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Spielplan für Januar 2020

Ein paar Freunde gehen feiern. Einer wird zurückgelassen. Doch seine Rache bleibt nicht aus. Nach dem Erfolg von Webers »Der Freischütz« im Februar 2019 kehrt Ensemble ConTutti mit der zweiten Musiktheaterproduktion in den Heimathafen Neukölln zurück. Zum Jahresauftakt gibt es die wahnwitzige Königin der Operetten. Beleuchtet werden dabei Glanz und Schattenseiten einer dekadenten Wohlstandsgesellschaft, untermalt von ekstatisch zirkulierenden Walzerklängen. Große Oper, für schmales Geld. Einfach ein rauschendes Fest? Ganz so einfach ist es nicht mit der seit ihrer Uraufführung gefeierten »Fledermaus«. Sätze wie: »Glücklich ist, wer vergisst was doch nicht zu ändern ist« oder »Es lebe Champagner der Erste«, weisen schon darauf hin, dass sich hinter der exzessiv lachenden Fassade gesellschaftliches Versagen und soziale Verzweiflung verbergen. Ob das gescheiterte Ehepaar Rosalinde und Eisenstein, ihre Haushälterin Adele oder die obskure Figur des Prinzen Orlofsky – zu recht findet sich niemand so richtig in dieser Welt. Die berühmteste Operette des Walzerkönigs lässt damals wie heute in einer existenzialistischen Spirale lustvolle Klänge und tragische Einzelschicksale aufeinanderprallen. Trotz ihres Wohlstands irren die Protagonisten auf der Suche nach dem Glück durch die Auswüchse einer bürgerlichen Welt, die nur den fauligen Kopf einer dekadenten, längst verfallenen Gesellschaft darstellt. ––– Das Ensemble ConTutti wurde 2018 durch Studierende der Universität der Künste Berlin ins Leben gerufen. Seit 2019 agiert der ConTutti e.V. als gemeinnütziger Verein und führte so im Februar 2019 Webers »Der Freischütz« auf. Für »Die Fledermaus« besetzen erneut junge Musikerinnen und Musiker, die teils an der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler studieren oder absolviert haben, Bühne und Orchestergraben. Besetzung: Musikalische Leitung: Gregor Böttcher Inszenierung: Tilman aus dem Siepen Bühne und Kostüm: Frida Grubba Dramaturgie: Konstantin Parnian Gabriel von Eisenstein: Sotiris Charalampous Rosalinde: Sonja Isabel Reuter Adele: Birita Poulsen Falke: Carlo Nevio Wilfahrt Orlofsky: Ivon Mateljan Alfred: Collin Schöning Frank: Christian Moellenhoff Ida: Avila Lorena Sarode Chor und Orchester des ConTutti e. V.


Kategorie: Oper

Ein paar Freunde gehen feiern. Einer wird zurückgelassen. Doch seine Rache bleibt nicht aus. Nach dem Erfolg von Webers »Der Freischütz« im Februar 2019 kehrt Ensemble ConTutti mit der zweiten Musiktheaterproduktion in den Heimathafen Neukölln zurück. Zum Jahresauftakt gibt es die wahnwitzige Königin der Operetten. Beleuchtet werden dabei Glanz und Schattenseiten einer dekadenten Wohlstandsgesellschaft, untermalt von ekstatisch zirkulierenden Walzerklängen. Große Oper, für schmales Geld. Einfach ein rauschendes Fest? Ganz so einfach ist es nicht mit der seit ihrer Uraufführung gefeierten »Fledermaus«. Sätze wie: »Glücklich ist, wer vergisst was doch nicht zu ändern ist« oder »Es lebe Champagner der Erste«, weisen schon darauf hin, dass sich hinter der exzessiv lachenden Fassade gesellschaftliches Versagen und soziale Verzweiflung verbergen. Ob das gescheiterte Ehepaar Rosalinde und Eisenstein, ihre Haushälterin Adele oder die obskure Figur des Prinzen Orlofsky – zu recht findet sich niemand so richtig in dieser Welt. Die berühmteste Operette des Walzerkönigs lässt damals wie heute in einer existenzialistischen Spirale lustvolle Klänge und tragische Einzelschicksale aufeinanderprallen. Trotz ihres Wohlstands irren die Protagonisten auf der Suche nach dem Glück durch die Auswüchse einer bürgerlichen Welt, die nur den fauligen Kopf einer dekadenten, längst verfallenen Gesellschaft darstellt. ––– Das Ensemble ConTutti wurde 2018 durch Studierende der Universität der Künste Berlin ins Leben gerufen. Seit 2019 agiert der ConTutti e.V. als gemeinnütziger Verein und führte so im Februar 2019 Webers »Der Freischütz« auf. Für »Die Fledermaus« besetzen erneut junge Musikerinnen und Musiker, die teils an der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler studieren oder absolviert haben, Bühne und Orchestergraben. Besetzung: Musikalische Leitung: Gregor Böttcher Inszenierung: Tilman aus dem Siepen Bühne und Kostüm: Frida Grubba Dramaturgie: Konstantin Parnian Gabriel von Eisenstein: Sotiris Charalampous Rosalinde: Sonja Isabel Reuter Adele: Birita Poulsen Falke: Carlo Nevio Wilfahrt Orlofsky: Ivon Mateljan Alfred: Collin Schöning Frank: Christian Moellenhoff Ida: Avila Lorena Sarode Chor und Orchester des ConTutti e. V.


