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Spielplan für Januar 2020

Sie kennen einander gut. Eins übt fliegen. Und Zwei staunt über seine Füße: Der eine kommt mit dem anderen mit – es geht voran! Eins und Zwei sind immer zusammen. Doch jeder weiß, aller guten Dinge sind Drei! Oder etwa Vier? Doch Drei macht nicht mit. Er sagt: »Nein, das kann ich allein.« Und taucht ab unter den Tisch. Aber wie herrlich es doch ist, auch gefunden zu werden, wenn man sich versteckt hat. Vier spricht nicht viel, aber seine Klänge berichten sowohl von Einsamkeit als auch von Geborgenheit. Drei Spieler*innen und ein Musiker begeben sich in eine Welt unter einem riesigen Tisch. Eine Welt, in der Aufgaben auftauchen, die größer erscheinen als man selbst ist. Wir alle stehen immer wieder vor Hürden, die wir mit unseren bisherigen Fähigkeiten noch nicht überwinden können. Und wir alle sind beglückt, wenn wir Wege oder Abkürzungen über diese Hürden hinweg finden. Die Vier unter dem Tisch laden ein zur musikalischen und komischen Erkundung über die besonderen Momente, wenn man etwas zum ersten Mal allein geschafft hat und über die Momente, in denen wir merken, wofür wir die anderen brauchen. Ein vergnüglicher Balanceakt zwischen großem Freiheitswillen, Selbstermächtigung und Gemeinschaft.


Kategorie: Kinder & Jugend

Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem »Märchenprinzen«, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden. Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.


Kategorie: Schauspiel

Sie kennen einander gut. Eins übt fliegen. Und Zwei staunt über seine Füße: Der eine kommt mit dem anderen mit – es geht voran! Eins und Zwei sind immer zusammen. Doch jeder weiß, aller guten Dinge sind Drei! Oder etwa Vier? Doch Drei macht nicht mit. Er sagt: »Nein, das kann ich allein.« Und taucht ab unter den Tisch. Aber wie herrlich es doch ist, auch gefunden zu werden, wenn man sich versteckt hat. Vier spricht nicht viel, aber seine Klänge berichten sowohl von Einsamkeit als auch von Geborgenheit. Drei Spieler*innen und ein Musiker begeben sich in eine Welt unter einem riesigen Tisch. Eine Welt, in der Aufgaben auftauchen, die größer erscheinen als man selbst ist. Wir alle stehen immer wieder vor Hürden, die wir mit unseren bisherigen Fähigkeiten noch nicht überwinden können. Und wir alle sind beglückt, wenn wir Wege oder Abkürzungen über diese Hürden hinweg finden. Die Vier unter dem Tisch laden ein zur musikalischen und komischen Erkundung über die besonderen Momente, wenn man etwas zum ersten Mal allein geschafft hat und über die Momente, in denen wir merken, wofür wir die anderen brauchen. Ein vergnüglicher Balanceakt zwischen großem Freiheitswillen, Selbstermächtigung und Gemeinschaft.


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Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem »Märchenprinzen«, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden. Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.


Kategorie: Schauspiel

Sie kennen einander gut. Eins übt fliegen. Und Zwei staunt über seine Füße: Der eine kommt mit dem anderen mit – es geht voran! Eins und Zwei sind immer zusammen. Doch jeder weiß, aller guten Dinge sind Drei! Oder etwa Vier? Doch Drei macht nicht mit. Er sagt: »Nein, das kann ich allein.« Und taucht ab unter den Tisch. Aber wie herrlich es doch ist, auch gefunden zu werden, wenn man sich versteckt hat. Vier spricht nicht viel, aber seine Klänge berichten sowohl von Einsamkeit als auch von Geborgenheit. Drei Spieler*innen und ein Musiker begeben sich in eine Welt unter einem riesigen Tisch. Eine Welt, in der Aufgaben auftauchen, die größer erscheinen als man selbst ist. Wir alle stehen immer wieder vor Hürden, die wir mit unseren bisherigen Fähigkeiten noch nicht überwinden können. Und wir alle sind beglückt, wenn wir Wege oder Abkürzungen über diese Hürden hinweg finden. Die Vier unter dem Tisch laden ein zur musikalischen und komischen Erkundung über die besonderen Momente, wenn man etwas zum ersten Mal allein geschafft hat und über die Momente, in denen wir merken, wofür wir die anderen brauchen. Ein vergnüglicher Balanceakt zwischen großem Freiheitswillen, Selbstermächtigung und Gemeinschaft.


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Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem »Märchenprinzen«, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden. Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.


Kategorie: Schauspiel

Wer ist am anderen Ende des Internets? Wie funktioniert ein Algorithmus? Wer oder was erteilt uns da Anweisungen? Und wer oder was ist hier „fake“? Bubble Jam ist eine Spielplattform, mit dessen Server sich die Testspieler*innen über Smartphones verbinden, mit denen sie ausgestattet werden. Sie folgen dem Chat der andernorts befindlichen Entwickler*innen und beantworten ihre Anweisungen und Fragen hin zu einer perfekten Bubble-Jam-Runde: Worum soll es gehen? Um Alpträume? Freunde, die man nie gesehen hat? Fotos, die plötzlich auftauchen? Darum, was für ein „Typ“ man ist? Oder darum, wie das Leben weitergeht? Bubble Jam misst die Reaktionen und ermittelt daraus, wer mit wem was zu besprechen hat. Aus Abstimmungsergebnissen werden Fragen abgeleitet, um die es nun gehen soll, allen voran: Wer spielt? Und mit wem wird gespielt? Rimini Protokoll zeigt am GRIPS seine erste Produktion für Jugendliche, macht sie zu aktiven Teilnehmer*innen des Spiels und beleuchtet die Einflüsse des digitalen Raums auf unsere Entscheidungsprozesse. Rimini Protokoll ist eine der wichtigsten Performance-Gruppen in Deutschland. Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel bilden seit 2000 ein Autoren- Regie-Team. Ihre Arbeiten im Bereich Theater, Hörspiel, Film und Installation entstehen oft in Zweier- und Dreierkonstellationen. Sie entwickeln in umfangreichen Recherche-, Casting- und Konzeptionsprozessen auf der Bühne sowie im Stadtraum ihr Theater, das Experten des Alltags ins Zentrum stellt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Weiterentwicklung der Mittel des Theaters, um ungewöhnliche Sichtweisen auf unsere Wirklichkeit zu ermöglichen. Produziert von Onassis Cultural Centre und Rimini Apparat | Koproduziert von The Cultural Schoolbag Norway / DKS Asker (Asker municipality) und dem internationalen figuren.theater.festival Erlangen, Nürnberg, Fürth, Schwabach | für die Berliner Fassung in Koproduktion mit dem GRIPS Theater Besonderer Dank an: Daphne Aidoni, Alexandra Bousiou, Sebastian Drews, Barbara Ehnes, Martha Foka, Dimitris Kalakidis, Marilena Katranidou, Eleni Kolovou, Arianna Kontopanou, Dimitris Lianos, Aimilia Panagiotaki, Victoria Panagiotaki, Jean Peters, Ilias Pantazis, Michalis Papantonopoulos, Natasha Tsintikidi, Mary Voyatzaki, Zoi Wetzel


