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Spielplan für Oktober 2020

„Die kannst du von mir aus ins Feuer schmeißen.“ Aufgeregt stehen die Papiertänzerin und der Zinnsoldat vor dem Publikum. Sie suchen nach einem Anfang für ihre Geschichte – und fangen am Ende an: „Die kannst du von mir aus ins Feuer schmeißen“, das hatte der Junge gesagt, als sie wie durch ein Wunder wieder zu Hause landeten. Die Tänzerin wurde durch die Wolken gewirbelt, hat Regengüsse und ein Nest voller Elsternküken überstanden. Der Zinnsoldat hat wilde Papierschifffahrten durch die Kanalisation, grimmige Passkontrollen und einen hungrigen Fisch überlebt. Und nach alldem landen sie zu Hause, und der Junge sagt: „Die kannst du von mir aus ins Feuer schmeißen.“ Und das kann kein Ende sein, oder? Also fangen die beiden am Anfang an und erzählen ihre Geschichte von vorne. Darüber, wie sie sich zum ersten Mal sahen. Wie ein Kobold sie schwer beschimpft. Wie das Fenster aufgeht, und ein Windstoß sie in ihre Abenteuer stürzt. Er, schwer wie ein Stein, fällt hinab – sie leicht, wie eine Feder, wirbelt hoch in die Luft. Was sie zusammenhält auf ihren Reisen, ist ihre Freundschaft und eine Geschichte, deren Ende sie jetzt anders herbei erzählen können. Der meistgespielte Gegenwartsdramatiker Deutschlands, Roland Schimmelpfennig, hat aus dem bekannten Märchen “Der standhafte Zinnsoldat” von Hans Christian Andersen ein fesselndes Stück geschrieben und es selbst für die Parkaue auf die Bühne gebracht. Das Stück wurde für den IKARUS-Theaterpreis 2020 des JugendKulturService nominiert.


Kategorie: Theater

„Die kannst du von mir aus ins Feuer schmeißen.“ Aufgeregt stehen die Papiertänzerin und der Zinnsoldat vor dem Publikum. Sie suchen nach einem Anfang für ihre Geschichte – und fangen am Ende an: „Die kannst du von mir aus ins Feuer schmeißen“, das hatte der Junge gesagt, als sie wie durch ein Wunder wieder zu Hause landeten. Die Tänzerin wurde durch die Wolken gewirbelt, hat Regengüsse und ein Nest voller Elsternküken überstanden. Der Zinnsoldat hat wilde Papierschifffahrten durch die Kanalisation, grimmige Passkontrollen und einen hungrigen Fisch überlebt. Und nach alldem landen sie zu Hause, und der Junge sagt: „Die kannst du von mir aus ins Feuer schmeißen.“ Und das kann kein Ende sein, oder? Also fangen die beiden am Anfang an und erzählen ihre Geschichte von vorne. Darüber, wie sie sich zum ersten Mal sahen. Wie ein Kobold sie schwer beschimpft. Wie das Fenster aufgeht, und ein Windstoß sie in ihre Abenteuer stürzt. Er, schwer wie ein Stein, fällt hinab – sie leicht, wie eine Feder, wirbelt hoch in die Luft. Was sie zusammenhält auf ihren Reisen, ist ihre Freundschaft und eine Geschichte, deren Ende sie jetzt anders herbei erzählen können. Der meistgespielte Gegenwartsdramatiker Deutschlands, Roland Schimmelpfennig, hat aus dem bekannten Märchen “Der standhafte Zinnsoldat” von Hans Christian Andersen ein fesselndes Stück geschrieben und es selbst für die Parkaue auf die Bühne gebracht. Das Stück wurde für den IKARUS-Theaterpreis 2020 des JugendKulturService nominiert.


