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Spielplan für Juli 2019


Kategorie: Konzert


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Kategorie: Konzert

Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


Kategorie: Musiktheater

Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


Kategorie: Musiktheater

Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


Kategorie: Musiktheater


Kategorie: Konzert

Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Kategorie: Musiktheater

Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Kategorie: Konzert

Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


Kategorie: Musiktheater

Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


Kategorie: Musiktheater

Schon immer machen Menschen Musik und messen sich in dieser Kunst. Wer kann es am besten? Und welche Musik klingt am schönsten? Ein Wettstreit entbrennt – Künstler geben eine Probe ihres Könnens, Richter entscheiden über das Dargebotene. Welche Musik vermag es »besser«, die Menschen zu berühren? Vor knapp 300 Jahren hat Johann Sebastian Bach mit »Geschwinde, ihr wirbelnden Winde« eine Kantate über das Wesen, den Wert und die Wirkung der Musik komponiert, in der sich zwei Musizierende mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten einander gegenüberstehen, der Gott Phoebus (Apoll) mit der Leier und der Waldgeist Pan mit der Flöte. Ihnen zur Seite stehen weitere legendenhafte Figuren aus der altgriechischen Sagenwelt, die ihnen jeweils beipflichten und die gegnerische Seite ablehnen. Und als dann die Urteile gefällt werden, bekommen die Schiedsrichter die Missbilligung der Zuhörenden zu spüren. Ein spannender, unterhaltsamer und zugleich lehrreicher Wettstreit nimmt seinen Lauf ... Zum ersten Mal widmet sich das Kinderopernhaus Berlin einem Werk von Johann Sebastian Bach, der bekanntlich keine Opern geschrieben hat, wohl aber Musik, die nahe bei der Kunstform Oper angesiedelt ist. Gemeinsam mit professionellen Musiker:innen sowie Choreograph:innen aus dem Staatsballett Berlin entwickelt das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden ein eigenes Stück Musiktheater.


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


Kategorie: Musiktheater

Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


Kategorie: Musiktheater

Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


Kategorie: Musiktheater

Vor der Kulisse eines fernen Inselparadieses schildert Georges Bizet eine durch wahre Freundschaft verkomplizierte Dreiecksgeschichte: Schon einmal drohte die Liebe zu der Brahmanin Leïla die langjährigen Freunde Zurga und Nadir zu entzweien. Zwar haben beide Männer einander geschworen, auf die schöne junge Frau zu verzichten, doch weder dieses Versprechen noch das Keuschheitsgelübde Leïlas kann verhindern, dass sie und Nadir bei ihrem Wiedersehen vom Verlangen nacheinander übermannt werden. Als das Paar vom Oberpriester ertappt wird, soll Zurga als Anführer des Perlenfischerdorfes das Todesurteil über die beiden Meineidigen verhängen. Hin- und hergerissen zwischen Freundschaft und Eifersucht, Rachewunsch und Pflichtgefühl gerät Zurga ins Wanken … Zwölf Jahre vor dem Welterfolg seiner »Carmen« gelang dem 25-jährigen Bizet mit seinen »Perlenfischern« der Durchbruch als Opernkomponist. Der vom seinerzeit so populären Exotismus durchströmte Stoff inspirierte ihn zu einer Partitur mit farbenprächtiger Instrumentierung, berückenden Melodien und wirkungsvoller Theatermusik, die sich in großangelegten Chor-Tableaus ebenso entfaltet wie in den kammerspielartigen Szenen zwischen den Protagonisten. Den dramatischen wie auch musikalischen Dreh- und Angelpunkt bildet hierbei das berühmte Duett »Au fond du temple saint« von Zurga und Nadir – eine Perle der Opernliteratur, der letztlich sogar die Wiederentdeckung der heute noch selten gespielten Oper zu verdanken ist. ​


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Vor der Kulisse eines fernen Inselparadieses schildert Georges Bizet eine durch wahre Freundschaft verkomplizierte Dreiecksgeschichte: Schon einmal drohte die Liebe zu der Brahmanin Leïla die langjährigen Freunde Zurga und Nadir zu entzweien. Zwar haben beide Männer einander geschworen, auf die schöne junge Frau zu verzichten, doch weder dieses Versprechen noch das Keuschheitsgelübde Leïlas kann verhindern, dass sie und Nadir bei ihrem Wiedersehen vom Verlangen nacheinander übermannt werden. Als das Paar vom Oberpriester ertappt wird, soll Zurga als Anführer des Perlenfischerdorfes das Todesurteil über die beiden Meineidigen verhängen. Hin- und hergerissen zwischen Freundschaft und Eifersucht, Rachewunsch und Pflichtgefühl gerät Zurga ins Wanken … Zwölf Jahre vor dem Welterfolg seiner »Carmen« gelang dem 25-jährigen Bizet mit seinen »Perlenfischern« der Durchbruch als Opernkomponist. Der vom seinerzeit so populären Exotismus durchströmte Stoff inspirierte ihn zu einer Partitur mit farbenprächtiger Instrumentierung, berückenden Melodien und wirkungsvoller Theatermusik, die sich in großangelegten Chor-Tableaus ebenso entfaltet wie in den kammerspielartigen Szenen zwischen den Protagonisten. Den dramatischen wie auch musikalischen Dreh- und Angelpunkt bildet hierbei das berühmte Duett »Au fond du temple saint« von Zurga und Nadir – eine Perle der Opernliteratur, der letztlich sogar die Wiederentdeckung der heute noch selten gespielten Oper zu verdanken ist. ​


