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Spielplan für Februar 2020

Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


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Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


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Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Bei „Kurtz auf der Couch“ erlebt das Publikum jeden 1. Montag im Monat einen äußerst amüsanten und kurzweiligen Talk-Abend mit dem für seine wunderbaren Kolumnen bekannten Journalisten Andreas Kurtz. Sein prominenter Gast wird dabei u.a. mit ganz persönlichen Einspielfilmen überrascht, in denen sich Prominente und Menschen aus Freundeskreis und Familie über den Talkgast äußern. Und auch die Zuschauer können sich mit eigenen Fragen direkt einbringen: Zur Pause des Talks können sie diese in den bereitstehenden historischen Briefkasten einwerfen, und im 2. Showteil wird dann auch darüber gesprochen. Dieser Abend macht Freude, macht auch mal nachdenklich, man lernt dazu, aber vor allem macht das Ganze einen Riesen-Spaß – am Ende wollen die meisten gleich das Ticket für den nächsten Talk kaufen.


Kategorie: Varieté

Hereinspaziert in die wilden Zwanziger! heißt es ab Februar 2020 im Wintergarten Varieté und verspricht einen schillernden Abend im Gestern und Heute. Mit der opulenten Showproduktion 20 20–Die 20-er Jahre Varieté Revue geht es zurück in das wohl sündigste Jahrzehnt Berlins, die Goldenen 1920er Jahre–und gleichzeitig volle Kraft voraus in die neuen 2020er Jahre. Nicht nur die Bühne, sondern das gesamte Ambiente des Hauses verwandelt sich formvollendet in ein perfektes Etablissement der 1920er Jahre. Die Berliner Regisseure Pierre Caesar und Markus Pabst sowie der begnadete Komponist und Entertainer Jack Woodhead lassen somit jene Epoche wieder auferstehen, in der die Menschen so süchtig nach Unterhaltung waren, wie sie es heute wieder sind. Stets auf der Suche nach frivolen Sensationen. Der Clou: Alles–das gesamte Theater vom Eingang über Foyer und Toiletten bis hin zur Bühne–und alle, Personal wie Publikum, sind und werden Bestandteil der Szenerie und des herrlich verrückten Spektakels. Die Show ist aber nicht nur ein hautnahes, authentisches Spiegelbild jener uns bis heute faszinierenden 1920er Jahre, sondern auch eine sündige Prophezeiung, was 100 Jahre danach das kommende Jahrzehnt für uns bereithält: Ambiente, Deko und Kostüme lassen im Flair der 1920er schwelgen–auf der Bühne agieren die Heroen von heute und morgen, die Nachtgestalten des Berlin der 2020er Jahre. Atemberaubender Burlesque-Tanz, erotische Kontorsion, fantastische Luftpoesie, extravagante Choreographien, betörende Melodien–spätestens jetzt taucht man vollends ein in einen einzigartigen, staunenswerten Kosmos voller skurriler Figuren, die nicht nur mit akrobatischen Höchstleistungen bezaubern. Überraschend, bildstark und rasant entfesseln sie den berühmten brodelnden Tanz auf dem Vulkan, inszenieren ein überbordendes Spektakel mit hochkarätiger Akrobatik und Live-Musik, das in eine Welt entführt, die bevölkert ist von Artisten, Zauberern, Tänzern, und Transvestiten. Die Gäste erwartet ein Abend, der ebenso elegantes wie provokantes Varieté Noir in seiner aufregendsten Form präsentiert. Ein Abend, wie er vor 100 Jahren im alten Wintergarten an der Friedrichstraße hätte stattfinden können–und wie er so in den kommenden 20er Jahren an eben diesem Ort stattfinden wird: Im Wintergarten Varieté Berlin. Ab 11. Februar 2020 im Wintergarten!


