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Spielplan für Oktober 2020

Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


Kategorie: Theater

Seit über 25 Jahren baut Gayle Tufts eine Brücke zwischen ihrer alten und ihrer neuen Heimat, ein völkerverbindender Spagat. Frech und funny, intelligent, informativ und im Moment wichtiger denn je. Wer sind die Menschen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Lebt er noch, der American Dream? Was hat Frischluft mit der Tagesschau zu tun? Ist Lässigkeit eine Tugend? Und who puts the fire in the Feierabend? Kann uns das bitte mal einer erklären? Yes, she can! Gayle Tufts beobachtet mit scharfem Blick und  mit viel Humor und Feingefühl nicht nur ihr Leben als Amerikanerin in Deutschland, sondern auch ihre alte Heimat. Sie schildert Alltag und Angewohnheiten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, erzählt vom Heimweh nach dem New York der 80er Jahre, vom wiedererwachten politischen Engagement angesichts der Präsidentschaftswahl, sie beschreibt das gleißende Licht am Cap Cod, erzählt von ihrer Liebe zur Tagesschau, über Frischluft und Birkenstock und davon, wie es sich anfühlt, mit einem Schlagerstar vor Millionenpublikum Weihnachtslieder zu singen. Mit einer Liste der Germanys next Top-Worte und Begriffe, die es wohl nie in den Duden schaffen werden.  


Kategorie: Theater

Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


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Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


Kategorie: Theater

Brunhilde Pomsel, Jahrgang 1911, Berlinerin. Arbeitet Anfang der 30er Jahre für einen jüdischen Rechtsanwalt und dann als Sekretärin für Propagandaminister Joseph Goebbels. Dieses grandiose Solo basiert auf einem Interview, das Brunhilde Pomsel im Alter von 102 (!) Jahren gab. Sie erzählt mit exzellentem Erinnerungsvermögen aus ihrem Leben und aus dieser Zeit an der Seite des unheimlichen Meisters der Propaganda. Die Zeugenschaft eines Lebens hier in Deutschland in der Blüte Berlins, aber auch eine Nahbetrachtung der Macht in seiner dunkelsten Stunde. Ein Blick auf den unheimlichen deutschen Meister der Propaganda, dessen Erfindung wir gerade heute so deutlich vor Augen habe.   Christopher Hampton (Brite, Jahrgang 1946) hat aus originalen Gesprächen eine eindrucksvolle und aufschlussreiche Studie dieses deutschen Lebens verfasst – auch mit Humor... 2019 feierte dieses besondere Stück in London seine umjubelte Uraufführung. Nun ist es erstmals in deutscher Sprache mit der beliebten Volks- und Charakterschauspielerin Brigitte Grothum am Schlosspark Theater, Berlin, zu erleben. Vorgeschlagen für den Monica-Bleibtreu-Preis der Privattheatertage 2021.   Premiere / deutschsprachige Erstaufführung: 10. Oktober 2020 Schlosspark Theater, Berlin Dauer: 75 Minuten (ohne Pause)


Kategorie: Theater

Ein ungleiches Paar. Eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit. Ein Selbstversuch der besonderen Art. WAS GESCHIEHT, WENN ZWEI MENSCHEN EINEN TAG VERBRINGEN, ALS WÄRE ES IHR LETZTER? Ein Roadtrip voller Komik, Dramatik und unvorhersehbarer Abzweigungen von Deutschlands Bestsellerautor Nr. 1 Sebastian Fitzek – mit zwei skurrilen, ans Herz gehenden Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich – mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea von Armin Livius von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein – und weiß nicht, dass damit nicht nur ihr Roadtrip einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern sein ganzes Leben!