Kategorie: Musiktheater

Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Vor der Kulisse eines fernen Inselparadieses schildert Georges Bizet eine durch wahre Freundschaft verkomplizierte Dreiecksgeschichte: Schon einmal drohte die Liebe zu der Brahmanin Leïla die langjährigen Freunde Zurga und Nadir zu entzweien. Zwar haben beide Männer einander geschworen, auf die schöne junge Frau zu verzichten, doch weder dieses Versprechen noch das Keuschheitsgelübde Leïlas kann verhindern, dass sie und Nadir bei ihrem Wiedersehen vom Verlangen nacheinander übermannt werden. Als das Paar vom Oberpriester ertappt wird, soll Zurga als Anführer des Perlenfischerdorfes das Todesurteil über die beiden Meineidigen verhängen. Hin- und hergerissen zwischen Freundschaft und Eifersucht, Rachewunsch und Pflichtgefühl gerät Zurga ins Wanken … Zwölf Jahre vor dem Welterfolg seiner »Carmen« gelang dem 25-jährigen Bizet mit seinen »Perlenfischern« der Durchbruch als Opernkomponist. Der vom seinerzeit so populären Exotismus durchströmte Stoff inspirierte ihn zu einer Partitur mit farbenprächtiger Instrumentierung, berückenden Melodien und wirkungsvoller Theatermusik, die sich in großangelegten Chor-Tableaus ebenso entfaltet wie in den kammerspielartigen Szenen zwischen den Protagonisten. Den dramatischen wie auch musikalischen Dreh- und Angelpunkt bildet hierbei das berühmte Duett »Au fond du temple saint« von Zurga und Nadir – eine Perle der Opernliteratur, der letztlich sogar die Wiederentdeckung der heute noch selten gespielten Oper zu verdanken ist. ​


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


Kategorie: Musiktheater

Vor der Kulisse eines fernen Inselparadieses schildert Georges Bizet eine durch wahre Freundschaft verkomplizierte Dreiecksgeschichte: Schon einmal drohte die Liebe zu der Brahmanin Leïla die langjährigen Freunde Zurga und Nadir zu entzweien. Zwar haben beide Männer einander geschworen, auf die schöne junge Frau zu verzichten, doch weder dieses Versprechen noch das Keuschheitsgelübde Leïlas kann verhindern, dass sie und Nadir bei ihrem Wiedersehen vom Verlangen nacheinander übermannt werden. Als das Paar vom Oberpriester ertappt wird, soll Zurga als Anführer des Perlenfischerdorfes das Todesurteil über die beiden Meineidigen verhängen. Hin- und hergerissen zwischen Freundschaft und Eifersucht, Rachewunsch und Pflichtgefühl gerät Zurga ins Wanken … Zwölf Jahre vor dem Welterfolg seiner »Carmen« gelang dem 25-jährigen Bizet mit seinen »Perlenfischern« der Durchbruch als Opernkomponist. Der vom seinerzeit so populären Exotismus durchströmte Stoff inspirierte ihn zu einer Partitur mit farbenprächtiger Instrumentierung, berückenden Melodien und wirkungsvoller Theatermusik, die sich in großangelegten Chor-Tableaus ebenso entfaltet wie in den kammerspielartigen Szenen zwischen den Protagonisten. Den dramatischen wie auch musikalischen Dreh- und Angelpunkt bildet hierbei das berühmte Duett »Au fond du temple saint« von Zurga und Nadir – eine Perle der Opernliteratur, der letztlich sogar die Wiederentdeckung der heute noch selten gespielten Oper zu verdanken ist. ​


