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Spielplan für Januar 2020

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein Problem - gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die ebenso respektlos wie komisch Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander stoßen läßt. Und allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill... „Extrawurst“ ist eine neue Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein Problem - gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die ebenso respektlos wie komisch Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander stoßen läßt. Und allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill... „Extrawurst“ ist eine neue Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.


Kategorie: Schauspiel

- weitere Informationen folgen in Kürze - Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen: Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18 € / ermäßigt 12 €


Kategorie: Lesung

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein Problem - gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die ebenso respektlos wie komisch Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander stoßen läßt. Und allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill... „Extrawurst“ ist eine neue Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein Problem - gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die ebenso respektlos wie komisch Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander stoßen läßt. Und allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill... „Extrawurst“ ist eine neue Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.


Kategorie: Schauspiel

BEWERBUNGEN - Geheimdienstakte Joseph Fouché von Rolf Schneider Joseph Fouché war für Balzac der „interessanteste Charakter seines Jahrhunderts“. Dabei ist es wohl vor allem seiner atemberaubenden Charakterlosigkeit, dem Mangel an Prinzipien und menschlichen Regungen, zuzuschreiben, dass Fouché auch zu einem der mächtigsten Männer seines Jahrhunderts werden konnte. Ob als fanatischer Vorkämpfer der Französischen Revolution, der als „Schlächter von Lyon“ Angst und Schrecken verbreitete, oder als Intrigant und Drahtzieher der Hinrichtung Robespierres, der schließlich unter Napoleon als Polizeiminister und Spiritus Rector eines ausgeklügelten Spionagesystems Karriere machte – Joseph Fouché war ein ideologischer Wendehals der Extraklasse, ein so genialer wie skrupelloser Technokrat, der, verborgen in den Hinterzimmern der Macht, das Geschick eines ganzen Landes in seinen Händen hielt. In der Komödie „Bewerbungen“ lässt Rolf Schneider Fouché mit einem Monolog aus dem Halbschatten der Geschichte ins grelle Bühnenlicht treten: Anhand der Bewerbungsreden Fouchés – sei es um politische Ämter, Frauen oder die Loyalität seiner Mitverschwörer – rekonstruiert Schneider auf Grundlage historischen Materials die Volten und Winkelzüge Fouchés, die zu seinem unaufhaltsamen Aufstieg führten. Dabei entsteht das präzise Portrait eines zutiefst widersprüchlichen Mannes, der nicht nur professioneller Überläufer, kaltblütiger Immoralist, Terrorist und Terroristenjäger war, sondern zugleich ein exzellenter Schauspieler, ein Meister der Maskierung, und als solcher nicht zuletzt auch ein Prototyp des modernen Politikers. Eine Produktion von Hoppes Hoftheater, Dresden. Kartenpreise: 18 € / ermäßigt 13 € mit Daniel Minetti Regie Helfried Schöbel


Kategorie: Schauspiel

Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freud schreddert vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme Geld. Wie reagieren Sie darauf? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Natürlich wissen auch Sie, dass Geld allein nicht glücklich macht und zuviel davon oft den Charakter verdirbt, aber muss man denn gleich soweit gehen und auf alles freiwillig verzichten? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein: keine Sorgen mehr, keine offenen Rechnungen, ein größeres Haus, schöne Reisen und, und, und … NEIN ZUM GELD erzählt die Geschichte von Richard, der eine demonstrative Heldentat begehen will und `nein zum Geld´ sagt, aber seine Frau Claire, seine Mutter Rose und Etienne, sein bester Freund, finden das überhaupt nicht witzig. Sie lassen nicht locker. Wie weit wird die Familie gehen? NEIN ZUM GELD ist das dritte Theaterstück der 1973 geborenen französischen Autorin und Schauspielerin Flavia Coste. Im September 2017 feierte es seine Uraufführung im Pariser Théâtre des Variétés. 2018 folgte eine Tournee. 2019 wird eine Adaption des Werkes im Fernsehen gezeigt.


Kategorie: Schauspiel

Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freud schreddert vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme Geld. Wie reagieren Sie darauf? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Natürlich wissen auch Sie, dass Geld allein nicht glücklich macht und zuviel davon oft den Charakter verdirbt, aber muss man denn gleich soweit gehen und auf alles freiwillig verzichten? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein: keine Sorgen mehr, keine offenen Rechnungen, ein größeres Haus, schöne Reisen und, und, und … NEIN ZUM GELD erzählt die Geschichte von Richard, der eine demonstrative Heldentat begehen will und `nein zum Geld´ sagt, aber seine Frau Claire, seine Mutter Rose und Etienne, sein bester Freund, finden das überhaupt nicht witzig. Sie lassen nicht locker. Wie weit wird die Familie gehen? NEIN ZUM GELD ist das dritte Theaterstück der 1973 geborenen französischen Autorin und Schauspielerin Flavia Coste. Im September 2017 feierte es seine Uraufführung im Pariser Théâtre des Variétés. 2018 folgte eine Tournee. 2019 wird eine Adaption des Werkes im Fernsehen gezeigt.


