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Spielplan für August 2018

Textilindustrie oder Höllenmaschine? 110 Millionen Kleidungsstücke werden in Deutschland jährlich zurückgeschickt. Fast 50% davon landen direkt im Müll. 40.000 Tonnen Alttextilien werden pro Jahr in Berlin verbrannt. Bisherige Abnehmerländer wie Bulgarien haben längst kein Interesse mehr an dieser„Second-Neuware“. Und dies ist nur der Wahnsinn nach dem Kauf.- den Weg der Rohstoffe und Produktion davor mal ganz beiseite gelassen ...   In turbulenten Szenen wird die globale Modeindustrie gnadenlos verdichtet auf den absurden Plot, der ihr innewohnt: Eine Frau schickt einen Mann von der „Baumwollplantage in Virginia“ über Billiglohnländer wie Taiwan und Bangladesh bis zum Fast- Fashion-Shop aufm Alex. Losloslos! Zeit ist Geld! Der Mann namens „T-Shirt“ endet erwartungsgemäß als Retoure. Er will das nicht hinnehmen und bittet die Passanten um Hilfe und um eine zweite Chance. Ein hysterischer Streit der beiden als choreografierter Pas-de-deux entzündet sich…   Das Straßentheater im ökologisch und materialbewusst gedachten zukünftigen Molkenmarkt/Klosterviertel macht die „Handelsketten“ der Textilindustrie erfahrbar. Wir brauchen dringend andere Formen der Ökonomie.- und beim völlig außer Rand und Band geratenen Textilhandel ließe sich beginnen.  


Kategorie: Performance

Textilindustrie oder Höllenmaschine? 110 Millionen Kleidungsstücke werden in Deutschland jährlich zurückgeschickt. Fast 50% davon landen direkt im Müll. 40.000 Tonnen Alttextilien werden pro Jahr in Berlin verbrannt. Bisherige Abnehmerländer wie Bulgarien haben längst kein Interesse mehr an dieser„Second-Neuware“. Und dies ist nur der Wahnsinn nach dem Kauf.- den Weg der Rohstoffe und Produktion davor mal ganz beiseite gelassen ...   In turbulenten Szenen wird die globale Modeindustrie gnadenlos verdichtet auf den absurden Plot, der ihr innewohnt: Eine Frau schickt einen Mann von der „Baumwollplantage in Virginia“ über Billiglohnländer wie Taiwan und Bangladesh bis zum Fast- Fashion-Shop aufm Alex. Losloslos! Zeit ist Geld! Der Mann namens „T-Shirt“ endet erwartungsgemäß als Retoure. Er will das nicht hinnehmen und bittet die Passanten um Hilfe und um eine zweite Chance. Ein hysterischer Streit der beiden als choreografierter Pas-de-deux entzündet sich…   Das Straßentheater im ökologisch und materialbewusst gedachten zukünftigen Molkenmarkt/Klosterviertel macht die „Handelsketten“ der Textilindustrie erfahrbar. Wir brauchen dringend andere Formen der Ökonomie.- und beim völlig außer Rand und Band geratenen Textilhandel ließe sich beginnen.  


Kategorie: Performance

Die 2. Etage des TD wird zum Schwimmbecken. Die Licht- und Audioinstallation lässt jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer*innen tief in einen Gedankenraum eintauchen, in dem alle Körper willkommen sind. An einem Ort der unverhüllten Körper hinterfragen Frauen und Fiktion gesellschaftlich postulierte Schönheitsnormen. Der Wettstreit der Körper wird von einem freundlichen, offenen Blick auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgelöst.   Die Zuschauer*innen können durch den leeren Pool spazieren, auf den Bänken verweilen und die Beine vom Beckenrand baumeln lassen. Während Streiflichter und Nebelschwaden sie umgeben, ertönt ein Interview mit Nathalie Rosenke, der Expertin für Gewichtsdiskriminierung. Sie wird von einem Chor aus Frauenstimmen begleitet, der uns an den Echokammern des Körperhasses vorbei führt. Die Stimmen verbinden sich zu einem Gemeinschaftskörper. Er erzählt von ungewöhnlichen Perspektiven und einer Schönheit, die uns von der Last des Mangels befreit. Mit einer Ode an die Vielfalt im Ohr schweben wir danach mit Leichtigkeit ins Freie.   „Ich bin oft in Räumen unterwegs, wo von Übergewicht gesprochen wird, wo ich frage: Von welchem „Über“ reden wir? Über erwünscht, über moralisch gut, über-...äh? Warum ist dieses Über erforderlich?“ (Natalie Rosenke)


