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Spielplan für März 2019

Es ist ein verwegener Haufen, der da die Bühne betritt. Als wäre er geradewegs dem verwunschenen Zwielicht endloser skandinavischer Wälder entstiegen. Der Norweger Magne Håvard Brekke studierte Schauspiel in Ost-Berlin, arbeitete an der Volksbühne mit Castorf und Marthaler und bringt nun seine Band mit: Ljodahått vertont alte wie zeitgenössische norwegische Gedichte, von der Edda und Henrik Ibsen bis zu Tarjei Vesaas und Olav H. Hauge – in einer ebenso originellen wie eigentümlichen Mischung unterschiedlicher Musikstile, moderiert in sympathisch gebrochenem Deutsch. Der Bandname ist gut gewählt. Denn das norwegische Wort Ljodahått steht zum einen für ein altes nordisches Versmaß, läßt sich zum anderen aber auch mit „Gesang der Trolle“ übersetzen. So hat die Musik von Ljodahått etwas Lyrisch-Schönes, manchmal gar Märchenhaftes, um im nächsten Augenblick dann ins Raue zu kippen, wild und ungehobelt zu werden. Hans Jørgen Bjørnstad (bass, vocals) Etienne Bonhomme (percussion, vocals) Magne Håvard Brekke (violin, vocals) Ståle Caspersen (accordion, guitar, piano, vocals) Eirik Mannsåker Roald (cello, vocals) Vidar Osmundsen (guitar, piano, vocals) Rainer Süßmilch (concertina, horn, vocals)


Kategorie: Pop

Vor fünfzig Jahren fand Andreas Rebers eine Doppel-LP unter dem Weihnachtsbaum: Porträt - Franz Degenhardt. „Ich war damals 11 Jahre alt und galt als „nervös“. Heute würde man „verhaltensauffällig“ sagen. Und so durfte ich die Platten erst nach dem Weihnachtsfest in unserer Musiktruhe abspielen. Ich tröstete mich aber mit den Zeichnungen auf dem Cover, die eine gewisse Gertrude Degenhardt gezeichnet hatte. Stundenlang starrte ich auf die grotesken Gesichter und malte mir aus, was sie mir vorsingen würden. Dann erlaubte mir Mama die Langspielplatten aufzulegen. Und das tat ich. Und zwar ununterbrochen. Anstatt Peter Alexander, Will Glahé oder Willy Schneider tönte nun die Stimme von Väterchen Franz durch den „kleinen Kaukasus“, wie ich die Heimat meiner Kindheit nannte. Innerhalb einer Woche konnte ich jedes Chanson auswendig und ich sang das Lied vom Weintrinker und von den Wölfen im Mai. Das war vor fünfzig Jahren und es wird Zeit sich dieser Zeit wieder anzunehmen. Bevor es zu spät ist.“ Andreas Rebers spielt Akkordeon und wird begleitet von den Gitarristen Samuel Halscheidt und André Matov.


Kategorie: Kabarett

Vor fünfzig Jahren fand Andreas Rebers eine Doppel-LP unter dem Weihnachtsbaum: Porträt - Franz Degenhardt. „Ich war damals 11 Jahre alt und galt als „nervös“. Heute würde man „verhaltensauffällig“ sagen. Und so durfte ich die Platten erst nach dem Weihnachtsfest in unserer Musiktruhe abspielen. Ich tröstete mich aber mit den Zeichnungen auf dem Cover, die eine gewisse Gertrude Degenhardt gezeichnet hatte. Stundenlang starrte ich auf die grotesken Gesichter und malte mir aus, was sie mir vorsingen würden. Dann erlaubte mir Mama die Langspielplatten aufzulegen. Und das tat ich. Und zwar ununterbrochen. Anstatt Peter Alexander, Will Glahé oder Willy Schneider tönte nun die Stimme von Väterchen Franz durch den „kleinen Kaukasus“, wie ich die Heimat meiner Kindheit nannte. Innerhalb einer Woche konnte ich jedes Chanson auswendig und ich sang das Lied vom Weintrinker und von den Wölfen im Mai. Das war vor fünfzig Jahren und es wird Zeit sich dieser Zeit wieder anzunehmen. Bevor es zu spät ist.“ Andreas Rebers spielt Akkordeon und wird begleitet von den Gitarristen Samuel Halscheidt und André Matov.


