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  • A
  • Abies Alba
    siehe Tanne
  • Acacia dealbata
    siehe Akazie
  • Acerola MM
    Extrakt aus der Acerola-Kirsche, die bekannt für ihren hohen Vitamin-C-Gehalt ist. Wird eingesetzt gegen zelluläre Hautalterung, zur Remineralisierung gestresster und müder Haut und in Sonnenpflegeprodukten.
  • ACH( Aluminium Hydroxychlorid )
    adstringiert die Hautoberfläche, z. B. an den Schweißporen. Reduziert die Schweißbildung. Wird in Deos eingesetzt.
  • Achillea Millefolium
    siehe Scharfgarbe
  • Agropyron repens
    siehe Quecke, gemeine
  • AHA-Säuren
    Alpha-Hydroxy-Säuren sind Fruchtsäuren, die z. B. in Äpfeln, Zitronen etc. vorkommen und eine hautabschälende Wirkung haben. Regen die Collagen- und Elastinbildung an. Werden als chemisches Peeling gegen Falten oder auch bei Akne und Pickeln eingesetzt. Dosierung und pH- Wert sind für Verträglichkeit wichtig. Bei höherer Dosierung und starkem Peeling-Effekt können Sonnenempfindlichkeiten entstehen. Vorsicht: Kontakt mit Schleimhäuten vermeiden!
  • Agar-Agar
    natürlicher Wirkstoff, enthält freie Aminosäuren, Zucker und Polysaccharide, Wird als Konsistenzgeber für Emulsionen, Suspensionen und Gele verwendet. Vermittelt ein sanftes Hautgefühl.
  • Akazie
    Acacia dealbata. Vorkommen: Australien, Europa. blumiger, süßlich-holziger Duft. Wirkt beruhigend, entspannend und antiseptisch. Wird bei empfindlicher, fettiger Haut angewendet.
  • Alaunkristall
    Deo-Stein/Kristall. Als Antitranspirant verwendet, adstringierende Wirkung. Der natürliche Alaunkristall ist geruchslos und behält seine Wirkung ein ganzes Jahr.
  • Algen
    Algae. um zu wachsen, ziehen sie Nährstoffe aus der Flüssigkeit in der sie leben, daher auch der Nährstoffreichtum des ganzen Meerwassers. Enthalten wertvolle Vitamine und Mineralien, stärken und glätten die Haut, spenden besonders viel Feuchtigkeit. Algenextrakt hat abschwellende und weichmachende Wirkungen. Wirkt sebostatisch. Reich an Vitamin B und C.
  • Allantoin
    Pflanzlicher Wirkstoff, fördert die Zellerneuerung und die Hautregeneration.
  • Allium sativum
    siehe auch Knoblauch
  • Aloe Vera
    Extrakt aus den Blättern der Aloe Barbadensis. Vorkommen: Amerika, auf den Kapverdischen- und Kanarischen Inseln. Wirkt entzündungshemmend und beruhigend. Erfrischt und kühlt die Haut. Wird gerne in Après-Sun-Präparaten eingesetzt. Leicht UV-abschirmend.
  • Alpha-Hydroxy-Acids
    siehe AHA-Säuren
  • Aluminium Acetate
    synthetisch hergestellt. Antimikrobieller Stoff.
  • Aluminium Chloride
    Antitranspirant- Wirkstoff, Deodorierungsmittel
  • Ananas sativus
    Zu finden in den Tropen. Wird vor allem bei unreiner Haut eingesetzt.
  • Angelica archangelica
    siehe Engelwurz
  • Amarant
    Das aus dem Amaranthkorn gewonnene Öl besitzt einen hohen Prozentsatz an ungesättigten Fettsäuren und ist reich an Squalen, einem ungesättigten Kohlenwasserstoff mit hohem Antioxidationspotenzial. Squalen gilt als eine der der wichtigsten Fettkomponenten des Schutzfilms der Haut und trägt zur Erhaltung ihres gesunden und natürlichen Aussehens bei.
  • Aminosäuren
    Sind die Bausteine von Eiweißkörpern und gehören zu den natürlichen Feuchthaltefaktoren. Stabilisieren den Säureschutzmantel der Haut, wirken befeuchtend.
  • Amyris balsamifera
    siehe Rosenholz, westindisch
  • Aniba roasaeodora
    siehe Rosenholz
  • Antyllis vulneraria
    siehe Wundklee
  • Aprikosenöl
    gewonnen aus den Aprikosenkernen, ähnelt dem Mandel- und Pfirsichkernöl, Inhaltsstoffe sind Oleine und Glyceride der Linolsäure. Hat hautglättende, pflegende Eigenschaften. Wird in u.a. in Seifen, Cremes und Parfums eingesetzt. Zerriebene Aprikosenkerne finden als natürliche Peelingsubstanz in Masken Verwendung
  • Arachis Hypogae
    siehe Erdnußöl
  • Arbutus unedo
    siehe Erdbeerbaum
  • Arctium Majus
    siehe Klettenwurzelextrakt
  • Armoracia rusticana
    siehe Meerretich
  • Arnika
    Der Blütenextrakt enthält Gerbstoffe, Flavonoide, Carotinoide, Kieselsäure. Fördert die Durchblutung, wirkt entzündungshemmend. Achtung, erhöhtes Allergierisiko.
  • Artemisia absinthium
    siehe Wermut
  • Artemisia dracunculus
    siehe Estragon
  • Atlaszeder
    Cedrus atlantica. Bis 40 m hoch mit hartem Holz. Vorkommen: Algerien. Wirkt durchblutungsfördernd, antiseborrhoisch ( gegen Schuppen ), antiseptisch und Nerven beruhigend. Wird eingesetzt Dermatitis, Ekzemen, fettiger Haut und Pilzinfektionen. Auch als Duftstoff.
  • Auxine
    gehören zu den Phytohormonen. Sind Naturstoffe, die z. B. aus der Sonnenblume oder dem Sequoia-Baum gewonnen werden.
  • Avocadoöl
    Persea Gratissima. Vorkommen: in tropischen Gebieten. Hoher Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, pflegt Haut und Haare, macht sie geschmeidig. Schützt vor dem Austrocknen. Enthält Vitamin A und E.
  • Azulen
    blauer Farbstoff, gewonnen aus dem ätherischen Öl der Kamille oder Schafgarbe, wirkt entzündungshemmend, hautberuhigend
  • B
  • Baobab
    Der afrikanische Affenbrotbaum liefert Kernöl und Blattextrakt. Das Öl wirkt feuchtigkeitsspendend, die Blätter enthalten natürliche Säuren, die den hauteigenen Fett- und Feuchtigkeitsfilm wiederherstellen helfen.
  • Babassuöl
    wirkt beruhigend und reizlindernd und gilt als natürlicher Radikalfänger.
