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Spielplan für August 2018

Die Lauscherlounge und eine Auswahl an hochkarätigen Synchronsprechern sowie ein Live-Geräuschemacher bringen erstmals das Live-Hörspiel „Das Ende eines Verhörs“ auf die überdachte Sommerbühne der ufaFabrik. Das spannende Kammerspiel verwickelt das Publikum in einen mysteriösen Kriminalfall – und entführt es auf eine Insel, auf der es sich plötzlich sehr eng anfühlt… Inhalt: Am Anfang ist da nur das Auto in den Dünen. Mehr nicht. Ein falsch geparkter Wagen, eine Zeugenaussage und ein verlassenes Polizeirevier. Doch je mehr der kleine Mann mit den müden Augen erzählt, desto mehr verstrickt er sich in Widersprüchen. Und die Polizistin Anna muss erkennen, dass sie niemanden trauen kann – auch nicht ihren eigenen Leuten. Als der Sturm aufzieht und die kleine Insel von der Außenwelt abschneidet, überschlagen sich die Ereignisse.  Altersfreigabe: ab 12 Jahren   Besetzung: - Jörg Klinkenberg - Geräuschemacher bei Film- und TV-Produktionen - Marius Clarén – deutsche Synchronstimme von Tobey Maguire, Jake Gyllenhaal und Stimme von    Holger Martin (Bruder von Tina in „Bibi&Tina“) - Nana Spier – deutsche Synchronstimme von Drew Barrymore, Sarah Michelle Gellar, Winona          Ryder, Claire Danes und Liv Tyler Autor: John Beckmann, geboren 1981, lebt in Hamburg. Seit 2007 ist er freier Autor und schrieb u.a. für die preisgekrönten Hörbuch-Serien „Darkside Park“, „Porterville“ und „Terminal 3“ sowie für „Die drei ???“. Für die Lauscherlounge verfasst er regelmäßig Live-Hörspiele für die Bühne – wie auch „Das Ende eines Verhörs“. Das Live-Hörspiel: Wer die Augen schließt, hört ein Hörspiel – wer sie jedoch öffnet, erhält nicht nur einen Einblick in alle Aspekte der Hörspielproduktion, sondern erlebt zugleich eine ganz eigene Kunstform auf der Bühne. Bis zu acht Sprecher, Musiker und Geräuschemacher lassen gemeinsam Welten entstehen, die nur im Kopf des Publikums existieren. Das Besondere: Ein professioneller Geräuschemacher, der sonst große TV- und Kinoproduktionen vertont - und Sprecher, deren Stimmen dem Publikum aus Hollywoodfilmen wohl vertraut sind. Über die Lauscherlounge: Alles rund um das gesprochene Wort: Die Lauscherlounge ist Verlag, Studio und Live-Veranstalter. 2003 von „Die drei ???“-Sprecher Oliver Rohrbeck gegründet, hat die Lauscherlounge bis heute über 500 Live-Hörspiele, Lesungen, Record Release Parties und vieles mehr veranstaltet. Außerdem produziert sie Hörspiele, Hörbücher und Podcasts. Info: www.lauscherlounge.de


