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Spielplan 2020

August

Gala-Veranstaltungen sind häufig die Sternstunden der Saison. Sie sind bei Publikum und Akteuren gleichermaßen beliebt, bietet doch eine Gala den Tänzerinnen und Tänzern Spielraum für eigene künstlerische Gestaltung, es werden choreographische Meisterwerke, Raritäten des Repertoires oder vollkommen neue Werke präsentiert; so manche Überraschung wartet auf das Publikum. Dass Gala-Abende sich vielfältig und bisweilen auch kurzfristig zusammenstellen lassen, erlaubt es dem Staatsballett Berlin, aus der Not organisatorischer Planungsunsicherheit in Corona-Zeiten eine Tugend zu machen und gleich zwei Programme maßzuschneidern, für die Staatsoper Unter den Linden und die Deutsche Oper Berlin. Zur Eröffnung einer ganz besonderen, neuen Spielzeit kehrt das Staatsballett Berlin mit virtuosen Pas de deux, Solo-Variationen und Ensemblestücken zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten, um endlich auch wieder das Publikum zu begrüßen und die Liebe zur einzigartigen Kunstform Tanz unmittelbar zu teilen ― »FROM BERLIN WITH LOVE«, die hoffnungsvolle Botschaft des Ensembles in den sozialen Netzwerken aus den Zeiten der Isolation wird zum Titel dieses besonderen Gala-Programms.


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Premiere, Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

Gala-Veranstaltungen sind häufig die Sternstunden der Saison. Sie sind bei Publikum und Akteuren gleichermaßen beliebt, bietet doch eine Gala den Tänzerinnen und Tänzern Spielraum für eigene künstlerische Gestaltung, es werden choreographische Meisterwerke, Raritäten des Repertoires oder vollkommen neue Werke präsentiert; so manche Überraschung wartet auf das Publikum. Dass Gala-Abende sich vielfältig und bisweilen auch kurzfristig zusammenstellen lassen, erlaubt es dem Staatsballett Berlin, aus der Not organisatorischer Planungsunsicherheit in Corona-Zeiten eine Tugend zu machen und gleich zwei Programme maßzuschneidern, für die Staatsoper Unter den Linden und die Deutsche Oper Berlin. Zur Eröffnung einer ganz besonderen, neuen Spielzeit kehrt das Staatsballett Berlin mit virtuosen Pas de deux, Solo-Variationen und Ensemblestücken zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten, um endlich auch wieder das Publikum zu begrüßen und die Liebe zur einzigartigen Kunstform Tanz unmittelbar zu teilen ― »FROM BERLIN WITH LOVE«, die hoffnungsvolle Botschaft des Ensembles in den sozialen Netzwerken aus den Zeiten der Isolation wird zum Titel dieses besonderen Gala-Programms.


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

Vor als Familienvorstellung gekennzeichneten Vorstellungen bieten wir Kindern und ihren Eltern eine altersgerechte Einführung in das Stück an. Erfahren Sie die Handlung, lernen Sie die Charaktere kennen und tanzen Sie mit unserer Tanzpädagogin kurze Szenen aus dem Stück. Die Workshops finden zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn statt und sind nur in Verbindung mit dem anschließenden Vorstellungsbesuch buchbar.


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familienworkshop, Workshop, Kinder / Jugend / 🎫 Tickets

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos »Schwanensee«. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbart in ein neues Licht gesetzt. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennbar mit »Schwanensee« verbunden ist.


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Lew Iwanow und Marius Petipa, Bühnenbild und Kostüme: Luisa Spinatelli
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

Gala-Veranstaltungen sind häufig die Sternstunden der Saison. Sie sind bei Publikum und Akteuren gleichermaßen beliebt, bietet doch eine Gala den Tänzerinnen und Tänzern Spielraum für eigene künstlerische Gestaltung, es werden choreographische Meisterwerke, Raritäten des Repertoires oder vollkommen neue Werke präsentiert; so manche Überraschung wartet auf das Publikum. Dass Gala-Abende sich vielfältig und bisweilen auch kurzfristig zusammenstellen lassen, erlaubt es dem Staatsballett Berlin, aus der Not organisatorischer Planungsunsicherheit in Corona-Zeiten eine Tugend zu machen und gleich zwei Programme maßzuschneidern, für die Staatsoper Unter den Linden und die Deutsche Oper Berlin. Zur Eröffnung einer ganz besonderen, neuen Spielzeit kehrt das Staatsballett Berlin mit virtuosen Pas de deux, Solo-Variationen und Ensemblestücken zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten, um endlich auch wieder das Publikum zu begrüßen und die Liebe zur einzigartigen Kunstform Tanz unmittelbar zu teilen ― »FROM BERLIN WITH LOVE«, die hoffnungsvolle Botschaft des Ensembles in den sozialen Netzwerken aus den Zeiten der Isolation wird zum Titel dieses besonderen Gala-Programms.


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets
September

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos »Schwanensee«. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbart in ein neues Licht gesetzt. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennbar mit »Schwanensee« verbunden ist.


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Lew Iwanow und Marius Petipa, Bühnenbild und Kostüme: Luisa Spinatelli
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

Die erste Bühnen-Neuproduktion des Staatsballetts Berlin nach dem Lockdown wird gestaltet von Choreographen aus dem Ensemble: In der Zeit der häuslichen Isolation haben Tänzer*innen des Staatsballetts Berlin für sich selbst und/oder die im Haushalt befindlichen Kolleg*innen Choreographien entwickelt. Unter dem Titel »LAB_WORKS COVID_19« werden diese Arbeiten zum ersten möglichen Spieltermin live auf der Bühne aufgeführt werden. Nicht nur im Zuschauerraum, auch auf der Bühne entsprechen die Verhaltensweisen an diesem Abend den Regeln des Robert-Koch-Instituts. Die Uraufführungen, derzeit neun an der Zahl, reichen von Soli über Pas de deux bis hin zu einer Arbeit mit sechs Interpreten, deren räumliche Distanz Teil des choreographischen Denkens ist. Dabei wird ein weites Spektrum an Tanzsprachen dargeboten. Teil des Konzepts ist, den Entstehungsprozess filmisch zu begleiten, von der häuslichen Ideen-Findung bis zu den Proben, die im Studio und auf der Bühne stattfinden, um dem Publikum die emotionale Seite des Tänzerberufs in der Pandemie deutlich machen zu können.


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Premiere, Repertoire / 🎫 Tickets

Die erste Bühnen-Neuproduktion des Staatsballetts Berlin nach dem Lockdown wird gestaltet von Choreographen aus dem Ensemble: In der Zeit der häuslichen Isolation haben Tänzer*innen des Staatsballetts Berlin für sich selbst und/oder die im Haushalt befindlichen Kolleg*innen Choreographien entwickelt. Unter dem Titel »LAB_WORKS COVID_19« werden diese Arbeiten zum ersten möglichen Spieltermin live auf der Bühne aufgeführt werden. Nicht nur im Zuschauerraum, auch auf der Bühne entsprechen die Verhaltensweisen an diesem Abend den Regeln des Robert-Koch-Instituts. Die Uraufführungen, derzeit neun an der Zahl, reichen von Soli über Pas de deux bis hin zu einer Arbeit mit sechs Interpreten, deren räumliche Distanz Teil des choreographischen Denkens ist. Dabei wird ein weites Spektrum an Tanzsprachen dargeboten. Teil des Konzepts ist, den Entstehungsprozess filmisch zu begleiten, von der häuslichen Ideen-Findung bis zu den Proben, die im Studio und auf der Bühne stattfinden, um dem Publikum die emotionale Seite des Tänzerberufs in der Pandemie deutlich machen zu können.


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Der Choreograph Alan Lucien Øyen, derzeit ›Artist in Residence‹ beim Norwegischen Nationalballett Oslo, ist auch Regisseur und Videokünstler. Bei der zeitgenössischen Tanzcompagnie Carte Blanche Norway in Bergen ausgebildet, gründete er 2006 sein eigenes Ensemble Winter Guests, für das er ein Dutzend Stücke schuf, die er inzwischen in mehr als sechzehn Ländern präsentierte. Indem er Text und Bewegung verknüpft, tritt der Choreograph in die Fußstapfen des Wuppertaler Tanztheaters Pina Bausch, das 2018 ein Werk bei ihm in Auftrag gab. Für das Ballett der Pariser Oper erarbeitet er im Frühjahr 2020 eine Kreation. Als einer der Protagonisten der neuen skandinavischen Künstlergeneration entwickelt er Arbeiten, die ihre Wirkung gleichermaßen visuell und choreographisch entfalten, und die eine imaginäre Welt erschaffen, in der die Illusion die Realität dominiert. Alan Lucien Øyen, zum ersten Mal beim Staatsballett Berlin zu Gast, wird mit den Tänzerinnen und Tänzern eine Uraufführung erarbeiten, in der er seine dramatischen und theatralen Inspirationsquellen mit intensiver Kreativität vieldeutig in Szene setzt.


