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Spielplan für November 2019

Die Journalistin und Autorin Mareice Kaiser ist es leid, ständig gefragt zu werden, was sie eigentlich studiert habe – sie hat nämlich nie studiert. Bücher gab es zuhause kaum, Urlaub war so unbezahl- bar wie ein Studium. Mit ihrer Biografie gilt Kaiser in ihrem neuen Milieu als Ausnahme, doch auch sie selbst fremdelt mit vielen Codes. Kann man jemals wirklich in der bürgerlichen Mitte ankommen? Wer oder was ist diese Mitte überhaupt? Und was müsste sich verändern, damit Aufsteigerinnen nicht die Ausnahme bleiben?


Kategorie: Theater

»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


Kategorie: Theater

»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


Kategorie: Theater

Eine Ferienvilla in Griechenland. Christina, Inhaberin eines Chemiekonzerns, und ihr jüngerer Freund und Angestellter Michael genießen die gemeinsame Auszeit in der Sonne und freuen sich auf die bald anstehende Geburt ihres gemeinsamen Kindes. Der Morgen beginnt wie jeder andere ihres Urlaubs: Christina macht sich einen Smoothie.- Michael geht Joggen. Doch plötzlich erscheint Christinas Bruder Robert in der Villa, um Michael zur Rede zu stellen, der heimlich eine Untersuchung über einen Unfall in Auftrag gegeben hat – einen Unfall, bei dem ein Laster der Firma umgekippt ist und möglicherweise Pestizide aus Containern ausgelaufen sind. Ein heftiger Streit bricht aus, der sich noch verschlimmert, als Christinas beste Freundin Theresa mit weiteren schlechten Nachrichten dazustößt. Im Laufe des Tages gerät die Firma zunehmend in Gefahr, während parallel dazu erschütternde Familiengeheimnisse zutage treten. Am Abend stehen Christina und Michael vor dem Trümmerhaufen ihres gemeinsamen Glücks: Ein Tag, der glücklich und unspektakulär begann, endet in einer Tragödie.»ödipus« nutzt den antiken Mythos um zu erforschen, wie sich ein Leben von einer Sekunde auf die nächste grundlegend verändern kann. Was passiert, wenn das, was man immer als Wahrheit betrachtet hat, sich auf einmal als Lüge entlarvt? Wenn alles, woran man geglaubt hat, nur erfunden war? Wenn ein Leben, das sicher und voller Privilegien schien, plötzlich um uns herum in tausend Stücke zerfällt? >>> Essay zum Stück in Pearson's Preview: Ödipus, aber keine Neufassung


Kategorie: Theater

»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


Kategorie: Theater

Eine Ferienvilla in Griechenland. Christina, Inhaberin eines Chemiekonzerns, und ihr jüngerer Freund und Angestellter Michael genießen die gemeinsame Auszeit in der Sonne und freuen sich auf die bald anstehende Geburt ihres gemeinsamen Kindes. Der Morgen beginnt wie jeder andere ihres Urlaubs: Christina macht sich einen Smoothie.- Michael geht Joggen. Doch plötzlich erscheint Christinas Bruder Robert in der Villa, um Michael zur Rede zu stellen, der heimlich eine Untersuchung über einen Unfall in Auftrag gegeben hat – einen Unfall, bei dem ein Laster der Firma umgekippt ist und möglicherweise Pestizide aus Containern ausgelaufen sind. Ein heftiger Streit bricht aus, der sich noch verschlimmert, als Christinas beste Freundin Theresa mit weiteren schlechten Nachrichten dazustößt. Im Laufe des Tages gerät die Firma zunehmend in Gefahr, während parallel dazu erschütternde Familiengeheimnisse zutage treten. Am Abend stehen Christina und Michael vor dem Trümmerhaufen ihres gemeinsamen Glücks: Ein Tag, der glücklich und unspektakulär begann, endet in einer Tragödie.»ödipus« nutzt den antiken Mythos um zu erforschen, wie sich ein Leben von einer Sekunde auf die nächste grundlegend verändern kann. Was passiert, wenn das, was man immer als Wahrheit betrachtet hat, sich auf einmal als Lüge entlarvt? Wenn alles, woran man geglaubt hat, nur erfunden war? Wenn ein Leben, das sicher und voller Privilegien schien, plötzlich um uns herum in tausend Stücke zerfällt? >>> Essay zum Stück in Pearson's Preview: Ödipus, aber keine Neufassung