Kategorie: Schauspiel

Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freud schreddert vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme Geld. Wie reagieren Sie darauf? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Natürlich wissen auch Sie, dass Geld allein nicht glücklich macht und zuviel davon oft den Charakter verdirbt, aber muss man denn gleich soweit gehen und auf alles freiwillig verzichten? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein: keine Sorgen mehr, keine offenen Rechnungen, ein größeres Haus, schöne Reisen und, und, und … NEIN ZUM GELD erzählt die Geschichte von Richard, der eine demonstrative Heldentat begehen will und `nein zum Geld´ sagt, aber seine Frau Claire, seine Mutter Rose und Etienne, sein bester Freund, finden das überhaupt nicht witzig. Sie lassen nicht locker. Wie weit wird die Familie gehen? NEIN ZUM GELD ist das dritte Theaterstück der 1973 geborenen französischen Autorin und Schauspielerin Flavia Coste. Im September 2017 feierte es seine Uraufführung im Pariser Théâtre des Variétés. 2018 folgte eine Tournee. 2019 wird eine Adaption des Werkes im Fernsehen gezeigt.


Kategorie: Schauspiel

Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freud schreddert vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme Geld. Wie reagieren Sie darauf? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Natürlich wissen auch Sie, dass Geld allein nicht glücklich macht und zuviel davon oft den Charakter verdirbt, aber muss man denn gleich soweit gehen und auf alles freiwillig verzichten? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein: keine Sorgen mehr, keine offenen Rechnungen, ein größeres Haus, schöne Reisen und, und, und … NEIN ZUM GELD erzählt die Geschichte von Richard, der eine demonstrative Heldentat begehen will und `nein zum Geld´ sagt, aber seine Frau Claire, seine Mutter Rose und Etienne, sein bester Freund, finden das überhaupt nicht witzig. Sie lassen nicht locker. Wie weit wird die Familie gehen? NEIN ZUM GELD ist das dritte Theaterstück der 1973 geborenen französischen Autorin und Schauspielerin Flavia Coste. Im September 2017 feierte es seine Uraufführung im Pariser Théâtre des Variétés. 2018 folgte eine Tournee. 2019 wird eine Adaption des Werkes im Fernsehen gezeigt.


Kategorie: Schauspiel

Ein Kammerspiel mit Musik von Regine Gebhardt New York, 1. April 1965 – Elizabeth Arden, eine kleine energische Person, gekleidet „Pretty in Pink“, ist wie jeden Morgen auf dem Weg in Ihren Beauty‐Salon in der Fifth Avenue. Da verbreitet sich die Nachricht vom Tod ihrer schärfsten Konkurrentin wie ein Lauffeuer: Helena Rubinstein ist in den frühen Morgenstunden im Alter von 94 Jahren verstorben. Dem jungen Reporter Thomas Jenkins Lewis gelingt es, zu Miss Arden vorzudringen, kurz bevor diese in ihren Salon entschwinden kann. Er ist „ihr Typ“ – jung, attraktiv und groß gewachsen. Sein Aussehen und die zufällige Namensgleichheit mit ihrem ersten Ehemann irritieren sie und beschwören plötzlich die Vergangenheit herauf. Lewis wittert seine Chance: Er will ein Portrait schreiben über die beiden größten Beautyqueens des 20. Jahrhunderts: Helena Rubinstein und Elizabeth Arden. Ein subtiles Spiel um Macht und Dominanz beginnt. Mit Charme und Raffinesse gelingt es Lewis, wertvolle Details aus dem Leben der Miss Arden aufzuspüren. Noch immer scheint die Erzrivalin, Madame Rubinstein, allgegenwärtig. PINK ist ein Kammerspiel mit Musik für zwei Personen und ein Violoncello. Auf der Bühne steht eine rote Tür: DIE ROTE TÜR, das Markenzeichen von Elizabeth Arden. Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen. Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18,00 € / ermäßigt 12,00 € mit Regine Gebhardt, Max Dollinger, Anna Carewe (Cello), Michael Hoffmann (Regie), Winfried Radeke (Musikalische Arrangements), Friedrich Bührer (Choreographie)