Choreographie und Inszenierung: Alan Lucien Øyen, Bühne: Åsmund Færavaag, Kostüme: Stine Sjøgren, Licht: Martin Flack, Dramaturgie: Andrew Wale
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Uraufführung, Premiere / 🎫 Tickets

Die erste Bühnen-Neuproduktion des Staatsballetts Berlin nach dem Lockdown wird gestaltet von Choreographen aus dem Ensemble: In der Zeit der häuslichen Isolation haben Tänzer*innen des Staatsballetts Berlin für sich selbst und/oder die im Haushalt befindlichen Kolleg*innen Choreographien entwickelt. Unter dem Titel »LAB_WORKS COVID_19« werden diese Arbeiten zum ersten möglichen Spieltermin live auf der Bühne aufgeführt werden. Nicht nur im Zuschauerraum, auch auf der Bühne entsprechen die Verhaltensweisen an diesem Abend den Regeln des Robert-Koch-Instituts. Die Uraufführungen, derzeit neun an der Zahl, reichen von Soli über Pas de deux bis hin zu einer Arbeit mit sechs Interpreten, deren räumliche Distanz Teil des choreographischen Denkens ist. Dabei wird ein weites Spektrum an Tanzsprachen dargeboten. Teil des Konzepts ist, den Entstehungsprozess filmisch zu begleiten, von der häuslichen Ideen-Findung bis zu den Proben, die im Studio und auf der Bühne stattfinden, um dem Publikum die emotionale Seite des Tänzerberufs in der Pandemie deutlich machen zu können.


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Der Choreograph Alan Lucien Øyen, derzeit ›Artist in Residence‹ beim Norwegischen Nationalballett Oslo, ist auch Regisseur und Videokünstler. Bei der zeitgenössischen Tanzcompagnie Carte Blanche Norway in Bergen ausgebildet, gründete er 2006 sein eigenes Ensemble Winter Guests, für das er ein Dutzend Stücke schuf, die er inzwischen in mehr als sechzehn Ländern präsentierte. Indem er Text und Bewegung verknüpft, tritt der Choreograph in die Fußstapfen des Wuppertaler Tanztheaters Pina Bausch, das 2018 ein Werk bei ihm in Auftrag gab. Für das Ballett der Pariser Oper erarbeitet er im Frühjahr 2020 eine Kreation. Als einer der Protagonisten der neuen skandinavischen Künstlergeneration entwickelt er Arbeiten, die ihre Wirkung gleichermaßen visuell und choreographisch entfalten, und die eine imaginäre Welt erschaffen, in der die Illusion die Realität dominiert. Alan Lucien Øyen, zum ersten Mal beim Staatsballett Berlin zu Gast, wird mit den Tänzerinnen und Tänzern eine Uraufführung erarbeiten, in der er seine dramatischen und theatralen Inspirationsquellen mit intensiver Kreativität vieldeutig in Szene setzt.


Choreographie und Inszenierung: Alan Lucien Øyen, Bühne: Åsmund Færavaag, Kostüme: Stine Sjøgren, Licht: Martin Flack, Dramaturgie: Andrew Wale
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: / 🎫 Tickets

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos »Schwanensee«. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbart in ein neues Licht gesetzt. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennbar mit »Schwanensee« verbunden ist.


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Lew Iwanow und Marius Petipa, Bühnenbild und Kostüme: Luisa Spinatelli
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

Vor als Familienvorstellung gekennzeichneten Vorstellungen bieten wir Kindern und ihren Eltern eine altersgerechte Einführung in das Stück an. Erfahren Sie die Handlung, lernen Sie die Charaktere kennen und tanzen Sie mit unserer Tanzpädagogin kurze Szenen aus dem Stück. Die Workshops finden zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn statt und sind nur in Verbindung mit dem anschließenden Vorstellungsbesuch buchbar.


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familienworkshop, Workshop, Kinder / Jugend / 🎫 Tickets

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos »Schwanensee«. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbart in ein neues Licht gesetzt. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennbar mit »Schwanensee« verbunden ist.


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Lew Iwanow und Marius Petipa, Bühnenbild und Kostüme: Luisa Spinatelli
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

Der Choreograph Alan Lucien Øyen, derzeit ›Artist in Residence‹ beim Norwegischen Nationalballett Oslo, ist auch Regisseur und Videokünstler. Bei der zeitgenössischen Tanzcompagnie Carte Blanche Norway in Bergen ausgebildet, gründete er 2006 sein eigenes Ensemble Winter Guests, für das er ein Dutzend Stücke schuf, die er inzwischen in mehr als sechzehn Ländern präsentierte. Indem er Text und Bewegung verknüpft, tritt der Choreograph in die Fußstapfen des Wuppertaler Tanztheaters Pina Bausch, das 2018 ein Werk bei ihm in Auftrag gab. Für das Ballett der Pariser Oper erarbeitet er im Frühjahr 2020 eine Kreation. Als einer der Protagonisten der neuen skandinavischen Künstlergeneration entwickelt er Arbeiten, die ihre Wirkung gleichermaßen visuell und choreographisch entfalten, und die eine imaginäre Welt erschaffen, in der die Illusion die Realität dominiert. Alan Lucien Øyen, zum ersten Mal beim Staatsballett Berlin zu Gast, wird mit den Tänzerinnen und Tänzern eine Uraufführung erarbeiten, in der er seine dramatischen und theatralen Inspirationsquellen mit intensiver Kreativität vieldeutig in Szene setzt.


Choreographie und Inszenierung: Alan Lucien Øyen, Bühne: Åsmund Færavaag, Kostüme: Stine Sjøgren, Licht: Martin Flack, Dramaturgie: Andrew Wale
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: / 🎫 Tickets

Gala-Veranstaltungen sind häufig die Sternstunden der Saison. Sie sind bei Publikum und Akteuren gleichermaßen beliebt, bietet doch eine Gala den Tänzerinnen und Tänzern Spielraum für eigene künstlerische Gestaltung, es werden choreographische Meisterwerke, Raritäten des Repertoires oder vollkommen neue Werke präsentiert; so manche Überraschung wartet auf das Publikum. Dass Gala-Abende sich vielfältig und bisweilen auch kurzfristig zusammenstellen lassen, erlaubt es dem Staatsballett Berlin, aus der Not organisatorischer Planungsunsicherheit in Corona-Zeiten eine Tugend zu machen und gleich zwei Programme maßzuschneidern, für die Staatsoper Unter den Linden und die Deutsche Oper Berlin. Zur Eröffnung einer ganz besonderen, neuen Spielzeit kehrt das Staatsballett Berlin mit virtuosen Pas de deux, Solo-Variationen und Ensemblestücken zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten, um endlich auch wieder das Publikum zu begrüßen und die Liebe zur einzigartigen Kunstform Tanz unmittelbar zu teilen ― »FROM BERLIN WITH LOVE«, die hoffnungsvolle Botschaft des Ensembles in den sozialen Netzwerken aus den Zeiten der Isolation wird zum Titel dieses besonderen Gala-Programms.


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Premiere, Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos »Schwanensee«. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbart in ein neues Licht gesetzt. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennbar mit »Schwanensee« verbunden ist.


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Lew Iwanow und Marius Petipa, Bühnenbild und Kostüme: Luisa Spinatelli
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

Gala-Veranstaltungen sind häufig die Sternstunden der Saison. Sie sind bei Publikum und Akteuren gleichermaßen beliebt, bietet doch eine Gala den Tänzerinnen und Tänzern Spielraum für eigene künstlerische Gestaltung, es werden choreographische Meisterwerke, Raritäten des Repertoires oder vollkommen neue Werke präsentiert; so manche Überraschung wartet auf das Publikum. Dass Gala-Abende sich vielfältig und bisweilen auch kurzfristig zusammenstellen lassen, erlaubt es dem Staatsballett Berlin, aus der Not organisatorischer Planungsunsicherheit in Corona-Zeiten eine Tugend zu machen und gleich zwei Programme maßzuschneidern, für die Staatsoper Unter den Linden und die Deutsche Oper Berlin. Zur Eröffnung einer ganz besonderen, neuen Spielzeit kehrt das Staatsballett Berlin mit virtuosen Pas de deux, Solo-Variationen und Ensemblestücken zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten, um endlich auch wieder das Publikum zu begrüßen und die Liebe zur einzigartigen Kunstform Tanz unmittelbar zu teilen ― »FROM BERLIN WITH LOVE«, die hoffnungsvolle Botschaft des Ensembles in den sozialen Netzwerken aus den Zeiten der Isolation wird zum Titel dieses besonderen Gala-Programms.


