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Spielplan für Januar 2020

Musikkabarett Ein CLAIRE WALDOFF-Abend als musikalische Biografie von und mit Sigrid Grajek »Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und zum Mitsingen …«, schreibt die Berliner Siegessäule. Am 22. Januar 1957 starb im Alter von 72 Jahren in Bad Reichenhall eine Frau namens Claire Waldoff nach ihrem zweiten Schlaganfall. Eigentlich hieß sie Klara Wortmann. Sie war am 21.10.1884 in Gelsenkirchen als Tochter eines ehemaligen Bergmanns und Schankwirts und seiner Gattin geboren. Sie hatte Ärztin werden wollen … Doch es kam alles anders. Sie entdeckte ihre Liebe zum Theater, änderte ihren Namen und landete beim Kabarett in Berlin – und dort schrieb sie Geschichte! Von 1907 bis 1935 war sie der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietés, ihre Lieder waren Gassenhauer und wurden auf der Straße gesungen: »Hermann heeßt er!«, »Wer schmeißt denn da mit Lehm«, »Raus mit den Männern aus dem Reichstag« u.a.


Kategorie: Kabarett

Musikkabarett Ein CLAIRE WALDOFF-Abend als musikalische Biografie von und mit Sigrid Grajek »Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und zum Mitsingen …«, schreibt die Berliner Siegessäule. Am 22. Januar 1957 starb im Alter von 72 Jahren in Bad Reichenhall eine Frau namens Claire Waldoff nach ihrem zweiten Schlaganfall. Eigentlich hieß sie Klara Wortmann. Sie war am 21.10.1884 in Gelsenkirchen als Tochter eines ehemaligen Bergmanns und Schankwirts und seiner Gattin geboren. Sie hatte Ärztin werden wollen … Doch es kam alles anders. Sie entdeckte ihre Liebe zum Theater, änderte ihren Namen und landete beim Kabarett in Berlin – und dort schrieb sie Geschichte! Von 1907 bis 1935 war sie der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietés, ihre Lieder waren Gassenhauer und wurden auf der Straße gesungen: »Hermann heeßt er!«, »Wer schmeißt denn da mit Lehm«, »Raus mit den Männern aus dem Reichstag« u.a.


Kategorie: Kabarett

Mit Ades Zabel, Biggy van Blond, Bob Schneider & Roman Shamov Unsere Edith hat 2019 abgehakt und begrüßt das neue Jahr mit ihren beiden besten Freundinnen, Leggingsboutique-Biggy und Kneipenwirtin Jutta Hartmann, auf den Brettern der BKA-Bühne mit einer glamourösen Revue. Niemand sollte es sich entgehen lassen, mit von der Partie zu sein, wenn Edith Schröder, die lebensfreudige Hartz VIII-Empfängerin de Luxe, mit ihrer hochexplosiven Mischpoke bis in den Januar hinein täglich Silvester feiert - eine rasante Mischung aus Lieblingsnummern, Showausschnitten, ekstatisch vertanzten Songs, Improvisationen und jede Menge Vorkommnisse, die so besser nicht im Scheinwerferleicht stehen sollten, sind garantiert. Darauf einen Prosetscho und Prost Neujahr!


Kategorie: Entertainment

Mit Ades Zabel, Biggy van Blond, Bob Schneider & Roman Shamov Unsere Edith hat 2019 abgehakt und begrüßt das neue Jahr mit ihren beiden besten Freundinnen, Leggingsboutique-Biggy und Kneipenwirtin Jutta Hartmann, auf den Brettern der BKA-Bühne mit einer glamourösen Revue. Niemand sollte es sich entgehen lassen, mit von der Partie zu sein, wenn Edith Schröder, die lebensfreudige Hartz VIII-Empfängerin de Luxe, mit ihrer hochexplosiven Mischpoke bis in den Januar hinein täglich Silvester feiert - eine rasante Mischung aus Lieblingsnummern, Showausschnitten, ekstatisch vertanzten Songs, Improvisationen und jede Menge Vorkommnisse, die so besser nicht im Scheinwerferleicht stehen sollten, sind garantiert. Darauf einen Prosetscho und Prost Neujahr!


Kategorie: Entertainment

Die Berliner Drag Queen lädt sich Kolleg*innen aus Show und Medien auf die Bühne des BKA-Foyers ein. Es wird geschnattert, gelästert, gespielt und natürlich Schnäpschen und Sektchen getrunken. Jurassica Parka taucht ein in die faszinierende Welt der Semi-Prominenz und reißt ihr Publikum mit Halbwahrheiten und versehentlich Ausgeplaudertem mit in den Abgrund – von sexy bis versaut, von kulturell bis transsexuell, von Promi bis peinlich, alles ist dabei. Sie spricht aus, was man eigentlich nicht einmal denken möchte und gibt pikante Details über Dinge und Dinger preis – Jurassica Parka Late Night: Paillette geht immer.


Kategorie: Show

Chaos im Zauberzimmer Nach seinem erfolgreichen Vorgängerprogramm präsentiert Jan Dober die erwartete Fortsetzung: Wer kennt sie nicht, die Legende vom Schatz eines Kobolds am Ende des Regenbogens? Als Jan, der Zauberwichtel, erfährt, dass Graubart, der gute Zauberer, den Zauberstab eines Kobolds zur Reparatur hat, schleicht er sich in dessen Zauberzimmer und probiert verbotenerweise den Zauberstab aus. Doch Graubart bekommt dies mit und gibt Jan zur Strafe eine Aufgabe auf. Er soll das Zauberzimmer des guten Zauberers aufräumen. Verärgert über die Strafe fängt Jan an, aufzuräumen. Mit Hilfe der Zauberei versucht er seine Aufgabe schneller zu erledigen, doch dabei geht allerlei schief. Als er dann noch beinahe den Flaschengeist befreit, nimmt das Unheil komplett seinen Lauf. Tohuwabohu 2.0, ein Zauber-Schauspiel für die ganze Familie Geeignet für Menschen ab 5 Jahre Spielzeit: ca. 60 Minuten ohne Pause


