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Spielplan für November 2019

Stadtbummelnde und Bürogemeinschaften am Gendarmenmarkt: Am frühen Nachmittag schenken wir Espresso aus – eine Tasse von dem aus Arabica-Bohnen. Und eine Tasse vom musikalischen Espresso, wenn herausragende junge Talente jeweils 45 Minuten Überraschungsprogramm vorstellen.


Kategorie: Konzert

Werfen Sie einen ausführlichen Blick hinter unsere schöne Fassade. Die informative Führung durch das Konzerthaus dauert etwa 45 Minuten und findet in deutscher Sprache statt. Wichtige Hinweise zur Teilnahme An den Führungen durch das Konzerthaus dürfen nur negativ getestete, vollständig geimpfte oder genesene Personen teilnehmen (bitte jeweiligen Nachweis und Lichtbildausweis mitführen und vorlegen). Die Registrierung vor Ort erfolgt per Luca-App, Corona-Warn-App oder über unser Kontaktformular , das Sie auch vorab runterladen und den ausgefüllten Ausdruck mitbringen können. Während der gesamten Dauer der Führung ist das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske ohne Ventil Pflicht. Wir bitten Sie, untereinander auf einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu achten. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.


Kategorie: Anderes

Werfen Sie einen ausführlichen Blick hinter unsere schöne Fassade. Die informative Führung durch das Konzerthaus dauert etwa 45 Minuten und findet in deutscher Sprache statt. Wichtige Hinweise zur Teilnahme An den Führungen durch das Konzerthaus dürfen nur negativ getestete, vollständig geimpfte oder genesene Personen teilnehmen (bitte jeweiligen Nachweis und Lichtbildausweis mitführen und vorlegen). Die Registrierung vor Ort erfolgt per Luca-App, Corona-Warn-App oder über unser Kontaktformular , das Sie auch vorab runterladen und den ausgefüllten Ausdruck mitbringen können. Während der gesamten Dauer der Führung ist das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske ohne Ventil Pflicht. Wir bitten Sie, untereinander auf einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu achten. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.


Kategorie: Anderes

Das Takács Quartet, gegründet 1975 in Budapest und inzwischen in Boulder/Colorado daheim, ist frisch gekürter Sieger der Gramophone Classical Music Awards 2021 in der Kategorie Kammermusik. Auf das fünfte der sogenannten „Sonnenquartette“ Haydns lassen die Musiker*innen das elfte von Schostakowitschs 15 Streichquartetten folgen, die beide in der Tonart f-Moll stehen. Schostakowitschs Werk ist seinem verstorbenen Jugendfreund und ausgezeichnetem Geiger Wassili Schirinsky gewidmet. Es macht auf formal und musikalisch sehr originelle Weise die Beschäftigung mit Fragen nach Sinn und Vergeblichkeit des Lebens hörbar. Smetanas Quartett „Aus meinem Leben“ von 1876 verdüstert sich im vierten Satz: Ein Violinton in extrem hoher Lage steht für den Beginn seiner Syphilis-Erkrankung, die damals bereits zu kompletter Ertaubung geführt hatte. Die ersten drei Sätze zeugen jedoch von den glücklicheren Abschnitten seiner Biographie.


Kategorie: Konzert

Dass sich um Tschaikowskys plötzlichen Tod im November 1893 nur wenige Tage nach der erfoglreichen Uraufführung der „Pathétique“ unterschiedliche Gerüchte ranken, ist kein Wunder – klingt sie doch bereits wie ein Abschied vom Leben mit ihrem ungewöhnlichen langsamen Schlussatz. Ob der Komponist an der Cholera verstarb oder durch Suizid unter Druck oder aus freien Stücken aus dem Leben schied, wird sich wohl nicht mehr vollkommen aufklären lassen. Fest steht aber, dass sein letzten Werk ein Gipfel seines Schaffens ist. Michael Sanderling dirigiert das Konzerthausorchester Berlin. Als Solist ist der italienische Schlagzeuger Simone Rubino zu hören, der Werke von Bach und Sadlo spielt. Er hat 2014 den ARD-Wettbewerb gewonnen. Wissenswertes zum Werk, für Sie zusammengefasst von unserem Dramaturgen Dr. Dietmar Hiller, hören Sie hier in unserer digitalen Konzerteinführung: https://www.konzerthaus.de/de/nachgefragt#tschaikowsky