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

Gala-Veranstaltungen sind häufig die Sternstunden der Saison. Sie sind bei Publikum und Akteuren gleichermaßen beliebt, bietet doch eine Gala den Tänzerinnen und Tänzern Spielraum für eigene künstlerische Gestaltung, es werden choreographische Meisterwerke, Raritäten des Repertoires oder vollkommen neue Werke präsentiert; so manche Überraschung wartet auf das Publikum. Dass Gala-Abende sich vielfältig und bisweilen auch kurzfristig zusammenstellen lassen, erlaubt es dem Staatsballett Berlin, aus der Not organisatorischer Planungsunsicherheit in Corona-Zeiten eine Tugend zu machen und gleich zwei Programme maßzuschneidern, für die Staatsoper Unter den Linden und die Deutsche Oper Berlin. Zur Eröffnung einer ganz besonderen, neuen Spielzeit kehrt das Staatsballett Berlin mit virtuosen Pas de deux, Solo-Variationen und Ensemblestücken zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten, um endlich auch wieder das Publikum zu begrüßen und die Liebe zur einzigartigen Kunstform Tanz unmittelbar zu teilen ― »FROM BERLIN WITH LOVE«, die hoffnungsvolle Botschaft des Ensembles in den sozialen Netzwerken aus den Zeiten der Isolation wird zum Titel dieses besonderen Gala-Programms.


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

Der Choreograph Alan Lucien Øyen, derzeit ›Artist in Residence‹ beim Norwegischen Nationalballett Oslo, ist auch Regisseur und Videokünstler. Bei der zeitgenössischen Tanzcompagnie Carte Blanche Norway in Bergen ausgebildet, gründete er 2006 sein eigenes Ensemble Winter Guests, für das er ein Dutzend Stücke schuf, die er inzwischen in mehr als sechzehn Ländern präsentierte. Indem er Text und Bewegung verknüpft, tritt der Choreograph in die Fußstapfen des Wuppertaler Tanztheaters Pina Bausch, das 2018 ein Werk bei ihm in Auftrag gab. Für das Ballett der Pariser Oper erarbeitet er im Frühjahr 2020 eine Kreation. Als einer der Protagonisten der neuen skandinavischen Künstlergeneration entwickelt er Arbeiten, die ihre Wirkung gleichermaßen visuell und choreographisch entfalten, und die eine imaginäre Welt erschaffen, in der die Illusion die Realität dominiert. Alan Lucien Øyen, zum ersten Mal beim Staatsballett Berlin zu Gast, wird mit den Tänzerinnen und Tänzern eine Uraufführung erarbeiten, in der er seine dramatischen und theatralen Inspirationsquellen mit intensiver Kreativität vieldeutig in Szene setzt.


Choreographie und Inszenierung: Alan Lucien Øyen, Bühne: Åsmund Færavaag, Kostüme: Stine Sjøgren, Licht: Martin Flack, Dramaturgie: Andrew Wale
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: / 🎫 Tickets
Oktober

Der Choreograph Alan Lucien Øyen, derzeit ›Artist in Residence‹ beim Norwegischen Nationalballett Oslo, ist auch Regisseur und Videokünstler. Bei der zeitgenössischen Tanzcompagnie Carte Blanche Norway in Bergen ausgebildet, gründete er 2006 sein eigenes Ensemble Winter Guests, für das er ein Dutzend Stücke schuf, die er inzwischen in mehr als sechzehn Ländern präsentierte. Indem er Text und Bewegung verknüpft, tritt der Choreograph in die Fußstapfen des Wuppertaler Tanztheaters Pina Bausch, das 2018 ein Werk bei ihm in Auftrag gab. Für das Ballett der Pariser Oper erarbeitet er im Frühjahr 2020 eine Kreation. Als einer der Protagonisten der neuen skandinavischen Künstlergeneration entwickelt er Arbeiten, die ihre Wirkung gleichermaßen visuell und choreographisch entfalten, und die eine imaginäre Welt erschaffen, in der die Illusion die Realität dominiert. Alan Lucien Øyen, zum ersten Mal beim Staatsballett Berlin zu Gast, wird mit den Tänzerinnen und Tänzern eine Uraufführung erarbeiten, in der er seine dramatischen und theatralen Inspirationsquellen mit intensiver Kreativität vieldeutig in Szene setzt.


Choreographie und Inszenierung: Alan Lucien Øyen, Bühne: Åsmund Færavaag, Kostüme: Stine Sjøgren, Licht: Martin Flack, Dramaturgie: Andrew Wale
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: / 🎫 Tickets

Sasha Waltz bringt ein neues Werk für Tanz und Musik zur Uraufführung am Staatsballett Berlin. Die Choreographin hat für eine gemeinsame Kreation den renommierten Komponisten Georg Friedrich Haas mit der Komposition einer originären Ballettmusik beauftragt. Nach zahlreichen Opern ist dies sein erstes offizielles Bühnenwerk für den Tanz. Die Musik ist für eine große sinfonische Besetzung der Staatskapelle Berlin geschrieben ― auf Grundlage eines Bewegungslibrettos. So wird in der Komposition Raum geschaffen für Elemente, die von Tanz bestimmt werden, in denen die musikalische Sprache und die Körpersprache der Tänzer*innen eine enge Verbindung eingehen. Georg Friedrich Haas zählt zu den erfolgreichsten Komponisten zeitgenössischer Musik, nicht zuletzt, weil er seine Arbeit der »in hundertprozentiger Vollkommenheit unerfüllbaren« Utopie verschrieben hat, eine neue Musik zu schaffen, die zugleich expressiv und wohltönend ist — dies nicht obwohl, sondern weil sie neu ist. Das Konzept dieser Produktion beruht auf einer inspirierenden Begegnung der Künste, die, in bester Tradition der Tanzgeschichte, zum Prinzip erhoben wird: Musik, Tanz und Bildende Kunst werden von Sasha Waltz und ihrem Team zu einem abendfüllenden Werk für das Jahr 2020 geformt, um es auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden zur Welturaufführung zu bringen.


Konzept und Choreographie: Sasha Waltz, Musik: Georg Friedrich Haas, Bühne: Pia Maier Schriever, Kostüme: Bernd Skodzig, Licht: David Finn, Musikalische Leitung: Ilan Volkov, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Sasha Waltz bringt ein neues Werk für Tanz und Musik zur Uraufführung am Staatsballett Berlin. Die Choreographin hat für eine gemeinsame Kreation den renommierten Komponisten Georg Friedrich Haas mit der Komposition einer originären Ballettmusik beauftragt. Nach zahlreichen Opern ist dies sein erstes offizielles Bühnenwerk für den Tanz. Die Musik ist für eine große sinfonische Besetzung der Staatskapelle Berlin geschrieben ― auf Grundlage eines Bewegungslibrettos. So wird in der Komposition Raum geschaffen für Elemente, die von Tanz bestimmt werden, in denen die musikalische Sprache und die Körpersprache der Tänzer*innen eine enge Verbindung eingehen. Georg Friedrich Haas zählt zu den erfolgreichsten Komponisten zeitgenössischer Musik, nicht zuletzt, weil er seine Arbeit der »in hundertprozentiger Vollkommenheit unerfüllbaren« Utopie verschrieben hat, eine neue Musik zu schaffen, die zugleich expressiv und wohltönend ist — dies nicht obwohl, sondern weil sie neu ist. Das Konzept dieser Produktion beruht auf einer inspirierenden Begegnung der Künste, die, in bester Tradition der Tanzgeschichte, zum Prinzip erhoben wird: Musik, Tanz und Bildende Kunst werden von Sasha Waltz und ihrem Team zu einem abendfüllenden Werk für das Jahr 2020 geformt, um es auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden zur Welturaufführung zu bringen.


