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Spielplan für September 2019

Bürger – Europäer – Pianist. Diese Begriffe prägen Igor Levit nicht nur als Person des öffentlichen Lebens, sondern auch als Künstler. Kunst und Gesellschaft sind für ihn keine getrennten Sphären. Mit diesem Credo begegnet er auch den 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens, die er beim Musikfest Berlin 2020 an acht Konzerten spielen wird. Levit spielt sie nicht in der Chronologie ihrer Entstehung, sondern stellt Werke unterschiedlichen Typus aus verschiedenen Schaffensepochen einander gegenüber, lässt dabei Werkpaare, die kontrastvoll aufeinander bezogen sind, beisammen. Dialoge sollen entstehen, kein Katalog. Sie verlangen eine gemeinsame Basis, aber vor allem prägnante Differenzen. So schärft sich die Klarheit der Konturen und mit ihnen die Beredtheit von Beethovens Musik. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.


Kategorie: Konzert

Mit ihrem zweiten Musikfest Berlin-Beitrag verknüpfen Vladimir Jurowski und sein Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin die symphonische Musik Beethovens mit einer Solokomposition von Rebecca Saunders, die die Komponistin für den Ausnahmetrompeter Marco Blaauw geschrieben hat. Kombiniert sind die beiden Werke, zwischen denen rund 200 Jahre liegen, mit dem letzten Orchesterwerk, das Richard Strauss’ zwischen März und April 1945 schrieb und mit Beethovens Fünfter. Das gibt dem Programm kaum auslotbare historische Tiefenschärfen. Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin in Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin


Kategorie: Konzert

Als »kleines Denkmal einer großen Liebe«, bezeichnete Alban Berg seine Lyrische Suite. In ihr schildert der Komponist musikalisch verschlüsselt seine Leidenschaft für die verheiratete Hanna Fuchs, verwob darin die klanglichen Initialien beider Liebenden und schuf somit eine sehr persönliche Programmmusik. Ebenfalls Programmmusik ist die sogenannte »Pastorale«, in der Beethoven seine Liebe zur Natur zum Ausdruck bringt – mit Vogelrufen, Bachgeplätscher und Gewittersturm. Eine heitere Hommage an das Landleben, dirigiert von Daniel Harding anlässlich des Beethoven-Jahrs. Eine Veranstaltung der Stiftung Berliner Philharmoniker in Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin


Kategorie: Konzert

Bürger – Europäer – Pianist. Diese Begriffe prägen Igor Levit nicht nur als Person des öffentlichen Lebens, sondern auch als Künstler. Kunst und Gesellschaft sind für ihn keine getrennten Sphären. Mit diesem Credo begegnet er auch den 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens, die er beim Musikfest Berlin 2020 an acht Konzerten spielen wird. Levit spielt sie nicht in der Chronologie ihrer Entstehung, sondern stellt Werke unterschiedlichen Typus aus verschiedenen Schaffensepochen einander gegenüber, lässt dabei Werkpaare, die kontrastvoll aufeinander bezogen sind, beisammen. Dialoge sollen entstehen, kein Katalog. Sie verlangen eine gemeinsame Basis, aber vor allem prägnante Differenzen. So schärft sich die Klarheit der Konturen und mit ihnen die Beredtheit von Beethovens Musik. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.


Kategorie: Konzert

Als »kleines Denkmal einer großen Liebe«, bezeichnete Alban Berg seine Lyrische Suite. In ihr schildert der Komponist musikalisch verschlüsselt seine Leidenschaft für die verheiratete Hanna Fuchs, verwob darin die klanglichen Initialien beider Liebenden und schuf somit eine sehr persönliche Programmmusik. Ebenfalls Programmmusik ist die sogenannte »Pastorale«, in der Beethoven seine Liebe zur Natur zum Ausdruck bringt – mit Vogelrufen, Bachgeplätscher und Gewittersturm. Eine heitere Hommage an das Landleben, dirigiert von Daniel Harding anlässlich des Beethoven-Jahrs. Eine Veranstaltung der Stiftung Berliner Philharmoniker in Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin


Kategorie: Konzert

Justin Doyle geht gemeinsam mit dem RIAS Kammerchor Berlin und dem Organisten Martin Baker zurück zu den Wurzeln der Chormusik. Nach dem kulturellen Aus durch die Covid-19-Pandemie erweckt Doyle mit den Sänger*innen die Musik mit dem umgestalteten Konzert „Chorrenaissance (wie ein Phönix …)“ zu neuem Leben. Ausgehend von einer einstimmigen Melodie der Mystikerin Hildegard von Bingen bewegen sie sich von den ersten mehrstimmigen Werken der Frührenaissance bis zur 16-stimmigen Blüte der polyphonen Form durch die Jahrhunderte. Zu hören sind Werke von Johann Bach, Giles Binchois, William Byrd, Antonio Caldara, Carlo Gesualdo da Venosa, Orlando di Lasso, Giovanni Pierluigi Palestrina, John Sheppard und Tomás Luís de Victoria. Eine Veranstaltung der Berliner Festspiele/Musikfest Berlin in Kooperation mit dem RIAS Kammerchor Berlin