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Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


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Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


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Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


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Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


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„Die seltsame Gräfin“ von Edgar Wallace ist ein Klassiker der Kriminalliteratur. Unvergessen ist die Verfilmung aus dem Jahre 1961 u.a. mit Schauspiel-Legende Lil Dagover in der Rolle der seltsamen Gräfin, Brigitte Grothum als junge Margaret Reedle, Klaus Kinski als Mörder und Joachim Fuchsberger als Inspektor. Bei der Live-Lesung übernimmt Brigitte Grothum nun den Part der „Seltsamen Gräfin“. 7 Schauspieler bereiten dem Publikum mit diesem hoch spannenden Krimiklassiker von Edgar Wallace einen MORDSSPASS!


Kategorie: Theater

Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


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Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


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Georg Kreisler war ein hervorragender Pianist, Kabarettist und Satiriker - aber vor allem der Komponist vieler Chansons mit hintergründigem, oftmals rabenschwarzem Humor.  Horst Maria Merz: Ein Mann, ein Piano - und wohl eines der spannendsten Gesichter des musikalischen Kabaretts. In seinem Soloprogramm „Weil ich unmusikalisch bin“ beweist Merz frech-charmant das Gegenteil. Das Publikum erlebt einen fulminanten Ritt durch die musikalischen Höhen und kabarettistischen Untiefen des legendären Georg Kreisler. 20 Jahre lang war er Pianist der „Berlin Comedian Harmonists“ - und nun die ersehnte Rückkehr auf eine Berliner Bühne!


Kategorie: Theater

Seit er in den neunziger Jahren mit der Mutter aller Comedy „RTL Samstag Nacht“ das erste Mal Kultstatus erreichte, ist Stefan Jürgens eigentlich nicht mehr richtig auf die Bremse getreten. Allein seine Schauspielkarriere hat ihm dazu schon wenig Gelegenheit gelassen. Doch weder seine Erfolge als Berliner Tatort Kommissar Hellmann oder als Major Ribarski in der Soko Wien/Donau, noch seine mehr als 30 Filme können seine umtriebige künstlerische Bandbreite vollständig abdecken. Mit 16 hat er bereits angefangen seine eigenen Songs zu schreiben, sein fünftes Studioalbum „Was zählt“ ist gerade rausgekommen, nun folgt die Tour quer durch Deutschland und Österreich. „was zählt, weiß jeder ganz allein“ Stefans Songs sind Reisen durch seine Gefühls- und Gedankenwelt in einer unruhigen und scheinbar immer undurchschaubareren Zeit. Im Titelsong „ was zählt “ versucht er, das Zeitgeistige vom Beständigen zu trennen und seinen inneren Kompass danach auszurichten.- ein packender, mitreißender Song, klar, zuversichtlich und herausfordernd. Wir sitzen im Auto und fahren mit ihm mit 170 durch die Nacht zu seinem kranken „ Vater “, hören, in „ mein alter Tisch“, was ihm Herkunft und Erinnerungen bedeuten und spüren seine Wut und seine klare Haltung in „ jeder gegen jeden “ über diese „ vollgefressene Zeit-in der jeder gierig sich verrenkt“. Die großen, wuchtigen Nummern haben viel Platz auf dieser Tour. „ irgendwo, nicht hier “ zum Beispiel, einem lautstarken hymnischen Apell, nicht allen Verlockungen unserer total vernetzten Welt nachzugeben. „unsre Wünsche wie wir leben wollen, bestimmen nicht mehr wir. wir sind weit aus unsrer Welt gefallen, wir sind irgendwo, nicht hier“. Aber auch die Balladen am Klavier haben es in sich, etwa der „ Dialog mit einem alten Freund “ und der darin formulierten Herausforderung, sich selbst treu zu bleiben. Und natürlich bleibt bei dem Vater von vier Kindern auch das Thema Beziehungen nicht aus: in „ keine Ahnung wie´s geht “ formuliert er seinen eigenen Anspruch an Zweisamkeit. „ich habe doch gar nichts gegen Nähe, nur was gegen Enge“ Die COVID 19 Pandemie hat viel abverlangt, die Tour wird nun zum zweiten mal verschoben und die aktuelle Situation auf den Strassen ist weiterhin gespannt. Dennoch freut sich Stefan Jürgens riesig auf die anstehenden Konzerte im Herbst 2021 und Frühjahr 2022. Um flexibel auf die Situation reagieren zu können und noch näher am Publikum zu sein, hat Stefan Jürgens die letzten Wochen an der Programmoptimierung für die kommende Tour gearbeitet und das Ergebnis verspricht ein noch intensiveres Konzerterlebnis mit Stefan Jürgens… Stefan Jürgens zu 100%, diesmal ohne Begleitmusiker – Stefan Jürgens und das Klavier im Fokus des Konzertabends . Die Setlist umfasst neben dem gesamten neuen Album noch zusätzlich viele seiner besten Songs und auch der gelernte scharfzüngige Standup Comedien in ihm wird an diesem Abend sicher nicht zu Hause bleiben. Denn wer Stefan Jürgens kennt, weiß, wie viel der Mann kann. Nur eines kann er eben nicht: verbergen, was er denkt und fühlt. Und so sind seine Konzerte emotionale Wechselbäder voller Poesie, scharfzüngiger Komik, stiller Momente und hymnischer Kraft.


