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Spielplan für Oktober 2020

„Eine fantasievolle und dank der Brillen auch fantastische Reise durch die Bauhaus-Geschichte… Ein Genuss für Bauhaus- und Technikfans.“  Mitteldeutscher Rundfunk „Kunst und Technik – eine neue Einheit“? Mit „Verrat der Bilder“ zeigen Nico and the Navigators vom 30. September bis zum 14. Oktober im Studio EDEN***** in Pankow die europaweit erste Live-Augmented-Reality-Brillen-Performance, die Virtuelles mit dem Spiel von Live-Darsteller*innen verbindet und dabei die Möglichkeiten der erweiterten Wirklichkeit untersucht. Das Projekt hat bei Publikum und in der Augmented-Reality-Fachwelt große Furore ausgelöst. Inhaltlich werden dabei die Lebenswelten und Gestaltungstheorien am historischen Bauhaus in den Blick genommen – einer Hochschule, an der die Faszination moderner Technik auch Einfluss auf ästhetische Ansprüche nahm. Die Uraufführung fand 2019 anlässlich des 100. Bauhausjubiläums am Bauhaus Dessau statt. Eine Brille stärkt normalerweise den Blick in die Ferne oder Nähe und schärft so verschwommene Ansichten. Was aber wäre, wenn sie Unsichtbares anschaulich machen und gewohnte Perspektiven aushebeln könnte? „Verrat der Bilder“ hinterfragt die Verlässlichkeit des Sichtbaren sowie die Manipulation von Wahrnehmung und stellt die Geschichte des vermeintlichen Fortschritts zwischen Utopie und Ironie auf die Probe. So werden Architektur, Schauspiel, Tanz, Skulptur und virtuelle Bilder zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis vereint, bei dem man seinen Augen nicht trauen darf. Auch die Euphorie des Bauhaus-Direktors Walter Gropius, der einst die neue Einheit zwischen Kunst und Technik ausrief, wird dabei als zeitgeistiges Wunschdenken erkennbar. Weitere Infos unter www.navigators.de.   Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der AR-Brillen erforderlich, die jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung beginnt. Aktuell ist das AR-Modell von MagicLeap, das wir verwenden, nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel – eine Kombination mit Kontaktlinsen ist möglich. Darüber hinaus bieten wir eine begrenzte Zahl an Dioptrie-Einsätzen an (Mail an: brillen@navigators.de).   Vorstellungszeiten Do 30 09 (Wiederaufnahme-Premiere), So 03 10 und So 10 10 2021: 16-17 / 18-19 Uhr Fr 01 10, Sa 02 10, Di 05 10, Mi 06 10, Fr 08 10, Sa 09 10, Mi 13 10 und Do 14 10 2021: 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 Uhr (Dernière 14 10, 20.30 Uhr) Do 07 10 und Di 12 10 2021: 18-19 / 20.30-21.30 Uhr   Cast Konzept und Regie: Nicola Hümpel Konzept, Raum und AR-Technik: Oliver Proske Konzept und Dramaturgie: Andreas Hillger Kostüme: Esther Bialas Von und mit: Annedore Kleist, Patric Schott, Michael Shapira und Andrea Wesenberg / Pauline Werner Softwareentwicklung/Programmierung: Lars Löhn Videokünstler & AR-Operator: Guillaume Cailleau AR-Operator Berlin & Assistenz: Monja Lalotra Ton: Sebastian Reuter Künstlerische Mitarbeit: Christopher Hahn Produktion: Raphael Reher, Leonie Schirra, Talea Nuxoll   Biografie Nico and the Navigators wurden 1998 von Nicola Hümpel & Oliver Proske am Bauhaus Dessau gegründet. Von 1999 -2006 entwickeln sie Ihre Projekte an den Berliner Sophiensælen. Die bildstarke Sprache des Ensembles sorgt für internationales Aufsehen. Seit der Eröffnung des radialsystems 2006 sind sie hier kontinuierlich vertreten. Mit Projekten um Schubert, Händel, Bach, Rossini, Mahler und zeitgenössische Musik gehören sie zu einem der wichtigsten Musiktheater-Ensembles Europas. Die Produktionen waren mit bisher über 350 Gastspielen weltweit auf Tour und gastieren an renommierten Bühnen sowie auf Festivals. 2011 wurden Nico and the Navigators als herausragendes freies Ensemble mit dem "George-Tabori-Preis" ausgezeichnet, 2016 erhielt Nicola Hümpel den "Konrad-Wolf-Preis" der Akademie der Künste. 2021 ist ihr Arte-Musikfilm „Force & Freedom – Beethoven zwischen Zwang und Freiheit“ für den "Opus Klassik" nominiert. ___


Kategorie: Performance

„Eine fantasievolle und dank der Brillen auch fantastische Reise durch die Bauhaus-Geschichte… Ein Genuss für Bauhaus- und Technikfans.“  Mitteldeutscher Rundfunk „Kunst und Technik – eine neue Einheit“? Mit „Verrat der Bilder“ zeigen Nico and the Navigators vom 30. September bis zum 14. Oktober im Studio EDEN***** in Pankow die europaweit erste Live-Augmented-Reality-Brillen-Performance, die Virtuelles mit dem Spiel von Live-Darsteller*innen verbindet und dabei die Möglichkeiten der erweiterten Wirklichkeit untersucht. Das Projekt hat bei Publikum und in der Augmented-Reality-Fachwelt große Furore ausgelöst. Inhaltlich werden dabei die Lebenswelten und Gestaltungstheorien am historischen Bauhaus in den Blick genommen – einer Hochschule, an der die Faszination moderner Technik auch Einfluss auf ästhetische Ansprüche nahm. Die Uraufführung fand 2019 anlässlich des 100. Bauhausjubiläums am Bauhaus Dessau statt. Eine Brille stärkt normalerweise den Blick in die Ferne oder Nähe und schärft so verschwommene Ansichten. Was aber wäre, wenn sie Unsichtbares anschaulich machen und gewohnte Perspektiven aushebeln könnte? „Verrat der Bilder“ hinterfragt die Verlässlichkeit des Sichtbaren sowie die Manipulation von Wahrnehmung und stellt die Geschichte des vermeintlichen Fortschritts zwischen Utopie und Ironie auf die Probe. So werden Architektur, Schauspiel, Tanz, Skulptur und virtuelle Bilder zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis vereint, bei dem man seinen Augen nicht trauen darf. Auch die Euphorie des Bauhaus-Direktors Walter Gropius, der einst die neue Einheit zwischen Kunst und Technik ausrief, wird dabei als zeitgeistiges Wunschdenken erkennbar. Weitere Infos unter www.navigators.de.   Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der AR-Brillen erforderlich, die jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung beginnt. Aktuell ist das AR-Modell von MagicLeap, das wir verwenden, nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel – eine Kombination mit Kontaktlinsen ist möglich. Darüber hinaus bieten wir eine begrenzte Zahl an Dioptrie-Einsätzen an (Mail an: brillen@navigators.de).   Vorstellungszeiten Do 30 09 (Wiederaufnahme-Premiere), So 03 10 und So 10 10 2021: 16-17 / 18-19 Uhr Fr 01 10, Sa 02 10, Di 05 10, Mi 06 10, Fr 08 10, Sa 09 10, Mi 13 10 und Do 14 10 2021: 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 Uhr (Dernière 14 10, 20.30 Uhr) Do 07 10 und Di 12 10 2021: 18-19 / 20.30-21.30 Uhr   Cast Konzept und Regie: Nicola Hümpel Konzept, Raum und AR-Technik: Oliver Proske Konzept und Dramaturgie: Andreas Hillger Kostüme: Esther Bialas Von und mit: Annedore Kleist, Patric Schott, Michael Shapira und Andrea Wesenberg / Pauline Werner Softwareentwicklung/Programmierung: Lars Löhn Videokünstler & AR-Operator: Guillaume Cailleau AR-Operator Berlin & Assistenz: Monja Lalotra Ton: Sebastian Reuter Künstlerische Mitarbeit: Christopher Hahn Produktion: Raphael Reher, Leonie Schirra, Talea Nuxoll   Biografie Nico and the Navigators wurden 1998 von Nicola Hümpel & Oliver Proske am Bauhaus Dessau gegründet. Von 1999 -2006 entwickeln sie Ihre Projekte an den Berliner Sophiensælen. Die bildstarke Sprache des Ensembles sorgt für internationales Aufsehen. Seit der Eröffnung des radialsystems 2006 sind sie hier kontinuierlich vertreten. Mit Projekten um Schubert, Händel, Bach, Rossini, Mahler und zeitgenössische Musik gehören sie zu einem der wichtigsten Musiktheater-Ensembles Europas. Die Produktionen waren mit bisher über 350 Gastspielen weltweit auf Tour und gastieren an renommierten Bühnen sowie auf Festivals. 2011 wurden Nico and the Navigators als herausragendes freies Ensemble mit dem "George-Tabori-Preis" ausgezeichnet, 2016 erhielt Nicola Hümpel den "Konrad-Wolf-Preis" der Akademie der Künste. 2021 ist ihr Arte-Musikfilm „Force & Freedom – Beethoven zwischen Zwang und Freiheit“ für den "Opus Klassik" nominiert. ___