Kategorie: Kabarett

Vor fünfzig Jahren fand Andreas Rebers eine Doppel-LP unter dem Weihnachtsbaum: Porträt - Franz Degenhardt. „Ich war damals 11 Jahre alt und galt als „nervös“. Heute würde man „verhaltensauffällig“ sagen. Und so durfte ich die Platten erst nach dem Weihnachtsfest in unserer Musiktruhe abspielen. Ich tröstete mich aber mit den Zeichnungen auf dem Cover, die eine gewisse Gertrude Degenhardt gezeichnet hatte. Stundenlang starrte ich auf die grotesken Gesichter und malte mir aus, was sie mir vorsingen würden. Dann erlaubte mir Mama die Langspielplatten aufzulegen. Und das tat ich. Und zwar ununterbrochen. Anstatt Peter Alexander, Will Glahé oder Willy Schneider tönte nun die Stimme von Väterchen Franz durch den „kleinen Kaukasus“, wie ich die Heimat meiner Kindheit nannte. Innerhalb einer Woche konnte ich jedes Chanson auswendig und ich sang das Lied vom Weintrinker und von den Wölfen im Mai. Das war vor fünfzig Jahren und es wird Zeit sich dieser Zeit wieder anzunehmen. Bevor es zu spät ist.“ Andreas Rebers spielt Akkordeon und wird begleitet von den Gitarristen Samuel Halscheidt und André Matov.


Kategorie: Kabarett

Vor fünfzig Jahren fand Andreas Rebers eine Doppel-LP unter dem Weihnachtsbaum: Porträt - Franz Degenhardt. „Ich war damals 11 Jahre alt und galt als „nervös“. Heute würde man „verhaltensauffällig“ sagen. Und so durfte ich die Platten erst nach dem Weihnachtsfest in unserer Musiktruhe abspielen. Ich tröstete mich aber mit den Zeichnungen auf dem Cover, die eine gewisse Gertrude Degenhardt gezeichnet hatte. Stundenlang starrte ich auf die grotesken Gesichter und malte mir aus, was sie mir vorsingen würden. Dann erlaubte mir Mama die Langspielplatten aufzulegen. Und das tat ich. Und zwar ununterbrochen. Anstatt Peter Alexander, Will Glahé oder Willy Schneider tönte nun die Stimme von Väterchen Franz durch den „kleinen Kaukasus“, wie ich die Heimat meiner Kindheit nannte. Innerhalb einer Woche konnte ich jedes Chanson auswendig und ich sang das Lied vom Weintrinker und von den Wölfen im Mai. Das war vor fünfzig Jahren und es wird Zeit sich dieser Zeit wieder anzunehmen. Bevor es zu spät ist.“ Andreas Rebers spielt Akkordeon und wird begleitet von den Gitarristen Samuel Halscheidt und André Matov.


Kategorie: Kabarett

Vor fünfzig Jahren fand Andreas Rebers eine Doppel-LP unter dem Weihnachtsbaum: Porträt - Franz Degenhardt. „Ich war damals 11 Jahre alt und galt als „nervös“. Heute würde man „verhaltensauffällig“ sagen. Und so durfte ich die Platten erst nach dem Weihnachtsfest in unserer Musiktruhe abspielen. Ich tröstete mich aber mit den Zeichnungen auf dem Cover, die eine gewisse Gertrude Degenhardt gezeichnet hatte. Stundenlang starrte ich auf die grotesken Gesichter und malte mir aus, was sie mir vorsingen würden. Dann erlaubte mir Mama die Langspielplatten aufzulegen. Und das tat ich. Und zwar ununterbrochen. Anstatt Peter Alexander, Will Glahé oder Willy Schneider tönte nun die Stimme von Väterchen Franz durch den „kleinen Kaukasus“, wie ich die Heimat meiner Kindheit nannte. Innerhalb einer Woche konnte ich jedes Chanson auswendig und ich sang das Lied vom Weintrinker und von den Wölfen im Mai. Das war vor fünfzig Jahren und es wird Zeit sich dieser Zeit wieder anzunehmen. Bevor es zu spät ist.“ Andreas Rebers spielt Akkordeon und wird begleitet von den Gitarristen Samuel Halscheidt und André Matov.


