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Spielplan für Mai 2019

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


Kategorie: Theater

Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


Kategorie: Theater

Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


Kategorie: Theater

Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


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»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Kategorie: Theater

Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


Kategorie: Theater

Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


Kategorie: Theater

Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


Kategorie: Theater

»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


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»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


Kategorie: Theater

Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


Kategorie: Theater

Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


Kategorie: Theater

»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


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»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


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»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


Kategorie: Theater

Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Drei Frauen und zwei Männer treffen im Verladeraum einer Fleischfabrik aufeinander. Die Nachtschicht steht an, sie beginnen ihre Arbeit. Der Job: die Fleischfabrik zu putzen. Sie kennen einander noch nicht. Unterschiedliche Verträge binden sie an ihre Arbeit: Michael ist festangestellt in Teilzeit, Sonja und Becky sind angestellt als Subunternehmerinnen über eine Fremdfirma, und Ava kommt über eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ihr Vorarbeiter ist Jan. Jede Nacht, zwei Wochen lang, alle vier Stunden gibt es eine Pause. Sie trinken Tee und Kaffee zusammen, blättern in Magazinen, plaudern. Wenn es hell wird, gehen sie nach Hause oder zum nächsten Job. So geht es Tag für Tag. Und immer so weiter. Bis sich etwas ändert, bis sich einige dieser einsamen Menschen plötzlich zu nah kommen, und das viel zu schnell. Durch Recherchen in der Reinigungsbranche und in Fleischfabriken, eigene Erfahrungen als Putzkraft und indem er reale Reinigungskräfte in den Probenprozess involvierte, entwickelte Alexander Zeldin sein Stück. Schonungslos ehrlich, aber dabei warmherzig und mit lakonischem Humor, bringt er die Geschichten von Menschen aus einer unsichtbaren Klasse auf die Bühne. Er sucht dabei nach einer neuen Form von thea- tralem Realismus und fokussiert auf der Bühne kleinste Details aus dem Leben in einem System, das um jeden menschlichen Preis maximalen Profit aus der Arbeit schöpft. Alexander Zeldin ist Dramatiker und Regisseur aus Großbritannien. Er ist Associate Director am National Theatre London und artiste associé am Théâtre de l’Odéon, Paris. Seine Arbeiten umfassen sowohl Theater- als auch Filmprojekte und führten ihn nach Russland, Europa und Asien. Im Herbst 2021 war seine Produktion »LOVE« beim FIND zu Gast. An der Schaubühne arbeitet er zum ersten Mal mit den Schauspieler_innen unseres Ensembles und inszeniert eine deutschsprachige Version seines Stückes »Beyond Caring«, das 2014 seine Uraufführung in London feierte.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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Bei Vernon Subutex läuft es bemerkenswert schlecht. Vormals Inhaber eines in ganz Paris bekannten Plattenladens, mit Kunden von der Rockszene bis in die hippe Bourgeoisie gesegnet und von weiblichen Groupies umschwärmt, verliert er im Zeitalter digitaler Tauschbörsen und Streamingdienste erst sein Geschäft. Dann, nachdem er das meiste online vertickt hat, steht er gänzlich ohne Einkommensquelle da. Mehr noch: ohne Existenzberechtigung. Dinosaurier der analogen Ära, vergräbt er sich über Jahre mit Sixpacks und Fernsehserien in seiner Wohnung, die er nur noch mit Hilfe seines ehemaligen Bandkollegen, des mittlerweile legendären Sängers Alex Bleach, bezahlen kann. Als der einen frühen Rockstar-Tod stirbt, bricht für Vernon der letzte wirtschaftliche Halt weg. Er landet auf der Straße und beginnt eine Couchsurfing-Odyssee bei alten Freund_innen und Weggefährt_innen und damit eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten, von Spaltung, Ungleichheit und sozialer Verwahrlosung geprägten Gesellschaft – bis er sich schließlich wirklich als Clochard durch Paris schlagen muss. Ob glückloser Drehbuchautor, früherer Punk, jetzt »rechter Sack«, liberaler Moslem mit fundamentalistischer Tochter, feministischer Ex-Porno-Star, auf Cybermobbing spezialisierte Superschnüfflerin oder Banlieue-Macho – in schroffen Perspektivwechseln entwirft die französische Autorin und Filmemacherin Virginie Despentes ein schillerndes Panorama verschiedener Generationen, sozialer Schichten, Geschlechtsidentitäten und politischer Orientierungen. Der erste Teil ihrer Trilogie um Vernon Subutex ist zugleich Parforce-Ritt durch die Themen unserer Zeit und faszinierendes Sozialpanorama. Nach »Rückkehr nach Reims« und »Im Herzen der Gewalt« widmet sich Thomas Ostermeier erneut den Kontrasten einer sich zusehends polarisierenden und verrohenden Gegenwart in Form der Adaption eines zeitgenössischen französischen Prosatextes.


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»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


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»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


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Paula Schwarz ist Erbin eines deutschen Pharmakonzerns und hadert seit ihrer Kindheit mit der Bedeutung von Geld und ihrer Rolle im System. Sie war ein störrisches Kind, wechselte acht Mal die Schule, begann früh zu kellnern und engagierte sich für notleidende Menschen in Indien, für Unternehmer_innen in Afrika und Geflüchtete auf Samos. Aus diesen Erfahrungen heraus gründete sie zuletzt mit Helfenden aus der ganzen Welt die »Cloud Nation», eine dezentrale Initiative, die Frieden durch den gezielten Einsatz von Technologie anstrebt und humanitäre Hilfe im Millionenbereich finanziert.- in der Ukraine werden beispielsweise gerade mobile Kliniken und diverse Wiederaufbauprogramme unterstützt. Derzeit lebt Paula Schwarz mit ihrem Partner und deren gemeinsamer Tochter auf Samos. Mit Vanessa Vu spricht die Unternehmerin über Geld als Segen und Fluch, über den Unterschied zwischen Liebe und Konsum und über ihre Suche nach ihrer Rolle im System.