  • Bambus
    Bambus enthält Vitam A, Vitamin B, Vitamin C und Vitamin E, wirkt beruhigend und entzündungshemmend. Vitamin C stärkt die Widerstandskraft der Haut, das enthaltene Silicium stärkt die Kapillargefäße, tonisiert Gesichtsmuskel und beugt der Faltenbildung vor.
  • Bellis perennis
    siehe Gänseblümchen
  • Behenyl Alcohol
    siehe Fettalkohol
  • Bergamotte
    Citrus Bergamia. Vorkommen: Westindien, Guinea. Seine Hauptsubstanz ist Thymol. Es wird für Mundwasser, After Shaves, Seifen, Lotionen, Cremes und in Parfum und Eau de Colognes verwendet. Der Geruch ist sehr angenehm, kann aber hypoallergene Reaktionen hervorrufen. Es gibt etwa dreihundert verschiedene chemische Verbindungen, die sich in der Schale aus der das Öl gewonnen wird, finden.

    Sonnenflecken: Das Phänomen der braunen Flecken beim Sonnenbaden, die durch Parfums ausgelöst wurden, geht auf den Duftbestandteil Bergamotte zurück. Bergamotte wird aus der Schale einer Zitrusfrucht gewonnen, die ähnlich einer Orange aussieht, aber eine grüne Schale hat. Ihr Duft wird klassisch in Eau de Colognes, in vielen frischen Damen- aber auch Herrendüften eingesetzt. Vor allem in der Kopfnote sorgt sein zitrisch-herber, frischer Duft für Energie und positive Stimmung. Seit man entdeckt hat, welcher Bestandteil der natürlichen Essenz - die sogenannten Furocumarine - für die braunen Flecken verantwortlich ist, wird dieser aus den Essenzen herausdestilliert.

  • Beta Carotin
    Vorstufe zum Vitamin A. Wird mit der Nahrung aufgenommen und im Organismus teilweise zu Vitamin A umgewandelt. Hohe Konzentration in Karotten, Spinat und Tomaten. Wird als künstliches Hautbräunungsmittel eingesetzt. Oral eingenommen soll es vor Sonnenbrand schützen.
  • Beta-Hydroxy-Acids
    fettlösliche Alkoholsäuren, dazu gehört z. B. die Salicylsäure. Haben keratolytische Wirkung. Sailcylsäure wird aus der Weinrinde gewonnen, es hält den Prozess der Hautabschilferung aufrecht, sorgt für eine längerfristige Wirkung und Milderung feiner Fältchen und Falten.
  • Betain
    verbreitet in vielen Pflanzenteilen, z. B. Rübenzuckermelasse. konditionierend, gibt dem Haar Volumen; irritationssenkend, feuchtigkeitsspendend. Oft für Shampoos oder antibakeriell wirkend für Schaumbäder, Für Säuglingspflege eingesetzt.
  • Betonite
    siehe Tonerde
  • Betula Alba
    siehe Birkenblätter
  • BHA
    siehe Beta-Hydroxy-Acids
  • Bio-Cytokine
    Im allgemeinen sind Cytokine eine Gruppe unterschiedlicher, kleiner Peptide= aus Aminosäuren aufgebaute, kleinere Moleküle. Große Peptide nennt man Proteine oder Eiweißstoffe. Die Aufgaben dieser Moleküle sind vielfälftige Informationsübertragungen zwischen den Zellen. Die eingesetzten Bio- Cytokine werden aus Milch gewonnen. Sie verbessern die Zellkommunikation und unterstützen die Haut bei der Bekämpfung der Faltenbildung.
  • Biotin
    Wasserlösliches vitamin. Wird eingesetzt um Haut, Haare und Nägel zu pflegen. Mangelerscheinungen können u.a. trockene Haut, Haarausfall, brüchige Nägel und nervöse Störungen sein.
  • Birkenblätterextrakt
    Betula Alba. Vorkommen: Nord- und Osteuropa, Balkanländer. verfeinert das Hautbild, wundheilend, durchblutungsfördernd für Hautpflegemittel, Shampoos und Haarwässer.
  • Bisabolol
    der Wirkstoff der Kamille wirkt entzündungshemmend, läßt Rötungen abklingen, ist hautberuhigend, wirkt gegen Hautirritationen.
  • Borago officinalis
    siehe Borretsch
  • Borretsch
    auch Gurkenkraut. Vorkommen: Europa. Borretschkraut wirkt aufgrund seiner Kieselsäure und Mineralsalze entzündungshemmend. Borretschöl verbessert die Hautbarrierefunktion. Generell wird der frische Saft zur Straffung der Haut verwendet.
  • Boswellia carteri
    siehe Weihrauch
  • Brassica nigra
    siehe schwarzter Senf
  • Bromelain
    Eiweissabbauendes Enzym. Wird in Peelingprodukten eingesetzt.
  • Bulnesia sarmienti
    siehe Guajakholz
  • Buxus Chinesis
    Jojobaöl
  • Butyrospermum Parkii
    siehe Sheabutter
  • C
  • Calcium Carbonate
    Kreide. mineralisch. schonender Putzkörper in Zahncremes und Zahngelen.
  • Calendula
    oder Ringelblume. Vorkommen: Mitteleuropa. Wirkt entzündungshemmend und beschleunigt die Wundheilung. Gegen rissige und spröde Haut. Enthält ß-Carotin, das gegen freie Radikale wirkt.
  • Camelia Oleifera
    siehe Grüner Tee
  • Campher
    Bestandteil bestimmter ätherischer Öle. Wir durch Wasserdestillation aus dem Holz des Kampferbaumes und synthetisch gewonnen. Wirkt antiseptisch und durchblutungsfördernd. Wird in Gesichtswässern/Rasierwässern verwendet. Kamphersäure als Adstringens und Antiseptikum und Kampherderivate als UV-B Filter.
  • Cananga Odorata
    siehe Ylang Ylang Öl
  • Candellilawachs
    Candellia Cera. Pflanzenwachs. Vorkommen: Afrika, Mittelamerika. Hautpflegende Eigenschaften, verhindert das Austrocknen der Haut. Basis vieler Lippenstifte.
  • Capparis spinosa
    siehe Kaper
  • Cappiscum annuum
    siehe Paprika
  • Carnaubawachs Palmwachs
    Hautpflegende Eigenschften. Wird oft in Kombination mit Candellilawachs und Mandelöl zur Herstellung von Lippenstiften eingesetzt.
  • Cassia Auriculata
    siehe Henna
  • Cartamus Tinctorius
    siehe Distelöl
  • Cedrus antlantica
    siehe Atlaszeder
  • Centaurae Cyanus
    siehe Kornblumenextrakt
  • Ceramide
    sind natürliche Lipide ( Fettkörper ), das das Zellgefüge der obersten Hautschichten fest zusammenhalten und für ein intaktes Schutzsystem sorgen. Die hauteigene Feuchtigkeit wird bewahrt und ein Austrocknen der Haut verhindert. Hydroregulierender Effekt.