Kategorie: Schauspiel

Die Lauscherlounge und eine Auswahl an hochkarätigen Synchronsprechern sowie ein Live-Geräuschemacher bringen erstmals das Live-Hörspiel „Das Ende eines Verhörs“ auf die überdachte Sommerbühne der ufaFabrik. Das spannende Kammerspiel verwickelt das Publikum in einen mysteriösen Kriminalfall – und entführt es auf eine Insel, auf der es sich plötzlich sehr eng anfühlt… Inhalt: Am Anfang ist da nur das Auto in den Dünen. Mehr nicht. Ein falsch geparkter Wagen, eine Zeugenaussage und ein verlassenes Polizeirevier. Doch je mehr der kleine Mann mit den müden Augen erzählt, desto mehr verstrickt er sich in Widersprüchen. Und die Polizistin Anna muss erkennen, dass sie niemanden trauen kann – auch nicht ihren eigenen Leuten. Als der Sturm aufzieht und die kleine Insel von der Außenwelt abschneidet, überschlagen sich die Ereignisse.  Altersfreigabe: ab 12 Jahren   Besetzung: - Jörg Klinkenberg - Geräuschemacher bei Film- und TV-Produktionen - Marius Clarén – deutsche Synchronstimme von Tobey Maguire, Jake Gyllenhaal und Stimme von    Holger Martin (Bruder von Tina in „Bibi&Tina“) - Nana Spier – deutsche Synchronstimme von Drew Barrymore, Sarah Michelle Gellar, Winona          Ryder, Claire Danes und Liv Tyler Autor: John Beckmann, geboren 1981, lebt in Hamburg. Seit 2007 ist er freier Autor und schrieb u.a. für die preisgekrönten Hörbuch-Serien „Darkside Park“, „Porterville“ und „Terminal 3“ sowie für „Die drei ???“. Für die Lauscherlounge verfasst er regelmäßig Live-Hörspiele für die Bühne – wie auch „Das Ende eines Verhörs“. Das Live-Hörspiel: Wer die Augen schließt, hört ein Hörspiel – wer sie jedoch öffnet, erhält nicht nur einen Einblick in alle Aspekte der Hörspielproduktion, sondern erlebt zugleich eine ganz eigene Kunstform auf der Bühne. Bis zu acht Sprecher, Musiker und Geräuschemacher lassen gemeinsam Welten entstehen, die nur im Kopf des Publikums existieren. Das Besondere: Ein professioneller Geräuschemacher, der sonst große TV- und Kinoproduktionen vertont - und Sprecher, deren Stimmen dem Publikum aus Hollywoodfilmen wohl vertraut sind. Über die Lauscherlounge: Alles rund um das gesprochene Wort: Die Lauscherlounge ist Verlag, Studio und Live-Veranstalter. 2003 von „Die drei ???“-Sprecher Oliver Rohrbeck gegründet, hat die Lauscherlounge bis heute über 500 Live-Hörspiele, Lesungen, Record Release Parties und vieles mehr veranstaltet. Außerdem produziert sie Hörspiele, Hörbücher und Podcasts. Info: www.lauscherlounge.de


Kategorie: Schauspiel

Für diesen Abend treffen sich Künstler aus unterschiedlichen Genres, deren Spiel sich im direkten Kontakt mit dem Publikum entwickelt und Erlebnisse schafft, die aus dem Moment entstehen. Der Zuschauer erlebt Bekanntes, vergisst Gewohntes und entdeckt Neues in der Vielfalt der künstlerischen Darbietungen. Lassen Sie sich überraschen! Für gute Unterhaltung, interessante Themen und überraschende Momente sorgen: Michael Hatzius und die Echse: Michael Hatzius, der mehrfach preisgekrönte Puppenspieler und Comedian wird zusammen mit der allwissenden mürrisch-charmanten Echse diesen Abend mitgestalten. Die Echse wird wie immer großmäulig neue Anekdoten aus ihrem bunten Leben zum Besten geben, thematisch durch die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft surfen und dabei auch nicht den entlegensten Winkel unmöglicher Gedankengänge auslassen. Und natürlich hat die Echse stets ein offenes Ohr für das Publikum, denn Improvisation ist die große Leidenschaft von Michael Hatzius und so wird jeder Abend einzigartig. www.michaelhatzius.com Improvisationstheater Die Gorillas: Unser Leben beschleunigt sich immer mehr, wir müssen ständig neue Antworten auf neue Fragen finden. „Die Gorillas“ Berlins bekanntestes Improvisationstheeater reagiert darauf unmittelbar, direkt, aktuell, persönlich und im wahresten Sinne des Wortes einmalig. Die Themen die das Publikum vorgibt werden von den Gorillas unmittelbar in Theaterszenen umgesetzt. Das ist der Reiz und das Besondere an improvisiertem Theater, denn der Betrachter sieht das Geschehen vor seinen Augen entstehen, so dass der emotionale Austausch zwischen den Spielern und ihrem Publikum außergewöhnlich hoch ist. https://www.die-gorillas.de/start.html https://www.die-gorillas.de/ensemble.html Die ‚New Superstars of Magic’ Siegfried & Joy begeistern mit sensationeller Illusionskunst, verpackt in Explosionen aus Glitzer, Spaß und Tigerfell! Für ihre preisgekrönte Debütshow wurden sie nicht nur in unzähligen Theatern und auf Festivals gefeiert, auch die Presse ist sich nach dem kometenhaften Aufstieg des Magic Duos einig: „Wer braucht da schon Las Vegas?“ Das Markenzeichen der beiden sind abstruse Geschichten mit verblüffendem Ausgang, die beweisen: Hier sind längst nicht mehr zwei charmante Zauberlehrlinge am Werk, sondern echte Meister ihres Fachs. Die beiden haben sich gefunden, sind füreinander gemacht: Wer Siegfried & Joy einmal zusammen auf der Bühne erlebt hat, glaubt definitiv an Magie – an die Magie funkelnder Unterhaltung.  http://www.siegfriedundjoy.de