Kategorie: Musiktheater

Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


Kategorie: Musiktheater

Vor der Kulisse eines fernen Inselparadieses schildert Georges Bizet eine durch wahre Freundschaft verkomplizierte Dreiecksgeschichte: Schon einmal drohte die Liebe zu der Brahmanin Leïla die langjährigen Freunde Zurga und Nadir zu entzweien. Zwar haben beide Männer einander geschworen, auf die schöne junge Frau zu verzichten, doch weder dieses Versprechen noch das Keuschheitsgelübde Leïlas kann verhindern, dass sie und Nadir bei ihrem Wiedersehen vom Verlangen nacheinander übermannt werden. Als das Paar vom Oberpriester ertappt wird, soll Zurga als Anführer des Perlenfischerdorfes das Todesurteil über die beiden Meineidigen verhängen. Hin- und hergerissen zwischen Freundschaft und Eifersucht, Rachewunsch und Pflichtgefühl gerät Zurga ins Wanken … Zwölf Jahre vor dem Welterfolg seiner »Carmen« gelang dem 25-jährigen Bizet mit seinen »Perlenfischern« der Durchbruch als Opernkomponist. Der vom seinerzeit so populären Exotismus durchströmte Stoff inspirierte ihn zu einer Partitur mit farbenprächtiger Instrumentierung, berückenden Melodien und wirkungsvoller Theatermusik, die sich in großangelegten Chor-Tableaus ebenso entfaltet wie in den kammerspielartigen Szenen zwischen den Protagonisten. Den dramatischen wie auch musikalischen Dreh- und Angelpunkt bildet hierbei das berühmte Duett »Au fond du temple saint« von Zurga und Nadir – eine Perle der Opernliteratur, der letztlich sogar die Wiederentdeckung der heute noch selten gespielten Oper zu verdanken ist. ​


Kategorie: Musiktheater

Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


Kategorie: Musiktheater

Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


Kategorie: Musiktheater

Vor der Kulisse eines fernen Inselparadieses schildert Georges Bizet eine durch wahre Freundschaft verkomplizierte Dreiecksgeschichte: Schon einmal drohte die Liebe zu der Brahmanin Leïla die langjährigen Freunde Zurga und Nadir zu entzweien. Zwar haben beide Männer einander geschworen, auf die schöne junge Frau zu verzichten, doch weder dieses Versprechen noch das Keuschheitsgelübde Leïlas kann verhindern, dass sie und Nadir bei ihrem Wiedersehen vom Verlangen nacheinander übermannt werden. Als das Paar vom Oberpriester ertappt wird, soll Zurga als Anführer des Perlenfischerdorfes das Todesurteil über die beiden Meineidigen verhängen. Hin- und hergerissen zwischen Freundschaft und Eifersucht, Rachewunsch und Pflichtgefühl gerät Zurga ins Wanken … Zwölf Jahre vor dem Welterfolg seiner »Carmen« gelang dem 25-jährigen Bizet mit seinen »Perlenfischern« der Durchbruch als Opernkomponist. Der vom seinerzeit so populären Exotismus durchströmte Stoff inspirierte ihn zu einer Partitur mit farbenprächtiger Instrumentierung, berückenden Melodien und wirkungsvoller Theatermusik, die sich in großangelegten Chor-Tableaus ebenso entfaltet wie in den kammerspielartigen Szenen zwischen den Protagonisten. Den dramatischen wie auch musikalischen Dreh- und Angelpunkt bildet hierbei das berühmte Duett »Au fond du temple saint« von Zurga und Nadir – eine Perle der Opernliteratur, der letztlich sogar die Wiederentdeckung der heute noch selten gespielten Oper zu verdanken ist. ​


Kategorie: Musiktheater

Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


Kategorie: Musiktheater

Vor der Kulisse eines fernen Inselparadieses schildert Georges Bizet eine durch wahre Freundschaft verkomplizierte Dreiecksgeschichte: Schon einmal drohte die Liebe zu der Brahmanin Leïla die langjährigen Freunde Zurga und Nadir zu entzweien. Zwar haben beide Männer einander geschworen, auf die schöne junge Frau zu verzichten, doch weder dieses Versprechen noch das Keuschheitsgelübde Leïlas kann verhindern, dass sie und Nadir bei ihrem Wiedersehen vom Verlangen nacheinander übermannt werden. Als das Paar vom Oberpriester ertappt wird, soll Zurga als Anführer des Perlenfischerdorfes das Todesurteil über die beiden Meineidigen verhängen. Hin- und hergerissen zwischen Freundschaft und Eifersucht, Rachewunsch und Pflichtgefühl gerät Zurga ins Wanken … Zwölf Jahre vor dem Welterfolg seiner »Carmen« gelang dem 25-jährigen Bizet mit seinen »Perlenfischern« der Durchbruch als Opernkomponist. Der vom seinerzeit so populären Exotismus durchströmte Stoff inspirierte ihn zu einer Partitur mit farbenprächtiger Instrumentierung, berückenden Melodien und wirkungsvoller Theatermusik, die sich in großangelegten Chor-Tableaus ebenso entfaltet wie in den kammerspielartigen Szenen zwischen den Protagonisten. Den dramatischen wie auch musikalischen Dreh- und Angelpunkt bildet hierbei das berühmte Duett »Au fond du temple saint« von Zurga und Nadir – eine Perle der Opernliteratur, der letztlich sogar die Wiederentdeckung der heute noch selten gespielten Oper zu verdanken ist. ​