Kategorie: Performance

„Eine fantasievolle und dank der Brillen auch fantastische Reise durch die Bauhaus-Geschichte… Ein Genuss für Bauhaus- und Technikfans.“  Mitteldeutscher Rundfunk „Kunst und Technik – eine neue Einheit“? Mit „Verrat der Bilder“ zeigen Nico and the Navigators vom 30. September bis zum 14. Oktober im Studio EDEN***** in Pankow die europaweit erste Live-Augmented-Reality-Brillen-Performance, die Virtuelles mit dem Spiel von Live-Darsteller*innen verbindet und dabei die Möglichkeiten der erweiterten Wirklichkeit untersucht. Das Projekt hat bei Publikum und in der Augmented-Reality-Fachwelt große Furore ausgelöst. Inhaltlich werden dabei die Lebenswelten und Gestaltungstheorien am historischen Bauhaus in den Blick genommen – einer Hochschule, an der die Faszination moderner Technik auch Einfluss auf ästhetische Ansprüche nahm. Die Uraufführung fand 2019 anlässlich des 100. Bauhausjubiläums am Bauhaus Dessau statt. Eine Brille stärkt normalerweise den Blick in die Ferne oder Nähe und schärft so verschwommene Ansichten. Was aber wäre, wenn sie Unsichtbares anschaulich machen und gewohnte Perspektiven aushebeln könnte? „Verrat der Bilder“ hinterfragt die Verlässlichkeit des Sichtbaren sowie die Manipulation von Wahrnehmung und stellt die Geschichte des vermeintlichen Fortschritts zwischen Utopie und Ironie auf die Probe. So werden Architektur, Schauspiel, Tanz, Skulptur und virtuelle Bilder zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis vereint, bei dem man seinen Augen nicht trauen darf. Auch die Euphorie des Bauhaus-Direktors Walter Gropius, der einst die neue Einheit zwischen Kunst und Technik ausrief, wird dabei als zeitgeistiges Wunschdenken erkennbar. Weitere Infos unter www.navigators.de.   Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der AR-Brillen erforderlich, die jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung beginnt. Aktuell ist das AR-Modell von MagicLeap, das wir verwenden, nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel – eine Kombination mit Kontaktlinsen ist möglich. Darüber hinaus bieten wir eine begrenzte Zahl an Dioptrie-Einsätzen an (Mail an: brillen@navigators.de).   Vorstellungszeiten Do 30 09 (Wiederaufnahme-Premiere), So 03 10 und So 10 10 2021: 16-17 / 18-19 Uhr Fr 01 10, Sa 02 10, Di 05 10, Mi 06 10, Fr 08 10, Sa 09 10, Mi 13 10 und Do 14 10 2021: 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 Uhr (Dernière 14 10, 20.30 Uhr) Do 07 10 und Di 12 10 2021: 18-19 / 20.30-21.30 Uhr   Cast Konzept und Regie: Nicola Hümpel Konzept, Raum und AR-Technik: Oliver Proske Konzept und Dramaturgie: Andreas Hillger Kostüme: Esther Bialas Von und mit: Annedore Kleist, Patric Schott, Michael Shapira und Andrea Wesenberg / Pauline Werner Softwareentwicklung/Programmierung: Lars Löhn Videokünstler & AR-Operator: Guillaume Cailleau AR-Operator Berlin & Assistenz: Monja Lalotra Ton: Sebastian Reuter Künstlerische Mitarbeit: Christopher Hahn Produktion: Raphael Reher, Leonie Schirra, Talea Nuxoll   Biografie Nico and the Navigators wurden 1998 von Nicola Hümpel & Oliver Proske am Bauhaus Dessau gegründet. Von 1999 -2006 entwickeln sie Ihre Projekte an den Berliner Sophiensælen. Die bildstarke Sprache des Ensembles sorgt für internationales Aufsehen. Seit der Eröffnung des radialsystems 2006 sind sie hier kontinuierlich vertreten. Mit Projekten um Schubert, Händel, Bach, Rossini, Mahler und zeitgenössische Musik gehören sie zu einem der wichtigsten Musiktheater-Ensembles Europas. Die Produktionen waren mit bisher über 350 Gastspielen weltweit auf Tour und gastieren an renommierten Bühnen sowie auf Festivals. 2011 wurden Nico and the Navigators als herausragendes freies Ensemble mit dem "George-Tabori-Preis" ausgezeichnet, 2016 erhielt Nicola Hümpel den "Konrad-Wolf-Preis" der Akademie der Künste. 2021 ist ihr Arte-Musikfilm „Force & Freedom – Beethoven zwischen Zwang und Freiheit“ für den "Opus Klassik" nominiert. ___


Kategorie: Performance

Die neue Ohrknacker-Saison beginnt mit dem Stück „igualito, igualito, igualito“ (2018) des uruguayischen Komponisten Vladimir Guicheff Bogacz. Der Titel bedeutet auf Spanisch dreimal ‚genau gleich‘. Das Stück wurde für das Trio Catch geschrieben, dessen drei Mitglieder sich oberflächlich betrachtet gleichen: weiblich, Migrationshintergrund, Beruf Musikerin. Genauer betrachtet handelt es sich natürlich um drei unterschiedliche Menschen mit individuellen Biografien und auch sehr verschiedenen Instrumenten. „igualito, igualito, igualito“ spiegelt diese Zusammenhänge als dreiteiliges Werk in Aufbau, Binnenstruktur und Rhythmik wider und stellt zugleich eine Hommage an die chilenische Sängerin Violeta Parra dar.   Cast Trio Catch Klarinette: Boglárka Pecze Violoncello: Eva Boesch Klavier: Sun-Young Nam Komposition: Vladimir Guicheff Bogacz   Trio Catch: Ohrknacker Ohren öffnen für neue Klänge: In den Konzerten der Ohrknacker-Reihe des Trio Catch steht jeweils ein Werk zeitgenössischer Musik im Mittelpunkt, das zweimal gespielt und dazwischen im Austausch mit dem Publikum genauer betrachtet wird – nicht als musikwissenschaftliche Analyse, sondern als persönliches Gespräch über die Musik. Alles kann, nichts muss: ohne Altersbeschränkung, Berührungsängste oder die Notwendigkeit musikalischer Vorkenntnisse… Nach vier Online-Ausgaben Anfang diesen Jahres lädt die „Ohrknacker“-Reihe nun wieder zu zwei Gesprächskonzerten mit Publikum ins radialsystem mit Kompositionen von Vladimir Guicheff Bogacz und Judit Varga. Die Veranstaltungen dauern jeweils eine gute Stunde, vor und nach dem Konzert ist die Bar im Konzertraum geöffnet - Einlass ab 19.30 Uhr.   Boglárka Pecze (Klarinette), Eva Boesch (Violoncello) und Sun-Young Nam (Klavier) trafen sich als Stipendiatinnen bei der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt und gründeten anschließend das Trio Catch – benannt nach dem Werk „Catch“ op. 4 von Thomas Adès. Neben der klassischen Musik bildet die Interpretation zeitgenössischer Musik einen Schwerpunkt ihrer Zusammenarbeit. Das in Hamburg beheimatete Trio arbeitete mit zahlreichen Komponist*innen zusammen, darunter Mark Andre, Georges Aperghis, Beat Furrer und Helmut Lachenmann. Eine rege Konzerttätigkeit führte das Trio Catch bisher durch ganz Europa sowie zu Festivals wie Ultraschall Berlin, Musica Strasbourg und den Wittener Tagen für neue Kammermusik. Das Trio ist auch in der Musikvermittlung tätig: An der Musikhochschule Hamburg hatte es einen Lehrauftrag inne und gab als Ensemble in Residence Workshops für die Studierenden der Kompositionsklassen. Seit 2016 gestaltet es die eigene Reihe „Ohrknacker“, bei der jeweils eigens für das Trio Catch komponierte Werke in Gesprächskonzerten vorgestellt werden. Vladimir Guicheff Bogacz ist Komponist, Gitarrist und Improvisationsmusiker. 2014 gründete er das Trio 333 für improvisierte Musik. Seit 2017 ist er Gründungsmitglied des Kolletkiv3:6Koeln, ein Ensemble für zeitgenössische und experimentelle Musik. Einige seiner Stücke hat er in Zusammenarbeit mit Ensembles erarbeitet, so z.B. mit dem Ensemble Phoenix Basel, Ensemble Garage, Manufaktur für Aktuelle Musik, Spółdzielnia Muzyczna, Ensemble S201, Ensemble uBu, Ensemble SurPlus, Musikfabrik, Ensemble Modern und Trio Catch.  


Kategorie: Konzert

„Eine fantasievolle und dank der Brillen auch fantastische Reise durch die Bauhaus-Geschichte… Ein Genuss für Bauhaus- und Technikfans.“  Mitteldeutscher Rundfunk „Kunst und Technik – eine neue Einheit“? Mit „Verrat der Bilder“ zeigen Nico and the Navigators vom 30. September bis zum 14. Oktober im Studio EDEN***** in Pankow die europaweit erste Live-Augmented-Reality-Brillen-Performance, die Virtuelles mit dem Spiel von Live-Darsteller*innen verbindet und dabei die Möglichkeiten der erweiterten Wirklichkeit untersucht. Das Projekt hat bei Publikum und in der Augmented-Reality-Fachwelt große Furore ausgelöst. Inhaltlich werden dabei die Lebenswelten und Gestaltungstheorien am historischen Bauhaus in den Blick genommen – einer Hochschule, an der die Faszination moderner Technik auch Einfluss auf ästhetische Ansprüche nahm. Die Uraufführung fand 2019 anlässlich des 100. Bauhausjubiläums am Bauhaus Dessau statt. Eine Brille stärkt normalerweise den Blick in die Ferne oder Nähe und schärft so verschwommene Ansichten. Was aber wäre, wenn sie Unsichtbares anschaulich machen und gewohnte Perspektiven aushebeln könnte? „Verrat der Bilder“ hinterfragt die Verlässlichkeit des Sichtbaren sowie die Manipulation von Wahrnehmung und stellt die Geschichte des vermeintlichen Fortschritts zwischen Utopie und Ironie auf die Probe. So werden Architektur, Schauspiel, Tanz, Skulptur und virtuelle Bilder zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis vereint, bei dem man seinen Augen nicht trauen darf. Auch die Euphorie des Bauhaus-Direktors Walter Gropius, der einst die neue Einheit zwischen Kunst und Technik ausrief, wird dabei als zeitgeistiges Wunschdenken erkennbar. Weitere Infos unter www.navigators.de.   Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der AR-Brillen erforderlich, die jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung beginnt. Aktuell ist das AR-Modell von MagicLeap, das wir verwenden, nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel – eine Kombination mit Kontaktlinsen ist möglich. Darüber hinaus bieten wir eine begrenzte Zahl an Dioptrie-Einsätzen an (Mail an: brillen@navigators.de).   Vorstellungszeiten Do 30 09 (Wiederaufnahme-Premiere), So 03 10 und So 10 10 2021: 16-17 / 18-19 Uhr Fr 01 10, Sa 02 10, Di 05 10, Mi 06 10, Fr 08 10, Sa 09 10, Mi 13 10 und Do 14 10 2021: 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 Uhr (Dernière 14 10, 20.30 Uhr) Do 07 10 und Di 12 10 2021: 18-19 / 20.30-21.30 Uhr   Cast Konzept und Regie: Nicola Hümpel Konzept, Raum und AR-Technik: Oliver Proske Konzept und Dramaturgie: Andreas Hillger Kostüme: Esther Bialas Von und mit: Annedore Kleist, Patric Schott, Michael Shapira und Andrea Wesenberg / Pauline Werner Softwareentwicklung/Programmierung: Lars Löhn Videokünstler & AR-Operator: Guillaume Cailleau AR-Operator Berlin & Assistenz: Monja Lalotra Ton: Sebastian Reuter Künstlerische Mitarbeit: Christopher Hahn Produktion: Raphael Reher, Leonie Schirra, Talea Nuxoll   Biografie Nico and the Navigators wurden 1998 von Nicola Hümpel & Oliver Proske am Bauhaus Dessau gegründet. Von 1999 -2006 entwickeln sie Ihre Projekte an den Berliner Sophiensælen. Die bildstarke Sprache des Ensembles sorgt für internationales Aufsehen. Seit der Eröffnung des radialsystems 2006 sind sie hier kontinuierlich vertreten. Mit Projekten um Schubert, Händel, Bach, Rossini, Mahler und zeitgenössische Musik gehören sie zu einem der wichtigsten Musiktheater-Ensembles Europas. Die Produktionen waren mit bisher über 350 Gastspielen weltweit auf Tour und gastieren an renommierten Bühnen sowie auf Festivals. 2011 wurden Nico and the Navigators als herausragendes freies Ensemble mit dem "George-Tabori-Preis" ausgezeichnet, 2016 erhielt Nicola Hümpel den "Konrad-Wolf-Preis" der Akademie der Künste. 2021 ist ihr Arte-Musikfilm „Force & Freedom – Beethoven zwischen Zwang und Freiheit“ für den "Opus Klassik" nominiert. ___