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Die 2. Etage des TD wird zum Schwimmbecken. Die Licht- und Audioinstallation lässt jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer*innen tief in einen Gedankenraum eintauchen, in dem alle Körper willkommen sind. An einem Ort der unverhüllten Körper hinterfragen Frauen und Fiktion gesellschaftlich postulierte Schönheitsnormen. Der Wettstreit der Körper wird von einem freundlichen, offenen Blick auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgelöst.   Die Zuschauer*innen können durch den leeren Pool spazieren, auf den Bänken verweilen und die Beine vom Beckenrand baumeln lassen. Während Streiflichter und Nebelschwaden sie umgeben, ertönt ein Interview mit Nathalie Rosenke, der Expertin für Gewichtsdiskriminierung. Sie wird von einem Chor aus Frauenstimmen begleitet, der uns an den Echokammern des Körperhasses vorbei führt. Die Stimmen verbinden sich zu einem Gemeinschaftskörper. Er erzählt von ungewöhnlichen Perspektiven und einer Schönheit, die uns von der Last des Mangels befreit. Mit einer Ode an die Vielfalt im Ohr schweben wir danach mit Leichtigkeit ins Freie.   „Ich bin oft in Räumen unterwegs, wo von Übergewicht gesprochen wird, wo ich frage: Von welchem „Über“ reden wir? Über erwünscht, über moralisch gut, über-...äh? Warum ist dieses Über erforderlich?“ (Natalie Rosenke)


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Die 2. Etage des TD wird zum Schwimmbecken. Die Licht- und Audioinstallation lässt jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer*innen tief in einen Gedankenraum eintauchen, in dem alle Körper willkommen sind. An einem Ort der unverhüllten Körper hinterfragen Frauen und Fiktion gesellschaftlich postulierte Schönheitsnormen. Der Wettstreit der Körper wird von einem freundlichen, offenen Blick auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgelöst.   Die Zuschauer*innen können durch den leeren Pool spazieren, auf den Bänken verweilen und die Beine vom Beckenrand baumeln lassen. Während Streiflichter und Nebelschwaden sie umgeben, ertönt ein Interview mit Nathalie Rosenke, der Expertin für Gewichtsdiskriminierung. Sie wird von einem Chor aus Frauenstimmen begleitet, der uns an den Echokammern des Körperhasses vorbei führt. Die Stimmen verbinden sich zu einem Gemeinschaftskörper. Er erzählt von ungewöhnlichen Perspektiven und einer Schönheit, die uns von der Last des Mangels befreit. Mit einer Ode an die Vielfalt im Ohr schweben wir danach mit Leichtigkeit ins Freie.   „Ich bin oft in Räumen unterwegs, wo von Übergewicht gesprochen wird, wo ich frage: Von welchem „Über“ reden wir? Über erwünscht, über moralisch gut, über-...äh? Warum ist dieses Über erforderlich?“ (Natalie Rosenke)


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Die 2. Etage des TD wird zum Schwimmbecken. Die Licht- und Audioinstallation lässt jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer*innen tief in einen Gedankenraum eintauchen, in dem alle Körper willkommen sind. An einem Ort der unverhüllten Körper hinterfragen Frauen und Fiktion gesellschaftlich postulierte Schönheitsnormen. Der Wettstreit der Körper wird von einem freundlichen, offenen Blick auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgelöst.   Die Zuschauer*innen können durch den leeren Pool spazieren, auf den Bänken verweilen und die Beine vom Beckenrand baumeln lassen. Während Streiflichter und Nebelschwaden sie umgeben, ertönt ein Interview mit Nathalie Rosenke, der Expertin für Gewichtsdiskriminierung. Sie wird von einem Chor aus Frauenstimmen begleitet, der uns an den Echokammern des Körperhasses vorbei führt. Die Stimmen verbinden sich zu einem Gemeinschaftskörper. Er erzählt von ungewöhnlichen Perspektiven und einer Schönheit, die uns von der Last des Mangels befreit. Mit einer Ode an die Vielfalt im Ohr schweben wir danach mit Leichtigkeit ins Freie.   „Ich bin oft in Räumen unterwegs, wo von Übergewicht gesprochen wird, wo ich frage: Von welchem „Über“ reden wir? Über erwünscht, über moralisch gut, über-...äh? Warum ist dieses Über erforderlich?“ (Natalie Rosenke)