Kategorie: Oper

Ein paar Freunde gehen feiern. Einer wird zurückgelassen. Doch seine Rache bleibt nicht aus. Nach dem Erfolg von Webers »Der Freischütz« im Februar 2019 kehrt Ensemble ConTutti mit der zweiten Musiktheaterproduktion in den Heimathafen Neukölln zurück. Zum Jahresauftakt gibt es die wahnwitzige Königin der Operetten. Beleuchtet werden dabei Glanz und Schattenseiten einer dekadenten Wohlstandsgesellschaft, untermalt von ekstatisch zirkulierenden Walzerklängen. Große Oper, für schmales Geld. Einfach ein rauschendes Fest? Ganz so einfach ist es nicht mit der seit ihrer Uraufführung gefeierten »Fledermaus«. Sätze wie: »Glücklich ist, wer vergisst was doch nicht zu ändern ist« oder »Es lebe Champagner der Erste«, weisen schon darauf hin, dass sich hinter der exzessiv lachenden Fassade gesellschaftliches Versagen und soziale Verzweiflung verbergen. Ob das gescheiterte Ehepaar Rosalinde und Eisenstein, ihre Haushälterin Adele oder die obskure Figur des Prinzen Orlofsky – zu recht findet sich niemand so richtig in dieser Welt. Die berühmteste Operette des Walzerkönigs lässt damals wie heute in einer existenzialistischen Spirale lustvolle Klänge und tragische Einzelschicksale aufeinanderprallen. Trotz ihres Wohlstands irren die Protagonisten auf der Suche nach dem Glück durch die Auswüchse einer bürgerlichen Welt, die nur den fauligen Kopf einer dekadenten, längst verfallenen Gesellschaft darstellt. ––– Das Ensemble ConTutti wurde 2018 durch Studierende der Universität der Künste Berlin ins Leben gerufen. Seit 2019 agiert der ConTutti e.V. als gemeinnütziger Verein und führte so im Februar 2019 Webers »Der Freischütz« auf. Für »Die Fledermaus« besetzen erneut junge Musikerinnen und Musiker, die teils an der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler studieren oder absolviert haben, Bühne und Orchestergraben. Besetzung: Musikalische Leitung: Gregor Böttcher Inszenierung: Tilman aus dem Siepen Bühne und Kostüm: Frida Grubba Dramaturgie: Konstantin Parnian Gabriel von Eisenstein: Sotiris Charalampous Rosalinde: Sonja Isabel Reuter Adele: Birita Poulsen Falke: Carlo Nevio Wilfahrt Orlofsky: Ivon Mateljan Alfred: Collin Schöning Frank: Christian Moellenhoff Ida: Avila Lorena Sarode Chor und Orchester des ConTutti e. V.


Kategorie: Oper

Ein paar Freunde gehen feiern. Einer wird zurückgelassen. Doch seine Rache bleibt nicht aus. Nach dem Erfolg von Webers »Der Freischütz« im Februar 2019 kehrt Ensemble ConTutti mit der zweiten Musiktheaterproduktion in den Heimathafen Neukölln zurück. Zum Jahresauftakt gibt es die wahnwitzige Königin der Operetten. Beleuchtet werden dabei Glanz und Schattenseiten einer dekadenten Wohlstandsgesellschaft, untermalt von ekstatisch zirkulierenden Walzerklängen. Große Oper, für schmales Geld. Einfach ein rauschendes Fest? Ganz so einfach ist es nicht mit der seit ihrer Uraufführung gefeierten »Fledermaus«. Sätze wie: »Glücklich ist, wer vergisst was doch nicht zu ändern ist« oder »Es lebe Champagner der Erste«, weisen schon darauf hin, dass sich hinter der exzessiv lachenden Fassade gesellschaftliches Versagen und soziale Verzweiflung verbergen. Ob das gescheiterte Ehepaar Rosalinde und Eisenstein, ihre Haushälterin Adele oder die obskure Figur des Prinzen Orlofsky – zu recht findet sich niemand so richtig in dieser Welt. Die berühmteste Operette des Walzerkönigs lässt damals wie heute in einer existenzialistischen Spirale lustvolle Klänge und tragische Einzelschicksale aufeinanderprallen. Trotz ihres Wohlstands irren die Protagonisten auf der Suche nach dem Glück durch die Auswüchse einer bürgerlichen Welt, die nur den fauligen Kopf einer dekadenten, längst verfallenen Gesellschaft darstellt. ––– Das Ensemble ConTutti wurde 2018 durch Studierende der Universität der Künste Berlin ins Leben gerufen. Seit 2019 agiert der ConTutti e.V. als gemeinnütziger Verein und führte so im Februar 2019 Webers »Der Freischütz« auf. Für »Die Fledermaus« besetzen erneut junge Musikerinnen und Musiker, die teils an der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler studieren oder absolviert haben, Bühne und Orchestergraben. Besetzung: Musikalische Leitung: Gregor Böttcher Inszenierung: Tilman aus dem Siepen Bühne und Kostüm: Frida Grubba Dramaturgie: Konstantin Parnian Gabriel von Eisenstein: Sotiris Charalampous Rosalinde: Sonja Isabel Reuter Adele: Birita Poulsen Falke: Carlo Nevio Wilfahrt Orlofsky: Ivon Mateljan Alfred: Collin Schöning Frank: Christian Moellenhoff Ida: Avila Lorena Sarode Chor und Orchester des ConTutti e. V.


Kategorie: Oper

Beim Adamello Quartett, benannt nach dem Gebirge in Norditalien, ist der Name Programm: Mit spannenden Kombinationen aus dem klassisch-romantischen Kernrepertoire, in Vergessenheit geratenen Werken und zeitgenössischen Kompositionen setzen sie immer wieder zu musikalischen Gipfelstürmen an. Beim Kammerkonzert am 10. Januar spielt das Quartett, bestehend aus Musikern des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin sowie des Mahler Chamber Orchestra, die berührenden ›iv 13‹ Miniaturen für Streichquartett, mit denen Mark Andre die Mikrotonalität auslotet, sowie das erste der sogenannten »Russischen Quartette« von Ludwig van Beethoven. Programm: Mark Andre ›iv 13‹ – Miniaturen für Streichquartett Ludwig van Beethoven Streichquartett F-Dur op. 59 Nr. 1 Adamello Quartett: Clemens Linder (Violine) Nikolaus Kneser (Violine) Susanne Linder (Viola) Adele Bitter (Violoncello)