Kategorie: Performance

„Eine fantasievolle und dank der Brillen auch fantastische Reise durch die Bauhaus-Geschichte… Ein Genuss für Bauhaus- und Technikfans.“  Mitteldeutscher Rundfunk „Kunst und Technik – eine neue Einheit“? Mit „Verrat der Bilder“ zeigen Nico and the Navigators vom 30. September bis zum 14. Oktober im Studio EDEN***** in Pankow die europaweit erste Live-Augmented-Reality-Brillen-Performance, die Virtuelles mit dem Spiel von Live-Darsteller*innen verbindet und dabei die Möglichkeiten der erweiterten Wirklichkeit untersucht. Das Projekt hat bei Publikum und in der Augmented-Reality-Fachwelt große Furore ausgelöst. Inhaltlich werden dabei die Lebenswelten und Gestaltungstheorien am historischen Bauhaus in den Blick genommen – einer Hochschule, an der die Faszination moderner Technik auch Einfluss auf ästhetische Ansprüche nahm. Die Uraufführung fand 2019 anlässlich des 100. Bauhausjubiläums am Bauhaus Dessau statt. Eine Brille stärkt normalerweise den Blick in die Ferne oder Nähe und schärft so verschwommene Ansichten. Was aber wäre, wenn sie Unsichtbares anschaulich machen und gewohnte Perspektiven aushebeln könnte? „Verrat der Bilder“ hinterfragt die Verlässlichkeit des Sichtbaren sowie die Manipulation von Wahrnehmung und stellt die Geschichte des vermeintlichen Fortschritts zwischen Utopie und Ironie auf die Probe. So werden Architektur, Schauspiel, Tanz, Skulptur und virtuelle Bilder zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis vereint, bei dem man seinen Augen nicht trauen darf. Auch die Euphorie des Bauhaus-Direktors Walter Gropius, der einst die neue Einheit zwischen Kunst und Technik ausrief, wird dabei als zeitgeistiges Wunschdenken erkennbar. Weitere Infos unter www.navigators.de.   Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der AR-Brillen erforderlich, die jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung beginnt. Aktuell ist das AR-Modell von MagicLeap, das wir verwenden, nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel – eine Kombination mit Kontaktlinsen ist möglich. Darüber hinaus bieten wir eine begrenzte Zahl an Dioptrie-Einsätzen an (Mail an: brillen@navigators.de).   Vorstellungszeiten Do 30 09 (Wiederaufnahme-Premiere), So 03 10 und So 10 10 2021: 16-17 / 18-19 Uhr Fr 01 10, Sa 02 10, Di 05 10, Mi 06 10, Fr 08 10, Sa 09 10, Mi 13 10 und Do 14 10 2021: 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 Uhr (Dernière 14 10, 20.30 Uhr) Do 07 10 und Di 12 10 2021: 18-19 / 20.30-21.30 Uhr   Cast Konzept und Regie: Nicola Hümpel Konzept, Raum und AR-Technik: Oliver Proske Konzept und Dramaturgie: Andreas Hillger Kostüme: Esther Bialas Von und mit: Annedore Kleist, Patric Schott, Michael Shapira und Andrea Wesenberg / Pauline Werner Softwareentwicklung/Programmierung: Lars Löhn Videokünstler & AR-Operator: Guillaume Cailleau AR-Operator Berlin & Assistenz: Monja Lalotra Ton: Sebastian Reuter Künstlerische Mitarbeit: Christopher Hahn Produktion: Raphael Reher, Leonie Schirra, Talea Nuxoll   Biografie Nico and the Navigators wurden 1998 von Nicola Hümpel & Oliver Proske am Bauhaus Dessau gegründet. Von 1999 -2006 entwickeln sie Ihre Projekte an den Berliner Sophiensælen. Die bildstarke Sprache des Ensembles sorgt für internationales Aufsehen. Seit der Eröffnung des radialsystems 2006 sind sie hier kontinuierlich vertreten. Mit Projekten um Schubert, Händel, Bach, Rossini, Mahler und zeitgenössische Musik gehören sie zu einem der wichtigsten Musiktheater-Ensembles Europas. Die Produktionen waren mit bisher über 350 Gastspielen weltweit auf Tour und gastieren an renommierten Bühnen sowie auf Festivals. 2011 wurden Nico and the Navigators als herausragendes freies Ensemble mit dem "George-Tabori-Preis" ausgezeichnet, 2016 erhielt Nicola Hümpel den "Konrad-Wolf-Preis" der Akademie der Künste. 2021 ist ihr Arte-Musikfilm „Force & Freedom – Beethoven zwischen Zwang und Freiheit“ für den "Opus Klassik" nominiert. ___


Kategorie: Performance

„Eine fantasievolle und dank der Brillen auch fantastische Reise durch die Bauhaus-Geschichte… Ein Genuss für Bauhaus- und Technikfans.“  Mitteldeutscher Rundfunk „Kunst und Technik – eine neue Einheit“? Mit „Verrat der Bilder“ zeigen Nico and the Navigators vom 30. September bis zum 14. Oktober im Studio EDEN***** in Pankow die europaweit erste Live-Augmented-Reality-Brillen-Performance, die Virtuelles mit dem Spiel von Live-Darsteller*innen verbindet und dabei die Möglichkeiten der erweiterten Wirklichkeit untersucht. Das Projekt hat bei Publikum und in der Augmented-Reality-Fachwelt große Furore ausgelöst. Inhaltlich werden dabei die Lebenswelten und Gestaltungstheorien am historischen Bauhaus in den Blick genommen – einer Hochschule, an der die Faszination moderner Technik auch Einfluss auf ästhetische Ansprüche nahm. Die Uraufführung fand 2019 anlässlich des 100. Bauhausjubiläums am Bauhaus Dessau statt. Eine Brille stärkt normalerweise den Blick in die Ferne oder Nähe und schärft so verschwommene Ansichten. Was aber wäre, wenn sie Unsichtbares anschaulich machen und gewohnte Perspektiven aushebeln könnte? „Verrat der Bilder“ hinterfragt die Verlässlichkeit des Sichtbaren sowie die Manipulation von Wahrnehmung und stellt die Geschichte des vermeintlichen Fortschritts zwischen Utopie und Ironie auf die Probe. So werden Architektur, Schauspiel, Tanz, Skulptur und virtuelle Bilder zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis vereint, bei dem man seinen Augen nicht trauen darf. Auch die Euphorie des Bauhaus-Direktors Walter Gropius, der einst die neue Einheit zwischen Kunst und Technik ausrief, wird dabei als zeitgeistiges Wunschdenken erkennbar. Weitere Infos unter www.navigators.de.   Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der AR-Brillen erforderlich, die jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung beginnt. Aktuell ist das AR-Modell von MagicLeap, das wir verwenden, nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel – eine Kombination mit Kontaktlinsen ist möglich. Darüber hinaus bieten wir eine begrenzte Zahl an Dioptrie-Einsätzen an (Mail an: brillen@navigators.de).   Vorstellungszeiten Do 30 09 (Wiederaufnahme-Premiere), So 03 10 und So 10 10 2021: 16-17 / 18-19 Uhr Fr 01 10, Sa 02 10, Di 05 10, Mi 06 10, Fr 08 10, Sa 09 10, Mi 13 10 und Do 14 10 2021: 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 Uhr (Dernière 14 10, 20.30 Uhr) Do 07 10 und Di 12 10 2021: 18-19 / 20.30-21.30 Uhr   Cast Konzept und Regie: Nicola Hümpel Konzept, Raum und AR-Technik: Oliver Proske Konzept und Dramaturgie: Andreas Hillger Kostüme: Esther Bialas Von und mit: Annedore Kleist, Patric Schott, Michael Shapira und Andrea Wesenberg / Pauline Werner Softwareentwicklung/Programmierung: Lars Löhn Videokünstler & AR-Operator: Guillaume Cailleau AR-Operator Berlin & Assistenz: Monja Lalotra Ton: Sebastian Reuter Künstlerische Mitarbeit: Christopher Hahn Produktion: Raphael Reher, Leonie Schirra, Talea Nuxoll   Biografie Nico and the Navigators wurden 1998 von Nicola Hümpel & Oliver Proske am Bauhaus Dessau gegründet. Von 1999 -2006 entwickeln sie Ihre Projekte an den Berliner Sophiensælen. Die bildstarke Sprache des Ensembles sorgt für internationales Aufsehen. Seit der Eröffnung des radialsystems 2006 sind sie hier kontinuierlich vertreten. Mit Projekten um Schubert, Händel, Bach, Rossini, Mahler und zeitgenössische Musik gehören sie zu einem der wichtigsten Musiktheater-Ensembles Europas. Die Produktionen waren mit bisher über 350 Gastspielen weltweit auf Tour und gastieren an renommierten Bühnen sowie auf Festivals. 2011 wurden Nico and the Navigators als herausragendes freies Ensemble mit dem "George-Tabori-Preis" ausgezeichnet, 2016 erhielt Nicola Hümpel den "Konrad-Wolf-Preis" der Akademie der Künste. 2021 ist ihr Arte-Musikfilm „Force & Freedom – Beethoven zwischen Zwang und Freiheit“ für den "Opus Klassik" nominiert. ___