Kategorie: Schauspiel

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Kategorie: Schauspiel

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Kategorie: Schauspiel

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Kategorie: Schauspiel

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Für diesen Abend treffen sich Künstler aus unterschiedlichen Genres, deren Spiel sich im direkten Kontakt mit dem Publikum entwickelt und Erlebnisse schafft, die aus dem Moment entstehen. Der Zuschauer erlebt Bekanntes, vergisst Gewohntes und entdeckt Neues in der Vielfalt der künstlerischen Darbietungen. Lassen Sie sich überraschen! Für gute Unterhaltung, interessante Themen und überraschende Momente sorgen: Michael Hatzius und die Echse: Michael Hatzius, der mehrfach preisgekrönte Puppenspieler und Comedian wird zusammen mit der allwissenden mürrisch-charmanten Echse diesen Abend mitgestalten. Die Echse wird wie immer großmäulig neue Anekdoten aus ihrem bunten Leben zum Besten geben, thematisch durch die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft surfen und dabei auch nicht den entlegensten Winkel unmöglicher Gedankengänge auslassen. Und natürlich hat die Echse stets ein offenes Ohr für das Publikum, denn Improvisation ist die große Leidenschaft von Michael Hatzius und so wird jeder Abend einzigartig. www.michaelhatzius.com Improvisationstheater Die Gorillas: Unser Leben beschleunigt sich immer mehr, wir müssen ständig neue Antworten auf neue Fragen finden. „Die Gorillas“ Berlins bekanntestes Improvisationstheeater reagiert darauf unmittelbar, direkt, aktuell, persönlich und im wahresten Sinne des Wortes einmalig. Die Themen die das Publikum vorgibt werden von den Gorillas unmittelbar in Theaterszenen umgesetzt. Das ist der Reiz und das Besondere an improvisiertem Theater, denn der Betrachter sieht das Geschehen vor seinen Augen entstehen, so dass der emotionale Austausch zwischen den Spielern und ihrem Publikum außergewöhnlich hoch ist. https://www.die-gorillas.de/start.html https://www.die-gorillas.de/ensemble.html Die ‚New Superstars of Magic’ Siegfried & Joy begeistern mit sensationeller Illusionskunst, verpackt in Explosionen aus Glitzer, Spaß und Tigerfell! Für ihre preisgekrönte Debütshow wurden sie nicht nur in unzähligen Theatern und auf Festivals gefeiert, auch die Presse ist sich nach dem kometenhaften Aufstieg des Magic Duos einig: „Wer braucht da schon Las Vegas?“ Das Markenzeichen der beiden sind abstruse Geschichten mit verblüffendem Ausgang, die beweisen: Hier sind längst nicht mehr zwei charmante Zauberlehrlinge am Werk, sondern echte Meister ihres Fachs. Die beiden haben sich gefunden, sind füreinander gemacht: Wer Siegfried & Joy einmal zusammen auf der Bühne erlebt hat, glaubt definitiv an Magie – an die Magie funkelnder Unterhaltung.  http://www.siegfriedundjoy.de