Kategorie: Konzert

Malakoff Kowalski stellt am Flügel sein neues Album, die postromantische Klaviersuite „Onomatopoetika" vor: „Lautmalereien. Mit klaren, hellen, leichten Tönen malt Kowalski ein abstraktes Gemälde in die Luft, zugleich verträumt und mechanisch. Es erinnert an die Avantgarde der Zwanzigerjahre des letzten Jahrhunderts, aber vielleicht klingen darin schon die neuen Zwanzigerjahre an, die jetzt beginnen." (Welt am Sonntag) „Die schönste Liebeserklärung an Erik Satie, die ich jemals gehört habe." (Igor Levit) „Tief eindringlich und mystisch." (Chilly Gonzales) „Der Pianopoet." (Die Zeit)


Kategorie: Konzert


Kategorie: Konzert

Dass sich um Tschaikowskys plötzlichen Tod im November 1893 nur wenige Tage nach der erfoglreichen Uraufführung der „Pathétique“ unterschiedliche Gerüchte ranken, ist kein Wunder – klingt sie doch bereits wie ein Abschied vom Leben mit ihrem ungewöhnlichen langsamen Schlussatz. Ob der Komponist an der Cholera verstarb oder durch Suizid unter Druck oder aus freien Stücken aus dem Leben schied, wird sich wohl nicht mehr vollkommen aufklären lassen. Fest steht aber, dass sein letzten Werk ein Gipfel seines Schaffens ist. Michael Sanderling dirigiert das Konzerthausorchester Berlin. Als Solist ist der italienische Schlagzeuger Simone Rubino zu hören, der Werke von Bach und Sadlo spielt. Er hat 2014 den ARD-Wettbewerb gewonnen. Wissenswertes zum Werk, für Sie zusammengefasst von unserem Dramaturgen Dr. Dietmar Hiller, hören Sie hier in unserer digitalen Konzerteinführung: https://www.konzerthaus.de/de/nachgefragt#tschaikowsky


Kategorie: Konzert

Jeder von uns kennt die Verführung. Und nicht selten geht mit ihr das Diabolische einher. Die Kunst zu widerstehen gehört sicherlich zu einer der lustärmeren Aufgaben des Lebens. Doch wenn man diese nicht ausübt, bestimmt das einmalige Nachgeben einer Verlockung womöglich das gesamte Leben – so wie es Max geschieht. Dass er trotz des Verlusts seines Schattens, dem daraus resultierenden Ausgegrenzt-Sein und einer schmerzlich unerfüllten Liebe den Sinn des Lebens wiederfindet und sogar eine neue Form der Schönheit sowie der Freude entdeckt, verdankt sich nicht nur einem märchenhaften Detail … Mit Übersetzung in deutsche Gebärdensprache


Kategorie: Konzert

Werfen Sie einen ausführlichen Blick hinter unsere schöne Fassade. Die informative Führung durch das Konzerthaus dauert etwa 45 Minuten und findet in deutscher Sprache statt. Wichtige Hinweise zur Teilnahme An den Führungen durch das Konzerthaus dürfen nur negativ getestete, vollständig geimpfte oder genesene Personen teilnehmen (bitte jeweiligen Nachweis und Lichtbildausweis mitführen und vorlegen). Die Registrierung vor Ort erfolgt per Luca-App, Corona-Warn-App oder über unser Kontaktformular , das Sie auch vorab runterladen und den ausgefüllten Ausdruck mitbringen können. Während der gesamten Dauer der Führung ist das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske ohne Ventil Pflicht. Wir bitten Sie, untereinander auf einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu achten. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.