Konzept und Choreographie: Sasha Waltz, Musik: Georg Friedrich Haas, Bühne: Pia Maier Schriever, Kostüme: Bernd Skodzig, Licht: David Finn, Musikalische Leitung: Ilan Volkov, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer: 120


Kategorie: Faschingsworkshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

Eines der berühmtesten klassischen Ballette ist »Dornröschen«, das zur bezwingend schönen Partitur von Peter I. Tschaikowsky einen festen Platz im Ballettrepertoire hat. Marcia Haydée, ehemalige Ballerina des Stuttgarter Balletts, Muse von John Cranko und selbst eine Legende, widmet sich diesem Schlüsselwerk der Ballettgeschichte als Choreographin und erarbeitet ihre eigene Fassung mit dem Staatsballett Berlin auf der Grundlage des Märchens von Charles Perrault. Handlungstragend sind in der Vorlage wie im Ballettlibretto die Feen: Die zauberhaften klassischen Variationen an der Wiege der kleinen Prinzessin Aurora sind getanzte Segenswünsche, es erscheinen nacheinander die Fee der Schönheit, die der Klugheit, der Anmut, der Beredsamkeit und die Fee der Kraft. Die böse Fee Carabosse, versehentlich nicht zur Taufe der kleinen Aurora eingeladen, verflucht die Prinzessin und verheißt ihr den Tod an ihrem 16. Geburtstag; das Unheil kann durch den Segen der wohlwollenden Fliederfee gerade noch abgewendet werden, das Mädchen fällt in einen hundertjährigen Schlaf, aus dem der Kuss eines Prinzen sie erlösen kann. Der Gegensatz von Gut und Böse, archaisch in das Märchen eingeschrieben, steht auch in Marcia Haydées Fassung im Mittelpunkt. Die Carabosse personifiziert die dunklen Seiten des Lebens, sie wurde bereits zur Uraufführung von einem männlichen Interpreten, niemand geringerem als Enrico Cecchetti, getanzt. Marcia Haydée deutet die Tiefen dieser Figur neu aus und zeichnet ein psychologisches Portrait des Bösen, aber niemand ist ausschließlich böse, so ihre Überzeugung. Mit viel Liebe zum Detail entwirft Jordi Roig neue Kostüme und Dekorationen, um den einzigartigen Zauber des Märchens und die choreographische Poesie dieser Fassung zu entfalten.


Pause: 1 / Spieldauer: 175


Kategorie: Premiere, Ballett / 🎫 Tickets

Der Choreograph Alan Lucien Øyen, derzeit ›Artist in Residence‹ beim Norwegischen Nationalballett Oslo, ist auch Regisseur und Videokünstler. Bei der zeitgenössischen Tanzcompagnie Carte Blanche Norway in Bergen ausgebildet, gründete er 2006 sein eigenes Ensemble Winter Guests, für das er ein Dutzend Stücke schuf, die er inzwischen in mehr als sechzehn Ländern präsentierte. Indem er Text und Bewegung verknüpft, tritt der Choreograph in die Fußstapfen des Wuppertaler Tanztheaters Pina Bausch, das 2018 ein Werk bei ihm in Auftrag gab. Für das Ballett der Pariser Oper erarbeitet er im Frühjahr 2020 eine Kreation. Als einer der Protagonisten der neuen skandinavischen Künstlergeneration entwickelt er Arbeiten, die ihre Wirkung gleichermaßen visuell und choreographisch entfalten, und die eine imaginäre Welt erschaffen, in der die Illusion die Realität dominiert. Alan Lucien Øyen, zum ersten Mal beim Staatsballett Berlin zu Gast, wird mit den Tänzerinnen und Tänzern eine Uraufführung erarbeiten, in der er seine dramatischen und theatralen Inspirationsquellen mit intensiver Kreativität vieldeutig in Szene setzt.


Choreographie und Inszenierung: Alan Lucien Øyen, Bühne: Åsmund Færavaag, Kostüme: Stine Sjøgren, Licht: Martin Flack, Dramaturgie: Andrew Wale
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: / 🎫 Tickets

Eines der berühmtesten klassischen Ballette ist »Dornröschen«, das zur bezwingend schönen Partitur von Peter I. Tschaikowsky einen festen Platz im Ballettrepertoire hat. Marcia Haydée, ehemalige Ballerina des Stuttgarter Balletts, Muse von John Cranko und selbst eine Legende, widmet sich diesem Schlüsselwerk der Ballettgeschichte als Choreographin und erarbeitet ihre eigene Fassung mit dem Staatsballett Berlin auf der Grundlage des Märchens von Charles Perrault. Handlungstragend sind in der Vorlage wie im Ballettlibretto die Feen: Die zauberhaften klassischen Variationen an der Wiege der kleinen Prinzessin Aurora sind getanzte Segenswünsche, es erscheinen nacheinander die Fee der Schönheit, die der Klugheit, der Anmut, der Beredsamkeit und die Fee der Kraft. Die böse Fee Carabosse, versehentlich nicht zur Taufe der kleinen Aurora eingeladen, verflucht die Prinzessin und verheißt ihr den Tod an ihrem 16. Geburtstag; das Unheil kann durch den Segen der wohlwollenden Fliederfee gerade noch abgewendet werden, das Mädchen fällt in einen hundertjährigen Schlaf, aus dem der Kuss eines Prinzen sie erlösen kann. Der Gegensatz von Gut und Böse, archaisch in das Märchen eingeschrieben, steht auch in Marcia Haydées Fassung im Mittelpunkt. Die Carabosse personifiziert die dunklen Seiten des Lebens, sie wurde bereits zur Uraufführung von einem männlichen Interpreten, niemand geringerem als Enrico Cecchetti, getanzt. Marcia Haydée deutet die Tiefen dieser Figur neu aus und zeichnet ein psychologisches Portrait des Bösen, aber niemand ist ausschließlich böse, so ihre Überzeugung. Mit viel Liebe zum Detail entwirft Jordi Roig neue Kostüme und Dekorationen, um den einzigartigen Zauber des Märchens und die choreographische Poesie dieser Fassung zu entfalten.


Pause: 1 / Spieldauer: 175


Kategorie: Ballett / 🎫 Tickets

Eines der berühmtesten klassischen Ballette ist »Dornröschen«, das zur bezwingend schönen Partitur von Peter I. Tschaikowsky einen festen Platz im Ballettrepertoire hat. Marcia Haydée, ehemalige Ballerina des Stuttgarter Balletts, Muse von John Cranko und selbst eine Legende, widmet sich diesem Schlüsselwerk der Ballettgeschichte als Choreographin und erarbeitet ihre eigene Fassung mit dem Staatsballett Berlin auf der Grundlage des Märchens von Charles Perrault. Handlungstragend sind in der Vorlage wie im Ballettlibretto die Feen: Die zauberhaften klassischen Variationen an der Wiege der kleinen Prinzessin Aurora sind getanzte Segenswünsche, es erscheinen nacheinander die Fee der Schönheit, die der Klugheit, der Anmut, der Beredsamkeit und die Fee der Kraft. Die böse Fee Carabosse, versehentlich nicht zur Taufe der kleinen Aurora eingeladen, verflucht die Prinzessin und verheißt ihr den Tod an ihrem 16. Geburtstag; das Unheil kann durch den Segen der wohlwollenden Fliederfee gerade noch abgewendet werden, das Mädchen fällt in einen hundertjährigen Schlaf, aus dem der Kuss eines Prinzen sie erlösen kann. Der Gegensatz von Gut und Böse, archaisch in das Märchen eingeschrieben, steht auch in Marcia Haydées Fassung im Mittelpunkt. Die Carabosse personifiziert die dunklen Seiten des Lebens, sie wurde bereits zur Uraufführung von einem männlichen Interpreten, niemand geringerem als Enrico Cecchetti, getanzt. Marcia Haydée deutet die Tiefen dieser Figur neu aus und zeichnet ein psychologisches Portrait des Bösen, aber niemand ist ausschließlich böse, so ihre Überzeugung. Mit viel Liebe zum Detail entwirft Jordi Roig neue Kostüme und Dekorationen, um den einzigartigen Zauber des Märchens und die choreographische Poesie dieser Fassung zu entfalten.


Pause: 1 / Spieldauer: 175


Kategorie: Ballett / 🎫 Tickets

Sasha Waltz bringt ein neues Werk für Tanz und Musik zur Uraufführung am Staatsballett Berlin. Die Choreographin hat für eine gemeinsame Kreation den renommierten Komponisten Georg Friedrich Haas mit der Komposition einer originären Ballettmusik beauftragt. Nach zahlreichen Opern ist dies sein erstes offizielles Bühnenwerk für den Tanz. Die Musik ist für eine große sinfonische Besetzung der Staatskapelle Berlin geschrieben ― auf Grundlage eines Bewegungslibrettos. So wird in der Komposition Raum geschaffen für Elemente, die von Tanz bestimmt werden, in denen die musikalische Sprache und die Körpersprache der Tänzer*innen eine enge Verbindung eingehen. Georg Friedrich Haas zählt zu den erfolgreichsten Komponisten zeitgenössischer Musik, nicht zuletzt, weil er seine Arbeit der »in hundertprozentiger Vollkommenheit unerfüllbaren« Utopie verschrieben hat, eine neue Musik zu schaffen, die zugleich expressiv und wohltönend ist — dies nicht obwohl, sondern weil sie neu ist. Das Konzept dieser Produktion beruht auf einer inspirierenden Begegnung der Künste, die, in bester Tradition der Tanzgeschichte, zum Prinzip erhoben wird: Musik, Tanz und Bildende Kunst werden von Sasha Waltz und ihrem Team zu einem abendfüllenden Werk für das Jahr 2020 geformt, um es auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden zur Welturaufführung zu bringen.