Kategorie: Schauspiel

Beim gemeinsamen Singen Müssen Teilnehmende einem tagesaktuellen negativen Antigen-Schnelltests vorweisen können bzw. gem. § 6 c geimpft oder genesen sein. Zum Schutz vor Tröpfcheninfektionen ist zwischen den Sänger*innen ein Mindestabstand von 2 Metern in alle Richtungen einzuhalten. „Schalala-das Mitsingding“ ist  ein Abend zum fröhlichen, gemeinsamen Singen von Gassenhauern und Hits. Begleitet von Stefanie Bonse an der Gitarre und Marie-Elsa Drelon am Klavier treffen sich Schönsänger, Gernsänger, Herdensänger, Chorknaben, Unter-der-Dusche-Sänger am Schlagerfeuer und singen mit Allen Alles, von den Beatles über Abba, Robbie Williams, John Denver, Udo Lindenberg u.a. Auch ab der zweiten Strophe bleiben alle dran, denn: Die Texte sind gut lesbar an die Wand projiziert. Der Abend gliedert sich in drei Sets , wobei das zweite Set jeweils einem bestimmten Thema gewidmet wird . Singen macht Spaß, zusammen singen macht noch mehr Spaß, Stress wird abgebaut und Glückshormone werden freigesetzt also jede Menge Gründe vorbeizukommen und mitzumachen Es freuen sich: Stefanie Bonse wuchs in großer Familie auf, in der Musik immer eine wichtige Rolle spielte und möchte die Tradition des gemeinsamen  Singens gern mit vielen Leuten teilen Sie hatte Unterricht in Gesang, Percussion und Gitarre, schreibt auch ihre eigenen Songs. Durch die Welt tourt sie seit 20 Jahren erfolgreich als Teil des Artistik- und Musikcomedy-Duos "Green Gift" (www.greengift.de) Marie-Elsa Drelon ist französisch-irischer Abstammung Sie studierte Klavier in Paris, lebt seit 15 Jahren in Berlin und wandte sich hier dem  argentinischen Tango in diversen Ensemble zu.(u.a. Yira Yira, Trio Mattar) Sie arbeitet seit 10 Jahren auch als Theatermusikerin und begleitet regelmäßig Chansonsänger, Liedermacher, Zauberkünstler Gemeinsam spielten sie in der Show "Variete meets Tango", die in der ufaFabrik Premiere feierte. Sie teilen nicht nur die Vorliebe für Creme Brullees, Scones und Ratatouilles, sondern auch die Liebe zur Musik! https://www.schalala-das-mitsingding.de/


Kategorie: Konzert

Du fühlst dich müde? Du bist überfordert und erschöpft von der Welt da draußen und dein Körper taumelt wie auf Autopilot durch den alltäglichen Wahnsinn? Du bist manchmal wie gelähmt von der geballten Blödheit, die dir täglich aus deinem Tablet ins Gesicht springt? Alles wird gut. Du denkst, die Welt könnte einfach mal von dieser Japanerin aufgeräumt werden, dieser Bestsellerautorin? Und bei dir könnte sie dann gleich weitermachen? Es strengt dich jetzt schon an, diesen Text zu lesen und wenn dieser Satz hier nicht bald endet, bist du raus? Alles wird gut. Du hast es satt, deiner eigenen Spezies beim Versagen zuzusehen? Es regt dich auf, dass wir uns bei all den Herausforderungen in der Welt immer noch mit dieser Nazikacke abgeben müssen? Du willst einfach nur warme Wollsocken und mit deinem Buch ins Bett? Du gehst auf die 40 zu und denkst darüber nach, zurück zu deinen Eltern zu gehen? Du ziehst deine Lebensbilanz und das einzige, das bleibt, ist Eierkuchen? Alles wird gut. Du bist nicht allein. Simon & Jan werden dir helfen. Wir treffen uns regelmäßig in größeren Gruppen, vielleicht auch in deiner Stadt. Aber Vorsicht – es könnte süchtig machen. Wir beginnen mit den Grundlagen: Einatmen. Ausatmen. Aaaaah, tut das gut! Wir finden langsam unsere innere Ruhe und dann machen wir gemeinsam kaputt, was uns kaputt macht. Denn Simon & Jan sind gekommen, um uns zu ret-ten. Mit ihrem neuen Programm lösen sie die Probleme der Menschheit – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dabei tun die beiden preisgekrönten Liedermacher genau das, wofür wir sie kennen und lieben: Sie balancieren auf der Borderline nachts um halb eins durch die Irrungen und Wirrungen unserer Welt, jodeln gegen ungezähmten Fleischkonsum und begleiten unsere Spezies vor das letzte Gericht. Meine Damen und Herren, es ist an der Zeit in Panik zu geraten – Alles wird gut! „Falls es den Kabarett-Gott gibt, dann müsste so eine Gruppe ganz groß rauskommen. Sie müsste mit Preisen überhäuft werden für ihre Klugheit, für ihre selten zu findende Textqualität, für ihre Selbstironie, für ihre Musikalität sowieso, und für die Kaltschnäuzigkeit, sich nicht im Geringsten anzubiedern – selbst wenn es um einen Wettbewerb geht, wo die Anbiederung gewissermaßen Zweck der Veranstaltung ist.“ Passauer Neue Presse, 27.2.2014 Jugend Kulturell Förderpreis – Kabarett & Co 2010 Nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2012 Obernburger Mühlstein 2012 St. Ingberter Pfanne 2013 Reinheimer Satirelöwe 2013 Krefelder Krähe 2013 Troubadour 2013 Prix Pantheon 2014 Das schwarze Schaf vom Niederrhein 2014 Tuttlinger Krähe 2014 Nominiert für den Deutschen Musikautorenpreis 2016 Deutscher Kleinkunstpreis 2016 Bayerischer Kabarettpreis 2016 Mindener Stichling 2018 Thüringer Kleinkunstpreis 2019 Salzburger Stier 2019