Kategorie: Anderes

Jeder von uns kennt die Verführung. Und nicht selten geht mit ihr das Diabolische einher. Die Kunst zu widerstehen gehört sicherlich zu einer der lustärmeren Aufgaben des Lebens. Doch wenn man diese nicht ausübt, bestimmt das einmalige Nachgeben einer Verlockung womöglich das gesamte Leben – so wie es Max geschieht. Dass er trotz des Verlusts seines Schattens, dem daraus resultierenden Ausgegrenzt-Sein und einer schmerzlich unerfüllten Liebe den Sinn des Lebens wiederfindet und sogar eine neue Form der Schönheit sowie der Freude entdeckt, verdankt sich nicht nur einem märchenhaften Detail … Mit Übersetzung in deutsche Gebärdensprache


Kategorie: Konzert

Dass sich um Tschaikowskys plötzlichen Tod im November 1893 nur wenige Tage nach der erfoglreichen Uraufführung der „Pathétique“ unterschiedliche Gerüchte ranken, ist kein Wunder – klingt sie doch bereits wie ein Abschied vom Leben mit ihrem ungewöhnlichen langsamen Schlussatz. Ob der Komponist an der Cholera verstarb oder durch Suizid unter Druck oder aus freien Stücken aus dem Leben schied, wird sich wohl nicht mehr vollkommen aufklären lassen. Fest steht aber, dass sein letzten Werk ein Gipfel seines Schaffens ist. Michael Sanderling dirigiert das Konzerthausorchester Berlin. Als Solist ist der italienische Schlagzeuger Simone Rubino zu hören, der Werke von Bach und Sadlo spielt. Er hat 2014 den ARD-Wettbewerb gewonnen. Wissenswertes zum Werk, für Sie zusammengefasst von unserem Dramaturgen Dr. Dietmar Hiller, hören Sie hier in unserer digitalen Konzerteinführung: https://www.konzerthaus.de/de/nachgefragt#tschaikowsky


Kategorie: Konzert

Jeder von uns kennt die Verführung. Und nicht selten geht mit ihr das Diabolische einher. Die Kunst zu widerstehen gehört sicherlich zu einer der lustärmeren Aufgaben des Lebens. Doch wenn man diese nicht ausübt, bestimmt das einmalige Nachgeben einer Verlockung womöglich das gesamte Leben – so wie es Max geschieht. Dass er trotz des Verlusts seines Schattens, dem daraus resultierenden Ausgegrenzt-Sein und einer schmerzlich unerfüllten Liebe den Sinn des Lebens wiederfindet und sogar eine neue Form der Schönheit sowie der Freude entdeckt, verdankt sich nicht nur einem märchenhaften Detail … Mit Übersetzung in deutsche Gebärdensprache


Kategorie: Konzert

Unser hauseigenes Horenstein Ensemble erfreut das Kammermusikpublikum schon seit über 10 Jahren in der raren festen Besetzung Streichquartett, Harfe und Klarinette mit ungewöhnlichen Programmen. Nach einem Solo-Auftritt von Harfenistin Ronith Mues stellt sich ein neuer Gast des Ensembles vor: Solo-Flötist Andrei Kivenko, der gemeinsam mit ihr zwei Duos für Harfe und Flöte sowie Debussys berühmtes klangfarbenreiches Solo „Syrinx“ spielt. Einen Abstecher aus dieser höchst frankophonen Welt unternehmen dann die Streicher und Ralf Forster, Solo-Klarinettist im Konzerthausorchester und Klarinettist des Ensembles, mit einem Quartett des Finnen Bernhard Crussell von 1817. Der Komponist (1775 – 1838) war selbst ein Wunderkind auf der Klarinette und machte musikalisch Karriere am schwedischen Hof. Marcel Tournier war ebenfalls nicht nur Komponist, sondern von 1912 bis 1948 auch der Harfenprofessor seiner Zeit in Paris, der Harfenmetropole der Welt – mit seiner kurzen „Feenerzählung“ endet das Konzert federleicht und märchenhaft.