Kategorie: Musiktheater

Joachim Król & l`Orchestre du Soleil DER ERSTE MENSCH Die unglaubliche Geschichte einer Kindheit nach Albert Camus Musik: Christoph Dangelmaier Textbearbeitung, Produktion, Inszenierung: Martin Mühleis Die Schule ein Ort, der einem den Blick auf das Leben öffnet? Ein junger Schüler, für den das Lernen ein wildes Abenteuer ist, bei dem ihm täglich neue Welten erschlossen werden? Der kleine Albert Camus hat das so erlebt. Moderne Bildungspolitiker und Pädagogen müssen sich irritiert die Augen reiben, wenn sie seine Geschichte hören. In einem sensationellen erzählerischen Parforceritt entführt Joachim Król sein Publikum in dieser emotionalen Theaterproduktion als Ich-Erzähler in eine Welt voller Armut, Lebensfreude und "natürlicher Schönheit." Die Musik des "Orchestre du Soleil" liefert den mitreißenden Soundtrack zu diesem hochaktuellen Stück über das "Abenteuer Bildung", an dessen Ende ein Mann, der als Kind in einer Familie von Analphabeten aufwächst, mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wird. Es ist die Kindheits-Geschichte des Literaturnobelpreisträgers Albert Camus. In dessen autobiographischen Roman "Der erste Mensch" begibt sich der Protagonist auf die Suche nach seinem Vater, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist und den er nie kennengelernt hat. Damit beginnt für den Erzähler eine Reise zurück in seine Kindheit. Er kehrt heim in die Hitze Algiers, in die Armut und die Unschuld. Er lässt seine Kindheit Revue passieren, beschreibt - so humorvoll wie berührend und in einer Sprache von poetischer Schönheit - die freie Schwerelosigkeit am Strand, in der Sonne, im Meer. Er erinnert sich an die Rebhuhn-Jagd in der Wüste, zu der er mit seinem Onkel oft am frühen Morgen aufbricht - und vor allem: an das Abenteuer Schule, das ihm eine völlig neue Welt eröffnet.


Kategorie: Musiktheater

Ein humorvoller Blick auf das jüdische Leben "Gott lacht mit seinen Geschöpfen, nicht über seine Geschöpfe" so steht es im Talmud. Und Paul Spiegel, der 2006 verstorbene Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, schrieb einst: "Jüdischer Humor war und ist die schönste Waffe einer Minderheit, denn Humor tötet nicht". Witz und Chuzpe sind ein wesentlicher Bestandteil des jüdischen Alltags. Als Sohn einer jüdischen Mutter wuchs auch Gerhard Kämpfemit jüdischen Witzen und heiteren Anekdoten auf. Gemeinsam mit dem Sänger und Schauspieler Karsten Troyke macht er es sich zum Ziel die Besucher nicht nur mit Witzen und Liedern, sondern auch mit Geschichten jüdischer Autoren, wie z. B. Kishon und Polak, zu unterhalten. Es erzählt Gerhard Kämpfe, musikalisch begleitet von Karsten Troyke. Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen. Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18,00 € / ermäßigt 12,00 € Spieldauer ca. 1 Stunde und 50 Minuten, inkl. Pause


Kategorie: Lesung

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein Problem - gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die ebenso respektlos wie komisch Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander stoßen läßt. Und allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill... „Extrawurst“ ist eine neue Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein Problem - gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die ebenso respektlos wie komisch Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander stoßen läßt. Und allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill... „Extrawurst“ ist eine neue Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein Problem - gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die ebenso respektlos wie komisch Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander stoßen läßt. Und allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill... „Extrawurst“ ist eine neue Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.


Kategorie: Schauspiel

Hans-Jürgen Schatz liest Horst Pillau - weitere Informationen folgen in Kürze - Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen. Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18,00 € / ermäßigt 12,00 €


Kategorie: Lesung

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein Problem - gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die ebenso respektlos wie komisch Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander stoßen läßt. Und allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill... „Extrawurst“ ist eine neue Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein Problem - gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die ebenso respektlos wie komisch Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander stoßen läßt. Und allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill... „Extrawurst“ ist eine neue Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein Problem - gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die ebenso respektlos wie komisch Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander stoßen läßt. Und allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill... „Extrawurst“ ist eine neue Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein Problem - gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die ebenso respektlos wie komisch Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander stoßen läßt. Und allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill... „Extrawurst“ ist eine neue Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.


Kategorie: Schauspiel

Hans-Jürgen Schatz liest Horst Pillau - weitere Informationen folgen in Kürze - Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen. Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18,00 € / ermäßigt 12,00 €


Kategorie: Lesung

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein Problem - gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die ebenso respektlos wie komisch Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander stoßen läßt. Und allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill... „Extrawurst“ ist eine neue Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die Vereinsfeiern abstimmen. Normalerweise kein Problem - gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die ebenso respektlos wie komisch Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, "Gutmenschen" und Hardliner frontal aufeinander stoßen läßt. Und allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill... „Extrawurst“ ist eine neue Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.