Kategorie: Kinder & Jugend

Das Jahr 2019 liegt hinter uns und es hat sich eine Menge angehäuft, was auszugraben wäre oder in seiner Vielschichtigkeit beleuchtet werden sollte. Theatersport Berlin rüttelt theatralisch an den Themen, die Ihnen im letzten Jahr wichtig waren und erläutert rückblickend Ihre offenen Fragen. Erinnern Sie sich an Ihre Highlights 2019, bringen Sie alte Zeitungen mit oder rufen Sie Ihre Lieblings-Schlagzeile auf die Bühne. Daraus kann alles entstehen: Ein Musical oder eine Oper über die Brexit-Verhandlungen, ein Drama über die Wahlergebnisse, ein Song über die andauernde Hitzewelle im Sommer oder auch mal ein Gedicht über ein persönliches Ereignis, dass bei Ihnen hängen geblieben ist. Theatersport Berlin macht aus Ihren Vorschlägen Szenen und musikalische Kleinode, die das Jahr in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Alles entsteht vor Ihren Augen und ist wie immer 100 % improvisiert!


Kategorie: Improvisationstheater

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Mit Ades Zabel, Biggy van Blond, Bob Schneider & Roman Shamov Unsere Edith hat 2019 abgehakt und begrüßt das neue Jahr mit ihren beiden besten Freundinnen, Leggingsboutique-Biggy und Kneipenwirtin Jutta Hartmann, auf den Brettern der BKA-Bühne mit einer glamourösen Revue. Niemand sollte es sich entgehen lassen, mit von der Partie zu sein, wenn Edith Schröder, die lebensfreudige Hartz VIII-Empfängerin de Luxe, mit ihrer hochexplosiven Mischpoke bis in den Januar hinein täglich Silvester feiert - eine rasante Mischung aus Lieblingsnummern, Showausschnitten, ekstatisch vertanzten Songs, Improvisationen und jede Menge Vorkommnisse, die so besser nicht im Scheinwerferleicht stehen sollten, sind garantiert. Darauf einen Prosetscho und Prost Neujahr!


Kategorie: Entertainment

Mit Ades Zabel, Biggy van Blond, Bob Schneider & Roman Shamov Unsere Edith hat 2019 abgehakt und begrüßt das neue Jahr mit ihren beiden besten Freundinnen, Leggingsboutique-Biggy und Kneipenwirtin Jutta Hartmann, auf den Brettern der BKA-Bühne mit einer glamourösen Revue. Niemand sollte es sich entgehen lassen, mit von der Partie zu sein, wenn Edith Schröder, die lebensfreudige Hartz VIII-Empfängerin de Luxe, mit ihrer hochexplosiven Mischpoke bis in den Januar hinein täglich Silvester feiert - eine rasante Mischung aus Lieblingsnummern, Showausschnitten, ekstatisch vertanzten Songs, Improvisationen und jede Menge Vorkommnisse, die so besser nicht im Scheinwerferleicht stehen sollten, sind garantiert. Darauf einen Prosetscho und Prost Neujahr!


Kategorie: Entertainment

Mit Ades Zabel, Biggy van Blond, Bob Schneider & Roman Shamov Unsere Edith hat 2019 abgehakt und begrüßt das neue Jahr mit ihren beiden besten Freundinnen, Leggingsboutique-Biggy und Kneipenwirtin Jutta Hartmann, auf den Brettern der BKA-Bühne mit einer glamourösen Revue. Niemand sollte es sich entgehen lassen, mit von der Partie zu sein, wenn Edith Schröder, die lebensfreudige Hartz VIII-Empfängerin de Luxe, mit ihrer hochexplosiven Mischpoke bis in den Januar hinein täglich Silvester feiert - eine rasante Mischung aus Lieblingsnummern, Showausschnitten, ekstatisch vertanzten Songs, Improvisationen und jede Menge Vorkommnisse, die so besser nicht im Scheinwerferleicht stehen sollten, sind garantiert. Darauf einen Prosetscho und Prost Neujahr!


Kategorie: Entertainment

Mit Ades Zabel, Biggy van Blond, Bob Schneider & Roman Shamov Unsere Edith hat 2019 abgehakt und begrüßt das neue Jahr mit ihren beiden besten Freundinnen, Leggingsboutique-Biggy und Kneipenwirtin Jutta Hartmann, auf den Brettern der BKA-Bühne mit einer glamourösen Revue. Niemand sollte es sich entgehen lassen, mit von der Partie zu sein, wenn Edith Schröder, die lebensfreudige Hartz VIII-Empfängerin de Luxe, mit ihrer hochexplosiven Mischpoke bis in den Januar hinein täglich Silvester feiert - eine rasante Mischung aus Lieblingsnummern, Showausschnitten, ekstatisch vertanzten Songs, Improvisationen und jede Menge Vorkommnisse, die so besser nicht im Scheinwerferleicht stehen sollten, sind garantiert. Darauf einen Prosetscho und Prost Neujahr!


Kategorie: Entertainment

Mona Biemann (Moderatorin JamFM), Angela Peltner (GZSZ) und Marcel Mann (Stand-Up-Comedian und die deutsche Synchronstimme von u.a. Ross Lynch) vereinen die Kraft von zwei Podcasts und bekommen jetzt ihre eigene, dazu passende, Nachtshow. Der Podcast, das Trendmedium unserer Zeit, versüßt uns normalerweise den Weg zur Arbeit, lenkt uns beim Putzen ab oder geleitet uns abends in den Schlaf. Jetzt feiert die erste Live-Podcast-Show im BKA Premiere - anstatt nur zuzuhören, live dabei sein. Es wird vor Publikum gepodcastet. Was bedeutet das genau? Das kann keiner sagen, aber es wird garantiert getalkt – alles spontan und interaktiv. Vielleicht kommt auch der ein oder andere Gast vorbei.