Kategorie: Musiktheater

Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


Kategorie: Musiktheater

Vor der Kulisse eines fernen Inselparadieses schildert Georges Bizet eine durch wahre Freundschaft verkomplizierte Dreiecksgeschichte: Schon einmal drohte die Liebe zu der Brahmanin Leïla die langjährigen Freunde Zurga und Nadir zu entzweien. Zwar haben beide Männer einander geschworen, auf die schöne junge Frau zu verzichten, doch weder dieses Versprechen noch das Keuschheitsgelübde Leïlas kann verhindern, dass sie und Nadir bei ihrem Wiedersehen vom Verlangen nacheinander übermannt werden. Als das Paar vom Oberpriester ertappt wird, soll Zurga als Anführer des Perlenfischerdorfes das Todesurteil über die beiden Meineidigen verhängen. Hin- und hergerissen zwischen Freundschaft und Eifersucht, Rachewunsch und Pflichtgefühl gerät Zurga ins Wanken … Zwölf Jahre vor dem Welterfolg seiner »Carmen« gelang dem 25-jährigen Bizet mit seinen »Perlenfischern« der Durchbruch als Opernkomponist. Der vom seinerzeit so populären Exotismus durchströmte Stoff inspirierte ihn zu einer Partitur mit farbenprächtiger Instrumentierung, berückenden Melodien und wirkungsvoller Theatermusik, die sich in großangelegten Chor-Tableaus ebenso entfaltet wie in den kammerspielartigen Szenen zwischen den Protagonisten. Den dramatischen wie auch musikalischen Dreh- und Angelpunkt bildet hierbei das berühmte Duett »Au fond du temple saint« von Zurga und Nadir – eine Perle der Opernliteratur, der letztlich sogar die Wiederentdeckung der heute noch selten gespielten Oper zu verdanken ist. ​


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Vor der Kulisse eines fernen Inselparadieses schildert Georges Bizet eine durch wahre Freundschaft verkomplizierte Dreiecksgeschichte: Schon einmal drohte die Liebe zu der Brahmanin Leïla die langjährigen Freunde Zurga und Nadir zu entzweien. Zwar haben beide Männer einander geschworen, auf die schöne junge Frau zu verzichten, doch weder dieses Versprechen noch das Keuschheitsgelübde Leïlas kann verhindern, dass sie und Nadir bei ihrem Wiedersehen vom Verlangen nacheinander übermannt werden. Als das Paar vom Oberpriester ertappt wird, soll Zurga als Anführer des Perlenfischerdorfes das Todesurteil über die beiden Meineidigen verhängen. Hin- und hergerissen zwischen Freundschaft und Eifersucht, Rachewunsch und Pflichtgefühl gerät Zurga ins Wanken … Zwölf Jahre vor dem Welterfolg seiner »Carmen« gelang dem 25-jährigen Bizet mit seinen »Perlenfischern« der Durchbruch als Opernkomponist. Der vom seinerzeit so populären Exotismus durchströmte Stoff inspirierte ihn zu einer Partitur mit farbenprächtiger Instrumentierung, berückenden Melodien und wirkungsvoller Theatermusik, die sich in großangelegten Chor-Tableaus ebenso entfaltet wie in den kammerspielartigen Szenen zwischen den Protagonisten. Den dramatischen wie auch musikalischen Dreh- und Angelpunkt bildet hierbei das berühmte Duett »Au fond du temple saint« von Zurga und Nadir – eine Perle der Opernliteratur, der letztlich sogar die Wiederentdeckung der heute noch selten gespielten Oper zu verdanken ist. ​


Kategorie: Musiktheater

Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


Kategorie: Musiktheater

Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


Kategorie: Musiktheater

Vor der Kulisse eines fernen Inselparadieses schildert Georges Bizet eine durch wahre Freundschaft verkomplizierte Dreiecksgeschichte: Schon einmal drohte die Liebe zu der Brahmanin Leïla die langjährigen Freunde Zurga und Nadir zu entzweien. Zwar haben beide Männer einander geschworen, auf die schöne junge Frau zu verzichten, doch weder dieses Versprechen noch das Keuschheitsgelübde Leïlas kann verhindern, dass sie und Nadir bei ihrem Wiedersehen vom Verlangen nacheinander übermannt werden. Als das Paar vom Oberpriester ertappt wird, soll Zurga als Anführer des Perlenfischerdorfes das Todesurteil über die beiden Meineidigen verhängen. Hin- und hergerissen zwischen Freundschaft und Eifersucht, Rachewunsch und Pflichtgefühl gerät Zurga ins Wanken … Zwölf Jahre vor dem Welterfolg seiner »Carmen« gelang dem 25-jährigen Bizet mit seinen »Perlenfischern« der Durchbruch als Opernkomponist. Der vom seinerzeit so populären Exotismus durchströmte Stoff inspirierte ihn zu einer Partitur mit farbenprächtiger Instrumentierung, berückenden Melodien und wirkungsvoller Theatermusik, die sich in großangelegten Chor-Tableaus ebenso entfaltet wie in den kammerspielartigen Szenen zwischen den Protagonisten. Den dramatischen wie auch musikalischen Dreh- und Angelpunkt bildet hierbei das berühmte Duett »Au fond du temple saint« von Zurga und Nadir – eine Perle der Opernliteratur, der letztlich sogar die Wiederentdeckung der heute noch selten gespielten Oper zu verdanken ist. ​


