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Spielplan für Februar 2020

Musiktheater für Erwachsene nach Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel Wiederaufnahme 16. Januar. Bis 23. Februar 2020. Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der „Wolfskinder“, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Werk. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. »In pausenlosen 90 Minuten ereignet sich ein Musiktheaterwunder. Nichts wird dem anderen aufgepfropft, nichts mit dem Brecheisen auf eine andere Ebene gehoben. Alles passiert völlig natürlich, wie selbstverständlich, aus dem Stück heraus. Es gibt nur ein Wort, das für diesen Abend angemessen ist: Hingehen !« (Der Tagesspiegel) Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Fassung/Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange,Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia Ab 14 Jahren.


Kategorie: Oper

Musiktheater für Erwachsene nach Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel Wiederaufnahme 16. Januar. Bis 23. Februar 2020. Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der „Wolfskinder“, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Werk. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. »In pausenlosen 90 Minuten ereignet sich ein Musiktheaterwunder. Nichts wird dem anderen aufgepfropft, nichts mit dem Brecheisen auf eine andere Ebene gehoben. Alles passiert völlig natürlich, wie selbstverständlich, aus dem Stück heraus. Es gibt nur ein Wort, das für diesen Abend angemessen ist: Hingehen !« (Der Tagesspiegel) Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Fassung/Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange,Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia Ab 14 Jahren.


Kategorie: Oper

Musiktheater für Erwachsene nach Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel Wiederaufnahme 16. Januar. Bis 23. Februar 2020. Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der „Wolfskinder“, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Werk. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. »In pausenlosen 90 Minuten ereignet sich ein Musiktheaterwunder. Nichts wird dem anderen aufgepfropft, nichts mit dem Brecheisen auf eine andere Ebene gehoben. Alles passiert völlig natürlich, wie selbstverständlich, aus dem Stück heraus. Es gibt nur ein Wort, das für diesen Abend angemessen ist: Hingehen !« (Der Tagesspiegel) Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Fassung/Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange,Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia Ab 14 Jahren.


Kategorie: Oper

Musiktheater für Erwachsene nach Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel Wiederaufnahme 16. Januar. Bis 23. Februar 2020. Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der „Wolfskinder“, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Werk. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. »In pausenlosen 90 Minuten ereignet sich ein Musiktheaterwunder. Nichts wird dem anderen aufgepfropft, nichts mit dem Brecheisen auf eine andere Ebene gehoben. Alles passiert völlig natürlich, wie selbstverständlich, aus dem Stück heraus. Es gibt nur ein Wort, das für diesen Abend angemessen ist: Hingehen !« (Der Tagesspiegel) Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Fassung/Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange,Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia Ab 14 Jahren.


Kategorie: Oper

Musiktheater für Erwachsene nach Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel Wiederaufnahme 16. Januar. Bis 23. Februar 2020. Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der „Wolfskinder“, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Werk. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. »In pausenlosen 90 Minuten ereignet sich ein Musiktheaterwunder. Nichts wird dem anderen aufgepfropft, nichts mit dem Brecheisen auf eine andere Ebene gehoben. Alles passiert völlig natürlich, wie selbstverständlich, aus dem Stück heraus. Es gibt nur ein Wort, das für diesen Abend angemessen ist: Hingehen !« (Der Tagesspiegel) Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Fassung/Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange,Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia Ab 14 Jahren.


Kategorie: Oper

Musiktheater für Erwachsene nach Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel Wiederaufnahme 16. Januar. Bis 23. Februar 2020. Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der „Wolfskinder“, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Werk. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. »In pausenlosen 90 Minuten ereignet sich ein Musiktheaterwunder. Nichts wird dem anderen aufgepfropft, nichts mit dem Brecheisen auf eine andere Ebene gehoben. Alles passiert völlig natürlich, wie selbstverständlich, aus dem Stück heraus. Es gibt nur ein Wort, das für diesen Abend angemessen ist: Hingehen !« (Der Tagesspiegel) Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Fassung/Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange,Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia Ab 14 Jahren.