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Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


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Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


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Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


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Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


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„ENOCH ARDEN“ — großes Kino für Sprecher und Pianist! Jochen Kowalski – hier erstmals in der Rolle des Erzählers – und sein Pianist Prof. Günther Albers haben sich mit diesem außergewöhnlichen Abend voller Leidenschaft dem schillernden Genre des Konzertmelodrams verschrieben. Erzählt wird die Dreiecks-Geschichte der Freunde Annie, Philipp und Enoch: ihr Leben, ihr Lieben und ihr gemeinsames Schicksal. Die weltberühmte Ballade „ENOCH ARDEN" von Lord Tennyson, zu der Richard Strauss eine bestrickende, motiv- und farbenreiche Musik geschrieben hat, ist ein Meisterwerk der viktorianischen Epoche Englands. Starke Empfindungen, aber auch das untrügliche Gefühl für Spannung, Tränen und Hoffnung zeichnen das Werk – welches fast filmisch wirkt – in hohem Maße aus! Schon 1897 entstanden, ist „ENOCH ARDEN“ bis heute eines der beliebtesten Konzertmelodramen beim Publikum geblieben. Das Schlosspark Theater ist der ideale Rahmen für diesen literarisch-musikalischen Abend – entstanden in einer Zeit, bevor „die Bilder laufen lernten“.


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Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


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Wann fängt das Leben an? Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende. Ein gleichermaßen erheiternd poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das die spannenden Beziehungen innerhalb der Familie offenlegt. Schnell wird man Teil der Familie Price, die eine übergroße Liebe zusammenhält wie auseinander treibt. Doch es wäre kein Stück von Andrew Bovell, wenn es nicht den Bogen über die Komödie hinaus spannte hin zu einem Stück über den Sinn des Lebens. Eine poetische Studie über Bindung, Liebe, Verlust, Träume, über den Lauf der Dinge, versinnbildlicht im Garten der Familie. „Dinge, die ich sicher weiß“, sagt Rosie. „Ich weiß, dass der Sommer zum Herbst wird und der Herbst zum Winter. Und dass auf den Winter der Frühling folgt und nach dem Frühling wieder der Sommer kommt. Und es geht weiter. Das Leben. Es geht weiter.“