Kategorie: Performance

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Die 2. Etage des TD wird zum Schwimmbecken. Die Licht- und Audioinstallation lässt jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer*innen tief in einen Gedankenraum eintauchen, in dem alle Körper willkommen sind. An einem Ort der unverhüllten Körper hinterfragen Frauen und Fiktion gesellschaftlich postulierte Schönheitsnormen. Der Wettstreit der Körper wird von einem freundlichen, offenen Blick auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgelöst.   Die Zuschauer*innen können durch den leeren Pool spazieren, auf den Bänken verweilen und die Beine vom Beckenrand baumeln lassen. Während Streiflichter und Nebelschwaden sie umgeben, ertönt ein Interview mit Nathalie Rosenke, der Expertin für Gewichtsdiskriminierung. Sie wird von einem Chor aus Frauenstimmen begleitet, der uns an den Echokammern des Körperhasses vorbei führt. Die Stimmen verbinden sich zu einem Gemeinschaftskörper. Er erzählt von ungewöhnlichen Perspektiven und einer Schönheit, die uns von der Last des Mangels befreit. Mit einer Ode an die Vielfalt im Ohr schweben wir danach mit Leichtigkeit ins Freie.   „Ich bin oft in Räumen unterwegs, wo von Übergewicht gesprochen wird, wo ich frage: Von welchem „Über“ reden wir? Über erwünscht, über moralisch gut, über-...äh? Warum ist dieses Über erforderlich?“ (Natalie Rosenke)


Kategorie: Performance

Die 2. Etage des TD wird zum Schwimmbecken. Die Licht- und Audioinstallation lässt jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer*innen tief in einen Gedankenraum eintauchen, in dem alle Körper willkommen sind. An einem Ort der unverhüllten Körper hinterfragen Frauen und Fiktion gesellschaftlich postulierte Schönheitsnormen. Der Wettstreit der Körper wird von einem freundlichen, offenen Blick auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgelöst.   Die Zuschauer*innen können durch den leeren Pool spazieren, auf den Bänken verweilen und die Beine vom Beckenrand baumeln lassen. Während Streiflichter und Nebelschwaden sie umgeben, ertönt ein Interview mit Nathalie Rosenke, der Expertin für Gewichtsdiskriminierung. Sie wird von einem Chor aus Frauenstimmen begleitet, der uns an den Echokammern des Körperhasses vorbei führt. Die Stimmen verbinden sich zu einem Gemeinschaftskörper. Er erzählt von ungewöhnlichen Perspektiven und einer Schönheit, die uns von der Last des Mangels befreit. Mit einer Ode an die Vielfalt im Ohr schweben wir danach mit Leichtigkeit ins Freie.   „Ich bin oft in Räumen unterwegs, wo von Übergewicht gesprochen wird, wo ich frage: Von welchem „Über“ reden wir? Über erwünscht, über moralisch gut, über-...äh? Warum ist dieses Über erforderlich?“ (Natalie Rosenke)


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Die 2. Etage des TD wird zum Schwimmbecken. Die Licht- und Audioinstallation lässt jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer*innen tief in einen Gedankenraum eintauchen, in dem alle Körper willkommen sind. An einem Ort der unverhüllten Körper hinterfragen Frauen und Fiktion gesellschaftlich postulierte Schönheitsnormen. Der Wettstreit der Körper wird von einem freundlichen, offenen Blick auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgelöst.   Die Zuschauer*innen können durch den leeren Pool spazieren, auf den Bänken verweilen und die Beine vom Beckenrand baumeln lassen. Während Streiflichter und Nebelschwaden sie umgeben, ertönt ein Interview mit Nathalie Rosenke, der Expertin für Gewichtsdiskriminierung. Sie wird von einem Chor aus Frauenstimmen begleitet, der uns an den Echokammern des Körperhasses vorbei führt. Die Stimmen verbinden sich zu einem Gemeinschaftskörper. Er erzählt von ungewöhnlichen Perspektiven und einer Schönheit, die uns von der Last des Mangels befreit. Mit einer Ode an die Vielfalt im Ohr schweben wir danach mit Leichtigkeit ins Freie.   „Ich bin oft in Räumen unterwegs, wo von Übergewicht gesprochen wird, wo ich frage: Von welchem „Über“ reden wir? Über erwünscht, über moralisch gut, über-...äh? Warum ist dieses Über erforderlich?“ (Natalie Rosenke)


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Die 2. Etage des TD wird zum Schwimmbecken. Die Licht- und Audioinstallation lässt jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer*innen tief in einen Gedankenraum eintauchen, in dem alle Körper willkommen sind. An einem Ort der unverhüllten Körper hinterfragen Frauen und Fiktion gesellschaftlich postulierte Schönheitsnormen. Der Wettstreit der Körper wird von einem freundlichen, offenen Blick auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgelöst.   Die Zuschauer*innen können durch den leeren Pool spazieren, auf den Bänken verweilen und die Beine vom Beckenrand baumeln lassen. Während Streiflichter und Nebelschwaden sie umgeben, ertönt ein Interview mit Nathalie Rosenke, der Expertin für Gewichtsdiskriminierung. Sie wird von einem Chor aus Frauenstimmen begleitet, der uns an den Echokammern des Körperhasses vorbei führt. Die Stimmen verbinden sich zu einem Gemeinschaftskörper. Er erzählt von ungewöhnlichen Perspektiven und einer Schönheit, die uns von der Last des Mangels befreit. Mit einer Ode an die Vielfalt im Ohr schweben wir danach mit Leichtigkeit ins Freie.   „Ich bin oft in Räumen unterwegs, wo von Übergewicht gesprochen wird, wo ich frage: Von welchem „Über“ reden wir? Über erwünscht, über moralisch gut, über-...äh? Warum ist dieses Über erforderlich?“ (Natalie Rosenke)