Kategorie: Konzert


Kategorie: Konzert

Jeder von uns kennt die Verführung. Und nicht selten geht mit ihr das Diabolische einher. Die Kunst zu widerstehen gehört sicherlich zu einer der lustärmeren Aufgaben des Lebens. Doch wenn man diese nicht ausübt, bestimmt das einmalige Nachgeben einer Verlockung womöglich das gesamte Leben – so wie es Max geschieht. Dass er trotz des Verlusts seines Schattens, dem daraus resultierenden Ausgegrenzt-Sein und einer schmerzlich unerfüllten Liebe den Sinn des Lebens wiederfindet und sogar eine neue Form der Schönheit sowie der Freude entdeckt, verdankt sich nicht nur einem märchenhaften Detail … Mit Übersetzung in deutsche Gebärdensprache


Kategorie: Konzert


Kategorie: Konzert

Stadtbummelnde und Bürogemeinschaften am Gendarmenmarkt: Am frühen Nachmittag schenken wir Espresso aus – eine Tasse von dem aus Arabica-Bohnen. Und eine Tasse vom musikalischen Espresso, wenn herausragende junge Talente jeweils 45 Minuten Überraschungsprogramm vorstellen.


Kategorie: Konzert


Kategorie: Konzert

Von Großbritannien, Südafrika, Chile und Israel nach Berlin: Die Musikmetropole ist die gemeinsame Schnittmenge von Geiger Daniel Hope, Pianist Jacques Ammon und Mandolinist Avi Avital. Ihre sich hier kreuzenden Lebenswege stehen für diejenigen zahlreicher klassischer Musiker*innen, die in Berlin eine neue Heimat gefunden haben, die lange klassische Musiktradition der Hauptstadt bereichern und ihr neue Klangfarben hinzufügen. Über ihre „Sounds of Berlin“ sprechen die drei in Daniel Hopes Salon „Hope@9pm“ – und selbstverständlich wird auch musiziert!


Kategorie: Konzert

Kaum hat die gefeierte Jazzpianistin Julia Hülsmann ein neues Quartett gegründet, gab es dieses Jahr auch schon einen Deutschen Jazzpreis für das Ensemble. Bei uns ist sie wiederum in einer anderen, dieses Mal deutsch-dänischen Besetzung mit drei weiteren in Berlin lebenden Künstler*innen zu Gast, nämlich Sängerin und Komponistin Mia Knop Jacobsen, Schlagzeugerin Eva Klesse und Kontrabassist Andreas Lang. Berlin ist für sie der inspirierende Ort, an dem sie zu einem Stil finden, den es so noch nie zu hören gab: Jazz, Folk, Pop und experimentelle Musik treffen auf Lyrik von Shakespeare, Federico García Lorca, Margaret Atwood, E. E. Cummings und vielen anderen. Sie schaffen einen ganz eigenen Kosmos lyrischer Bilder und musikalischer Landschaften und loten in Eigenkompositionen wie in Coverversionen eine ganze Bandbreite an Stimmungen aus.


Kategorie: Konzert

Berlin ist auf der Weltkarte zeitgenössischer Musik fett eingezeichnet: Zahlreiche Komponist*innen haben die Hauptstadt insbesondere in den letzten Jahrzehnten als Lebens- und Arbeitsmittelpunkt gewählt oder sind durch intensiven Austausch mit hier ansässigen Ensembles eng mit Berlin verbunden. Unser Konzert wirft Schlaglichter auf ein vielfältiges, vernetztes Biotop zeitgenössischen Musikschaffens, das heutige „Sounds of Berlin“ mitprägt. Zwei Uraufführungen stehen auf dem Programm des Konzerthausorchesters Berlin unter Leitung von Emilio Pomàrico: „Urbanica“ von Christian Jost, den das Konzerthaus-Publikum unter anderem als Moderator der Reihe „2 x hören zeitgenössisch“ kennt, sowie Thorsten Enckes „technología“, das als Auftragswerk zum diesjährigen Jubiläum „200 Jahre Konzerthaus“ entstand. Als Solistenensemble ist das junge vision string quartet zu Gast. Die vielfach ausgezeichnete Komponistin Sarah Nemtsov ist mit ihrem Orchesterwerk „scattered ways“ vertreten. Ihre Musik schöpft die Intensität immer auch aus der „Einbeziehung politischer und gesellschaftliche Fragestellungen sowie zwischenmenschlicher Konstellationen“. Mit dem 1936 in Berlin geborenen Aribert Reimann öffnet sich der Zeithorizont weit über die unmittelbare Gegenwart hinaus: Seine Beethoven-Auseinandersetzung „Nahe Ferne“ (2002/2003) beschließt den Abend.