Kategorie: Oper

Musiktheater für Erwachsene nach Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel Wiederaufnahme 16. Januar. Bis 23. Februar 2020. Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der „Wolfskinder“, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Werk. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. »In pausenlosen 90 Minuten ereignet sich ein Musiktheaterwunder. Nichts wird dem anderen aufgepfropft, nichts mit dem Brecheisen auf eine andere Ebene gehoben. Alles passiert völlig natürlich, wie selbstverständlich, aus dem Stück heraus. Es gibt nur ein Wort, das für diesen Abend angemessen ist: Hingehen !« (Der Tagesspiegel) Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Fassung/Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange,Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia Ab 14 Jahren.


Kategorie: Oper

Timo und Sven sind Stars, für ein echt spezielles Publikum. Sie sind jung, mutig, kreativ und sie gestalten ihren Kiez tatkräftig (mit). Kurz: sie sind Sprayer, und was sie tun, wird gefeiert. Etwa von Justin, der seine Helden gern auch im Netz postet. Und sie darin, wie das Wort schon sagt, fängt… Und da wir in Berlin sind: Was wäre die Stadt ohne einen Google Campus, und was Xberg ohne ein paar Leute, die dafür wenig Sympathien aufbringen? Was Helden wie Timo und Sven eine Steilvorlage gibt, und jede Menge Möglichkeiten, mit dem Giganten und dem deutschen Rechtsstaat in Berührung zu kommen. Die investigative Journalistin Anna Catrin Loll hat sich im Auftrag der Neuköllner Oper in den diversen Szenen dieser Stadt umgehört und ein Stück über den Widerstand gegen Google&Co. und die Kraft von Utopien geschrieben. Mit der Komponistin Carlotta Rabea Joachim und der Regisseurin Beka Savić – beide erstmals an der Neuköllner Oper – eröffnet dieses Team unsere Saison 2020 im Studio: REBOOT BERLIN – Hol Dir deinen Raum zurück. Inszenierung: Beka Savić | Musikalische Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg / Insa Bernds | Ausstattung: Celine Demars | Dramaturgie: Bernhard Glocksin Mit Linda Hartmann, Corinna Ruba, Christian Clauß und Olaf Taube (Schlagwerk) und Hans-Peter Kirchberg / Insa Bernds (Klavier)


Kategorie: Musiktheater

Musiktheater für Erwachsene nach Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel Wiederaufnahme 16. Januar. Bis 23. Februar 2020. Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der „Wolfskinder“, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Werk. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. »In pausenlosen 90 Minuten ereignet sich ein Musiktheaterwunder. Nichts wird dem anderen aufgepfropft, nichts mit dem Brecheisen auf eine andere Ebene gehoben. Alles passiert völlig natürlich, wie selbstverständlich, aus dem Stück heraus. Es gibt nur ein Wort, das für diesen Abend angemessen ist: Hingehen !« (Der Tagesspiegel) Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Fassung/Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange,Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia Ab 14 Jahren.


Kategorie: Oper

Musiktheater für Erwachsene nach Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel Wiederaufnahme 16. Januar. Bis 23. Februar 2020. Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der „Wolfskinder“, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Werk. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. »In pausenlosen 90 Minuten ereignet sich ein Musiktheaterwunder. Nichts wird dem anderen aufgepfropft, nichts mit dem Brecheisen auf eine andere Ebene gehoben. Alles passiert völlig natürlich, wie selbstverständlich, aus dem Stück heraus. Es gibt nur ein Wort, das für diesen Abend angemessen ist: Hingehen !« (Der Tagesspiegel) Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Fassung/Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange,Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia Ab 14 Jahren.