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Wer ist am anderen Ende des Internets? Wie funktioniert ein Algorithmus? Wer oder was erteilt uns da Anweisungen? Und wer oder was ist hier „fake“? Bubble Jam ist eine Spielplattform, mit dessen Server sich die Testspieler*innen über Smartphones verbinden, mit denen sie ausgestattet werden. Sie folgen dem Chat der andernorts befindlichen Entwickler*innen und beantworten ihre Anweisungen und Fragen hin zu einer perfekten Bubble-Jam-Runde: Worum soll es gehen? Um Alpträume? Freunde, die man nie gesehen hat? Fotos, die plötzlich auftauchen? Darum, was für ein „Typ“ man ist? Oder darum, wie das Leben weitergeht? Bubble Jam misst die Reaktionen und ermittelt daraus, wer mit wem was zu besprechen hat. Aus Abstimmungsergebnissen werden Fragen abgeleitet, um die es nun gehen soll, allen voran: Wer spielt? Und mit wem wird gespielt? Rimini Protokoll zeigt am GRIPS seine erste Produktion für Jugendliche, macht sie zu aktiven Teilnehmer*innen des Spiels und beleuchtet die Einflüsse des digitalen Raums auf unsere Entscheidungsprozesse. Rimini Protokoll ist eine der wichtigsten Performance-Gruppen in Deutschland. Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel bilden seit 2000 ein Autoren- Regie-Team. Ihre Arbeiten im Bereich Theater, Hörspiel, Film und Installation entstehen oft in Zweier- und Dreierkonstellationen. Sie entwickeln in umfangreichen Recherche-, Casting- und Konzeptionsprozessen auf der Bühne sowie im Stadtraum ihr Theater, das Experten des Alltags ins Zentrum stellt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Weiterentwicklung der Mittel des Theaters, um ungewöhnliche Sichtweisen auf unsere Wirklichkeit zu ermöglichen. Produziert von Onassis Cultural Centre und Rimini Apparat | Koproduziert von The Cultural Schoolbag Norway / DKS Asker (Asker municipality) und dem internationalen figuren.theater.festival Erlangen, Nürnberg, Fürth, Schwabach | für die Berliner Fassung in Koproduktion mit dem GRIPS Theater Besonderer Dank an: Daphne Aidoni, Alexandra Bousiou, Sebastian Drews, Barbara Ehnes, Martha Foka, Dimitris Kalakidis, Marilena Katranidou, Eleni Kolovou, Arianna Kontopanou, Dimitris Lianos, Aimilia Panagiotaki, Victoria Panagiotaki, Jean Peters, Ilias Pantazis, Michalis Papantonopoulos, Natasha Tsintikidi, Mary Voyatzaki, Zoi Wetzel


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Wer ist am anderen Ende des Internets? Wie funktioniert ein Algorithmus? Wer oder was erteilt uns da Anweisungen? Und wer oder was ist hier „fake“? Bubble Jam ist eine Spielplattform, mit dessen Server sich die Testspieler*innen über Smartphones verbinden, mit denen sie ausgestattet werden. Sie folgen dem Chat der andernorts befindlichen Entwickler*innen und beantworten ihre Anweisungen und Fragen hin zu einer perfekten Bubble-Jam-Runde: Worum soll es gehen? Um Alpträume? Freunde, die man nie gesehen hat? Fotos, die plötzlich auftauchen? Darum, was für ein „Typ“ man ist? Oder darum, wie das Leben weitergeht? Bubble Jam misst die Reaktionen und ermittelt daraus, wer mit wem was zu besprechen hat. Aus Abstimmungsergebnissen werden Fragen abgeleitet, um die es nun gehen soll, allen voran: Wer spielt? Und mit wem wird gespielt? Rimini Protokoll zeigt am GRIPS seine erste Produktion für Jugendliche, macht sie zu aktiven Teilnehmer*innen des Spiels und beleuchtet die Einflüsse des digitalen Raums auf unsere Entscheidungsprozesse. Rimini Protokoll ist eine der wichtigsten Performance-Gruppen in Deutschland. Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel bilden seit 2000 ein Autoren- Regie-Team. Ihre Arbeiten im Bereich Theater, Hörspiel, Film und Installation entstehen oft in Zweier- und Dreierkonstellationen. Sie entwickeln in umfangreichen Recherche-, Casting- und Konzeptionsprozessen auf der Bühne sowie im Stadtraum ihr Theater, das Experten des Alltags ins Zentrum stellt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Weiterentwicklung der Mittel des Theaters, um ungewöhnliche Sichtweisen auf unsere Wirklichkeit zu ermöglichen. Produziert von Onassis Cultural Centre und Rimini Apparat | Koproduziert von The Cultural Schoolbag Norway / DKS Asker (Asker municipality) und dem internationalen figuren.theater.festival Erlangen, Nürnberg, Fürth, Schwabach | für die Berliner Fassung in Koproduktion mit dem GRIPS Theater Besonderer Dank an: Daphne Aidoni, Alexandra Bousiou, Sebastian Drews, Barbara Ehnes, Martha Foka, Dimitris Kalakidis, Marilena Katranidou, Eleni Kolovou, Arianna Kontopanou, Dimitris Lianos, Aimilia Panagiotaki, Victoria Panagiotaki, Jean Peters, Ilias Pantazis, Michalis Papantonopoulos, Natasha Tsintikidi, Mary Voyatzaki, Zoi Wetzel


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Wer ist am anderen Ende des Internets? Wie funktioniert ein Algorithmus? Wer oder was erteilt uns da Anweisungen? Und wer oder was ist hier „fake“? Bubble Jam ist eine Spielplattform, mit dessen Server sich die Testspieler*innen über Smartphones verbinden, mit denen sie ausgestattet werden. Sie folgen dem Chat der andernorts befindlichen Entwickler*innen und beantworten ihre Anweisungen und Fragen hin zu einer perfekten Bubble-Jam-Runde: Worum soll es gehen? Um Alpträume? Freunde, die man nie gesehen hat? Fotos, die plötzlich auftauchen? Darum, was für ein „Typ“ man ist? Oder darum, wie das Leben weitergeht? Bubble Jam misst die Reaktionen und ermittelt daraus, wer mit wem was zu besprechen hat. Aus Abstimmungsergebnissen werden Fragen abgeleitet, um die es nun gehen soll, allen voran: Wer spielt? Und mit wem wird gespielt? Rimini Protokoll zeigt am GRIPS seine erste Produktion für Jugendliche, macht sie zu aktiven Teilnehmer*innen des Spiels und beleuchtet die Einflüsse des digitalen Raums auf unsere Entscheidungsprozesse. Rimini Protokoll ist eine der wichtigsten Performance-Gruppen in Deutschland. Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel bilden seit 2000 ein Autoren- Regie-Team. Ihre Arbeiten im Bereich Theater, Hörspiel, Film und Installation entstehen oft in Zweier- und Dreierkonstellationen. Sie entwickeln in umfangreichen Recherche-, Casting- und Konzeptionsprozessen auf der Bühne sowie im Stadtraum ihr Theater, das Experten des Alltags ins Zentrum stellt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Weiterentwicklung der Mittel des Theaters, um ungewöhnliche Sichtweisen auf unsere Wirklichkeit zu ermöglichen. Produziert von Onassis Cultural Centre und Rimini Apparat | Koproduziert von The Cultural Schoolbag Norway / DKS Asker (Asker municipality) und dem internationalen figuren.theater.festival Erlangen, Nürnberg, Fürth, Schwabach | für die Berliner Fassung in Koproduktion mit dem GRIPS Theater Besonderer Dank an: Daphne Aidoni, Alexandra Bousiou, Sebastian Drews, Barbara Ehnes, Martha Foka, Dimitris Kalakidis, Marilena Katranidou, Eleni Kolovou, Arianna Kontopanou, Dimitris Lianos, Aimilia Panagiotaki, Victoria Panagiotaki, Jean Peters, Ilias Pantazis, Michalis Papantonopoulos, Natasha Tsintikidi, Mary Voyatzaki, Zoi Wetzel


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Wer ist am anderen Ende des Internets? Wie funktioniert ein Algorithmus? Wer oder was erteilt uns da Anweisungen? Und wer oder was ist hier „fake“? Bubble Jam ist eine Spielplattform, mit dessen Server sich die Testspieler*innen über Smartphones verbinden, mit denen sie ausgestattet werden. Sie folgen dem Chat der andernorts befindlichen Entwickler*innen und beantworten ihre Anweisungen und Fragen hin zu einer perfekten Bubble-Jam-Runde: Worum soll es gehen? Um Alpträume? Freunde, die man nie gesehen hat? Fotos, die plötzlich auftauchen? Darum, was für ein „Typ“ man ist? Oder darum, wie das Leben weitergeht? Bubble Jam misst die Reaktionen und ermittelt daraus, wer mit wem was zu besprechen hat. Aus Abstimmungsergebnissen werden Fragen abgeleitet, um die es nun gehen soll, allen voran: Wer spielt? Und mit wem wird gespielt? Rimini Protokoll zeigt am GRIPS seine erste Produktion für Jugendliche, macht sie zu aktiven Teilnehmer*innen des Spiels und beleuchtet die Einflüsse des digitalen Raums auf unsere Entscheidungsprozesse. Rimini Protokoll ist eine der wichtigsten Performance-Gruppen in Deutschland. Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel bilden seit 2000 ein Autoren- Regie-Team. Ihre Arbeiten im Bereich Theater, Hörspiel, Film und Installation entstehen oft in Zweier- und Dreierkonstellationen. Sie entwickeln in umfangreichen Recherche-, Casting- und Konzeptionsprozessen auf der Bühne sowie im Stadtraum ihr Theater, das Experten des Alltags ins Zentrum stellt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Weiterentwicklung der Mittel des Theaters, um ungewöhnliche Sichtweisen auf unsere Wirklichkeit zu ermöglichen. Produziert von Onassis Cultural Centre und Rimini Apparat | Koproduziert von The Cultural Schoolbag Norway / DKS Asker (Asker municipality) und dem internationalen figuren.theater.festival Erlangen, Nürnberg, Fürth, Schwabach | für die Berliner Fassung in Koproduktion mit dem GRIPS Theater Besonderer Dank an: Daphne Aidoni, Alexandra Bousiou, Sebastian Drews, Barbara Ehnes, Martha Foka, Dimitris Kalakidis, Marilena Katranidou, Eleni Kolovou, Arianna Kontopanou, Dimitris Lianos, Aimilia Panagiotaki, Victoria Panagiotaki, Jean Peters, Ilias Pantazis, Michalis Papantonopoulos, Natasha Tsintikidi, Mary Voyatzaki, Zoi Wetzel