Konzept und Choreographie: Sasha Waltz, Musik: Georg Friedrich Haas, Bühne: Pia Maier Schriever, Kostüme: Bernd Skodzig, Licht: David Finn, Musikalische Leitung: Ilan Volkov, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer: 120


Kategorie: Familienvormittag, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

Vor als Familienvorstellung gekennzeichneten Vorstellungen bieten wir Kindern und ihren Eltern eine altersgerechte Einführung in das Stück an. Erfahren Sie die Handlung, lernen Sie die Charaktere kennen und tanzen Sie mit unserer Tanzpädagogin kurze Szenen aus dem Stück. Die Workshops finden zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn statt und sind nur in Verbindung mit dem anschließenden Vorstellungsbesuch buchbar.


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familienworkshop, Workshop, Kinder / Jugend / 🎫 Tickets

Eines der berühmtesten klassischen Ballette ist »Dornröschen«, das zur bezwingend schönen Partitur von Peter I. Tschaikowsky einen festen Platz im Ballettrepertoire hat. Marcia Haydée, ehemalige Ballerina des Stuttgarter Balletts, Muse von John Cranko und selbst eine Legende, widmet sich diesem Schlüsselwerk der Ballettgeschichte als Choreographin und erarbeitet ihre eigene Fassung mit dem Staatsballett Berlin auf der Grundlage des Märchens von Charles Perrault. Handlungstragend sind in der Vorlage wie im Ballettlibretto die Feen: Die zauberhaften klassischen Variationen an der Wiege der kleinen Prinzessin Aurora sind getanzte Segenswünsche, es erscheinen nacheinander die Fee der Schönheit, die der Klugheit, der Anmut, der Beredsamkeit und die Fee der Kraft. Die böse Fee Carabosse, versehentlich nicht zur Taufe der kleinen Aurora eingeladen, verflucht die Prinzessin und verheißt ihr den Tod an ihrem 16. Geburtstag; das Unheil kann durch den Segen der wohlwollenden Fliederfee gerade noch abgewendet werden, das Mädchen fällt in einen hundertjährigen Schlaf, aus dem der Kuss eines Prinzen sie erlösen kann. Der Gegensatz von Gut und Böse, archaisch in das Märchen eingeschrieben, steht auch in Marcia Haydées Fassung im Mittelpunkt. Die Carabosse personifiziert die dunklen Seiten des Lebens, sie wurde bereits zur Uraufführung von einem männlichen Interpreten, niemand geringerem als Enrico Cecchetti, getanzt. Marcia Haydée deutet die Tiefen dieser Figur neu aus und zeichnet ein psychologisches Portrait des Bösen, aber niemand ist ausschließlich böse, so ihre Überzeugung. Mit viel Liebe zum Detail entwirft Jordi Roig neue Kostüme und Dekorationen, um den einzigartigen Zauber des Märchens und die choreographische Poesie dieser Fassung zu entfalten.


Pause: 1 / Spieldauer: 175


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett / 🎫 Tickets

Sasha Waltz bringt ein neues Werk für Tanz und Musik zur Uraufführung am Staatsballett Berlin. Die Choreographin hat für eine gemeinsame Kreation den renommierten Komponisten Georg Friedrich Haas mit der Komposition einer originären Ballettmusik beauftragt. Nach zahlreichen Opern ist dies sein erstes offizielles Bühnenwerk für den Tanz. Die Musik ist für eine große sinfonische Besetzung der Staatskapelle Berlin geschrieben ― auf Grundlage eines Bewegungslibrettos. So wird in der Komposition Raum geschaffen für Elemente, die von Tanz bestimmt werden, in denen die musikalische Sprache und die Körpersprache der Tänzer*innen eine enge Verbindung eingehen. Georg Friedrich Haas zählt zu den erfolgreichsten Komponisten zeitgenössischer Musik, nicht zuletzt, weil er seine Arbeit der »in hundertprozentiger Vollkommenheit unerfüllbaren« Utopie verschrieben hat, eine neue Musik zu schaffen, die zugleich expressiv und wohltönend ist — dies nicht obwohl, sondern weil sie neu ist. Das Konzept dieser Produktion beruht auf einer inspirierenden Begegnung der Künste, die, in bester Tradition der Tanzgeschichte, zum Prinzip erhoben wird: Musik, Tanz und Bildende Kunst werden von Sasha Waltz und ihrem Team zu einem abendfüllenden Werk für das Jahr 2020 geformt, um es auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden zur Welturaufführung zu bringen.


Konzept und Choreographie: Sasha Waltz, Musik: Georg Friedrich Haas, Bühne: Pia Maier Schriever, Kostüme: Bernd Skodzig, Licht: David Finn, Musikalische Leitung: Ilan Volkov, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Den eigenen Körper erfahren und dessen Ausdrucksmöglichkeiten erspüren, sich zu Musik bewegen, Tanzelemente entwickeln, eine kleine Vorführung einstudieren. Dies und vieles mehr bietet ein Tanzworkshop, in dem ehemalige Tänzerinnen des Staatsballetts Berlin ihr Können weitergeben und Originalchoreographien des Staatsballetts Berlin einstudieren.Unter Anleitung von Tanzpädagoginnen von Tanz ist KLASSE! e.V.Altersbegrenzung: ab 15 Jahren, Vorkenntnisse erforderlichDie Workshops finden in den Ballettsälen der Deutschen Oper Berlin statt.Kosten: ab 18 Euro pro Person


Pause: 1 / Spieldauer: 240


Kategorie: TanzTanz Workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

Sasha Waltz bringt ein neues Werk für Tanz und Musik zur Uraufführung am Staatsballett Berlin. Die Choreographin hat für eine gemeinsame Kreation den renommierten Komponisten Georg Friedrich Haas mit der Komposition einer originären Ballettmusik beauftragt. Nach zahlreichen Opern ist dies sein erstes offizielles Bühnenwerk für den Tanz. Die Musik ist für eine große sinfonische Besetzung der Staatskapelle Berlin geschrieben ― auf Grundlage eines Bewegungslibrettos. So wird in der Komposition Raum geschaffen für Elemente, die von Tanz bestimmt werden, in denen die musikalische Sprache und die Körpersprache der Tänzer*innen eine enge Verbindung eingehen. Georg Friedrich Haas zählt zu den erfolgreichsten Komponisten zeitgenössischer Musik, nicht zuletzt, weil er seine Arbeit der »in hundertprozentiger Vollkommenheit unerfüllbaren« Utopie verschrieben hat, eine neue Musik zu schaffen, die zugleich expressiv und wohltönend ist — dies nicht obwohl, sondern weil sie neu ist. Das Konzept dieser Produktion beruht auf einer inspirierenden Begegnung der Künste, die, in bester Tradition der Tanzgeschichte, zum Prinzip erhoben wird: Musik, Tanz und Bildende Kunst werden von Sasha Waltz und ihrem Team zu einem abendfüllenden Werk für das Jahr 2020 geformt, um es auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden zur Welturaufführung zu bringen.


Konzept und Choreographie: Sasha Waltz, Musik: Georg Friedrich Haas, Bühne: Pia Maier Schriever, Kostüme: Bernd Skodzig, Licht: David Finn, Musikalische Leitung: Ilan Volkov, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Eines der berühmtesten klassischen Ballette ist »Dornröschen«, das zur bezwingend schönen Partitur von Peter I. Tschaikowsky einen festen Platz im Ballettrepertoire hat. Marcia Haydée, ehemalige Ballerina des Stuttgarter Balletts, Muse von John Cranko und selbst eine Legende, widmet sich diesem Schlüsselwerk der Ballettgeschichte als Choreographin und erarbeitet ihre eigene Fassung mit dem Staatsballett Berlin auf der Grundlage des Märchens von Charles Perrault. Handlungstragend sind in der Vorlage wie im Ballettlibretto die Feen: Die zauberhaften klassischen Variationen an der Wiege der kleinen Prinzessin Aurora sind getanzte Segenswünsche, es erscheinen nacheinander die Fee der Schönheit, die der Klugheit, der Anmut, der Beredsamkeit und die Fee der Kraft. Die böse Fee Carabosse, versehentlich nicht zur Taufe der kleinen Aurora eingeladen, verflucht die Prinzessin und verheißt ihr den Tod an ihrem 16. Geburtstag; das Unheil kann durch den Segen der wohlwollenden Fliederfee gerade noch abgewendet werden, das Mädchen fällt in einen hundertjährigen Schlaf, aus dem der Kuss eines Prinzen sie erlösen kann. Der Gegensatz von Gut und Böse, archaisch in das Märchen eingeschrieben, steht auch in Marcia Haydées Fassung im Mittelpunkt. Die Carabosse personifiziert die dunklen Seiten des Lebens, sie wurde bereits zur Uraufführung von einem männlichen Interpreten, niemand geringerem als Enrico Cecchetti, getanzt. Marcia Haydée deutet die Tiefen dieser Figur neu aus und zeichnet ein psychologisches Portrait des Bösen, aber niemand ist ausschließlich böse, so ihre Überzeugung. Mit viel Liebe zum Detail entwirft Jordi Roig neue Kostüme und Dekorationen, um den einzigartigen Zauber des Märchens und die choreographische Poesie dieser Fassung zu entfalten.