Kategorie: Sonstiges

Chaos im Zauberzimmer Nach seinem erfolgreichen Vorgängerprogramm präsentiert Jan Dober die erwartete Fortsetzung: Wer kennt sie nicht, die Legende vom Schatz eines Kobolds am Ende des Regenbogens? Als Jan, der Zauberwichtel, erfährt, dass Graubart, der gute Zauberer, den Zauberstab eines Kobolds zur Reparatur hat, schleicht er sich in dessen Zauberzimmer und probiert verbotenerweise den Zauberstab aus. Doch Graubart bekommt dies mit und gibt Jan zur Strafe eine Aufgabe auf. Er soll das Zauberzimmer des guten Zauberers aufräumen. Verärgert über die Strafe fängt Jan an, aufzuräumen. Mit Hilfe der Zauberei versucht er seine Aufgabe schneller zu erledigen, doch dabei geht allerlei schief. Als er dann noch beinahe den Flaschengeist befreit, nimmt das Unheil komplett seinen Lauf. Tohuwabohu 2.0, ein Zauber-Schauspiel für die ganze Familie Geeignet für Menschen ab 5 Jahre Spielzeit: ca. 60 Minuten ohne Pause


Kategorie: Kinder & Jugend

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

100 Jahre 20er: Charleston-Kleid, Kokain, Absinth, Monokel, Frack, Champagner, Federboa, Tanz auf dem Vulkan, mondäne Unterhaltung und Nächte bis zum Morgengrauen, als ob jede die letzte wäre… Soweit die Nostalgie und die Bilder, die gewöhnlich im Zusammenhang mit den sogenannten »Goldenen Zwanzigern« in den Köpfen entstehen. Das alles betrifft im Grunde allerdings nur die Zeit zwischen 1924 und 1929. Sigrid Grajek hingegen geht es um die Jahre von 1918 bis 1933, also jene zwischen den beiden Weltkriegen, wo sich unter der schillernd-schönen »Berlin im Licht«-Oberfläche eine dunkel-bittere Seite offenbart. Obwohl man von der „Weimarer Republik“ spricht, war Berlin das pulsierende Zentrum. Die unterschiedlichen Lebensrealitäten dieser fünfzehn Jahre wurden in einer Vielzahl von Liedern und Texten mit oft unerschütterlichem Humor dokumentiert. Sigrid Grajek fügt ihre Auswahl daraus zusammen und kreiert einen musikalisch-literarischen Spiegel der Epoche. Eine Collage von & mit Sigrid Grajek, am Piano: Stefanie Rediske / Regina Knobel


Kategorie: Kabarett

Musikkabarett Ein CLAIRE WALDOFF-Abend als musikalische Biografie von und mit Sigrid Grajek »Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und zum Mitsingen …«, schreibt die Berliner Siegessäule. Am 22. Januar 1957 starb im Alter von 72 Jahren in Bad Reichenhall eine Frau namens Claire Waldoff nach ihrem zweiten Schlaganfall. Eigentlich hieß sie Klara Wortmann. Sie war am 21.10.1884 in Gelsenkirchen als Tochter eines ehemaligen Bergmanns und Schankwirts und seiner Gattin geboren. Sie hatte Ärztin werden wollen … Doch es kam alles anders. Sie entdeckte ihre Liebe zum Theater, änderte ihren Namen und landete beim Kabarett in Berlin – und dort schrieb sie Geschichte! Von 1907 bis 1935 war sie der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietés, ihre Lieder waren Gassenhauer und wurden auf der Straße gesungen: »Hermann heeßt er!«, »Wer schmeißt denn da mit Lehm«, »Raus mit den Männern aus dem Reichstag« u.a.


Kategorie: Kabarett

Hoffnung für Abgehängte Wer hat heutzutage nicht das Gefühl, sein Leben permanent verbessern zu müssen? Vergessen Sie Psychokurse, Gesundfasten, Lach-Yoga, Paartherapie, Depressions-Entschleunigungs-Rituale usw., denn nach einem Abend mit C. Heiland wissen Sie, dass es Ihnen aber sowas von gut geht. Sie müssen es nur für sich entdecken. C. Heiland, der Psychologe unter den Comedians, nimmt Sie mit auf einen Trip zur Selbstoptimierung Ihres Seelenheils. Aber wissen Sie was? C. Heiland hat auch keine Ahnung, tut aber so, als ob… Alles nur eine Frage der Technik. Und wenn Ihnen grundsätzlich immer zu viel geredet wird: Kein Sorge, C. Heiland sorgt mit seinen Songs auf dem Omnichord, einem japanischen Kultinstrument aus den 80ern, für Stimmung und gute Laune… Plattitüden mit Inhalt, Herzschmerz und Ballermann – wie das Leben halt so ist. Die Hoffnung für uns alle hat einen Namen: C.Heiland.


Kategorie: Sonstiges

Braucht es denn noch jemanden, um die Welt zu erklären? Nein. Und deswegen kann man getrost zu Mahoni kommen und dabei zusehen, wie die Welt einen ganzen Abend lang überhaupt keine Rolle spielt. Denn dort, wohin Mahoni entführt, kann man sich mit Flamingos fortpflanzen und seine Gefühle als Kuchenzutat verwenden. Es ist, als ob eine gemütliche Hütte beschließt, dich zu umarmen. Kurzsichtige werden weitsichtig, Dicke können wieder essen, Depressive haben ihre eigene Toilette. Da kommen vielleicht Bilder hoch! Heimat und Mama, Rausch und Liebe, Tränen aus Wurst. Außerdem singt er sehr schön, der Mahoni. Seine Stimme klingt toll. So rau und männlich. Er kann aber auch zwitschern wie ne Nachtigall. Oder eben wie ein Flamingo. Und wenn er euch doch mal die Welt erklärt, dann ist es wenigstens die Wahrheit, denn seine ganze, wilde Band ist dabei und passt auf.