  • Castanea sativa
    siehe Edelkastanie
  • Cistusextrakt
    Cistus Incanus. Vorkommen: Griechenland. Vorallem bei unreiner Haut verfeinert Cistus das Hautbild, wirkt Hautunreinheiten verursachenden Bakterien entgegen, antiseptisch.
  • Citrullus Vulgaris
    siehe Wassermelone
  • Citrus Bergamia
    siehe Bergamotteöl
  • Citrus Dulcis
    siehe Orangenöl
  • Citrus Limonum
    siehe Zitronenöl
  • Coco Glucoside
    siehe Zuckertensid
  • Coco Nucifera
    siehe Kokosöl
  • Coenzym Q10
    Q10 ist als Energielieferant und Radikalfänger lebenswichtig. Das Coenzym Q10 ist eine vitaminähnliche, körpereigene Substanz, die für die Produktion körpereigener Energie verantwortlich ist. Es beeinflusst und beschleunigt biochemische Reaktionen im menschlichen körper und sorgt damit für eine kontinuierliche Energieproduktion. Neben dieser fundamentalen Funktion ist Q10 auch als Antioxidanz wirksam und sorgt durch die Vernichtung von freien Radikalen für die Entgiftung des Körpers.
  • Collagen
    siehe auch Kollagen. Natürlicher Bestandteil der elastischen Fasern des Bindegewebes, hat sehr gute feuchtigkeitsbindende Wirkung.
  • Commipheroline
    Extrakt aus der Guggulu-Pflanze (Myrregewächs aus Indien), der in der Lage ist, die Fettsäuresynthese zu stimulieren und Falten aufzufüllen.
  • Commiphora Myrrha
    siehe Myrrhe
  • Curcuma longa
    siehe Kurkuma
  • Cyclotella
    einzellige Pflenze aus der Familie der Algen. Kommt in Thermalschlamm oder im Meer vor. Der Extrakt enthält Endorphine, die den Lymphfluss und die Fettverbrennung anregen. Wird z. B. in Cellulite-Präparaten oder Entwässerungscremes eingesetzt.
  • D
  • Dakaline
    wird aus der Rinde des afrikanischen Baunes Anogeissus leiocarpus gewonnen. Wirkt dreifach gegen Zeichen der Hautlaterung: stimuliert die Kollagensynthese durch verbesserte Vitamin C- Aufnahme, wirkt anti-oxidativ und inhibiert Metalloproteinasen zum Schutz der Kollagen- und Elastin-Fasern
  • DaZao
    Extrakt aus der chinesischen Dattel gewonnen. Intensiv feuchtigkeitsspenden, Radikalfänger. Stärkt die Widerstandskraft der Haut.
  • Dermawellia
    ein Weihrauch-Spezialextrakt, der gut gegen Entzündungen wirkt und in Produkten bei Hautirritation und zur Regeneration eingesetzt wird
  • Dextransulfat
    hat abschwellende, entzündungshemmende und Blutdruck senkende Wirkung
  • DHA
    ( Dihydroxyaceton ) wird in Selbstbräunern eingesetzt. Ist ein körpereigener Stoff, der beim Abbau der Glucose als Zwischenprodukt gebildet wird. Die im Keratin der Oberhaut vorhandene Einweißsubstanz und freie Carboxyl-Gruppen verbinden sich mit DHA. Es tritt eine Anfärbung ( Bräunung ) der obersten Hautschicht ein. Diese chemische Reaktion braucht ca. 4 Stunden. Diese Bräune ist kein Lichtschutz! Sie ist nicht abwaschbar. Durch natürliche Abschuppung der oberen Hautschicht verschwindet die Farbe allmählich. DHA ist nur begrenzt in Produkten haltbar ( Haltbarkeitsdatum ) und baut sich nach ca. 12 Monaten ab.
  • D-Panthenol
    ( Provitamin B5 ) wird wegen seiner beruhigenden Eigenschaften eingesetzt. Entzündungshemmend, reizlindernd. Verbessert das Feuchthaltevermögen der Haut.
  • Dihydroxyaceton ( DHA )
    siehe DHA
  • Dihydroxyaceton
    siehe DHA
  • Dipenten
    Zitronenartig riechende Flüssigkeit, wasserunlöslich, löslich in Ethanol, Lösungsmittel in der Parfumindustrie
  • Distelöl
    Carthamus Tinctorius. Aus den Distelsamen gewonnen. Enthält hochungesättigte Fettsäuren, wirkt pflegend und hautglättend.
  • Drachenblut
    regeniert, fördert die Bildung von neuem Gewebe, wirkt Narbenbildung entgegen, wundheilend, zellregenerierend
  • Duboisia-Pflanze
    kommt aus dem Busch Australiens. Aus ihren Blättern wird der wertvolle Wirkstoff Ursolsäure gewonnen. Ursolsäure zeichnet sich vor allem durch ihre intensive Wirkung gegen die Lichtalterung aus (Photoaging).
  • E
  • Edelkastanie
    Castanea sativa. Vorkommen: Kleinasien, Nordafrika, Südeuropa. Besteht hautpsächlich aus Gerbstoffen, Harz und Flavonoide. Wirkd adstringierend und kräftigt die Blutgefässe.
  • Engelwurz
    Angelica archangelica; Vorkommen: Europa. Wird als Duftstoff und bei Hautreizungen, gestauter Haut und Psoriasis genutzt. Das Wurzelöl wirkt phototoxisch und darf nicht in der Schwangerschaft und bei Diabetikern angewandt werden.
  • Erdbeerbaum
    Arbutus unedo. Vorkommen: Mittelmeerküste. Wirkt stark antiseptisch udn adstringierend.
  • Eukalyptusöl
    Eucalyptus Globulus. Vorkommen: Australien, China. Fördert die Wundheilung, krampflösend anregend.
  • Echiumöl
    kaltgepresstes Öl aus den Samen von "Echium plantagineum" ( Natternkopf ), besonders reich an Stearidonsäure, einer Omega-3-Fettsäure, die gegen entzündliche Prozesse wirkt und Gamma- Linolensäure, wohltuend bei trockener Haut
  • Ehtanol
    siehe Weingeist
  • Erdnußöl
    Arachis Hypogaea. Vorkommen in tropischen Zonen. Reich an Vitamin E, ungesättigten Fettsäuren und Mineralstoffen; leichte UV-Filterung.