Kategorie: Show

Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Hereinspaziert in die wilden Zwanziger! heißt es ab Februar 2020 im Wintergarten Varieté und verspricht einen schillernden Abend im Gestern und Heute. Mit der opulenten Showproduktion 20 20–Die 20-er Jahre Varieté Revue geht es zurück in das wohl sündigste Jahrzehnt Berlins, die Goldenen 1920er Jahre–und gleichzeitig volle Kraft voraus in die neuen 2020er Jahre. Nicht nur die Bühne, sondern das gesamte Ambiente des Hauses verwandelt sich formvollendet in ein perfektes Etablissement der 1920er Jahre. Die Berliner Regisseure Pierre Caesar und Markus Pabst sowie der begnadete Komponist und Entertainer Jack Woodhead lassen somit jene Epoche wieder auferstehen, in der die Menschen so süchtig nach Unterhaltung waren, wie sie es heute wieder sind. Stets auf der Suche nach frivolen Sensationen. Der Clou: Alles–das gesamte Theater vom Eingang über Foyer und Toiletten bis hin zur Bühne–und alle, Personal wie Publikum, sind und werden Bestandteil der Szenerie und des herrlich verrückten Spektakels. Die Show ist aber nicht nur ein hautnahes, authentisches Spiegelbild jener uns bis heute faszinierenden 1920er Jahre, sondern auch eine sündige Prophezeiung, was 100 Jahre danach das kommende Jahrzehnt für uns bereithält: Ambiente, Deko und Kostüme lassen im Flair der 1920er schwelgen–auf der Bühne agieren die Heroen von heute und morgen, die Nachtgestalten des Berlin der 2020er Jahre. Atemberaubender Burlesque-Tanz, erotische Kontorsion, fantastische Luftpoesie, extravagante Choreographien, betörende Melodien–spätestens jetzt taucht man vollends ein in einen einzigartigen, staunenswerten Kosmos voller skurriler Figuren, die nicht nur mit akrobatischen Höchstleistungen bezaubern. Überraschend, bildstark und rasant entfesseln sie den berühmten brodelnden Tanz auf dem Vulkan, inszenieren ein überbordendes Spektakel mit hochkarätiger Akrobatik und Live-Musik, das in eine Welt entführt, die bevölkert ist von Artisten, Zauberern, Tänzern, und Transvestiten. Die Gäste erwartet ein Abend, der ebenso elegantes wie provokantes Varieté Noir in seiner aufregendsten Form präsentiert. Ein Abend, wie er vor 100 Jahren im alten Wintergarten an der Friedrichstraße hätte stattfinden können–und wie er so in den kommenden 20er Jahren an eben diesem Ort stattfinden wird: Im Wintergarten Varieté Berlin. Ab 11. Februar 2020 im Wintergarten!


Kategorie: Show

Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Hereinspaziert in die wilden Zwanziger! heißt es ab Februar 2020 im Wintergarten Varieté und verspricht einen schillernden Abend im Gestern und Heute. Mit der opulenten Showproduktion 20 20–Die 20-er Jahre Varieté Revue geht es zurück in das wohl sündigste Jahrzehnt Berlins, die Goldenen 1920er Jahre–und gleichzeitig volle Kraft voraus in die neuen 2020er Jahre. Nicht nur die Bühne, sondern das gesamte Ambiente des Hauses verwandelt sich formvollendet in ein perfektes Etablissement der 1920er Jahre. Die Berliner Regisseure Pierre Caesar und Markus Pabst sowie der begnadete Komponist und Entertainer Jack Woodhead lassen somit jene Epoche wieder auferstehen, in der die Menschen so süchtig nach Unterhaltung waren, wie sie es heute wieder sind. Stets auf der Suche nach frivolen Sensationen. Der Clou: Alles–das gesamte Theater vom Eingang über Foyer und Toiletten bis hin zur Bühne–und alle, Personal wie Publikum, sind und werden Bestandteil der Szenerie und des herrlich verrückten Spektakels. Die Show ist aber nicht nur ein hautnahes, authentisches Spiegelbild jener uns bis heute faszinierenden 1920er Jahre, sondern auch eine sündige Prophezeiung, was 100 Jahre danach das kommende Jahrzehnt für uns bereithält: Ambiente, Deko und Kostüme lassen im Flair der 1920er schwelgen–auf der Bühne agieren die Heroen von heute und morgen, die Nachtgestalten des Berlin der 2020er Jahre. Atemberaubender Burlesque-Tanz, erotische Kontorsion, fantastische Luftpoesie, extravagante Choreographien, betörende Melodien–spätestens jetzt taucht man vollends ein in einen einzigartigen, staunenswerten Kosmos voller skurriler Figuren, die nicht nur mit akrobatischen Höchstleistungen bezaubern. Überraschend, bildstark und rasant entfesseln sie den berühmten brodelnden Tanz auf dem Vulkan, inszenieren ein überbordendes Spektakel mit hochkarätiger Akrobatik und Live-Musik, das in eine Welt entführt, die bevölkert ist von Artisten, Zauberern, Tänzern, und Transvestiten. Die Gäste erwartet ein Abend, der ebenso elegantes wie provokantes Varieté Noir in seiner aufregendsten Form präsentiert. Ein Abend, wie er vor 100 Jahren im alten Wintergarten an der Friedrichstraße hätte stattfinden können–und wie er so in den kommenden 20er Jahren an eben diesem Ort stattfinden wird: Im Wintergarten Varieté Berlin. Ab 11. Februar 2020 im Wintergarten!