Kategorie: Theater

Paula Schwarz ist Erbin eines deutschen Pharmakonzerns und hadert seit ihrer Kindheit mit der Bedeutung von Geld und ihrer Rolle im System. Sie war ein störrisches Kind, wechselte acht Mal die Schule, begann früh zu kellnern und engagierte sich für notleidende Menschen in Indien, für Unternehmer_innen in Afrika und Geflüchtete auf Samos. Aus diesen Erfahrungen heraus gründete sie zuletzt mit Helfenden aus der ganzen Welt die »Cloud Nation», eine dezentrale Initiative, die Frieden durch den gezielten Einsatz von Technologie anstrebt und humanitäre Hilfe im Millionenbereich finanziert.- in der Ukraine werden beispielsweise gerade mobile Kliniken und diverse Wiederaufbauprogramme unterstützt. Derzeit lebt Paula Schwarz mit ihrem Partner und deren gemeinsamer Tochter auf Samos. Mit Vanessa Vu spricht die Unternehmerin über Geld als Segen und Fluch, über den Unterschied zwischen Liebe und Konsum und über ihre Suche nach ihrer Rolle im System.


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Paula Schwarz ist Erbin eines deutschen Pharmakonzerns und hadert seit ihrer Kindheit mit der Bedeutung von Geld und ihrer Rolle im System. Sie war ein störrisches Kind, wechselte acht Mal die Schule, begann früh zu kellnern und engagierte sich für notleidende Menschen in Indien, für Unternehmer_innen in Afrika und Geflüchtete auf Samos. Aus diesen Erfahrungen heraus gründete sie zuletzt mit Helfenden aus der ganzen Welt die »Cloud Nation», eine dezentrale Initiative, die Frieden durch den gezielten Einsatz von Technologie anstrebt und humanitäre Hilfe im Millionenbereich finanziert.- in der Ukraine werden beispielsweise gerade mobile Kliniken und diverse Wiederaufbauprogramme unterstützt. Derzeit lebt Paula Schwarz mit ihrem Partner und deren gemeinsamer Tochter auf Samos. Mit Vanessa Vu spricht die Unternehmerin über Geld als Segen und Fluch, über den Unterschied zwischen Liebe und Konsum und über ihre Suche nach ihrer Rolle im System.


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Paula Schwarz ist Erbin eines deutschen Pharmakonzerns und hadert seit ihrer Kindheit mit der Bedeutung von Geld und ihrer Rolle im System. Sie war ein störrisches Kind, wechselte acht Mal die Schule, begann früh zu kellnern und engagierte sich für notleidende Menschen in Indien, für Unternehmer_innen in Afrika und Geflüchtete auf Samos. Aus diesen Erfahrungen heraus gründete sie zuletzt mit Helfenden aus der ganzen Welt die »Cloud Nation», eine dezentrale Initiative, die Frieden durch den gezielten Einsatz von Technologie anstrebt und humanitäre Hilfe im Millionenbereich finanziert.- in der Ukraine werden beispielsweise gerade mobile Kliniken und diverse Wiederaufbauprogramme unterstützt. Derzeit lebt Paula Schwarz mit ihrem Partner und deren gemeinsamer Tochter auf Samos. Mit Vanessa Vu spricht die Unternehmerin über Geld als Segen und Fluch, über den Unterschied zwischen Liebe und Konsum und über ihre Suche nach ihrer Rolle im System.


Kategorie: Theater

»Was sagt die Behauptung, wir lebten in einem säkularen Zeitalter?«, fragte der kanadische Philosoph Charles Taylor einst. Welche Vorstellung von Religiosität und einer Praxis des Glaubens ist daran gebunden, welche Vorstellung von privat und öffentlich? Der moderne demokratische Staat soll neutral sein gegenüber religiösen oder kulturellen Lebensformen – aber wie gelingt das? 


Kategorie: Theater

»Was sagt die Behauptung, wir lebten in einem säkularen Zeitalter?«, fragte der kanadische Philosoph Charles Taylor einst. Welche Vorstellung von Religiosität und einer Praxis des Glaubens ist daran gebunden, welche Vorstellung von privat und öffentlich? Der moderne demokratische Staat soll neutral sein gegenüber religiösen oder kulturellen Lebensformen – aber wie gelingt das? 


Kategorie: Theater

»Was sagt die Behauptung, wir lebten in einem säkularen Zeitalter?«, fragte der kanadische Philosoph Charles Taylor einst. Welche Vorstellung von Religiosität und einer Praxis des Glaubens ist daran gebunden, welche Vorstellung von privat und öffentlich? Der moderne demokratische Staat soll neutral sein gegenüber religiösen oder kulturellen Lebensformen – aber wie gelingt das? 


Kategorie: Theater

»Was sagt die Behauptung, wir lebten in einem säkularen Zeitalter?«, fragte der kanadische Philosoph Charles Taylor einst. Welche Vorstellung von Religiosität und einer Praxis des Glaubens ist daran gebunden, welche Vorstellung von privat und öffentlich? Der moderne demokratische Staat soll neutral sein gegenüber religiösen oder kulturellen Lebensformen – aber wie gelingt das? 


