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Spielplan für September 2019

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird Korneev zudem von Tom Auffarth (Bass und Percussion) und Oleg Nehls (Akkordeon) begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird Korneev zudem von Tom Auffarth (Bass und Percussion) und Oleg Nehls (Akkordeon) begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

Die Werke des 1900 in Dessau geborenen und im Berlin der 1920er Jahre zum Künstler gereiften jüdischen Komponisten Kurt Weill wurden trotz massiver Erfolge wie der „Dreigroschenoper“ 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Weill floh über Paris nach New York und revolutionierte das Musiktheater am Broadway mit Stücken, die auch in Hollywood verfilmt wurden. Seine Arbeit galt bis zu seinem Tod 1950 der vollkommenen Verschmelzung von Text, Szene und Musik. Mit „unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme“ (Berliner Morgenpost) bringt Vladimir Korneev die Musik Weills ins Hier und Jetzt. Neben seinem kongenialen Konzertpianisten und Arrangeur Liviu Petcu wird Korneev zudem von Tom Auffarth (Bass und Percussion) und Oleg Nehls (Akkordeon) begleitet. Korneev feiert die universale Sprache der Musik und ehrt Kurt Weills Lebenswerk als YOUKALI – benannt nach dem Lied, das Weill im Exil über ein utopisches Land verfasste: eine Heimat, in der sich jeder geachtet, geliebt und frei fühlen darf.


Kategorie: Chanson

„Es war nicht alles schlecht unter Gott“ beginnt die erstaunliche Wahlberlinerin Lisa Eckhart ihr neues Programm. Erstaunlich ist Lisa Eckhart nicht nur als Erscheinung - wenn die in Graz geborene Provokateurin den Mund aufmacht, um in herablassend perfektionierter Wortverliebtheit ihre Sicht der Dinge kund zu tun, erledigt sich der Schubladen-Sortier-Reflex sofort. Lisa Eckhart hat nicht nur eine eigene Wahrheit, sondern auch ihr eigenes Genre zwischen Kabarett, Moritat und Poesie geschaffen! Aufgewachsen in der österreichischen Provinz, groß geworden in Berliner Poetry Slams, hat die Exzentrikerin längst Publikum und Kritiker gleichermaßen beeindruckt – zeitweise selbstironisch aber stets grausam entlarvend und genussvoll Tabus brechend. Sympathisch sein überlässt sie gern den anderen!


Kategorie: Kabarett

„Es war nicht alles schlecht unter Gott“ beginnt die erstaunliche Wahlberlinerin Lisa Eckhart ihr neues Programm. Erstaunlich ist Lisa Eckhart nicht nur als Erscheinung - wenn die in Graz geborene Provokateurin den Mund aufmacht, um in herablassend perfektionierter Wortverliebtheit ihre Sicht der Dinge kund zu tun, erledigt sich der Schubladen-Sortier-Reflex sofort. Lisa Eckhart hat nicht nur eine eigene Wahrheit, sondern auch ihr eigenes Genre zwischen Kabarett, Moritat und Poesie geschaffen! Aufgewachsen in der österreichischen Provinz, groß geworden in Berliner Poetry Slams, hat die Exzentrikerin längst Publikum und Kritiker gleichermaßen beeindruckt – zeitweise selbstironisch aber stets grausam entlarvend und genussvoll Tabus brechend. Sympathisch sein überlässt sie gern den anderen!


Kategorie: Kabarett

„Es war nicht alles schlecht unter Gott“ beginnt die erstaunliche Wahlberlinerin Lisa Eckhart ihr neues Programm. Erstaunlich ist Lisa Eckhart nicht nur als Erscheinung - wenn die in Graz geborene Provokateurin den Mund aufmacht, um in herablassend perfektionierter Wortverliebtheit ihre Sicht der Dinge kund zu tun, erledigt sich der Schubladen-Sortier-Reflex sofort. Lisa Eckhart hat nicht nur eine eigene Wahrheit, sondern auch ihr eigenes Genre zwischen Kabarett, Moritat und Poesie geschaffen! Aufgewachsen in der österreichischen Provinz, groß geworden in Berliner Poetry Slams, hat die Exzentrikerin längst Publikum und Kritiker gleichermaßen beeindruckt – zeitweise selbstironisch aber stets grausam entlarvend und genussvoll Tabus brechend. Sympathisch sein überlässt sie gern den anderen!