Kategorie: Performance

„Eine fantasievolle und dank der Brillen auch fantastische Reise durch die Bauhaus-Geschichte… Ein Genuss für Bauhaus- und Technikfans.“  Mitteldeutscher Rundfunk „Kunst und Technik – eine neue Einheit“? Mit „Verrat der Bilder“ zeigen Nico and the Navigators vom 30. September bis zum 14. Oktober im Studio EDEN***** in Pankow die europaweit erste Live-Augmented-Reality-Brillen-Performance, die Virtuelles mit dem Spiel von Live-Darsteller*innen verbindet und dabei die Möglichkeiten der erweiterten Wirklichkeit untersucht. Das Projekt hat bei Publikum und in der Augmented-Reality-Fachwelt große Furore ausgelöst. Inhaltlich werden dabei die Lebenswelten und Gestaltungstheorien am historischen Bauhaus in den Blick genommen – einer Hochschule, an der die Faszination moderner Technik auch Einfluss auf ästhetische Ansprüche nahm. Die Uraufführung fand 2019 anlässlich des 100. Bauhausjubiläums am Bauhaus Dessau statt. Eine Brille stärkt normalerweise den Blick in die Ferne oder Nähe und schärft so verschwommene Ansichten. Was aber wäre, wenn sie Unsichtbares anschaulich machen und gewohnte Perspektiven aushebeln könnte? „Verrat der Bilder“ hinterfragt die Verlässlichkeit des Sichtbaren sowie die Manipulation von Wahrnehmung und stellt die Geschichte des vermeintlichen Fortschritts zwischen Utopie und Ironie auf die Probe. So werden Architektur, Schauspiel, Tanz, Skulptur und virtuelle Bilder zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis vereint, bei dem man seinen Augen nicht trauen darf. Auch die Euphorie des Bauhaus-Direktors Walter Gropius, der einst die neue Einheit zwischen Kunst und Technik ausrief, wird dabei als zeitgeistiges Wunschdenken erkennbar. Weitere Infos unter www.navigators.de.   Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der AR-Brillen erforderlich, die jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung beginnt. Aktuell ist das AR-Modell von MagicLeap, das wir verwenden, nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel – eine Kombination mit Kontaktlinsen ist möglich. Darüber hinaus bieten wir eine begrenzte Zahl an Dioptrie-Einsätzen an (Mail an: brillen@navigators.de).   Vorstellungszeiten Do 30 09 (Wiederaufnahme-Premiere), So 03 10 und So 10 10 2021: 16-17 / 18-19 Uhr Fr 01 10, Sa 02 10, Di 05 10, Mi 06 10, Fr 08 10, Sa 09 10, Mi 13 10 und Do 14 10 2021: 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 Uhr (Dernière 14 10, 20.30 Uhr) Do 07 10 und Di 12 10 2021: 18-19 / 20.30-21.30 Uhr   Cast Konzept und Regie: Nicola Hümpel Konzept, Raum und AR-Technik: Oliver Proske Konzept und Dramaturgie: Andreas Hillger Kostüme: Esther Bialas Von und mit: Annedore Kleist, Patric Schott, Michael Shapira und Andrea Wesenberg / Pauline Werner Softwareentwicklung/Programmierung: Lars Löhn Videokünstler & AR-Operator: Guillaume Cailleau AR-Operator Berlin & Assistenz: Monja Lalotra Ton: Sebastian Reuter Künstlerische Mitarbeit: Christopher Hahn Produktion: Raphael Reher, Leonie Schirra, Talea Nuxoll   Biografie Nico and the Navigators wurden 1998 von Nicola Hümpel & Oliver Proske am Bauhaus Dessau gegründet. Von 1999 -2006 entwickeln sie Ihre Projekte an den Berliner Sophiensælen. Die bildstarke Sprache des Ensembles sorgt für internationales Aufsehen. Seit der Eröffnung des radialsystems 2006 sind sie hier kontinuierlich vertreten. Mit Projekten um Schubert, Händel, Bach, Rossini, Mahler und zeitgenössische Musik gehören sie zu einem der wichtigsten Musiktheater-Ensembles Europas. Die Produktionen waren mit bisher über 350 Gastspielen weltweit auf Tour und gastieren an renommierten Bühnen sowie auf Festivals. 2011 wurden Nico and the Navigators als herausragendes freies Ensemble mit dem "George-Tabori-Preis" ausgezeichnet, 2016 erhielt Nicola Hümpel den "Konrad-Wolf-Preis" der Akademie der Künste. 2021 ist ihr Arte-Musikfilm „Force & Freedom – Beethoven zwischen Zwang und Freiheit“ für den "Opus Klassik" nominiert. ___


Kategorie: Performance

„Eine fantasievolle und dank der Brillen auch fantastische Reise durch die Bauhaus-Geschichte… Ein Genuss für Bauhaus- und Technikfans.“  Mitteldeutscher Rundfunk „Kunst und Technik – eine neue Einheit“? Mit „Verrat der Bilder“ zeigen Nico and the Navigators vom 30. September bis zum 14. Oktober im Studio EDEN***** in Pankow die europaweit erste Live-Augmented-Reality-Brillen-Performance, die Virtuelles mit dem Spiel von Live-Darsteller*innen verbindet und dabei die Möglichkeiten der erweiterten Wirklichkeit untersucht. Das Projekt hat bei Publikum und in der Augmented-Reality-Fachwelt große Furore ausgelöst. Inhaltlich werden dabei die Lebenswelten und Gestaltungstheorien am historischen Bauhaus in den Blick genommen – einer Hochschule, an der die Faszination moderner Technik auch Einfluss auf ästhetische Ansprüche nahm. Die Uraufführung fand 2019 anlässlich des 100. Bauhausjubiläums am Bauhaus Dessau statt. Eine Brille stärkt normalerweise den Blick in die Ferne oder Nähe und schärft so verschwommene Ansichten. Was aber wäre, wenn sie Unsichtbares anschaulich machen und gewohnte Perspektiven aushebeln könnte? „Verrat der Bilder“ hinterfragt die Verlässlichkeit des Sichtbaren sowie die Manipulation von Wahrnehmung und stellt die Geschichte des vermeintlichen Fortschritts zwischen Utopie und Ironie auf die Probe. So werden Architektur, Schauspiel, Tanz, Skulptur und virtuelle Bilder zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis vereint, bei dem man seinen Augen nicht trauen darf. Auch die Euphorie des Bauhaus-Direktors Walter Gropius, der einst die neue Einheit zwischen Kunst und Technik ausrief, wird dabei als zeitgeistiges Wunschdenken erkennbar. Weitere Infos unter www.navigators.de.   Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der AR-Brillen erforderlich, die jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung beginnt. Aktuell ist das AR-Modell von MagicLeap, das wir verwenden, nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel – eine Kombination mit Kontaktlinsen ist möglich. Darüber hinaus bieten wir eine begrenzte Zahl an Dioptrie-Einsätzen an (Mail an: brillen@navigators.de).   Vorstellungszeiten Do 30 09 (Wiederaufnahme-Premiere), So 03 10 und So 10 10 2021: 16-17 / 18-19 Uhr Fr 01 10, Sa 02 10, Di 05 10, Mi 06 10, Fr 08 10, Sa 09 10, Mi 13 10 und Do 14 10 2021: 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 Uhr (Dernière 14 10, 20.30 Uhr) Do 07 10 und Di 12 10 2021: 18-19 / 20.30-21.30 Uhr   Cast Konzept und Regie: Nicola Hümpel Konzept, Raum und AR-Technik: Oliver Proske Konzept und Dramaturgie: Andreas Hillger Kostüme: Esther Bialas Von und mit: Annedore Kleist, Patric Schott, Michael Shapira und Andrea Wesenberg / Pauline Werner Softwareentwicklung/Programmierung: Lars Löhn Videokünstler & AR-Operator: Guillaume Cailleau AR-Operator Berlin & Assistenz: Monja Lalotra Ton: Sebastian Reuter Künstlerische Mitarbeit: Christopher Hahn Produktion: Raphael Reher, Leonie Schirra, Talea Nuxoll   Biografie Nico and the Navigators wurden 1998 von Nicola Hümpel & Oliver Proske am Bauhaus Dessau gegründet. Von 1999 -2006 entwickeln sie Ihre Projekte an den Berliner Sophiensælen. Die bildstarke Sprache des Ensembles sorgt für internationales Aufsehen. Seit der Eröffnung des radialsystems 2006 sind sie hier kontinuierlich vertreten. Mit Projekten um Schubert, Händel, Bach, Rossini, Mahler und zeitgenössische Musik gehören sie zu einem der wichtigsten Musiktheater-Ensembles Europas. Die Produktionen waren mit bisher über 350 Gastspielen weltweit auf Tour und gastieren an renommierten Bühnen sowie auf Festivals. 2011 wurden Nico and the Navigators als herausragendes freies Ensemble mit dem "George-Tabori-Preis" ausgezeichnet, 2016 erhielt Nicola Hümpel den "Konrad-Wolf-Preis" der Akademie der Künste. 2021 ist ihr Arte-Musikfilm „Force & Freedom – Beethoven zwischen Zwang und Freiheit“ für den "Opus Klassik" nominiert. ___


Kategorie: Performance

„Eine fantasievolle und dank der Brillen auch fantastische Reise durch die Bauhaus-Geschichte… Ein Genuss für Bauhaus- und Technikfans.“  Mitteldeutscher Rundfunk „Kunst und Technik – eine neue Einheit“? Mit „Verrat der Bilder“ zeigen Nico and the Navigators vom 30. September bis zum 14. Oktober im Studio EDEN***** in Pankow die europaweit erste Live-Augmented-Reality-Brillen-Performance, die Virtuelles mit dem Spiel von Live-Darsteller*innen verbindet und dabei die Möglichkeiten der erweiterten Wirklichkeit untersucht. Das Projekt hat bei Publikum und in der Augmented-Reality-Fachwelt große Furore ausgelöst. Inhaltlich werden dabei die Lebenswelten und Gestaltungstheorien am historischen Bauhaus in den Blick genommen – einer Hochschule, an der die Faszination moderner Technik auch Einfluss auf ästhetische Ansprüche nahm. Die Uraufführung fand 2019 anlässlich des 100. Bauhausjubiläums am Bauhaus Dessau statt. Eine Brille stärkt normalerweise den Blick in die Ferne oder Nähe und schärft so verschwommene Ansichten. Was aber wäre, wenn sie Unsichtbares anschaulich machen und gewohnte Perspektiven aushebeln könnte? „Verrat der Bilder“ hinterfragt die Verlässlichkeit des Sichtbaren sowie die Manipulation von Wahrnehmung und stellt die Geschichte des vermeintlichen Fortschritts zwischen Utopie und Ironie auf die Probe. So werden Architektur, Schauspiel, Tanz, Skulptur und virtuelle Bilder zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis vereint, bei dem man seinen Augen nicht trauen darf. Auch die Euphorie des Bauhaus-Direktors Walter Gropius, der einst die neue Einheit zwischen Kunst und Technik ausrief, wird dabei als zeitgeistiges Wunschdenken erkennbar. Weitere Infos unter www.navigators.de.   Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der AR-Brillen erforderlich, die jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung beginnt. Aktuell ist das AR-Modell von MagicLeap, das wir verwenden, nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel – eine Kombination mit Kontaktlinsen ist möglich. Darüber hinaus bieten wir eine begrenzte Zahl an Dioptrie-Einsätzen an (Mail an: brillen@navigators.de).   Vorstellungszeiten Do 30 09 (Wiederaufnahme-Premiere), So 03 10 und So 10 10 2021: 16-17 / 18-19 Uhr Fr 01 10, Sa 02 10, Di 05 10, Mi 06 10, Fr 08 10, Sa 09 10, Mi 13 10 und Do 14 10 2021: 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 Uhr (Dernière 14 10, 20.30 Uhr) Do 07 10 und Di 12 10 2021: 18-19 / 20.30-21.30 Uhr   Cast Konzept und Regie: Nicola Hümpel Konzept, Raum und AR-Technik: Oliver Proske Konzept und Dramaturgie: Andreas Hillger Kostüme: Esther Bialas Von und mit: Annedore Kleist, Patric Schott, Michael Shapira und Andrea Wesenberg / Pauline Werner Softwareentwicklung/Programmierung: Lars Löhn Videokünstler & AR-Operator: Guillaume Cailleau AR-Operator Berlin & Assistenz: Monja Lalotra Ton: Sebastian Reuter Künstlerische Mitarbeit: Christopher Hahn Produktion: Raphael Reher, Leonie Schirra, Talea Nuxoll   Biografie Nico and the Navigators wurden 1998 von Nicola Hümpel & Oliver Proske am Bauhaus Dessau gegründet. Von 1999 -2006 entwickeln sie Ihre Projekte an den Berliner Sophiensælen. Die bildstarke Sprache des Ensembles sorgt für internationales Aufsehen. Seit der Eröffnung des radialsystems 2006 sind sie hier kontinuierlich vertreten. Mit Projekten um Schubert, Händel, Bach, Rossini, Mahler und zeitgenössische Musik gehören sie zu einem der wichtigsten Musiktheater-Ensembles Europas. Die Produktionen waren mit bisher über 350 Gastspielen weltweit auf Tour und gastieren an renommierten Bühnen sowie auf Festivals. 2011 wurden Nico and the Navigators als herausragendes freies Ensemble mit dem "George-Tabori-Preis" ausgezeichnet, 2016 erhielt Nicola Hümpel den "Konrad-Wolf-Preis" der Akademie der Künste. 2021 ist ihr Arte-Musikfilm „Force & Freedom – Beethoven zwischen Zwang und Freiheit“ für den "Opus Klassik" nominiert. ___