Kategorie: Musiktheater


Kategorie: Konzert

Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


Kategorie: Musiktheater

Vor der Kulisse eines fernen Inselparadieses schildert Georges Bizet eine durch wahre Freundschaft verkomplizierte Dreiecksgeschichte: Schon einmal drohte die Liebe zu der Brahmanin Leïla die langjährigen Freunde Zurga und Nadir zu entzweien. Zwar haben beide Männer einander geschworen, auf die schöne junge Frau zu verzichten, doch weder dieses Versprechen noch das Keuschheitsgelübde Leïlas kann verhindern, dass sie und Nadir bei ihrem Wiedersehen vom Verlangen nacheinander übermannt werden. Als das Paar vom Oberpriester ertappt wird, soll Zurga als Anführer des Perlenfischerdorfes das Todesurteil über die beiden Meineidigen verhängen. Hin- und hergerissen zwischen Freundschaft und Eifersucht, Rachewunsch und Pflichtgefühl gerät Zurga ins Wanken … Zwölf Jahre vor dem Welterfolg seiner »Carmen« gelang dem 25-jährigen Bizet mit seinen »Perlenfischern« der Durchbruch als Opernkomponist. Der vom seinerzeit so populären Exotismus durchströmte Stoff inspirierte ihn zu einer Partitur mit farbenprächtiger Instrumentierung, berückenden Melodien und wirkungsvoller Theatermusik, die sich in großangelegten Chor-Tableaus ebenso entfaltet wie in den kammerspielartigen Szenen zwischen den Protagonisten. Den dramatischen wie auch musikalischen Dreh- und Angelpunkt bildet hierbei das berühmte Duett »Au fond du temple saint« von Zurga und Nadir – eine Perle der Opernliteratur, der letztlich sogar die Wiederentdeckung der heute noch selten gespielten Oper zu verdanken ist. ​


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Kategorie: Konzert

Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


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Kalifornien, zu Hochzeiten des Goldrauschs: Der Sehnsuchtsort stellt sich als unerbittliche Einöde heraus, in der das Gesetz des Stärkeren gilt. Als Ort friedlichen Miteinanders fungiert allein die Bar von Minnie, die von allen Goldsuchern verehrt und vom raubeinigen Sheriff Rance leidenschaftlich begehrt wird. Als sich Minnie jedoch in einen Fremden verliebt, der als der lang gesuchte Bandit Johnson entlarvt wird, wird die ohnehin schon fragile Ordnung auf den Kopf gestellt. Eigentlich gehören Giacomo Puccinis Werke, allen voran seine Trias aus »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly«, zu den meistgespielten Opern. Die 1910 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführte »La fanciulla del West« steht dagegen so im Schatten seiner übrigen Opern, dass sie erst jetzt zum ersten Mal Unter den Linden erklingt. Zwar bietet Puccinis Wild-West-Oper, in der die Outcasts der Gesellschaft auf der Suche nach Reichtum und ein bisschen Glück aufeinandertreffen, dem rauen Schauplatz entsprechend auf den ersten Blick weniger Lyrik und Wohlklang als die meisten seiner Opern. Dafür gelang ihm ein Porträt einer Welt voller Entbehrungen und geplatzter Träume. Zu Recht war der Komponist stolz auf die klangfarblichen Finessen seiner Partitur. So äußerte der ansonsten nicht gerade für seine Affinität zur italienischen Oper bekannte Anton von Webern anerkennend: »Eine Partitur von durchaus originellem Klang. Prachtvoll. Jeder Takt überraschend. Ganz besondere Klänge.« »Opera in a nutshell« – die Oper »La fanciulla del West« erklärt in 5 Minuten: Video ansehen – Opera in a nutshell