Kategorie: Kabarett

Piano Battle – dieser unterhaltsame Zweikampf zweier Hochbegabter begeistert mit reinem Können: Neben Rachmaninoff und Chopin führt die wilde, verwegene Jagd an zwei Konzertflügeln auch zu verschiedensten Rock- und Popgrößen. Der erheiternde Mehrwert aber besteht in den Protagonisten selbst: Akademikersohn Paul Cibis, der weißbehandschuht und gestärkt durch private Klavierstunden bereits im zarten Alter jeden „Jugend musiziert“-Wettbewerb gewann, tritt an gegen Andreas Kern, der beim selbst beigebrachten Klavierspiel in der Spelunke die nötige Street Credibility erwarb und nun am anderen Ende der zwei aneinander geschmiegten Konzertflügel in die Tasten haut. Nachdem die beiden Flügel-Kämpfer mit ihrer Show erfolgreich durch die Welt tourten, sprang nun endlich auch das TV auf – und mischt sich per Regieanweisungen eines zwar unsichtbar bleibenden, dafür aber extrem cholerischen Regisseurs ins Geschehen ein ... Ob das sendefähig wird? Piano Battle – Ready for Fame: Einer wird gewinnen. Idee/Konzept: Andreas Kern und Paul Cibis Skript: Guy Jones


Kategorie: Entertainment

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach vielen Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne der BAR JEDER VERNUNFT zu erleben und erlauben sich dabei eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“, „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen einzigartigen Mix, der die Magie und Zeitlosigkeit dieser erstklassigen Lieder unter Beweis stellt. Bitte beachten Sie für Ihre Abendplanung, dass die Vorstellung nicht über den Jahreswechsel geht. Die BAR JEDER VERNUNFT bleibt nach Vorstellungsende bis etwa 22:00 Uhr geöffnet.


Kategorie: Chanson

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach vielen Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne der BAR JEDER VERNUNFT zu erleben und erlauben sich dabei eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“, „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen einzigartigen Mix, der die Magie und Zeitlosigkeit dieser erstklassigen Lieder unter Beweis stellt. Bitte beachten Sie für Ihre Abendplanung, dass die Vorstellung nicht über den Jahreswechsel geht. Die BAR JEDER VERNUNFT bleibt nach Vorstellungsende bis etwa 22:00 Uhr geöffnet.


Kategorie: Chanson

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach vielen Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne der BAR JEDER VERNUNFT zu erleben und erlauben sich dabei eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“, „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen einzigartigen Mix, der die Magie und Zeitlosigkeit dieser erstklassigen Lieder unter Beweis stellt. Bitte beachten Sie für Ihre Abendplanung, dass die Vorstellung nicht über den Jahreswechsel geht. Die BAR JEDER VERNUNFT bleibt nach Vorstellungsende bis etwa 22:00 Uhr geöffnet.


Kategorie: Chanson

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach vielen Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne der BAR JEDER VERNUNFT zu erleben und erlauben sich dabei eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“, „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen einzigartigen Mix, der die Magie und Zeitlosigkeit dieser erstklassigen Lieder unter Beweis stellt. Bitte beachten Sie für Ihre Abendplanung, dass die Vorstellung nicht über den Jahreswechsel geht. Die BAR JEDER VERNUNFT bleibt nach Vorstellungsende bis etwa 22:00 Uhr geöffnet.


Kategorie: Chanson

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach vielen Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne der BAR JEDER VERNUNFT zu erleben und erlauben sich dabei eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“, „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen einzigartigen Mix, der die Magie und Zeitlosigkeit dieser erstklassigen Lieder unter Beweis stellt. Bitte beachten Sie für Ihre Abendplanung, dass die Vorstellung nicht über den Jahreswechsel geht. Die BAR JEDER VERNUNFT bleibt nach Vorstellungsende bis etwa 22:00 Uhr geöffnet.