Kategorie: Theater

Einmal im Monat laden wir Zuschauer_innen dazu ein, vor dem Vorstellungsbesuch die jeweilige Inszenierung genauer zu untersuchen. Für vier Stunden eröffnen wir einen Experimentierraum, in dem gedacht und gespielt wird. Gemeinsam erproben wir darin ästhetische Aspekte der Inszenierung und suchen nach eigenen Antworten auf die Fragen, die im Stück verhandelt werden. Mit geschärften Sinnen kann dann der Theaterabend noch intensiver erlebt werden. Treffpunkt für den öffentlichen Workshop ist vor dem Studio. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.


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»Was sagt die Behauptung, wir lebten in einem säkularen Zeitalter?«, fragte der kanadische Philosoph Charles Taylor einst. Welche Vorstellung von Religiosität und einer Praxis des Glaubens ist daran gebunden, welche Vorstellung von privat und öffentlich? Der moderne demokratische Staat soll neutral sein gegenüber religiösen oder kulturellen Lebensformen – aber wie gelingt das? 


Kategorie: Theater

Einmal im Monat laden wir Zuschauer_innen dazu ein, vor dem Vorstellungsbesuch die jeweilige Inszenierung genauer zu untersuchen. Für vier Stunden eröffnen wir einen Experimentierraum, in dem gedacht und gespielt wird. Gemeinsam erproben wir darin ästhetische Aspekte der Inszenierung und suchen nach eigenen Antworten auf die Fragen, die im Stück verhandelt werden. Mit geschärften Sinnen kann dann der Theaterabend noch intensiver erlebt werden. Treffpunkt für den öffentlichen Workshop ist vor dem Studio. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.


Kategorie: Theater

Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig und offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


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Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig und offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


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Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig und offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


Kategorie: Theater

Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig und offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


Kategorie: Theater

»Was sagt die Behauptung, wir lebten in einem säkularen Zeitalter?«, fragte der kanadische Philosoph Charles Taylor einst. Welche Vorstellung von Religiosität und einer Praxis des Glaubens ist daran gebunden, welche Vorstellung von privat und öffentlich? Der moderne demokratische Staat soll neutral sein gegenüber religiösen oder kulturellen Lebensformen – aber wie gelingt das? 


Kategorie: Theater

Einmal im Monat laden wir Zuschauer_innen dazu ein, vor dem Vorstellungsbesuch die jeweilige Inszenierung genauer zu untersuchen. Für vier Stunden eröffnen wir einen Experimentierraum, in dem gedacht und gespielt wird. Gemeinsam erproben wir darin ästhetische Aspekte der Inszenierung und suchen nach eigenen Antworten auf die Fragen, die im Stück verhandelt werden. Mit geschärften Sinnen kann dann der Theaterabend noch intensiver erlebt werden. Treffpunkt für den öffentlichen Workshop ist vor dem Studio. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.


Kategorie: Theater

Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig und offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


Kategorie: Theater

Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig und offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


Kategorie: Theater

Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig und offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


Kategorie: Theater

Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig und offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


Kategorie: Theater

Der junge, hübsche Flo steigt als Makler in ein Immobilienbüro ein. Der Verkauf der Wohnungen und der Kontakt mit den Kundinnen macht ihm Spaß, aber die Maklerkolleginnen sind ein eingespieltes Frauenteam, die es dem männlichen Neuankömmling nicht einfach machen, ganz zu schweigen von dem einzig anderen männlichen Angestellten, dem feschen Bürosekretär Manni, der Flo als Konkurrenz zu sehen scheint … Der junge, hübsche Flo bekommt eine Stelle als Drogeriefachkraft in der Ausbildung, aber seine anfängliche Freude darüber, dass er den Job ergattert hat, sowie sein Interesse am vielfältigen Produktsortiment werden bald getrübt vom Verhalten der übergewichtigen, selbstgefälligen Filialleiterin Daniela, die ihn zur »Chefinnensache« erklärt und keine Grenzen anerkennt … Der junge, hübsche Flo spricht halbnackt klassische Monologe an einem Theater vor und wird als Anfänger engagiert. Er ist fasziniert von der charismatisch-autoritären Intendantin Bettina, und zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine überaus intensive Arbeitsbeziehung, in der künstlerisches Interesse nahtlos in sexuelles übergeht … Die drei jungen, hübschen Flos sind alle Berufsanfänger und alle heißen eigentlich Florian, doch in einer Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben, wird jeder Florian zum Flo. »status quo« zeigt die Welt, wie sie ist, bloß spiegelverkehrt: Das Objekt der Begierde und der Diskriminierung – im Beruflichen wie im Häuslichen – ist der Mann. Die Umkehrung der realen Machtverhältnisse lässt die Mechanismen der Ungleichheit in einer ebenso bissigen wie komischen Satire in aller Schärfe hervortreten. Die Leidenswege der drei Flos machen die Absurdität eines Machtgefälles sichtbar, an das man sich so sehr gewöhnt hat, dass man es für normal hält. Maja Zade ist Autorin und Dramaturgin an der Schaubühne. Sie arbeitet auch als Übersetzerin, unter anderem von Marius von Mayenburgs Stücken ins Englische. »status quo« ist das erste Stück, das von ihr an der Schaubühne inszeniert wird, im April folgt »abgrund«.