Kategorie: Konzert

»Alban Bergs Violinkonzert ist ein Stück, das unter die Haut geht«, sagt der Geiger Frank Peter Zimmermann. Erschüttert über den Tod von Manon Gropius, der Tochter von Alma Mahler und Walter Gropius, setzte der Komponist mit diesem Werk dem jungen Mädchen ein musikalisches Denkmal und schuf gleichzeitig eines der berührendsten Konzerte des 20. Jahrhunderts. Eine ganz andere Stimmung schlägt Antonín Dvořák in seiner Fünften Symphonie an – heiter, gelöst, pastoral. Das Werk ist Hans von Bülow gewidmet, dem ersten Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker. Eine Veranstaltung der Stiftung Berliner Philharmoniker in Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin


Kategorie: Konzert

»Alban Bergs Violinkonzert ist ein Stück, das unter die Haut geht«, sagt der Geiger Frank Peter Zimmermann. Erschüttert über den Tod von Manon Gropius, der Tochter von Alma Mahler und Walter Gropius, setzte der Komponist mit diesem Werk dem jungen Mädchen ein musikalisches Denkmal und schuf gleichzeitig eines der berührendsten Konzerte des 20. Jahrhunderts. Eine ganz andere Stimmung schlägt Antonín Dvořák in seiner Fünften Symphonie an – heiter, gelöst, pastoral. Das Werk ist Hans von Bülow gewidmet, dem ersten Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker. Eine Veranstaltung der Stiftung Berliner Philharmoniker in Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin


Kategorie: Konzert

Bürger – Europäer – Pianist. Diese Begriffe prägen Igor Levit nicht nur als Person des öffentlichen Lebens, sondern auch als Künstler. Kunst und Gesellschaft sind für ihn keine getrennten Sphären. Mit diesem Credo begegnet er auch den 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens, die er beim Musikfest Berlin 2020 an acht Konzerten spielen wird. Levit spielt sie nicht in der Chronologie ihrer Entstehung, sondern stellt Werke unterschiedlichen Typus aus verschiedenen Schaffensepochen einander gegenüber, lässt dabei Werkpaare, die kontrastvoll aufeinander bezogen sind, beisammen. Dialoge sollen entstehen, kein Katalog. Sie verlangen eine gemeinsame Basis, aber vor allem prägnante Differenzen. So schärft sich die Klarheit der Konturen und mit ihnen die Beredtheit von Beethovens Musik. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.


Kategorie: Konzert

»Alban Bergs Violinkonzert ist ein Stück, das unter die Haut geht«, sagt der Geiger Frank Peter Zimmermann. Erschüttert über den Tod von Manon Gropius, der Tochter von Alma Mahler und Walter Gropius, setzte der Komponist mit diesem Werk dem jungen Mädchen ein musikalisches Denkmal und schuf gleichzeitig eines der berührendsten Konzerte des 20. Jahrhunderts. Eine ganz andere Stimmung schlägt Antonín Dvořák in seiner Fünften Symphonie an – heiter, gelöst, pastoral. Das Werk ist Hans von Bülow gewidmet, dem ersten Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker. Eine Veranstaltung der Stiftung Berliner Philharmoniker in Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin


Kategorie: Konzert

Wir öffnen unsere Türen und laden Sie ein, die Philharmonie Berlin neu zu entdecken. Ob im Großen Saal oder im Kammermusiksaal, ob in den Foyers oder im Hermann-Wolff-Saal – überall erklingt Musik. Gespielt wird auch im Backstage-Bereich – also in Räumen, die sonst nicht für unser Publikum zugänglich sind.Das Programm ist so bunt und vielfältig wie unsere philharmonische Saison und reicht von der Kammermusik über zahlreiche musikvermittelnde Veranstaltungen bis hin zu Jazz, Klavier-, Orgel- und Weltmusik. Spannende musikalische Projekte erwarten Sie auch im Philharmonischen Garten und auf den neu gestalteten Freiflächen um die Philharmonie sowie im Musikinstrumenten-Museum, mit dem wir diesen Tag der offenen Tür gemeinsam gestalten.Abschluss und Höhepunkt des Tages bildet ein Konzert der Berliner Philharmoniker im Großen Saal mit Chefdirigent Kirill Petrenko. Auf dem Programm stehen Werke von Josef Suk und Iannis Xenakis. Kommen und erkunden Sie die Philharmonie. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Kategorie: Konzert