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» Ich bin privat ein scheuer Mensch. Der Autor Tim Pr ö se hat es geschafft, mich zu ö ffnen. Manche Dinge, nach denen er mich gefragt hat, überraschten mich. Nicht nur seine Fragen, sondern auch meine Antworten. Einiges, was ich im Leben tat, und vor allem warum ich es tat, war mir zuvor selber nicht so klar.« (Dieter Hallervorden) „Palim, palim!“ – Als Didi hat er Generationen von Fernsehzuschauern zum Lachen gebracht. Und sich jahrzehntelang danach gesehnt, mehr als „nur“ Komiker sein zu dürfen. Mit über 70 Jahren, wenn die meisten Menschen längst in Rente sind, übernahm Dieter Hallervorden das Schlosspark Theater in Berlin. Und in den letzten Jahren überraschte er viele Millionen Kinozuschauer als Charakterdarsteller in »Sein letztes Rennen« oder »Honig im Kopf«. Tim Pröse hat sich auf die Spuren dieses Werdegangs begeben. Für sein biographisches Porträt hat er Hallervorden lange begleitet und zahlreiche Gespräche mit ihm geführt – ebenso mit seiner Lebensgefährtin und seinem Sohn, mit Weggefährten, Freunden und prominenten Kollegen. Er hat Hallervorden auf dessen privater Insel in der Bretagne besucht, auf die sich der Künstler seit Jahren regelmäßig zurückzieht. Entstanden ist eine stark erzählte und persönliche Annäherung an den empfindsamen und selbstkritischen Menschen Hallervorden. Ein besonderer Blick auf einen außergewöhnlichen Lebensweg und ein Buch, das eine der größten Fragen beantwortet: Wie wird man einfach nur man selbst? Der Journalist Tim Pröse liest aus seinem erfolgreichen Werk und interviewt Dieter Hallervorden zu Fragen, die seinerzeit noch offengeblieben sind. Man darf gespannt sein ….


Kategorie: Theater

Überraschung garantiert! Mit ihrem neuen Konzertprogramm „Von acht bis zehn bei Spreeathen“ widmen sich die HauptstadtTenöre alten und neuen deutschen (Volks)Liedern. Dabei wird amüsant die Frage geklärt, wie ein Lied zum Volkslied wird und warum man unbedingt mitsingen möchte. Wie immer ist das besondere Markenzeichen der drei nicht nur die oft überraschend neu interpretierten Lieder, sondern auch ihre ausgesprochen unterhaltsamen und augenzwinkernden Moderationen. Die sympathischen Tenöre von der Spree, zum Konzert begleitet durch Dirigent und Pianist Ronald Herold, sorgen mit ihren rasant-bunten Programmen immer wieder für Begeisterung. Ihre eigenen Arrangements sind so vielfältig wie die Hauptstadt selbst. Die außergewöhnlichen Sänger und Solisten vieler Opern-Bühnen verstehen sich hervorragend auf den augenzwinkernden Witz und die Direktheit Berlins, mit der sie dem Publikum Evergreens elegant und beschwingt ins Ohr setzen. Ihre umfassende Bandbreite von leichter Muse zur Klassik, authentisch und humorvoll auf die Bühne gebracht, sowie das Wissen um die feinen Zwischentöne macht den Charme der HauptstadtTenöre aus. Berliner Charme, dem man sich nicht entziehen will!


Kategorie: Theater

Die kontaktfreudige Witwe Elisabeth verabredet sich jeden Mittwoch unter dem Pseudonym „Winterrose“ mit Männern, die sie über Zeitungsannoncen kontaktiert. Von einer Parkbank aus beobachtet sie die hoffnungsvollen Kandidaten, die zum Treffpunkt im Kaffeehaus gegenüber erscheinen. Leider fühlt sich der Literaturliebhaber Josef auf dieser Bank durch Elisabeths „Männerjagd“ in seiner Ruhe und Lektüre sehr gestört. Und nicht genug – zu den beiden sehr unterschiedlichen Temperamenten gesellt sich der Gärtner Horst, der mit seinen trockenen Kommentaren und Lebensweisheiten nicht nur die Blätter aufwirbelt... Ein ebenso poetisches wie humorvolles Kammerspiel auf einer Parkbank inmitten der Natur des Theaters.   Premiere: 6. Juni 2021, Schlosspark Theater Dauer : ca. 2 Stunden (inkl. Pause)