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Wer ist am anderen Ende des Internets? Wie funktioniert ein Algorithmus? Wer oder was erteilt uns da Anweisungen? Und wer oder was ist hier „fake“? Bubble Jam ist eine Spielplattform, mit dessen Server sich die Testspieler*innen über Smartphones verbinden, mit denen sie ausgestattet werden. Sie folgen dem Chat der andernorts befindlichen Entwickler*innen und beantworten ihre Anweisungen und Fragen hin zu einer perfekten Bubble-Jam-Runde: Worum soll es gehen? Um Alpträume? Freunde, die man nie gesehen hat? Fotos, die plötzlich auftauchen? Darum, was für ein „Typ“ man ist? Oder darum, wie das Leben weitergeht? Bubble Jam misst die Reaktionen und ermittelt daraus, wer mit wem was zu besprechen hat. Aus Abstimmungsergebnissen werden Fragen abgeleitet, um die es nun gehen soll, allen voran: Wer spielt? Und mit wem wird gespielt? Rimini Protokoll zeigt am GRIPS seine erste Produktion für Jugendliche, macht sie zu aktiven Teilnehmer*innen des Spiels und beleuchtet die Einflüsse des digitalen Raums auf unsere Entscheidungsprozesse. Rimini Protokoll ist eine der wichtigsten Performance-Gruppen in Deutschland. Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel bilden seit 2000 ein Autoren- Regie-Team. Ihre Arbeiten im Bereich Theater, Hörspiel, Film und Installation entstehen oft in Zweier- und Dreierkonstellationen. Sie entwickeln in umfangreichen Recherche-, Casting- und Konzeptionsprozessen auf der Bühne sowie im Stadtraum ihr Theater, das Experten des Alltags ins Zentrum stellt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Weiterentwicklung der Mittel des Theaters, um ungewöhnliche Sichtweisen auf unsere Wirklichkeit zu ermöglichen. Produziert von Onassis Cultural Centre und Rimini Apparat | Koproduziert von The Cultural Schoolbag Norway / DKS Asker (Asker municipality) und dem internationalen figuren.theater.festival Erlangen, Nürnberg, Fürth, Schwabach | für die Berliner Fassung in Koproduktion mit dem GRIPS Theater Besonderer Dank an: Daphne Aidoni, Alexandra Bousiou, Sebastian Drews, Barbara Ehnes, Martha Foka, Dimitris Kalakidis, Marilena Katranidou, Eleni Kolovou, Arianna Kontopanou, Dimitris Lianos, Aimilia Panagiotaki, Victoria Panagiotaki, Jean Peters, Ilias Pantazis, Michalis Papantonopoulos, Natasha Tsintikidi, Mary Voyatzaki, Zoi Wetzel


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Wer ist am anderen Ende des Internets? Wie funktioniert ein Algorithmus? Wer oder was erteilt uns da Anweisungen? Und wer oder was ist hier „fake“? Bubble Jam ist eine Spielplattform, mit dessen Server sich die Testspieler*innen über Smartphones verbinden, mit denen sie ausgestattet werden. Sie folgen dem Chat der andernorts befindlichen Entwickler*innen und beantworten ihre Anweisungen und Fragen hin zu einer perfekten Bubble-Jam-Runde: Worum soll es gehen? Um Alpträume? Freunde, die man nie gesehen hat? Fotos, die plötzlich auftauchen? Darum, was für ein „Typ“ man ist? Oder darum, wie das Leben weitergeht? Bubble Jam misst die Reaktionen und ermittelt daraus, wer mit wem was zu besprechen hat. Aus Abstimmungsergebnissen werden Fragen abgeleitet, um die es nun gehen soll, allen voran: Wer spielt? Und mit wem wird gespielt? Rimini Protokoll zeigt am GRIPS seine erste Produktion für Jugendliche, macht sie zu aktiven Teilnehmer*innen des Spiels und beleuchtet die Einflüsse des digitalen Raums auf unsere Entscheidungsprozesse. Rimini Protokoll ist eine der wichtigsten Performance-Gruppen in Deutschland. Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel bilden seit 2000 ein Autoren- Regie-Team. Ihre Arbeiten im Bereich Theater, Hörspiel, Film und Installation entstehen oft in Zweier- und Dreierkonstellationen. Sie entwickeln in umfangreichen Recherche-, Casting- und Konzeptionsprozessen auf der Bühne sowie im Stadtraum ihr Theater, das Experten des Alltags ins Zentrum stellt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Weiterentwicklung der Mittel des Theaters, um ungewöhnliche Sichtweisen auf unsere Wirklichkeit zu ermöglichen. Produziert von Onassis Cultural Centre und Rimini Apparat | Koproduziert von The Cultural Schoolbag Norway / DKS Asker (Asker municipality) und dem internationalen figuren.theater.festival Erlangen, Nürnberg, Fürth, Schwabach | für die Berliner Fassung in Koproduktion mit dem GRIPS Theater Besonderer Dank an: Daphne Aidoni, Alexandra Bousiou, Sebastian Drews, Barbara Ehnes, Martha Foka, Dimitris Kalakidis, Marilena Katranidou, Eleni Kolovou, Arianna Kontopanou, Dimitris Lianos, Aimilia Panagiotaki, Victoria Panagiotaki, Jean Peters, Ilias Pantazis, Michalis Papantonopoulos, Natasha Tsintikidi, Mary Voyatzaki, Zoi Wetzel


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Eine ganze Band hat sich das Mädchen zusammengeträumt: Schlagzeug, Gitarre, Keyboard und Bass. Und plötzlich taucht da ein Junge aus ihrer Klasse auf und will partout nicht aus ihrem Traum verschwinden! Halb so schlimm - gemeinsam gehen die Kinder auf Entdeckungsreise. Zwei Darsteller (und drei Musiker) bringen mit Fantasie die Welt zum Tanzen: Bühne frei für „Die fabelhaften Millibillies“ und für ein Wiedersehen (und Wiederhören!) mit den größten GRIPS-Hits für große und kleine Kinder, wie „Mattscheiben-Milli“, „Kleiner Baum“ und „Wir werden immer größer“.


Kategorie: Kinder & Jugend

Eine ganze Band hat sich das Mädchen zusammengeträumt: Schlagzeug, Gitarre, Keyboard und Bass. Und plötzlich taucht da ein Junge aus ihrer Klasse auf und will partout nicht aus ihrem Traum verschwinden! Halb so schlimm - gemeinsam gehen die Kinder auf Entdeckungsreise. Zwei Darsteller (und drei Musiker) bringen mit Fantasie die Welt zum Tanzen: Bühne frei für „Die fabelhaften Millibillies“ und für ein Wiedersehen (und Wiederhören!) mit den größten GRIPS-Hits für große und kleine Kinder, wie „Mattscheiben-Milli“, „Kleiner Baum“ und „Wir werden immer größer“.