Kategorie: Konzert

Du fühlst dich müde? Du bist überfordert und erschöpft von der Welt da draußen und dein Körper taumelt wie auf Autopilot durch den alltäglichen Wahnsinn? Du bist manchmal wie gelähmt von der geballten Blödheit, die dir täglich aus deinem Tablet ins Gesicht springt? Alles wird gut. Du denkst, die Welt könnte einfach mal von dieser Japanerin aufgeräumt werden, dieser Bestsellerautorin? Und bei dir könnte sie dann gleich weitermachen? Es strengt dich jetzt schon an, diesen Text zu lesen und wenn dieser Satz hier nicht bald endet, bist du raus? Alles wird gut. Du hast es satt, deiner eigenen Spezies beim Versagen zuzusehen? Es regt dich auf, dass wir uns bei all den Herausforderungen in der Welt immer noch mit dieser Nazikacke abgeben müssen? Du willst einfach nur warme Wollsocken und mit deinem Buch ins Bett? Du gehst auf die 40 zu und denkst darüber nach, zurück zu deinen Eltern zu gehen? Du ziehst deine Lebensbilanz und das einzige, das bleibt, ist Eierkuchen? Alles wird gut. Du bist nicht allein. Simon & Jan werden dir helfen. Wir treffen uns regelmäßig in größeren Gruppen, vielleicht auch in deiner Stadt. Aber Vorsicht – es könnte süchtig machen. Wir beginnen mit den Grundlagen: Einatmen. Ausatmen. Aaaaah, tut das gut! Wir finden langsam unsere innere Ruhe und dann machen wir gemeinsam kaputt, was uns kaputt macht. Denn Simon & Jan sind gekommen, um uns zu ret-ten. Mit ihrem neuen Programm lösen sie die Probleme der Menschheit – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dabei tun die beiden preisgekrönten Liedermacher genau das, wofür wir sie kennen und lieben: Sie balancieren auf der Borderline nachts um halb eins durch die Irrungen und Wirrungen unserer Welt, jodeln gegen ungezähmten Fleischkonsum und begleiten unsere Spezies vor das letzte Gericht. Meine Damen und Herren, es ist an der Zeit in Panik zu geraten – Alles wird gut! „Falls es den Kabarett-Gott gibt, dann müsste so eine Gruppe ganz groß rauskommen. Sie müsste mit Preisen überhäuft werden für ihre Klugheit, für ihre selten zu findende Textqualität, für ihre Selbstironie, für ihre Musikalität sowieso, und für die Kaltschnäuzigkeit, sich nicht im Geringsten anzubiedern – selbst wenn es um einen Wettbewerb geht, wo die Anbiederung gewissermaßen Zweck der Veranstaltung ist.“ Passauer Neue Presse, 27.2.2014 Jugend Kulturell Förderpreis – Kabarett & Co 2010 Nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2012 Obernburger Mühlstein 2012 St. Ingberter Pfanne 2013 Reinheimer Satirelöwe 2013 Krefelder Krähe 2013 Troubadour 2013 Prix Pantheon 2014 Das schwarze Schaf vom Niederrhein 2014 Tuttlinger Krähe 2014 Nominiert für den Deutschen Musikautorenpreis 2016 Deutscher Kleinkunstpreis 2016 Bayerischer Kabarettpreis 2016 Mindener Stichling 2018 Thüringer Kleinkunstpreis 2019 Salzburger Stier 2019


Kategorie: Konzert

Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. "Hiob", "Radetzkymarsch"). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb "Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache". Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren. „Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa – etwa in "der Legende vom heiligen Trinker", die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.“ (Marcel Reich- Ranicki)“ „DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER“ schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete. Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität. TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER: Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika). Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen. Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco Bifano Künstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnston Im Anschluss an die Vorstellung am Do, 27.08.2020 findet eine Gesprächsrunde mit Theaterscouting Berlin statt. http://www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/nachgespraech_zu_die_legende_vom_heiligen_trinker_1481/ http://www.tonundkirschen.de/ Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2    