Pause: 1 / Spieldauer: 175


Kategorie: Ballett / 🎫 Tickets

Sasha Waltz bringt ein neues Werk für Tanz und Musik zur Uraufführung am Staatsballett Berlin. Die Choreographin hat für eine gemeinsame Kreation den renommierten Komponisten Georg Friedrich Haas mit der Komposition einer originären Ballettmusik beauftragt. Nach zahlreichen Opern ist dies sein erstes offizielles Bühnenwerk für den Tanz. Die Musik ist für eine große sinfonische Besetzung der Staatskapelle Berlin geschrieben ― auf Grundlage eines Bewegungslibrettos. So wird in der Komposition Raum geschaffen für Elemente, die von Tanz bestimmt werden, in denen die musikalische Sprache und die Körpersprache der Tänzer*innen eine enge Verbindung eingehen. Georg Friedrich Haas zählt zu den erfolgreichsten Komponisten zeitgenössischer Musik, nicht zuletzt, weil er seine Arbeit der »in hundertprozentiger Vollkommenheit unerfüllbaren« Utopie verschrieben hat, eine neue Musik zu schaffen, die zugleich expressiv und wohltönend ist — dies nicht obwohl, sondern weil sie neu ist. Das Konzept dieser Produktion beruht auf einer inspirierenden Begegnung der Künste, die, in bester Tradition der Tanzgeschichte, zum Prinzip erhoben wird: Musik, Tanz und Bildende Kunst werden von Sasha Waltz und ihrem Team zu einem abendfüllenden Werk für das Jahr 2020 geformt, um es auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden zur Welturaufführung zu bringen.


Konzept und Choreographie: Sasha Waltz, Musik: Georg Friedrich Haas, Bühne: Pia Maier Schriever, Kostüme: Bernd Skodzig, Licht: David Finn, Musikalische Leitung: Ilan Volkov, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets
November

Eines der berühmtesten klassischen Ballette ist »Dornröschen«, das zur bezwingend schönen Partitur von Peter I. Tschaikowsky einen festen Platz im Ballettrepertoire hat. Marcia Haydée, ehemalige Ballerina des Stuttgarter Balletts, Muse von John Cranko und selbst eine Legende, widmet sich diesem Schlüsselwerk der Ballettgeschichte als Choreographin und erarbeitet ihre eigene Fassung mit dem Staatsballett Berlin auf der Grundlage des Märchens von Charles Perrault. Handlungstragend sind in der Vorlage wie im Ballettlibretto die Feen: Die zauberhaften klassischen Variationen an der Wiege der kleinen Prinzessin Aurora sind getanzte Segenswünsche, es erscheinen nacheinander die Fee der Schönheit, die der Klugheit, der Anmut, der Beredsamkeit und die Fee der Kraft. Die böse Fee Carabosse, versehentlich nicht zur Taufe der kleinen Aurora eingeladen, verflucht die Prinzessin und verheißt ihr den Tod an ihrem 16. Geburtstag; das Unheil kann durch den Segen der wohlwollenden Fliederfee gerade noch abgewendet werden, das Mädchen fällt in einen hundertjährigen Schlaf, aus dem der Kuss eines Prinzen sie erlösen kann. Der Gegensatz von Gut und Böse, archaisch in das Märchen eingeschrieben, steht auch in Marcia Haydées Fassung im Mittelpunkt. Die Carabosse personifiziert die dunklen Seiten des Lebens, sie wurde bereits zur Uraufführung von einem männlichen Interpreten, niemand geringerem als Enrico Cecchetti, getanzt. Marcia Haydée deutet die Tiefen dieser Figur neu aus und zeichnet ein psychologisches Portrait des Bösen, aber niemand ist ausschließlich böse, so ihre Überzeugung. Mit viel Liebe zum Detail entwirft Jordi Roig neue Kostüme und Dekorationen, um den einzigartigen Zauber des Märchens und die choreographische Poesie dieser Fassung zu entfalten.


Pause: 1 / Spieldauer: 175


Kategorie: Ballett / 🎫 Tickets

Der Choreograph Alan Lucien Øyen, derzeit ›Artist in Residence‹ beim Norwegischen Nationalballett Oslo, ist auch Regisseur und Videokünstler. Bei der zeitgenössischen Tanzcompagnie Carte Blanche Norway in Bergen ausgebildet, gründete er 2006 sein eigenes Ensemble Winter Guests, für das er ein Dutzend Stücke schuf, die er inzwischen in mehr als sechzehn Ländern präsentierte. Indem er Text und Bewegung verknüpft, tritt der Choreograph in die Fußstapfen des Wuppertaler Tanztheaters Pina Bausch, das 2018 ein Werk bei ihm in Auftrag gab. Für das Ballett der Pariser Oper erarbeitet er im Frühjahr 2020 eine Kreation. Als einer der Protagonisten der neuen skandinavischen Künstlergeneration entwickelt er Arbeiten, die ihre Wirkung gleichermaßen visuell und choreographisch entfalten, und die eine imaginäre Welt erschaffen, in der die Illusion die Realität dominiert. Alan Lucien Øyen, zum ersten Mal beim Staatsballett Berlin zu Gast, wird mit den Tänzerinnen und Tänzern eine Uraufführung erarbeiten, in der er seine dramatischen und theatralen Inspirationsquellen mit intensiver Kreativität vieldeutig in Szene setzt.


Choreographie und Inszenierung: Alan Lucien Øyen, Bühne: Åsmund Færavaag, Kostüme: Stine Sjøgren, Licht: Martin Flack, Dramaturgie: Andrew Wale
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: / 🎫 Tickets

Eines der berühmtesten klassischen Ballette ist »Dornröschen«, das zur bezwingend schönen Partitur von Peter I. Tschaikowsky einen festen Platz im Ballettrepertoire hat. Marcia Haydée, ehemalige Ballerina des Stuttgarter Balletts, Muse von John Cranko und selbst eine Legende, widmet sich diesem Schlüsselwerk der Ballettgeschichte als Choreographin und erarbeitet ihre eigene Fassung mit dem Staatsballett Berlin auf der Grundlage des Märchens von Charles Perrault. Handlungstragend sind in der Vorlage wie im Ballettlibretto die Feen: Die zauberhaften klassischen Variationen an der Wiege der kleinen Prinzessin Aurora sind getanzte Segenswünsche, es erscheinen nacheinander die Fee der Schönheit, die der Klugheit, der Anmut, der Beredsamkeit und die Fee der Kraft. Die böse Fee Carabosse, versehentlich nicht zur Taufe der kleinen Aurora eingeladen, verflucht die Prinzessin und verheißt ihr den Tod an ihrem 16. Geburtstag; das Unheil kann durch den Segen der wohlwollenden Fliederfee gerade noch abgewendet werden, das Mädchen fällt in einen hundertjährigen Schlaf, aus dem der Kuss eines Prinzen sie erlösen kann. Der Gegensatz von Gut und Böse, archaisch in das Märchen eingeschrieben, steht auch in Marcia Haydées Fassung im Mittelpunkt. Die Carabosse personifiziert die dunklen Seiten des Lebens, sie wurde bereits zur Uraufführung von einem männlichen Interpreten, niemand geringerem als Enrico Cecchetti, getanzt. Marcia Haydée deutet die Tiefen dieser Figur neu aus und zeichnet ein psychologisches Portrait des Bösen, aber niemand ist ausschließlich böse, so ihre Überzeugung. Mit viel Liebe zum Detail entwirft Jordi Roig neue Kostüme und Dekorationen, um den einzigartigen Zauber des Märchens und die choreographische Poesie dieser Fassung zu entfalten.