Kategorie: Kammermusik

Wer ist Deutschlands lustigster Reporter? Endlich wird diese Frage wieder beantwortet. Das Satireportal Realsatire veranstaltet das Jahresfinale des Reporter Slam. Sechs Reporter*innen wetteifern, wer am unterhaltsamsten von einer eigenen Recherche erzählen kann. Jede*r von ihnen hat dafür zehn Minuten Zeit auf der Bühne. Alle Sechs haben einen der bisherigen Slams in Deutschland gewonnen – von München bis Hamburg. Nun treten sie in Berlin zum »Slam der Slampions« an, um den oder die Jahressieger/in zu küren. Das Publikum entscheidet per Applaus, wer dem Vorjahressieger Christian Helms nachfolgt. Für die Musik des Abends sorgen wieder Ukulelenbarde Bommi und sein Bassist Brummi. Die Moderation übernimmt Realsatire-Gründer Jochen Markett. Achtung: Im Vorjahr gingen alle Tickets schon im Vorverkauf weg, es gab keine Abendkasse mehr. Insofern: Jetzt schnell zugreifen – es wird echt lustig!


Kategorie: Literatur

Eine Reise durch die »Psychologie des weiblichen Bösen« Was macht weibliche Psychopathen aus? Wieviel Realität steckt in der Darstellung einer Psychopathin im Film »Basic Instinct«? Was unterscheidet Psychopathinnen von ihren männlichen »Artgenossen«? Wie lassen sie sich erkennen? Die Kriminalpsychologin und Straftätertherapeutin Lydia Benecke erklärt anhand realer Fälle die typischen Eigenschaften und Strategien psychopathischer Straftäterinnen, Serienmörderinnen, die Fremde, Verwandte und sogar die eigenen Kinder töteten – ohne die geringsten Gewissensbisse. Benecke klärt Fragen wie: Was geht in solchen Frauen vor? Wie werden sie zu dem, was sie sind? Welche evolutionären Ursachen gibt es für Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Straftätern? Begehen Frauen auf ebenso grausame Art Verbrechen wie Männer? Gibt es pädosexuelle Frauen, die Kinder missbrauchen? Gar sexuell sadistische Verbrecherinnen, die zur Befriedigung ihrer eigenen Lust grausam foltern und morden? Wie unterschiedlich ist die Wahrnehmung von identischen Straftaten je nachdem, ob sie durch Frauen oder durch Männer begangen werden, in Medien und Gesellschaft? https://www.benecke-psychology.com/LydiaBenecke.html


Kategorie: Lesung

+++ Verlegt in den Privatclub ++++ +++ Alle bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit +++ Der im wilden Dschungel von Hollywood geborene und aufgewachsene Frontmann und Gründungsmitglied von »The Calling«, Alex Band, entdeckte seine Liebe zum Singen bereits im Alter von fünf. Mit gerade mal 15 Jahren wurde er bei RCA Records unter Vertrag genommen. »The Calling« erreichten mit ihrem Über-Hit »Wherever You Will Go« auf einen Schlag die Spitze der Charts und blieben dort 23 Wochen lang – rekordverdächtig. Anfang des Jahrtausends feierten sie drei Jahre lang Erfolge rund um den Globus. Sieben weitere Nr. 1 Hits weltweit und über 20 Millionen verkaufte Alben – das ist eine beachtliche Erfolgsbilanz. Jetzt kommt Alex mit eigener Band zurück auf Tour – mit seiner markanten Stimme, seinen eigenen Songs, und natürlich denen von »The Calling«.


Kategorie: Konzert

Ein Bett. Und darauf, darunter, daneben und darin spielen sich viele Facetten menschlicher Beziehungen ab. Witzig, traurig, anrührend, absurd - und am Ende hängen alle zusammen. Da sind zwei Jungs auf Klassenfahrt mit homoerotischen Spannungen, das Jacken-Bett auf der WG-Party, ein Paar, das beim Tantra-Sex unterbrochen wird, weil das Hörspiel ihres Sohnes zu Ende ist, die Büro-Affäre, die Tochter am Sterbebett der Mutter, der Life-Coach im Matratzenladen, der Drogendealer auf dem Sonnenbett, das Tinder-Date, der einsame Knasti, die unglückliche Psycholgin, der verstoßene Sohn und die Transsexuelle. Sie alle haben Geheimnisse, Wünsche und Nöte und ahnen nicht, in welch komplizierter „Beziehungskiste“ sie miteinander verbunden sind. Es ist ein Kammerspiel, herunter gebrochen auf das Wesentliche: menschliche Beziehungen. Ein intimer Blick durch das Schlüsselloch Neuköllner Schlafzimmer. Zwischen den Szenen werden Interviews mit Neuköllnern gezeigt: Die Fragen aus dem Stück werden in die Straßen getragen und die Antworten von dort fließen mit ein in das Stück. Das neue Stück der Autorin von „Gutes Wedding, Schlechtes Wedding“ „Ich habe die Idee zu diesem Stück schon sehr lange. Es soll ein moderner „Reigen“ werden mit Tinder, Smartphones und Life-Coaches. Ein Querschnitt durch das komplizierte Beziehungsgeflecht unserer Zeit.“ ( Constanze Behrends)