Kategorie: Schauspiel

Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. "Hiob", "Radetzkymarsch"). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb "Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache". Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren. „Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa – etwa in "der Legende vom heiligen Trinker", die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.“ (Marcel Reich- Ranicki)“ „DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER“ schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete. Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität. TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER: Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika). Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen. Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco Bifano Künstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnston Im Anschluss an die Vorstellung am Do, 27.08.2020 findet eine Gesprächsrunde mit Theaterscouting Berlin statt. http://www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/nachgespraech_zu_die_legende_vom_heiligen_trinker_1481/ http://www.tonundkirschen.de/ Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2    


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Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. "Hiob", "Radetzkymarsch"). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb "Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache". Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren. „Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa – etwa in "der Legende vom heiligen Trinker", die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.“ (Marcel Reich- Ranicki)“ „DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER“ schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete. Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität. TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER: Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika). Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen. Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco Bifano Künstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnston Im Anschluss an die Vorstellung am Do, 27.08.2020 findet eine Gesprächsrunde mit Theaterscouting Berlin statt. http://www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/nachgespraech_zu_die_legende_vom_heiligen_trinker_1481/ http://www.tonundkirschen.de/ Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2    


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Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. "Hiob", "Radetzkymarsch"). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb "Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache". Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren. „Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa – etwa in "der Legende vom heiligen Trinker", die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.“ (Marcel Reich- Ranicki)“ „DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER“ schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete. Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität. TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER: Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika). Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen. Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco Bifano Künstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnston Im Anschluss an die Vorstellung am Do, 27.08.2020 findet eine Gesprächsrunde mit Theaterscouting Berlin statt. http://www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/nachgespraech_zu_die_legende_vom_heiligen_trinker_1481/ http://www.tonundkirschen.de/ Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2    


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Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. "Hiob", "Radetzkymarsch"). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb "Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache". Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren. „Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa – etwa in "der Legende vom heiligen Trinker", die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.“ (Marcel Reich- Ranicki)“ „DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER“ schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete. Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität. TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER: Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika). Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen. Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco Bifano Künstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnston Im Anschluss an die Vorstellung am Do, 27.08.2020 findet eine Gesprächsrunde mit Theaterscouting Berlin statt. http://www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/nachgespraech_zu_die_legende_vom_heiligen_trinker_1481/ http://www.tonundkirschen.de/ Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2    


Kategorie: Schauspiel

Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. "Hiob", "Radetzkymarsch"). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb "Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache". Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren. „Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa – etwa in "der Legende vom heiligen Trinker", die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.“ (Marcel Reich- Ranicki)“ „DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER“ schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete. Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität. TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER: Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika). Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen. Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco Bifano Künstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnston Im Anschluss an die Vorstellung am Do, 27.08.2020 findet eine Gesprächsrunde mit Theaterscouting Berlin statt. http://www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/nachgespraech_zu_die_legende_vom_heiligen_trinker_1481/ http://www.tonundkirschen.de/ Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2    


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Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. "Hiob", "Radetzkymarsch"). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb "Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache". Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren. „Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa – etwa in "der Legende vom heiligen Trinker", die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.“ (Marcel Reich- Ranicki)“ „DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER“ schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete. Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität. TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER: Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika). Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen. Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco Bifano Künstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnston Im Anschluss an die Vorstellung am Do, 27.08.2020 findet eine Gesprächsrunde mit Theaterscouting Berlin statt. http://www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/nachgespraech_zu_die_legende_vom_heiligen_trinker_1481/ http://www.tonundkirschen.de/ Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2    


Kategorie: Schauspiel

Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. "Hiob", "Radetzkymarsch"). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb "Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache". Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren. „Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa – etwa in "der Legende vom heiligen Trinker", die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.“ (Marcel Reich- Ranicki)“ „DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER“ schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete. Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität. TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER: Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika). Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen. Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco Bifano Künstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnston Im Anschluss an die Vorstellung am Do, 27.08.2020 findet eine Gesprächsrunde mit Theaterscouting Berlin statt. http://www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/nachgespraech_zu_die_legende_vom_heiligen_trinker_1481/ http://www.tonundkirschen.de/ Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2    