  • Erythromycin
    ist ein Makrolid-Antibiotikum mit einem weiten Spektrum gegen grampositive Keime (Streptokokken, Staphylokokken) und Anaerobier (P. acnes, Corynebacterien). Die Substanz ist gut verträglich und insbesondere bei der Akne papulopustulosa wirksam. Wirkungsweise: Erythromycin hemmt die Proteinsynthese
  • Erythrulose
    Neuer Selbstbräunungswirkstoff, der ca. 2 Tage braucht, bis er seine volle Bräune in der Haut entwickelt. Das Ergebnis ist aber homogener als bei DHA und weniger rötlich. Durch die langsame Reaktion des Moleküls erzielt Erythrulose eine bessere Verteilung in allen Ebenen der Haut, kann in tiefere Schichten eindringen. Bräune hält länger an.
  • Estragon
    Artemisia dracunculus. Kommt weltweit vor. Wirkd antiseptisch und anregend. Darf nur in Maßen verwendet werden, sonst giftig.
  • Eugenia Caryophyluus
    siehe Nelkenöl.
  • F
  • Farnesol
    kommt natürlich z. B. in Maiglöckchenöl vor. Wird als naturidentischer Wirkstoff als Bakteriostatikum eingesetzt. In milden Deos oder Produkten für unreine Haut.
  • Flavonoide
    sind Pflanzenextrakte, die die Wirkung der aggressiven freien Radikalen vermindern. Können schädliche Enzyme neutralisieren, die in der Haut Collagen, Elastin oder Hyaluronsäure und damit die Elastizität der Haut zerstören.
  • Fettalkohol
    Behenyl Alcohol. Konsistenzgeber, feuchtigkeitsbewahrend, rückfettend.
  • Frangipani
    Tempelbaum; Vorkommen: Asien, Indien, Hawaii. Das Aroma wirkt ausgleichend und aufmunternd.
  • G
  • Gänseblümchen
    Bellis perennis. Vorkommen: Europa, Kleinasien. Wirkt entzündungshemmend und wird deswegen bei unreiner und fettiger Haut eingesetzt
  • Gelbkörperhormon
    oder Progesteron, verstärkt die Wasserausscheidung und stärkt die Spannkraft der Venen und Gefäße.
  • Gelee Royale
    Royal Jelly. Weiselfuttersaft. Von den Bienen zur Ernährung der Königinnen sezernierter Saft. Enthält Eiweiß, Kohlenhydrate, Lipide, B-Vitamine, Enzyme. Regeneriert das Gewebe der Haut und verbessert den Stoffwechsel.
  • Glycerin
    speichert viel Feuchtigkeit in der Hornschicht und verbessert die Wasserbindung zwischen den Zellen. Fördert das Abstoßen trockener Hornschüppchen, die Haut wird glatter und weicher. Schützt vor dem Austrocknen und erhöht bei längerer Anwendung die Elastizität der Haut.
  • Gingko Biloba
    verwendet wird der Extrakt aus den Blättern des Gingko-Baumes. Er schützt vor freien Radikalen, verbessert die Mikrozirkulation der Haut. Hat gefäßstärkende Wirkung. Schutzwirkung gegen Umweltstress. In fernöstlichen Regionen gilt er als Symbol für Lebens-, Wunder- und Heilkräfte.
  • Ginsengextrakt
    Panax Ginseng. Vorkommen: Tibet, Rußland. Durch die durchblutungsfördernde Wirkung wird Ginseng oft gegen Hautalterung eingesetzt. Wirkt revitalisierend.
  • Grüner Tee
    Camelia Oleifera. Vorkommen: Asien, Autralien, Südamerika. Enthält Gerbstoffe, die als Radikalefänger wirken und schädliche Umwelteinflüsse neutralisieren. Soll die Widerstandskraft der Haut erhöhen und die Blutzirkulation verbessern. Enthält östrogenähnliche Phytohormone. Antibakeriell und schützt vor Karies
  • Guajakholz
    Bulnesia sarmienti. Ätherisches Öl. Wirkt entzündungshemmend und oxydationshemmend. Wird in Düften eingesetzt.
  • Gurke
    der Saft enthält Enzyme, Vitamin und Mineral- und Schleimstoffe, Zucker und Fruchtsäuren. Erfrischt und spendet Feuchtigkeit, hat sanft bleichende Wirkung.
  • H
  • Hagebuttenkernöl
    Rosa Canina. Wildrosenöl. Verfeinert das Hautbild und ist reich an ungesättigten Fettsäuren.
  • Hamamelis
    Hamamelis Virginiana, auch Zaubernuss. Vorkommen: Nord- und Mittelamerika. Wirkt entzündungshemmend, adstringierend, erfrischend und porenverfeinernd.
  • Hanföl
    Cannabis Sativa. glättet und hat rückfettende Eigenschaften.
  • Harnstoff
    siehe Urea
  • Heilerde
    wirkt harmonisierend, antiseptisch, entgiftet und hautberuhigend. Gleichzeitig ist Heilerde blutreinigend, abschwellungsfördernd und regenierend.
  • Henna
    Cassia Auriculata. Pulver aus den Blättern des Cypernstrauchs. Pflegt die Haare und gibt Glanz. Hennaextrakte können Haare rötlich färben und werden als künstliches Hautbräunungsmittel eingesetzt.
  • Hesperidin-Methyl-Chalkon ( HMC )
    Hat gefäßschützende und entwässernde Eigenschaften, verhindert die Verhärtung der collagenen Fasern. Einsatz in Cellulite-Präparaten. Gehört zu den Flavonoiden.
  • Holunder
    Essenz aus den Blüten wirkt abschwellend und entwässernd. Aufgrund seiner Hautverträglichkeit auch für die Augenpartie geeignet.
  • Hopfen
    Humulus Lupulus. Vorkommen: Europa. Enthält Flavonoide, Gerbstoffe und Phyto-Hormone, ätherische Öle. Erhöht die Sauerstoffaufnahme durch die Haut, regt durch östrogene Wirkung die Talgdrüsenproduktion an und regeneriert.
  • Huflattichextrakt
    Enthält Bitter- und Gerbstoffe, Flavonoide und Pflanzenschleime. Extrakt wirkt entzündungshemmend, hauterweichend und hautpflegend. Wird in Anti-Schuppen-Shampoos eingesetzt.
  • Humulus Lupulus
    siehe Hopfen
  • Hyaluronsäure
    gehört zu den Mucopolysacchariden. Hat ein hohes Wasserbindevermögen, macht die Haut glatter und geschmeidiger. Kommt im menschlichen Organismus vor.
  • Hydrolyzed Silk
    siehe Seidenprotein
  • Hydrolyzed Wheat Protein
    siehe Weizenprotein
  • I
  • Iris ( Schwertlilie )
    Der Wurzelextrakt ist reich an Schleimstoffen, Harzen und ölhaltigen Substanzen. Spendet der Haut Feuchtigkeit und bringt den Säureschutzmantel wieder ins Gleichgewicht.