Kategorie: Schauspiel

Ein Bett. Und darauf, darunter, daneben und darin spielen sich viele Facetten menschlicher Beziehungen ab. Witzig, traurig, anrührend, absurd - und am Ende hängen alle zusammen. Da sind zwei Jungs auf Klassenfahrt mit homoerotischen Spannungen, das Jacken-Bett auf der WG-Party, ein Paar, das beim Tantra-Sex unterbrochen wird, weil das Hörspiel ihres Sohnes zu Ende ist, die Büro-Affäre, die Tochter am Sterbebett der Mutter, der Life-Coach im Matratzenladen, der Drogendealer auf dem Sonnenbett, das Tinder-Date, der einsame Knasti, die unglückliche Psycholgin, der verstoßene Sohn und die Transsexuelle. Sie alle haben Geheimnisse, Wünsche und Nöte und ahnen nicht, in welch komplizierter „Beziehungskiste“ sie miteinander verbunden sind. Es ist ein Kammerspiel, herunter gebrochen auf das Wesentliche: menschliche Beziehungen. Ein intimer Blick durch das Schlüsselloch Neuköllner Schlafzimmer. Zwischen den Szenen werden Interviews mit Neuköllnern gezeigt: Die Fragen aus dem Stück werden in die Straßen getragen und die Antworten von dort fließen mit ein in das Stück. Das neue Stück der Autorin von „Gutes Wedding, Schlechtes Wedding“ „Ich habe die Idee zu diesem Stück schon sehr lange. Es soll ein moderner „Reigen“ werden mit Tinder, Smartphones und Life-Coaches. Ein Querschnitt durch das komplizierte Beziehungsgeflecht unserer Zeit.“ ( Constanze Behrends)


Kategorie: Schauspiel

Peng! Peng! Boateng! erzählt die Geschichte von drei ungleichen Brüdern mit gleichem Nachnamen und der gleichen Leidenschaft – Fußball. Nicht im engeren Sinne als Sport, nicht als Spiel, eher als Ausweg und Schule für Überlebensstrategien. Es geht um Ehrgeiz, ums Hinfallen und Wiederaufstehen – und den mehr als unwahrscheinlichen Weg in die größten Stadien der Welt. »Mich hat die Geschichte sofort angesprungen, weil ich dachte: drei Brüder, Berlin, das ist fast wie ein Mythos. Uns hat interessiert, wie man wird, was man ist.« (Nicole Oder, Regisseurin) Du bekommst den Jungen aus dem Käfig, aber nicht den Käfig aus dem Jungen. Das Leben der Brüder bestimmt der Käfig am Panke-Kanal, einem der zahlreichen Bolzplätze im West-Berlin der 90er. Für die Boatengs bedeutet der Käfig Freiheit, und Heimat. Aus dem Weddinger Kevin-Prince und dem Wilmersdorfer Jérôme werden Brüder, Freunde, Mitspieler und Gegenspieler. Alles unter der Leitung von George, dem großen Bruder – selbst ausgestattet mit viel Talent, aber zu wenig Disziplin für den Profifußball – der später eigenen Weg, den der Straße, wählt. Die Geschichte erzählt vom gemeinsamen Spaß an der Musik, die der Vater den Söhnen mitgegeben hat. George rappt, Jérôme sorgt mit Beatbox-Einlagen für Furore, während Kevin Prince meisterhaft den »Moonwalk« vollführt. Zwar dauert die Aufführung exakt so lange wie ein Fußballspiel – doch fehlen den 90 Minuten Bälle, Tore und ein Spielfeld. Stattdessen türmen sich Lautsprecher am Bühnenrand zu einem massiven Boxen-Berg. Die Intensität von Musik und Breakdance harmonieren hervorragend mit der des Fußballs – die Körperlichkeit der Disziplinen verschmilzt zur reinen Bewegungsenergie. Die Akteure laufen Wände hoch, drehen sich auf dem Kopf und machen Salti. Muskeln spannen sich, Kraftworte schwirren durch die Luft. Erst recht, wenn Daniel Mandi zum Mikrofon greift (die meisten der Songs im Stück stammen von George aka BTNG). Moves und Slang erzeugen eine Atmosphäre, die den Bolzplatz direkt in den Heimathafen transportiert. Herausgekommen ist eine Geschichte, so zugänglich und faszinierend zugleich, weil sie gekonnt von der Zufälligkeit des Lebens erzählt. Eine Stadt, drei Brüder, drei Leben, drei Wege. Ganz egal was die drei machen, gemacht haben oder noch vorhaben – sie machen ALARM. Peng! Peng! Boateng! wurde mit dem Ikarus-Preis 2017 für hervorragendes Theater für Kinder und Jugendliche ausgezeichnet. Die Inszenierung überzeugte die achtköpfige Jury durch die authentische und mitreißende Erzählweise sowie eine Choreografie, die die Körperlichkeit von Breakdance in den Fußball übersetzt. ——— Peng! Peng! Boateng! Nach dem Buch von Michael Horeni »Die Brüder Boateng. Drei deutsche Leben zwischen Wedding und Weltfussball« (2014) Regie: Nicole Oder Bühne: Julia von Schacky Kostüm: Anna Lechner Dramaturgie: Vera Schindler Sounddesign: Bastian Essinger Lichtdesign: Tobias Pehla Regieassistenz: Amelie Möller Ausstattungsassistenz: Lara Rosswag Produktionsleitung: Julia von Schacky Technische Leitung: Christoph Wüst Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin


Kategorie: Kinder & Jugend

Peng! Peng! Boateng! erzählt die Geschichte von drei ungleichen Brüdern mit gleichem Nachnamen und der gleichen Leidenschaft – Fußball. Nicht im engeren Sinne als Sport, nicht als Spiel, eher als Ausweg und Schule für Überlebensstrategien. Es geht um Ehrgeiz, ums Hinfallen und Wiederaufstehen – und den mehr als unwahrscheinlichen Weg in die größten Stadien der Welt. »Mich hat die Geschichte sofort angesprungen, weil ich dachte: drei Brüder, Berlin, das ist fast wie ein Mythos. Uns hat interessiert, wie man wird, was man ist.« (Nicole Oder, Regisseurin) Du bekommst den Jungen aus dem Käfig, aber nicht den Käfig aus dem Jungen. Das Leben der Brüder bestimmt der Käfig am Panke-Kanal, einem der zahlreichen Bolzplätze im West-Berlin der 90er. Für die Boatengs bedeutet der Käfig Freiheit, und Heimat. Aus dem Weddinger Kevin-Prince und dem Wilmersdorfer Jérôme werden Brüder, Freunde, Mitspieler und Gegenspieler. Alles unter der Leitung von George, dem großen Bruder – selbst ausgestattet mit viel Talent, aber zu wenig Disziplin für den Profifußball – der später eigenen Weg, den der Straße, wählt. Die Geschichte erzählt vom gemeinsamen Spaß an der Musik, die der Vater den Söhnen mitgegeben hat. George rappt, Jérôme sorgt mit Beatbox-Einlagen für Furore, während Kevin Prince meisterhaft den »Moonwalk« vollführt. Zwar dauert die Aufführung exakt so lange wie ein Fußballspiel – doch fehlen den 90 Minuten Bälle, Tore und ein Spielfeld. Stattdessen türmen sich Lautsprecher am Bühnenrand zu einem massiven Boxen-Berg. Die Intensität von Musik und Breakdance harmonieren hervorragend mit der des Fußballs – die Körperlichkeit der Disziplinen verschmilzt zur reinen Bewegungsenergie. Die Akteure laufen Wände hoch, drehen sich auf dem Kopf und machen Salti. Muskeln spannen sich, Kraftworte schwirren durch die Luft. Erst recht, wenn Daniel Mandi zum Mikrofon greift (die meisten der Songs im Stück stammen von George aka BTNG). Moves und Slang erzeugen eine Atmosphäre, die den Bolzplatz direkt in den Heimathafen transportiert. Herausgekommen ist eine Geschichte, so zugänglich und faszinierend zugleich, weil sie gekonnt von der Zufälligkeit des Lebens erzählt. Eine Stadt, drei Brüder, drei Leben, drei Wege. Ganz egal was die drei machen, gemacht haben oder noch vorhaben – sie machen ALARM. Peng! Peng! Boateng! wurde mit dem Ikarus-Preis 2017 für hervorragendes Theater für Kinder und Jugendliche ausgezeichnet. Die Inszenierung überzeugte die achtköpfige Jury durch die authentische und mitreißende Erzählweise sowie eine Choreografie, die die Körperlichkeit von Breakdance in den Fußball übersetzt. ——— Peng! Peng! Boateng! Nach dem Buch von Michael Horeni »Die Brüder Boateng. Drei deutsche Leben zwischen Wedding und Weltfussball« (2014) Regie: Nicole Oder Bühne: Julia von Schacky Kostüm: Anna Lechner Dramaturgie: Vera Schindler Sounddesign: Bastian Essinger Lichtdesign: Tobias Pehla Regieassistenz: Amelie Möller Ausstattungsassistenz: Lara Rosswag Produktionsleitung: Julia von Schacky Technische Leitung: Christoph Wüst Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin


Kategorie: Kinder & Jugend

In den 1980er Jahren ist in Japan die erste Agentur für Leihfamilien entstanden. Im Angebot: Buchbare Eltern, Kinder oder Lebenspartner. Der gesellschaftliche Druck und die wachsende Einsamkeit der Menschen sorgen für ein immer vielfältigeres Angebot. Doch wie entwickeln sich gespielte Bindungen, wenn sie regelmäßig gepflegt werden? Und was erzählt das über unsere echten Beziehungen? Feature von: Jean-Claude Kuner Regie: der Autor Länge: ca. 54‘ Ursendung: 21. Dezember 2019, 18.05 Uhr Produktion: Deutschlandfunk Kultur/Westdeutscher Rundfunk 2019 Jean-Claude Kuner, geboren 1954 in Basel, arbeitete von 1982 bis 1996 als Theater- und Opernregisseur, seit 1996 Rundfunk-Autor und Regisseur. Erhielt für seine Arbeiten mehrere Preise, u.a. Hörspiel des Jahres 2013 für „Traumrollen“ (Dlf/HR 2013). Zuletzt für Deutschlandfunk Kultur: „I Love Dick“ (WDR/Dlf Kultur 2018). Im Anschluss Publikumsgespräch mit dem Autor und Regisseur und dem Redakteur Massimo Maio. Moderation: Stella Luncke


Kategorie: Literatur

Nichts in der Luft außer Hände, Melodie und Rhythmus. Klänge, heißer Atem, Lautsprecher und Scheinwerfer, so fühlt sich ein Songslam an. Sechs Sänger/Songschreiberinnen stellen sich eurem Urteil, ihr belohnt sie mit eurem Applaus. An diesen Abenden ist alles möglich: Chanson, Akustikpunk, Musikkabarett oder Bluegrass-Flamenco-Indiecore. Hundertzwanzig Minuten Überbietungswettbewerb mit handgemachter Musik und echten Gefühlen im großen Saal des Heimathafens. Es geht um Jubel, Ruhm, Ehre, Schnaps und eine Tüte Rachengold. Die Prinzipien lauten: Keine Bands, keine Showtänzer, keine Cover und erst recht kein Plastik. Dafür aber ein Bechstein-Flügel und jeweils ein Ehrengast außer Konkurrenz. Der größte Songslam des Landes! Moderiert von den beiden Berliner Slam- und Lesebühnenautoren Tilman Birr und Paul Bokowski. Feature Artists: 17.12. Falk http://falkmusik.de 18.02. Dota die Kleingeldprinzessin https://kleingeldprinzessin.de/