Kategorie: Theater

Die kontaktfreudige Witwe Elisabeth verabredet sich jeden Mittwoch unter dem Pseudonym „Winterrose“ mit Männern, die sie über Zeitungsannoncen kontaktiert. Von einer Parkbank aus beobachtet sie die hoffnungsvollen Kandidaten, die zum Treffpunkt im Kaffeehaus gegenüber erscheinen. Leider fühlt sich der Literaturliebhaber Josef auf dieser Bank durch Elisabeths „Männerjagd“ in seiner Ruhe und Lektüre sehr gestört. Und nicht genug – zu den beiden sehr unterschiedlichen Temperamenten gesellt sich der Gärtner Horst, der mit seinen trockenen Kommentaren und Lebensweisheiten nicht nur die Blätter aufwirbelt... Ein ebenso poetisches wie humorvolles Kammerspiel auf einer Parkbank inmitten der Natur des Theaters.   Premiere: 6. Juni 2021, Schlosspark Theater Dauer : ca. 2 Stunden (inkl. Pause)


Kategorie: Theater

Haben die meisten Ihrer Freunde und Bekannten bereits aufgehört zu rauchen? Nur Ihnen ist das noch nicht ganz gelungen?  Dann geht es Ihnen wie unserem 'Letzten Raucher', der auf einer Party vom Gastgeber zum Rauchen auf den Balkon geschickt wird... um nach einer Zigarettenlänge festzustellen, dass das angekündigte 'um die Häuser ziehen' leider gerade ohne ihn stattfindet. Ausgesperrt verbringt er die eiskalte Nacht auf dem Balkon.  Zum Glück hat er (fast) genügend Zigaretten und wahnwitzige Geschichten auf Lager, um die schweren Stunden zu überleben - wenn auch nur sehr knapp... und eine Kiste guten Weins ist dabei auch recht hilfreich. Von einigen Ausbruchsversuchen abgesehen, kann so eine Nacht, so tröstet sich unser Raucher, ja dazu führen, dass man 'eine Menge über sich herausfindet'...  Humorvoller Abend über die Fallstricke des Rauchens.


Kategorie: Theater

Die kontaktfreudige Witwe Elisabeth verabredet sich jeden Mittwoch unter dem Pseudonym „Winterrose“ mit Männern, die sie über Zeitungsannoncen kontaktiert. Von einer Parkbank aus beobachtet sie die hoffnungsvollen Kandidaten, die zum Treffpunkt im Kaffeehaus gegenüber erscheinen. Leider fühlt sich der Literaturliebhaber Josef auf dieser Bank durch Elisabeths „Männerjagd“ in seiner Ruhe und Lektüre sehr gestört. Und nicht genug – zu den beiden sehr unterschiedlichen Temperamenten gesellt sich der Gärtner Horst, der mit seinen trockenen Kommentaren und Lebensweisheiten nicht nur die Blätter aufwirbelt... Ein ebenso poetisches wie humorvolles Kammerspiel auf einer Parkbank inmitten der Natur des Theaters.   Premiere: 6. Juni 2021, Schlosspark Theater Dauer : ca. 2 Stunden (inkl. Pause)


Kategorie: Theater

Die kontaktfreudige Witwe Elisabeth verabredet sich jeden Mittwoch unter dem Pseudonym „Winterrose“ mit Männern, die sie über Zeitungsannoncen kontaktiert. Von einer Parkbank aus beobachtet sie die hoffnungsvollen Kandidaten, die zum Treffpunkt im Kaffeehaus gegenüber erscheinen. Leider fühlt sich der Literaturliebhaber Josef auf dieser Bank durch Elisabeths „Männerjagd“ in seiner Ruhe und Lektüre sehr gestört. Und nicht genug – zu den beiden sehr unterschiedlichen Temperamenten gesellt sich der Gärtner Horst, der mit seinen trockenen Kommentaren und Lebensweisheiten nicht nur die Blätter aufwirbelt... Ein ebenso poetisches wie humorvolles Kammerspiel auf einer Parkbank inmitten der Natur des Theaters.   Premiere: 6. Juni 2021, Schlosspark Theater Dauer : ca. 2 Stunden (inkl. Pause)