Kategorie: Theater

Der junge, hübsche Flo steigt als Makler in ein Immobilienbüro ein. Der Verkauf der Wohnungen und der Kontakt mit den Kundinnen macht ihm Spaß, aber die Maklerkolleginnen sind ein eingespieltes Frauenteam, die es dem männlichen Neuankömmling nicht einfach machen, ganz zu schweigen von dem einzig anderen männlichen Angestellten, dem feschen Bürosekretär Manni, der Flo als Konkurrenz zu sehen scheint … Der junge, hübsche Flo bekommt eine Stelle als Drogeriefachkraft in der Ausbildung, aber seine anfängliche Freude darüber, dass er den Job ergattert hat, sowie sein Interesse am vielfältigen Produktsortiment werden bald getrübt vom Verhalten der übergewichtigen, selbstgefälligen Filialleiterin Daniela, die ihn zur »Chefinnensache« erklärt und keine Grenzen anerkennt … Der junge, hübsche Flo spricht halbnackt klassische Monologe an einem Theater vor und wird als Anfänger engagiert. Er ist fasziniert von der charismatisch-autoritären Intendantin Bettina, und zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine überaus intensive Arbeitsbeziehung, in der künstlerisches Interesse nahtlos in sexuelles übergeht … Die drei jungen, hübschen Flos sind alle Berufsanfänger und alle heißen eigentlich Florian, doch in einer Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben, wird jeder Florian zum Flo. »status quo« zeigt die Welt, wie sie ist, bloß spiegelverkehrt: Das Objekt der Begierde und der Diskriminierung – im Beruflichen wie im Häuslichen – ist der Mann. Die Umkehrung der realen Machtverhältnisse lässt die Mechanismen der Ungleichheit in einer ebenso bissigen wie komischen Satire in aller Schärfe hervortreten. Die Leidenswege der drei Flos machen die Absurdität eines Machtgefälles sichtbar, an das man sich so sehr gewöhnt hat, dass man es für normal hält. Maja Zade ist Autorin und Dramaturgin an der Schaubühne. Sie arbeitet auch als Übersetzerin, unter anderem von Marius von Mayenburgs Stücken ins Englische. »status quo« ist das erste Stück, das von ihr an der Schaubühne inszeniert wird, im April folgt »abgrund«.


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Der junge, hübsche Flo steigt als Makler in ein Immobilienbüro ein. Der Verkauf der Wohnungen und der Kontakt mit den Kundinnen macht ihm Spaß, aber die Maklerkolleginnen sind ein eingespieltes Frauenteam, die es dem männlichen Neuankömmling nicht einfach machen, ganz zu schweigen von dem einzig anderen männlichen Angestellten, dem feschen Bürosekretär Manni, der Flo als Konkurrenz zu sehen scheint … Der junge, hübsche Flo bekommt eine Stelle als Drogeriefachkraft in der Ausbildung, aber seine anfängliche Freude darüber, dass er den Job ergattert hat, sowie sein Interesse am vielfältigen Produktsortiment werden bald getrübt vom Verhalten der übergewichtigen, selbstgefälligen Filialleiterin Daniela, die ihn zur »Chefinnensache« erklärt und keine Grenzen anerkennt … Der junge, hübsche Flo spricht halbnackt klassische Monologe an einem Theater vor und wird als Anfänger engagiert. Er ist fasziniert von der charismatisch-autoritären Intendantin Bettina, und zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine überaus intensive Arbeitsbeziehung, in der künstlerisches Interesse nahtlos in sexuelles übergeht … Die drei jungen, hübschen Flos sind alle Berufsanfänger und alle heißen eigentlich Florian, doch in einer Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben, wird jeder Florian zum Flo. »status quo« zeigt die Welt, wie sie ist, bloß spiegelverkehrt: Das Objekt der Begierde und der Diskriminierung – im Beruflichen wie im Häuslichen – ist der Mann. Die Umkehrung der realen Machtverhältnisse lässt die Mechanismen der Ungleichheit in einer ebenso bissigen wie komischen Satire in aller Schärfe hervortreten. Die Leidenswege der drei Flos machen die Absurdität eines Machtgefälles sichtbar, an das man sich so sehr gewöhnt hat, dass man es für normal hält. Maja Zade ist Autorin und Dramaturgin an der Schaubühne. Sie arbeitet auch als Übersetzerin, unter anderem von Marius von Mayenburgs Stücken ins Englische. »status quo« ist das erste Stück, das von ihr an der Schaubühne inszeniert wird, im April folgt »abgrund«.


Kategorie: Theater

Der junge, hübsche Flo steigt als Makler in ein Immobilienbüro ein. Der Verkauf der Wohnungen und der Kontakt mit den Kundinnen macht ihm Spaß, aber die Maklerkolleginnen sind ein eingespieltes Frauenteam, die es dem männlichen Neuankömmling nicht einfach machen, ganz zu schweigen von dem einzig anderen männlichen Angestellten, dem feschen Bürosekretär Manni, der Flo als Konkurrenz zu sehen scheint … Der junge, hübsche Flo bekommt eine Stelle als Drogeriefachkraft in der Ausbildung, aber seine anfängliche Freude darüber, dass er den Job ergattert hat, sowie sein Interesse am vielfältigen Produktsortiment werden bald getrübt vom Verhalten der übergewichtigen, selbstgefälligen Filialleiterin Daniela, die ihn zur »Chefinnensache« erklärt und keine Grenzen anerkennt … Der junge, hübsche Flo spricht halbnackt klassische Monologe an einem Theater vor und wird als Anfänger engagiert. Er ist fasziniert von der charismatisch-autoritären Intendantin Bettina, und zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine überaus intensive Arbeitsbeziehung, in der künstlerisches Interesse nahtlos in sexuelles übergeht … Die drei jungen, hübschen Flos sind alle Berufsanfänger und alle heißen eigentlich Florian, doch in einer Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben, wird jeder Florian zum Flo. »status quo« zeigt die Welt, wie sie ist, bloß spiegelverkehrt: Das Objekt der Begierde und der Diskriminierung – im Beruflichen wie im Häuslichen – ist der Mann. Die Umkehrung der realen Machtverhältnisse lässt die Mechanismen der Ungleichheit in einer ebenso bissigen wie komischen Satire in aller Schärfe hervortreten. Die Leidenswege der drei Flos machen die Absurdität eines Machtgefälles sichtbar, an das man sich so sehr gewöhnt hat, dass man es für normal hält. Maja Zade ist Autorin und Dramaturgin an der Schaubühne. Sie arbeitet auch als Übersetzerin, unter anderem von Marius von Mayenburgs Stücken ins Englische. »status quo« ist das erste Stück, das von ihr an der Schaubühne inszeniert wird, im April folgt »abgrund«.