Kategorie: Konzert

Dalida, die französische Sängerin italienischer Abstammung kam in den 50er Jahren von Kairo nach Paris und eroberte von dort mit Hits wie »Am Tag, als der Regen kam«, »Er war gerade 18 Jahr«, »Gigi, der Geliebte«, »Bambino«, »Je suis malade«, »Avec le temps«, »Paroles, Paroles«, »Salma Ya Salama«, »Besame Mucho« u.v.a.m. die Hitparaden in ganz Europa. Das Privatleben der Sängerin hingegen war von schweren Schicksalsschlägen und Depressionen geprägt, 1987 nahm sie sich das Leben. Seitdem wurden ihre Chansons immer wieder neu entdeckt, zuletzt durch Dance-Remixe und den Kinofilm über ihr Leben aus dem Jahr 2018. Edson Cordeiro verleiht Dalidas Repertoire durch seine einmalige Bühnenpräsenz und seinen Stimmumfang eine neue Dimension, so als würde man die Chansons und Schlager zum ersten Mal hören. Der Lieder-Bogen ist weit gespannt und entführt das Publikum auf eine musikalische Zeit- und Weltreise. Der brasilianische Sänger Edson Cordeiro blickt auf eine über 25-jährige internationale Karriere zurück. In seiner Heimat Brasilien ist er einer der beliebtesten und berühmtesten Interpreten. Er hat in den wichtigsten Konzertsälen Europas gesungen. Die Latin-Grammy-Nominierung erhielt er für »Contratenor«, ein reines Klassik-Album mit Countertenor-Repertoire. Eine seiner goldenen CDs bekam er für »Disco Clubbing«. 2015 erschien sein Album »Paradiesvogel«, 2017 seine CD »Fado«, die er mit portugiesischen Musikern in Porto aufgenommen hat, 2018 »Bem Na Foto«, eine CD mit brasilianischen Pop-Songs, die extra für ihn geschrieben wurden. Am Klavier: Christoph Wiatre


Kategorie: Konzert

Chaos im Zauberzimmer Nach seinem erfolgreichen Vorgängerprogramm präsentiert Jan Dober die erwartete Fortsetzung: Wer kennt sie nicht, die Legende vom Schatz eines Kobolds am Ende des Regenbogens? Als Jan, der Zauberwichtel, erfährt, dass Graubart, der gute Zauberer, den Zauberstab eines Kobolds zur Reparatur hat, schleicht er sich in dessen Zauberzimmer und probiert verbotenerweise den Zauberstab aus. Doch Graubart bekommt dies mit und gibt Jan zur Strafe eine Aufgabe auf. Er soll das Zauberzimmer des guten Zauberers aufräumen. Verärgert über die Strafe fängt Jan an, aufzuräumen. Mit Hilfe der Zauberei versucht er seine Aufgabe schneller zu erledigen, doch dabei geht allerlei schief. Als er dann noch beinahe den Flaschengeist befreit, nimmt das Unheil komplett seinen Lauf. Tohuwabohu 2.0, ein Zauber-Schauspiel für die ganze Familie Geeignet für Menschen ab 5 Jahre Spielzeit: ca. 60 Minuten ohne Pause


Kategorie: Kinder & Jugend

Platypus, das Berliner Kinder- und Jugendtheater entwickelt und produziert als freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Sie bearbeiten Themen, die an die Erfahrungswelt ihres Publikums anknüpfen. Mit unterschiedlichen Methoden erarbeiten sie in Zusammenarbeit mit Autoren im kreativen Team neue Stücke, die bewegen, Spaß machen und die Englisch als Fremdsprache im theatralen Raum sinnlich erfahrbar und verstehbar machen. Das Platypus Theater wurde von Anja und Peter Scollin 1985 gegründet. Anfänglich produzierten sie clowneske Stücke für Kindergartenkinder in deutscher Sprache. 1992 brachten sie ihr erstes englischsprachiges Stück heraus und durch den großen Publikumserfolg und eine große Nachfrage verschob sich ihr Schwerpunkt immer weiter zum Jugendtheater in englischer Sprache, so dass sie sich heute auf diesen Bereich spezialisiert haben, wobei sie sich nicht als den Fremdsprachenunterricht illustrierendes Theater verstehen, sondern die Fremdsprachigkeit als Herausforderung, inhaltlich, ästhetisch und dramaturgisch neue Wege im Theater zu erproben, betrachten.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Platypus, das Berliner Kinder- und Jugendtheater entwickelt und produziert als freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Sie bearbeiten Themen, die an die Erfahrungswelt ihres Publikums anknüpfen. Mit unterschiedlichen Methoden erarbeiten sie in Zusammenarbeit mit Autoren im kreativen Team neue Stücke, die bewegen, Spaß machen und die Englisch als Fremdsprache im theatralen Raum sinnlich erfahrbar und verstehbar machen. Das Platypus Theater wurde von Anja und Peter Scollin 1985 gegründet. Anfänglich produzierten sie clowneske Stücke für Kindergartenkinder in deutscher Sprache. 1992 brachten sie ihr erstes englischsprachiges Stück heraus und durch den großen Publikumserfolg und eine große Nachfrage verschob sich ihr Schwerpunkt immer weiter zum Jugendtheater in englischer Sprache, so dass sie sich heute auf diesen Bereich spezialisiert haben, wobei sie sich nicht als den Fremdsprachenunterricht illustrierendes Theater verstehen, sondern die Fremdsprachigkeit als Herausforderung, inhaltlich, ästhetisch und dramaturgisch neue Wege im Theater zu erproben, betrachten.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Vollplayback-Musical-Show Mit Jurassica Parka als Dorothy Zbornak, Destiny Drescher als Blanche Elisabeth Deveraux, Margot Schlönzke als Rose Nylund, Ryan Stecken als Sophia Petrillo, Pan Am Drag Airlines als Margaret & Tom Bola als Jean. Endlich ist sie wieder da, die in Deutschland einzigartige Vollplayback-Musical-Show mit noch mehr Schulterpolstern. Jurassica Parka und ihre Kolleginnen Margot Schlönzke, Destiny Drescher, Ryan Stecken, Pan Am und Tom Bola tauchen ein in die Welt der späten 80er Jahre und dort in die über alle Maßen beliebten Kult-Comedy »The Golden Girls«. Bei den »Golden Gmilfs« gibt es mehr Kuchen, noch mehr Sex, noch mehr Zauberei, Männer in Frauenkleidern, Frauen in Männerkleidern und Männer in Männerkleidern.