Kategorie: Performance

Den eigenen ökologischen Fußabdruck zu hinterfragen und selbst Hand anlegen. Unter dem Motto Kurse statt Diskurse lädt der Upcycling-Workshop unter fachlicher Anleitung an eigens ausgestatteten Markständen vorm Eingang des TD ein, ungeliebte Stücke aufzuwerten und nicht mehr passende Schrankleichen in neue Lieblingsteile zu verwandeln. Eher unkomplizierte Upcyclingtechniken wie Schablonensiebdruck, Schiboritechnik, Flechten, Applikation und Kaltfilzen werden professionell vermittelt. Die Wiederentdeckung der Handarbeit kann Anstoß zum Umdenken sein.   Erfunden wurden die Idee des Upcyclings von Lisa D. alias Elisabeth Prantner: bekannte  Modeschöpferin in Berlin und Österreich. Seit 1984 produziert und präsentiert sie Kollektionen.- in ihren Aktionen, Performances und Schauen erzählt sie Geschichten in der Sprache der Mode. Sie war Anfang der 1990er eine der ersten, die die Hackeschen Höfe wiederbelebte.  Später widmete sie sich in Veränderungsateliers der Reparatur im weitesten Sinne und verschrieb sich der Erhaltung und Erneuerung von Dingen, die bereits in der Welt sind. Für ihre Projekte und Arbeiten erhielt sie unzählige Umwelt- und Designpreise.


Kategorie: Sonstiges

Den eigenen ökologischen Fußabdruck zu hinterfragen und selbst Hand anlegen. Unter dem Motto Kurse statt Diskurse lädt der Upcycling-Workshop unter fachlicher Anleitung an eigens ausgestatteten Markständen vorm Eingang des TD ein, ungeliebte Stücke aufzuwerten und nicht mehr passende Schrankleichen in neue Lieblingsteile zu verwandeln. Eher unkomplizierte Upcyclingtechniken wie Schablonensiebdruck, Schiboritechnik, Flechten, Applikation und Kaltfilzen werden professionell vermittelt. Die Wiederentdeckung der Handarbeit kann Anstoß zum Umdenken sein.   Erfunden wurden die Idee des Upcyclings von Lisa D. alias Elisabeth Prantner: bekannte  Modeschöpferin in Berlin und Österreich. Seit 1984 produziert und präsentiert sie Kollektionen.- in ihren Aktionen, Performances und Schauen erzählt sie Geschichten in der Sprache der Mode. Sie war Anfang der 1990er eine der ersten, die die Hackeschen Höfe wiederbelebte.  Später widmete sie sich in Veränderungsateliers der Reparatur im weitesten Sinne und verschrieb sich der Erhaltung und Erneuerung von Dingen, die bereits in der Welt sind. Für ihre Projekte und Arbeiten erhielt sie unzählige Umwelt- und Designpreise.


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Den eigenen ökologischen Fußabdruck zu hinterfragen und selbst Hand anlegen. Unter dem Motto Kurse statt Diskurse lädt der Upcycling-Workshop unter fachlicher Anleitung an eigens ausgestatteten Markständen vorm Eingang des TD ein, ungeliebte Stücke aufzuwerten und nicht mehr passende Schrankleichen in neue Lieblingsteile zu verwandeln. Eher unkomplizierte Upcyclingtechniken wie Schablonensiebdruck, Schiboritechnik, Flechten, Applikation und Kaltfilzen werden professionell vermittelt. Die Wiederentdeckung der Handarbeit kann Anstoß zum Umdenken sein.   Erfunden wurden die Idee des Upcyclings von Lisa D. alias Elisabeth Prantner: bekannte  Modeschöpferin in Berlin und Österreich. Seit 1984 produziert und präsentiert sie Kollektionen.- in ihren Aktionen, Performances und Schauen erzählt sie Geschichten in der Sprache der Mode. Sie war Anfang der 1990er eine der ersten, die die Hackeschen Höfe wiederbelebte.  Später widmete sie sich in Veränderungsateliers der Reparatur im weitesten Sinne und verschrieb sich der Erhaltung und Erneuerung von Dingen, die bereits in der Welt sind. Für ihre Projekte und Arbeiten erhielt sie unzählige Umwelt- und Designpreise.