Kategorie: Theater

Ruhm wird an bestimmten Orten erzeugt. Das sind heute weniger die einsamen Orte der Schreibenden, die in Hotels, in Cafés oder in Holzhäusern am Meer ihrem armen Werk nachgehen. Es sind die Advanced Studies Institute überall auf der Welt, wo sich ausgewählte Wissenschaftlerinnen treffen, um in zweckfreier Forschung um ihren Ruhm in der Nachwelt zu konkurrieren. Im offenen Gespräch jenseits der Genzen von Wissenschaftskulturen sollen sich unerwartete Erkenntnisse herausschälen, die den Ruhm des Ortes und der dort Anwesenden begründen. Vielleicht wird im Geiste des entlegenen Ortes ein Opus Magnum abgeschlossen oder ein bahnbrechender Aufsatz verfasst. Dann könnte ein Honorary Fellowship den Ruhmgewinn zum Ausdruck bringen.BARBARA STOLLBERG-RILLINGER hat als Historikerin der frühen Neuzeit preisgekrönte Bücher wie »Des Kaisers alte Kleider« oder »Maria Theresia« herausgebracht und ist seit 2018 Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin.


Kategorie: Theater

»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


Kategorie: Theater

Lesung und Gespräch mit Édouard LouisLesung des deutschen Textes: Caroline PetersDer französische Schriftsteller Édouard Louis (»Das Ende von Eddy«, »Im Herzen der Gewalt«) kommt nach Berlin und stellt im Gespräch und in gelesenen Texten sein neues Buch vor. In »Die Freiheit einer Frau« erzählt er schonungslos und liebevoll von seiner Mutter. Die Geschichte der Befreiung einer Frau. »Meine Mutter hat ihr ganzes Leben mit Armut und männlicher Gewalt gekämpft.« Eines Tages stand Édouard Louis’ Mutter einfach auf und ging. Weg aus der Gegend, weg von ihrem zweiten Mann, der wie der erste soff und sie demütigte. Édouard Louis erzählt eindringlich und gnadenlos vom Wunsch, als Kind eine andere Mutter zu haben, und vom großen Glück, sie heute als befreite und glückliche Frau zu erleben


Kategorie: Theater

»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


Kategorie: Theater

»Eines der wichtigsten Bücher über Lust und Identität, über Freiheit und Freundschaft. Dieses Buch ist ein Geschenk.« Carolin Emcke»Alle Menschen sehen sich demselben Rätsel gegenüber: Woher weiß man, wer man ist?« Aufgewachsen als Sohn eines Mathemati-kers in einem Vorort auf Long Island, treibt es Daniel Mendelsohn weg von zu Hause, um herauszufinden, wer er ist: Er stürzt sich in sein Studium der Altphilologie und erkennt sich in den Texten der griechischen Klassiker wieder.- um seine Wurzeln zu ergründen, erforscht er die Geschichte seiner Familie, osteuropäischer Juden.- in New York City wird er Teil der Schwulenszene.- die Sehnsucht nach einer eigenen Familie erfüllt sich wider alle Erwartungen. Ein leidenschaftliches Buch über die verschlungene Suche nach der eigenen Identität mit all den Konflikten, die damit einhergehen. Ein literarisch brillanter Streifzug – und eine Meditation über das Leben.