Kategorie: Musiktheater

Vor der Kulisse eines fernen Inselparadieses schildert Georges Bizet eine durch wahre Freundschaft verkomplizierte Dreiecksgeschichte: Schon einmal drohte die Liebe zu der Brahmanin Leïla die langjährigen Freunde Zurga und Nadir zu entzweien. Zwar haben beide Männer einander geschworen, auf die schöne junge Frau zu verzichten, doch weder dieses Versprechen noch das Keuschheitsgelübde Leïlas kann verhindern, dass sie und Nadir bei ihrem Wiedersehen vom Verlangen nacheinander übermannt werden. Als das Paar vom Oberpriester ertappt wird, soll Zurga als Anführer des Perlenfischerdorfes das Todesurteil über die beiden Meineidigen verhängen. Hin- und hergerissen zwischen Freundschaft und Eifersucht, Rachewunsch und Pflichtgefühl gerät Zurga ins Wanken … Zwölf Jahre vor dem Welterfolg seiner »Carmen« gelang dem 25-jährigen Bizet mit seinen »Perlenfischern« der Durchbruch als Opernkomponist. Der vom seinerzeit so populären Exotismus durchströmte Stoff inspirierte ihn zu einer Partitur mit farbenprächtiger Instrumentierung, berückenden Melodien und wirkungsvoller Theatermusik, die sich in großangelegten Chor-Tableaus ebenso entfaltet wie in den kammerspielartigen Szenen zwischen den Protagonisten. Den dramatischen wie auch musikalischen Dreh- und Angelpunkt bildet hierbei das berühmte Duett »Au fond du temple saint« von Zurga und Nadir – eine Perle der Opernliteratur, der letztlich sogar die Wiederentdeckung der heute noch selten gespielten Oper zu verdanken ist. ​


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Kategorie: Konzert

Musik aus Russland und Frankreich beschließt die Konzertsaison der Staatskapelle. Mit seinem Orchesterstück »Feu d’artifice« von 1908 gab der junge Igor Strawinsky eine erste Kostprobe seines einzigartigen Talents, zwei Jahre später schon errang er mit seinem »Feuervogel« einen spektakulären Erfolg in Paris. Für das dort spielende berühmte »Ballet russes«-Ensemble komponierten ebenso wie Strawinsky auch Maurice Ravel und Claude Debussy, heute allesamt als große Erneuerer der europäischen Musik anerkannt.


Kategorie: Konzert

Musik aus Russland und Frankreich beschließt die Konzertsaison der Staatskapelle. Mit seinem Orchesterstück »Feu d’artifice« von 1908 gab der junge Igor Strawinsky eine erste Kostprobe seines einzigartigen Talents, zwei Jahre später schon errang er mit seinem »Feuervogel« einen spektakulären Erfolg in Paris. Für das dort spielende berühmte »Ballet russes«-Ensemble komponierten ebenso wie Strawinsky auch Maurice Ravel und Claude Debussy, heute allesamt als große Erneuerer der europäischen Musik anerkannt.


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Musik aus Russland und Frankreich beschließt die Konzertsaison der Staatskapelle. Mit seinem Orchesterstück »Feu d’artifice« von 1908 gab der junge Igor Strawinsky eine erste Kostprobe seines einzigartigen Talents, zwei Jahre später schon errang er mit seinem »Feuervogel« einen spektakulären Erfolg in Paris. Für das dort spielende berühmte »Ballet russes«-Ensemble komponierten ebenso wie Strawinsky auch Maurice Ravel und Claude Debussy, heute allesamt als große Erneuerer der europäischen Musik anerkannt.


Kategorie: Konzert

Musik aus Russland und Frankreich beschließt die Konzertsaison der Staatskapelle. Mit seinem Orchesterstück »Feu d’artifice« von 1908 gab der junge Igor Strawinsky eine erste Kostprobe seines einzigartigen Talents, zwei Jahre später schon errang er mit seinem »Feuervogel« einen spektakulären Erfolg in Paris. Für das dort spielende berühmte »Ballet russes«-Ensemble komponierten ebenso wie Strawinsky auch Maurice Ravel und Claude Debussy, heute allesamt als große Erneuerer der europäischen Musik anerkannt.


Kategorie: Konzert

Musik aus Russland und Frankreich beschließt die Konzertsaison der Staatskapelle. Mit seinem Orchesterstück »Feu d’artifice« von 1908 gab der junge Igor Strawinsky eine erste Kostprobe seines einzigartigen Talents, zwei Jahre später schon errang er mit seinem »Feuervogel« einen spektakulären Erfolg in Paris. Für das dort spielende berühmte »Ballet russes«-Ensemble komponierten ebenso wie Strawinsky auch Maurice Ravel und Claude Debussy, heute allesamt als große Erneuerer der europäischen Musik anerkannt.