Kategorie: Kinder & Jugend

»Ihr meint also, eine Diktatur wäre in Deutschland nicht mehr möglich?« – »Auf keinen Fall! Dafür sind wir viel zu aufgeklärt.« Eine Geschichtslehrerin arbeitet zum Thema Faschismus. Die Schüler*innen verstehen nicht, warum die deutsche Mehrheit die Verbrechen der Nationalsozialisten schweigend und tatenlos mit angesehen hat. Sie startet ein simples Experiment, indem sie die Klasse mit Übungen in Disziplin und hierarchischem Verhalten zu stärkerer Verbundenheit eint, in der Gruppe Gemeinschaftssinn durch Symbole und Parolen stiftet. Die Verführbarkeit durch faschistisches Gedankengut gewinnt erst spielerisch, dann immer radikaler die Oberhand. Das Experiment entgleitet. Heute ist die Welt aufgeklärt und sicher. Oder? Populismus, Xenophobie, Autokratien, Trump, Putin und Bewegungen wie die Identitären oder die Rassemblement National schüren in ganz Europa unter dem Deckmantel großer Gefahren von außen eine althergebrachte Angst, die sich mit bekannten Codes in neuen Worten präsentiert. Das reale Experiment »The third wave« des kalifornischen Highschool-Lehrers Ron Jones, das 1981 als weltweit erfolgreicher Roman »The Wave« von Todd Strasser (Morton Rhue) jahrzehntelang Schullektüre war, wirft unter den aktuellen politischen Umständen alte Fragen neu auf: Was gibt es einer Gruppe, sich einer anderen gegenüber überlegen zu fühlen? Wer ist drin und wer ist draußen? Wer hinterfragt? Wer kämpft für was und wer schaut zu? Braucht es letztlich nur entsprechend viele schweigende Zuseher*innen, um Demokratie zu gefährden? Welche Rolle spielt das Internet dabei? Und: Auf welcher Seite stehst Du? "Nachgefragt für Multiplikator*innen": Am 14.02. und den 17.04. 2020 jeweils nach der Vorstellung von #diewelle2020 bieten wir kostenfrei ein Expert*innen-Gespräch mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus an. Die MBR berät und qualifiziert pädagogisches Personal im Umgang mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus und Antisemitismus. Ziel ist die Stärkung einer demokratischen Schulkultur und die gemeinsame Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten.


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Eine ganze Band hat sich das Mädchen zusammengeträumt: Schlagzeug, Gitarre, Keyboard und Bass. Und plötzlich taucht da ein Junge aus ihrer Klasse auf und will partout nicht aus ihrem Traum verschwinden! Halb so schlimm - gemeinsam gehen die Kinder auf Entdeckungsreise. Zwei Darsteller (und drei Musiker) bringen mit Fantasie die Welt zum Tanzen: Bühne frei für „Die fabelhaften Millibillies“ und für ein Wiedersehen (und Wiederhören!) mit den größten GRIPS-Hits für große und kleine Kinder, wie „Mattscheiben-Milli“, „Kleiner Baum“ und „Wir werden immer größer“.


Kategorie: Kinder & Jugend

Emilia ist zurück! Mit ihrer blühenden Fantasie geht sie auf große Weltreise und ist dabei auch dieses Mal nicht allein. Ihre Musikband - die fabelhaften Millibillies - hat sie wieder im Gepäck. Auch ihr Klassenkamerad Tobi springt mit an Bord und wird Teil der Millibillies-Bande. Gemeinsam träumen sie sich auf eine Reise durch die Musik, die Welt und überall dahin, wo ihre Spiellust sie hinführen. Dabei kennt ihr Einfallsreichtum keine Grenzen. Egal ob beim Matsch-Spielen auf Island, pfeifend in den Straßen von New York, surfend in der Südsee oder hoch oben in den Weiten des Weltalls. Mit großer Neugier und vielen alten (und auch neuen!) GRIPS-Songs ziehen sie los und nehmen große und kleine Zuschauer auf ihre Reise mit. Nach der erfolgreichen Premiere "Die fabelhaften Millibillies" war schnell klar, dem Wunsch einer Fortsetzung rund um die junge Emilia, einen Mitschüler namens Tobi und ihre Musikband nachzugehen. "Auf Weltreise mit den Millibillies" ist eine Hit-Parade für alle, die gerne mitsingen und noch mehr GRIPS-Lieder wie "Einer ist keiner“, oder "Wir wollen Freunde sein" hören möchten. Dazu gibt es die zwei brandneuen Knüller Verreisen“ und „Kinder brauchen Platz“, für die George Kranz die Texte verfasste und zusammen mit Robert Neumann die Musik komponierte. Auf die Weltreise sind natürlich auch alle "Quereinsteiger" eingeladen, die neugierig sind und gute Musik lieben. Denn GRIPS-Lieder sind bekanntlich für alle da!


Kategorie: Kinder & Jugend

»Ihr meint also, eine Diktatur wäre in Deutschland nicht mehr möglich?« – »Auf keinen Fall! Dafür sind wir viel zu aufgeklärt.« Eine Geschichtslehrerin arbeitet zum Thema Faschismus. Die Schüler*innen verstehen nicht, warum die deutsche Mehrheit die Verbrechen der Nationalsozialisten schweigend und tatenlos mit angesehen hat. Sie startet ein simples Experiment, indem sie die Klasse mit Übungen in Disziplin und hierarchischem Verhalten zu stärkerer Verbundenheit eint, in der Gruppe Gemeinschaftssinn durch Symbole und Parolen stiftet. Die Verführbarkeit durch faschistisches Gedankengut gewinnt erst spielerisch, dann immer radikaler die Oberhand. Das Experiment entgleitet. Heute ist die Welt aufgeklärt und sicher. Oder? Populismus, Xenophobie, Autokratien, Trump, Putin und Bewegungen wie die Identitären oder die Rassemblement National schüren in ganz Europa unter dem Deckmantel großer Gefahren von außen eine althergebrachte Angst, die sich mit bekannten Codes in neuen Worten präsentiert. Das reale Experiment »The third wave« des kalifornischen Highschool-Lehrers Ron Jones, das 1981 als weltweit erfolgreicher Roman »The Wave« von Todd Strasser (Morton Rhue) jahrzehntelang Schullektüre war, wirft unter den aktuellen politischen Umständen alte Fragen neu auf: Was gibt es einer Gruppe, sich einer anderen gegenüber überlegen zu fühlen? Wer ist drin und wer ist draußen? Wer hinterfragt? Wer kämpft für was und wer schaut zu? Braucht es letztlich nur entsprechend viele schweigende Zuseher*innen, um Demokratie zu gefährden? Welche Rolle spielt das Internet dabei? Und: Auf welcher Seite stehst Du? "Nachgefragt für Multiplikator*innen": Am 14.02. und den 17.04. 2020 jeweils nach der Vorstellung von #diewelle2020 bieten wir kostenfrei ein Expert*innen-Gespräch mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus an. Die MBR berät und qualifiziert pädagogisches Personal im Umgang mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus und Antisemitismus. Ziel ist die Stärkung einer demokratischen Schulkultur und die gemeinsame Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten.


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Emilia ist zurück! Mit ihrer blühenden Fantasie geht sie auf große Weltreise und ist dabei auch dieses Mal nicht allein. Ihre Musikband - die fabelhaften Millibillies - hat sie wieder im Gepäck. Auch ihr Klassenkamerad Tobi springt mit an Bord und wird Teil der Millibillies-Bande. Gemeinsam träumen sie sich auf eine Reise durch die Musik, die Welt und überall dahin, wo ihre Spiellust sie hinführen. Dabei kennt ihr Einfallsreichtum keine Grenzen. Egal ob beim Matsch-Spielen auf Island, pfeifend in den Straßen von New York, surfend in der Südsee oder hoch oben in den Weiten des Weltalls. Mit großer Neugier und vielen alten (und auch neuen!) GRIPS-Songs ziehen sie los und nehmen große und kleine Zuschauer auf ihre Reise mit. Nach der erfolgreichen Premiere "Die fabelhaften Millibillies" war schnell klar, dem Wunsch einer Fortsetzung rund um die junge Emilia, einen Mitschüler namens Tobi und ihre Musikband nachzugehen. "Auf Weltreise mit den Millibillies" ist eine Hit-Parade für alle, die gerne mitsingen und noch mehr GRIPS-Lieder wie "Einer ist keiner“, oder "Wir wollen Freunde sein" hören möchten. Dazu gibt es die zwei brandneuen Knüller Verreisen“ und „Kinder brauchen Platz“, für die George Kranz die Texte verfasste und zusammen mit Robert Neumann die Musik komponierte. Auf die Weltreise sind natürlich auch alle "Quereinsteiger" eingeladen, die neugierig sind und gute Musik lieben. Denn GRIPS-Lieder sind bekanntlich für alle da!