Kategorie: Theater

Der junge, hübsche Flo steigt als Makler in ein Immobilienbüro ein. Der Verkauf der Wohnungen und der Kontakt mit den Kundinnen macht ihm Spaß, aber die Maklerkolleginnen sind ein eingespieltes Frauenteam, die es dem männlichen Neuankömmling nicht einfach machen, ganz zu schweigen von dem einzig anderen männlichen Angestellten, dem feschen Bürosekretär Manni, der Flo als Konkurrenz zu sehen scheint … Der junge, hübsche Flo bekommt eine Stelle als Drogeriefachkraft in der Ausbildung, aber seine anfängliche Freude darüber, dass er den Job ergattert hat, sowie sein Interesse am vielfältigen Produktsortiment werden bald getrübt vom Verhalten der übergewichtigen, selbstgefälligen Filialleiterin Daniela, die ihn zur »Chefinnensache« erklärt und keine Grenzen anerkennt … Der junge, hübsche Flo spricht halbnackt klassische Monologe an einem Theater vor und wird als Anfänger engagiert. Er ist fasziniert von der charismatisch-autoritären Intendantin Bettina, und zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine überaus intensive Arbeitsbeziehung, in der künstlerisches Interesse nahtlos in sexuelles übergeht … Die drei jungen, hübschen Flos sind alle Berufsanfänger und alle heißen eigentlich Florian, doch in einer Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben, wird jeder Florian zum Flo. »status quo« zeigt die Welt, wie sie ist, bloß spiegelverkehrt: Das Objekt der Begierde und der Diskriminierung – im Beruflichen wie im Häuslichen – ist der Mann. Die Umkehrung der realen Machtverhältnisse lässt die Mechanismen der Ungleichheit in einer ebenso bissigen wie komischen Satire in aller Schärfe hervortreten. Die Leidenswege der drei Flos machen die Absurdität eines Machtgefälles sichtbar, an das man sich so sehr gewöhnt hat, dass man es für normal hält. Maja Zade ist Autorin und Dramaturgin an der Schaubühne. Sie arbeitet auch als Übersetzerin, unter anderem von Marius von Mayenburgs Stücken ins Englische. »status quo« ist das erste Stück, das von ihr an der Schaubühne inszeniert wird, im April folgt »abgrund«.


Kategorie: Theater

»Was sagt die Behauptung, wir lebten in einem säkularen Zeitalter?«, fragte der kanadische Philosoph Charles Taylor einst. Welche Vorstellung von Religiosität und einer Praxis des Glaubens ist daran gebunden, welche Vorstellung von privat und öffentlich? Der moderne demokratische Staat soll neutral sein gegenüber religiösen oder kulturellen Lebensformen – aber wie gelingt das? 


Kategorie: Theater

Einmal im Monat laden wir Zuschauer_innen dazu ein, vor dem Vorstellungsbesuch die jeweilige Inszenierung genauer zu untersuchen. Für vier Stunden eröffnen wir einen Experimentierraum, in dem gedacht und gespielt wird. Gemeinsam erproben wir darin ästhetische Aspekte der Inszenierung und suchen nach eigenen Antworten auf die Fragen, die im Stück verhandelt werden. Mit geschärften Sinnen kann dann der Theaterabend noch intensiver erlebt werden. Treffpunkt für den öffentlichen Workshop ist vor dem Studio. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.


Kategorie: Theater

Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig und offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


Kategorie: Theater

Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig und offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


Kategorie: Theater

Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig und offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


Kategorie: Theater

Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig und offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


Kategorie: Theater

Der junge, hübsche Flo steigt als Makler in ein Immobilienbüro ein. Der Verkauf der Wohnungen und der Kontakt mit den Kundinnen macht ihm Spaß, aber die Maklerkolleginnen sind ein eingespieltes Frauenteam, die es dem männlichen Neuankömmling nicht einfach machen, ganz zu schweigen von dem einzig anderen männlichen Angestellten, dem feschen Bürosekretär Manni, der Flo als Konkurrenz zu sehen scheint … Der junge, hübsche Flo bekommt eine Stelle als Drogeriefachkraft in der Ausbildung, aber seine anfängliche Freude darüber, dass er den Job ergattert hat, sowie sein Interesse am vielfältigen Produktsortiment werden bald getrübt vom Verhalten der übergewichtigen, selbstgefälligen Filialleiterin Daniela, die ihn zur »Chefinnensache« erklärt und keine Grenzen anerkennt … Der junge, hübsche Flo spricht halbnackt klassische Monologe an einem Theater vor und wird als Anfänger engagiert. Er ist fasziniert von der charismatisch-autoritären Intendantin Bettina, und zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine überaus intensive Arbeitsbeziehung, in der künstlerisches Interesse nahtlos in sexuelles übergeht … Die drei jungen, hübschen Flos sind alle Berufsanfänger und alle heißen eigentlich Florian, doch in einer Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben, wird jeder Florian zum Flo. »status quo« zeigt die Welt, wie sie ist, bloß spiegelverkehrt: Das Objekt der Begierde und der Diskriminierung – im Beruflichen wie im Häuslichen – ist der Mann. Die Umkehrung der realen Machtverhältnisse lässt die Mechanismen der Ungleichheit in einer ebenso bissigen wie komischen Satire in aller Schärfe hervortreten. Die Leidenswege der drei Flos machen die Absurdität eines Machtgefälles sichtbar, an das man sich so sehr gewöhnt hat, dass man es für normal hält. Maja Zade ist Autorin und Dramaturgin an der Schaubühne. Sie arbeitet auch als Übersetzerin, unter anderem von Marius von Mayenburgs Stücken ins Englische. »status quo« ist das erste Stück, das von ihr an der Schaubühne inszeniert wird, im April folgt »abgrund«.