Kategorie: Konzert

Musik aus Russland und Frankreich beschließt die Konzertsaison der Staatskapelle. Mit seinem Orchesterstück »Feu d’artifice« von 1908 gab der junge Igor Strawinsky eine erste Kostprobe seines einzigartigen Talents, zwei Jahre später schon errang er mit seinem »Feuervogel« einen spektakulären Erfolg in Paris. Für das dort spielende berühmte »Ballet russes«-Ensemble komponierten ebenso wie Strawinsky auch Maurice Ravel und Claude Debussy, heute allesamt als große Erneuerer der europäischen Musik anerkannt.


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Musik aus Russland und Frankreich beschließt die Konzertsaison der Staatskapelle. Mit seinem Orchesterstück »Feu d’artifice« von 1908 gab der junge Igor Strawinsky eine erste Kostprobe seines einzigartigen Talents, zwei Jahre später schon errang er mit seinem »Feuervogel« einen spektakulären Erfolg in Paris. Für das dort spielende berühmte »Ballet russes«-Ensemble komponierten ebenso wie Strawinsky auch Maurice Ravel und Claude Debussy, heute allesamt als große Erneuerer der europäischen Musik anerkannt.


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Musik aus Russland und Frankreich beschließt die Konzertsaison der Staatskapelle. Mit seinem Orchesterstück »Feu d’artifice« von 1908 gab der junge Igor Strawinsky eine erste Kostprobe seines einzigartigen Talents, zwei Jahre später schon errang er mit seinem »Feuervogel« einen spektakulären Erfolg in Paris. Für das dort spielende berühmte »Ballet russes«-Ensemble komponierten ebenso wie Strawinsky auch Maurice Ravel und Claude Debussy, heute allesamt als große Erneuerer der europäischen Musik anerkannt.


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Musik aus Russland und Frankreich beschließt die Konzertsaison der Staatskapelle. Mit seinem Orchesterstück »Feu d’artifice« von 1908 gab der junge Igor Strawinsky eine erste Kostprobe seines einzigartigen Talents, zwei Jahre später schon errang er mit seinem »Feuervogel« einen spektakulären Erfolg in Paris. Für das dort spielende berühmte »Ballet russes«-Ensemble komponierten ebenso wie Strawinsky auch Maurice Ravel und Claude Debussy, heute allesamt als große Erneuerer der europäischen Musik anerkannt.


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Musik aus Russland und Frankreich beschließt die Konzertsaison der Staatskapelle. Mit seinem Orchesterstück »Feu d’artifice« von 1908 gab der junge Igor Strawinsky eine erste Kostprobe seines einzigartigen Talents, zwei Jahre später schon errang er mit seinem »Feuervogel« einen spektakulären Erfolg in Paris. Für das dort spielende berühmte »Ballet russes«-Ensemble komponierten ebenso wie Strawinsky auch Maurice Ravel und Claude Debussy, heute allesamt als große Erneuerer der europäischen Musik anerkannt.


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Musik aus Russland und Frankreich beschließt die Konzertsaison der Staatskapelle. Mit seinem Orchesterstück »Feu d’artifice« von 1908 gab der junge Igor Strawinsky eine erste Kostprobe seines einzigartigen Talents, zwei Jahre später schon errang er mit seinem »Feuervogel« einen spektakulären Erfolg in Paris. Für das dort spielende berühmte »Ballet russes«-Ensemble komponierten ebenso wie Strawinsky auch Maurice Ravel und Claude Debussy, heute allesamt als große Erneuerer der europäischen Musik anerkannt.


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Prinzessin Turandot will niemandem gehören. Dafür ist sie bereit, alles zu geben. Bisher ging die Strategie auf, um sich lästige Verehrer vom Hals zu schaffen: Jeder, der sie heiraten will, muss drei Rätsel lösen. Wer das nicht schafft, bezahlt mit dem Leben. Hunderte versuchen ihr Glück und fallen der grausamen Gewaltherrschaft Turandots zum Opfer. Doch dann taucht ein Mann auf, der die Rätsel lösen kann ... Giacomo Puccinis letzte Oper »Turandot« blieb unvollendet. Der Komponist fand bis zu seinem Tod keine Wendung für die finale Liebesszene, die ihn überzeugte. Erst nachdem sein Freund, der italienische Komponist Franco Alfano, das Finale, das heute weltweit zu hören ist, nach den Skizzen Puccinis zu Ende komponiert hatte, wurde die Oper im April 1926 an der Mailänder Scala uraufgeführt und zu einem bahnbrechenden Erfolg. In »Turandot« verwendet Puccini ein bis dahin unbekanntes Farbspektrum fernöstlicher Melodien im Orchester und spürt den Klängen des alten chinesischen Kaiserreichs nach. Dem begegnet der Regisseur Philipp Stölzl, der neben Musik- und Sprechtheater vor allem Spielfilme, Werbespots und Musikvideos inszeniert, mit einer von Schwarzer Romantik gezeichneten surrealen Bildsprache.