Bürger – Europäer – Pianist. Diese Begriffe prägen Igor Levit nicht nur als Person des öffentlichen Lebens, sondern auch als Künstler. Kunst und Gesellschaft sind für ihn keine getrennten Sphären. Mit diesem Credo begegnet er auch den 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens, die er beim Musikfest Berlin 2020 an acht Konzerten spielen wird. Levit spielt sie nicht in der Chronologie ihrer Entstehung, sondern stellt Werke unterschiedlichen Typus aus verschiedenen Schaffensepochen einander gegenüber, lässt dabei Werkpaare, die kontrastvoll aufeinander bezogen sind, beisammen. Dialoge sollen entstehen, kein Katalog. Sie verlangen eine gemeinsame Basis, aber vor allem prägnante Differenzen. So schärft sich die Klarheit der Konturen und mit ihnen die Beredtheit von Beethovens Musik. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.


Kategorie: Konzert

Der Start in die vierte gemeinsame Saison mit Robin Ticciati: Im Programm des Deutschen Symphonie-Orchester Berlin trifft die Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta von Béla Bartók auf Ludwig van Beethovens Vierte Symphonie – beide waren bereits zu Lebzeiten der Komponisten bereits sehr erfolgreiche Werke. Eine Veranstaltung des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin in Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin


Kategorie: Konzert

Für Enno Poppe haben Dinge und Klänge eines gemeinsam: Sie besitzen eine physische Qualität. Daher betitelt der Komponist seine Werke gerne mit Substantiven. In Koffer vereint er viele Stimmungen und Stile aus Oper, Jazz und Elektronik zu einem witzig-ironischen Ensemblestück. Das Grundprinzip von Rebecca Saunders’ Arbeit ist es, einen Klang in den anderen zu transformieren und dadurch ein faszinierendes Klanggewebe zu kreieren. Milica Djordjević, die Preisträgerin des Claudio-Abbado-Kompositionspreises, besticht mit ihrem rhythmusbetonten Stil. Eine Veranstaltung der Stiftung Berliner Philharmoniker in Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin


Kategorie: Konzert

Mit diesem Konzert erfüllen sich Tabea Zimmermann und der Bariton Christian Gerhaher einen Herzenswunsch. Beide Musiker wollten schon lange einmal gemeinsam auftreten, es fehlte jedoch an geeignetem Repertoire. Wolfgang Rihm schuf Abhilfe, indem er ein Stabat Mater für Viola und Bariton komponierte, das nun im Rahmen dieses Rihm-Abends uraufgeführt wird. Als Klarinettist des Ensemblestücks Male über Male 2 ist Jörg Widmann zu erleben, Kompositionsschüler von Wolfgang Rihm und heute einer der führenden Komponisten seiner Generation. Berliner Festspiele/Musikfest Berlin in Kooperation mit der Stiftung Berliner Philharmoniker


Kategorie: Konzert

Mit diesem Konzert erfüllen sich Tabea Zimmermann und der Bariton Christian Gerhaher einen Herzenswunsch. Beide Musiker wollten schon lange einmal gemeinsam auftreten, es fehlte jedoch an geeignetem Repertoire. Wolfgang Rihm schuf Abhilfe, indem er ein Stabat Mater für Viola und Bariton komponierte, das nun im Rahmen dieses Rihm-Abends uraufgeführt wird. Als Klarinettist des Ensemblestücks Male über Male 2 ist Jörg Widmann zu erleben, Kompositionsschüler von Wolfgang Rihm und heute einer der führenden Komponisten seiner Generation. Berliner Festspiele/Musikfest Berlin in Kooperation mit der Stiftung Berliner Philharmoniker


Kategorie: Konzert


Kategorie: Konzert

Doppeltes Debüt mit zwei Shootingstars: Lahav Shani, als Nachfolger von Zubin Mehta Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra sowie Chefdirigent des Philharmonischen Orchesters Rotterdam, und der Pianist Francesco Piemontesi, der als einer der interessantesten Mozart-Interpreten seiner Generation gilt. In diesen Konzerten stellt er sich mit dem letzten und musikalisch reifsten Klavierkonzert des Wiener Klassikers vor. Symphonisches Hauptwerk ist die Erste Symphonie von Robert Schumann, die der frisch verheiratete Komponist in einer euphorischen Aufbruchsstimmung schrieb. Was beide Werke eint? Ihr heiterer, beschwingter, frühlingshafter Gestus!


Kategorie: Konzert

Doppeltes Debüt mit zwei Shootingstars: Lahav Shani, als Nachfolger von Zubin Mehta Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra sowie Chefdirigent des Philharmonischen Orchesters Rotterdam, und der Pianist Francesco Piemontesi, der als einer der interessantesten Mozart-Interpreten seiner Generation gilt. In diesen Konzerten stellt er sich mit dem letzten und musikalisch reifsten Klavierkonzert des Wiener Klassikers vor. Symphonisches Hauptwerk ist die Erste Symphonie von Robert Schumann, die der frisch verheiratete Komponist in einer euphorischen Aufbruchsstimmung schrieb. Was beide Werke eint? Ihr heiterer, beschwingter, frühlingshafter Gestus!


