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Spielplan für November 2019

Jelena Petrowna (später Helene) Fischer hat geschafft, wovon die Holländerin Lizzy Timmers noch träumt: Sie ist deutscher als deutsch geworden. Was andere also geschafft haben, kann so unmöglich nicht sein. Lizzy sucht sich einen Deutschlehrer. Angeleitet von Sören alias DJ Monkey Maffia erkundet sie Sprache, Sitten und Gebräuche - vor allem über die Musik. Ein Versuch, das Gefühl des Fremdseins mittels Techno zu überwinden.   Lektion um Lektion, Beat um Beat erschließt sich ein Bild der neuen Heimat. Aus dem Beobachten wird ein Vortasten in unbekannte Gewässer, und zunehmend steigt der Mut zur Partizipation, aber auch zur Konfrontation. Am Ende braucht Lizzys Recherche braucht ein neues Ziel: Ankommen. Man selbst bleiben. Wissen. Und sich weniger fremd fühlen.      Jelena Petrowna Fischer hat sich beim Ankommen auch neu erfunden. Sie heißt jetzt Helene. Mit diesem Gastspiel startet der TD Berlin einen losen Austausch von Produktionen mit dem Theaterhaus Jena, das derzeit von der holländischen Gruppe „Wunderbaum“ geleitet wird.  


Kategorie: Performance

Jelena Petrowna (später Helene) Fischer hat geschafft, wovon die Holländerin Lizzy Timmers noch träumt: Sie ist deutscher als deutsch geworden. Was andere also geschafft haben, kann so unmöglich nicht sein. Lizzy sucht sich einen Deutschlehrer. Angeleitet von Sören alias DJ Monkey Maffia erkundet sie Sprache, Sitten und Gebräuche - vor allem über die Musik. Ein Versuch, das Gefühl des Fremdseins mittels Techno zu überwinden.   Lektion um Lektion, Beat um Beat erschließt sich ein Bild der neuen Heimat. Aus dem Beobachten wird ein Vortasten in unbekannte Gewässer, und zunehmend steigt der Mut zur Partizipation, aber auch zur Konfrontation. Am Ende braucht Lizzys Recherche braucht ein neues Ziel: Ankommen. Man selbst bleiben. Wissen. Und sich weniger fremd fühlen.      Jelena Petrowna Fischer hat sich beim Ankommen auch neu erfunden. Sie heißt jetzt Helene. Mit diesem Gastspiel startet der TD Berlin einen losen Austausch von Produktionen mit dem Theaterhaus Jena, das derzeit von der holländischen Gruppe „Wunderbaum“ geleitet wird.  


Kategorie: Performance

Wir kennen das ja, dass wir unsere Probleme immer total persönlich nehmen. Und wir denken: selber schuld. Oder: mein Problem. In mir drinnen. Ich muss mich stärken. So reden wir miteinander. Stimmt aber vielleicht alles gar nicht. Malte Schlösser & Team sagen deshalb: Schluss mit der Selbstgeißelung! Welche Strukturen in unserer pragmatischen Sprache versauen uns unser Innenleben? GEFÜHLE SIND IMMER DRAUSSEN ist ein Diskurstheaterabend, der Gefühle rauslässt.   In einem glänzenden Raum treten drei Performer*innen gegen jene Floskeln und Empfehlungen an, mit denen wir im Gespräch Gefühle denunzieren: „Sei doch einfach autonom du selbst, funktioniere ironisch, hoffe und pass doch bittebitte einfach auch noch ein bisschen besser auf dich auf.“ Aber was passiert, wenn alle so sind, also emotional unzugänglich und sprachlos? Wie kommen wir aus den Krisen der Welt, wenn wir immer nur glatt bleiben?   Dieser Abend lockt uns in eine gemeinsame Praxis widerständiger Theorie. Hier sind Gefühle nicht etwa „das Echte“ in einer falschen Welt. Sondern sie ermöglichen Veränderung, weil wir sie als etwas Gemeinsames begreifen und mitteilen üben. So kann die hübsche Trauer oder die Leere eines Theaterraums und unserer Leben zum Einfallstor für Solidarität werden. Indem wir die Sprache viel genauer nehmen, uns selbst fühlen und damit nicht alleine bleiben. Das ist radikal politisch. Denn das, was uns als Menschen verbindet, ist nicht Resilienz, sondern Verletzlichkeit und Weinen-Können und Verzweiflung. Feel it till you appeal it!  