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„Eine fantasievolle und dank der Brillen auch fantastische Reise durch die Bauhaus-Geschichte… Ein Genuss für Bauhaus- und Technikfans.“  Mitteldeutscher Rundfunk „Kunst und Technik – eine neue Einheit“? Mit „Verrat der Bilder“ zeigen Nico and the Navigators vom 30. September bis zum 14. Oktober im Studio EDEN***** in Pankow die europaweit erste Live-Augmented-Reality-Brillen-Performance, die Virtuelles mit dem Spiel von Live-Darsteller*innen verbindet und dabei die Möglichkeiten der erweiterten Wirklichkeit untersucht. Das Projekt hat bei Publikum und in der Augmented-Reality-Fachwelt große Furore ausgelöst. Inhaltlich werden dabei die Lebenswelten und Gestaltungstheorien am historischen Bauhaus in den Blick genommen – einer Hochschule, an der die Faszination moderner Technik auch Einfluss auf ästhetische Ansprüche nahm. Die Uraufführung fand 2019 anlässlich des 100. Bauhausjubiläums am Bauhaus Dessau statt. Eine Brille stärkt normalerweise den Blick in die Ferne oder Nähe und schärft so verschwommene Ansichten. Was aber wäre, wenn sie Unsichtbares anschaulich machen und gewohnte Perspektiven aushebeln könnte? „Verrat der Bilder“ hinterfragt die Verlässlichkeit des Sichtbaren sowie die Manipulation von Wahrnehmung und stellt die Geschichte des vermeintlichen Fortschritts zwischen Utopie und Ironie auf die Probe. So werden Architektur, Schauspiel, Tanz, Skulptur und virtuelle Bilder zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis vereint, bei dem man seinen Augen nicht trauen darf. Auch die Euphorie des Bauhaus-Direktors Walter Gropius, der einst die neue Einheit zwischen Kunst und Technik ausrief, wird dabei als zeitgeistiges Wunschdenken erkennbar. Weitere Infos unter www.navigators.de.   Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der AR-Brillen erforderlich, die jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung beginnt. Aktuell ist das AR-Modell von MagicLeap, das wir verwenden, nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel – eine Kombination mit Kontaktlinsen ist möglich. Darüber hinaus bieten wir eine begrenzte Zahl an Dioptrie-Einsätzen an (Mail an: brillen@navigators.de).   Vorstellungszeiten Do 30 09 (Wiederaufnahme-Premiere), So 03 10 und So 10 10 2021: 16-17 / 18-19 Uhr Fr 01 10, Sa 02 10, Di 05 10, Mi 06 10, Fr 08 10, Sa 09 10, Mi 13 10 und Do 14 10 2021: 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 Uhr (Dernière 14 10, 20.30 Uhr) Do 07 10 und Di 12 10 2021: 18-19 / 20.30-21.30 Uhr   Cast Konzept und Regie: Nicola Hümpel Konzept, Raum und AR-Technik: Oliver Proske Konzept und Dramaturgie: Andreas Hillger Kostüme: Esther Bialas Von und mit: Annedore Kleist, Patric Schott, Michael Shapira und Andrea Wesenberg / Pauline Werner Softwareentwicklung/Programmierung: Lars Löhn Videokünstler & AR-Operator: Guillaume Cailleau AR-Operator Berlin & Assistenz: Monja Lalotra Ton: Sebastian Reuter Künstlerische Mitarbeit: Christopher Hahn Produktion: Raphael Reher, Leonie Schirra, Talea Nuxoll   Biografie Nico and the Navigators wurden 1998 von Nicola Hümpel & Oliver Proske am Bauhaus Dessau gegründet. Von 1999 -2006 entwickeln sie Ihre Projekte an den Berliner Sophiensælen. Die bildstarke Sprache des Ensembles sorgt für internationales Aufsehen. Seit der Eröffnung des radialsystems 2006 sind sie hier kontinuierlich vertreten. Mit Projekten um Schubert, Händel, Bach, Rossini, Mahler und zeitgenössische Musik gehören sie zu einem der wichtigsten Musiktheater-Ensembles Europas. Die Produktionen waren mit bisher über 350 Gastspielen weltweit auf Tour und gastieren an renommierten Bühnen sowie auf Festivals. 2011 wurden Nico and the Navigators als herausragendes freies Ensemble mit dem "George-Tabori-Preis" ausgezeichnet, 2016 erhielt Nicola Hümpel den "Konrad-Wolf-Preis" der Akademie der Künste. 2021 ist ihr Arte-Musikfilm „Force & Freedom – Beethoven zwischen Zwang und Freiheit“ für den "Opus Klassik" nominiert. ___


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„Eine fantasievolle und dank der Brillen auch fantastische Reise durch die Bauhaus-Geschichte… Ein Genuss für Bauhaus- und Technikfans.“  Mitteldeutscher Rundfunk „Kunst und Technik – eine neue Einheit“? Mit „Verrat der Bilder“ zeigen Nico and the Navigators vom 30. September bis zum 14. Oktober im Studio EDEN***** in Pankow die europaweit erste Live-Augmented-Reality-Brillen-Performance, die Virtuelles mit dem Spiel von Live-Darsteller*innen verbindet und dabei die Möglichkeiten der erweiterten Wirklichkeit untersucht. Das Projekt hat bei Publikum und in der Augmented-Reality-Fachwelt große Furore ausgelöst. Inhaltlich werden dabei die Lebenswelten und Gestaltungstheorien am historischen Bauhaus in den Blick genommen – einer Hochschule, an der die Faszination moderner Technik auch Einfluss auf ästhetische Ansprüche nahm. Die Uraufführung fand 2019 anlässlich des 100. Bauhausjubiläums am Bauhaus Dessau statt. Eine Brille stärkt normalerweise den Blick in die Ferne oder Nähe und schärft so verschwommene Ansichten. Was aber wäre, wenn sie Unsichtbares anschaulich machen und gewohnte Perspektiven aushebeln könnte? „Verrat der Bilder“ hinterfragt die Verlässlichkeit des Sichtbaren sowie die Manipulation von Wahrnehmung und stellt die Geschichte des vermeintlichen Fortschritts zwischen Utopie und Ironie auf die Probe. So werden Architektur, Schauspiel, Tanz, Skulptur und virtuelle Bilder zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis vereint, bei dem man seinen Augen nicht trauen darf. Auch die Euphorie des Bauhaus-Direktors Walter Gropius, der einst die neue Einheit zwischen Kunst und Technik ausrief, wird dabei als zeitgeistiges Wunschdenken erkennbar. Weitere Infos unter www.navigators.de.   Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der AR-Brillen erforderlich, die jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung beginnt. Aktuell ist das AR-Modell von MagicLeap, das wir verwenden, nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel – eine Kombination mit Kontaktlinsen ist möglich. Darüber hinaus bieten wir eine begrenzte Zahl an Dioptrie-Einsätzen an (Mail an: brillen@navigators.de).   Vorstellungszeiten Do 30 09 (Wiederaufnahme-Premiere), So 03 10 und So 10 10 2021: 16-17 / 18-19 Uhr Fr 01 10, Sa 02 10, Di 05 10, Mi 06 10, Fr 08 10, Sa 09 10, Mi 13 10 und Do 14 10 2021: 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 Uhr (Dernière 14 10, 20.30 Uhr) Do 07 10 und Di 12 10 2021: 18-19 / 20.30-21.30 Uhr   Cast Konzept und Regie: Nicola Hümpel Konzept, Raum und AR-Technik: Oliver Proske Konzept und Dramaturgie: Andreas Hillger Kostüme: Esther Bialas Von und mit: Annedore Kleist, Patric Schott, Michael Shapira und Andrea Wesenberg / Pauline Werner Softwareentwicklung/Programmierung: Lars Löhn Videokünstler & AR-Operator: Guillaume Cailleau AR-Operator Berlin & Assistenz: Monja Lalotra Ton: Sebastian Reuter Künstlerische Mitarbeit: Christopher Hahn Produktion: Raphael Reher, Leonie Schirra, Talea Nuxoll   Biografie Nico and the Navigators wurden 1998 von Nicola Hümpel & Oliver Proske am Bauhaus Dessau gegründet. Von 1999 -2006 entwickeln sie Ihre Projekte an den Berliner Sophiensælen. Die bildstarke Sprache des Ensembles sorgt für internationales Aufsehen. Seit der Eröffnung des radialsystems 2006 sind sie hier kontinuierlich vertreten. Mit Projekten um Schubert, Händel, Bach, Rossini, Mahler und zeitgenössische Musik gehören sie zu einem der wichtigsten Musiktheater-Ensembles Europas. Die Produktionen waren mit bisher über 350 Gastspielen weltweit auf Tour und gastieren an renommierten Bühnen sowie auf Festivals. 2011 wurden Nico and the Navigators als herausragendes freies Ensemble mit dem "George-Tabori-Preis" ausgezeichnet, 2016 erhielt Nicola Hümpel den "Konrad-Wolf-Preis" der Akademie der Künste. 2021 ist ihr Arte-Musikfilm „Force & Freedom – Beethoven zwischen Zwang und Freiheit“ für den "Opus Klassik" nominiert. ___