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Den eigenen ökologischen Fußabdruck zu hinterfragen und selbst Hand anlegen. Unter dem Motto Kurse statt Diskurse lädt der Upcycling-Workshop unter fachlicher Anleitung an eigens ausgestatteten Markständen vorm Eingang des TD ein, ungeliebte Stücke aufzuwerten und nicht mehr passende Schrankleichen in neue Lieblingsteile zu verwandeln. Eher unkomplizierte Upcyclingtechniken wie Schablonensiebdruck, Schiboritechnik, Flechten, Applikation und Kaltfilzen werden professionell vermittelt. Die Wiederentdeckung der Handarbeit kann Anstoß zum Umdenken sein.   Erfunden wurden die Idee des Upcyclings von Lisa D. alias Elisabeth Prantner: bekannte  Modeschöpferin in Berlin und Österreich. Seit 1984 produziert und präsentiert sie Kollektionen.- in ihren Aktionen, Performances und Schauen erzählt sie Geschichten in der Sprache der Mode. Sie war Anfang der 1990er eine der ersten, die die Hackeschen Höfe wiederbelebte.  Später widmete sie sich in Veränderungsateliers der Reparatur im weitesten Sinne und verschrieb sich der Erhaltung und Erneuerung von Dingen, die bereits in der Welt sind. Für ihre Projekte und Arbeiten erhielt sie unzählige Umwelt- und Designpreise.


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Die 2. Etage des TD wird zum Schwimmbecken. Die Licht- und Audioinstallation lässt jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer*innen tief in einen Gedankenraum eintauchen, in dem alle Körper willkommen sind. An einem Ort der unverhüllten Körper hinterfragen Frauen und Fiktion gesellschaftlich postulierte Schönheitsnormen. Der Wettstreit der Körper wird von einem freundlichen, offenen Blick auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgelöst.   Die Zuschauer*innen können durch den leeren Pool spazieren, auf den Bänken verweilen und die Beine vom Beckenrand baumeln lassen. Während Streiflichter und Nebelschwaden sie umgeben, ertönt ein Interview mit Nathalie Rosenke, der Expertin für Gewichtsdiskriminierung. Sie wird von einem Chor aus Frauenstimmen begleitet, der uns an den Echokammern des Körperhasses vorbei führt. Die Stimmen verbinden sich zu einem Gemeinschaftskörper. Er erzählt von ungewöhnlichen Perspektiven und einer Schönheit, die uns von der Last des Mangels befreit. Mit einer Ode an die Vielfalt im Ohr schweben wir danach mit Leichtigkeit ins Freie.   „Ich bin oft in Räumen unterwegs, wo von Übergewicht gesprochen wird, wo ich frage: Von welchem „Über“ reden wir? Über erwünscht, über moralisch gut, über-...äh? Warum ist dieses Über erforderlich?“ (Natalie Rosenke)


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Die 2. Etage des TD wird zum Schwimmbecken. Die Licht- und Audioinstallation lässt jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer*innen tief in einen Gedankenraum eintauchen, in dem alle Körper willkommen sind. An einem Ort der unverhüllten Körper hinterfragen Frauen und Fiktion gesellschaftlich postulierte Schönheitsnormen. Der Wettstreit der Körper wird von einem freundlichen, offenen Blick auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgelöst.   Die Zuschauer*innen können durch den leeren Pool spazieren, auf den Bänken verweilen und die Beine vom Beckenrand baumeln lassen. Während Streiflichter und Nebelschwaden sie umgeben, ertönt ein Interview mit Nathalie Rosenke, der Expertin für Gewichtsdiskriminierung. Sie wird von einem Chor aus Frauenstimmen begleitet, der uns an den Echokammern des Körperhasses vorbei führt. Die Stimmen verbinden sich zu einem Gemeinschaftskörper. Er erzählt von ungewöhnlichen Perspektiven und einer Schönheit, die uns von der Last des Mangels befreit. Mit einer Ode an die Vielfalt im Ohr schweben wir danach mit Leichtigkeit ins Freie.   „Ich bin oft in Räumen unterwegs, wo von Übergewicht gesprochen wird, wo ich frage: Von welchem „Über“ reden wir? Über erwünscht, über moralisch gut, über-...äh? Warum ist dieses Über erforderlich?“ (Natalie Rosenke)