Kategorie: Theater

„Die kannst du von mir aus ins Feuer schmeißen.“ Aufgeregt stehen die Papiertänzerin und der Zinnsoldat vor dem Publikum. Sie suchen nach einem Anfang für ihre Geschichte – und fangen am Ende an: „Die kannst du von mir aus ins Feuer schmeißen“, das hatte der Junge gesagt, als sie wie durch ein Wunder wieder zu Hause landeten. Die Tänzerin wurde durch die Wolken gewirbelt, hat Regengüsse und ein Nest voller Elsternküken überstanden. Der Zinnsoldat hat wilde Papierschifffahrten durch die Kanalisation, grimmige Passkontrollen und einen hungrigen Fisch überlebt. Und nach alldem landen sie zu Hause, und der Junge sagt: „Die kannst du von mir aus ins Feuer schmeißen.“ Und das kann kein Ende sein, oder? Also fangen die beiden am Anfang an und erzählen ihre Geschichte von vorne. Darüber, wie sie sich zum ersten Mal sahen. Wie ein Kobold sie schwer beschimpft. Wie das Fenster aufgeht, und ein Windstoß sie in ihre Abenteuer stürzt. Er, schwer wie ein Stein, fällt hinab – sie leicht, wie eine Feder, wirbelt hoch in die Luft. Was sie zusammenhält auf ihren Reisen, ist ihre Freundschaft und eine Geschichte, deren Ende sie jetzt anders herbei erzählen können. Der meistgespielte Gegenwartsdramatiker Deutschlands, Roland Schimmelpfennig, hat aus dem bekannten Märchen “Der standhafte Zinnsoldat” von Hans Christian Andersen ein fesselndes Stück geschrieben und es selbst für die Parkaue auf die Bühne gebracht. Das Stück wurde für den IKARUS-Theaterpreis 2020 des JugendKulturService nominiert.


Kategorie: Theater

„Die kannst du von mir aus ins Feuer schmeißen.“ Aufgeregt stehen die Papiertänzerin und der Zinnsoldat vor dem Publikum. Sie suchen nach einem Anfang für ihre Geschichte – und fangen am Ende an: „Die kannst du von mir aus ins Feuer schmeißen“, das hatte der Junge gesagt, als sie wie durch ein Wunder wieder zu Hause landeten. Die Tänzerin wurde durch die Wolken gewirbelt, hat Regengüsse und ein Nest voller Elsternküken überstanden. Der Zinnsoldat hat wilde Papierschifffahrten durch die Kanalisation, grimmige Passkontrollen und einen hungrigen Fisch überlebt. Und nach alldem landen sie zu Hause, und der Junge sagt: „Die kannst du von mir aus ins Feuer schmeißen.“ Und das kann kein Ende sein, oder? Also fangen die beiden am Anfang an und erzählen ihre Geschichte von vorne. Darüber, wie sie sich zum ersten Mal sahen. Wie ein Kobold sie schwer beschimpft. Wie das Fenster aufgeht, und ein Windstoß sie in ihre Abenteuer stürzt. Er, schwer wie ein Stein, fällt hinab – sie leicht, wie eine Feder, wirbelt hoch in die Luft. Was sie zusammenhält auf ihren Reisen, ist ihre Freundschaft und eine Geschichte, deren Ende sie jetzt anders herbei erzählen können. Der meistgespielte Gegenwartsdramatiker Deutschlands, Roland Schimmelpfennig, hat aus dem bekannten Märchen “Der standhafte Zinnsoldat” von Hans Christian Andersen ein fesselndes Stück geschrieben und es selbst für die Parkaue auf die Bühne gebracht. Das Stück wurde für den IKARUS-Theaterpreis 2020 des JugendKulturService nominiert.


Kategorie: Theater

Daniel hält seinen sterbenden Hund im Arm – während seine Mutter anfängt, mit dem Tierarzt zu flirten. Und Daniel weiß: Er ist allein. Sein Vater ist vor Jahren verschwunden, mit seinem besten Freund Edgar findet er keine Sprache mehr und Alina, das geheimnisvolle Mädchen aus seiner Klasse, bleibt unnahbar. Das Einzige, was er noch hat, ist seine Wut. Und die ist so groß, dass er immer öfter die Kontrolle verliert und zuschlägt. In „Krummer Hund“, dem Debütroman von Juliane Pickel, geht es um die Suche nach Nähe, nach Sprache und Zugehörigkeit. Es geht um Wut, Verlust und Ohnmacht. Darum, 15 zu sein und missverstanden zu werden. Um die Frage, wie Normen funktionieren und ob es überhaupt so etwas wie eine Normalität gibt.  