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»Ihr meint also, eine Diktatur wäre in Deutschland nicht mehr möglich?« – »Auf keinen Fall! Dafür sind wir viel zu aufgeklärt.« Eine Geschichtslehrerin arbeitet zum Thema Faschismus. Die Schüler*innen verstehen nicht, warum die deutsche Mehrheit die Verbrechen der Nationalsozialisten schweigend und tatenlos mit angesehen hat. Sie startet ein simples Experiment, indem sie die Klasse mit Übungen in Disziplin und hierarchischem Verhalten zu stärkerer Verbundenheit eint, in der Gruppe Gemeinschaftssinn durch Symbole und Parolen stiftet. Die Verführbarkeit durch faschistisches Gedankengut gewinnt erst spielerisch, dann immer radikaler die Oberhand. Das Experiment entgleitet. Heute ist die Welt aufgeklärt und sicher. Oder? Populismus, Xenophobie, Autokratien, Trump, Putin und Bewegungen wie die Identitären oder die Rassemblement National schüren in ganz Europa unter dem Deckmantel großer Gefahren von außen eine althergebrachte Angst, die sich mit bekannten Codes in neuen Worten präsentiert. Das reale Experiment »The third wave« des kalifornischen Highschool-Lehrers Ron Jones, das 1981 als weltweit erfolgreicher Roman »The Wave« von Todd Strasser (Morton Rhue) jahrzehntelang Schullektüre war, wirft unter den aktuellen politischen Umständen alte Fragen neu auf: Was gibt es einer Gruppe, sich einer anderen gegenüber überlegen zu fühlen? Wer ist drin und wer ist draußen? Wer hinterfragt? Wer kämpft für was und wer schaut zu? Braucht es letztlich nur entsprechend viele schweigende Zuseher*innen, um Demokratie zu gefährden? Welche Rolle spielt das Internet dabei? Und: Auf welcher Seite stehst Du? "Nachgefragt für Multiplikator*innen": Am 14.02. und den 17.04. 2020 jeweils nach der Vorstellung von #diewelle2020 bieten wir kostenfrei ein Expert*innen-Gespräch mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus an. Die MBR berät und qualifiziert pädagogisches Personal im Umgang mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus und Antisemitismus. Ziel ist die Stärkung einer demokratischen Schulkultur und die gemeinsame Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten.


Kategorie: Kinder & Jugend

Emilia ist zurück! Mit ihrer blühenden Fantasie geht sie auf große Weltreise und ist dabei auch dieses Mal nicht allein. Ihre Musikband - die fabelhaften Millibillies - hat sie wieder im Gepäck. Auch ihr Klassenkamerad Tobi springt mit an Bord und wird Teil der Millibillies-Bande. Gemeinsam träumen sie sich auf eine Reise durch die Musik, die Welt und überall dahin, wo ihre Spiellust sie hinführen. Dabei kennt ihr Einfallsreichtum keine Grenzen. Egal ob beim Matsch-Spielen auf Island, pfeifend in den Straßen von New York, surfend in der Südsee oder hoch oben in den Weiten des Weltalls. Mit großer Neugier und vielen alten (und auch neuen!) GRIPS-Songs ziehen sie los und nehmen große und kleine Zuschauer auf ihre Reise mit. Nach der erfolgreichen Premiere "Die fabelhaften Millibillies" war schnell klar, dem Wunsch einer Fortsetzung rund um die junge Emilia, einen Mitschüler namens Tobi und ihre Musikband nachzugehen. "Auf Weltreise mit den Millibillies" ist eine Hit-Parade für alle, die gerne mitsingen und noch mehr GRIPS-Lieder wie "Einer ist keiner“, oder "Wir wollen Freunde sein" hören möchten. Dazu gibt es die zwei brandneuen Knüller Verreisen“ und „Kinder brauchen Platz“, für die George Kranz die Texte verfasste und zusammen mit Robert Neumann die Musik komponierte. Auf die Weltreise sind natürlich auch alle "Quereinsteiger" eingeladen, die neugierig sind und gute Musik lieben. Denn GRIPS-Lieder sind bekanntlich für alle da!


Kategorie: Kinder & Jugend

»Ihr meint also, eine Diktatur wäre in Deutschland nicht mehr möglich?« – »Auf keinen Fall! Dafür sind wir viel zu aufgeklärt.« Eine Geschichtslehrerin arbeitet zum Thema Faschismus. Die Schüler*innen verstehen nicht, warum die deutsche Mehrheit die Verbrechen der Nationalsozialisten schweigend und tatenlos mit angesehen hat. Sie startet ein simples Experiment, indem sie die Klasse mit Übungen in Disziplin und hierarchischem Verhalten zu stärkerer Verbundenheit eint, in der Gruppe Gemeinschaftssinn durch Symbole und Parolen stiftet. Die Verführbarkeit durch faschistisches Gedankengut gewinnt erst spielerisch, dann immer radikaler die Oberhand. Das Experiment entgleitet. Heute ist die Welt aufgeklärt und sicher. Oder? Populismus, Xenophobie, Autokratien, Trump, Putin und Bewegungen wie die Identitären oder die Rassemblement National schüren in ganz Europa unter dem Deckmantel großer Gefahren von außen eine althergebrachte Angst, die sich mit bekannten Codes in neuen Worten präsentiert. Das reale Experiment »The third wave« des kalifornischen Highschool-Lehrers Ron Jones, das 1981 als weltweit erfolgreicher Roman »The Wave« von Todd Strasser (Morton Rhue) jahrzehntelang Schullektüre war, wirft unter den aktuellen politischen Umständen alte Fragen neu auf: Was gibt es einer Gruppe, sich einer anderen gegenüber überlegen zu fühlen? Wer ist drin und wer ist draußen? Wer hinterfragt? Wer kämpft für was und wer schaut zu? Braucht es letztlich nur entsprechend viele schweigende Zuseher*innen, um Demokratie zu gefährden? Welche Rolle spielt das Internet dabei? Und: Auf welcher Seite stehst Du? "Nachgefragt für Multiplikator*innen": Am 14.02. und den 17.04. 2020 jeweils nach der Vorstellung von #diewelle2020 bieten wir kostenfrei ein Expert*innen-Gespräch mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus an. Die MBR berät und qualifiziert pädagogisches Personal im Umgang mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus und Antisemitismus. Ziel ist die Stärkung einer demokratischen Schulkultur und die gemeinsame Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten.


Kategorie: Kinder & Jugend

U20 Poetry Slam ist Spiel mit der Sprache. Ob Lyrik, Rap, Freestyle, Poesie oder Geschichten, alles ist Slam Poetry, wenn es gesprochen und performt wird. Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren tragen ihre Texte vor und kämpfen so um die Gunst des Publikums. Anmeldung für Poeten unter: spokenwordberlin@gmail.com


Kategorie: Literatur

Gewiss: Das Referendariat ist nicht die poetischste Zeit im Leben – aber genau das werden wir ändern! Mit dem PRAXISSCHOCK-der Poetry Slam der Referendar*innen! Was ist Poetry Slam? Ein Wettbewerb mit Worten, bei dem Menschen selbst geschriebene Geschichten, Dialoge oder andere Texte dem Publikum vortragen. Das Publikum stimmt per Stimmtafel über den besten Text und Vortrag ab. Es gilt ein Zeitlimit von 5 Minuten. Nicht erlaubt sind Musikbegleitung, Gesang, gegenseitiges Dissen sowie Kostüme und andere Hilfsmittel. Was zählt ist die Wirkung der persönlichen Performance. Im PRAXISSCHOCK kommen diejenigen auf die Bühne, die ihr Leid, ihre Sorgen, aber auch all die skurrilen Situationen und die blanke Freude am neuen Lehrer*innendasein teilen und loswerden wollen. Egal aus welchem Fach – alle Texte rund um den Lebensabschnitt Vorbereitungsdienst sind beim PRAXISSCHOCK gefragt. Anmeldungen unter: anna-sophia.fritsche@grips-theater.de