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Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Hereinspaziert in die wilden Zwanziger! heißt es ab Februar 2020 im Wintergarten Varieté und verspricht einen schillernden Abend im Gestern und Heute. Mit der opulenten Showproduktion 20 20–Die 20-er Jahre Varieté Revue geht es zurück in das wohl sündigste Jahrzehnt Berlins, die Goldenen 1920er Jahre–und gleichzeitig volle Kraft voraus in die neuen 2020er Jahre. Nicht nur die Bühne, sondern das gesamte Ambiente des Hauses verwandelt sich formvollendet in ein perfektes Etablissement der 1920er Jahre. Die Berliner Regisseure Pierre Caesar und Markus Pabst sowie der begnadete Komponist und Entertainer Jack Woodhead lassen somit jene Epoche wieder auferstehen, in der die Menschen so süchtig nach Unterhaltung waren, wie sie es heute wieder sind. Stets auf der Suche nach frivolen Sensationen. Der Clou: Alles–das gesamte Theater vom Eingang über Foyer und Toiletten bis hin zur Bühne–und alle, Personal wie Publikum, sind und werden Bestandteil der Szenerie und des herrlich verrückten Spektakels. Die Show ist aber nicht nur ein hautnahes, authentisches Spiegelbild jener uns bis heute faszinierenden 1920er Jahre, sondern auch eine sündige Prophezeiung, was 100 Jahre danach das kommende Jahrzehnt für uns bereithält: Ambiente, Deko und Kostüme lassen im Flair der 1920er schwelgen–auf der Bühne agieren die Heroen von heute und morgen, die Nachtgestalten des Berlin der 2020er Jahre. Atemberaubender Burlesque-Tanz, erotische Kontorsion, fantastische Luftpoesie, extravagante Choreographien, betörende Melodien–spätestens jetzt taucht man vollends ein in einen einzigartigen, staunenswerten Kosmos voller skurriler Figuren, die nicht nur mit akrobatischen Höchstleistungen bezaubern. Überraschend, bildstark und rasant entfesseln sie den berühmten brodelnden Tanz auf dem Vulkan, inszenieren ein überbordendes Spektakel mit hochkarätiger Akrobatik und Live-Musik, das in eine Welt entführt, die bevölkert ist von Artisten, Zauberern, Tänzern, und Transvestiten. Die Gäste erwartet ein Abend, der ebenso elegantes wie provokantes Varieté Noir in seiner aufregendsten Form präsentiert. Ein Abend, wie er vor 100 Jahren im alten Wintergarten an der Friedrichstraße hätte stattfinden können–und wie er so in den kommenden 20er Jahren an eben diesem Ort stattfinden wird: Im Wintergarten Varieté Berlin. Ab 11. Februar 2020 im Wintergarten!


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Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


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Hereinspaziert in die wilden Zwanziger! heißt es ab Februar 2020 im Wintergarten Varieté und verspricht einen schillernden Abend im Gestern und Heute. Mit der opulenten Showproduktion 20 20–Die 20-er Jahre Varieté Revue geht es zurück in das wohl sündigste Jahrzehnt Berlins, die Goldenen 1920er Jahre–und gleichzeitig volle Kraft voraus in die neuen 2020er Jahre. Nicht nur die Bühne, sondern das gesamte Ambiente des Hauses verwandelt sich formvollendet in ein perfektes Etablissement der 1920er Jahre. Die Berliner Regisseure Pierre Caesar und Markus Pabst sowie der begnadete Komponist und Entertainer Jack Woodhead lassen somit jene Epoche wieder auferstehen, in der die Menschen so süchtig nach Unterhaltung waren, wie sie es heute wieder sind. Stets auf der Suche nach frivolen Sensationen. Der Clou: Alles–das gesamte Theater vom Eingang über Foyer und Toiletten bis hin zur Bühne–und alle, Personal wie Publikum, sind und werden Bestandteil der Szenerie und des herrlich verrückten Spektakels. Die Show ist aber nicht nur ein hautnahes, authentisches Spiegelbild jener uns bis heute faszinierenden 1920er Jahre, sondern auch eine sündige Prophezeiung, was 100 Jahre danach das kommende Jahrzehnt für uns bereithält: Ambiente, Deko und Kostüme lassen im Flair der 1920er schwelgen–auf der Bühne agieren die Heroen von heute und morgen, die Nachtgestalten des Berlin der 2020er Jahre. Atemberaubender Burlesque-Tanz, erotische Kontorsion, fantastische Luftpoesie, extravagante Choreographien, betörende Melodien–spätestens jetzt taucht man vollends ein in einen einzigartigen, staunenswerten Kosmos voller skurriler Figuren, die nicht nur mit akrobatischen Höchstleistungen bezaubern. Überraschend, bildstark und rasant entfesseln sie den berühmten brodelnden Tanz auf dem Vulkan, inszenieren ein überbordendes Spektakel mit hochkarätiger Akrobatik und Live-Musik, das in eine Welt entführt, die bevölkert ist von Artisten, Zauberern, Tänzern, und Transvestiten. Die Gäste erwartet ein Abend, der ebenso elegantes wie provokantes Varieté Noir in seiner aufregendsten Form präsentiert. Ein Abend, wie er vor 100 Jahren im alten Wintergarten an der Friedrichstraße hätte stattfinden können–und wie er so in den kommenden 20er Jahren an eben diesem Ort stattfinden wird: Im Wintergarten Varieté Berlin. Ab 11. Februar 2020 im Wintergarten!