Kategorie: Chanson

Mit der Band Tonträger rockte er so manches Mal das Spiegelzelt - jetzt präsentiert Lennart Schilgen sein neues Soloprogramm, denn er sieht Verklärungsbedarf. Der Liedermacher und Musik-Kabarettist aus Berlin dichtet und singt gegen eine unzureichende Wirklichkeit an. Dabei schafft er es nicht nur, Probleme auszublenden, er hilft auch anderen dabei, sich in schwierigen Situationen in die Tasche zu lügen: Es gibt Partylieder für Leute, die nicht gerne auf Partys gehen. Trennungslieder für Leute, die sich nicht gerne trennen. Und Publikumsbeteilung für Leute, die sich nicht gerne an Dingen beteiligen. Mit „Funken schlagender Sprachkunst“ (AZ) und hintergründiger, leichtfüßiger Komik erzählt er Geschichten von Antihelden, die so nah am Leben sind, dass man ihm gerne jedes Wort glaubt – mitunter hoffend, es möge sich nicht wirklich alles so zugetragen haben.


Kategorie: Kabarett

Sie sind Klassiker. Und ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser ungewöhnlichen Virtuosität in Texten und Musik, der präzisen Beobachtung und gnadenlosen Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiter entwickeln. Ohne die fein geklöppelten Gassenhauer, die Thomas Pigor erdichtet und Benedikt Eichhorn musikalisch bebildert, gäbe es wohl schon seit Jahren keinen Bundeswettbewerb Gesang mehr, weil den Bewerbern auf diese renommierte Auszeichnung das intelligent-gewitzte Songmaterial ausgegangen wäre. Daher haben die beiden Grandseigneurs des süffisanten Sozialkommentars sich bereit erklärt, auch jüngeren Semestern und älteren Quereinsteigern eine Einstiegshilfe zu geben in Sachen „Pigor und Eichhorn und was es damit auf sich hat“: mit frühen Skandalen und gereiften Perlen, mit eigenen Lieblingsliedern und befremdeten Heimsuchungen, mit einem Fundus an Conférencen, die vom Salon der Desinteressierten bis zum PowerNap der Rastlosen reichen kann. Ob MeckPomm oder Senegal, ob Traumarbeit oder Zölibat – mit den Erneuerer des deutschsprachigen Chansons gibt es an jeder Station eine Überraschung.


Kategorie: Kabarett

Sie sind Klassiker. Und ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser ungewöhnlichen Virtuosität in Texten und Musik, der präzisen Beobachtung und gnadenlosen Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiter entwickeln. Ohne die fein geklöppelten Gassenhauer, die Thomas Pigor erdichtet und Benedikt Eichhorn musikalisch bebildert, gäbe es wohl schon seit Jahren keinen Bundeswettbewerb Gesang mehr, weil den Bewerbern auf diese renommierte Auszeichnung das intelligent-gewitzte Songmaterial ausgegangen wäre. Daher haben die beiden Grandseigneurs des süffisanten Sozialkommentars sich bereit erklärt, auch jüngeren Semestern und älteren Quereinsteigern eine Einstiegshilfe zu geben in Sachen „Pigor und Eichhorn und was es damit auf sich hat“: mit frühen Skandalen und gereiften Perlen, mit eigenen Lieblingsliedern und befremdeten Heimsuchungen, mit einem Fundus an Conférencen, die vom Salon der Desinteressierten bis zum PowerNap der Rastlosen reichen kann. Ob MeckPomm oder Senegal, ob Traumarbeit oder Zölibat – mit den Erneuerer des deutschsprachigen Chansons gibt es an jeder Station eine Überraschung.