  • Iris-Isoflavone
    aus der Wurzel der Iris Florentina gewonnen, schützen die Proteine der extrazellulären Matrix, stärken die Dermis und ihre Barrierefunktion, gegen Wasserverlust und Hauttrockenheit
  • J
  • Jasmin
    Sinnlicher Duftstoff, der für die Parfumherstellung unverzichtbar ist. Sehr teures Blütenöl.
  • Johannisbeere, schwarze
    Ribes nigrum, Droge aus den Blättern, Hauptbestandteile sind Gerbstoffe, Pflanzensäuren, wirkt beruhigend, fungizid, mindert Elaslizitätsverlust
  • Jojobaöl
    Buxus Chinensis. Gewonnen aus den Samen eines immergrünen Wüstenstrauchs ( Simmondsia Chinensis ) wird ein flüssiges Wachs, das Vitamin A und E und Carotinoide enthält. Vorkommen: Kalifornien, Isarel. Bindet Feuchtigkeit, glättet und strafft. Hinterlässt keinen Fettfilm.
  • K
  • Kakaobutter
    Theobroma Cacao. Vorkommen: Afrika. Reichhaltiges, cremiges Pflanzenfett, aus der Kakaobohne gewonnen, zieht leicht in die Haut ein. Glättet und macht die Haut geschmeidig.
  • Kamille
    siehe Bisabolol. Enthält auch Azulen, einen blauen Wirkstoff, der beruhigend wirkt. In Shampoos verstärkt Kamillenextrakt die hellen Lichtreflexe.
  • Kampfer
    Vorkommen: Japan und China. Wirkt juckreizstillend, antiseptisch, enzündungsstillend und kühlend. Oft verwendet in Gesichts- und Rasierwässern, Kühlsalben, etc.
  • Kaolin
    oder Ton absorbiert überschüssiges Fett und wirkt adstringierend. Wird oft in Masken gegen fette, unreine Haut verwendet.
  • Kaper
    Capparis spinosa. Vorkommen: Mittelmeerraum. Wurzelrinde gegen Hautflecken und blaue Flecken, bei Kapilarschwäche.
  • Karottenöl
    das Öl der Karotte oder der Karottensamen enthält u.a. ß-Bisabolol, Geraniol Geranyl Acetat, ß- Karotin und Vitamin A. Wird oft ald Farbgeber, z. B. in Cremes oder Parfums eingesetzt. das ß- Karotin gilt als wirkungsvoller Sonnenschutz.
  • Keratin
    ist ein natürlicher Bestandteil des Haares und der Nägel. Erhöht die Elastizität von Haaren und gibt ihnen mehr Schwung.
  • Klettenwurzelextrakt
    Arctium Majus. Ätherisches Öl, das Gerbstoff, Sitosterin, Harz und Polyacetylen-Verbindungen mit fungiziden und bakteriostatischen Eigenschaften enthält. Gegen Schuppen und bei reversiblem Haarausfall.
  • Knoblauch
    Allium sativum. Liliengewächs. Antibakteriell, lipidsenkend.
  • Koffein
    regt den Fettabbau an und wird deshalb in Cellulite-Präparatem eingesetzt.
  • Kokosöl
    Cocus Nucifera. Vorkommen: alle tropische Küsten. Pflegt die Haut und wirkt start fettend.
  • Kollagen
    oder Collagen ist ein Gerüsteiweiß, und Strukturelement des Bindegewebes. Es wird in den Fibroblasten aus Aminosäuren gebildet. Es ist für die Elastizität der Haut verantwortlich. Mit zunehmendem Alter oder durch Lichtschäden wird die Bildung von Kollagen reduziert. Hat hydratisierende Eigenschaften.
  • Kornblume
    Centaurea Cyanus. Vorkommen: Europa, Vorderasien. kräftigt das Haar und verleiht ihm einen sanften Duft.
  • Kürbisextrakt
    lat. Curcubita pepo wird aus den Kürbiskernen gewonnen und hat einen hohen Sterolanteil ( Sterole haben hormonähnliche chemische Strukturen ). Hemmt das 5- alpha-Reduktase-Enzym, das zur Umwandlung von Testosteron in die aktive Wirkform Dihydrotestosteron ( DHT ) benötigt wird. Er kann den DHT-Rezeptor blocken und so hormonbedingte Talgüberproduktion verhindern. Wird in Präparaten gegen Akne und unreine Haut eingesetzt.
  • Kukuinussöl
    Unterstützt den Hautstoffwechsel, wirkt beruhigend und ausgleichend, macht die Haut elastisch.
  • Kurkuma
    ( Curcuma longa ) auch Gelbwurzel; Ozeanischer Safran. Gewürz aus Indien. Reich an Kurkuminiden ( phenolhaltige Derivate ) und funktionieren daher als Radikalfänger. Hautzellen, die durch Kurkuminoiden geschützt werden, zeigen eine stärkere Widerstandskraft gegen die durch UVA-Strahlen oder Hautalterung verursachten Schäden. Gleichzeitig wirken sie hautberuhigend.
  • L
  • Lanolin
    siehe auch Wollwachs. Wird aus dem Wachs der Schafwolle gewonnen. Ähnelt in seinen Eigenschaften dem menschlichen Hautfett. Ideale Grundlage für Wasser-in-Öl-Emulsionen, hat pflegende Eigenschaften. Wird oft in Lippenstiften eingesetzt.
  • Lavendel
    Enthält Cumarin, Gerb- und Bitterstoffe. Bedeutender Parfumrohstoff, der aber auch gerne wegen seiner beruhigenden Wirkung in Bädern eingesetzt wird. Entspannt die Muskulatur.
  • Lecithin
    natürlicher Emulgator
  • Linolsäure
    Ist in der obersten Hautschicht als "Zellkitt" enthalten und schottet die Haut nach außen ab. Wirkt gegen sehr trockene Haut, indem es dem Verdunsten der Feuchtigkeit vorbeugt. Macht die Haut geschmeidig.
  • Liposome
    Mikroskopisch kleine Lipidhohlkörperchen. Díe aus Lecithin gewonnen werden. Sie können mit Wirkstoffen beladen werden und fungieren als Transportmittel, um diese in die Haut zu schleußen. Zugleich bringen sie Feuchtigkeit in die Haut.
  • M
  • Macadamianuß
    Entdeckt wurde die Macadamianuss 1828 von dem Botaniker Allan Cunningham. Es ist eine der fetthaltigsten Nüsse ( ca. 73 % ) der Welt und enthält einen hohen Anteil an Protein ( ca.7,5 % ). Die Macadamia ist reich an Mineralien. In der Kosmetik wird sie häufig in Cremes/Lotionen für trockene Haut eingesetzt.
  • Magnolie
    Vorkommen: Asien. Magnolie hat eine entspannende und ausgleichenden Duft und Wirkung und wird deshalb oft in Parfums eingesetzt.