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Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


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Kategorie: Ausstellung

Hereinspaziert in die wilden Zwanziger! heißt es ab Februar 2020 im Wintergarten Varieté und verspricht einen schillernden Abend im Gestern und Heute. Mit der opulenten Showproduktion 20 20–Die 20-er Jahre Varieté Revue geht es zurück in das wohl sündigste Jahrzehnt Berlins, die Goldenen 1920er Jahre–und gleichzeitig volle Kraft voraus in die neuen 2020er Jahre. Nicht nur die Bühne, sondern das gesamte Ambiente des Hauses verwandelt sich formvollendet in ein perfektes Etablissement der 1920er Jahre. Die Berliner Regisseure Pierre Caesar und Markus Pabst sowie der begnadete Komponist und Entertainer Jack Woodhead lassen somit jene Epoche wieder auferstehen, in der die Menschen so süchtig nach Unterhaltung waren, wie sie es heute wieder sind. Stets auf der Suche nach frivolen Sensationen. Der Clou: Alles–das gesamte Theater vom Eingang über Foyer und Toiletten bis hin zur Bühne–und alle, Personal wie Publikum, sind und werden Bestandteil der Szenerie und des herrlich verrückten Spektakels. Die Show ist aber nicht nur ein hautnahes, authentisches Spiegelbild jener uns bis heute faszinierenden 1920er Jahre, sondern auch eine sündige Prophezeiung, was 100 Jahre danach das kommende Jahrzehnt für uns bereithält: Ambiente, Deko und Kostüme lassen im Flair der 1920er schwelgen–auf der Bühne agieren die Heroen von heute und morgen, die Nachtgestalten des Berlin der 2020er Jahre. Atemberaubender Burlesque-Tanz, erotische Kontorsion, fantastische Luftpoesie, extravagante Choreographien, betörende Melodien–spätestens jetzt taucht man vollends ein in einen einzigartigen, staunenswerten Kosmos voller skurriler Figuren, die nicht nur mit akrobatischen Höchstleistungen bezaubern. Überraschend, bildstark und rasant entfesseln sie den berühmten brodelnden Tanz auf dem Vulkan, inszenieren ein überbordendes Spektakel mit hochkarätiger Akrobatik und Live-Musik, das in eine Welt entführt, die bevölkert ist von Artisten, Zauberern, Tänzern, und Transvestiten. Die Gäste erwartet ein Abend, der ebenso elegantes wie provokantes Varieté Noir in seiner aufregendsten Form präsentiert. Ein Abend, wie er vor 100 Jahren im alten Wintergarten an der Friedrichstraße hätte stattfinden können–und wie er so in den kommenden 20er Jahren an eben diesem Ort stattfinden wird: Im Wintergarten Varieté Berlin. Ab 11. Februar 2020 im Wintergarten!