Kategorie: Theater

Der junge, hübsche Flo steigt als Makler in ein Immobilienbüro ein. Der Verkauf der Wohnungen und der Kontakt mit den Kundinnen macht ihm Spaß, aber die Maklerkolleginnen sind ein eingespieltes Frauenteam, die es dem männlichen Neuankömmling nicht einfach machen, ganz zu schweigen von dem einzig anderen männlichen Angestellten, dem feschen Bürosekretär Manni, der Flo als Konkurrenz zu sehen scheint … Der junge, hübsche Flo bekommt eine Stelle als Drogeriefachkraft in der Ausbildung, aber seine anfängliche Freude darüber, dass er den Job ergattert hat, sowie sein Interesse am vielfältigen Produktsortiment werden bald getrübt vom Verhalten der übergewichtigen, selbstgefälligen Filialleiterin Daniela, die ihn zur »Chefinnensache« erklärt und keine Grenzen anerkennt … Der junge, hübsche Flo spricht halbnackt klassische Monologe an einem Theater vor und wird als Anfänger engagiert. Er ist fasziniert von der charismatisch-autoritären Intendantin Bettina, und zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine überaus intensive Arbeitsbeziehung, in der künstlerisches Interesse nahtlos in sexuelles übergeht … Die drei jungen, hübschen Flos sind alle Berufsanfänger und alle heißen eigentlich Florian, doch in einer Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben, wird jeder Florian zum Flo. »status quo« zeigt die Welt, wie sie ist, bloß spiegelverkehrt: Das Objekt der Begierde und der Diskriminierung – im Beruflichen wie im Häuslichen – ist der Mann. Die Umkehrung der realen Machtverhältnisse lässt die Mechanismen der Ungleichheit in einer ebenso bissigen wie komischen Satire in aller Schärfe hervortreten. Die Leidenswege der drei Flos machen die Absurdität eines Machtgefälles sichtbar, an das man sich so sehr gewöhnt hat, dass man es für normal hält. Maja Zade ist Autorin und Dramaturgin an der Schaubühne. Sie arbeitet auch als Übersetzerin, unter anderem von Marius von Mayenburgs Stücken ins Englische. »status quo« ist das erste Stück, das von ihr an der Schaubühne inszeniert wird, im April folgt »abgrund«.


Kategorie: Theater

Der junge, hübsche Flo steigt als Makler in ein Immobilienbüro ein. Der Verkauf der Wohnungen und der Kontakt mit den Kundinnen macht ihm Spaß, aber die Maklerkolleginnen sind ein eingespieltes Frauenteam, die es dem männlichen Neuankömmling nicht einfach machen, ganz zu schweigen von dem einzig anderen männlichen Angestellten, dem feschen Bürosekretär Manni, der Flo als Konkurrenz zu sehen scheint … Der junge, hübsche Flo bekommt eine Stelle als Drogeriefachkraft in der Ausbildung, aber seine anfängliche Freude darüber, dass er den Job ergattert hat, sowie sein Interesse am vielfältigen Produktsortiment werden bald getrübt vom Verhalten der übergewichtigen, selbstgefälligen Filialleiterin Daniela, die ihn zur »Chefinnensache« erklärt und keine Grenzen anerkennt … Der junge, hübsche Flo spricht halbnackt klassische Monologe an einem Theater vor und wird als Anfänger engagiert. Er ist fasziniert von der charismatisch-autoritären Intendantin Bettina, und zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine überaus intensive Arbeitsbeziehung, in der künstlerisches Interesse nahtlos in sexuelles übergeht … Die drei jungen, hübschen Flos sind alle Berufsanfänger und alle heißen eigentlich Florian, doch in einer Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben, wird jeder Florian zum Flo. »status quo« zeigt die Welt, wie sie ist, bloß spiegelverkehrt: Das Objekt der Begierde und der Diskriminierung – im Beruflichen wie im Häuslichen – ist der Mann. Die Umkehrung der realen Machtverhältnisse lässt die Mechanismen der Ungleichheit in einer ebenso bissigen wie komischen Satire in aller Schärfe hervortreten. Die Leidenswege der drei Flos machen die Absurdität eines Machtgefälles sichtbar, an das man sich so sehr gewöhnt hat, dass man es für normal hält. Maja Zade ist Autorin und Dramaturgin an der Schaubühne. Sie arbeitet auch als Übersetzerin, unter anderem von Marius von Mayenburgs Stücken ins Englische. »status quo« ist das erste Stück, das von ihr an der Schaubühne inszeniert wird, im April folgt »abgrund«.