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Die 2. Etage des TD wird zum Schwimmbecken. Die Licht- und Audioinstallation lässt jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer*innen tief in einen Gedankenraum eintauchen, in dem alle Körper willkommen sind. An einem Ort der unverhüllten Körper hinterfragen Frauen und Fiktion gesellschaftlich postulierte Schönheitsnormen. Der Wettstreit der Körper wird von einem freundlichen, offenen Blick auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgelöst.   Die Zuschauer*innen können durch den leeren Pool spazieren, auf den Bänken verweilen und die Beine vom Beckenrand baumeln lassen. Während Streiflichter und Nebelschwaden sie umgeben, ertönt ein Interview mit Nathalie Rosenke, der Expertin für Gewichtsdiskriminierung. Sie wird von einem Chor aus Frauenstimmen begleitet, der uns an den Echokammern des Körperhasses vorbei führt. Die Stimmen verbinden sich zu einem Gemeinschaftskörper. Er erzählt von ungewöhnlichen Perspektiven und einer Schönheit, die uns von der Last des Mangels befreit. Mit einer Ode an die Vielfalt im Ohr schweben wir danach mit Leichtigkeit ins Freie.   „Ich bin oft in Räumen unterwegs, wo von Übergewicht gesprochen wird, wo ich frage: Von welchem „Über“ reden wir? Über erwünscht, über moralisch gut, über-...äh? Warum ist dieses Über erforderlich?“ (Natalie Rosenke)


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Die 2. Etage des TD wird zum Schwimmbecken. Die Licht- und Audioinstallation lässt jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer*innen tief in einen Gedankenraum eintauchen, in dem alle Körper willkommen sind. An einem Ort der unverhüllten Körper hinterfragen Frauen und Fiktion gesellschaftlich postulierte Schönheitsnormen. Der Wettstreit der Körper wird von einem freundlichen, offenen Blick auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgelöst.   Die Zuschauer*innen können durch den leeren Pool spazieren, auf den Bänken verweilen und die Beine vom Beckenrand baumeln lassen. Während Streiflichter und Nebelschwaden sie umgeben, ertönt ein Interview mit Nathalie Rosenke, der Expertin für Gewichtsdiskriminierung. Sie wird von einem Chor aus Frauenstimmen begleitet, der uns an den Echokammern des Körperhasses vorbei führt. Die Stimmen verbinden sich zu einem Gemeinschaftskörper. Er erzählt von ungewöhnlichen Perspektiven und einer Schönheit, die uns von der Last des Mangels befreit. Mit einer Ode an die Vielfalt im Ohr schweben wir danach mit Leichtigkeit ins Freie.   „Ich bin oft in Räumen unterwegs, wo von Übergewicht gesprochen wird, wo ich frage: Von welchem „Über“ reden wir? Über erwünscht, über moralisch gut, über-...äh? Warum ist dieses Über erforderlich?“ (Natalie Rosenke)


Kategorie: Performance

Den eigenen ökologischen Fußabdruck zu hinterfragen und selbst Hand anlegen. Unter dem Motto Kurse statt Diskurse lädt der Upcycling-Workshop unter fachlicher Anleitung an eigens ausgestatteten Markständen vorm Eingang des TD ein, ungeliebte Stücke aufzuwerten und nicht mehr passende Schrankleichen in neue Lieblingsteile zu verwandeln. Eher unkomplizierte Upcyclingtechniken wie Schablonensiebdruck, Schiboritechnik, Flechten, Applikation und Kaltfilzen werden professionell vermittelt. Die Wiederentdeckung der Handarbeit kann Anstoß zum Umdenken sein.   Erfunden wurden die Idee des Upcyclings von Lisa D. alias Elisabeth Prantner: bekannte  Modeschöpferin in Berlin und Österreich. Seit 1984 produziert und präsentiert sie Kollektionen.- in ihren Aktionen, Performances und Schauen erzählt sie Geschichten in der Sprache der Mode. Sie war Anfang der 1990er eine der ersten, die die Hackeschen Höfe wiederbelebte.  Später widmete sie sich in Veränderungsateliers der Reparatur im weitesten Sinne und verschrieb sich der Erhaltung und Erneuerung von Dingen, die bereits in der Welt sind. Für ihre Projekte und Arbeiten erhielt sie unzählige Umwelt- und Designpreise.