Kategorie: Theater

„Was tun, wenn es aus ist? Zu den zeitlosen Ritualen, sich vom Geliebten zu lösen, gehört der Abschiedsbrief – ein Klassiker seines Genres, so alt wie die Liebe selbst. Sibylle Berg hat quer durch die Zeiten solche Briefe von Frauen gesammelt, von Berühmtheiten und Prominenten wie Anne Boleyn, Marlene Dietrich, Frida Kahlo, Corinne Hofmann oder Else Buschheuer genauso wie von ganz normal-sterblichen Vertreterinnen ihres Geschlechts: Briefe vom Verlassen und Verlassenwerden, von Trauer und Zorn, Schwäche und Ohnmacht, Hass und Sarkasmus, aber auch von Wärme und Zärtlichkeit, Großmut und Dankbarkeit.“ (aus dem Klappentext des Buches: „Und ich dachte, es sei Liebe“ – Abschiedsbriefe von Frauen. Hrsg. Von Sibylle Berg. München: DVA, 2006) „Der Abschiedsbrief gilt als zeitloses Mittel, sich von einer verlorenen Liebe zu lösen und sie Revue passieren zu lassen. Alle Autorinnen, berühmte und gänzlich unbekannte schreiben mit dem einen Ziel: Das Leiden an der Liebe zu beenden. Hannelore Hoger liest gefühlvoll und verzweifelt, sarkastisch und sanft die Worte aus Wut und Trauer, bangender tiefer Liebe und Hoffnung.“ (aus dem Klappentext der Hörbuch-CD : Audio-Verlag) „Die Briefe sprechen für sich selbst. Sie erzählen vom Leid mit der Liebe“  (Berliner Zeitung)


Kategorie: Theater

Fast alle wichtigen und wegweisenden Künstler der 80er Jahre haben mittlerweile mit großem Medienecho ihr Comeback gefeiert – angefangen von Nena über Udo Lindenberg bis hin zu Westernhagen. Eine Künstlerin aber haben die Gazetten der Republik offensichtlich nichtmehr im Blick – vielleicht, weil sich Ulla Meinecke in den Medien eher immer rar gemacht hat. Dabei ist Ulla Meinecke seit über dreißig Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. In ihren Texten reflektiert sie auf ironische Weise und mit ihrer eigenen poetischen Sprache die Mysterien des Alltags und der Liebe. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin. Viele 1000 Konzerte, ebenso viele Lesungen ihrer zwei bislang veröffentlichten Bücher, hat Ulla Meinecke in den letzten Jahren absolviert. Weit mehr als eine Million Tonträger hat sie von ihren Alben verkauft. Ulla Meinecke ist die Meisterin der treffenden Worte. Ihre Geschichten sind Bilder des Alltäglichen, die auf unvergleichliche Weise dem Besonderen nachgehen. Die Texte der selbsternannten „Hardcore-Romantikerin“ handeln von dem einen großen Thema – von der wahren Liebe.- von zarten Anfängen, kleinen Fluchten, großen Dramen und starken Abgängen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit spannenden und humorvollen Erkenntnissen und musikalischen Ausflügen zusammen mit dem Multi-Instrumentalisten Reinmar Henschke. Selbstverständlich werden dabei auch alle Hits von Ulla Meinecke zu Gehör gebracht – und viele neue ebenso.