Kategorie: Schauspiel

Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. "Hiob", "Radetzkymarsch"). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb "Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache". Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren. „Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa – etwa in "der Legende vom heiligen Trinker", die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.“ (Marcel Reich- Ranicki)“ „DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER“ schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete. Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität. TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER: Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika). Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen. Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco Bifano Künstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnston Im Anschluss an die Vorstellung am Do, 27.08.2020 findet eine Gesprächsrunde mit Theaterscouting Berlin statt. http://www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/nachgespraech_zu_die_legende_vom_heiligen_trinker_1481/ http://www.tonundkirschen.de/ Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2    


Kategorie: Schauspiel

Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. "Hiob", "Radetzkymarsch"). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb "Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache". Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren. „Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa – etwa in "der Legende vom heiligen Trinker", die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.“ (Marcel Reich- Ranicki)“ „DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER“ schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete. Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität. TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER: Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika). Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen. Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco Bifano Künstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnston Im Anschluss an die Vorstellung am Do, 27.08.2020 findet eine Gesprächsrunde mit Theaterscouting Berlin statt. http://www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/nachgespraech_zu_die_legende_vom_heiligen_trinker_1481/ http://www.tonundkirschen.de/ Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2    


Kategorie: Schauspiel

Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. "Hiob", "Radetzkymarsch"). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb "Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache". Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren. „Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa – etwa in "der Legende vom heiligen Trinker", die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.“ (Marcel Reich- Ranicki)“ „DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER“ schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete. Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität. TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER: Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika). Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen. Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco Bifano Künstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnston Im Anschluss an die Vorstellung am Do, 27.08.2020 findet eine Gesprächsrunde mit Theaterscouting Berlin statt. http://www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/nachgespraech_zu_die_legende_vom_heiligen_trinker_1481/ http://www.tonundkirschen.de/ Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2    


Kategorie: Schauspiel

Andreas, ein Pariser Clochard ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn zweihundert Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er wie versprochen das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod. Joseph Roth wurde am 2. September 1894 geboren. Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rastlose und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches, um das er zeitlebens trauerte. Er studierte in Wien, schrieb vorerst Gedichte und später auch Romane ( u.a. "Hiob", "Radetzkymarsch"). Er wurde zu einem der bestbezahlten Journalisten seiner Zeit. Nach Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verließ Joseph Roth, wie viele andere verfemte Autoren, Deutschland und ging nach Paris ins Exil. Er, der staatenlos Gewordene schrieb "Jetzt habe er nur noch eine Heimat: die deutsche Sprache". Er schrieb in Cafés. Er schrieb jeden Tag bis Sonnenuntergang und bis in die letzten Tage seines Lebens und trank bis zu seinem Tod. Joseph Roth liebte vor allem den einfachen Menschen und wusste die Poesie im Alltäglichen aufzuspüren. „Wie Roth gern in seinen Berichten erzählt hat, so hat er in seinen Erzählungen am liebsten berichtet: Er war hier wie da ein großer Mitteiler. Nicht die Poesie hat er verpönt, sondern die als poetisch geltenden Ausdrucksmittel. Und je lyrischer die Motive seiner Prosa – etwa in "der Legende vom heiligen Trinker", die wirklich eine Legende ist und eine der schönsten, die in diesem Jahrhundert gedichtet wurde -, desto sachlicher und präziser die Darstellung.“ (Marcel Reich- Ranicki)“ „DIE LEGENDE VOM HEILIGEN TRINKER“ schieb Joseph Roth im Frühjahr 1939. Er starb am 27. Mai desselben Jahres. Es war seine letzte Erzählung, eine Wundergeschichte, eine melancholische und versöhnliche Legende, die er als sein Testament bezeichnete. Nach 28. Jahren unserer Existenz als Theatergruppe Ton und Kirschen entschieden wir uns für diesen Stoff von Joseph Roth, noch heute einer unserer Lieblingsdichter, um ihn für die Bühne zu bearbeiten. Das Thema ist von äußerster Aktualität. TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER: Ton und Kirschen ist eine Wandertheatergruppe, die sich im Frühjahr 1992 gegründet hat undseitdem in Werder (Havel) zu Hause ist. Die Theaterproben finden auf einem Grundstück imOrtsteil Glindow statt. Hier wird das Bühnenbild gebaut, und auch die Anfertigung von Requisiten, Kostümen, Masken und Marionetten werden dort getätigt. Von hieraus zieht Ton und Kirschen mit seinen Produktionen in alle Richtungen des Landes Brandenburg. Wir installieren unsere Bühne und Tribüne auf historischen Plätzen, aber auch mitten im Dorf oder sogar auf Äckern. Jedes Jahr gastieren wir in Potsdam und Berlin und in anderen Städten Deutschlands. Wir wurden auch oft zu Theaterfestivals im Ausland eingeladen. So spielten wir schon in vielen Ländern (Irland, Polen, Tschechien, Russland, Belgien, Italien und in der Schweiz und immer wieder in Frankreich) und auf verschiedenen Kontinenten (Asien, Nordafrika und mehrmals in Südamerika). Das zur Zeit neunköpfige Ensemble des Theaters kommt aus Deutschland, England, Wales, Frankreich, Kolumbien und aus Mexiko. Unter der künstlerischen Leitung von David Johnston und Margarete Biereye, die beide über eine zwanzigjährige Theatererfahrung mit dem Footsbarn Travelling Theatre verfügen, entstanden 20 Produktionen. Kreation des Ton und Kirschen Theaters: Margarete Biereye, Regis Gergouin, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Zina Méziat, Daisy Watkiss, Francesco Bifano Künstlerische Leitung: Margarete Biereye & David Johnston Im Anschluss an die Vorstellung am Do, 27.08.2020 findet eine Gesprächsrunde mit Theaterscouting Berlin statt. http://www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/nachgespraech_zu_die_legende_vom_heiligen_trinker_1481/ http://www.tonundkirschen.de/ Frische Luft, ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Sitzgruppen und ein umsichtiges Wegesystem sorgen dafür, dass alle Gäste, unser Personal und die Mitwirkenden sich wohl fühlen können. Wir richten uns nach der aktuellen Verordnung des Berliner Senats über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2    