Kategorie: Konzert

Haben Mozart, Beethoven und Co eigentlich schon alles „wegkomponiert“, was so ein Konzerthausorchester spielen kann? Oder ist noch genug übrig für die ganzen Komponist*innen, die heute in Berlin leben? Was finden die überhaupt spannend genug, um Musik daraus zu machen? Was machen sie anders als frühere Komponist*innen? Und wie klingt es, wenn die Orchestermusiker*innen schließlich die Noten gelernt haben und etwas spielen, was noch nie jemand gespielt hat? Im Rahmen von „Sounds of Berlin“ stellen das Konzerthausorchester Berlin, Dirigent Emilio Pomàrico, das junge vision string quartet und Moderatorin Meike Pfister Werke zeitgenössischer Berliner Komponist*innen für die ganze Familie vor.


Kategorie: Konzert

Zwischen Vorderasien und Europa liegen die Klangwelten des Babylon Orchestra, dessen Besetzung unter anderem aus Syrien, Russland, Deutschland, Israel und dem Iran stammt. Unterschiedliche Musiktraditionen verbinden sich in neuen Kompositionen und Improvisation, die das europäische Tonsystem hinter sich lassen – das Babylon Orchestra spielt im Wortsinn auch zwischen uns vertrauten Tönen. Durch Stimmungen aus dem Mittleren Osten klingen europäische Instrumente auf ungewohnte Weise, Instrumente von dort mischen sich mit europäischen Saiteninstrumenten zu einer transkulturellen Jazzband, die Maqam und Balkan Beats, mikrotonalen Skalen und Avantgarde Folk ins Konzerthaus Berlin bringt. Neben intimen Improvisationen stehen Kompositionen von Michael Glucksmann, Farhang Moshtagh und Mischa Tangian auf dem Programm.


Kategorie: Konzert

Psychedelic Turkish Funk trifft auf Disko, Balkanfolk auf House, kurdischer Halay auf Elektro, türkischer Tango auf Break Beat, Bhangra auf Moombahton, albanischer Pop auf Twerk, iranischer Folk auf Techno, anatolisches Volkslied auf Deep-House: Die in Berlin lebende Produzentin, Kuratorin und Queer-Aktivistin DJ Ipek mischt traditionelle Musik des Mittleren Ostens und Anatoliens auf einzigartige Weise mit elektronischem Sound. Videokünstler Mahir Duman verwandelt den Großen Saal dazu visuell.


Kategorie: Konzert

Hören Sie mit uns genauer hin, wie Berlin klingt – am letzten Tag des viertägigen Festivals „The Sounds of Berlin“ im Livestream im hybriden Raum: Vor Ort in drei zusammengeschalteten, wechselseitig sichtbaren HUBs sowie auf den Konzerthaus-Kanälen von YouTube und twitch. Per App reaction.link können Sie Reaktionen, Kommentare oder Fragen in den Stream senden und damit Teil unserer interaktiven Sounds-of-Berlin-Community werden. Im HUB Maschinenhaus im KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst in Neukölln kommen die Improvisationen zur grafischen Videopartitur des Künstlers Florian Japp von Taner Akyol, der die türkische Langhalslaute Bağlama (Saz) spielt, sowie vom LUX:NM contemporary music ensemble berlin. Taner Akyol zog 1996 zum Kompositionsstudium aus der Türkei nach Berlin. Als Komponist und Bağlama-Spieler vielfach ausgezeichnet, lehrt er sein Instrument seit fünf Jahren an der UdK. Taner Akyols Musik ist der westeuropäischen Avantgarde verpflichtet, verleugnet aber an keiner Stelle seine kulturellen Wurzeln. Das international renommierte, preisgekrönte Ensemble für Neue Musik LUX:NM wurde vor über 10 Jahren von einer Gruppe Solist*innen gegründet, um selbstbestimmt vielseitige Kammermusik in klanglich flexibler Besetzung entwickeln zu können.