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Die kontaktfreudige Witwe Elisabeth verabredet sich jeden Mittwoch unter dem Pseudonym „Winterrose“ mit Männern, die sie über Zeitungsannoncen kontaktiert. Von einer Parkbank aus beobachtet sie die hoffnungsvollen Kandidaten, die zum Treffpunkt im Kaffeehaus gegenüber erscheinen. Leider fühlt sich der Literaturliebhaber Josef auf dieser Bank durch Elisabeths „Männerjagd“ in seiner Ruhe und Lektüre sehr gestört. Und nicht genug – zu den beiden sehr unterschiedlichen Temperamenten gesellt sich der Gärtner Horst, der mit seinen trockenen Kommentaren und Lebensweisheiten nicht nur die Blätter aufwirbelt... Ein ebenso poetisches wie humorvolles Kammerspiel auf einer Parkbank inmitten der Natur des Theaters.   Premiere: 6. Juni 2021, Schlosspark Theater Dauer : ca. 2 Stunden (inkl. Pause)


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Die kontaktfreudige Witwe Elisabeth verabredet sich jeden Mittwoch unter dem Pseudonym „Winterrose“ mit Männern, die sie über Zeitungsannoncen kontaktiert. Von einer Parkbank aus beobachtet sie die hoffnungsvollen Kandidaten, die zum Treffpunkt im Kaffeehaus gegenüber erscheinen. Leider fühlt sich der Literaturliebhaber Josef auf dieser Bank durch Elisabeths „Männerjagd“ in seiner Ruhe und Lektüre sehr gestört. Und nicht genug – zu den beiden sehr unterschiedlichen Temperamenten gesellt sich der Gärtner Horst, der mit seinen trockenen Kommentaren und Lebensweisheiten nicht nur die Blätter aufwirbelt... Ein ebenso poetisches wie humorvolles Kammerspiel auf einer Parkbank inmitten der Natur des Theaters.   Premiere: 6. Juni 2021, Schlosspark Theater Dauer : ca. 2 Stunden (inkl. Pause)


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Die kontaktfreudige Witwe Elisabeth verabredet sich jeden Mittwoch unter dem Pseudonym „Winterrose“ mit Männern, die sie über Zeitungsannoncen kontaktiert. Von einer Parkbank aus beobachtet sie die hoffnungsvollen Kandidaten, die zum Treffpunkt im Kaffeehaus gegenüber erscheinen. Leider fühlt sich der Literaturliebhaber Josef auf dieser Bank durch Elisabeths „Männerjagd“ in seiner Ruhe und Lektüre sehr gestört. Und nicht genug – zu den beiden sehr unterschiedlichen Temperamenten gesellt sich der Gärtner Horst, der mit seinen trockenen Kommentaren und Lebensweisheiten nicht nur die Blätter aufwirbelt... Ein ebenso poetisches wie humorvolles Kammerspiel auf einer Parkbank inmitten der Natur des Theaters.   Premiere: 6. Juni 2021, Schlosspark Theater Dauer : ca. 2 Stunden (inkl. Pause)


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Die kontaktfreudige Witwe Elisabeth verabredet sich jeden Mittwoch unter dem Pseudonym „Winterrose“ mit Männern, die sie über Zeitungsannoncen kontaktiert. Von einer Parkbank aus beobachtet sie die hoffnungsvollen Kandidaten, die zum Treffpunkt im Kaffeehaus gegenüber erscheinen. Leider fühlt sich der Literaturliebhaber Josef auf dieser Bank durch Elisabeths „Männerjagd“ in seiner Ruhe und Lektüre sehr gestört. Und nicht genug – zu den beiden sehr unterschiedlichen Temperamenten gesellt sich der Gärtner Horst, der mit seinen trockenen Kommentaren und Lebensweisheiten nicht nur die Blätter aufwirbelt... Ein ebenso poetisches wie humorvolles Kammerspiel auf einer Parkbank inmitten der Natur des Theaters.   Premiere: 6. Juni 2021, Schlosspark Theater Dauer : ca. 2 Stunden (inkl. Pause)


