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Spielplan für Mai 2019

SELIG tourt mit »Selig«. SELIG feiern im Kreise ihrer Fans und Freunde das 25-jährige Jubiläum ihres selbstbetitelten Debütalbums mit einer ausgedehnten Jubiläumstour – auch bei uns im Heimathafen. Mit über 200.000 verkauften Einheiten zählt »Selig« zu den wichtigsten deutschsprachigen Alben seiner Zeit. Auch nach 25 Jahren klingt die Platte kein bisschen angestaubt und hat mit »Ohne dich« einen Song hervorgebracht, der die Streaming- und Klickzahlen von SELIG in der Digitalen Welt anführt. Bis heute besteht die Band aus den Gründungsmitgliedern Jan Plewka, Leo Schmidthals, Christian Neander und Stoppel Eggert. Zum Vierteljahrhundert-Geburtstag des Erstlingswerks wird 2019 eine Neuauflage erscheinen, auf der zahlreiche andere Künstler die Selig-Songs neu interpretieren werden. Das Konzert hingegen wird von SELIG selbst gespielt – und das Album in Gänze beinhalten. Für alle Fans von damals, heute und aus der Zeit dazwischen.


Kategorie: Konzert

Vielleicht sollten die alten Dorfgeschichten ruhen, tun sie aber nicht, sie gehen dem Autor nicht aus dem Kopf. „Solange deine Mutter hier wohnt, würde ich nicht in der alten Wunde bohren“, rät ihm sein Freund aus dem Sauerland, wo er aufgewachsen ist. „Darüber will noch keiner reden, und wenn man anfängt rumzuforschen, gibt’s Ärger.“ Tatsächlich scheint in diesem Dorf, wenn es um die Ereignisse in jenem Herbst geht, ein kollektiver Gedächtnisschwund stattgefunden zu haben. Josef Maria Schäfers, geboren 1968, lernte Schmied und Tischler und lebt seit 1997 als Künstler und Radioautor in Berlin. Mitorganisator des Berliner Hörspielfestivals. Gemeinsam mit Stella Luncke schreibt und produziert er Hörspiele, Features und akustische Kunst für verschiedene öffentlich-rechtliche Radiosender. Im Anschluss Publikumsgespräch mit dem Autor, der Regisseurin und dem Regisseur. Moderation: Vito Pinto Regie: Stella Luncke und Giuseppe Maio Ton: Alexander Brennecke Länge: ca. 59 ′ Ursendung: 19. Juni, 21.30 Uhr Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019


Kategorie: Literatur

Alle singen - All night long Wem das Singen unter Dusche schon immer zu einsam war, kann zum Singen natürlich auch in die Kirche gehen. Oder in den Gesangverein. Oder ins Fußballstadion. Oder man kommt zu SING DELA SING in den Heimathafen. Da gibt es dann „L auf der Stirn“ statt „Lobet den Herren“, „Rosanna" statt „Rosamunde“ oder „Rolling In The Deep“ statt „Football’s Coming Home“. Und auf den drei Riesen-Leinwänden gibt es statt Public Viewing 360 Grad Songtexte. SING DELA SING XL sozusagen.


Kategorie: Entertainment

Wie in guten alten Zeiten wird in der radioeins Radio Show noch alles mundgemacht: Nachrichten, Wetter, Verkehr, Werbung, Jingles und Hörspiele werden live auf der Bühne vertont und eingesprochen... Hier staubt sie ein, die Jinglemaschine, denn hier ist alles live und mundgemacht: Nachrichten, Wetter, Verkehr, Werbung, Musik, Hörspiel... Britta Steffenhagen und Herr von Keil präsentieren wie in den guten alten Zeiten des Radios alles, was in der Regel nur aus der Konserve plätschert, live auf der Bühne des Heimathafen Neuköllns. Angetrieben wird die Maschine von der genialen Showband dem Minibeatclub unterstützt von Multitalent P.R. Kantate und der radioeins Senderstimme Ulrike Kapfer. Die radioeins Radio Show - die Show mit High Heel Thron, Südsee-Auftrittstür und vielen Überraschungen. Die RADIOEINS RADIO SHOW wurde mit dem RADIOPREIS 2017 als BESTE RADIOSENDUNG ausgezeichnet!