Kategorie: Performance

„Eine fantasievolle und dank der Brillen auch fantastische Reise durch die Bauhaus-Geschichte… Ein Genuss für Bauhaus- und Technikfans.“  Mitteldeutscher Rundfunk „Kunst und Technik – eine neue Einheit“? Mit „Verrat der Bilder“ zeigen Nico and the Navigators vom 30. September bis zum 14. Oktober im Studio EDEN***** in Pankow die europaweit erste Live-Augmented-Reality-Brillen-Performance, die Virtuelles mit dem Spiel von Live-Darsteller*innen verbindet und dabei die Möglichkeiten der erweiterten Wirklichkeit untersucht. Das Projekt hat bei Publikum und in der Augmented-Reality-Fachwelt große Furore ausgelöst. Inhaltlich werden dabei die Lebenswelten und Gestaltungstheorien am historischen Bauhaus in den Blick genommen – einer Hochschule, an der die Faszination moderner Technik auch Einfluss auf ästhetische Ansprüche nahm. Die Uraufführung fand 2019 anlässlich des 100. Bauhausjubiläums am Bauhaus Dessau statt. Eine Brille stärkt normalerweise den Blick in die Ferne oder Nähe und schärft so verschwommene Ansichten. Was aber wäre, wenn sie Unsichtbares anschaulich machen und gewohnte Perspektiven aushebeln könnte? „Verrat der Bilder“ hinterfragt die Verlässlichkeit des Sichtbaren sowie die Manipulation von Wahrnehmung und stellt die Geschichte des vermeintlichen Fortschritts zwischen Utopie und Ironie auf die Probe. So werden Architektur, Schauspiel, Tanz, Skulptur und virtuelle Bilder zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis vereint, bei dem man seinen Augen nicht trauen darf. Auch die Euphorie des Bauhaus-Direktors Walter Gropius, der einst die neue Einheit zwischen Kunst und Technik ausrief, wird dabei als zeitgeistiges Wunschdenken erkennbar. Weitere Infos unter www.navigators.de.   Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der AR-Brillen erforderlich, die jeweils 30 Minuten vor der Vorstellung beginnt. Aktuell ist das AR-Modell von MagicLeap, das wir verwenden, nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel – eine Kombination mit Kontaktlinsen ist möglich. Darüber hinaus bieten wir eine begrenzte Zahl an Dioptrie-Einsätzen an (Mail an: brillen@navigators.de).   Vorstellungszeiten Do 30 09 (Wiederaufnahme-Premiere), So 03 10 und So 10 10 2021: 16-17 / 18-19 Uhr Fr 01 10, Sa 02 10, Di 05 10, Mi 06 10, Fr 08 10, Sa 09 10, Mi 13 10 und Do 14 10 2021: 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 Uhr (Dernière 14 10, 20.30 Uhr) Do 07 10 und Di 12 10 2021: 18-19 / 20.30-21.30 Uhr   Cast Konzept und Regie: Nicola Hümpel Konzept, Raum und AR-Technik: Oliver Proske Konzept und Dramaturgie: Andreas Hillger Kostüme: Esther Bialas Von und mit: Annedore Kleist, Patric Schott, Michael Shapira und Andrea Wesenberg / Pauline Werner Softwareentwicklung/Programmierung: Lars Löhn Videokünstler & AR-Operator: Guillaume Cailleau AR-Operator Berlin & Assistenz: Monja Lalotra Ton: Sebastian Reuter Künstlerische Mitarbeit: Christopher Hahn Produktion: Raphael Reher, Leonie Schirra, Talea Nuxoll   Biografie Nico and the Navigators wurden 1998 von Nicola Hümpel & Oliver Proske am Bauhaus Dessau gegründet. Von 1999 -2006 entwickeln sie Ihre Projekte an den Berliner Sophiensælen. Die bildstarke Sprache des Ensembles sorgt für internationales Aufsehen. Seit der Eröffnung des radialsystems 2006 sind sie hier kontinuierlich vertreten. Mit Projekten um Schubert, Händel, Bach, Rossini, Mahler und zeitgenössische Musik gehören sie zu einem der wichtigsten Musiktheater-Ensembles Europas. Die Produktionen waren mit bisher über 350 Gastspielen weltweit auf Tour und gastieren an renommierten Bühnen sowie auf Festivals. 2011 wurden Nico and the Navigators als herausragendes freies Ensemble mit dem "George-Tabori-Preis" ausgezeichnet, 2016 erhielt Nicola Hümpel den "Konrad-Wolf-Preis" der Akademie der Künste. 2021 ist ihr Arte-Musikfilm „Force & Freedom – Beethoven zwischen Zwang und Freiheit“ für den "Opus Klassik" nominiert. ___


Kategorie: Performance

Nachhaltige und kollektive Zukunftsperspektiven: Die wissenschaftlich-künstlerische Plattform „Driving the Human“ entwickelt und produziert über den Zeitraum von 2020 bis 2023 sieben konkrete Prototypen als Antworten auf ökologische und soziale Fragen der Gegenwart. Bei dem Festival „Driving the Human“ vom 15. bis 17. Oktober 2021 im radialsystem werden zunächst 21 Projekte vorgestellt, die aus über 1000 internationalen Bewerber*innen aus vier Kontinenten ausgewählt wurden. Das multidisziplinäre Festival mit hochkarätigen Expert*innen aus Wissenschaft und Kunst wird als hybrides Event sowohl für Publikum vor Ort als auch digital weltweit umgesetzt. Im Anschluss an die Präsentationen im radialsystem werden die sieben finalen Projekte ausgewählt. Das gesamte Haus und die Außenfläche des radialsystems verwandeln sich für drei Tage in eine Präsentationsplattform: Im Saal werden alle 21 Projekte einzeln vorgestellt – mit detaillierten Informationen und der Möglichkeit, mit den beteiligten Künstler*innen, Designer*innen und Wissenschaftler*innen ins Gespräch zu kommen. In der Halle präsentieren alle Akteur*innen ihre Projekte auf der großen Bühne, eingerahmt von Videoarbeiten und Gesprächsformaten. In verschiedenen Räumen des Hauses sowie auf dem Gelände sind Installationen der Projekte aufgebaut, die sehr unterschiedliche Formen annehmen – von begehbaren Rauminstallationen bis zu gestalteten Objekten, von architektonischen Mock-ups bis zu interaktiven Spielen… Diese Installationen können im Zuge von geführten Touren besichtigt werden. An allen drei Tagen laden außerdem unterschiedliche Formate wie Siebdruck-Workshops, Tanz-Performances und geführte Meditationen zu interaktiver Reflexion ein. Ausführliche Informationen zum Programm folgen in Kürze.   Hintergrund Im Anschluss an die erste öffentliche Präsentation im November 2020 hat „Driving the Human“ eine öffentliche Ausschreibung lanciert und Designer*innen, Künstler*innen und andere multidisziplinäre Akteur*innen dazu angeregt, die Wissensnetzwerke und das multidisziplinäre Fachwissen zu nutzen, um zukunftsweisende Konzepte zu entwickeln und sie als Prototypen zu testen. Bis 2023 wird die Community aus Teilnehmer*innen, Expert*innen und Publikum diverse Phänomene wie die sozialen Auswirkungen der Erderwärmung, Energiekreisläufe und technologiegetriebene Disruptionen, die Bedeutung kollektiver Entscheidungsfindung sowie zeitgenössische Prozesse des Wert- und Warentauschs untersuchen. Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit werden während der dreijährigen Laufzeit des Projekts regelmäßig vorgestellt und der Öffentlichkeit vermittelt. Zugleich werden Handlungsstrategien in Form von physischen Erfahrungsräumen entwickelt, die sich durch ihre eindrückliche individuelle und kollektive Wirkung auszeichnen. Langfristig entstehen auf diese Weise Werkzeuge, die neue Formen der Wahrnehmung und Erschließung der Welt ermöglichen. Forecast leitet das Forschungsprojekt gemeinsam mit drei Partnerinstitutionen – acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.- der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.   Projekte: Projekte des Festivals „Driving the Human“ „Towards Earthly Technosymbiogenesis“ von Matthew C. Wilson „Dissuasion Engine“ von Chris Salter, Erik Adigard und Alexandre Quessy „Do AIs Dream of Climate Chaos“ von Iris Qu „Down to the Economy“ von Vienne Chan und Katja Meier „Habit@“ von Yasmine Abbas und Dk Osseo-Asare „Habitat Theatre" von Barbara Boss, Damiàn Dlaboha, Maximilian Grünewald, Mira Hirtz und Béla Rothenbühler „Human-Bacteria Interfaces“ von Anne-Sofie Belling, Bea Delgado Corrales, Romy Kaiser und Paula Nerlich „Indigenous Language of Taşlıca: Interspecies Communication in Ancient Production Landscapes of Anatolia“ von Eylül Şenses „Monsters and Ghosts of the Far North: Towards an Inclusive Cartography“ von Andra Pop-Jurj und Lena Geerts Danau „Planetary Personhood — A Universal Declaration Of Martian Rights“ von Nonhuman Nonsense „Ripple, Ripple, Rippling“ von Jingru (Cyan) Cheng und Chen Zhan „RUM_A: Multispecies Urban Refuge in Cluster“ von Clara Acioli „Sedekah Benih“ von Vincent Rumahloine und Mang Dian „Server Farm“ von James Bridle „Superlocal — 0 miles production“ von Andrea de Chirico „The Backpack of Wings: Modern Mythology“ von Hyeseon Jeong „The Rooted Sea: Halophytic Futures“ von Sonia Mehra Chawla, Miriam Walsh (ASCUS Art & Science), Brendan Mc Carthy und Sam Healy (Ray Interactive) „The Tropical Turn — Maneuvers for a Planetary Embodiment“ von Juan Pablo García Sossa „Toxicity Distributed — Post-extractivism Economies“ von AHORA (Linda Schilling Cuellar und Claudio Astudillo Barra) „TRONS’R’US“ von Akwasi Bediako Afrane „Virtual Sanctuary for Fertilizing Mourning“ von Eliana Otta   Future Architecture Platform Projekte: „Sonic Acts of Noticing“ von Julia Udall, Alex De Little, Jon Orlek, Joe Gilmore und Richard Cook „Dance is politics“ von Luis Bautista Harris, Pablo Castillo Luna, Ernesto Ibáñez Galindo und Héctor Suárez González „Climate Care“ von Gilly Karjevsky und Rosario Talevi ___