Kategorie: Sonstiges

Den eigenen ökologischen Fußabdruck zu hinterfragen und selbst Hand anlegen. Unter dem Motto Kurse statt Diskurse lädt der Upcycling-Workshop unter fachlicher Anleitung an eigens ausgestatteten Markständen vorm Eingang des TD ein, ungeliebte Stücke aufzuwerten und nicht mehr passende Schrankleichen in neue Lieblingsteile zu verwandeln. Eher unkomplizierte Upcyclingtechniken wie Schablonensiebdruck, Schiboritechnik, Flechten, Applikation und Kaltfilzen werden professionell vermittelt. Die Wiederentdeckung der Handarbeit kann Anstoß zum Umdenken sein.   Erfunden wurden die Idee des Upcyclings von Lisa D. alias Elisabeth Prantner: bekannte  Modeschöpferin in Berlin und Österreich. Seit 1984 produziert und präsentiert sie Kollektionen.- in ihren Aktionen, Performances und Schauen erzählt sie Geschichten in der Sprache der Mode. Sie war Anfang der 1990er eine der ersten, die die Hackeschen Höfe wiederbelebte.  Später widmete sie sich in Veränderungsateliers der Reparatur im weitesten Sinne und verschrieb sich der Erhaltung und Erneuerung von Dingen, die bereits in der Welt sind. Für ihre Projekte und Arbeiten erhielt sie unzählige Umwelt- und Designpreise.


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Den eigenen ökologischen Fußabdruck zu hinterfragen und selbst Hand anlegen. Unter dem Motto Kurse statt Diskurse lädt der Upcycling-Workshop unter fachlicher Anleitung an eigens ausgestatteten Markständen vorm Eingang des TD ein, ungeliebte Stücke aufzuwerten und nicht mehr passende Schrankleichen in neue Lieblingsteile zu verwandeln. Eher unkomplizierte Upcyclingtechniken wie Schablonensiebdruck, Schiboritechnik, Flechten, Applikation und Kaltfilzen werden professionell vermittelt. Die Wiederentdeckung der Handarbeit kann Anstoß zum Umdenken sein.   Erfunden wurden die Idee des Upcyclings von Lisa D. alias Elisabeth Prantner: bekannte  Modeschöpferin in Berlin und Österreich. Seit 1984 produziert und präsentiert sie Kollektionen.- in ihren Aktionen, Performances und Schauen erzählt sie Geschichten in der Sprache der Mode. Sie war Anfang der 1990er eine der ersten, die die Hackeschen Höfe wiederbelebte.  Später widmete sie sich in Veränderungsateliers der Reparatur im weitesten Sinne und verschrieb sich der Erhaltung und Erneuerung von Dingen, die bereits in der Welt sind. Für ihre Projekte und Arbeiten erhielt sie unzählige Umwelt- und Designpreise.


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Den eigenen ökologischen Fußabdruck zu hinterfragen und selbst Hand anlegen. Unter dem Motto Kurse statt Diskurse lädt der Upcycling-Workshop unter fachlicher Anleitung an eigens ausgestatteten Markständen vorm Eingang des TD ein, ungeliebte Stücke aufzuwerten und nicht mehr passende Schrankleichen in neue Lieblingsteile zu verwandeln. Eher unkomplizierte Upcyclingtechniken wie Schablonensiebdruck, Schiboritechnik, Flechten, Applikation und Kaltfilzen werden professionell vermittelt. Die Wiederentdeckung der Handarbeit kann Anstoß zum Umdenken sein.   Erfunden wurden die Idee des Upcyclings von Lisa D. alias Elisabeth Prantner: bekannte  Modeschöpferin in Berlin und Österreich. Seit 1984 produziert und präsentiert sie Kollektionen.- in ihren Aktionen, Performances und Schauen erzählt sie Geschichten in der Sprache der Mode. Sie war Anfang der 1990er eine der ersten, die die Hackeschen Höfe wiederbelebte.  Später widmete sie sich in Veränderungsateliers der Reparatur im weitesten Sinne und verschrieb sich der Erhaltung und Erneuerung von Dingen, die bereits in der Welt sind. Für ihre Projekte und Arbeiten erhielt sie unzählige Umwelt- und Designpreise.


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Berlin avancierte nach dem Mauerfall zur Weltclubhauptstadt. Die Clubszene wurde zum berühmten Aushängeschild der Stadt. 30 Jahre lange haben sich Ost und West auf dem Dancefloor vereinigt… dann kam der Lockdown. In einem Mix von Videos, Beats und Insider-Gesprächen erzählt die Open-Air-Show von der glorreichen Vergangenheit, der tristen Gegenwart und der ungewissen Zukunft der Berliner Clubs.   Nach 1989 gab es plötzlich diesen großen, noch undefinierten urbanen Raum. Man ging, ganz wörtlich, in den Untergrund: der Tresor war ein Tresor, der Bunker ein Bunker, das E-Werk ein E-Werk. Eine Bar und ein DJ-Pult rein, fertig. Aus Gesprächen mit Ex-Dealern, DJs, Türstehern und Clubgrößen wie Dimitri Hegemann, Carlo Nogossek, Mark Reeder, Namito u.v.a. inszeniert Autor und Regisseur Fabian Gerhardt ein multimediales Konzert über jenen „Kosmos aus Pop-Musik, Hedonismus, guten Drogen, coolem Wissen und urbanem Leben“ (Diedrichsen).   Heute sind die Clubs nicht nur für viele unverzichtbarer Teil eines Lebensgefühls, sondern als Kreativbranche auch wichtiger Wirtschaftszweig - mit Brandschutz, Bauverordnung und Mindestlohn. Doch Ecstasy, die Vielfalt elektronischer Musik und keine Sperrstunde sind geblieben.   Direkt vor dem TD wird die Fassade des Podewil, einst Ort des angesagtesten Jugendclubs der DDR, zur großen VJ-Leinwand, während die den Text begleitende Live-Musik die Gewissheit verstärkt, dass das Tanzen trotz allem niemals aufhören wird…