Kategorie: Schauspiel

Und das dürfen wir endlich wieder! Mit viel Luft um die Nase, den Kopf in den Wolken, mit beiden Beinen zurück im Impro-Leben und auf der Open-Air-Bühne der Ufa!   Improvisationstheater entsteht im Hier und Jetzt. Wir verwandeln Ihre Inspirationen in große und kleine Geschichten, laute und leise Momente – mit Herz und Schmerz, mit Stil und Schmalz, mit Lust und Leid. Es wird aus der Hüfte geschossen, der Moment gefeiert. Jede Show ist Generalprobe, Premiere und letzter Auftritt zugleich.  Impro ist das pure Leben – in all seinen Farben! Lassen Sie sich überraschen – das tun wir auch!  www.frei-wild-berlin.de


Kategorie: Schauspiel

5 Jahre japanisches Trommeln in Berlin – das will gefeiert werden!iki iki TAIKO生き生き太鼓startet ins sechste Jahr mit einem Jubiläumskonzert am 7. August 2021 um 19 Uhr auf der Freilicht-Sommerbühne der Ufa Fabrik. Das Wort iki steht im Japanischen für Leben - durch die lautmalerische Wiederholung iki iki, die im Japanischen typisch für wesensverwandte Wortschöpfungen steht, soll in diesem Fall nicht nur das Lebendige am Taiko, sondern auch die Lust und Freude daran betont werden - und japanisches Trommeln ist eine mitreißende Form, Lebensfreude auszudrücken. Im Gegensatz zum traditionellen Taiko, hat sich auch in Japan die moderne Form durchgesetzt, in größeren Ensembles zu spielen. Die kraftvollen Rhythmen, die spürbaren Schwingungen durch die schweren, großen Basstrommeln und die großen, ästhetischen Bewegungen ziehen die ZuhörerInnen regelrecht in ihren Bann. Die Akustik der überdachten Freilichtbühne tun ihr Übriges dazu.- -) Iki iki TAIKO ist in den 5 Jahren Zeit auf eine recht große und schlagkräftige Gruppe angewachsen und an dem Jubiläumskonzert werden MitspielerInnen aller Übungsgruppen dabei sein können. Die Programmauswahl bietet so auch einen breiten Blick auf die japanische Lebensfreude, die beim Taikotrommeln zutage tritt.


Kategorie: Konzert


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:04.07.21
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Das Ende eines Verhörs(Promo/) Echse, Gorillas & Co(Promo/) Schalala - Das Mitsingding(Promo/) Simon & Jan(Promo/) Ton & Kirschen Wandertheater(Promo/) frei.wild(Promo/) iki iki TAIKO 生き生き太鼓(Simone Schmidt/Simone Schmidt)

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