Kategorie: Performance

Nachhaltige und kollektive Zukunftsperspektiven: Die wissenschaftlich-künstlerische Plattform „Driving the Human“ entwickelt und produziert über den Zeitraum von 2020 bis 2023 sieben konkrete Prototypen als Antworten auf ökologische und soziale Fragen der Gegenwart. Bei dem Festival „Driving the Human“ vom 15. bis 17. Oktober 2021 im radialsystem werden zunächst 21 Projekte vorgestellt, die aus über 1000 internationalen Bewerber*innen aus vier Kontinenten ausgewählt wurden. Das multidisziplinäre Festival mit hochkarätigen Expert*innen aus Wissenschaft und Kunst wird als hybrides Event sowohl für Publikum vor Ort als auch digital weltweit umgesetzt. Im Anschluss an die Präsentationen im radialsystem werden die sieben finalen Projekte ausgewählt. Das gesamte Haus und die Außenfläche des radialsystems verwandeln sich für drei Tage in eine Präsentationsplattform: Im Saal werden alle 21 Projekte einzeln vorgestellt – mit detaillierten Informationen und der Möglichkeit, mit den beteiligten Künstler*innen, Designer*innen und Wissenschaftler*innen ins Gespräch zu kommen. In der Halle präsentieren alle Akteur*innen ihre Projekte auf der großen Bühne, eingerahmt von Videoarbeiten und Gesprächsformaten. In verschiedenen Räumen des Hauses sowie auf dem Gelände sind Installationen der Projekte aufgebaut, die sehr unterschiedliche Formen annehmen – von begehbaren Rauminstallationen bis zu gestalteten Objekten, von architektonischen Mock-ups bis zu interaktiven Spielen… Diese Installationen können im Zuge von geführten Touren besichtigt werden. An allen drei Tagen laden außerdem unterschiedliche Formate wie Siebdruck-Workshops, Tanz-Performances und geführte Meditationen zu interaktiver Reflexion ein. Ausführliche Informationen zum Programm folgen in Kürze.   Hintergrund Im Anschluss an die erste öffentliche Präsentation im November 2020 hat „Driving the Human“ eine öffentliche Ausschreibung lanciert und Designer*innen, Künstler*innen und andere multidisziplinäre Akteur*innen dazu angeregt, die Wissensnetzwerke und das multidisziplinäre Fachwissen zu nutzen, um zukunftsweisende Konzepte zu entwickeln und sie als Prototypen zu testen. Bis 2023 wird die Community aus Teilnehmer*innen, Expert*innen und Publikum diverse Phänomene wie die sozialen Auswirkungen der Erderwärmung, Energiekreisläufe und technologiegetriebene Disruptionen, die Bedeutung kollektiver Entscheidungsfindung sowie zeitgenössische Prozesse des Wert- und Warentauschs untersuchen. Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit werden während der dreijährigen Laufzeit des Projekts regelmäßig vorgestellt und der Öffentlichkeit vermittelt. Zugleich werden Handlungsstrategien in Form von physischen Erfahrungsräumen entwickelt, die sich durch ihre eindrückliche individuelle und kollektive Wirkung auszeichnen. Langfristig entstehen auf diese Weise Werkzeuge, die neue Formen der Wahrnehmung und Erschließung der Welt ermöglichen. Forecast leitet das Forschungsprojekt gemeinsam mit drei Partnerinstitutionen – acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.- der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.   Projekte: Projekte des Festivals „Driving the Human“ „Towards Earthly Technosymbiogenesis“ von Matthew C. Wilson „Dissuasion Engine“ von Chris Salter, Erik Adigard und Alexandre Quessy „Do AIs Dream of Climate Chaos“ von Iris Qu „Down to the Economy“ von Vienne Chan und Katja Meier „Habit@“ von Yasmine Abbas und Dk Osseo-Asare „Habitat Theatre" von Barbara Boss, Damiàn Dlaboha, Maximilian Grünewald, Mira Hirtz und Béla Rothenbühler „Human-Bacteria Interfaces“ von Anne-Sofie Belling, Bea Delgado Corrales, Romy Kaiser und Paula Nerlich „Indigenous Language of Taşlıca: Interspecies Communication in Ancient Production Landscapes of Anatolia“ von Eylül Şenses „Monsters and Ghosts of the Far North: Towards an Inclusive Cartography“ von Andra Pop-Jurj und Lena Geerts Danau „Planetary Personhood — A Universal Declaration Of Martian Rights“ von Nonhuman Nonsense „Ripple, Ripple, Rippling“ von Jingru (Cyan) Cheng und Chen Zhan „RUM_A: Multispecies Urban Refuge in Cluster“ von Clara Acioli „Sedekah Benih“ von Vincent Rumahloine und Mang Dian „Server Farm“ von James Bridle „Superlocal — 0 miles production“ von Andrea de Chirico „The Backpack of Wings: Modern Mythology“ von Hyeseon Jeong „The Rooted Sea: Halophytic Futures“ von Sonia Mehra Chawla, Miriam Walsh (ASCUS Art & Science), Brendan Mc Carthy und Sam Healy (Ray Interactive) „The Tropical Turn — Maneuvers for a Planetary Embodiment“ von Juan Pablo García Sossa „Toxicity Distributed — Post-extractivism Economies“ von AHORA (Linda Schilling Cuellar und Claudio Astudillo Barra) „TRONS’R’US“ von Akwasi Bediako Afrane „Virtual Sanctuary for Fertilizing Mourning“ von Eliana Otta   Future Architecture Platform Projekte: „Sonic Acts of Noticing“ von Julia Udall, Alex De Little, Jon Orlek, Joe Gilmore und Richard Cook „Dance is politics“ von Luis Bautista Harris, Pablo Castillo Luna, Ernesto Ibáñez Galindo und Héctor Suárez González „Climate Care“ von Gilly Karjevsky und Rosario Talevi ___


Kategorie: Performance

Nachhaltige und kollektive Zukunftsperspektiven: Die wissenschaftlich-künstlerische Plattform „Driving the Human“ entwickelt und produziert über den Zeitraum von 2020 bis 2023 sieben konkrete Prototypen als Antworten auf ökologische und soziale Fragen der Gegenwart. Bei dem Festival „Driving the Human“ vom 15. bis 17. Oktober 2021 im radialsystem werden zunächst 21 Projekte vorgestellt, die aus über 1000 internationalen Bewerber*innen aus vier Kontinenten ausgewählt wurden. Das multidisziplinäre Festival mit hochkarätigen Expert*innen aus Wissenschaft und Kunst wird als hybrides Event sowohl für Publikum vor Ort als auch digital weltweit umgesetzt. Im Anschluss an die Präsentationen im radialsystem werden die sieben finalen Projekte ausgewählt. Das gesamte Haus und die Außenfläche des radialsystems verwandeln sich für drei Tage in eine Präsentationsplattform: Im Saal werden alle 21 Projekte einzeln vorgestellt – mit detaillierten Informationen und der Möglichkeit, mit den beteiligten Künstler*innen, Designer*innen und Wissenschaftler*innen ins Gespräch zu kommen. In der Halle präsentieren alle Akteur*innen ihre Projekte auf der großen Bühne, eingerahmt von Videoarbeiten und Gesprächsformaten. In verschiedenen Räumen des Hauses sowie auf dem Gelände sind Installationen der Projekte aufgebaut, die sehr unterschiedliche Formen annehmen – von begehbaren Rauminstallationen bis zu gestalteten Objekten, von architektonischen Mock-ups bis zu interaktiven Spielen… Diese Installationen können im Zuge von geführten Touren besichtigt werden. An allen drei Tagen laden außerdem unterschiedliche Formate wie Siebdruck-Workshops, Tanz-Performances und geführte Meditationen zu interaktiver Reflexion ein. Ausführliche Informationen zum Programm folgen in Kürze.   Hintergrund Im Anschluss an die erste öffentliche Präsentation im November 2020 hat „Driving the Human“ eine öffentliche Ausschreibung lanciert und Designer*innen, Künstler*innen und andere multidisziplinäre Akteur*innen dazu angeregt, die Wissensnetzwerke und das multidisziplinäre Fachwissen zu nutzen, um zukunftsweisende Konzepte zu entwickeln und sie als Prototypen zu testen. Bis 2023 wird die Community aus Teilnehmer*innen, Expert*innen und Publikum diverse Phänomene wie die sozialen Auswirkungen der Erderwärmung, Energiekreisläufe und technologiegetriebene Disruptionen, die Bedeutung kollektiver Entscheidungsfindung sowie zeitgenössische Prozesse des Wert- und Warentauschs untersuchen. Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit werden während der dreijährigen Laufzeit des Projekts regelmäßig vorgestellt und der Öffentlichkeit vermittelt. Zugleich werden Handlungsstrategien in Form von physischen Erfahrungsräumen entwickelt, die sich durch ihre eindrückliche individuelle und kollektive Wirkung auszeichnen. Langfristig entstehen auf diese Weise Werkzeuge, die neue Formen der Wahrnehmung und Erschließung der Welt ermöglichen. Forecast leitet das Forschungsprojekt gemeinsam mit drei Partnerinstitutionen – acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.- der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.   Projekte: Projekte des Festivals „Driving the Human“ „Towards Earthly Technosymbiogenesis“ von Matthew C. Wilson „Dissuasion Engine“ von Chris Salter, Erik Adigard und Alexandre Quessy „Do AIs Dream of Climate Chaos“ von Iris Qu „Down to the Economy“ von Vienne Chan und Katja Meier „Habit@“ von Yasmine Abbas und Dk Osseo-Asare „Habitat Theatre" von Barbara Boss, Damiàn Dlaboha, Maximilian Grünewald, Mira Hirtz und Béla Rothenbühler „Human-Bacteria Interfaces“ von Anne-Sofie Belling, Bea Delgado Corrales, Romy Kaiser und Paula Nerlich „Indigenous Language of Taşlıca: Interspecies Communication in Ancient Production Landscapes of Anatolia“ von Eylül Şenses „Monsters and Ghosts of the Far North: Towards an Inclusive Cartography“ von Andra Pop-Jurj und Lena Geerts Danau „Planetary Personhood — A Universal Declaration Of Martian Rights“ von Nonhuman Nonsense „Ripple, Ripple, Rippling“ von Jingru (Cyan) Cheng und Chen Zhan „RUM_A: Multispecies Urban Refuge in Cluster“ von Clara Acioli „Sedekah Benih“ von Vincent Rumahloine und Mang Dian „Server Farm“ von James Bridle „Superlocal — 0 miles production“ von Andrea de Chirico „The Backpack of Wings: Modern Mythology“ von Hyeseon Jeong „The Rooted Sea: Halophytic Futures“ von Sonia Mehra Chawla, Miriam Walsh (ASCUS Art & Science), Brendan Mc Carthy und Sam Healy (Ray Interactive) „The Tropical Turn — Maneuvers for a Planetary Embodiment“ von Juan Pablo García Sossa „Toxicity Distributed — Post-extractivism Economies“ von AHORA (Linda Schilling Cuellar und Claudio Astudillo Barra) „TRONS’R’US“ von Akwasi Bediako Afrane „Virtual Sanctuary for Fertilizing Mourning“ von Eliana Otta   Future Architecture Platform Projekte: „Sonic Acts of Noticing“ von Julia Udall, Alex De Little, Jon Orlek, Joe Gilmore und Richard Cook „Dance is politics“ von Luis Bautista Harris, Pablo Castillo Luna, Ernesto Ibáñez Galindo und Héctor Suárez González „Climate Care“ von Gilly Karjevsky und Rosario Talevi ___