Pause: 1 / Spieldauer: 175


Kategorie: Ballett / 🎫 Tickets

Sasha Waltz bringt ein neues Werk für Tanz und Musik zur Uraufführung am Staatsballett Berlin. Die Choreographin hat für eine gemeinsame Kreation den renommierten Komponisten Georg Friedrich Haas mit der Komposition einer originären Ballettmusik beauftragt. Nach zahlreichen Opern ist dies sein erstes offizielles Bühnenwerk für den Tanz. Die Musik ist für eine große sinfonische Besetzung der Staatskapelle Berlin geschrieben ― auf Grundlage eines Bewegungslibrettos. So wird in der Komposition Raum geschaffen für Elemente, die von Tanz bestimmt werden, in denen die musikalische Sprache und die Körpersprache der Tänzer*innen eine enge Verbindung eingehen. Georg Friedrich Haas zählt zu den erfolgreichsten Komponisten zeitgenössischer Musik, nicht zuletzt, weil er seine Arbeit der »in hundertprozentiger Vollkommenheit unerfüllbaren« Utopie verschrieben hat, eine neue Musik zu schaffen, die zugleich expressiv und wohltönend ist — dies nicht obwohl, sondern weil sie neu ist. Das Konzept dieser Produktion beruht auf einer inspirierenden Begegnung der Künste, die, in bester Tradition der Tanzgeschichte, zum Prinzip erhoben wird: Musik, Tanz und Bildende Kunst werden von Sasha Waltz und ihrem Team zu einem abendfüllenden Werk für das Jahr 2020 geformt, um es auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden zur Welturaufführung zu bringen.


Konzept und Choreographie: Sasha Waltz, Musik: Georg Friedrich Haas, Bühne: Pia Maier Schriever, Kostüme: Bernd Skodzig, Licht: David Finn, Musikalische Leitung: Ilan Volkov, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Sasha Waltz bringt ein neues Werk für Tanz und Musik zur Uraufführung am Staatsballett Berlin. Die Choreographin hat für eine gemeinsame Kreation den renommierten Komponisten Georg Friedrich Haas mit der Komposition einer originären Ballettmusik beauftragt. Nach zahlreichen Opern ist dies sein erstes offizielles Bühnenwerk für den Tanz. Die Musik ist für eine große sinfonische Besetzung der Staatskapelle Berlin geschrieben ― auf Grundlage eines Bewegungslibrettos. So wird in der Komposition Raum geschaffen für Elemente, die von Tanz bestimmt werden, in denen die musikalische Sprache und die Körpersprache der Tänzer*innen eine enge Verbindung eingehen. Georg Friedrich Haas zählt zu den erfolgreichsten Komponisten zeitgenössischer Musik, nicht zuletzt, weil er seine Arbeit der »in hundertprozentiger Vollkommenheit unerfüllbaren« Utopie verschrieben hat, eine neue Musik zu schaffen, die zugleich expressiv und wohltönend ist — dies nicht obwohl, sondern weil sie neu ist. Das Konzept dieser Produktion beruht auf einer inspirierenden Begegnung der Künste, die, in bester Tradition der Tanzgeschichte, zum Prinzip erhoben wird: Musik, Tanz und Bildende Kunst werden von Sasha Waltz und ihrem Team zu einem abendfüllenden Werk für das Jahr 2020 geformt, um es auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden zur Welturaufführung zu bringen.


Konzept und Choreographie: Sasha Waltz, Musik: Georg Friedrich Haas, Bühne: Pia Maier Schriever, Kostüme: Bernd Skodzig, Licht: David Finn, Musikalische Leitung: Ilan Volkov, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets
Dezember


Choreographie: David Dawson, Bühne: Eno Henze, Kostüme: Yumiko Takeshima, Licht: Bert Dalhuysen, Einstudierung: Raphaël Coumes-Marquet, Rebecca Gladstone, Choreographie: Wayne McGregor, Bühne: John Pawson, Kostüme: Moritz Junge, Licht: Lucy Carter, Einstudierung: Antoine Vereecken
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie: Premiere / 🎫 Tickets

Sasha Waltz bringt ein neues Werk für Tanz und Musik zur Uraufführung am Staatsballett Berlin. Die Choreographin hat für eine gemeinsame Kreation den renommierten Komponisten Georg Friedrich Haas mit der Komposition einer originären Ballettmusik beauftragt. Nach zahlreichen Opern ist dies sein erstes offizielles Bühnenwerk für den Tanz. Die Musik ist für eine große sinfonische Besetzung der Staatskapelle Berlin geschrieben ― auf Grundlage eines Bewegungslibrettos. So wird in der Komposition Raum geschaffen für Elemente, die von Tanz bestimmt werden, in denen die musikalische Sprache und die Körpersprache der Tänzer*innen eine enge Verbindung eingehen. Georg Friedrich Haas zählt zu den erfolgreichsten Komponisten zeitgenössischer Musik, nicht zuletzt, weil er seine Arbeit der »in hundertprozentiger Vollkommenheit unerfüllbaren« Utopie verschrieben hat, eine neue Musik zu schaffen, die zugleich expressiv und wohltönend ist — dies nicht obwohl, sondern weil sie neu ist. Das Konzept dieser Produktion beruht auf einer inspirierenden Begegnung der Künste, die, in bester Tradition der Tanzgeschichte, zum Prinzip erhoben wird: Musik, Tanz und Bildende Kunst werden von Sasha Waltz und ihrem Team zu einem abendfüllenden Werk für das Jahr 2020 geformt, um es auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden zur Welturaufführung zu bringen.


Konzept und Choreographie: Sasha Waltz, Musik: Georg Friedrich Haas, Bühne: Pia Maier Schriever, Kostüme: Bernd Skodzig, Licht: David Finn, Musikalische Leitung: Ilan Volkov, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets


Choreographie: David Dawson, Bühne: Eno Henze, Kostüme: Yumiko Takeshima, Licht: Bert Dalhuysen, Einstudierung: Raphaël Coumes-Marquet, Rebecca Gladstone, Choreographie: Wayne McGregor, Bühne: John Pawson, Kostüme: Moritz Junge, Licht: Lucy Carter, Einstudierung: Antoine Vereecken
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie: / 🎫 Tickets


Choreographie: David Dawson, Bühne: Eno Henze, Kostüme: Yumiko Takeshima, Licht: Bert Dalhuysen, Einstudierung: Raphaël Coumes-Marquet, Rebecca Gladstone, Choreographie: Wayne McGregor, Bühne: John Pawson, Kostüme: Moritz Junge, Licht: Lucy Carter, Einstudierung: Antoine Vereecken
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie: / 🎫 Tickets

»Der Nussknacker« darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev, Choreographie: Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Schüler*innen der Staatlichen Ballettschule Berlin, Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: / 🎫 Tickets

»Der Nussknacker« darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev, Choreographie: Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Schüler*innen der Staatlichen Ballettschule Berlin, Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: / 🎫 Tickets

Der Choreograph Alan Lucien Øyen, derzeit ›Artist in Residence‹ beim Norwegischen Nationalballett Oslo, ist auch Regisseur und Videokünstler. Bei der zeitgenössischen Tanzcompagnie Carte Blanche Norway in Bergen ausgebildet, gründete er 2006 sein eigenes Ensemble Winter Guests, für das er ein Dutzend Stücke schuf, die er inzwischen in mehr als sechzehn Ländern präsentierte. Indem er Text und Bewegung verknüpft, tritt der Choreograph in die Fußstapfen des Wuppertaler Tanztheaters Pina Bausch, das 2018 ein Werk bei ihm in Auftrag gab. Für das Ballett der Pariser Oper erarbeitet er im Frühjahr 2020 eine Kreation. Als einer der Protagonisten der neuen skandinavischen Künstlergeneration entwickelt er Arbeiten, die ihre Wirkung gleichermaßen visuell und choreographisch entfalten, und die eine imaginäre Welt erschaffen, in der die Illusion die Realität dominiert. Alan Lucien Øyen, zum ersten Mal beim Staatsballett Berlin zu Gast, wird mit den Tänzerinnen und Tänzern eine Uraufführung erarbeiten, in der er seine dramatischen und theatralen Inspirationsquellen mit intensiver Kreativität vieldeutig in Szene setzt.


Choreographie und Inszenierung: Alan Lucien Øyen, Bühne: Åsmund Færavaag, Kostüme: Stine Sjøgren, Licht: Martin Flack, Dramaturgie: Andrew Wale
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: / 🎫 Tickets

Eugen Onegin, ein junger Aristokrat, der völlig mit sich selbst beschäftigt zu sein scheint, ist des Großstadtlebens überdrüssig und zieht mit seinem Freund Lenski aufs Land, um dessen Verlobte Olga zu besuchen. In der heilen Welt der Familie Larina begegnet er der scheuen Tatjana, die ganz in die Lektüre ihrer Bücher vertieft ist. Das junge, schöne Mädchen verliebt sich augenblicklich in ihn und gesteht ihm ihre Gefühle in einem Brief. Aber Onegin weist das Bekenntnis zurück und zerreißt den Brief vor ihren Augen. Tatjana ist zutiefst bestürzt über die Ablehnung Onegins, und Lenski fordert seinen Freund schließlich zum Duell, als dieser ihn in ausgelassenem Tanz mit seiner Verlobten Olga provoziert. Nach Jahren trifft Onegin in großer Gesellschaft erneut auf die gereifte Tatjana, die inzwischen die Gemahlin des Fürsten Gremin geworden ist. Das Blatt wendet sich ... Onegin ist eines der bewegendsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Mit seiner einfühlsamen Choreographie erzählt John Cranko von der Liebe und von verpassten Gelegenheiten, die dem Leben eine bittere Wendung geben können.


