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Spielplan für November 2019

Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


Kategorie: Musical & Show

Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. Mit Humans 2.0 inszeniert Yaron Lifzschitz eine avantgardistische Schwester des Performance-Feuerwerks Humans, welche komplett mit Kompositionen von Elektroguru Ori Lichtik (Sharon Eyal, LEV) untermalt werden. Das leere Bühnenbild reduziert die Aufführung auf das Wesentliche: Die Körperlichkeit der zehn Akrobat*innen und die dichten, elektrisierenden Bewegungsabläufe, die sie gemeinsam entstehen lassen. Irgendwo zwischen Zirkus und Tanz. Der treibende Elektro-beat des Soundtracks wird zum Metronom einer 70-minütigen Tour de Force, in der komplexe Bewegungen nahtlos ineinanderfließen und man im Publikum den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekommt. Freudig und suchend erkunden die Performer*innen ihre eigene Kraft und Verletzbarkeit und feiern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.


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Die preisgekrönte australische Kompanie Circa präsentiert im Rahmen einer viermonatigen Residency gleich vier Stücke im Chamäleon. What Will Have Been ist eine einer fast kammerspielartige Performance von drei virtuosen Performer*innen und einem Violinisten. Gemeinsam stellen sie unsere Wahrnehmung darüber in Frage, zu was der menschliche Körper fähig ist. What Will Have Been (zu deutsch: „Was einmal gewesen sein wird“) ist eine eindrucksvolle Darbietung ineinandergreifender Körper und verschlungener Bewegungen, begleitet von einem mitreißenden Soundtrack zwischen Barockmusik und prickelnder Elektro-Musik.


Kategorie: Musical & Show


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:16.11.21
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Humans 2.0(Pedro Greig/Pedro Greig) What Will Have Been(Andy Phillipson/Andy Phillipson)

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