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Kategorie: Ausstellung

Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Hereinspaziert in die wilden Zwanziger! heißt es ab Februar 2020 im Wintergarten Varieté und verspricht einen schillernden Abend im Gestern und Heute. Mit der opulenten Showproduktion 20 20–Die 20-er Jahre Varieté Revue geht es zurück in das wohl sündigste Jahrzehnt Berlins, die Goldenen 1920er Jahre–und gleichzeitig volle Kraft voraus in die neuen 2020er Jahre. Nicht nur die Bühne, sondern das gesamte Ambiente des Hauses verwandelt sich formvollendet in ein perfektes Etablissement der 1920er Jahre. Die Berliner Regisseure Pierre Caesar und Markus Pabst sowie der begnadete Komponist und Entertainer Jack Woodhead lassen somit jene Epoche wieder auferstehen, in der die Menschen so süchtig nach Unterhaltung waren, wie sie es heute wieder sind. Stets auf der Suche nach frivolen Sensationen. Der Clou: Alles–das gesamte Theater vom Eingang über Foyer und Toiletten bis hin zur Bühne–und alle, Personal wie Publikum, sind und werden Bestandteil der Szenerie und des herrlich verrückten Spektakels. Die Show ist aber nicht nur ein hautnahes, authentisches Spiegelbild jener uns bis heute faszinierenden 1920er Jahre, sondern auch eine sündige Prophezeiung, was 100 Jahre danach das kommende Jahrzehnt für uns bereithält: Ambiente, Deko und Kostüme lassen im Flair der 1920er schwelgen–auf der Bühne agieren die Heroen von heute und morgen, die Nachtgestalten des Berlin der 2020er Jahre. Atemberaubender Burlesque-Tanz, erotische Kontorsion, fantastische Luftpoesie, extravagante Choreographien, betörende Melodien–spätestens jetzt taucht man vollends ein in einen einzigartigen, staunenswerten Kosmos voller skurriler Figuren, die nicht nur mit akrobatischen Höchstleistungen bezaubern. Überraschend, bildstark und rasant entfesseln sie den berühmten brodelnden Tanz auf dem Vulkan, inszenieren ein überbordendes Spektakel mit hochkarätiger Akrobatik und Live-Musik, das in eine Welt entführt, die bevölkert ist von Artisten, Zauberern, Tänzern, und Transvestiten. Die Gäste erwartet ein Abend, der ebenso elegantes wie provokantes Varieté Noir in seiner aufregendsten Form präsentiert. Ein Abend, wie er vor 100 Jahren im alten Wintergarten an der Friedrichstraße hätte stattfinden können–und wie er so in den kommenden 20er Jahren an eben diesem Ort stattfinden wird: Im Wintergarten Varieté Berlin. Ab 11. Februar 2020 im Wintergarten!


Kategorie: Show

Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Hereinspaziert in die wilden Zwanziger! heißt es ab Februar 2020 im Wintergarten Varieté und verspricht einen schillernden Abend im Gestern und Heute. Mit der opulenten Showproduktion 20 20–Die 20-er Jahre Varieté Revue geht es zurück in das wohl sündigste Jahrzehnt Berlins, die Goldenen 1920er Jahre–und gleichzeitig volle Kraft voraus in die neuen 2020er Jahre. Nicht nur die Bühne, sondern das gesamte Ambiente des Hauses verwandelt sich formvollendet in ein perfektes Etablissement der 1920er Jahre. Die Berliner Regisseure Pierre Caesar und Markus Pabst sowie der begnadete Komponist und Entertainer Jack Woodhead lassen somit jene Epoche wieder auferstehen, in der die Menschen so süchtig nach Unterhaltung waren, wie sie es heute wieder sind. Stets auf der Suche nach frivolen Sensationen. Der Clou: Alles–das gesamte Theater vom Eingang über Foyer und Toiletten bis hin zur Bühne–und alle, Personal wie Publikum, sind und werden Bestandteil der Szenerie und des herrlich verrückten Spektakels. Die Show ist aber nicht nur ein hautnahes, authentisches Spiegelbild jener uns bis heute faszinierenden 1920er Jahre, sondern auch eine sündige Prophezeiung, was 100 Jahre danach das kommende Jahrzehnt für uns bereithält: Ambiente, Deko und Kostüme lassen im Flair der 1920er schwelgen–auf der Bühne agieren die Heroen von heute und morgen, die Nachtgestalten des Berlin der 2020er Jahre. Atemberaubender Burlesque-Tanz, erotische Kontorsion, fantastische Luftpoesie, extravagante Choreographien, betörende Melodien–spätestens jetzt taucht man vollends ein in einen einzigartigen, staunenswerten Kosmos voller skurriler Figuren, die nicht nur mit akrobatischen Höchstleistungen bezaubern. Überraschend, bildstark und rasant entfesseln sie den berühmten brodelnden Tanz auf dem Vulkan, inszenieren ein überbordendes Spektakel mit hochkarätiger Akrobatik und Live-Musik, das in eine Welt entführt, die bevölkert ist von Artisten, Zauberern, Tänzern, und Transvestiten. Die Gäste erwartet ein Abend, der ebenso elegantes wie provokantes Varieté Noir in seiner aufregendsten Form präsentiert. Ein Abend, wie er vor 100 Jahren im alten Wintergarten an der Friedrichstraße hätte stattfinden können–und wie er so in den kommenden 20er Jahren an eben diesem Ort stattfinden wird: Im Wintergarten Varieté Berlin. Ab 11. Februar 2020 im Wintergarten!