  • Malve
    Malva Sylvestris. Vorkommen: Nordafrika. Der Extrakt aus Blüten und Blättern hat hohen Anteil an Schleim- und Gerbstoffen. Er wirkt reizlindernd und adstringierend, macht die Haut weich und elastisch. Ist feuchtigkeits-spendend.
  • Mandelöl
    Prunus Dulcis. Vorkommen: Südeuropa udn Asien. Ein sehr feines Öl, das bei 10 Grad Celsius erstarrt. Hautpflegende Eigenschaften machen es ideal zum Einsatz in Hautölen und Badezusätzen, Cremes oder Lotionen, u. a. Cold Creams, aber auch für Lippenstifte.
  • Mandelkleie
    ein "Abfallprodukt" aus der Gewinnung des Mandelöls. Sie enthält noch ca. 10 % Mandelöl und das Enzym Emulsin. Mandelkleie wird wegen ihrer mild peelenden Wirkung z. B. in Masken eingesetzt.
  • Mangan
    Spurenelement aus grünem Blattgemüse, Nüssen und Hülsenfrüchten; mindert die Bereitschaft zur allergischen Reaktion
  • Mango
    In südostasiatischen Tropen zu finden. Enthält ungesättigte Fettsäuren und Vitamin A, Vitamin B, Vitamin C und vitamin E. Diese stärken die Hautbarriere und glätten sanft kleinere Falten.
  • Meerrettich
    Armoracia rusticana. Vorkommen: Europa, Nordamerika, Westasien. Ätherisches Öl. Wirkt stark durchblutungsfördernd und antimikrobiell. Kann haut -und Schleimreizungen hervorrufen.
  • Meersalz
    Maris Sal. Enthält viele Mineralien, wie Natrium, Kalium, Chlorid, Bromid, Sulfat, Bikarbonat, Magnesium, Kalium, Kalzium, Jod. Verhindert das Austrocknen der Haut. Gut geeignet zur Behandlung bei Neurodermitis.
  • Melissenöl
    Melissa Officinalis. Ätherisches Öl, das Citral, Citronellal, Linalol, Bitter- und Gerbstoffe enthält. Wirkt beruhigend, entspannend und hat leicht desinfizierende Wirkung. Antiseptisch und desodorierend.
  • Minzöl
    gewonnen aus der japanischen Minze, wirkt abschwellend ( Nasenschleimhaut ) und wirkt erfrischend und kühlend.
  • Mispel
    Mispilus germanica, ursprünglich aus Japan stammend; spendet Feuchtigkeit und kann durch seine Glucoside Fette und Cholesterin abbauen; hoher Karotinwert, schützt die Sonne und wirkt der Bildung von Couperose entgegen; unterstützt durch seine Vitamine und Nährstoffe die Regeneration der Haut.
  • Myrrhe
    Commiphora Myrrha. Gummiharz unterschiedlicher Commiphoraarten. Vorkommen: weltweit. Würzig-balsamischer Geruch. Druch seine antiseptischen Eigenschaften oft in Mundpflegemitteln oder Gesichtswässern.
  • N
  • Nachtkerzenöl
    Oenothera Biennis. Vorkommen: Mittel-, Süd-, Osteuropa. Enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren, wie z. B. die Gamma-Linolen- und Linolsäure. Wird von der Haut sehr gut aufgenommen. Normalisiert die Talgdrüsenproduktion. Die Hautfestigkeit wird verbessert und die Haut kann mehr Feuchtigkeit speichern.
  • Nelkenöl
    Eugenia Caryophyllus. Vorkommen: Phillipinen, trop. Südamerika, Molukken. Oft verwendet in Parfums und Seifen. Antiseptisch und aromatisierend.
  • O
  • Oenothera Biennis
    siehe Nachtkerzenöl
  • Olivenöl
    Olea Europaea. Vorkommen: Mittelmeerraum, Vorderasien. Enthält Glyzeride, Palmitin- und Linolsäure. Es ist sehr hautpflegend, reizlindernd, und bewahrt die Haut vor dem Austrocknen.
  • Orangenblütenöl
    Citrus Dulcis. Vorkommen: Südafrika, Westindien, Jamaica, Mexiko, USA... ( Neroli ) Wichtiger Duftstoff der Parfumeure, aus der Blüte des Bitterorangenbaums, in vielen Parfums enthalten. Es wirkt beruhigend und krampflösend. Aus Blättern und Zweigen wird das Petitgrainöl gewonnen, aus der Fruchtschale das Bitterorangenöl.
  • P
  • Panax Ginseng
    siehe Ginseng
  • Panthenol
    siehe D-Panthenol oder Provitamin B 5
  • Paprika
    Cappiscum anuunm. Bis 60 cm hohes Kraut. Wirkt durchblutungsfördernd und antiseptisch.
  • Paraffin
    wird bei der Destillation von Mineralöl gewonnen. Es reagiert nicht mit der Haut, erzeugt keine Allergien und bildet keine Radikale mit Sauerstoff. Paraffin bildet nach der Hautreinigung einen Schutzfilm unter dem sich die natürliche Hautbarriere regenerieren kann. Neue Studien zeigen, dass Paraffin nicht die Poren verstopt und die Hautatmung nicht beeinträchtigt.
  • Passionsblumenöl
    Passiflora Edulis. Stammt aus Brasilien und beschreibt die Blüten der wohlbekannten Maracuja- Frucht. fettspendend und feuchtigkeitsbindend, aber auch der Duft ist betörend und wird in vielen Parfums eingesetzt.
  • Patchouliöl
    Pogostemon Cablin. Kampferartiger Geruch. Vorkommen: Indo- malayisische Gebiete, Borneo, Jakarta. Wird in Parfums eingesetzt um orientalische und Fougèrenoten zu erzielen.
  • Phloridzin
    Wirkstoff, der zur Gruppe der Flavonoide gehört. Bereits seit 1835 bekannt und seither erforscht. vermindert die Fetteinlagerung und verringert das Heranreifen von Fettzellen ( Adipozyten ). Wird aus den frischen Trieben derApfelbäume gewonnen. Einsatz in Cellulite-Präparaten.
  • Persea Gratissmia
    siehe Avocadoöl
  • Perubalsam
    stammt aus der Rinde des Perubaumes, hat aromatischen Geruch. Wirkt antiseptisch und entzündungshemmend. Achtung: häufig treten allergische Reaktionen auf.
  • Phytohormone
    wie z. B. Cytokine, Auxine, Gibberelline sind sekundäre Pflanzenstoffe, die wie unsere körpereigenen Botenstoffe agieren oder hormonähnliche Wirkungen erzeugen.