Kategorie: Kabarett

Vor fünfzig Jahren fand Andreas Rebers eine Doppel-LP unter dem Weihnachtsbaum: Porträt - Franz Degenhardt. „Ich war damals 11 Jahre alt und galt als „nervös“. Heute würde man „verhaltensauffällig“ sagen. Und so durfte ich die Platten erst nach dem Weihnachtsfest in unserer Musiktruhe abspielen. Ich tröstete mich aber mit den Zeichnungen auf dem Cover, die eine gewisse Gertrude Degenhardt gezeichnet hatte. Stundenlang starrte ich auf die grotesken Gesichter und malte mir aus, was sie mir vorsingen würden. Dann erlaubte mir Mama die Langspielplatten aufzulegen. Und das tat ich. Und zwar ununterbrochen. Anstatt Peter Alexander, Will Glahé oder Willy Schneider tönte nun die Stimme von Väterchen Franz durch den „kleinen Kaukasus“, wie ich die Heimat meiner Kindheit nannte. Innerhalb einer Woche konnte ich jedes Chanson auswendig und ich sang das Lied vom Weintrinker und von den Wölfen im Mai. Das war vor fünfzig Jahren und es wird Zeit sich dieser Zeit wieder anzunehmen. Bevor es zu spät ist.“ Andreas Rebers spielt Akkordeon und wird begleitet von den Gitarristen Samuel Halscheidt und André Matov.


Kategorie: Kabarett

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird er von Akkordeon, Bass und Percussion begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird er von Akkordeon, Bass und Percussion begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird er von Akkordeon, Bass und Percussion begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

Tina Teubner, bepreist mit Deutschem Kabarettpreis und Deutschem Kleinkunstpreis, ist eine begnadete Komikerin und überirdische Musikerin. Die Kölnerin gibt zum ersten Mal der BAR JEDER VERNUNFT die Ehre. Ihre Kernkompetenz auf dem Gebiet des autoritären Liebesliedes, hat die Erziehung ihres Mannes erfolgreich abgeschlossen und sucht nach neuen Herausforderungen. Die Grenzen zwischen „privat“ und „politisch“ sind nicht mehr aufrecht zu erhalten. Die Welt brennt: Tina wagt den Blick ins Innerste. Mit ihrer rasiermesserscharfen Intelligenz, ihrem unwiderstehlichen Humor und ihrer weltumfassenden Herzenswärme scheucht sie ihr Publikum auf: Nicht kratzen. Waschen. Tolstoi schreibt: „Alle wollen die Welt verändern, niemand sich selbst.“ Wie wäre es mit folgendem Geschäftsmodell: Tina verändert die Welt, Ben muss an sich arbeiten, und das Publikum darf dabei zugucken.


Kategorie: Kabarett

Brüning und Betancor bringen seit Dekaden die deutsche Sprache zum Klingen und mit ICH MEIN DICH ihre Matrix auf die Bühne: Jazz-Standards von Monk, Miles Davis, Billy Strayhorn, Annie Ross und anderen. Die ausgewählten Standards handeln neben Liebe, Selbstreflexion und zelebrierter Autonomie von der Nacht, dem Mond, der Schatten- und unbewussten Seite. Ins Deutsche verschoben und mit Attacke bearbeitet, wird hier die Nacht zum Tag. Betancors maßgeschneiderte Nachdichtungen und Komplementär- Kompositionen werden von der Jazzlegende Ost Uschi Brüning interpretiert, mit Christian von der Goltz und Martin Klingeberg an Klavier, Horn und Trompete. Die vier Musiker*innen krempeln den Kanon um mit dem Ergebnis eines einzigartigen Jazz-Song-Projekts. Mit Uschi Brüning (Gesang), Susanne Betancor (Text, Komposition, Gesang), Christian von der Goltz (Klavier) und Martin Klingeberg (Baritonhorn & Trompete).


