Leben und Körper, nach den Möglichkeiten von Nähe, Intimität und Freiheit – nun spielen und erleben wir diese Geschichte, noch deutlicher auf Abstand gesetzt, unter Ritualen, die uns alle betreffen.


Kategorie: Oper

Als wir den Einakter AYAMÉ entdeckten, war das Wort Pandemie eins von vielen im passiven Wortschatz der Meisten. Als Vincent Stefan und sein Team ihre Konzeption zu dieser wunderbaren Opern- Trouvaille – in Europa noch nie gespielt – entwickelte, verstand man unter Corona bestenfalls eine Biermarke. Und als dann im Januar 2019 der Regisseur Fabian Gerhardt mit den Proben begann und die Idee eines ritualhaften Spiels von drei jungen Menschen, eingeschlossen in einer eisstarren Isolation, vertiefte, konnte niemand ahnen, welche Erfahrungen und Gefühle alle mitbringen würden, im Sommer 2020 zur Spielzeiteröffnung . Wie eigentümlich, dieser Operneinakter aus dem Jahr 1931 als erste Produktion unter Corona-bedingten Spiel- und Hygieneregeln – diese wunderbare, zwischen Debussy, Richard Strauss und japanischen Klängen oszillierende Musik zum Drama des Mädchens Ayamé (Yuri Mizobuchi), die als Prostituierte arbeitet, um die Schulden des verstorbenen Vaters zu tilgen. Als alle Ratschläge eines undurchsichtigen Freundes (Martin Gerke) und alle Versuche zur Flucht scheitern, entscheiden sie sich für einen so ritualhaften wie originär japanischen Ausweg … Unsere Inszenierung aus dem letzten Jahr fragte nach dem Selbstbestimmungsrecht auf Leben und Körper, nach den Möglichkeiten von Nähe, Intimität und Freiheit – nun spielen und erleben wir diese Geschichte, noch deutlicher auf Abstand gesetzt, unter Ritualen, die uns alle betreffen.


Kategorie: Oper

Als wir den Einakter AYAMÉ entdeckten, war das Wort Pandemie eins von vielen im passiven Wortschatz der Meisten. Als Vincent Stefan und sein Team ihre Konzeption zu dieser wunderbaren Opern- Trouvaille – in Europa noch nie gespielt – entwickelte, verstand man unter Corona bestenfalls eine Biermarke. Und als dann im Januar 2019 der Regisseur Fabian Gerhardt mit den Proben begann und die Idee eines ritualhaften Spiels von drei jungen Menschen, eingeschlossen in einer eisstarren Isolation, vertiefte, konnte niemand ahnen, welche Erfahrungen und Gefühle alle mitbringen würden, im Sommer 2020 zur Spielzeiteröffnung . Wie eigentümlich, dieser Operneinakter aus dem Jahr 1931 als erste Produktion unter Corona-bedingten Spiel- und Hygieneregeln – diese wunderbare, zwischen Debussy, Richard Strauss und japanischen Klängen oszillierende Musik zum Drama des Mädchens Ayamé (Yuri Mizobuchi), die als Prostituierte arbeitet, um die Schulden des verstorbenen Vaters zu tilgen. Als alle Ratschläge eines undurchsichtigen Freundes (Martin Gerke) und alle Versuche zur Flucht scheitern, entscheiden sie sich für einen so ritualhaften wie originär japanischen Ausweg … Unsere Inszenierung aus dem letzten Jahr fragte nach dem Selbstbestimmungsrecht auf Leben und Körper, nach den Möglichkeiten von Nähe, Intimität und Freiheit – nun spielen und erleben wir diese Geschichte, noch deutlicher auf Abstand gesetzt, unter Ritualen, die uns alle betreffen.


Kategorie: Oper


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:30.06.20
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Die Fleisch(Vincent Stefan/Vincent Stefan)

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