  • Pogostemon Cablin
    siehe Patchouliöl
  • Propolis
    Propolis Cera. Braune harzige Masse, die von den Bienen aus gesammelten Baumharzen, Drüsensekreten udn Verdauungssäften produziert wird. Hat antioxidantische un dantibakterielle Eigenschaften und wird aus diesen Gründen oft als natürliches Konservierugnsmittel für Kosmetika verwendet. Enthält auch Flavonoiden, Zimtsäure- und Kaffeesäureester.
  • Protein
    natürlicher Eiweißbaustein jeder Körper- und Haarzelle
  • Provitamin B5
    siehe D-Panthenol
  • Provitamin D
    körpereigene Vitaminvorstufe, die durch Photosynthese in Vitamin D umgewandelt wird. Fördert die Melanogenese und damit die gleichmäßige Bräunung der Haut. Gilt als Anti-Age-Wirkstoff.
  • Prunus Dulcis
    siehe Mandelöl
  • Q
  • Quecke, gemeine
    Agropyron repens. Vorkommen: auf der nördlichen Erdhälfte; besteht hautpsächlich aus Zuckeralkoholen, Kieselsäure und ätherischem Öl. Wirkt reizlindernd und antimikrobiell
  • Quitte
    aus den Samen wird ein Extrakt gewonnen, der Schleimstoffe, fettes Öl, Glykosid und Gerbstoffe enthält. Wirkt hautpflegend und reizlindernd.
  • R
  • Reiskleieöl
    Reich an essentiellen Fettsäuren, die die Feuchtigkeit in der Haut bewahren.
  • Retinol
    siehe Vitamin A
  • Retinaldehyd
    siehe Vitamin A-Aldehyd
  • Retinsäure
    siehe Vitamin A-Säure
  • Riboflavin
    Vitamin B2, Bestandteil vieler Enzyme. Mangelerscheinungen sind z. B. Rhagaden ( Hautrisse ), trockene Haut mit Rötungen und Abschuppungen, rissige Fingernägel.
  • Ringelblume
    siehe Calendula
  • Rizinusöl
    Ricinus Communis. Hautpflegendes Öl, Basis für Lippenstifte
  • Rosa Canina
    siehe Hagenbutte
  • Rose
    Extrakt aus den Blütenblättern der Rosa damascena oder Rosa centifolia, gehört zu den wichtigsten Parfumrohstoffen. Enthält Flavonoide, Gerbstoffe und Apfel- und Weinsäure. Stärkt die Abwehrkräfte, erfrischt. Rosenwasser wirkt porenverfeinernd.
  • Rosenholz, westindisches
    Amyris balsamifer. Westindisches Sandelholz/Rosenholz. kommt in tropischen Gebieten vor. Wirkt beruhigend, balsamisch, antiseptisch und wird oft in Parfums verwendet.
  • Rosenholz
    Aniba rosaeodora; Vorkommen: Brasilien, Peru. ätherisches Öl. Wirkt antimikrobiell, sphordisisch, deodorierend und leicht schmerzlindernd. Wird als Duftstoff und bei Akne, Narben und Falten eingesetzt. Pflegt trockene, empfindliche und fettige Haut.
  • Rosenholzöl
    etherisches Öl, gewonnen aus dem Holz des Baumes. Hat einen maiglöckchenartigen Geruch.
  • Rosmarin
    Rosmarinus Officinalis. Vorkommen: Mittelmeergebiet. Etherisches Öl das Terpene, Gerb- und Bitterstoffe und Saponine enthält. Wirkt antibakteriell, antidoxidativ, antiseptisch und adstringierend. Wird gerne in der Parfumherstellung eingesetzt wegen seines würzigen Geruchs. Durchblutungsfördernd.
  • Rosskastanie
    gewonnen aus den Samen. Enthält ein Gemisch aus Saponinen, dessen kristalliner Anteil Äszin heißt. Wirkt entzündungshemmend und gegen Wasseransammlungen im Gewebe. Hat venenstärkende Wirkung, kommt in Bein- und Cellulitecremes häufig vor.
  • Royal Jelly
    siehe Gelee Royal
  • S
  • Salbei
    Salvia Officinalis. etherisches Öl, das hauptsächlich Ketone, Gerb- und Bitterstoffe und Harz enthält. Wirkt entzündungshemmend und hat einen antioxidativen Effekt, schützt vor freien Radikalen.
  • Salicylsäure
    wirkt antiseptisch, hat keratolytische Wirkung ( abschälend ) daher auch für Aknebehandlung geeignet. Als Konservierungsmittel bis 0,5 % zugelassen, jedoch nicht für Produkte für Kinder unter 3 Jahren.
  • Salvia Officinalis
    siehe Salbei
  • Saponine
    pflanzliche Glykoside, die in Wasser seifenähnliche Lösungen bilden.Werden z. B. aus Panamarinde, Roßkastanie oder Süßholzwurzel gewonnen, sollen in Haarwässern und Shampoos das Nachfetten des Haares verzögern.
  • Schachtelhalmextrakt
    auch Zinnkraut. Equisetum Arvense. Vorkommen: Europa. Festigt das Gewebe und erhöht die Widerstandkraft der Haut. Hoher Gehalt an Kieselsäure. Wird gerne in Haarpflegeprodukten verwendet.
  • Scharfgarbe
    Achillea Millefolium; antibakteriell, entkrampfend, entzündungshemmend, wundheilend, reguliert die Talgdrüsenfunktion, besonders geeignet für empfindliche und strapazierte Haut; Verwendung bei fetter Haut und zur Anregung der Durchblutung in Badepräperaten, Gesichtswässern, Hautcremes und Haarpflegemittel.
  • Schwarzer Senf
    brassica nigra. Vorkommen: weltweit in klimatisch gemässigten Bereichen. Fördert die Hautdruchblutung. Vorsicht bei Kreislaufbeschwerden oder Venenerkrankungen.
  • Schwefel
    hat keratolytische, keratoplastische, seboregulierende und desinfizierende Wirkung. Einsatz in Pudern, Pasten, Emulsionen, z. B. gegen Akne, Schuppen, bei fettigem Haar
  • Seidenprotein
    Hydrolyzed Silk. Den Kokonabfällen der Seidenraupe entstammend. Besteht hauptsächlich aus Fibroin und Sericen. Bei der Haarpflege: gibt dem Haar Volumen und macht es leichter kämmbar. Auch bei der Herstellung von Lippenstiften, Seifen und Schaumbädern eingesetzt.
  • Sesamöl
    Sasamum Indicum. Vorkommen: in den Suptropen von Asien und Afrika. Kaltpegresstes Öl, das einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren hat, weist eine gewisse Lichtschutzwirkung auf. Gleichzeitig wirkt es rückfettend und hautpflegend.
  • Sheabutter
    Butyrospermum Parkii. Vorkommen: tropisches Afrika, Tschad-Gebiete, Sudan, Brasilien. Auch beurre de carité, pflegendes schützendes Öl, mit hohem Wasserbindungsvermögen, das aus den Samen und Früchten des afrikanischen Carité-Baum gewonnen wird.