Kategorie: Jazz

Am 17. Januar mit Peter Fessler & Atrin Madani. Erik Leuthäuser, der junge Sänger mit der verträumten schönen Stimme stellt gemeinsam mit seinen Bühnengästen sein einzigartiges musikalisches Konzept vor: Stücke irgendwo zwischen modernem Chanson, Pop und gelassenem Jazz. Mit gesungenem Feingefühl führt er die deutsche Sprache ins Wundersame - ehrlich und frei von Klischees, inspiriert von seinen Erfahrungen als Grenzgänger in der Großstadt Berlin. Gitarre: Peter Meyer Bass: Paul Santner


Kategorie: Pop

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird er von Akkordeon, Bass und Percussion begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird er von Akkordeon, Bass und Percussion begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird er von Akkordeon, Bass und Percussion begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird er von Akkordeon, Bass und Percussion begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird er von Akkordeon, Bass und Percussion begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

Der „MGV Walhalla zum Seidlwirt“ (MGV = Männergesangsverein) - welch ein Name für fünf gut aussehende, stimmlich betörende ehemalige Gesangsstudenten der altehrwürdigen Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Mit unvergleichlich zarten Männerstimmen singt der MGV klassische Musik, französische Chansons, amerikanische Songs und Volkslieder aus ihren unterschiedlichen Heimatländern, angereichert mit Witzen, Gemütlichkeit und Akrobatikversuchen. In den letzten Jahren trat das Ensemble an unterschiedlichen Orten auf – vom Konzerthaus Berlin bis zu Krankenhausstationen, vom Deutschen Bundestag bis zu Flüchtlingsunterkünften. Ein Türke, ein Schweizer, ein Berliner, ein Österreicher und ein Engländer geben sich im Januar in der BAR JEDER VERNUNFT die Ehre: Berk Altan (First Tenor) Valentin Bezencon (Erster und zweiter Tenor) Julian Twarowski (Zweiter Tor und erster Bass) Philipp Mayer (Erster Bass) Lawrence Halksworth (Blond)


Kategorie: A cappella

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird er von Akkordeon, Bass und Percussion begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird er von Akkordeon, Bass und Percussion begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird er von Akkordeon, Bass und Percussion begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

Das britische Glam-Art-Duo Frisky & Mannish ist seit seiner ersten abendfüllenden Musik-Show „School of Pop“ vor über zehn Jahren Legende im englischsprachigen Raum und kommt nun mit seiner neuesten Erfindung, dem „PopLab“, endlich auch nach Berlin. Laura Corcoran (Frisky) und Matthew Floyd Jones (Mannish) haben sich vor 12 Jahren während des Studiums in Oxford kennengelernt, sind zusammen nach London gezogen und haben eine gemeinsame Begeisterung und Begabung entdeckt: die Popmusik-Parodie. Diese Form von schriller, durchgeknallter Satire löst auch bei Songs, die man nie ertragen konnte, große Begeisterung aus. PopLab: Hier wird die Welt vom „Tropical House“-Virus befreit und gerettet.- aber auch Geliebtes und Gehasstes von Ed Sheeran bis Shakira, von Coldplay bis Rick Astley wird unter Mithilfe des Publikums wissenschaftlich untersucht, bewertet, zerlegt und neu erfunden. Benannt nach zwei illustren Figuren aus Lord Byron’s „Don Juan“, haben sich die beiden genügend deutsches Vokabular draufgeschafft, um die bahnbrechenden Untersuchungen ihres „PopLab“ dem Publikum der BAR JEDER VERNUNFT plausibel zu machen – vermittelt durch die universale Sprache der Musik, ihre extraordinären Stimmen und nicht zuletzt den ganz großen futuristischen Glam-Show-Auftritt.


Kategorie: Pop

Das britische Glam-Art-Duo Frisky & Mannish ist seit seiner ersten abendfüllenden Musik-Show „School of Pop“ vor über zehn Jahren Legende im englischsprachigen Raum und kommt nun mit seiner neuesten Erfindung, dem „PopLab“, endlich auch nach Berlin. Laura Corcoran (Frisky) und Matthew Floyd Jones (Mannish) haben sich vor 12 Jahren während des Studiums in Oxford kennengelernt, sind zusammen nach London gezogen und haben eine gemeinsame Begeisterung und Begabung entdeckt: die Popmusik-Parodie. Diese Form von schriller, durchgeknallter Satire löst auch bei Songs, die man nie ertragen konnte, große Begeisterung aus. PopLab: Hier wird die Welt vom „Tropical House“-Virus befreit und gerettet.- aber auch Geliebtes und Gehasstes von Ed Sheeran bis Shakira, von Coldplay bis Rick Astley wird unter Mithilfe des Publikums wissenschaftlich untersucht, bewertet, zerlegt und neu erfunden. Benannt nach zwei illustren Figuren aus Lord Byron’s „Don Juan“, haben sich die beiden genügend deutsches Vokabular draufgeschafft, um die bahnbrechenden Untersuchungen ihres „PopLab“ dem Publikum der BAR JEDER VERNUNFT plausibel zu machen – vermittelt durch die universale Sprache der Musik, ihre extraordinären Stimmen und nicht zuletzt den ganz großen futuristischen Glam-Show-Auftritt.