Kategorie: Show

Hereinspaziert in die wilden Zwanziger! heißt es ab Februar 2020 im Wintergarten Varieté und verspricht einen schillernden Abend im Gestern und Heute. Mit der opulenten Showproduktion 20 20–Die 20-er Jahre Varieté Revue geht es zurück in das wohl sündigste Jahrzehnt Berlins, die Goldenen 1920er Jahre–und gleichzeitig volle Kraft voraus in die neuen 2020er Jahre. Nicht nur die Bühne, sondern das gesamte Ambiente des Hauses verwandelt sich formvollendet in ein perfektes Etablissement der 1920er Jahre. Die Berliner Regisseure Pierre Caesar und Markus Pabst sowie der begnadete Komponist und Entertainer Jack Woodhead lassen somit jene Epoche wieder auferstehen, in der die Menschen so süchtig nach Unterhaltung waren, wie sie es heute wieder sind. Stets auf der Suche nach frivolen Sensationen. Der Clou: Alles–das gesamte Theater vom Eingang über Foyer und Toiletten bis hin zur Bühne–und alle, Personal wie Publikum, sind und werden Bestandteil der Szenerie und des herrlich verrückten Spektakels. Die Show ist aber nicht nur ein hautnahes, authentisches Spiegelbild jener uns bis heute faszinierenden 1920er Jahre, sondern auch eine sündige Prophezeiung, was 100 Jahre danach das kommende Jahrzehnt für uns bereithält: Ambiente, Deko und Kostüme lassen im Flair der 1920er schwelgen–auf der Bühne agieren die Heroen von heute und morgen, die Nachtgestalten des Berlin der 2020er Jahre. Atemberaubender Burlesque-Tanz, erotische Kontorsion, fantastische Luftpoesie, extravagante Choreographien, betörende Melodien–spätestens jetzt taucht man vollends ein in einen einzigartigen, staunenswerten Kosmos voller skurriler Figuren, die nicht nur mit akrobatischen Höchstleistungen bezaubern. Überraschend, bildstark und rasant entfesseln sie den berühmten brodelnden Tanz auf dem Vulkan, inszenieren ein überbordendes Spektakel mit hochkarätiger Akrobatik und Live-Musik, das in eine Welt entführt, die bevölkert ist von Artisten, Zauberern, Tänzern, und Transvestiten. Die Gäste erwartet ein Abend, der ebenso elegantes wie provokantes Varieté Noir in seiner aufregendsten Form präsentiert. Ein Abend, wie er vor 100 Jahren im alten Wintergarten an der Friedrichstraße hätte stattfinden können–und wie er so in den kommenden 20er Jahren an eben diesem Ort stattfinden wird: Im Wintergarten Varieté Berlin. Ab 11. Februar 2020 im Wintergarten!