Kategorie: Theater

Der junge, hübsche Flo steigt als Makler in ein Immobilienbüro ein. Der Verkauf der Wohnungen und der Kontakt mit den Kundinnen macht ihm Spaß, aber die Maklerkolleginnen sind ein eingespieltes Frauenteam, die es dem männlichen Neuankömmling nicht einfach machen, ganz zu schweigen von dem einzig anderen männlichen Angestellten, dem feschen Bürosekretär Manni, der Flo als Konkurrenz zu sehen scheint … Der junge, hübsche Flo bekommt eine Stelle als Drogeriefachkraft in der Ausbildung, aber seine anfängliche Freude darüber, dass er den Job ergattert hat, sowie sein Interesse am vielfältigen Produktsortiment werden bald getrübt vom Verhalten der übergewichtigen, selbstgefälligen Filialleiterin Daniela, die ihn zur »Chefinnensache« erklärt und keine Grenzen anerkennt … Der junge, hübsche Flo spricht halbnackt klassische Monologe an einem Theater vor und wird als Anfänger engagiert. Er ist fasziniert von der charismatisch-autoritären Intendantin Bettina, und zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine überaus intensive Arbeitsbeziehung, in der künstlerisches Interesse nahtlos in sexuelles übergeht … Die drei jungen, hübschen Flos sind alle Berufsanfänger und alle heißen eigentlich Florian, doch in einer Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben, wird jeder Florian zum Flo. »status quo« zeigt die Welt, wie sie ist, bloß spiegelverkehrt: Das Objekt der Begierde und der Diskriminierung – im Beruflichen wie im Häuslichen – ist der Mann. Die Umkehrung der realen Machtverhältnisse lässt die Mechanismen der Ungleichheit in einer ebenso bissigen wie komischen Satire in aller Schärfe hervortreten. Die Leidenswege der drei Flos machen die Absurdität eines Machtgefälles sichtbar, an das man sich so sehr gewöhnt hat, dass man es für normal hält. Maja Zade ist Autorin und Dramaturgin an der Schaubühne. Sie arbeitet auch als Übersetzerin, unter anderem von Marius von Mayenburgs Stücken ins Englische. »status quo« ist das erste Stück, das von ihr an der Schaubühne inszeniert wird, im April folgt »abgrund«.


Kategorie: Theater

Der junge, hübsche Flo steigt als Makler in ein Immobilienbüro ein. Der Verkauf der Wohnungen und der Kontakt mit den Kundinnen macht ihm Spaß, aber die Maklerkolleginnen sind ein eingespieltes Frauenteam, die es dem männlichen Neuankömmling nicht einfach machen, ganz zu schweigen von dem einzig anderen männlichen Angestellten, dem feschen Bürosekretär Manni, der Flo als Konkurrenz zu sehen scheint … Der junge, hübsche Flo bekommt eine Stelle als Drogeriefachkraft in der Ausbildung, aber seine anfängliche Freude darüber, dass er den Job ergattert hat, sowie sein Interesse am vielfältigen Produktsortiment werden bald getrübt vom Verhalten der übergewichtigen, selbstgefälligen Filialleiterin Daniela, die ihn zur »Chefinnensache« erklärt und keine Grenzen anerkennt … Der junge, hübsche Flo spricht halbnackt klassische Monologe an einem Theater vor und wird als Anfänger engagiert. Er ist fasziniert von der charismatisch-autoritären Intendantin Bettina, und zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine überaus intensive Arbeitsbeziehung, in der künstlerisches Interesse nahtlos in sexuelles übergeht … Die drei jungen, hübschen Flos sind alle Berufsanfänger und alle heißen eigentlich Florian, doch in einer Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben, wird jeder Florian zum Flo. »status quo« zeigt die Welt, wie sie ist, bloß spiegelverkehrt: Das Objekt der Begierde und der Diskriminierung – im Beruflichen wie im Häuslichen – ist der Mann. Die Umkehrung der realen Machtverhältnisse lässt die Mechanismen der Ungleichheit in einer ebenso bissigen wie komischen Satire in aller Schärfe hervortreten. Die Leidenswege der drei Flos machen die Absurdität eines Machtgefälles sichtbar, an das man sich so sehr gewöhnt hat, dass man es für normal hält. Maja Zade ist Autorin und Dramaturgin an der Schaubühne. Sie arbeitet auch als Übersetzerin, unter anderem von Marius von Mayenburgs Stücken ins Englische. »status quo« ist das erste Stück, das von ihr an der Schaubühne inszeniert wird, im April folgt »abgrund«.


Kategorie: Theater

Eine Ferienvilla in Griechenland. Christina, Inhaberin eines Chemiekonzerns, und ihr jüngerer Freund und Angestellter Michael genießen die gemeinsame Auszeit in der Sonne und freuen sich auf die bald anstehende Geburt ihres gemeinsamen Kindes. Der Morgen beginnt wie jeder andere ihres Urlaubs: Christina macht sich einen Smoothie.- Michael geht Joggen. Doch plötzlich erscheint Christinas Bruder Robert in der Villa, um Michael zur Rede zu stellen, der heimlich eine Untersuchung über einen Unfall in Auftrag gegeben hat – einen Unfall, bei dem ein Laster der Firma umgekippt ist und möglicherweise Pestizide aus Containern ausgelaufen sind. Ein heftiger Streit bricht aus, der sich noch verschlimmert, als Christinas beste Freundin Theresa mit weiteren schlechten Nachrichten dazustößt. Im Laufe des Tages gerät die Firma zunehmend in Gefahr, während parallel dazu erschütternde Familiengeheimnisse zutage treten. Am Abend stehen Christina und Michael vor dem Trümmerhaufen ihres gemeinsamen Glücks: Ein Tag, der glücklich und unspektakulär begann, endet in einer Tragödie.»ödipus« nutzt den antiken Mythos um zu erforschen, wie sich ein Leben von einer Sekunde auf die nächste grundlegend verändern kann. Was passiert, wenn das, was man immer als Wahrheit betrachtet hat, sich auf einmal als Lüge entlarvt? Wenn alles, woran man geglaubt hat, nur erfunden war? Wenn ein Leben, das sicher und voller Privilegien schien, plötzlich um uns herum in tausend Stücke zerfällt?