Kategorie: Literatur

Emilia ist zurück! Mit ihrer blühenden Fantasie geht sie auf große Weltreise und ist dabei auch dieses Mal nicht allein. Ihre Musikband - die fabelhaften Millibillies - hat sie wieder im Gepäck. Auch ihr Klassenkamerad Tobi springt mit an Bord und wird Teil der Millibillies-Bande. Gemeinsam träumen sie sich auf eine Reise durch die Musik, die Welt und überall dahin, wo ihre Spiellust sie hinführen. Dabei kennt ihr Einfallsreichtum keine Grenzen. Egal ob beim Matsch-Spielen auf Island, pfeifend in den Straßen von New York, surfend in der Südsee oder hoch oben in den Weiten des Weltalls. Mit großer Neugier und vielen alten (und auch neuen!) GRIPS-Songs ziehen sie los und nehmen große und kleine Zuschauer auf ihre Reise mit. Nach der erfolgreichen Premiere "Die fabelhaften Millibillies" war schnell klar, dem Wunsch einer Fortsetzung rund um die junge Emilia, einen Mitschüler namens Tobi und ihre Musikband nachzugehen. "Auf Weltreise mit den Millibillies" ist eine Hit-Parade für alle, die gerne mitsingen und noch mehr GRIPS-Lieder wie "Einer ist keiner“, oder "Wir wollen Freunde sein" hören möchten. Dazu gibt es die zwei brandneuen Knüller Verreisen“ und „Kinder brauchen Platz“, für die George Kranz die Texte verfasste und zusammen mit Robert Neumann die Musik komponierte. Auf die Weltreise sind natürlich auch alle "Quereinsteiger" eingeladen, die neugierig sind und gute Musik lieben. Denn GRIPS-Lieder sind bekanntlich für alle da!


Kategorie: Kinder & Jugend

»Ihr meint also, eine Diktatur wäre in Deutschland nicht mehr möglich?« – »Auf keinen Fall! Dafür sind wir viel zu aufgeklärt.« Eine Geschichtslehrerin arbeitet zum Thema Faschismus. Die Schüler*innen verstehen nicht, warum die deutsche Mehrheit die Verbrechen der Nationalsozialisten schweigend und tatenlos mit angesehen hat. Sie startet ein simples Experiment, indem sie die Klasse mit Übungen in Disziplin und hierarchischem Verhalten zu stärkerer Verbundenheit eint, in der Gruppe Gemeinschaftssinn durch Symbole und Parolen stiftet. Die Verführbarkeit durch faschistisches Gedankengut gewinnt erst spielerisch, dann immer radikaler die Oberhand. Das Experiment entgleitet. Heute ist die Welt aufgeklärt und sicher. Oder? Populismus, Xenophobie, Autokratien, Trump, Putin und Bewegungen wie die Identitären oder die Rassemblement National schüren in ganz Europa unter dem Deckmantel großer Gefahren von außen eine althergebrachte Angst, die sich mit bekannten Codes in neuen Worten präsentiert. Das reale Experiment »The third wave« des kalifornischen Highschool-Lehrers Ron Jones, das 1981 als weltweit erfolgreicher Roman »The Wave« von Todd Strasser (Morton Rhue) jahrzehntelang Schullektüre war, wirft unter den aktuellen politischen Umständen alte Fragen neu auf: Was gibt es einer Gruppe, sich einer anderen gegenüber überlegen zu fühlen? Wer ist drin und wer ist draußen? Wer hinterfragt? Wer kämpft für was und wer schaut zu? Braucht es letztlich nur entsprechend viele schweigende Zuseher*innen, um Demokratie zu gefährden? Welche Rolle spielt das Internet dabei? Und: Auf welcher Seite stehst Du? "Nachgefragt für Multiplikator*innen": Am 14.02. und den 17.04. 2020 jeweils nach der Vorstellung von #diewelle2020 bieten wir kostenfrei ein Expert*innen-Gespräch mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus an. Die MBR berät und qualifiziert pädagogisches Personal im Umgang mit Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus und Antisemitismus. Ziel ist die Stärkung einer demokratischen Schulkultur und die gemeinsame Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten.


Kategorie: Kinder & Jugend

Vier Kinder werden beim Spielen auf einer Baustelle erwischt, wo sie von zwei Mitarbeitern des Wachschutzes festgehalten werden. Doch statt Reue zu zeigen, verbünden sich die Kinder gegen die Erwachsenen und fordern selbstbewusst einen Platz zum Spielen. In ihrer Not entdecken sie die Kraft des Zusammenhaltens.


Kategorie: Kinder & Jugend

Vier Jugendliche schwänzen den Sexualkundeunterricht. Auf der Schultoilette wollen zwei lieber knutschen und zwei Yum Yum Nudeln essen. Doch stattdessen finden sie sich plötzlich in einem Adventure-Game wieder, über das eine undurchsichtige Spielleiterin herrscht und die vier Heranwachsenden vor schier unlösbare Aufgaben stellt. Oder wie bringt man eine Nacktschnecke dazu sich fortzupflanzen? Doch wer alles über Sex weiß, dem wird schon was einfallen. Die Gruppe hat aber nicht nur mit den Aufgaben zu kämpfen. Es lauern noch ganz andere Gefahren: Hormone, die ihnen auf den Fersen sind und den Auftrag haben, sie davon abzubringen, das finale Level des Spiels und somit die Freiheit zu erreichen. Sie sorgen für Chaos innerhalb der Gruppe, verlangsamen den Einen, triebsteuern die Andere, machen aggressiv und melodramatisch zugleich. Die Gruppe rauft sich zusammen, und so verändern sich im Laufe des Spiels auch die Beziehungen der Jugendlichen zueinander. Sie müssen lernen, dass das alles gar nicht so leicht ist mit dem eigenen Körper, der sexuellen Vielfalt, der Scham und den verrückten Hormonen. Die tauchen vor allem immer dann auf, wenn sie am allerwenigsten zu gebrauchen sind. Ein rasantes Adventure-Game im Reich der Pubertät. "Das Nacktschnecken-Game" ist für den Ikarus 2019 nominiert! Weitere Infos hier. +++Im Rahmen eines Vorstellungsbesuchs von "Das Nacktschnecken-Game" bieten unsere Kolleg*innen von BikoBerlin kostenfreie sexualpädagogische Workshops für Gruppen an. Interesse bitte bei der Kartenreservierung anmelden.


Kategorie: Kinder & Jugend

Vier Kinder werden beim Spielen auf einer Baustelle erwischt, wo sie von zwei Mitarbeitern des Wachschutzes festgehalten werden. Doch statt Reue zu zeigen, verbünden sich die Kinder gegen die Erwachsenen und fordern selbstbewusst einen Platz zum Spielen. In ihrer Not entdecken sie die Kraft des Zusammenhaltens.


Kategorie: Kinder & Jugend

Vier Jugendliche schwänzen den Sexualkundeunterricht. Auf der Schultoilette wollen zwei lieber knutschen und zwei Yum Yum Nudeln essen. Doch stattdessen finden sie sich plötzlich in einem Adventure-Game wieder, über das eine undurchsichtige Spielleiterin herrscht und die vier Heranwachsenden vor schier unlösbare Aufgaben stellt. Oder wie bringt man eine Nacktschnecke dazu sich fortzupflanzen? Doch wer alles über Sex weiß, dem wird schon was einfallen. Die Gruppe hat aber nicht nur mit den Aufgaben zu kämpfen. Es lauern noch ganz andere Gefahren: Hormone, die ihnen auf den Fersen sind und den Auftrag haben, sie davon abzubringen, das finale Level des Spiels und somit die Freiheit zu erreichen. Sie sorgen für Chaos innerhalb der Gruppe, verlangsamen den Einen, triebsteuern die Andere, machen aggressiv und melodramatisch zugleich. Die Gruppe rauft sich zusammen, und so verändern sich im Laufe des Spiels auch die Beziehungen der Jugendlichen zueinander. Sie müssen lernen, dass das alles gar nicht so leicht ist mit dem eigenen Körper, der sexuellen Vielfalt, der Scham und den verrückten Hormonen. Die tauchen vor allem immer dann auf, wenn sie am allerwenigsten zu gebrauchen sind. Ein rasantes Adventure-Game im Reich der Pubertät. "Das Nacktschnecken-Game" ist für den Ikarus 2019 nominiert! Weitere Infos hier. +++Im Rahmen eines Vorstellungsbesuchs von "Das Nacktschnecken-Game" bieten unsere Kolleg*innen von BikoBerlin kostenfreie sexualpädagogische Workshops für Gruppen an. Interesse bitte bei der Kartenreservierung anmelden.


Kategorie: Kinder & Jugend

Vier Kinder werden beim Spielen auf einer Baustelle erwischt, wo sie von zwei Mitarbeitern des Wachschutzes festgehalten werden. Doch statt Reue zu zeigen, verbünden sich die Kinder gegen die Erwachsenen und fordern selbstbewusst einen Platz zum Spielen. In ihrer Not entdecken sie die Kraft des Zusammenhaltens.