Choreographie und Inszenierung: John Cranko, Bühne und Kostüm: Elisabeth Dalton, Einstudierung: Jane Bourne, Musikalische Leitung: Paul Connelly
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Wiederaufnahme, Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

»Der Nussknacker« darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev, Choreographie: Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Schüler*innen der Staatlichen Ballettschule Berlin, Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: / 🎫 Tickets

Der Choreograph Alan Lucien Øyen, derzeit ›Artist in Residence‹ beim Norwegischen Nationalballett Oslo, ist auch Regisseur und Videokünstler. Bei der zeitgenössischen Tanzcompagnie Carte Blanche Norway in Bergen ausgebildet, gründete er 2006 sein eigenes Ensemble Winter Guests, für das er ein Dutzend Stücke schuf, die er inzwischen in mehr als sechzehn Ländern präsentierte. Indem er Text und Bewegung verknüpft, tritt der Choreograph in die Fußstapfen des Wuppertaler Tanztheaters Pina Bausch, das 2018 ein Werk bei ihm in Auftrag gab. Für das Ballett der Pariser Oper erarbeitet er im Frühjahr 2020 eine Kreation. Als einer der Protagonisten der neuen skandinavischen Künstlergeneration entwickelt er Arbeiten, die ihre Wirkung gleichermaßen visuell und choreographisch entfalten, und die eine imaginäre Welt erschaffen, in der die Illusion die Realität dominiert. Alan Lucien Øyen, zum ersten Mal beim Staatsballett Berlin zu Gast, wird mit den Tänzerinnen und Tänzern eine Uraufführung erarbeiten, in der er seine dramatischen und theatralen Inspirationsquellen mit intensiver Kreativität vieldeutig in Szene setzt.


Choreographie und Inszenierung: Alan Lucien Øyen, Bühne: Åsmund Færavaag, Kostüme: Stine Sjøgren, Licht: Martin Flack, Dramaturgie: Andrew Wale
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familienworkshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

Eugen Onegin, ein junger Aristokrat, der völlig mit sich selbst beschäftigt zu sein scheint, ist des Großstadtlebens überdrüssig und zieht mit seinem Freund Lenski aufs Land, um dessen Verlobte Olga zu besuchen. In der heilen Welt der Familie Larina begegnet er der scheuen Tatjana, die ganz in die Lektüre ihrer Bücher vertieft ist. Das junge, schöne Mädchen verliebt sich augenblicklich in ihn und gesteht ihm ihre Gefühle in einem Brief. Aber Onegin weist das Bekenntnis zurück und zerreißt den Brief vor ihren Augen. Tatjana ist zutiefst bestürzt über die Ablehnung Onegins, und Lenski fordert seinen Freund schließlich zum Duell, als dieser ihn in ausgelassenem Tanz mit seiner Verlobten Olga provoziert. Nach Jahren trifft Onegin in großer Gesellschaft erneut auf die gereifte Tatjana, die inzwischen die Gemahlin des Fürsten Gremin geworden ist. Das Blatt wendet sich ... Onegin ist eines der bewegendsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Mit seiner einfühlsamen Choreographie erzählt John Cranko von der Liebe und von verpassten Gelegenheiten, die dem Leben eine bittere Wendung geben können.


Choreographie und Inszenierung: John Cranko, Bühne und Kostüm: Elisabeth Dalton, Einstudierung: Jane Bourne, Musikalische Leitung: Paul Connelly
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

Eugen Onegin, ein junger Aristokrat, der völlig mit sich selbst beschäftigt zu sein scheint, ist des Großstadtlebens überdrüssig und zieht mit seinem Freund Lenski aufs Land, um dessen Verlobte Olga zu besuchen. In der heilen Welt der Familie Larina begegnet er der scheuen Tatjana, die ganz in die Lektüre ihrer Bücher vertieft ist. Das junge, schöne Mädchen verliebt sich augenblicklich in ihn und gesteht ihm ihre Gefühle in einem Brief. Aber Onegin weist das Bekenntnis zurück und zerreißt den Brief vor ihren Augen. Tatjana ist zutiefst bestürzt über die Ablehnung Onegins, und Lenski fordert seinen Freund schließlich zum Duell, als dieser ihn in ausgelassenem Tanz mit seiner Verlobten Olga provoziert. Nach Jahren trifft Onegin in großer Gesellschaft erneut auf die gereifte Tatjana, die inzwischen die Gemahlin des Fürsten Gremin geworden ist. Das Blatt wendet sich ... Onegin ist eines der bewegendsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Mit seiner einfühlsamen Choreographie erzählt John Cranko von der Liebe und von verpassten Gelegenheiten, die dem Leben eine bittere Wendung geben können.


Choreographie und Inszenierung: John Cranko, Bühne und Kostüm: Elisabeth Dalton, Einstudierung: Jane Bourne, Musikalische Leitung: Paul Connelly
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

»Der Nussknacker« darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev, Choreographie: Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Schüler*innen der Staatlichen Ballettschule Berlin, Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: / 🎫 Tickets

»Der Nussknacker« darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev, Choreographie: Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Schüler*innen der Staatlichen Ballettschule Berlin, Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: / 🎫 Tickets

Der Choreograph Alan Lucien Øyen, derzeit ›Artist in Residence‹ beim Norwegischen Nationalballett Oslo, ist auch Regisseur und Videokünstler. Bei der zeitgenössischen Tanzcompagnie Carte Blanche Norway in Bergen ausgebildet, gründete er 2006 sein eigenes Ensemble Winter Guests, für das er ein Dutzend Stücke schuf, die er inzwischen in mehr als sechzehn Ländern präsentierte. Indem er Text und Bewegung verknüpft, tritt der Choreograph in die Fußstapfen des Wuppertaler Tanztheaters Pina Bausch, das 2018 ein Werk bei ihm in Auftrag gab. Für das Ballett der Pariser Oper erarbeitet er im Frühjahr 2020 eine Kreation. Als einer der Protagonisten der neuen skandinavischen Künstlergeneration entwickelt er Arbeiten, die ihre Wirkung gleichermaßen visuell und choreographisch entfalten, und die eine imaginäre Welt erschaffen, in der die Illusion die Realität dominiert. Alan Lucien Øyen, zum ersten Mal beim Staatsballett Berlin zu Gast, wird mit den Tänzerinnen und Tänzern eine Uraufführung erarbeiten, in der er seine dramatischen und theatralen Inspirationsquellen mit intensiver Kreativität vieldeutig in Szene setzt.


Choreographie und Inszenierung: Alan Lucien Øyen, Bühne: Åsmund Færavaag, Kostüme: Stine Sjøgren, Licht: Martin Flack, Dramaturgie: Andrew Wale
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer: 120


Kategorie: Familienvormittag, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

Eugen Onegin, ein junger Aristokrat, der völlig mit sich selbst beschäftigt zu sein scheint, ist des Großstadtlebens überdrüssig und zieht mit seinem Freund Lenski aufs Land, um dessen Verlobte Olga zu besuchen. In der heilen Welt der Familie Larina begegnet er der scheuen Tatjana, die ganz in die Lektüre ihrer Bücher vertieft ist. Das junge, schöne Mädchen verliebt sich augenblicklich in ihn und gesteht ihm ihre Gefühle in einem Brief. Aber Onegin weist das Bekenntnis zurück und zerreißt den Brief vor ihren Augen. Tatjana ist zutiefst bestürzt über die Ablehnung Onegins, und Lenski fordert seinen Freund schließlich zum Duell, als dieser ihn in ausgelassenem Tanz mit seiner Verlobten Olga provoziert. Nach Jahren trifft Onegin in großer Gesellschaft erneut auf die gereifte Tatjana, die inzwischen die Gemahlin des Fürsten Gremin geworden ist. Das Blatt wendet sich ... Onegin ist eines der bewegendsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Mit seiner einfühlsamen Choreographie erzählt John Cranko von der Liebe und von verpassten Gelegenheiten, die dem Leben eine bittere Wendung geben können.


Choreographie und Inszenierung: John Cranko, Bühne und Kostüm: Elisabeth Dalton, Einstudierung: Jane Bourne, Musikalische Leitung: Paul Connelly
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familienworkshop, Workshop, Kinder / Jugend / 🎫 Tickets

»Der Nussknacker« darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev, Choreographie: Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Schüler*innen der Staatlichen Ballettschule Berlin, Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung / 🎫 Tickets

»Der Nussknacker« darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev, Choreographie: Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Schüler*innen der Staatlichen Ballettschule Berlin, Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: / 🎫 Tickets


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:19.07.20
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