Kategorie: Show

Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Hereinspaziert in die wilden Zwanziger! heißt es ab Februar 2020 im Wintergarten Varieté und verspricht einen schillernden Abend im Gestern und Heute. Mit der opulenten Showproduktion 20 20–Die 20-er Jahre Varieté Revue geht es zurück in das wohl sündigste Jahrzehnt Berlins, die Goldenen 1920er Jahre–und gleichzeitig volle Kraft voraus in die neuen 2020er Jahre. Nicht nur die Bühne, sondern das gesamte Ambiente des Hauses verwandelt sich formvollendet in ein perfektes Etablissement der 1920er Jahre. Die Berliner Regisseure Pierre Caesar und Markus Pabst sowie der begnadete Komponist und Entertainer Jack Woodhead lassen somit jene Epoche wieder auferstehen, in der die Menschen so süchtig nach Unterhaltung waren, wie sie es heute wieder sind. Stets auf der Suche nach frivolen Sensationen. Der Clou: Alles–das gesamte Theater vom Eingang über Foyer und Toiletten bis hin zur Bühne–und alle, Personal wie Publikum, sind und werden Bestandteil der Szenerie und des herrlich verrückten Spektakels. Die Show ist aber nicht nur ein hautnahes, authentisches Spiegelbild jener uns bis heute faszinierenden 1920er Jahre, sondern auch eine sündige Prophezeiung, was 100 Jahre danach das kommende Jahrzehnt für uns bereithält: Ambiente, Deko und Kostüme lassen im Flair der 1920er schwelgen–auf der Bühne agieren die Heroen von heute und morgen, die Nachtgestalten des Berlin der 2020er Jahre. Atemberaubender Burlesque-Tanz, erotische Kontorsion, fantastische Luftpoesie, extravagante Choreographien, betörende Melodien–spätestens jetzt taucht man vollends ein in einen einzigartigen, staunenswerten Kosmos voller skurriler Figuren, die nicht nur mit akrobatischen Höchstleistungen bezaubern. Überraschend, bildstark und rasant entfesseln sie den berühmten brodelnden Tanz auf dem Vulkan, inszenieren ein überbordendes Spektakel mit hochkarätiger Akrobatik und Live-Musik, das in eine Welt entführt, die bevölkert ist von Artisten, Zauberern, Tänzern, und Transvestiten. Die Gäste erwartet ein Abend, der ebenso elegantes wie provokantes Varieté Noir in seiner aufregendsten Form präsentiert. Ein Abend, wie er vor 100 Jahren im alten Wintergarten an der Friedrichstraße hätte stattfinden können–und wie er so in den kommenden 20er Jahren an eben diesem Ort stattfinden wird: Im Wintergarten Varieté Berlin. Ab 11. Februar 2020 im Wintergarten!


Kategorie: Show

Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Hereinspaziert in die wilden Zwanziger! heißt es ab Februar 2020 im Wintergarten Varieté und verspricht einen schillernden Abend im Gestern und Heute. Mit der opulenten Showproduktion 20 20–Die 20-er Jahre Varieté Revue geht es zurück in das wohl sündigste Jahrzehnt Berlins, die Goldenen 1920er Jahre–und gleichzeitig volle Kraft voraus in die neuen 2020er Jahre. Nicht nur die Bühne, sondern das gesamte Ambiente des Hauses verwandelt sich formvollendet in ein perfektes Etablissement der 1920er Jahre. Die Berliner Regisseure Pierre Caesar und Markus Pabst sowie der begnadete Komponist und Entertainer Jack Woodhead lassen somit jene Epoche wieder auferstehen, in der die Menschen so süchtig nach Unterhaltung waren, wie sie es heute wieder sind. Stets auf der Suche nach frivolen Sensationen. Der Clou: Alles–das gesamte Theater vom Eingang über Foyer und Toiletten bis hin zur Bühne–und alle, Personal wie Publikum, sind und werden Bestandteil der Szenerie und des herrlich verrückten Spektakels. Die Show ist aber nicht nur ein hautnahes, authentisches Spiegelbild jener uns bis heute faszinierenden 1920er Jahre, sondern auch eine sündige Prophezeiung, was 100 Jahre danach das kommende Jahrzehnt für uns bereithält: Ambiente, Deko und Kostüme lassen im Flair der 1920er schwelgen–auf der Bühne agieren die Heroen von heute und morgen, die Nachtgestalten des Berlin der 2020er Jahre. Atemberaubender Burlesque-Tanz, erotische Kontorsion, fantastische Luftpoesie, extravagante Choreographien, betörende Melodien–spätestens jetzt taucht man vollends ein in einen einzigartigen, staunenswerten Kosmos voller skurriler Figuren, die nicht nur mit akrobatischen Höchstleistungen bezaubern. Überraschend, bildstark und rasant entfesseln sie den berühmten brodelnden Tanz auf dem Vulkan, inszenieren ein überbordendes Spektakel mit hochkarätiger Akrobatik und Live-Musik, das in eine Welt entführt, die bevölkert ist von Artisten, Zauberern, Tänzern, und Transvestiten. Die Gäste erwartet ein Abend, der ebenso elegantes wie provokantes Varieté Noir in seiner aufregendsten Form präsentiert. Ein Abend, wie er vor 100 Jahren im alten Wintergarten an der Friedrichstraße hätte stattfinden können–und wie er so in den kommenden 20er Jahren an eben diesem Ort stattfinden wird: Im Wintergarten Varieté Berlin. Ab 11. Februar 2020 im Wintergarten!