Kategorie: Konzert

Doppeltes Debüt mit zwei Shootingstars: Lahav Shani, als Nachfolger von Zubin Mehta Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra sowie Chefdirigent des Philharmonischen Orchesters Rotterdam, und der Pianist Francesco Piemontesi, der als einer der interessantesten Mozart-Interpreten seiner Generation gilt. In diesen Konzerten stellt er sich mit dem letzten und musikalisch reifsten Klavierkonzert des Wiener Klassikers vor. Symphonisches Hauptwerk ist die Erste Symphonie von Robert Schumann, die der frisch verheiratete Komponist in einer euphorischen Aufbruchsstimmung schrieb. Was beide Werke eint? Ihr heiterer, beschwingter, frühlingshafter Gestus!


Kategorie: Konzert


Kategorie: Konzert


Kategorie: Konzert


Kategorie: Konzert

Verlegt vom 2. Oktober 2020


Kategorie: Konzert

Im Oktober 2020 jährt sich die Deutsche Einheit zum 30. Mal. »Ohne den Mauerfall wäre ich definitiv kein Künstler geworden«, erinnert sich der Maler Norbert Bisky. »Die Mauer ist gefallen und alles, was mein Leben ausmacht und mir wichtig ist, ist dadurch passiert.« Das Jubiläum findet in schwierigen Zeiten statt. Viele Künstlerinnen und Künstler sind durch die Folgen der Corona-Pandemie besonders hart getroffen. Im Gespräch mit der Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters und dem Fernsehjournalisten Gero von Boehm schaut Norbert Bisky auf seinen künstlerischen Werdegang, auf 30 Jahre Deutsche Einheit und was es bedeutet, heute Künstler zu sein. Die meiste Zeit verbringe er auch jetzt im Atelier, sagt Bisky. »Mir fallen dabei keine neunmalklugen Virus-Bilder-Zivilisationskritiken ein. Vielmehr aber das, was ich vermisse: die großen und kleinen Freiheiten der Stadt und all die Leute.«


Kategorie: Konzert

In den halsbrecherischen Koloraturpartien von Mozarts Königin der Nacht, Offenbachs Olympia oder der Titelrolle in Bellinis La sonnambula hat die junge Sopranistin Sabine Devieilhe unter anderem in Paris, Lyon und Köln Aufsehen erregt. Im Rahmen ihres Debüts in den Konzerten der Stiftung Berliner Philharmoniker zeigt die Sängerin eine weitere Facette ihres Könnens, wenn sie sich mit dem Pianisten Alexandre Tharaud dem französischen Lied widmet. Es öffnet sich hier eine faszinierende Welt: delikat, zerbrechlich – und dann wieder von großer Leidenschaft.


Kategorie: Konzert


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:11.09.20
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Igor Levit spielt Beethoven (5 von 8)(Promo/) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin II(Wikimedia Commons/Wikimedia Commons) Daniel Harding dirigiert Beethovens »Pastorale«(Julian Hargreaves/Julian Hargreaves) Igor Levit spielt Beethoven (6 von 8)(Promo/) RIAS Kammerchor Berlin(Promo/) Kirill Petrenko und Frank Peter Zimmermann(LUCERNE FESTIVAL/ Priska Ketterer/LUCERNE FESTIVAL/ Priska Ketterer) Igor Levit spielt Beethoven (7 von 8)(Promo/) Tag der offenen Tür(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Igor Levit spielt Beethoven (8 von 8)(Promo/) Deutsches Symphonie-Orchester Berlin(Promo/) Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker(Promo/) Zimmermann, Gerhaher, Widmann, Stefanovich(/) Carte blanche(Peter Adamik/Peter Adamik) Lahav Shani und Francesco Piemontesi(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Konzert mit Daniel Barenboim, Anne-Sophie Mutter(/) Konzert mit Heribert Breuer, Catalina Bertucci, Patrick Grahl, Klaus Häger, Kornelia Brandkamp, Thomas Hecker, Joanna Ganzarc(/) Konzert mit Stanley Dodds, Davide Giovanni Tomasi, Svatopluk Czech(/) Konzert mit Raphaël Pichon, Mayumi Hirasaki, Isabelle Faust(/) Philharmonischer Diskurs(Bundesregierung/Kugler/Bundesregierung/Kugler) Konzert mit Sabine Devieilhe, Alexandre Tharaud(Fabien Monthubert/Fabien Monthubert)

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