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»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


Kategorie: Theater

Eine Ferienvilla in Griechenland. Christina, Inhaberin eines Chemiekonzerns, und ihr jüngerer Freund und Angestellter Michael genießen die gemeinsame Auszeit in der Sonne und freuen sich auf die bald anstehende Geburt ihres gemeinsamen Kindes. Der Morgen beginnt wie jeder andere ihres Urlaubs: Christina macht sich einen Smoothie.- Michael geht Joggen. Doch plötzlich erscheint Christinas Bruder Robert in der Villa, um Michael zur Rede zu stellen, der heimlich eine Untersuchung über einen Unfall in Auftrag gegeben hat – einen Unfall, bei dem ein Laster der Firma umgekippt ist und möglicherweise Pestizide aus Containern ausgelaufen sind. Ein heftiger Streit bricht aus, der sich noch verschlimmert, als Christinas beste Freundin Theresa mit weiteren schlechten Nachrichten dazustößt. Im Laufe des Tages gerät die Firma zunehmend in Gefahr, während parallel dazu erschütternde Familiengeheimnisse zutage treten. Am Abend stehen Christina und Michael vor dem Trümmerhaufen ihres gemeinsamen Glücks: Ein Tag, der glücklich und unspektakulär begann, endet in einer Tragödie.»ödipus« nutzt den antiken Mythos um zu erforschen, wie sich ein Leben von einer Sekunde auf die nächste grundlegend verändern kann. Was passiert, wenn das, was man immer als Wahrheit betrachtet hat, sich auf einmal als Lüge entlarvt? Wenn alles, woran man geglaubt hat, nur erfunden war? Wenn ein Leben, das sicher und voller Privilegien schien, plötzlich um uns herum in tausend Stücke zerfällt? >>> Essay zum Stück in Pearson's Preview: Ödipus, aber keine Neufassung


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Eine Ferienvilla in Griechenland. Christina, Inhaberin eines Chemiekonzerns, und ihr jüngerer Freund und Angestellter Michael genießen die gemeinsame Auszeit in der Sonne und freuen sich auf die bald anstehende Geburt ihres gemeinsamen Kindes. Der Morgen beginnt wie jeder andere ihres Urlaubs: Christina macht sich einen Smoothie.- Michael geht Joggen. Doch plötzlich erscheint Christinas Bruder Robert in der Villa, um Michael zur Rede zu stellen, der heimlich eine Untersuchung über einen Unfall in Auftrag gegeben hat – einen Unfall, bei dem ein Laster der Firma umgekippt ist und möglicherweise Pestizide aus Containern ausgelaufen sind. Ein heftiger Streit bricht aus, der sich noch verschlimmert, als Christinas beste Freundin Theresa mit weiteren schlechten Nachrichten dazustößt. Im Laufe des Tages gerät die Firma zunehmend in Gefahr, während parallel dazu erschütternde Familiengeheimnisse zutage treten. Am Abend stehen Christina und Michael vor dem Trümmerhaufen ihres gemeinsamen Glücks: Ein Tag, der glücklich und unspektakulär begann, endet in einer Tragödie.»ödipus« nutzt den antiken Mythos um zu erforschen, wie sich ein Leben von einer Sekunde auf die nächste grundlegend verändern kann. Was passiert, wenn das, was man immer als Wahrheit betrachtet hat, sich auf einmal als Lüge entlarvt? Wenn alles, woran man geglaubt hat, nur erfunden war? Wenn ein Leben, das sicher und voller Privilegien schien, plötzlich um uns herum in tausend Stücke zerfällt? >>> Essay zum Stück in Pearson's Preview: Ödipus, aber keine Neufassung


Kategorie: Theater

Eine Ferienvilla in Griechenland. Christina, Inhaberin eines Chemiekonzerns, und ihr jüngerer Freund und Angestellter Michael genießen die gemeinsame Auszeit in der Sonne und freuen sich auf die bald anstehende Geburt ihres gemeinsamen Kindes. Der Morgen beginnt wie jeder andere ihres Urlaubs: Christina macht sich einen Smoothie.- Michael geht Joggen. Doch plötzlich erscheint Christinas Bruder Robert in der Villa, um Michael zur Rede zu stellen, der heimlich eine Untersuchung über einen Unfall in Auftrag gegeben hat – einen Unfall, bei dem ein Laster der Firma umgekippt ist und möglicherweise Pestizide aus Containern ausgelaufen sind. Ein heftiger Streit bricht aus, der sich noch verschlimmert, als Christinas beste Freundin Theresa mit weiteren schlechten Nachrichten dazustößt. Im Laufe des Tages gerät die Firma zunehmend in Gefahr, während parallel dazu erschütternde Familiengeheimnisse zutage treten. Am Abend stehen Christina und Michael vor dem Trümmerhaufen ihres gemeinsamen Glücks: Ein Tag, der glücklich und unspektakulär begann, endet in einer Tragödie.»ödipus« nutzt den antiken Mythos um zu erforschen, wie sich ein Leben von einer Sekunde auf die nächste grundlegend verändern kann. Was passiert, wenn das, was man immer als Wahrheit betrachtet hat, sich auf einmal als Lüge entlarvt? Wenn alles, woran man geglaubt hat, nur erfunden war? Wenn ein Leben, das sicher und voller Privilegien schien, plötzlich um uns herum in tausend Stücke zerfällt? >>> Essay zum Stück in Pearson's Preview: Ödipus, aber keine Neufassung