Kategorie: Pop

Florian Paul und die Kapelle der letzten Hoffnung erzählen ihre Geschichten in starken, einprägsamen Bildern, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Vielleicht liegt es daran, dass drei der fünf Bandmitglieder auch Filmmusik schreiben, so beschwören ihre Songs vergessene Orte, romantische Szenen und spannende Figuren herauf. Irgendwo zwischen Nostalgie und Neugier, zwischen Walzer und Punkrock, zwischen Pop und Chanson finden sich Lieder über die Angst vor der Einsamkeit, über Reue, Eifersucht und den Trost der Erinnerung. Manchmal wütend, manchmal laut, oft melancholisch, meistens über die Liebe, aber immer irgendwie anders. Der erst vierundzwanzigjährige Sänger mit der Stimme, die allerdings nach wesentlich mehr Jahren am Tresen klingt, verhandelt in seinen Texten die großen Träume, die großen Lieben und immer wieder auch die große Sehnsucht. Mit ihrem Debütalbum „Dazwischen“ treffen sie eindrucksvoll das Gefühl ihrer Generation zwischen wachsendem Selbstbewusstsein und drohenden Zukunftsängsten. Die Kapelle der letzten Hoffnung sind Flurin Mück (Drums), Giuliano Loli (Keys), Nils Wrasse (Saxophon) und Robin Jermer (Bass)


Kategorie: Pop

Alfred Hitchcock? Ein Fall für Jens Wawrczeck! Der Schauspieler und Synchronsprecher erlangte mit seiner Rolle als Detektiv Peter Shaw in der Hörspielserie Die drei ??? einen Kultstatus, der bis heute anhält. Wawrczecks große Leidenschaft gilt Alfred Hitchcock und der Literatur „hinter dem Film“. Er muss sie ans Licht zerren und enttarnen: Die unsichtbaren Dritten – die Romane und Erzählungen hinter Hitchcocks Filmerfolgen. Nach „Die Vögel“ hat er jetzt „Verigo“ aus dem Jahr 1958 im Visier, der heute zu den wichtigsten Arbeiten Hitchcocks zählt. Jens Wawrczeck – der Mann, der zu viel wusste. Jedenfalls so viel über den Regisseur und Drehbuchautor und seine Filme, dass er es nicht mehr für sich behalten kann: Mörderisch, musikalisch, multimedial präsentiert der Hitchcock-Fan einen verdächtig spannenden Abend für Literatur-Freaks, Cineasten und alle, die berüchtigt sind für ihre Liebe zu guter Unterhaltung und einer perfekten Leseperformance. Diesmal mit Maria Todtenhaupt an der Harfe.


Kategorie: Szenische Lesung


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:01.02.20
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Ljodahått: Gesang der Trolle(Thomas Nitz/Thomas Nitz) Andreas Rebers: Rumpelkinder - Schmuddelstilzchen(Susie Knoll/Susie Knoll) Vladimir Korneev & Band: YOUKALI - Vladimir Korneev singt Kurt Weill(Laura Maria Görner/Laura Maria Görner) Tina Teubner & Ben Süverkrüp: Wenn Du mich verlässt komm ich mit(Dirk Borm/Dirk Borm) Brüning & Betancor: ICH MEIN DICH - Jazzstandards Germanized(C. Frenzl/C. Frenzl) Erik Leuthäuser & Gäste: Wünschen(Barbara Braun/Barbara Braun) MGV Walhalla zum Seidlwirt: Melodien mit Disziplin.(Raphael Fischer-Dieskau/Raphael Fischer-Dieskau) Frisky & Mannish: Poplab(Aemen Sukkar/Aemen Sukkar) Florian Paul & die Kapelle der letzten Hoffnung: Dazwischen(Barbara Braun/Barbara Braun) Hitch und Ich: Vertigo(Christian Hartmann/Christian Hartmann)

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