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Brunhilde Pomsel, Jahrgang 1911, Berlinerin. Arbeitet Anfang der 30er Jahre für einen jüdischen Rechtsanwalt und dann als Sekretärin für Propagandaminister Joseph Goebbels. Dieses grandiose Solo basiert auf einem Interview, das Brunhilde Pomsel im Alter von 102 (!) Jahren gab. Sie erzählt mit exzellentem Erinnerungsvermögen aus ihrem Leben und aus dieser Zeit an der Seite des unheimlichen Meisters der Propaganda. Die Zeugenschaft eines Lebens hier in Deutschland in der Blüte Berlins, aber auch eine Nahbetrachtung der Macht in seiner dunkelsten Stunde. Ein Blick auf den unheimlichen deutschen Meister der Propaganda, dessen Erfindung wir gerade heute so deutlich vor Augen habe.   Christopher Hampton (Brite, Jahrgang 1946) hat aus originalen Gesprächen eine eindrucksvolle und aufschlussreiche Studie dieses deutschen Lebens verfasst – auch mit Humor... 2019 feierte dieses besondere Stück in London seine umjubelte Uraufführung. Nun ist es erstmals in deutscher Sprache mit der beliebten Volks- und Charakterschauspielerin Brigitte Grothum am Schlosspark Theater, Berlin, zu erleben. Vorgeschlagen für den Monica-Bleibtreu-Preis der Privattheatertage 2021.   Premiere / deutschsprachige Erstaufführung: 10. Oktober 2020 Schlosspark Theater, Berlin Dauer: 75 Minuten (ohne Pause)


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Die kontaktfreudige Witwe Elisabeth verabredet sich jeden Mittwoch unter dem Pseudonym „Winterrose“ mit Männern, die sie über Zeitungsannoncen kontaktiert. Von einer Parkbank aus beobachtet sie die hoffnungsvollen Kandidaten, die zum Treffpunkt im Kaffeehaus gegenüber erscheinen. Leider fühlt sich der Literaturliebhaber Josef auf dieser Bank durch Elisabeths „Männerjagd“ in seiner Ruhe und Lektüre sehr gestört. Und nicht genug – zu den beiden sehr unterschiedlichen Temperamenten gesellt sich der Gärtner Horst, der mit seinen trockenen Kommentaren und Lebensweisheiten nicht nur die Blätter aufwirbelt... Ein ebenso poetisches wie humorvolles Kammerspiel auf einer Parkbank inmitten der Natur des Theaters.   Premiere: 6. Juni 2021, Schlosspark Theater Dauer : ca. 2 Stunden (inkl. Pause)


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Die kontaktfreudige Witwe Elisabeth verabredet sich jeden Mittwoch unter dem Pseudonym „Winterrose“ mit Männern, die sie über Zeitungsannoncen kontaktiert. Von einer Parkbank aus beobachtet sie die hoffnungsvollen Kandidaten, die zum Treffpunkt im Kaffeehaus gegenüber erscheinen. Leider fühlt sich der Literaturliebhaber Josef auf dieser Bank durch Elisabeths „Männerjagd“ in seiner Ruhe und Lektüre sehr gestört. Und nicht genug – zu den beiden sehr unterschiedlichen Temperamenten gesellt sich der Gärtner Horst, der mit seinen trockenen Kommentaren und Lebensweisheiten nicht nur die Blätter aufwirbelt... Ein ebenso poetisches wie humorvolles Kammerspiel auf einer Parkbank inmitten der Natur des Theaters.   Premiere: 6. Juni 2021, Schlosspark Theater Dauer : ca. 2 Stunden (inkl. Pause)


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In seinem brandaktuellen Programm stöbert Frank Lüdecke die versteckten Zusammenhänge zwischen Klimaforschung, E-Scootern, Negativzinsen und Grundeinkommen auf. Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Demokratie und wer ist Anja Karliczek? Lüdecke macht politisches Kabarett in einer Zeit, in der man sich fragt, was Politik heute überhaupt noch ausmacht. Dafür nimmt er auch kleinere Anleihen bei der Philosophie. Lüdecke ist möglicherweise etwas subtiler, dafür aber unterhaltsam. Musik gibt es auch.


Kategorie: Theater


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:18.10.21
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
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