Kategorie: Sonstiges

Platypus, das Berliner Kinder- und Jugendtheater entwickelt und produziert als freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Sie bearbeiten Themen, die an die Erfahrungswelt ihres Publikums anknüpfen. Mit unterschiedlichen Methoden erarbeiten sie in Zusammenarbeit mit Autoren im kreativen Team neue Stücke, die bewegen, Spaß machen und die Englisch als Fremdsprache im theatralen Raum sinnlich erfahrbar und verstehbar machen. Das Platypus Theater wurde von Anja und Peter Scollin 1985 gegründet. Anfänglich produzierten sie clowneske Stücke für Kindergartenkinder in deutscher Sprache. 1992 brachten sie ihr erstes englischsprachiges Stück heraus und durch den großen Publikumserfolg und eine große Nachfrage verschob sich ihr Schwerpunkt immer weiter zum Jugendtheater in englischer Sprache, so dass sie sich heute auf diesen Bereich spezialisiert haben, wobei sie sich nicht als den Fremdsprachenunterricht illustrierendes Theater verstehen, sondern die Fremdsprachigkeit als Herausforderung, inhaltlich, ästhetisch und dramaturgisch neue Wege im Theater zu erproben, betrachten.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Vollplayback-Musical-Show Mit Jurassica Parka als Dorothy Zbornak, Destiny Drescher als Blanche Elisabeth Deveraux, Margot Schlönzke als Rose Nylund, Ryan Stecken als Sophia Petrillo, Pan Am Drag Airlines als Margaret & Tom Bola als Jean. Endlich ist sie wieder da, die in Deutschland einzigartige Vollplayback-Musical-Show mit noch mehr Schulterpolstern. Jurassica Parka und ihre Kolleginnen Margot Schlönzke, Destiny Drescher, Ryan Stecken, Pan Am und Tom Bola tauchen ein in die Welt der späten 80er Jahre und dort in die über alle Maßen beliebten Kult-Comedy »The Golden Girls«. Bei den »Golden Gmilfs« gibt es mehr Kuchen, noch mehr Sex, noch mehr Zauberei, Männer in Frauenkleidern, Frauen in Männerkleidern und Männer in Männerkleidern.


Kategorie: Sonstiges

Musikkabarett La Signora, der Nachtspeicher aus dem Süden und ihr treuer, tastenreicher Begleiter, das Akkordeon, sind permanent im Auftrag der Bespaßung unterwegs. Gefangen in der Endlosschleife der guten Laune, macht sie böse Miene zum abgekarteten Spiel. Das Leben als Showgirl hatte sie sich einfacher vorgestellt. Bei jeder Aufführung stellt sie sich die gleiche Frage: Ist das jetzt der Durchbruch, oder ist es nur der Blinddarm? Wie auch immer, La Signora ist nicht von dieser Welt ist, sondern eine Außeritalienische: schräg wie der schiefe Turm von Pisa, farbenfroh wie die Sixtinische Kapelle, fertig wie das Colosseum und heißer als der Heilige Stuhl. Mit der Grazie einer neapolitanischen Eseltreiberin tanzt sie sich durch ihr Programm auf der verzweifelten Suche nach dem Unsinn ihres Lebens. So macht sie sich als Anführerin der untoten Hausfrauen in ihrem Showboot auf, die Welt zu retten – oder zumindest sich selbst. Sollte das nicht klappen, wird sie mit Sicherheit noch einige aus dem Publikum mit in den Abgrund ziehen – getreu dem italienischen Lebensgefühl: Misserfolg ist auch Erfolg, nur anders! La Signora, die Callas des Akkordeons, lädt ein zu einem Abend, an dem Herzen gebrochen, Seelen verkauft und echte Gefühle täuschend echt imitiert werden. »Kommste rein, kannste rausgucken!«


Kategorie: Kabarett

100 Jahre 20er: Charleston-Kleid, Kokain, Absinth, Monokel, Frack, Champagner, Federboa, Tanz auf dem Vulkan, mondäne Unterhaltung und Nächte bis zum Morgengrauen, als ob jede die letzte wäre… Soweit die Nostalgie und die Bilder, die gewöhnlich im Zusammenhang mit den sogenannten »Goldenen Zwanzigern« in den Köpfen entstehen. Das alles betrifft im Grunde allerdings nur die Zeit zwischen 1924 und 1929. Sigrid Grajek hingegen geht es um die Jahre von 1918 bis 1933, also jene zwischen den beiden Weltkriegen, wo sich unter der schillernd-schönen »Berlin im Licht«-Oberfläche eine dunkel-bittere Seite offenbart. Obwohl man von der „Weimarer Republik“ spricht, war Berlin das pulsierende Zentrum. Die unterschiedlichen Lebensrealitäten dieser fünfzehn Jahre wurden in einer Vielzahl von Liedern und Texten mit oft unerschütterlichem Humor dokumentiert. Sigrid Grajek fügt ihre Auswahl daraus zusammen und kreiert einen musikalisch-literarischen Spiegel der Epoche. Eine Collage von & mit Sigrid Grajek, am Piano: Stefanie Rediske / Regina Knobel