Kategorie: Konzert

Die Comedy-Show über verrückte Hochzeiten und durchgeknallte Bräute Eine Brautzilla (Mix aus Braut und Godzilla) fordert rosa Schwäne, möchte, dass sich alle Brautjungfern die Haare färben und explodiert, weil ihre Oma einen Tag vor der Hochzeit gestorben ist. Jetzt muss sie die Sitzordnung neu planen! Die musikalische Comedy-Show »Brautzillas« beleuchtet in Monologen, Szenen und Songs die lustigsten Heiratsbräuche (zum Beispiel warum man auf Borneo drei Tage vor der Hochzeit nicht auf Toilette darf), romantischsten Liebesgeschichten und komischsten Anekdoten rund um den Mythos Hochzeit. Die beiden Schauspielerinnen Melanie Haupt und Constanze Behrends spielen circa 20 verschiedene Bräute und Bräutigame, basierend auf wahren Geschichten. Sie singen den Trauzeuginnen Blues, berichten von arrangierten Ehen und exzessiven Scheidungspartys. Auch der Club der anonymen Bräutigame kommt zu Wort und es gibt ein Wiedersehen mit der TV Sendung "Traumhochzeit". Als durchgehende Story erfahren wir die Lebensgeschichte von Melanie und Constanze, die seit Jahren befreundet sind. Constanze hat schon zwei gescheiterte Ehen hinter sich und gerade ihren dritten Heiratsantrag bekommen. Das versucht sie ihrer Freundin Melanie schonend beizubringen. Wir hören vom Verliebtsein, der Langeweile und dem Herzschmerz und fiebern mit, ob Constanzes nächste Ehe vielleicht endlich das ersehnte Happy End bringt – wobei natürlich die Frage bleibt, ob der Hafen der Ehe überhaupt der Ort ist, an dem frau ihr Happy End findet. Für alle, die verheiratet sind, es demnächst vorhaben und natürlich auch für alle Hochzeitshasser! Von und mit: Constanze Behrends (Text & Schauspiel) Die Autorin und Schauspielerin von »Gutes Wedding, schlechtes Wedding« hat eigene Erfahrungen mit dem Thema Hochzeit und Scheidung. Ihr Spezialgebiet sind zeitgenössische Stoffe mit Humor und Tiefgang, z.B. »Beziehungskiste« (Heimathafen Neukölln) sowie Musicals wie »Jana & Janis« (Schmidtchen Hamburg), für die sie zahlreiche Preise gewann. Melanie Haupt (Musik & Schauspiel) Die Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin hat niemals vor zu heiraten. Sie ist in den unterschiedlichsten Produktionen deutschlandweit unterwegs, unter anderem als feste Bühnenpartnerin von Bodo Wartke und führt regelmäßig ihre selbstentwickelten Stücke »Hauptquartier« und »Frauen an der Steuer« auf. Außerdem komponiert Melanie Songs und schreibt Songtexte. http://www.brautzillas.de/


Kategorie: Schauspiel

Die Comedy-Show über verrückte Hochzeiten und durchgeknallte Bräute Eine Brautzilla (Mix aus Braut und Godzilla) fordert rosa Schwäne, möchte, dass sich alle Brautjungfern die Haare färben und explodiert, weil ihre Oma einen Tag vor der Hochzeit gestorben ist. Jetzt muss sie die Sitzordnung neu planen! Die musikalische Comedy-Show »Brautzillas« beleuchtet in Monologen, Szenen und Songs die lustigsten Heiratsbräuche (zum Beispiel warum man auf Borneo drei Tage vor der Hochzeit nicht auf Toilette darf), romantischsten Liebesgeschichten und komischsten Anekdoten rund um den Mythos Hochzeit. Die beiden Schauspielerinnen Melanie Haupt und Constanze Behrends spielen circa 20 verschiedene Bräute und Bräutigame, basierend auf wahren Geschichten. Sie singen den Trauzeuginnen Blues, berichten von arrangierten Ehen und exzessiven Scheidungspartys. Auch der Club der anonymen Bräutigame kommt zu Wort und es gibt ein Wiedersehen mit der TV Sendung "Traumhochzeit". Als durchgehende Story erfahren wir die Lebensgeschichte von Melanie und Constanze, die seit Jahren befreundet sind. Constanze hat schon zwei gescheiterte Ehen hinter sich und gerade ihren dritten Heiratsantrag bekommen. Das versucht sie ihrer Freundin Melanie schonend beizubringen. Wir hören vom Verliebtsein, der Langeweile und dem Herzschmerz und fiebern mit, ob Constanzes nächste Ehe vielleicht endlich das ersehnte Happy End bringt – wobei natürlich die Frage bleibt, ob der Hafen der Ehe überhaupt der Ort ist, an dem frau ihr Happy End findet. Für alle, die verheiratet sind, es demnächst vorhaben und natürlich auch für alle Hochzeitshasser! Von und mit: Constanze Behrends (Text & Schauspiel) Die Autorin und Schauspielerin von »Gutes Wedding, schlechtes Wedding« hat eigene Erfahrungen mit dem Thema Hochzeit und Scheidung. Ihr Spezialgebiet sind zeitgenössische Stoffe mit Humor und Tiefgang, z.B. »Beziehungskiste« (Heimathafen Neukölln) sowie Musicals wie »Jana & Janis« (Schmidtchen Hamburg), für die sie zahlreiche Preise gewann. Melanie Haupt (Musik & Schauspiel) Die Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin hat niemals vor zu heiraten. Sie ist in den unterschiedlichsten Produktionen deutschlandweit unterwegs, unter anderem als feste Bühnenpartnerin von Bodo Wartke und führt regelmäßig ihre selbstentwickelten Stücke »Hauptquartier« und »Frauen an der Steuer« auf. Außerdem komponiert Melanie Songs und schreibt Songtexte. http://www.brautzillas.de/