Kategorie: Theater

Eine Ferienvilla in Griechenland. Christina, Inhaberin eines Chemiekonzerns, und ihr jüngerer Freund und Angestellter Michael genießen die gemeinsame Auszeit in der Sonne und freuen sich auf die bald anstehende Geburt ihres gemeinsamen Kindes. Der Morgen beginnt wie jeder andere ihres Urlaubs: Christina macht sich einen Smoothie.- Michael geht Joggen. Doch plötzlich erscheint Christinas Bruder Robert in der Villa, um Michael zur Rede zu stellen, der heimlich eine Untersuchung über einen Unfall in Auftrag gegeben hat – einen Unfall, bei dem ein Laster der Firma umgekippt ist und möglicherweise Pestizide aus Containern ausgelaufen sind. Ein heftiger Streit bricht aus, der sich noch verschlimmert, als Christinas beste Freundin Theresa mit weiteren schlechten Nachrichten dazustößt. Im Laufe des Tages gerät die Firma zunehmend in Gefahr, während parallel dazu erschütternde Familiengeheimnisse zutage treten. Am Abend stehen Christina und Michael vor dem Trümmerhaufen ihres gemeinsamen Glücks: Ein Tag, der glücklich und unspektakulär begann, endet in einer Tragödie.»ödipus« nutzt den antiken Mythos um zu erforschen, wie sich ein Leben von einer Sekunde auf die nächste grundlegend verändern kann. Was passiert, wenn das, was man immer als Wahrheit betrachtet hat, sich auf einmal als Lüge entlarvt? Wenn alles, woran man geglaubt hat, nur erfunden war? Wenn ein Leben, das sicher und voller Privilegien schien, plötzlich um uns herum in tausend Stücke zerfällt?


Kategorie: Theater

Eine Ferienvilla in Griechenland. Christina, Inhaberin eines Chemiekonzerns, und ihr jüngerer Freund und Angestellter Michael genießen die gemeinsame Auszeit in der Sonne und freuen sich auf die bald anstehende Geburt ihres gemeinsamen Kindes. Der Morgen beginnt wie jeder andere ihres Urlaubs: Christina macht sich einen Smoothie.- Michael geht Joggen. Doch plötzlich erscheint Christinas Bruder Robert in der Villa, um Michael zur Rede zu stellen, der heimlich eine Untersuchung über einen Unfall in Auftrag gegeben hat – einen Unfall, bei dem ein Laster der Firma umgekippt ist und möglicherweise Pestizide aus Containern ausgelaufen sind. Ein heftiger Streit bricht aus, der sich noch verschlimmert, als Christinas beste Freundin Theresa mit weiteren schlechten Nachrichten dazustößt. Im Laufe des Tages gerät die Firma zunehmend in Gefahr, während parallel dazu erschütternde Familiengeheimnisse zutage treten. Am Abend stehen Christina und Michael vor dem Trümmerhaufen ihres gemeinsamen Glücks: Ein Tag, der glücklich und unspektakulär begann, endet in einer Tragödie.»ödipus« nutzt den antiken Mythos um zu erforschen, wie sich ein Leben von einer Sekunde auf die nächste grundlegend verändern kann. Was passiert, wenn das, was man immer als Wahrheit betrachtet hat, sich auf einmal als Lüge entlarvt? Wenn alles, woran man geglaubt hat, nur erfunden war? Wenn ein Leben, das sicher und voller Privilegien schien, plötzlich um uns herum in tausend Stücke zerfällt?


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Eine Ferienvilla in Griechenland. Christina, Inhaberin eines Chemiekonzerns, und ihr jüngerer Freund und Angestellter Michael genießen die gemeinsame Auszeit in der Sonne und freuen sich auf die bald anstehende Geburt ihres gemeinsamen Kindes. Der Morgen beginnt wie jeder andere ihres Urlaubs: Christina macht sich einen Smoothie.- Michael geht Joggen. Doch plötzlich erscheint Christinas Bruder Robert in der Villa, um Michael zur Rede zu stellen, der heimlich eine Untersuchung über einen Unfall in Auftrag gegeben hat – einen Unfall, bei dem ein Laster der Firma umgekippt ist und möglicherweise Pestizide aus Containern ausgelaufen sind. Ein heftiger Streit bricht aus, der sich noch verschlimmert, als Christinas beste Freundin Theresa mit weiteren schlechten Nachrichten dazustößt. Im Laufe des Tages gerät die Firma zunehmend in Gefahr, während parallel dazu erschütternde Familiengeheimnisse zutage treten. Am Abend stehen Christina und Michael vor dem Trümmerhaufen ihres gemeinsamen Glücks: Ein Tag, der glücklich und unspektakulär begann, endet in einer Tragödie.»ödipus« nutzt den antiken Mythos um zu erforschen, wie sich ein Leben von einer Sekunde auf die nächste grundlegend verändern kann. Was passiert, wenn das, was man immer als Wahrheit betrachtet hat, sich auf einmal als Lüge entlarvt? Wenn alles, woran man geglaubt hat, nur erfunden war? Wenn ein Leben, das sicher und voller Privilegien schien, plötzlich um uns herum in tausend Stücke zerfällt?


Kategorie: Theater


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:10.04.22
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Beyond Caring(/) Das Leben des Vernon Subutex 1(Thomas Aurin/Thomas Aurin) Eurotrash(Fabian Schellhorn/Fabian Schellhorn) Klassenzimmer(Promo/) Streitraum: »Säkularisierung und religiöse Vielfalt: Was heißt das in einer demokratischen Gesellschaft?«(/) Workshop: »status quo«(/) reden über sex(Gianmarco Bresadola/Gianmarco Bresadola) status quo(Arno Declair/Arno Declair) ödipus(Gianmarco Bresadola/Gianmarco Bresadola)

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