Kategorie: Kabarett

Musikkabarett Ein CLAIRE WALDOFF-Abend als musikalische Biografie von und mit Sigrid Grajek »Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und zum Mitsingen …«, schreibt die Berliner Siegessäule. Am 22. Januar 1957 starb im Alter von 72 Jahren in Bad Reichenhall eine Frau namens Claire Waldoff nach ihrem zweiten Schlaganfall. Eigentlich hieß sie Klara Wortmann. Sie war am 21.10.1884 in Gelsenkirchen als Tochter eines ehemaligen Bergmanns und Schankwirts und seiner Gattin geboren. Sie hatte Ärztin werden wollen … Doch es kam alles anders. Sie entdeckte ihre Liebe zum Theater, änderte ihren Namen und landete beim Kabarett in Berlin – und dort schrieb sie Geschichte! Von 1907 bis 1935 war sie der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietés, ihre Lieder waren Gassenhauer und wurden auf der Straße gesungen: »Hermann heeßt er!«, »Wer schmeißt denn da mit Lehm«, »Raus mit den Männern aus dem Reichstag« u.a.


Kategorie: Kabarett

Sie ist Dragqueen, jung, talentiert, stilvoll und eine stimmgewaltige Sängerin. Mit ihrem rauchigen Timbre, dezentem Hüftschwung und jazzigen Sounds betört Jade Pearl Baker ihr Publikum. Nach zwei Newcomershows auf der Foyerbühne und zwei Konzerten mit Band im großen Saal, steigt Jade Pearl Baker in die Nachtschiene ein und präsentiert einmal pro Monat einen Nachtclub auf der intimen Bühne im BKA-Foyer. Das BKA-Foyer wird zum Badetempel. Jade Pearl Baker nimmt ein öffentliches Bad mit ausgefallenen Badezusätzen, viel Musik und plötzlich auftauchenden Überraschungsgästen - eine Live~Talk~LateNight~Konzert~Kombi. Und weil das Bad im übergroßen Martiniglas von Dita Von Teese besetzt ist, wird es bei Jade Pearl Baker eher klassisch zugehen und sie badet schlicht in einer Wanne. Die härteste #LIVE #TALK #LATENIGHT #KONZERT #KOMBI ever!


Kategorie: Show

Chaos im Zauberzimmer Nach seinem erfolgreichen Vorgängerprogramm präsentiert Jan Dober die erwartete Fortsetzung: Wer kennt sie nicht, die Legende vom Schatz eines Kobolds am Ende des Regenbogens? Als Jan, der Zauberwichtel, erfährt, dass Graubart, der gute Zauberer, den Zauberstab eines Kobolds zur Reparatur hat, schleicht er sich in dessen Zauberzimmer und probiert verbotenerweise den Zauberstab aus. Doch Graubart bekommt dies mit und gibt Jan zur Strafe eine Aufgabe auf. Er soll das Zauberzimmer des guten Zauberers aufräumen. Verärgert über die Strafe fängt Jan an, aufzuräumen. Mit Hilfe der Zauberei versucht er seine Aufgabe schneller zu erledigen, doch dabei geht allerlei schief. Als er dann noch beinahe den Flaschengeist befreit, nimmt das Unheil komplett seinen Lauf. Tohuwabohu 2.0, ein Zauber-Schauspiel für die ganze Familie Geeignet für Menschen ab 5 Jahre Spielzeit: ca. 60 Minuten ohne Pause


Kategorie: Kinder & Jugend

100 Jahre 20er: Charleston-Kleid, Kokain, Absinth, Monokel, Frack, Champagner, Federboa, Tanz auf dem Vulkan, mondäne Unterhaltung und Nächte bis zum Morgengrauen, als ob jede die letzte wäre… Soweit die Nostalgie und die Bilder, die gewöhnlich im Zusammenhang mit den sogenannten »Goldenen Zwanzigern« in den Köpfen entstehen. Das alles betrifft im Grunde allerdings nur die Zeit zwischen 1924 und 1929. Sigrid Grajek hingegen geht es um die Jahre von 1918 bis 1933, also jene zwischen den beiden Weltkriegen, wo sich unter der schillernd-schönen »Berlin im Licht«-Oberfläche eine dunkel-bittere Seite offenbart. Obwohl man von der „Weimarer Republik“ spricht, war Berlin das pulsierende Zentrum. Die unterschiedlichen Lebensrealitäten dieser fünfzehn Jahre wurden in einer Vielzahl von Liedern und Texten mit oft unerschütterlichem Humor dokumentiert. Sigrid Grajek fügt ihre Auswahl daraus zusammen und kreiert einen musikalisch-literarischen Spiegel der Epoche. Eine Collage von & mit Sigrid Grajek, am Piano: Stefanie Rediske / Regina Knobel


Kategorie: Kabarett

Musikkabarett Ein CLAIRE WALDOFF-Abend als musikalische Biografie von und mit Sigrid Grajek »Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und zum Mitsingen …«, schreibt die Berliner Siegessäule. Am 22. Januar 1957 starb im Alter von 72 Jahren in Bad Reichenhall eine Frau namens Claire Waldoff nach ihrem zweiten Schlaganfall. Eigentlich hieß sie Klara Wortmann. Sie war am 21.10.1884 in Gelsenkirchen als Tochter eines ehemaligen Bergmanns und Schankwirts und seiner Gattin geboren. Sie hatte Ärztin werden wollen … Doch es kam alles anders. Sie entdeckte ihre Liebe zum Theater, änderte ihren Namen und landete beim Kabarett in Berlin – und dort schrieb sie Geschichte! Von 1907 bis 1935 war sie der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietés, ihre Lieder waren Gassenhauer und wurden auf der Straße gesungen: »Hermann heeßt er!«, »Wer schmeißt denn da mit Lehm«, »Raus mit den Männern aus dem Reichstag« u.a.