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Es ist eine Diskussion entstanden, die zunächst eine rein inner-jüdische Auseinandersetzung betraf/betrifft: Wer oder was bestimmt eine jüdische Zugehörigkeit und Identität? Ist das eine primär religiöse Definition? Oder ist sie auch durch historische und soziale Erfahrun-gen geprägt? Wie divers, wie vielfältig, wie kontrovers kann diese Zugehörigkeit dargestellt und repräsentiert werden? Es sind so intime wie politische Fragen, die diese Debatte durchziehen, sie berühren individuelle Familiengeschichten und Traumata so wie die gesellschaftlichen Formen der Erinnerungspolitik, sie haben Echoräume in der Vergangenheit, aber auch in einer Gegenwart von zunehmendem Antisemitismus. Wie kann die nicht-jüdische Mehrheitsgesellschaft zuhören und lernen von den vielfältigen Erfahrungen und Perspektiven jüdischer Stimmen?


Kategorie: Theater

»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


Kategorie: Theater

Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig, offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen, und findet den Strahl ihres Urins an den Schamlippen total angenehm. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


Kategorie: Theater

»Wie es mir nur gelungen war, überhaupt jemals gelingen konnte, mich aus der Misere und der Geisteskrankheit meiner Familie herauszuziehen, aus diesen Abgründen, die tiefer und abgründigerund elendiger nicht sein konnten, und ein halbwegs normaler Mensch zu werden, dasvermochte ich nicht zu enträtseln.«Alles beginnt mit einem dunkelbraunen Wollpullover. Der Ich-Erzähler Christian Kracht kauft ihn in Zürich am Paradeplatz an einem Stand mit Selbstgestricktem. Später im Hotelzimmer stößt er in der Einkaufstüte auf eine Broschüre: Die strickende Kommune liegt dort, wo er geboren wurde, und so bricht er zusammen mit seiner exzentrischen, schwerkranken Mutter auf zu einem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600 000 Franken im Gepäck, die verschleudert werden sollen als ein Befreiungsversuch, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jet-Set, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht. Die Begegnung zwischen Mutter und Sohn wird zum gemeinsamen, aber auch immer wieder konkurrierenden Parforceritt durch die Erinnerung: Was soll wachgerufen und erzählt werden, was unausgesprochen, vergessen und verdrängt bleiben?Jan Bosse, der zum ersten Mal an der Schaubühne inszeniert, wird Christian Krachts jüngsten Roman als Zwei-Personen-Stück mit Joachim Meyerhoff und Angela Winkler auf die Bühne bringen.