Kategorie: Kabarett

Sie sind Klassiker. Und ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser ungewöhnlichen Virtuosität in Texten und Musik, der präzisen Beobachtung und gnadenlosen Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiter entwickeln. Ohne die fein geklöppelten Gassenhauer, die Thomas Pigor erdichtet und Benedikt Eichhorn musikalisch bebildert, gäbe es wohl schon seit Jahren keinen Bundeswettbewerb Gesang mehr, weil den Bewerbern auf diese renommierte Auszeichnung das intelligent-gewitzte Songmaterial ausgegangen wäre. Daher haben die beiden Grandseigneurs des süffisanten Sozialkommentars sich bereit erklärt, auch jüngeren Semestern und älteren Quereinsteigern eine Einstiegshilfe zu geben in Sachen „Pigor und Eichhorn und was es damit auf sich hat“: mit frühen Skandalen und gereiften Perlen, mit eigenen Lieblingsliedern und befremdeten Heimsuchungen, mit einem Fundus an Conférencen, die vom Salon der Desinteressierten bis zum PowerNap der Rastlosen reichen kann. Ob MeckPomm oder Senegal, ob Traumarbeit oder Zölibat – mit den Erneuerer des deutschsprachigen Chansons gibt es an jeder Station eine Überraschung.


Kategorie: Kabarett

Sie sind Klassiker. Und ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser ungewöhnlichen Virtuosität in Texten und Musik, der präzisen Beobachtung und gnadenlosen Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiter entwickeln. Ohne die fein geklöppelten Gassenhauer, die Thomas Pigor erdichtet und Benedikt Eichhorn musikalisch bebildert, gäbe es wohl schon seit Jahren keinen Bundeswettbewerb Gesang mehr, weil den Bewerbern auf diese renommierte Auszeichnung das intelligent-gewitzte Songmaterial ausgegangen wäre. Daher haben die beiden Grandseigneurs des süffisanten Sozialkommentars sich bereit erklärt, auch jüngeren Semestern und älteren Quereinsteigern eine Einstiegshilfe zu geben in Sachen „Pigor und Eichhorn und was es damit auf sich hat“: mit frühen Skandalen und gereiften Perlen, mit eigenen Lieblingsliedern und befremdeten Heimsuchungen, mit einem Fundus an Conférencen, die vom Salon der Desinteressierten bis zum PowerNap der Rastlosen reichen kann. Ob MeckPomm oder Senegal, ob Traumarbeit oder Zölibat – mit den Erneuerer des deutschsprachigen Chansons gibt es an jeder Station eine Überraschung.


Kategorie: Kabarett

Sie sind Klassiker. Und ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser ungewöhnlichen Virtuosität in Texten und Musik, der präzisen Beobachtung und gnadenlosen Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiter entwickeln. Ohne die fein geklöppelten Gassenhauer, die Thomas Pigor erdichtet und Benedikt Eichhorn musikalisch bebildert, gäbe es wohl schon seit Jahren keinen Bundeswettbewerb Gesang mehr, weil den Bewerbern auf diese renommierte Auszeichnung das intelligent-gewitzte Songmaterial ausgegangen wäre. Daher haben die beiden Grandseigneurs des süffisanten Sozialkommentars sich bereit erklärt, auch jüngeren Semestern und älteren Quereinsteigern eine Einstiegshilfe zu geben in Sachen „Pigor und Eichhorn und was es damit auf sich hat“: mit frühen Skandalen und gereiften Perlen, mit eigenen Lieblingsliedern und befremdeten Heimsuchungen, mit einem Fundus an Conférencen, die vom Salon der Desinteressierten bis zum PowerNap der Rastlosen reichen kann. Ob MeckPomm oder Senegal, ob Traumarbeit oder Zölibat – mit den Erneuerer des deutschsprachigen Chansons gibt es an jeder Station eine Überraschung.


Kategorie: Kabarett


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:30.06.20
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Vladimir Korneev & Band: YOUKALI - Vladimir Korneev singt Kurt Weill(Barbara Braun / BAR JEDER VERNUNFT/Barbara Braun / BAR JEDER VERNUNFT) Lisa Eckhart: Die Vorteile des Lasters(Franziska Schrödinger/Franziska Schrödinger) Piano Battle: Ready for Fame(Jim Rakete/Jim Rakete) Tim Fischer: Die alten schönen Lieder(Katharina John/Katharina John) Lennart Schilgen: Verklärungsbedarf(Jost Schilgen/Jost Schilgen) Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten: Einführung für Anfänger(Ernesto Gelles/Ernesto Gelles)

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