Kategorie: Musiktheater

Prinzessin Turandot will niemandem gehören. Dafür ist sie bereit, alles zu geben. Bisher ging die Strategie auf, um sich lästige Verehrer vom Hals zu schaffen: Jeder, der sie heiraten will, muss drei Rätsel lösen. Wer das nicht schafft, bezahlt mit dem Leben. Hunderte versuchen ihr Glück und fallen der grausamen Gewaltherrschaft Turandots zum Opfer. Doch dann taucht ein Mann auf, der die Rätsel lösen kann ... Giacomo Puccinis letzte Oper »Turandot« blieb unvollendet. Der Komponist fand bis zu seinem Tod keine Wendung für die finale Liebesszene, die ihn überzeugte. Erst nachdem sein Freund, der italienische Komponist Franco Alfano, das Finale, das heute weltweit zu hören ist, nach den Skizzen Puccinis zu Ende komponiert hatte, wurde die Oper im April 1926 an der Mailänder Scala uraufgeführt und zu einem bahnbrechenden Erfolg. In »Turandot« verwendet Puccini ein bis dahin unbekanntes Farbspektrum fernöstlicher Melodien im Orchester und spürt den Klängen des alten chinesischen Kaiserreichs nach. Dem begegnet der Regisseur Philipp Stölzl, der neben Musik- und Sprechtheater vor allem Spielfilme, Werbespots und Musikvideos inszeniert, mit einer von Schwarzer Romantik gezeichneten surrealen Bildsprache.


Kategorie: Musiktheater

Prinzessin Turandot will niemandem gehören. Dafür ist sie bereit, alles zu geben. Bisher ging die Strategie auf, um sich lästige Verehrer vom Hals zu schaffen: Jeder, der sie heiraten will, muss drei Rätsel lösen. Wer das nicht schafft, bezahlt mit dem Leben. Hunderte versuchen ihr Glück und fallen der grausamen Gewaltherrschaft Turandots zum Opfer. Doch dann taucht ein Mann auf, der die Rätsel lösen kann ... Giacomo Puccinis letzte Oper »Turandot« blieb unvollendet. Der Komponist fand bis zu seinem Tod keine Wendung für die finale Liebesszene, die ihn überzeugte. Erst nachdem sein Freund, der italienische Komponist Franco Alfano, das Finale, das heute weltweit zu hören ist, nach den Skizzen Puccinis zu Ende komponiert hatte, wurde die Oper im April 1926 an der Mailänder Scala uraufgeführt und zu einem bahnbrechenden Erfolg. In »Turandot« verwendet Puccini ein bis dahin unbekanntes Farbspektrum fernöstlicher Melodien im Orchester und spürt den Klängen des alten chinesischen Kaiserreichs nach. Dem begegnet der Regisseur Philipp Stölzl, der neben Musik- und Sprechtheater vor allem Spielfilme, Werbespots und Musikvideos inszeniert, mit einer von Schwarzer Romantik gezeichneten surrealen Bildsprache.


Kategorie: Musiktheater

Prinzessin Turandot will niemandem gehören. Dafür ist sie bereit, alles zu geben. Bisher ging die Strategie auf, um sich lästige Verehrer vom Hals zu schaffen: Jeder, der sie heiraten will, muss drei Rätsel lösen. Wer das nicht schafft, bezahlt mit dem Leben. Hunderte versuchen ihr Glück und fallen der grausamen Gewaltherrschaft Turandots zum Opfer. Doch dann taucht ein Mann auf, der die Rätsel lösen kann ... Giacomo Puccinis letzte Oper »Turandot« blieb unvollendet. Der Komponist fand bis zu seinem Tod keine Wendung für die finale Liebesszene, die ihn überzeugte. Erst nachdem sein Freund, der italienische Komponist Franco Alfano, das Finale, das heute weltweit zu hören ist, nach den Skizzen Puccinis zu Ende komponiert hatte, wurde die Oper im April 1926 an der Mailänder Scala uraufgeführt und zu einem bahnbrechenden Erfolg. In »Turandot« verwendet Puccini ein bis dahin unbekanntes Farbspektrum fernöstlicher Melodien im Orchester und spürt den Klängen des alten chinesischen Kaiserreichs nach. Dem begegnet der Regisseur Philipp Stölzl, der neben Musik- und Sprechtheater vor allem Spielfilme, Werbespots und Musikvideos inszeniert, mit einer von Schwarzer Romantik gezeichneten surrealen Bildsprache.


Kategorie: Musiktheater


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:04.07.21
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Ensemble Limewood(/) Geschwinde, Ihr wirbelnden Winde(/) Kammerkonzert X(/) La fanciulla del West(Martin Sigmund/Martin Sigmund) Les pêcheurs de perles(Donata Wenders/Donata Wenders) Liedrecital Katharina Kammerloher(/) Sommerkonzert(/) Turandot(SOB/SOB)

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