Kategorie: Kinder & Jugend

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

Fuchs & Söhne »Fuchs & Söhne« ist Moabits einzige und einzigartige Lesebühne. Seit mehr als vier Jahren begeistert das Autor*innenkollektiv ihr Publikum mit selbstverfassten, humorvollen Geschichten, aberwitzigen Dialogen und messerscharfen Pointen. Jeden Monat zwei Stunden Humorliteratur vom Allerfeinsten! Mit: Fuchs, Lehmann, Bokowski, Herrmann https://fuchsundsoehne.blogspot.com/


Kategorie: Literatur

Vier Kinder werden beim Spielen auf einer Baustelle erwischt, wo sie von zwei Mitarbeitern des Wachschutzes festgehalten werden. Doch statt Reue zu zeigen, verbünden sich die Kinder gegen die Erwachsenen und fordern selbstbewusst einen Platz zum Spielen. In ihrer Not entdecken sie die Kraft des Zusammenhaltens.


Kategorie: Kinder & Jugend

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

Der SV Grünow steckt in finanziellen Schwierigkeiten und das Cheerleading-Team der Basketballer steht kurz vor der Auflösung. Da naht Rettung aus unerwarteter Richtung: Leonie, der größte Fan des Teams, will mitmachen. Allerdings sind weder die Trainerin noch ihr Team begeistert von dieser Idee. Cheerleading und Mädchen mit Down-Syndrom, das passt für sie nicht zusammen. Der Kassenwart des Vereins jedoch wittert die Chance, an schnelles Geld zu kommen, denn für Inklusion sitzen die Fördermittel derzeit locker. Er setzt sich gegen alle Widerstände durch und nimmt das Mädchen auf. Ab da überschlagen sich die Ereignisse … Eine Komödie über einen bankrotten Sportverein, Inklusion als Zauberwort und ein ehrgeiziges Cheerleading-Team.


Kategorie: Kinder & Jugend

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

Der SV Grünow steckt in finanziellen Schwierigkeiten und das Cheerleading-Team der Basketballer steht kurz vor der Auflösung. Da naht Rettung aus unerwarteter Richtung: Leonie, der größte Fan des Teams, will mitmachen. Allerdings sind weder die Trainerin noch ihr Team begeistert von dieser Idee. Cheerleading und Mädchen mit Down-Syndrom, das passt für sie nicht zusammen. Der Kassenwart des Vereins jedoch wittert die Chance, an schnelles Geld zu kommen, denn für Inklusion sitzen die Fördermittel derzeit locker. Er setzt sich gegen alle Widerstände durch und nimmt das Mädchen auf. Ab da überschlagen sich die Ereignisse … Eine Komödie über einen bankrotten Sportverein, Inklusion als Zauberwort und ein ehrgeiziges Cheerleading-Team.


Kategorie: Kinder & Jugend

Julius nennen alle in der Klasse nur Schlappi. Aber die schlimmsten Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkongkönigin der Schule und postet Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti Julius einmal in Schutz genommen hat, ist sie jetzt an der Reihe. Innerhalb von Sekunden verbreiten sich Lügen, Demütigungen und Hasskommentare über sie im Netz. Sogar von Leuten, die sie gar nicht kennt. Hätte sie bloß die Klappe gehalten! Oder hätte sie jemanden um Hilfe bitten sollen? Ihre Eltern vielleicht, die Lehrerin oder etwa den Busfahrer? Am Beispiel eines Klassenchats bringt Autorin Kirsten Fuchs die digitalen Verhältnisse zum Tanzen. Mit Witz und Tempo beschreibt sie Verlockungen, Gefahren aber auch Chancen sozialer Netzwerke. Seitdem Kirsten Fuchs 2003 den »Open Mike« gewann, prägt sie mit ihrem eigenwilligen Sound die deutschsprachige Literaturszene. Für ihren Roman »Mädchenmeute« erhielt sie zuletzt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016. Mit »Alle außer das Einhorn« veröffentlicht sie nun nach »Tag Hicks oder fliegen für vier« ihr zweites Theaterstück fürs GRIPS. Nach Engagements als Schauspieler gab Robert Neumann 2010 mit »Big Deal?« von David S. Craig sein erfolgreiches Regie-Debut am GRIPS Theater. Seitdem inszeniert er am Thalia Theater Halle, am Hans Otto Theater Potsdam, am Schauspiel Stuttgart, am Düsseldorfer Schauspielhaus und regelmäßig am GRIPS, dort zuletzt die Uraufführung »Kriegerin« nach dem Film von David Wnendt in der Bearbeitung von Tina Müller.


Kategorie: Kinder & Jugend

Als Claire in den Modeblog ihrer Schwester einsteigt und ein Interview mit der Gründerin eines neuen Labels macht, kommt es zu einem politischen Eklat, und sie gerät mehr und mehr in den Dunstkreis rechtspopulistischer Akteure und Gedanken. Autorin Kirsten Fuchs beschreibt in diesem konzentrierten Monolog die Wirkung rechter Parolen. Sie lotet mit ihrer Protagonistin Claire die Grenzen von Toleranz und Meinungsfreiheit aus und deckt die Menschenverachtung hinter harmlos klingenden Aussagen auf. Katja Hiller spielt nicht nur die politisch unbedarfte Modebloggerin Claire, sondern auch die Blickwinkel ihrer Nachbarn mit. Sie lädt das Publikum ein zu einer riskanten Achterbahnfahrt der Gefühle und Argumente und führt uns mitten in die Geschichte einer Radikalisierung und deren Folgen. Die Produktion »Das Heimatkleid« ist am 25. April zum Heidelberger Stückemarkt in der Kategorie JugendStückePreis eingeladen. die Gewinner-Produktion wird im Rahmenprogramm der Mülheimer Theatertage NRW 2019 gezeigt.


Kategorie: Kinder & Jugend

Julius nennen alle in der Klasse nur Schlappi. Aber die schlimmsten Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkongkönigin der Schule und postet Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti Julius einmal in Schutz genommen hat, ist sie jetzt an der Reihe. Innerhalb von Sekunden verbreiten sich Lügen, Demütigungen und Hasskommentare über sie im Netz. Sogar von Leuten, die sie gar nicht kennt. Hätte sie bloß die Klappe gehalten! Oder hätte sie jemanden um Hilfe bitten sollen? Ihre Eltern vielleicht, die Lehrerin oder etwa den Busfahrer? Am Beispiel eines Klassenchats bringt Autorin Kirsten Fuchs die digitalen Verhältnisse zum Tanzen. Mit Witz und Tempo beschreibt sie Verlockungen, Gefahren aber auch Chancen sozialer Netzwerke. Seitdem Kirsten Fuchs 2003 den »Open Mike« gewann, prägt sie mit ihrem eigenwilligen Sound die deutschsprachige Literaturszene. Für ihren Roman »Mädchenmeute« erhielt sie zuletzt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016. Mit »Alle außer das Einhorn« veröffentlicht sie nun nach »Tag Hicks oder fliegen für vier« ihr zweites Theaterstück fürs GRIPS. Nach Engagements als Schauspieler gab Robert Neumann 2010 mit »Big Deal?« von David S. Craig sein erfolgreiches Regie-Debut am GRIPS Theater. Seitdem inszeniert er am Thalia Theater Halle, am Hans Otto Theater Potsdam, am Schauspiel Stuttgart, am Düsseldorfer Schauspielhaus und regelmäßig am GRIPS, dort zuletzt die Uraufführung »Kriegerin« nach dem Film von David Wnendt in der Bearbeitung von Tina Müller.


Kategorie: Kinder & Jugend

Als Claire in den Modeblog ihrer Schwester einsteigt und ein Interview mit der Gründerin eines neuen Labels macht, kommt es zu einem politischen Eklat, und sie gerät mehr und mehr in den Dunstkreis rechtspopulistischer Akteure und Gedanken. Autorin Kirsten Fuchs beschreibt in diesem konzentrierten Monolog die Wirkung rechter Parolen. Sie lotet mit ihrer Protagonistin Claire die Grenzen von Toleranz und Meinungsfreiheit aus und deckt die Menschenverachtung hinter harmlos klingenden Aussagen auf. Katja Hiller spielt nicht nur die politisch unbedarfte Modebloggerin Claire, sondern auch die Blickwinkel ihrer Nachbarn mit. Sie lädt das Publikum ein zu einer riskanten Achterbahnfahrt der Gefühle und Argumente und führt uns mitten in die Geschichte einer Radikalisierung und deren Folgen. Die Produktion »Das Heimatkleid« ist am 25. April zum Heidelberger Stückemarkt in der Kategorie JugendStückePreis eingeladen. die Gewinner-Produktion wird im Rahmenprogramm der Mülheimer Theatertage NRW 2019 gezeigt.