Kategorie: Theater

Bernd pflegt seine Mutter, die seit einem Schlaganfall als Pflegefall in Spandau im Bett liegt, und hat deswegen kaum noch Zeit für Sex. Fedora ist experimentierfreudig, offen für sexuelle Abenteuer mit Männern und Frauen, und findet den Strahl ihres Urins an den Schamlippen total angenehm. Marie ist Lehrerin, unglücklich in der Liebe und hat einen praktischen Vorschlag dafür, was man tun kann, wenn die Batterien des Vibrators in der Weihnachtszeit leer sind. Britta hat mit Ende zwanzig zum ersten Mal Sex gehabt: mit Hans-Joachim, einem Kollegen aus der Steuerberatungsgesellschaft, und ist überzeugt davon, dass jede Geburt die Vagina altern lässt. Pascal ist mit Guido verheiratet, streng katholisch und glaubt nicht an Sex vor der Ehe. Kevin hat Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel und muss regelmäßig essen. Er trifft sich zum ersten Mal mit den anderen, ist sehr schüchtern und kommt aus dem Wedding. Ein Abend in Berlin. Drei Frauen und drei Männer treffen sich einmal pro Monat, um über Sex zu reden. Sie alle sind sich einig: Die menschliche Sexualität ist etwas sehr Wichtiges für die Menschen. In der Gesprächsrunde tauschen sie sich aus über sinnliche Erweckungsmomente, ihre sexuellen Erlebnisse, geheimen Fantasien und sehnlichsten Wünsche. Es sind komische Geschichten dabei, bizarre Offenbarungen, erschütternde Beichten und zarte Bekenntnisse. Welche Bedeutung hat der Sex im Leben dieser Menschen, und was verrät ihr Sprechen über Sexualität darüber, wer sie sind? Was geschieht, wenn wir Intimes öffentlich machen – wie reden wir über Sex? Und wie können wir einem anderen Menschen überhaupt nahe sein, beim Sex oder beim Reden darüber? Maja Zade hat ein Stück über Intimität und urbane Einsamkeit geschrieben, über den Versuch, Unsagbares zu sagen, über das Verschweigen von Sehnsüchten und die Erotik des Darüber- Sprechens. Marius von Mayenburg, der an der Schaubühne zuletzt seinen eigenen Text »Die Affen« und Zades Stück »status quo« inszenierte, führt Regie.


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Eine Ferienvilla in Griechenland. Christina, Inhaberin eines Chemiekonzerns, und ihr jüngerer Freund und Angestellter Michael genießen die gemeinsame Auszeit in der Sonne und freuen sich auf die bald anstehende Geburt ihres gemeinsamen Kindes. Der Morgen beginnt wie jeder andere ihres Urlaubs: Christina macht sich einen Smoothie.- Michael geht Joggen. Doch plötzlich erscheint Christinas Bruder Robert in der Villa, um Michael zur Rede zu stellen, der heimlich eine Untersuchung über einen Unfall in Auftrag gegeben hat – einen Unfall, bei dem ein Laster der Firma umgekippt ist und möglicherweise Pestizide aus Containern ausgelaufen sind. Ein heftiger Streit bricht aus, der sich noch verschlimmert, als Christinas beste Freundin Theresa mit weiteren schlechten Nachrichten dazustößt. Im Laufe des Tages gerät die Firma zunehmend in Gefahr, während parallel dazu erschütternde Familiengeheimnisse zutage treten. Am Abend stehen Christina und Michael vor dem Trümmerhaufen ihres gemeinsamen Glücks: Ein Tag, der glücklich und unspektakulär begann, endet in einer Tragödie.»ödipus« nutzt den antiken Mythos um zu erforschen, wie sich ein Leben von einer Sekunde auf die nächste grundlegend verändern kann. Was passiert, wenn das, was man immer als Wahrheit betrachtet hat, sich auf einmal als Lüge entlarvt? Wenn alles, woran man geglaubt hat, nur erfunden war? Wenn ein Leben, das sicher und voller Privilegien schien, plötzlich um uns herum in tausend Stücke zerfällt? >>> Essay zum Stück in Pearson's Preview: Ödipus, aber keine Neufassung


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Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:16.11.21
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Klassenzimmer(Promo/) Eurotrash(Fabian Schellhorn/Fabian Schellhorn) ödipus(Gianmarco Bresadola/Gianmarco Bresadola) Streit ums Politische: »Orte der Produktion von Ruhm«(/) Buchvorstellung: »Die Freiheit einer Frau«(/) »Flüchtige Umarmung. Über die Sehnsucht und das Rätsel der Identität«(/) Streitraum: »Jüdisch in Deutschland – Vielfalt und Gemeinsamkeiten«(/) reden über sex(/)

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