Kategorie: Performance

Berlin avancierte nach dem Mauerfall zur Weltclubhauptstadt. Die Clubszene wurde zum berühmten Aushängeschild der Stadt. 30 Jahre lange haben sich Ost und West auf dem Dancefloor vereinigt… dann kam der Lockdown. In einem Mix von Videos, Beats und Insider-Gesprächen erzählt die Open-Air-Show von der glorreichen Vergangenheit, der tristen Gegenwart und der ungewissen Zukunft der Berliner Clubs.   Nach 1989 gab es plötzlich diesen großen, noch undefinierten urbanen Raum. Man ging, ganz wörtlich, in den Untergrund: der Tresor war ein Tresor, der Bunker ein Bunker, das E-Werk ein E-Werk. Eine Bar und ein DJ-Pult rein, fertig. Aus Gesprächen mit Ex-Dealern, DJs, Türstehern und Clubgrößen wie Dimitri Hegemann, Carlo Nogossek, Mark Reeder, Namito u.v.a. inszeniert Autor und Regisseur Fabian Gerhardt ein multimediales Konzert über jenen „Kosmos aus Pop-Musik, Hedonismus, guten Drogen, coolem Wissen und urbanem Leben“ (Diedrichsen).   Heute sind die Clubs nicht nur für viele unverzichtbarer Teil eines Lebensgefühls, sondern als Kreativbranche auch wichtiger Wirtschaftszweig - mit Brandschutz, Bauverordnung und Mindestlohn. Doch Ecstasy, die Vielfalt elektronischer Musik und keine Sperrstunde sind geblieben.   Direkt vor dem TD wird die Fassade des Podewil, einst Ort des angesagtesten Jugendclubs der DDR, zur großen VJ-Leinwand, während die den Text begleitende Live-Musik die Gewissheit verstärkt, dass das Tanzen trotz allem niemals aufhören wird…


Kategorie: Performance

Berlin avancierte nach dem Mauerfall zur Weltclubhauptstadt. Die Clubszene wurde zum berühmten Aushängeschild der Stadt. 30 Jahre lange haben sich Ost und West auf dem Dancefloor vereinigt… dann kam der Lockdown. In einem Mix von Videos, Beats und Insider-Gesprächen erzählt die Open-Air-Show von der glorreichen Vergangenheit, der tristen Gegenwart und der ungewissen Zukunft der Berliner Clubs.   Nach 1989 gab es plötzlich diesen großen, noch undefinierten urbanen Raum. Man ging, ganz wörtlich, in den Untergrund: der Tresor war ein Tresor, der Bunker ein Bunker, das E-Werk ein E-Werk. Eine Bar und ein DJ-Pult rein, fertig. Aus Gesprächen mit Ex-Dealern, DJs, Türstehern und Clubgrößen wie Dimitri Hegemann, Carlo Nogossek, Mark Reeder, Namito u.v.a. inszeniert Autor und Regisseur Fabian Gerhardt ein multimediales Konzert über jenen „Kosmos aus Pop-Musik, Hedonismus, guten Drogen, coolem Wissen und urbanem Leben“ (Diedrichsen).   Heute sind die Clubs nicht nur für viele unverzichtbarer Teil eines Lebensgefühls, sondern als Kreativbranche auch wichtiger Wirtschaftszweig - mit Brandschutz, Bauverordnung und Mindestlohn. Doch Ecstasy, die Vielfalt elektronischer Musik und keine Sperrstunde sind geblieben.   Direkt vor dem TD wird die Fassade des Podewil, einst Ort des angesagtesten Jugendclubs der DDR, zur großen VJ-Leinwand, während die den Text begleitende Live-Musik die Gewissheit verstärkt, dass das Tanzen trotz allem niemals aufhören wird…


Kategorie: Performance


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:04.07.21
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Der Weg des T-Shirts(Joachim Gern/Joachim Gern) SUIT YOUR BODY(Paula Reissig/Paula Reissig) Upcycling-Workshop(Lisa D./Lisa D.) WELTCLUBHAUPTSTADT(Vincent Stefan/Vincent Stefan)

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