Kategorie: Theater

Daniel hält seinen sterbenden Hund im Arm – während seine Mutter anfängt, mit dem Tierarzt zu flirten. Und Daniel weiß: Er ist allein. Sein Vater ist vor Jahren verschwunden, mit seinem besten Freund Edgar findet er keine Sprache mehr und Alina, das geheimnisvolle Mädchen aus seiner Klasse, bleibt unnahbar. Das Einzige, was er noch hat, ist seine Wut. Und die ist so groß, dass er immer öfter die Kontrolle verliert und zuschlägt. In „Krummer Hund“, dem Debütroman von Juliane Pickel, geht es um die Suche nach Nähe, nach Sprache und Zugehörigkeit. Es geht um Wut, Verlust und Ohnmacht. Darum, 15 zu sein und missverstanden zu werden. Um die Frage, wie Normen funktionieren und ob es überhaupt so etwas wie eine Normalität gibt.  


Kategorie: Theater

Daniel hält seinen sterbenden Hund im Arm – während seine Mutter anfängt, mit dem Tierarzt zu flirten. Und Daniel weiß: Er ist allein. Sein Vater ist vor Jahren verschwunden, mit seinem besten Freund Edgar findet er keine Sprache mehr und Alina, das geheimnisvolle Mädchen aus seiner Klasse, bleibt unnahbar. Das Einzige, was er noch hat, ist seine Wut. Und die ist so groß, dass er immer öfter die Kontrolle verliert und zuschlägt. In „Krummer Hund“, dem Debütroman von Juliane Pickel, geht es um die Suche nach Nähe, nach Sprache und Zugehörigkeit. Es geht um Wut, Verlust und Ohnmacht. Darum, 15 zu sein und missverstanden zu werden. Um die Frage, wie Normen funktionieren und ob es überhaupt so etwas wie eine Normalität gibt.  


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Daniel hält seinen sterbenden Hund im Arm – während seine Mutter anfängt, mit dem Tierarzt zu flirten. Und Daniel weiß: Er ist allein. Sein Vater ist vor Jahren verschwunden, mit seinem besten Freund Edgar findet er keine Sprache mehr und Alina, das geheimnisvolle Mädchen aus seiner Klasse, bleibt unnahbar. Das Einzige, was er noch hat, ist seine Wut. Und die ist so groß, dass er immer öfter die Kontrolle verliert und zuschlägt. In „Krummer Hund“, dem Debütroman von Juliane Pickel, geht es um die Suche nach Nähe, nach Sprache und Zugehörigkeit. Es geht um Wut, Verlust und Ohnmacht. Darum, 15 zu sein und missverstanden zu werden. Um die Frage, wie Normen funktionieren und ob es überhaupt so etwas wie eine Normalität gibt.  


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Daniel hält seinen sterbenden Hund im Arm – während seine Mutter anfängt, mit dem Tierarzt zu flirten. Und Daniel weiß: Er ist allein. Sein Vater ist vor Jahren verschwunden, mit seinem besten Freund Edgar findet er keine Sprache mehr und Alina, das geheimnisvolle Mädchen aus seiner Klasse, bleibt unnahbar. Das Einzige, was er noch hat, ist seine Wut. Und die ist so groß, dass er immer öfter die Kontrolle verliert und zuschlägt. In „Krummer Hund“, dem Debütroman von Juliane Pickel, geht es um die Suche nach Nähe, nach Sprache und Zugehörigkeit. Es geht um Wut, Verlust und Ohnmacht. Darum, 15 zu sein und missverstanden zu werden. Um die Frage, wie Normen funktionieren und ob es überhaupt so etwas wie eine Normalität gibt.  


Kategorie: Theater

Daniel hält seinen sterbenden Hund im Arm – während seine Mutter anfängt, mit dem Tierarzt zu flirten. Und Daniel weiß: Er ist allein. Sein Vater ist vor Jahren verschwunden, mit seinem besten Freund Edgar findet er keine Sprache mehr und Alina, das geheimnisvolle Mädchen aus seiner Klasse, bleibt unnahbar. Das Einzige, was er noch hat, ist seine Wut. Und die ist so groß, dass er immer öfter die Kontrolle verliert und zuschlägt. In „Krummer Hund“, dem Debütroman von Juliane Pickel, geht es um die Suche nach Nähe, nach Sprache und Zugehörigkeit. Es geht um Wut, Verlust und Ohnmacht. Darum, 15 zu sein und missverstanden zu werden. Um die Frage, wie Normen funktionieren und ob es überhaupt so etwas wie eine Normalität gibt.  


Kategorie: Theater


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:18.10.21
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin(/) Krummer Hund(/)

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