Kategorie: Show

Sinfonie einer Großstadt – Schein und Sein: Berlin in den 1920ern Das Berlin der Goldenen 1920er ist eine Erfolgsstory, die das 20. Jahrhundert seinen Kindern und jetzt auch Kindeskindern immer wieder gerne erzählt: so viel Rasanz, Theatralik, Drama, Lichter der Großstadt, Verkehrschaos, Leben, das laut auf sich aufmerksam macht, will es nicht in Hinterhöfen und Mietskasernen verkümmern, Cabaret, Theater, Funk, Film, Reklame, Bubikopf und Monokel, queere Kieze, Charleston und der „Onkel Bumba aus Kalumba“.- alles rennt, rast und schwoft, jeden Tag breaking news, Sensationen und Spektakel. An dieser Geschichte, deren Strahlkraft heller leuchtet als fünf Millionen Osram-Birnen (Werk Berlin-Friedrichshain), haben viele mitgestrickt, Kunstschaffende, City Girls, Gigolos, Bohemiens, Intellektuelle, Koksbarone, Ringvereine und Politgangster, Wissenschaftler, Sportskanonen und Spekulanten, Dr. Mabuse, Mackie Messer, Maria, der schöne Maschinenmensch und eine endlose Parade von tanzwütigen Nachtschwärmern.


Kategorie: Ausstellung

Hereinspaziert in die wilden Zwanziger! heißt es ab Februar 2020 im Wintergarten Varieté und verspricht einen schillernden Abend im Gestern und Heute. Mit der opulenten Showproduktion 20 20–Die 20-er Jahre Varieté Revue geht es zurück in das wohl sündigste Jahrzehnt Berlins, die Goldenen 1920er Jahre–und gleichzeitig volle Kraft voraus in die neuen 2020er Jahre. Nicht nur die Bühne, sondern das gesamte Ambiente des Hauses verwandelt sich formvollendet in ein perfektes Etablissement der 1920er Jahre. Die Berliner Regisseure Pierre Caesar und Markus Pabst sowie der begnadete Komponist und Entertainer Jack Woodhead lassen somit jene Epoche wieder auferstehen, in der die Menschen so süchtig nach Unterhaltung waren, wie sie es heute wieder sind. Stets auf der Suche nach frivolen Sensationen. Der Clou: Alles–das gesamte Theater vom Eingang über Foyer und Toiletten bis hin zur Bühne–und alle, Personal wie Publikum, sind und werden Bestandteil der Szenerie und des herrlich verrückten Spektakels. Die Show ist aber nicht nur ein hautnahes, authentisches Spiegelbild jener uns bis heute faszinierenden 1920er Jahre, sondern auch eine sündige Prophezeiung, was 100 Jahre danach das kommende Jahrzehnt für uns bereithält: Ambiente, Deko und Kostüme lassen im Flair der 1920er schwelgen–auf der Bühne agieren die Heroen von heute und morgen, die Nachtgestalten des Berlin der 2020er Jahre. Atemberaubender Burlesque-Tanz, erotische Kontorsion, fantastische Luftpoesie, extravagante Choreographien, betörende Melodien–spätestens jetzt taucht man vollends ein in einen einzigartigen, staunenswerten Kosmos voller skurriler Figuren, die nicht nur mit akrobatischen Höchstleistungen bezaubern. Überraschend, bildstark und rasant entfesseln sie den berühmten brodelnden Tanz auf dem Vulkan, inszenieren ein überbordendes Spektakel mit hochkarätiger Akrobatik und Live-Musik, das in eine Welt entführt, die bevölkert ist von Artisten, Zauberern, Tänzern, und Transvestiten. Die Gäste erwartet ein Abend, der ebenso elegantes wie provokantes Varieté Noir in seiner aufregendsten Form präsentiert. Ein Abend, wie er vor 100 Jahren im alten Wintergarten an der Friedrichstraße hätte stattfinden können–und wie er so in den kommenden 20er Jahren an eben diesem Ort stattfinden wird: Im Wintergarten Varieté Berlin. Ab 11. Februar 2020 im Wintergarten!


Kategorie: Show


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:01.02.20
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Es wird Nacht im Berlin der Wilden Zwanziger(Promo/) Klaus Hoffmann bei Kurtz auf der Couch(Promo/) 20 20 Die 20er Jahre Varieté Revue(Carolin Saage/Carolin Saage)

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