Kategorie: Performance

Nachhaltige und kollektive Zukunftsperspektiven: Die wissenschaftlich-künstlerische Plattform „Driving the Human“ entwickelt und produziert über den Zeitraum von 2020 bis 2023 sieben konkrete Prototypen als Antworten auf ökologische und soziale Fragen der Gegenwart. Bei dem Festival „Driving the Human“ vom 15. bis 17. Oktober 2021 im radialsystem werden zunächst 21 Projekte vorgestellt, die aus über 1000 internationalen Bewerber*innen aus vier Kontinenten ausgewählt wurden. Das multidisziplinäre Festival mit hochkarätigen Expert*innen aus Wissenschaft und Kunst wird als hybrides Event sowohl für Publikum vor Ort als auch digital weltweit umgesetzt. Im Anschluss an die Präsentationen im radialsystem werden die sieben finalen Projekte ausgewählt. Das gesamte Haus und die Außenfläche des radialsystems verwandeln sich für drei Tage in eine Präsentationsplattform: Im Saal werden alle 21 Projekte einzeln vorgestellt – mit detaillierten Informationen und der Möglichkeit, mit den beteiligten Künstler*innen, Designer*innen und Wissenschaftler*innen ins Gespräch zu kommen. In der Halle präsentieren alle Akteur*innen ihre Projekte auf der großen Bühne, eingerahmt von Videoarbeiten und Gesprächsformaten. In verschiedenen Räumen des Hauses sowie auf dem Gelände sind Installationen der Projekte aufgebaut, die sehr unterschiedliche Formen annehmen – von begehbaren Rauminstallationen bis zu gestalteten Objekten, von architektonischen Mock-ups bis zu interaktiven Spielen… Diese Installationen können im Zuge von geführten Touren besichtigt werden. An allen drei Tagen laden außerdem unterschiedliche Formate wie Siebdruck-Workshops, Tanz-Performances und geführte Meditationen zu interaktiver Reflexion ein. Ausführliche Informationen zum Programm folgen in Kürze.   Hintergrund Im Anschluss an die erste öffentliche Präsentation im November 2020 hat „Driving the Human“ eine öffentliche Ausschreibung lanciert und Designer*innen, Künstler*innen und andere multidisziplinäre Akteur*innen dazu angeregt, die Wissensnetzwerke und das multidisziplinäre Fachwissen zu nutzen, um zukunftsweisende Konzepte zu entwickeln und sie als Prototypen zu testen. Bis 2023 wird die Community aus Teilnehmer*innen, Expert*innen und Publikum diverse Phänomene wie die sozialen Auswirkungen der Erderwärmung, Energiekreisläufe und technologiegetriebene Disruptionen, die Bedeutung kollektiver Entscheidungsfindung sowie zeitgenössische Prozesse des Wert- und Warentauschs untersuchen. Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit werden während der dreijährigen Laufzeit des Projekts regelmäßig vorgestellt und der Öffentlichkeit vermittelt. Zugleich werden Handlungsstrategien in Form von physischen Erfahrungsräumen entwickelt, die sich durch ihre eindrückliche individuelle und kollektive Wirkung auszeichnen. Langfristig entstehen auf diese Weise Werkzeuge, die neue Formen der Wahrnehmung und Erschließung der Welt ermöglichen. Forecast leitet das Forschungsprojekt gemeinsam mit drei Partnerinstitutionen – acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.- der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.   Projekte: Projekte des Festivals „Driving the Human“ „Towards Earthly Technosymbiogenesis“ von Matthew C. Wilson „Dissuasion Engine“ von Chris Salter, Erik Adigard und Alexandre Quessy „Do AIs Dream of Climate Chaos“ von Iris Qu „Down to the Economy“ von Vienne Chan und Katja Meier „Habit@“ von Yasmine Abbas und Dk Osseo-Asare „Habitat Theatre" von Barbara Boss, Damiàn Dlaboha, Maximilian Grünewald, Mira Hirtz und Béla Rothenbühler „Human-Bacteria Interfaces“ von Anne-Sofie Belling, Bea Delgado Corrales, Romy Kaiser und Paula Nerlich „Indigenous Language of Taşlıca: Interspecies Communication in Ancient Production Landscapes of Anatolia“ von Eylül Şenses „Monsters and Ghosts of the Far North: Towards an Inclusive Cartography“ von Andra Pop-Jurj und Lena Geerts Danau „Planetary Personhood — A Universal Declaration Of Martian Rights“ von Nonhuman Nonsense „Ripple, Ripple, Rippling“ von Jingru (Cyan) Cheng und Chen Zhan „RUM_A: Multispecies Urban Refuge in Cluster“ von Clara Acioli „Sedekah Benih“ von Vincent Rumahloine und Mang Dian „Server Farm“ von James Bridle „Superlocal — 0 miles production“ von Andrea de Chirico „The Backpack of Wings: Modern Mythology“ von Hyeseon Jeong „The Rooted Sea: Halophytic Futures“ von Sonia Mehra Chawla, Miriam Walsh (ASCUS Art & Science), Brendan Mc Carthy und Sam Healy (Ray Interactive) „The Tropical Turn — Maneuvers for a Planetary Embodiment“ von Juan Pablo García Sossa „Toxicity Distributed — Post-extractivism Economies“ von AHORA (Linda Schilling Cuellar und Claudio Astudillo Barra) „TRONS’R’US“ von Akwasi Bediako Afrane „Virtual Sanctuary for Fertilizing Mourning“ von Eliana Otta   Future Architecture Platform Projekte: „Sonic Acts of Noticing“ von Julia Udall, Alex De Little, Jon Orlek, Joe Gilmore und Richard Cook „Dance is politics“ von Luis Bautista Harris, Pablo Castillo Luna, Ernesto Ibáñez Galindo und Héctor Suárez González „Climate Care“ von Gilly Karjevsky und Rosario Talevi ___


Kategorie: Performance

Nachhaltige und kollektive Zukunftsperspektiven: Die wissenschaftlich-künstlerische Plattform „Driving the Human“ entwickelt und produziert über den Zeitraum von 2020 bis 2023 sieben konkrete Prototypen als Antworten auf ökologische und soziale Fragen der Gegenwart. Bei dem Festival „Driving the Human“ vom 15. bis 17. Oktober 2021 im radialsystem werden zunächst 21 Projekte vorgestellt, die aus über 1000 internationalen Bewerber*innen aus vier Kontinenten ausgewählt wurden. Das multidisziplinäre Festival mit hochkarätigen Expert*innen aus Wissenschaft und Kunst wird als hybrides Event sowohl für Publikum vor Ort als auch digital weltweit umgesetzt. Im Anschluss an die Präsentationen im radialsystem werden die sieben finalen Projekte ausgewählt. Das gesamte Haus und die Außenfläche des radialsystems verwandeln sich für drei Tage in eine Präsentationsplattform: Im Saal werden alle 21 Projekte einzeln vorgestellt – mit detaillierten Informationen und der Möglichkeit, mit den beteiligten Künstler*innen, Designer*innen und Wissenschaftler*innen ins Gespräch zu kommen. In der Halle präsentieren alle Akteur*innen ihre Projekte auf der großen Bühne, eingerahmt von Videoarbeiten und Gesprächsformaten. In verschiedenen Räumen des Hauses sowie auf dem Gelände sind Installationen der Projekte aufgebaut, die sehr unterschiedliche Formen annehmen – von begehbaren Rauminstallationen bis zu gestalteten Objekten, von architektonischen Mock-ups bis zu interaktiven Spielen… Diese Installationen können im Zuge von geführten Touren besichtigt werden. An allen drei Tagen laden außerdem unterschiedliche Formate wie Siebdruck-Workshops, Tanz-Performances und geführte Meditationen zu interaktiver Reflexion ein. Ausführliche Informationen zum Programm folgen in Kürze.   Hintergrund Im Anschluss an die erste öffentliche Präsentation im November 2020 hat „Driving the Human“ eine öffentliche Ausschreibung lanciert und Designer*innen, Künstler*innen und andere multidisziplinäre Akteur*innen dazu angeregt, die Wissensnetzwerke und das multidisziplinäre Fachwissen zu nutzen, um zukunftsweisende Konzepte zu entwickeln und sie als Prototypen zu testen. Bis 2023 wird die Community aus Teilnehmer*innen, Expert*innen und Publikum diverse Phänomene wie die sozialen Auswirkungen der Erderwärmung, Energiekreisläufe und technologiegetriebene Disruptionen, die Bedeutung kollektiver Entscheidungsfindung sowie zeitgenössische Prozesse des Wert- und Warentauschs untersuchen. Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit werden während der dreijährigen Laufzeit des Projekts regelmäßig vorgestellt und der Öffentlichkeit vermittelt. Zugleich werden Handlungsstrategien in Form von physischen Erfahrungsräumen entwickelt, die sich durch ihre eindrückliche individuelle und kollektive Wirkung auszeichnen. Langfristig entstehen auf diese Weise Werkzeuge, die neue Formen der Wahrnehmung und Erschließung der Welt ermöglichen. Forecast leitet das Forschungsprojekt gemeinsam mit drei Partnerinstitutionen – acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.- der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.   Projekte: Projekte des Festivals „Driving the Human“ „Towards Earthly Technosymbiogenesis“ von Matthew C. Wilson „Dissuasion Engine“ von Chris Salter, Erik Adigard und Alexandre Quessy „Do AIs Dream of Climate Chaos“ von Iris Qu „Down to the Economy“ von Vienne Chan und Katja Meier „Habit@“ von Yasmine Abbas und Dk Osseo-Asare „Habitat Theatre" von Barbara Boss, Damiàn Dlaboha, Maximilian Grünewald, Mira Hirtz und Béla Rothenbühler „Human-Bacteria Interfaces“ von Anne-Sofie Belling, Bea Delgado Corrales, Romy Kaiser und Paula Nerlich „Indigenous Language of Taşlıca: Interspecies Communication in Ancient Production Landscapes of Anatolia“ von Eylül Şenses „Monsters and Ghosts of the Far North: Towards an Inclusive Cartography“ von Andra Pop-Jurj und Lena Geerts Danau „Planetary Personhood — A Universal Declaration Of Martian Rights“ von Nonhuman Nonsense „Ripple, Ripple, Rippling“ von Jingru (Cyan) Cheng und Chen Zhan „RUM_A: Multispecies Urban Refuge in Cluster“ von Clara Acioli „Sedekah Benih“ von Vincent Rumahloine und Mang Dian „Server Farm“ von James Bridle „Superlocal — 0 miles production“ von Andrea de Chirico „The Backpack of Wings: Modern Mythology“ von Hyeseon Jeong „The Rooted Sea: Halophytic Futures“ von Sonia Mehra Chawla, Miriam Walsh (ASCUS Art & Science), Brendan Mc Carthy und Sam Healy (Ray Interactive) „The Tropical Turn — Maneuvers for a Planetary Embodiment“ von Juan Pablo García Sossa „Toxicity Distributed — Post-extractivism Economies“ von AHORA (Linda Schilling Cuellar und Claudio Astudillo Barra) „TRONS’R’US“ von Akwasi Bediako Afrane „Virtual Sanctuary for Fertilizing Mourning“ von Eliana Otta   Future Architecture Platform Projekte: „Sonic Acts of Noticing“ von Julia Udall, Alex De Little, Jon Orlek, Joe Gilmore und Richard Cook „Dance is politics“ von Luis Bautista Harris, Pablo Castillo Luna, Ernesto Ibáñez Galindo und Héctor Suárez González „Climate Care“ von Gilly Karjevsky und Rosario Talevi ___


Kategorie: Performance


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:18.10.21
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Verrat der Bilder – La trahison des images(Piet Truhlar/Piet Truhlar) Ohrknacker: Vladimir Guicheff Bogacz(Lennard Rühle/Lennard Rühle) Driving the Human: 21 Visions for Eco-social Renewal(Yasmine Abbas und Dk Osseo-Asare/Yasmine Abbas und Dk Osseo-Asare)

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