Kategorie: Kabarett

Platypus, das Berliner Kinder- und Jugendtheater entwickelt und produziert als freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Sie bearbeiten Themen, die an die Erfahrungswelt ihres Publikums anknüpfen. Mit unterschiedlichen Methoden erarbeiten sie in Zusammenarbeit mit Autoren im kreativen Team neue Stücke, die bewegen, Spaß machen und die Englisch als Fremdsprache im theatralen Raum sinnlich erfahrbar und verstehbar machen. Das Platypus Theater wurde von Anja und Peter Scollin 1985 gegründet. Anfänglich produzierten sie clowneske Stücke für Kindergartenkinder in deutscher Sprache. 1992 brachten sie ihr erstes englischsprachiges Stück heraus und durch den großen Publikumserfolg und eine große Nachfrage verschob sich ihr Schwerpunkt immer weiter zum Jugendtheater in englischer Sprache, so dass sie sich heute auf diesen Bereich spezialisiert haben, wobei sie sich nicht als den Fremdsprachenunterricht illustrierendes Theater verstehen, sondern die Fremdsprachigkeit als Herausforderung, inhaltlich, ästhetisch und dramaturgisch neue Wege im Theater zu erproben, betrachten.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Ein Zombie-Musical für alle, die Musicals hassen und mit Zombies nix anfangen können. Singende Vampire gibt es zuhauf. Geister, Phantome und Hexen, selbst fleischfressende Pflanzen haben ihre eigenen Musicals. Aber Zombies? Fehlanzeige. Ausgerechnet das jüngste und coolste Mitglied des Gruselkabinetts darf nicht auf die Bühne. Zombie Berlin erobert diesen roten Fleck auf der Landkarte – und führt uns vor Augen, wie die Apokalypse in einer Stadt abläuft, in der schon an normalen Tagen wenig funktioniert. Wie wirkt sich das Virus auf die S-Bahn aus, wie auf die Mieten? Wie schnell schwappt die Seuche von Friedrichshirn nach Leichensee? Waren die Hipster schon Zombies, bevor es hip war, und wollen wir nicht vielleicht doch die Mauer zurück? The Singing Dead! Die Hälfte der Berliner Bevölkerung hat sich in fleischfressende Monster verwandelt – und macht nun Jagd auf die andere Hälfte. Eine Ostdeutsche, ein Theaterkritiker und ein Fahrradkurier fliehen in ein verlassenes Theater und hoffen, dass die Türen dichthalten. Doch eine zombifizierte Wurstwenderin findet den Weg hinein und sorgt im Panic Room für Panik, Pointen und Perspektivwechsel. Und während sich draußen die Blutbürger sammeln, geht sich drinnen die gebissene Gesellschaft an den Kragen – mit Tanz und Gesang, mit Herz und Hirn. Und Nieren. Und generell Innereien. Mit Zombie Berlin setzen Benedikt Eichhorn und Robert Löhr ihre Musical-Zusammenarbeit fort, die mit dem Baumarkt-Kracher Hammerfrauen angefangen hat. Eine andere Art von Tollwut hat Robert wiederum mit Tom van Hasselt auf die Bühne des BKA-Theaters gebracht: Wildes Berlin, das Musical der Straßentiere. Musik: Benedikt Eichhorn Songtexte: Tom van Hasselt & Dieter Behrens Buch & Regie: Robert Löhr Mit Isabelle Gensior, Christoph Keune, Alice Köfer, Thilo Prothmann & dem großen Chor der Untoten Am Klavier: Tobias Bartholomeß Kostüm & Bühnenbild: Jenny Dechêne Choreographien: Kathleen Bauer Gestaltung: Burkhard Neie Licht- und Tondesign: Sven Ihlenfeld


Kategorie: Musical

Platypus, das Berliner Kinder- und Jugendtheater entwickelt und produziert als freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Sie bearbeiten Themen, die an die Erfahrungswelt ihres Publikums anknüpfen. Mit unterschiedlichen Methoden erarbeiten sie in Zusammenarbeit mit Autoren im kreativen Team neue Stücke, die bewegen, Spaß machen und die Englisch als Fremdsprache im theatralen Raum sinnlich erfahrbar und verstehbar machen. Das Platypus Theater wurde von Anja und Peter Scollin 1985 gegründet. Anfänglich produzierten sie clowneske Stücke für Kindergartenkinder in deutscher Sprache. 1992 brachten sie ihr erstes englischsprachiges Stück heraus und durch den großen Publikumserfolg und eine große Nachfrage verschob sich ihr Schwerpunkt immer weiter zum Jugendtheater in englischer Sprache, so dass sie sich heute auf diesen Bereich spezialisiert haben, wobei sie sich nicht als den Fremdsprachenunterricht illustrierendes Theater verstehen, sondern die Fremdsprachigkeit als Herausforderung, inhaltlich, ästhetisch und dramaturgisch neue Wege im Theater zu erproben, betrachten.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Ein Zombie-Musical für alle, die Musicals hassen und mit Zombies nix anfangen können. Singende Vampire gibt es zuhauf. Geister, Phantome und Hexen, selbst fleischfressende Pflanzen haben ihre eigenen Musicals. Aber Zombies? Fehlanzeige. Ausgerechnet das jüngste und coolste Mitglied des Gruselkabinetts darf nicht auf die Bühne. Zombie Berlin erobert diesen roten Fleck auf der Landkarte – und führt uns vor Augen, wie die Apokalypse in einer Stadt abläuft, in der schon an normalen Tagen wenig funktioniert. Wie wirkt sich das Virus auf die S-Bahn aus, wie auf die Mieten? Wie schnell schwappt die Seuche von Friedrichshirn nach Leichensee? Waren die Hipster schon Zombies, bevor es hip war, und wollen wir nicht vielleicht doch die Mauer zurück? The Singing Dead! Die Hälfte der Berliner Bevölkerung hat sich in fleischfressende Monster verwandelt – und macht nun Jagd auf die andere Hälfte. Eine Ostdeutsche, ein Theaterkritiker und ein Fahrradkurier fliehen in ein verlassenes Theater und hoffen, dass die Türen dichthalten. Doch eine zombifizierte Wurstwenderin findet den Weg hinein und sorgt im Panic Room für Panik, Pointen und Perspektivwechsel. Und während sich draußen die Blutbürger sammeln, geht sich drinnen die gebissene Gesellschaft an den Kragen – mit Tanz und Gesang, mit Herz und Hirn. Und Nieren. Und generell Innereien. Mit Zombie Berlin setzen Benedikt Eichhorn und Robert Löhr ihre Musical-Zusammenarbeit fort, die mit dem Baumarkt-Kracher Hammerfrauen angefangen hat. Eine andere Art von Tollwut hat Robert wiederum mit Tom van Hasselt auf die Bühne des BKA-Theaters gebracht: Wildes Berlin, das Musical der Straßentiere. Musik: Benedikt Eichhorn Songtexte: Tom van Hasselt & Dieter Behrens Buch & Regie: Robert Löhr Mit Isabelle Gensior, Christoph Keune, Alice Köfer, Thilo Prothmann & dem großen Chor der Untoten Am Klavier: Tobias Bartholomeß Kostüm & Bühnenbild: Jenny Dechêne Choreographien: Kathleen Bauer Gestaltung: Burkhard Neie Licht- und Tondesign: Sven Ihlenfeld