Kategorie: Oper

Timo und Sven sind Stars, für ein echt spezielles Publikum. Sie sind jung, mutig, kreativ und sie gestalten ihren Kiez tatkräftig (mit). Kurz: sie sind Sprayer, und was sie tun, wird gefeiert. Etwa von Justin, der seine Helden gern auch im Netz postet. Und sie darin, wie das Wort schon sagt, fängt… Und da wir in Berlin sind: Was wäre die Stadt ohne einen Google Campus, und was Xberg ohne ein paar Leute, die dafür wenig Sympathien aufbringen? Was Helden wie Timo und Sven eine Steilvorlage gibt, und jede Menge Möglichkeiten, mit dem Giganten und dem deutschen Rechtsstaat in Berührung zu kommen. Die investigative Journalistin Anna Catrin Loll hat sich im Auftrag der Neuköllner Oper in den diversen Szenen dieser Stadt umgehört und ein Stück über den Widerstand gegen Google&Co. und die Kraft von Utopien geschrieben. Mit der Komponistin Carlotta Rabea Joachim und der Regisseurin Beka Savić – beide erstmals an der Neuköllner Oper – eröffnet dieses Team unsere Saison 2020 im Studio: REBOOT BERLIN – Hol Dir deinen Raum zurück. Inszenierung: Beka Savić | Musikalische Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg / Insa Bernds | Ausstattung: Celine Demars | Dramaturgie: Bernhard Glocksin Mit Linda Hartmann, Corinna Ruba, Christian Clauß und Olaf Taube (Schlagwerk) und Hans-Peter Kirchberg / Insa Bernds (Klavier)


Kategorie: Musiktheater

Timo und Sven sind Stars, für ein echt spezielles Publikum. Sie sind jung, mutig, kreativ und sie gestalten ihren Kiez tatkräftig (mit). Kurz: sie sind Sprayer, und was sie tun, wird gefeiert. Etwa von Justin, der seine Helden gern auch im Netz postet. Und sie darin, wie das Wort schon sagt, fängt… Und da wir in Berlin sind: Was wäre die Stadt ohne einen Google Campus, und was Xberg ohne ein paar Leute, die dafür wenig Sympathien aufbringen? Was Helden wie Timo und Sven eine Steilvorlage gibt, und jede Menge Möglichkeiten, mit dem Giganten und dem deutschen Rechtsstaat in Berührung zu kommen. Die investigative Journalistin Anna Catrin Loll hat sich im Auftrag der Neuköllner Oper in den diversen Szenen dieser Stadt umgehört und ein Stück über den Widerstand gegen Google&Co. und die Kraft von Utopien geschrieben. Mit der Komponistin Carlotta Rabea Joachim und der Regisseurin Beka Savić – beide erstmals an der Neuköllner Oper – eröffnet dieses Team unsere Saison 2020 im Studio: REBOOT BERLIN – Hol Dir deinen Raum zurück. Inszenierung: Beka Savić | Musikalische Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg / Insa Bernds | Ausstattung: Celine Demars | Dramaturgie: Bernhard Glocksin Mit Linda Hartmann, Corinna Ruba, Christian Clauß und Olaf Taube (Schlagwerk) und Hans-Peter Kirchberg / Insa Bernds (Klavier)


Kategorie: Musiktheater

Timo und Sven sind Stars, für ein echt spezielles Publikum. Sie sind jung, mutig, kreativ und sie gestalten ihren Kiez tatkräftig (mit). Kurz: sie sind Sprayer, und was sie tun, wird gefeiert. Etwa von Justin, der seine Helden gern auch im Netz postet. Und sie darin, wie das Wort schon sagt, fängt… Und da wir in Berlin sind: Was wäre die Stadt ohne einen Google Campus, und was Xberg ohne ein paar Leute, die dafür wenig Sympathien aufbringen? Was Helden wie Timo und Sven eine Steilvorlage gibt, und jede Menge Möglichkeiten, mit dem Giganten und dem deutschen Rechtsstaat in Berührung zu kommen. Die investigative Journalistin Anna Catrin Loll hat sich im Auftrag der Neuköllner Oper in den diversen Szenen dieser Stadt umgehört und ein Stück über den Widerstand gegen Google&Co. und die Kraft von Utopien geschrieben. Mit der Komponistin Carlotta Rabea Joachim und der Regisseurin Beka Savić – beide erstmals an der Neuköllner Oper – eröffnet dieses Team unsere Saison 2020 im Studio: REBOOT BERLIN – Hol Dir deinen Raum zurück. Inszenierung: Beka Savić | Musikalische Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg / Insa Bernds | Ausstattung: Celine Demars | Dramaturgie: Bernhard Glocksin Mit Linda Hartmann, Corinna Ruba, Christian Clauß und Olaf Taube (Schlagwerk) und Hans-Peter Kirchberg / Insa Bernds (Klavier)