Kategorie: Schauspiel

Das Leben hat Geschichten auf Lager, im Fernsehen würde man die wahrscheinlich auf Grund von „maßlos übertrieben“ wegschalten. Alle Seltsamkeiten und Verrücktheiten, die mir in diesem Leben widerfuhren oder berichtet wurden, habe ich natürlich nicht aufgeschrieben. Manchmal war ich einfach ausschließlich mit Überleben beschäftigt, aber wenn ich mir den Blätterstapel mit Notizen nach ungefähr 48 Lebensjahren so besehe, denke ich, wer will schon Film, aber ein hübscher Theaterabend könnte das werden! Also: Ja, das alles ging auf meine „Kuhhaut“ (geht es noch) und selbige „trage ich nun zu Markte“. Es erwarten Sie heitere, sinnliche, schräge, nachdenkliche, traurige, glückreiche, aber vor allem wahre Momentaufnahmen und Augenblicke in kurzen Geschichten und Gedichten aus dem Leben der Vicki Spindler. Sie erfahren z. B. das Gedichte Leben verändern ,wo Sie definitiv keine Informationen bekommen, dass Flachbrüstigkeit einsam macht, lauschen dem Weihnachtsmannbeweis und wie unkaputtbar Berliner sind, erleben ein spätes Coming out und eine stille Bombennacht, werfen einen Blick hinter den berühmten Vorhang, erhalten Tipps bei chronischen Krankheiten und vieles Lebenswichtige mehr. Lachen sie mit mir – im Nachhinein kann ich´s auch! Es liest die Autorin Vicki Spindler. Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen: Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18,00 € / ermäßigt 13,00 €


Kategorie: Lesung

Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freud schreddert vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme Geld. Wie reagieren Sie darauf? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Natürlich wissen auch Sie, dass Geld allein nicht glücklich macht und zuviel davon oft den Charakter verdirbt, aber muss man denn gleich soweit gehen und auf alles freiwillig verzichten? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein: keine Sorgen mehr, keine offenen Rechnungen, ein größeres Haus, schöne Reisen und, und, und … NEIN ZUM GELD erzählt die Geschichte von Richard, der eine demonstrative Heldentat begehen will und `nein zum Geld´ sagt, aber seine Frau Claire, seine Mutter Rose und Etienne, sein bester Freund, finden das überhaupt nicht witzig. Sie lassen nicht locker. Wie weit wird die Familie gehen? NEIN ZUM GELD ist das dritte Theaterstück der 1973 geborenen französischen Autorin und Schauspielerin Flavia Coste. Im September 2017 feierte es seine Uraufführung im Pariser Théâtre des Variétés. 2018 folgte eine Tournee. 2019 wird eine Adaption des Werkes im Fernsehen gezeigt.


Kategorie: Schauspiel

1955 – Mascha Kaléko kehrt nach Berlin zurück. Eine viel zu viel Gereiste ist dem Damals auf der Spur: ihrem Erfolg als populärste Lyrikerin der frühen Dreißiger Jahre, in der Stadt, in der sie einst zuhause war im Warten auf das sogenannte Glück. Jene Stadt, in der sie sich für den einen entschied, obwohl sie den Ring des anderen trug. Jene Stadt, in der sie zum Niemand im Niemandsland wurde – als Jüdin, deren Gedichte nicht länger gedruckt werden durften. Aber dann Szenenwechsel: New York … Eine Frau singt und spricht vom Pulsschlag ihrer Zeit, von Sehnsucht, von großen Umwälzungen und kleinen Sprüngen. Das Vibraphon begleitet sie in allen Lebenslagen schwebend, melancholisch und keck. In dem wunderbaren Ambiente des Bruckner-Foyers erleben Sie ein musikalisch-literarisches Zeitmosaik voll Sprachwitz und Scharfsinn, ein Klang-Varieté aus Chanson, Lied, Schlager und Melodram. Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen: Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18,00 € / ermäßigt 12,00 €


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:08.12.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
EXTRAWURST(/) "Gott, ist die Gegend runtergekommen"(/) BEWERBUNGEN - Geheimdienstakte Joseph Fouché(/) NEIN ZUM GELD(/) PINK - Manchmal braucht's nur einen Lippenstift ...(/) DER ERSTE MENSCH - Die unglaubliche Geschichte einer Kindheit(/) GOTT LACHT MIT SEINEN GESCHÖPFEN(Promo/) "ROBERT REDFORD RUFT BALD AN"(/) DAS GEHT AUF MEINE KUHHAUT!(/) Du hörtest mein Gras wachsen - Ein musikalisch-literarischer Mascha-Kaléko-Abend(/)

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