Kategorie: Musical

Ein Zombie-Musical für alle, die Musicals hassen und mit Zombies nix anfangen können. Singende Vampire gibt es zuhauf. Geister, Phantome und Hexen, selbst fleischfressende Pflanzen haben ihre eigenen Musicals. Aber Zombies? Fehlanzeige. Ausgerechnet das jüngste und coolste Mitglied des Gruselkabinetts darf nicht auf die Bühne. Zombie Berlin erobert diesen roten Fleck auf der Landkarte – und führt uns vor Augen, wie die Apokalypse in einer Stadt abläuft, in der schon an normalen Tagen wenig funktioniert. Wie wirkt sich das Virus auf die S-Bahn aus, wie auf die Mieten? Wie schnell schwappt die Seuche von Friedrichshirn nach Leichensee? Waren die Hipster schon Zombies, bevor es hip war, und wollen wir nicht vielleicht doch die Mauer zurück? The Singing Dead! Die Hälfte der Berliner Bevölkerung hat sich in fleischfressende Monster verwandelt – und macht nun Jagd auf die andere Hälfte. Eine Ostdeutsche, ein Theaterkritiker und ein Fahrradkurier fliehen in ein verlassenes Theater und hoffen, dass die Türen dichthalten. Doch eine zombifizierte Wurstwenderin findet den Weg hinein und sorgt im Panic Room für Panik, Pointen und Perspektivwechsel. Und während sich draußen die Blutbürger sammeln, geht sich drinnen die gebissene Gesellschaft an den Kragen – mit Tanz und Gesang, mit Herz und Hirn. Und Nieren. Und generell Innereien. Mit Zombie Berlin setzen Benedikt Eichhorn und Robert Löhr ihre Musical-Zusammenarbeit fort, die mit dem Baumarkt-Kracher Hammerfrauen angefangen hat. Eine andere Art von Tollwut hat Robert wiederum mit Tom van Hasselt auf die Bühne des BKA-Theaters gebracht: Wildes Berlin, das Musical der Straßentiere. Musik: Benedikt Eichhorn Songtexte: Tom van Hasselt & Dieter Behrens Buch & Regie: Robert Löhr Mit Isabelle Gensior, Christoph Keune, Alice Köfer, Thilo Prothmann & dem großen Chor der Untoten Am Klavier: Tobias Bartholomeß Kostüm & Bühnenbild: Jenny Dechêne Choreographien: Kathleen Bauer Gestaltung: Burkhard Neie Licht- und Tondesign: Sven Ihlenfeld


Kategorie: Musical


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:08.12.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Sigrid Grajek: Claire Waldoff – Ich will aber gerade vom Leben singen...(Guido Woller/Guido Woller) Ades Zabel & Company: Hallo 2020 – mit Edith ins neue Jahr(Jörn Hartmann/Jörn Hartmann) Jurassica Parka: Paillette geht immer(Mario Olszinski/Mario Olszinski) Jan der Märchenzauberer: Tohuwabohu hoch 2(Sven Ihlenfeld/Sven Ihlenfeld) Theatersport Berlin: Neujahr-Special(Oliver Betke/Oliver Betke) Theatersport Berlin: Das Match(Oliver Betke/Oliver Betke) Die Unerhörte Musik(Frank Schliebener/Frank Schliebener) Marcel Mann präsentiert: Guck und Horch – die Podcast Show(Marcel Mann/Marcel Mann) Sigrid Grajek: Berlin: die 1920er Jahre - eine Stadt im Taumel(Dorothea Tuch/Dorothea Tuch) C. Heiland: Die Letzten werden die Ersten sein(Sven Ihlenfeld/Sven Ihlenfeld) Toni Mahoni & Band: Der Meister vom Himmel(Jan Stoewe/Jan Stoewe) Edson Cordeiro: DALIDA(Gal Oppido/Gal Oppido) Platypus(Promo/) The Golden Gmilfs(MAD FOX Photography Luisa del Carmen Kasper/MAD FOX Photography Luisa del Carmen Kasper) La Signora: Die Schablone, in der ich wohne(Promo/Promo) Jade Pearl Baker: Badeperle@BKA(Jaycap Photography/Jaycap Photography) Benedikt Eichhorn & Unter Niewo präsentieren: ZOMBIE BERLIN(Frederic Schweizer/Frederic Schweizer)

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