Kategorie: Theater

Wir kennen das ja, dass wir unsere Probleme immer total persönlich nehmen. Und wir denken: selber schuld. Oder: mein Problem. In mir drinnen. Ich muss mich stärken. So reden wir miteinander. Stimmt aber vielleicht alles gar nicht. Malte Schlösser & Team sagen deshalb: Schluss mit der Selbstgeißelung! Welche Strukturen in unserer pragmatischen Sprache versauen uns unser Innenleben? GEFÜHLE SIND IMMER DRAUSSEN ist ein Diskurstheaterabend, der Gefühle rauslässt.   In einem glänzenden Raum treten drei Performer*innen gegen jene Floskeln und Empfehlungen an, mit denen wir im Gespräch Gefühle denunzieren: „Sei doch einfach autonom du selbst, funktioniere ironisch, hoffe und pass doch bittebitte einfach auch noch ein bisschen besser auf dich auf.“ Aber was passiert, wenn alle so sind, also emotional unzugänglich und sprachlos? Wie kommen wir aus den Krisen der Welt, wenn wir immer nur glatt bleiben?   Dieser Abend lockt uns in eine gemeinsame Praxis widerständiger Theorie. Hier sind Gefühle nicht etwa „das Echte“ in einer falschen Welt. Sondern sie ermöglichen Veränderung, weil wir sie als etwas Gemeinsames begreifen und mitteilen üben. So kann die hübsche Trauer oder die Leere eines Theaterraums und unserer Leben zum Einfallstor für Solidarität werden. Indem wir die Sprache viel genauer nehmen, uns selbst fühlen und damit nicht alleine bleiben. Das ist radikal politisch. Denn das, was uns als Menschen verbindet, ist nicht Resilienz, sondern Verletzlichkeit und Weinen-Können und Verzweiflung. Feel it till you appeal it!  


Kategorie: Theater

Wir kennen das ja, dass wir unsere Probleme immer total persönlich nehmen. Und wir denken: selber schuld. Oder: mein Problem. In mir drinnen. Ich muss mich stärken. So reden wir miteinander. Stimmt aber vielleicht alles gar nicht. Malte Schlösser & Team sagen deshalb: Schluss mit der Selbstgeißelung! Welche Strukturen in unserer pragmatischen Sprache versauen uns unser Innenleben? GEFÜHLE SIND IMMER DRAUSSEN ist ein Diskurstheaterabend, der Gefühle rauslässt.   In einem glänzenden Raum treten drei Performer*innen gegen jene Floskeln und Empfehlungen an, mit denen wir im Gespräch Gefühle denunzieren: „Sei doch einfach autonom du selbst, funktioniere ironisch, hoffe und pass doch bittebitte einfach auch noch ein bisschen besser auf dich auf.“ Aber was passiert, wenn alle so sind, also emotional unzugänglich und sprachlos? Wie kommen wir aus den Krisen der Welt, wenn wir immer nur glatt bleiben?   Dieser Abend lockt uns in eine gemeinsame Praxis widerständiger Theorie. Hier sind Gefühle nicht etwa „das Echte“ in einer falschen Welt. Sondern sie ermöglichen Veränderung, weil wir sie als etwas Gemeinsames begreifen und mitteilen üben. So kann die hübsche Trauer oder die Leere eines Theaterraums und unserer Leben zum Einfallstor für Solidarität werden. Indem wir die Sprache viel genauer nehmen, uns selbst fühlen und damit nicht alleine bleiben. Das ist radikal politisch. Denn das, was uns als Menschen verbindet, ist nicht Resilienz, sondern Verletzlichkeit und Weinen-Können und Verzweiflung. Feel it till you appeal it!  


Kategorie: Theater

Wir kennen das ja, dass wir unsere Probleme immer total persönlich nehmen. Und wir denken: selber schuld. Oder: mein Problem. In mir drinnen. Ich muss mich stärken. So reden wir miteinander. Stimmt aber vielleicht alles gar nicht. Malte Schlösser & Team sagen deshalb: Schluss mit der Selbstgeißelung! Welche Strukturen in unserer pragmatischen Sprache versauen uns unser Innenleben? GEFÜHLE SIND IMMER DRAUSSEN ist ein Diskurstheaterabend, der Gefühle rauslässt.   In einem glänzenden Raum treten drei Performer*innen gegen jene Floskeln und Empfehlungen an, mit denen wir im Gespräch Gefühle denunzieren: „Sei doch einfach autonom du selbst, funktioniere ironisch, hoffe und pass doch bittebitte einfach auch noch ein bisschen besser auf dich auf.“ Aber was passiert, wenn alle so sind, also emotional unzugänglich und sprachlos? Wie kommen wir aus den Krisen der Welt, wenn wir immer nur glatt bleiben?   Dieser Abend lockt uns in eine gemeinsame Praxis widerständiger Theorie. Hier sind Gefühle nicht etwa „das Echte“ in einer falschen Welt. Sondern sie ermöglichen Veränderung, weil wir sie als etwas Gemeinsames begreifen und mitteilen üben. So kann die hübsche Trauer oder die Leere eines Theaterraums und unserer Leben zum Einfallstor für Solidarität werden. Indem wir die Sprache viel genauer nehmen, uns selbst fühlen und damit nicht alleine bleiben. Das ist radikal politisch. Denn das, was uns als Menschen verbindet, ist nicht Resilienz, sondern Verletzlichkeit und Weinen-Können und Verzweiflung. Feel it till you appeal it!  


Kategorie: Theater


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:16.11.21
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
DEUTSCHKURS(Joachim Dette/Joachim Dette) GEFÜHLE SIND IMMER DRAUSSEN(Produktion/Produktion)

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