Kategorie: Show

»Mein Zirkus ist kein Zirkus. Es ist eine Peformance, ein Theaterstück mit der Gewichtung auf Musik und Bilder. Beides bedient sich der Zirkuskünste, also Artistik, Slapstick und Zauberei, das Instrumentarium entspricht dem der Zirkusbands und der Musikclowns.« (Meret Becker) »Le Grand Ordinaire" ist ein herrlich unkonventioneller, aber hochmusikalischer Liederabend mit einer zauberhaften Meret Becker.« (rbb) Meret Becker schreibt Konzeptalben. Sie begibt sich in eigene Welten, die sich um Realitätsverschiebungen, Vergänglichkeit, die Liebe zu menschlichen Fehlern und unstillbare Sehnsüchte drehen. Dabei kreierte sie im Laufe der Jahre ihren eigenen Klangkosmos, dem man deutlich anmerkt, dass ihre musikalische Karriere einst im Varieté und den Cabarets Berlins begann. »Le Grand Ordinaire« ist eine Collage aus musikalischen Bildern und surrealen Liedern, die von Reisenden erzählen. Die Sehnsucht nach dem miteinander Weglaufen, Aufbruch, Flucht – innen wie außen, das niemals Ankommen, die Angst vor dem Fremden & Angst vor dem Fremdsein… Wiederkehrendes Thema ist ein Zirkus, eben »Le Grand Ordinaire«, der sich wie eine vage Erinnerung, seinen Weg bahnt. »Wenn der Zirkus in der Stadt war, dann bleibt da so ein riesiger, trauriger, heller Fleck im Rasen zurück. Mit ein wenig Sägespäne darin. Und da bleibt ein trauriger junger Mann zurück, der weint bitterlich ob der Kontorsionistin, in die er so verliebt ist und die weiterzog. Und die Kontorsionistin ihrerseits sitzt im Zug und weint bitterlich ob des jungen Mannes, in den sie so verliebt ist. Und die Tränen rinnen ihre Wangen herunter und sie schaut aus dem Fenster und der Regen prasselt an die Scheiben und die Telegrafenmasten sausen vorbei. Und sie stellt sich vor, welche Nachrichten durch die Kabel geflossen sind: Liebesnachrichten. Und auf den Kabeln sitzen kleine Schwalben, wie Noten auf Notenlinien zu Liebesliedern. Und bald verwandeln sich die riesigen Telegrafenmasten in die Masten von riesigen Segelschiffen, die davon ziehen auf dem endlosen Meer…. Und er sprach, Sie sind schön, und er sprach, Sie sind stark. Und sie sprach, ich liebe Sie, schon immer. Dann wickelte sie sich ihm um seinen kleinen Finger und sie sprachen lange Zeit nichts.« (Auszug aus »Le Grand Ordinaire», Meret Becker) “Der Zauberer macht Tricks, zaubern tut das Publikum”, sagt Meret. Was zunächst wie eine kitschige Behauptung klingt, ist eine Tatsache. Der Zauberer manipuliert Gegenstände und nutzt die menschlichen Wahrnehmungsschwächen aus. Für das Publikum aber können Dinge im Raum schweben, verschwinden, wiederkommen und vieles mehr. Der Zuschauer ist der eigentliche Zauberkünstler. Diese Fähigkeit will Meret nutzen und bringt, gemeinsam mit ihrer Band »The Tiny Teeth«, musikalische Bilder auf die Bühne, vergleichbar mit einem Soundtrack zu einem inneren Film. Der besteht zum einen aus Miniaturen, die wie aus einer Spieldose oder in einer Schneekugel musiziert klingen. Hier wird vor allem das romantisch-bizarre Instrumentarium von Musikclowns verwand: Spieluhr, Kinderklavier, Glasharfe und Singende Säge. Im Gegensatz dazu stehen scheppernde Songs, die mit Bläsersatz, Banjo, Akkordeon, Archtop-Gitarre & Schlagwerk instrumentiert sind. Sie erzählen von den Seemännern unter den Bühnenmenschen, die alle Sprachen sprechen, gern auch gleichzeitig und die mit voller Kraft auf die Klippen zu halten, aufrecht stehend, mit wirrem Haar. Und das Zelt knarzt und ächzt wie ein sinkendes Schiff, aber nicht eine einzige Ratte geht von Bord, denn es riecht -nein- stinkt nach Abenteuer. Meret Becker ist Berlinerin, stammt aus einer Künstlerfamilie, mit deutschen, dänischen & polnisch-jiddischen Wurzeln.


Kategorie: Konzert


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:01.06.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
SELIG(Promo/) Hörtheater(Promo/) Sing dela Sing(Promo/) Die radioeins Radio Show(Promo/) MERET & THE TINY TEETH(Promo/)

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