Kategorie: Kinder & Jugend

Julius nennen alle in der Klasse nur Schlappi. Aber die schlimmsten Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkongkönigin der Schule und postet Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti Julius einmal in Schutz genommen hat, ist sie jetzt an der Reihe. Innerhalb von Sekunden verbreiten sich Lügen, Demütigungen und Hasskommentare über sie im Netz. Sogar von Leuten, die sie gar nicht kennt. Hätte sie bloß die Klappe gehalten! Oder hätte sie jemanden um Hilfe bitten sollen? Ihre Eltern vielleicht, die Lehrerin oder etwa den Busfahrer? Am Beispiel eines Klassenchats bringt Autorin Kirsten Fuchs die digitalen Verhältnisse zum Tanzen. Mit Witz und Tempo beschreibt sie Verlockungen, Gefahren aber auch Chancen sozialer Netzwerke. Seitdem Kirsten Fuchs 2003 den »Open Mike« gewann, prägt sie mit ihrem eigenwilligen Sound die deutschsprachige Literaturszene. Für ihren Roman »Mädchenmeute« erhielt sie zuletzt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016. Mit »Alle außer das Einhorn« veröffentlicht sie nun nach »Tag Hicks oder fliegen für vier« ihr zweites Theaterstück fürs GRIPS. Nach Engagements als Schauspieler gab Robert Neumann 2010 mit »Big Deal?« von David S. Craig sein erfolgreiches Regie-Debut am GRIPS Theater. Seitdem inszeniert er am Thalia Theater Halle, am Hans Otto Theater Potsdam, am Schauspiel Stuttgart, am Düsseldorfer Schauspielhaus und regelmäßig am GRIPS, dort zuletzt die Uraufführung »Kriegerin« nach dem Film von David Wnendt in der Bearbeitung von Tina Müller.


Kategorie: Kinder & Jugend

Der Berliner Nasser El-Ahmad stammt aus einer libanesischen, streng muslimischen Familie. Als Kind und ältester Sohn ist er der Liebling der ganzen Verwandtschaft, doch mit zunehmendem Alter wird die Erziehung strenger: Musik ist haram, Fernsehen und Internet nur eingeschränkt erlaubt. Als die Konflikte mit seinem Vater immer massiver werden, sucht sich Nasser seine Freiräume verstärkt außerhalb der Familie. Im Alter von 15 Jahren entdeckt er die schwule Partyszene Berlins und outet sich auf Facebook. Als seine Eltern davon erfahren, bedeutet dies das Ende seines bisherigen Lebens. "NASSER #7Leben" erzählt auf Grundlage von Nassers Leben eine besondere coming of age - Geschichte über einen heranwachsenden Menschen, der viel Schlimmes erleben musste und doch nie den Mut zu einem selbstbestimmten Leben aus den Augen verlor. Sein unerschütterlicher Wille nach Freiheit und Unabhängigkeit gaben ihm die Kraft zur Rebellion und machen ihn bis heute zu einem wichtigen Aktivisten für Menschenrechte. Nasser El-Ahmad ist Vorbild für viele junge Menschen. Er ist Ende 2015 mit dem „Respektpreis" des "Bündnis gegen Homophobie" ausgezeichnet worden.


Kategorie: Kinder & Jugend

Julius nennen alle in der Klasse nur Schlappi. Aber die schlimmsten Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkongkönigin der Schule und postet Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti Julius einmal in Schutz genommen hat, ist sie jetzt an der Reihe. Innerhalb von Sekunden verbreiten sich Lügen, Demütigungen und Hasskommentare über sie im Netz. Sogar von Leuten, die sie gar nicht kennt. Hätte sie bloß die Klappe gehalten! Oder hätte sie jemanden um Hilfe bitten sollen? Ihre Eltern vielleicht, die Lehrerin oder etwa den Busfahrer? Am Beispiel eines Klassenchats bringt Autorin Kirsten Fuchs die digitalen Verhältnisse zum Tanzen. Mit Witz und Tempo beschreibt sie Verlockungen, Gefahren aber auch Chancen sozialer Netzwerke. Seitdem Kirsten Fuchs 2003 den »Open Mike« gewann, prägt sie mit ihrem eigenwilligen Sound die deutschsprachige Literaturszene. Für ihren Roman »Mädchenmeute« erhielt sie zuletzt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016. Mit »Alle außer das Einhorn« veröffentlicht sie nun nach »Tag Hicks oder fliegen für vier« ihr zweites Theaterstück fürs GRIPS. Nach Engagements als Schauspieler gab Robert Neumann 2010 mit »Big Deal?« von David S. Craig sein erfolgreiches Regie-Debut am GRIPS Theater. Seitdem inszeniert er am Thalia Theater Halle, am Hans Otto Theater Potsdam, am Schauspiel Stuttgart, am Düsseldorfer Schauspielhaus und regelmäßig am GRIPS, dort zuletzt die Uraufführung »Kriegerin« nach dem Film von David Wnendt in der Bearbeitung von Tina Müller.


Kategorie: Kinder & Jugend

Der Berliner Nasser El-Ahmad stammt aus einer libanesischen, streng muslimischen Familie. Als Kind und ältester Sohn ist er der Liebling der ganzen Verwandtschaft, doch mit zunehmendem Alter wird die Erziehung strenger: Musik ist haram, Fernsehen und Internet nur eingeschränkt erlaubt. Als die Konflikte mit seinem Vater immer massiver werden, sucht sich Nasser seine Freiräume verstärkt außerhalb der Familie. Im Alter von 15 Jahren entdeckt er die schwule Partyszene Berlins und outet sich auf Facebook. Als seine Eltern davon erfahren, bedeutet dies das Ende seines bisherigen Lebens. "NASSER #7Leben" erzählt auf Grundlage von Nassers Leben eine besondere coming of age - Geschichte über einen heranwachsenden Menschen, der viel Schlimmes erleben musste und doch nie den Mut zu einem selbstbestimmten Leben aus den Augen verlor. Sein unerschütterlicher Wille nach Freiheit und Unabhängigkeit gaben ihm die Kraft zur Rebellion und machen ihn bis heute zu einem wichtigen Aktivisten für Menschenrechte. Nasser El-Ahmad ist Vorbild für viele junge Menschen. Er ist Ende 2015 mit dem „Respektpreis" des "Bündnis gegen Homophobie" ausgezeichnet worden.


Kategorie: Kinder & Jugend

Sie kennen einander gut. Eins übt fliegen. Und Zwei staunt über seine Füße: Der eine kommt mit dem anderen mit – es geht voran! Eins und Zwei sind immer zusammen. Doch jeder weiß, aller guten Dinge sind Drei! Oder etwa Vier? Doch Drei macht nicht mit. Er sagt: »Nein, das kann ich allein.« Und taucht ab unter den Tisch. Aber wie herrlich es doch ist, auch gefunden zu werden, wenn man sich versteckt hat. Vier spricht nicht viel, aber seine Klänge berichten sowohl von Einsamkeit als auch von Geborgenheit. Drei Spieler*innen und ein Musiker begeben sich in eine Welt unter einem riesigen Tisch. Eine Welt, in der Aufgaben auftauchen, die größer erscheinen als man selbst ist. Wir alle stehen immer wieder vor Hürden, die wir mit unseren bisherigen Fähigkeiten noch nicht überwinden können. Und wir alle sind beglückt, wenn wir Wege oder Abkürzungen über diese Hürden hinweg finden. Die Vier unter dem Tisch laden ein zur musikalischen und komischen Erkundung über die besonderen Momente, wenn man etwas zum ersten Mal allein geschafft hat und über die Momente, in denen wir merken, wofür wir die anderen brauchen. Ein vergnüglicher Balanceakt zwischen großem Freiheitswillen, Selbstermächtigung und Gemeinschaft.


Kategorie: Kinder & Jugend

Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem »Märchenprinzen«, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden. Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:08.12.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
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