Kategorie: Schauspiel

Die Comedy-Show über verrückte Hochzeiten und durchgeknallte Bräute Eine Brautzilla (Mix aus Braut und Godzilla) fordert rosa Schwäne, möchte, dass sich alle Brautjungfern die Haare färben und explodiert, weil ihre Oma einen Tag vor der Hochzeit gestorben ist. Jetzt muss sie die Sitzordnung neu planen! Die musikalische Comedy-Show »Brautzillas« beleuchtet in Monologen, Szenen und Songs die lustigsten Heiratsbräuche (zum Beispiel warum man auf Borneo drei Tage vor der Hochzeit nicht auf Toilette darf), romantischsten Liebesgeschichten und komischsten Anekdoten rund um den Mythos Hochzeit. Die beiden Schauspielerinnen Melanie Haupt und Constanze Behrends spielen circa 20 verschiedene Bräute und Bräutigame, basierend auf wahren Geschichten. Sie singen den Trauzeuginnen Blues, berichten von arrangierten Ehen und exzessiven Scheidungspartys. Auch der Club der anonymen Bräutigame kommt zu Wort und es gibt ein Wiedersehen mit der TV Sendung "Traumhochzeit". Als durchgehende Story erfahren wir die Lebensgeschichte von Melanie und Constanze, die seit Jahren befreundet sind. Constanze hat schon zwei gescheiterte Ehen hinter sich und gerade ihren dritten Heiratsantrag bekommen. Das versucht sie ihrer Freundin Melanie schonend beizubringen. Wir hören vom Verliebtsein, der Langeweile und dem Herzschmerz und fiebern mit, ob Constanzes nächste Ehe vielleicht endlich das ersehnte Happy End bringt – wobei natürlich die Frage bleibt, ob der Hafen der Ehe überhaupt der Ort ist, an dem frau ihr Happy End findet. Für alle, die verheiratet sind, es demnächst vorhaben und natürlich auch für alle Hochzeitshasser! Von und mit: Constanze Behrends (Text & Schauspiel) Die Autorin und Schauspielerin von »Gutes Wedding, schlechtes Wedding« hat eigene Erfahrungen mit dem Thema Hochzeit und Scheidung. Ihr Spezialgebiet sind zeitgenössische Stoffe mit Humor und Tiefgang, z.B. »Beziehungskiste« (Heimathafen Neukölln) sowie Musicals wie »Jana & Janis« (Schmidtchen Hamburg), für die sie zahlreiche Preise gewann. Melanie Haupt (Musik & Schauspiel) Die Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin hat niemals vor zu heiraten. Sie ist in den unterschiedlichsten Produktionen deutschlandweit unterwegs, unter anderem als feste Bühnenpartnerin von Bodo Wartke und führt regelmäßig ihre selbstentwickelten Stücke »Hauptquartier« und »Frauen an der Steuer« auf. Außerdem komponiert Melanie Songs und schreibt Songtexte. http://www.brautzillas.de/


Kategorie: Schauspiel

Es ist ein Morgen, wie viele andere in der Kneipe „Zum Feuchten Eck". Doch als sich Marianne, Jule und Miezeken nach durchzechter Nacht und ihrem ersten Ausnüchterungsschnaps wieder einigermaßen berappelt haben, bemerken sie voller Schrecken: Ihr geliebtes Etablissement ist vollkommen verwüstet. Umgestürzte Tische und Stühle zeugen von heftigen Auseinandersetzungen ziemlich erhitzter Gemüter, Scherben am Boden von einem exorbitant hohen "Bunte-Wolke“-Konsum. Aber die drei Neuköllner Tresenamazonen haben einen Filmriss: Wie konnten Oligarchen-Olga und Selters-Krause derart aneinander geraten, dass sogar Mariannes Versöhnungs-Schnäpperken nicht mehr half? Was macht eine Wasserflasche - so völlig ohne Alkohol - auf dem heiligen Tresen? Und warum wurde selbst das Erinnerungsfoto von Pudel Karl-Otto schamlos ramponiert?! Back im Feuchten Eck: Die drei Neuköllner Urgesteine Marianne Koschlewski, Jule und Miezeken stellen sich in ihrer Jubiläums-Show ohne großes Gefackel sämtlichen Problemen der Welt. Das Publikum entscheidet jeden Abend neu, welches Thema das "Feuchte Eck" derart in Aufruhr versetzen konnte - und die Perlen werden Neukölln, wie immer, vor dem Untergang bewahren!


Kategorie: Schauspiel

Es ist ein Morgen, wie viele andere in der Kneipe „Zum Feuchten Eck". Doch als sich Marianne, Jule und Miezeken nach durchzechter Nacht und ihrem ersten Ausnüchterungsschnaps wieder einigermaßen berappelt haben, bemerken sie voller Schrecken: Ihr geliebtes Etablissement ist vollkommen verwüstet. Umgestürzte Tische und Stühle zeugen von heftigen Auseinandersetzungen ziemlich erhitzter Gemüter, Scherben am Boden von einem exorbitant hohen "Bunte-Wolke“-Konsum. Aber die drei Neuköllner Tresenamazonen haben einen Filmriss: Wie konnten Oligarchen-Olga und Selters-Krause derart aneinander geraten, dass sogar Mariannes Versöhnungs-Schnäpperken nicht mehr half? Was macht eine Wasserflasche - so völlig ohne Alkohol - auf dem heiligen Tresen? Und warum wurde selbst das Erinnerungsfoto von Pudel Karl-Otto schamlos ramponiert?! Back im Feuchten Eck: Die drei Neuköllner Urgesteine Marianne Koschlewski, Jule und Miezeken stellen sich in ihrer Jubiläums-Show ohne großes Gefackel sämtlichen Problemen der Welt. Das Publikum entscheidet jeden Abend neu, welches Thema das "Feuchte Eck" derart in Aufruhr versetzen konnte - und die Perlen werden Neukölln, wie immer, vor dem Untergang bewahren!