Kategorie: Anderes

Hören Sie mit uns genauer hin, wie Berlin klingt – am letzten Tag des viertägigen Festivals „The Sounds of Berlin“ im Livestream im hybriden Raum: Vor Ort in drei zusammengeschalteten, wechselseitig sichtbaren HUBs sowie auf den Konzerthaus-Kanälen von YouTube und twitch. Per App reaction.link können Sie Reaktionen, Kommentare oder Fragen in den Stream senden und damit Teil unserer interaktiven Sounds-of-Berlin-Community werden. Im HUB Aula Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg kommen die Improvisationen zur grafischen Videopartitur des Künstlers Florian Japp und den Animationskurzfilmen, die Tobias Kipp mit dern Schüler*innen der 9. Klasse produziert hat, von der Musikerin und Performerin Bo-Sung Kim und vom Ensemble Potsa Lotsa. Bo-Sung Kim, geboren in Südkorea und aufgewachsen in Berlin, studierte in Seoul Traditional Performing Arts. Als Musikerin und Performerin tritt sie mit traditionellen koreanischen, aber auch genreübergreifenden zeitgenössischen Performances solistisch und in verschiedenen Besetzungen europaweit auf. In unterschiedlich großer Besetzung ist Potsa Lotsa seit vielen Jahren Herzensprojekt der Berliner Saxophonistin Silke Eberhard. Neben Jazz stehen manchmal auch Werke der klassischen Moderne auf dem Programm. Die seit 2017 bestehende XL-Formation spielt ausschließlich Stücke von Silke Eberhard. Für den HUB Aula der Gemeinschaftsschule Efeuweg sind keine Tickets mehr verfügbar.


Kategorie: Anderes

Das Spiel mit Identitäten ist die Spezialität von sogenannten Trickstern – mythologischen Gestaltwechslern, die in vielen Kulturen überliefert sind. Sie stören die göttliche Ordnung, lassen sich nicht festlegen, erfinden sich immer neu. Das Berliner Trickster Orchestra schafft mit europäischen, west-, zentral- und ostasiatischen Instrumenten sowie Elektronik eine fluide und wirklich zeitgenössische Musik, die dem multidiversen Klang der Stadt entspricht. In diesem Konzert trifft ihr „Kollektiv transtraditioneller Kunstmusik“ auf Mitglieder des Konzerthausorchesters Berlin, um einen gemeinsamen Klangraum jenseits binärer Identitäten zu gestalten.


Kategorie: Konzert


Kategorie: Konzert


Kategorie: Konzert

Mit ihrer Künstlerischen Leiterin, unserer Ersten Konzertmeisterin Sayako Kusaka, wählen die Musikerinnen und Musiker des Konzerthaus Kammerorchesters alle Stücke und Besetzungen selbst aus. Dank Bach, Barber und Schostakowitsch geht die Reise dieses Mal vom 18. ins 20. Jahrhundert und von Leipzig nach West und Ost.


Kategorie: Konzert


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:16.11.21
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Espresso-Konzert(Promo/) Führung durch das Konzerthaus Berlin(Promo/) Takács Quartet(Promo/) Konzerthausorchester Berlin, Michael Sanderling(Promo/) Malakoff Kowalski(Promo/) C. Bechstein Klavierabend(Promo/) SchattenGold(Martin Walz/Martin Walz) Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters(Markus Werner/Markus Werner) Herbstkonzert des AOB e.V.(Promo/) Trio Poll-Varema-Poll(Promo/) Klassische Philharmonie Bonn(Promo/) Hope@9pm mit Avi Avital(Christoph Köstlin / DG/Christoph Köstlin / DG) Of Hearts and Mistakes(Peter Hundert/Peter Hundert) Konzerthausorchester Berlin, Emilio Pomàrico(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Familienkonzert(Tim Klöcker/Tim Klöcker) Babylon Orchestra(Andréas Lang/Andréas Lang) Eklektik Berlinİstan(Promo/) The Sounds of Berlin hybrid(ICO Istanbul/ICO Istanbul) The Sounds of Berlin hybrid(Promo/) Trickster Orchestra(Susanne Diesner/Susanne Diesner) „Sind die Lichter angezündet“(Promo/) Kammerorchesterkonzert der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“(Promo/) Kammermusik des Konzerthausorchesters(Pablo Castagnola/Pablo Castagnola)

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