Kategorie: Musiktheater

Musiktheater für Erwachsene nach Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel Wiederaufnahme 16. Januar. Bis 23. Februar 2020. Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der „Wolfskinder“, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Werk. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. »In pausenlosen 90 Minuten ereignet sich ein Musiktheaterwunder. Nichts wird dem anderen aufgepfropft, nichts mit dem Brecheisen auf eine andere Ebene gehoben. Alles passiert völlig natürlich, wie selbstverständlich, aus dem Stück heraus. Es gibt nur ein Wort, das für diesen Abend angemessen ist: Hingehen !« (Der Tagesspiegel) Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Fassung/Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange,Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia Ab 14 Jahren.


Kategorie: Oper

Musiktheater für Erwachsene nach Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel Wiederaufnahme 16. Januar. Bis 23. Februar 2020. Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der „Wolfskinder“, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Werk. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. »In pausenlosen 90 Minuten ereignet sich ein Musiktheaterwunder. Nichts wird dem anderen aufgepfropft, nichts mit dem Brecheisen auf eine andere Ebene gehoben. Alles passiert völlig natürlich, wie selbstverständlich, aus dem Stück heraus. Es gibt nur ein Wort, das für diesen Abend angemessen ist: Hingehen !« (Der Tagesspiegel) Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Fassung/Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange,Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia Ab 14 Jahren.


Kategorie: Oper

Musiktheater für Erwachsene nach Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel Wiederaufnahme 16. Januar. Bis 23. Februar 2020. Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der „Wolfskinder“, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Werk. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. »In pausenlosen 90 Minuten ereignet sich ein Musiktheaterwunder. Nichts wird dem anderen aufgepfropft, nichts mit dem Brecheisen auf eine andere Ebene gehoben. Alles passiert völlig natürlich, wie selbstverständlich, aus dem Stück heraus. Es gibt nur ein Wort, das für diesen Abend angemessen ist: Hingehen !« (Der Tagesspiegel) Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Fassung/Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange,Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia Ab 14 Jahren.


Kategorie: Oper

Timo und Sven sind Stars, für ein echt spezielles Publikum. Sie sind jung, mutig, kreativ und sie gestalten ihren Kiez tatkräftig (mit). Kurz: sie sind Sprayer, und was sie tun, wird gefeiert. Etwa von Justin, der seine Helden gern auch im Netz postet. Und sie darin, wie das Wort schon sagt, fängt… Und da wir in Berlin sind: Was wäre die Stadt ohne einen Google Campus, und was Xberg ohne ein paar Leute, die dafür wenig Sympathien aufbringen? Was Helden wie Timo und Sven eine Steilvorlage gibt, und jede Menge Möglichkeiten, mit dem Giganten und dem deutschen Rechtsstaat in Berührung zu kommen. Die investigative Journalistin Anna Catrin Loll hat sich im Auftrag der Neuköllner Oper in den diversen Szenen dieser Stadt umgehört und ein Stück über den Widerstand gegen Google&Co. und die Kraft von Utopien geschrieben. Mit der Komponistin Carlotta Rabea Joachim und der Regisseurin Beka Savić – beide erstmals an der Neuköllner Oper – eröffnet dieses Team unsere Saison 2020 im Studio: REBOOT BERLIN – Hol Dir deinen Raum zurück. Inszenierung: Beka Savić | Musikalische Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg / Insa Bernds | Ausstattung: Celine Demars | Dramaturgie: Bernhard Glocksin Mit Linda Hartmann, Corinna Ruba, Christian Clauß und Olaf Taube (Schlagwerk) und Hans-Peter Kirchberg / Insa Bernds (Klavier)


Kategorie: Musiktheater


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:01.02.20
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Wolfskinder(/) Betterplazes(Matthias Heyde/Matthias Heyde)

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