Kategorie: Schauspiel

+++ Das Konzert wurde wegen Krankheit des Künstlers auf den 29.01.2020 verschoben. Alle gekauften Tickets behalten Ihre Gültigkeit. +++ Mit seinen vier gefeierten Soloalben und unzähligen Platten verschiedener Zusammenarbeiten ist Kevin Morby. zu einem wahren musikalischen Autor geworden. Jetzt liefert er mit der üppigen Doppel-LP »Oh My God« einen grandiosen Director's Cut – sowohl episch im Umfang als auch im Sound,. Ein Werk, das mit Fug und Recht als bisheriger Höhepunkt seines Schaffens bezeichnet werden darf. In seiner bisherigen Arbeit sind gewisse religiöse Themen allgegenwertig. Obwohl Kevin Morby sich nicht im Geringsten als »religiös« identifiziert, erkennt er in sich selbst ein spirituelles Wesen mit einer weltlichen Einstellung zum Seelenvollen. Und so setzte er sich in dem Bestreben, diesen Gedanken frontal und ein für alle Mal anzugehen, in seinen persönlichen Kirchen – Flugzeuge und Betten – hin und schrieb, was sein erstes wahres Konzeptalbum werden sollte. »Religion is around all of us. It’s a universal language and there is profound beauty in it. I’ve found it a useful tool within songwriting, as it’s something everyone can relate to on some level. There are religious themes or imagery in a lot of what I’ve done, so I wanted to get all of that out and speak only that language for a whole record. It’s not a born-again thing.- it’s more that ‘oh my god’ is such a profound statement we all use multiple times a day and means so many different things. It’s not about an actual god but a perceived one, and it’s an outsider’s view of the human experience in terms of religion« Nie zuvor hat sich Kevin Morby auf eine solche Gesamtästhetik eingelassen, die er nun bei »OMG« hat, vom Album Artwork bis hin zu jedem visuellen Element. So arbeitete er auch mit dem Filmemacher Chris Good (der jedes Musikvideo inszenierte) an einem Kurzfilm. Der Film (https://www.youtube.com/watch?v=VoIL59Ik-eQ) zeigt ihn während er durch eine traumhafte Serie von Begegnungen wandert – im Flugzeug, im Auto, im Diner, zu Hause im Garten – und präsentiert eine Michel-Gondry-ähnliche Vision des Albums und seiner Stimmung. http://www.kevinmorby.com


Kategorie: Konzert

Peng! Peng! Boateng! erzählt die Geschichte von drei ungleichen Brüdern mit gleichem Nachnamen und der gleichen Leidenschaft – Fußball. Nicht im engeren Sinne als Sport, nicht als Spiel, eher als Ausweg und Schule für Überlebensstrategien. Es geht um Ehrgeiz, ums Hinfallen und Wiederaufstehen – und den mehr als unwahrscheinlichen Weg in die größten Stadien der Welt. »Mich hat die Geschichte sofort angesprungen, weil ich dachte: drei Brüder, Berlin, das ist fast wie ein Mythos. Uns hat interessiert, wie man wird, was man ist.« (Nicole Oder, Regisseurin) Du bekommst den Jungen aus dem Käfig, aber nicht den Käfig aus dem Jungen. Das Leben der Brüder bestimmt der Käfig am Panke-Kanal, einem der zahlreichen Bolzplätze im West-Berlin der 90er. Für die Boatengs bedeutet der Käfig Freiheit, und Heimat. Aus dem Weddinger Kevin-Prince und dem Wilmersdorfer Jérôme werden Brüder, Freunde, Mitspieler und Gegenspieler. Alles unter der Leitung von George, dem großen Bruder – selbst ausgestattet mit viel Talent, aber zu wenig Disziplin für den Profifußball – der später eigenen Weg, den der Straße, wählt. Die Geschichte erzählt vom gemeinsamen Spaß an der Musik, die der Vater den Söhnen mitgegeben hat. George rappt, Jérôme sorgt mit Beatbox-Einlagen für Furore, während Kevin Prince meisterhaft den »Moonwalk« vollführt. Zwar dauert die Aufführung exakt so lange wie ein Fußballspiel – doch fehlen den 90 Minuten Bälle, Tore und ein Spielfeld. Stattdessen türmen sich Lautsprecher am Bühnenrand zu einem massiven Boxen-Berg. Die Intensität von Musik und Breakdance harmonieren hervorragend mit der des Fußballs – die Körperlichkeit der Disziplinen verschmilzt zur reinen Bewegungsenergie. Die Akteure laufen Wände hoch, drehen sich auf dem Kopf und machen Salti. Muskeln spannen sich, Kraftworte schwirren durch die Luft. Erst recht, wenn Daniel Mandi zum Mikrofon greift (die meisten der Songs im Stück stammen von George aka BTNG). Moves und Slang erzeugen eine Atmosphäre, die den Bolzplatz direkt in den Heimathafen transportiert. Herausgekommen ist eine Geschichte, so zugänglich und faszinierend zugleich, weil sie gekonnt von der Zufälligkeit des Lebens erzählt. Eine Stadt, drei Brüder, drei Leben, drei Wege. Ganz egal was die drei machen, gemacht haben oder noch vorhaben – sie machen ALARM. Peng! Peng! Boateng! wurde mit dem Ikarus-Preis 2017 für hervorragendes Theater für Kinder und Jugendliche ausgezeichnet. Die Inszenierung überzeugte die achtköpfige Jury durch die authentische und mitreißende Erzählweise sowie eine Choreografie, die die Körperlichkeit von Breakdance in den Fußball übersetzt. ——— Peng! Peng! Boateng! Nach dem Buch von Michael Horeni »Die Brüder Boateng. Drei deutsche Leben zwischen Wedding und Weltfussball« (2014) Regie: Nicole Oder Bühne: Julia von Schacky Kostüm: Anna Lechner Dramaturgie: Vera Schindler Sounddesign: Bastian Essinger Lichtdesign: Tobias Pehla Regieassistenz: Amelie Möller Ausstattungsassistenz: Lara Rosswag Produktionsleitung: Julia von Schacky Technische Leitung: Christoph Wüst Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin


Kategorie: Kinder & Jugend


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:01.01.20
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Die Fledermaus(Promo/) Ademallo Quartett(Susann Ziegler/Susann Ziegler) REALSATIRE REPORTER SLAM – DAS JAHRESFINALE(Promo/) Lydia Benecke(Annie Bertram/Annie Bertram) Alex Band of THE CALLING(Promo/) Beziehungskiste(Verena Eidel/Verena Eidel) PENG! PENG! BOATENG!(Promo/) HÖRTHEATER(Alain Pham/Alain Pham) SONGSLAM(Promo/) Brautzillas(Frederic M. Fuchs/Frederic M. Fuchs) Die Rixdorfer Perlen(Verena Eidel/Verena Eidel) KEVIN MORBY(Barrett Emke/Barrett Emke)

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