  • Shiitake-Pilz
    Der Extrakt ist reich an Lipiden, Proteinen, Vitaminen und Spurenelementen. Enthält östrogenähnliche Sterole. Unterstützt die Hauterneuerung, vitalisiert die Haut.
  • Silber
    Spurenelement, gleicht die bakterielle Hautflora aus, wird bei unreiner Haut angewandt
  • Silicone
    auch Siliconöle sind synthetisch polymere siliciumorganische Verbindungen. Haben gutes Spreitvermögen, sind hervorragend hautverträglich, behindern weder Hautatmung noch Wasserverdunstung. Werden u. a. als Emulgatoren, Feuchthaltemittel oder Schaumbildner eingesetzt. z. B. in dekorativen Produkten, Sonnenschutzmitteln, Haarpflege u. v. a. m.
  • Sonnenblumenöl
    pflegt und schützt die Haut. Liefert Auxine, die die Hautalterung bremsen sollen. Reich an ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E.
  • Soja
    Extrakt enthält ein Phytohormon, das Genistein, mit östrogenähnlicher Wirkung, das gegen die Hautalterung wirken soll.
  • Speick
    Valeriana celtica subspecies norica ist ein Alpenbaldrian, der als Heil- und Drogenpflanze schon lange bekannt ist. Speick steht unter Naturschutz und darf nur kontrolliert geerntet werden. Verwendet wird das Öl, das aus der Wurzel, die einen charakteristischen Geruch und eine beruhigende und ausgleichende Wirkung hat, gewonnen wird.
  • Squalan
    hochwertiges, farb- und geruchsloses Öl, das auch im menschlichen Hautfett ( Talg ) vorkommt. Ist hautverträglich, zieht schnell ein und macht geschmeidig. Wird aus natürlichen Ölen ( Oliven- oder Getreidekeimöl ) gewonnen.
  • Süßholzwurzel
    wirkt entzündungshemmend und beruhigend. Regt die Repair-Mechanismen der Haut an. Ist ein natürlicher UV-Filter. Wird auch in der Zahnprophylaxe eingesetzt.
  • T
  • Tanne
    Albies Alba, Edel- oder WEißtanne. Vorkommen: Europa. Ätherisches Öl mit angenehmen, süßlich-balsamischem Duft. Wirkt anregend.
  • Thiamin
    siehe Vitamin B
  • Thymian
    Thymus Vulgaris. Vorkommen: Europa, Nordamerika - und afrika. Ätherisches Öl, das Thymol enthält und gute desinfizierende und juckreizstillende Wirkung hat.
  • Tigergras
    Centella asiatica, fördert die Regeneration des Bindegewebes, stafft die Haut, festigt die Epidermis, gibt Elastizität.
  • Tocopherol
    siehe Vitamin E
  • Tomate
    Solanum lycopersicum, Droge, gewonnen aus den Blättern, Hauptbestandteil ist Tomatin, wirkt antibakteriell.
  • Tonka
    Tropischer Baum, die Samen wirken wärmend und stimulierend
  • Tonerde
    Betonite. natürlicher, mineralischer Stoff. Weisses bis grauweisses Pulver. Wird als Emulsionsstabilisator, als trocknender und aufsaugender Puder eingesetzt.
  • Trauben
    die Weintraube spendet viel Feuchtigkeit und Elastizität
  • Trigonella
    Bockshornklee, reich an Phytohormonen, führt der Haut Feuchtigkeit zu und stimuliert die Kollagen- und Elastinsynthese.
  • U
  • Urea
    auch Harnstoff ist ein Natural Moisturizing Factor ( NMF ). Verbessert signifikant das Wasserrückhaltevermögen und die Durchfeuchtung der Haut und begünstigt die Penetration anderer Wirkstoffe.
  • Ursolsäure
    siehe Duboisia-Pflanze
  • V
  • Vanille
    in tropischen Klimaregionen zu finden. Regenerierend und glättende Eigenschaften.
  • Vitamin A
    auch Retinol oder Beta-Carotin wird erst im Körper aus der Vorstufe, dem Provitamin A gebildet. Wird als Epithelschutzfaktor bezeichnet. Spielt eine wichtige Rolle bei der Zellteilung und Erneuerung, indem es Enzymaktivitäten steigert. Hat antioxidative Wirkung und ist damit ein Radikalefänger. Wirkt photosensibilisierend bei äußerlichem Auftrag.
  • Vitamin A-Aldehyd
    oder Retinaldehyd wird vom Körper aus Vitamin A ( Retinol ) gebildet.
  • Vitamin A-Säure
    wird von der Haut aus Retinaldehyd gebildet. Ist ein Anti-Ageing-Wirkstoff, da es die Zellerneuerung beschleunigt. Extern aufgetragen wirkt es als chemisches Peeling - die Haut wird stark irritiert. Einsatz gegen Akne und zur Reduktion der Faltentiefe unter dermatologischer Aufsicht.
  • Vitamin B
    Gruppe von Vitaminen, die oft kombiniert, als Vitamin B1 ( Thiamin ), Vitamin B2 ( Riboflavin ), B5 ( Panthenol und Pantothensäure ) und B6 ( Pyridoxin ) zur Behandlung von trockener, schuppender Haut eingesetzt wird.
  • Vitamin C
    Hat eine antioxidative Wirkung und gilt als Radikalefänger. Fördert die Collagen-Produktion, läßt Wunden schneller heilen.
  • Vitamin D
    kann als einziges Vitamin von der Haut selbst unter Lichteinfluss aus einer Vorstufe, dem Provitamin D ( 7-Dehydrocholesterol ) gebildet werden. Gilt als Anti-Age-Wirkstoff, da es die Zellerneuerung beschleunigt und der Hautalterung entgegenwirkt.
  • Vitamin E
    ( Tocopherolacetat ) verhindert das ranzig werden von Ölen, gilt als natürliches Anti-Oxidants. Wirkt gegen freie Radikale und schützt vor vorzeitiger Hautalterung. Hat entzündungshemmende Wirkung.
  • W
  • Wassermelone
    Citrullus Vulgaris. Vorkommen: tropisches Afrika, Frankreich, Rußland, Ungarn und Nordamerika. Reichert Feuchtigkeit an.
  • Weidenextrakt
    Wirkt durch seinen Gehalt an Salicin, Oxalaten und Gerbstoffen antibakteriell, entzündungswidrig und adstringierend.
  • Weihrauch
    Boswellia carteri. Kleiner Strauch mit weissen oder blassrosa Blüten. Vorkommen: Nordafrika. Der Duft ist warm mit einem reichen balsamischen Unterton. Weihrauch wirkt vor allem antiseptisch, adstringierend, entzündungshemmend und beruhigend. Wird vorwiegend zur Pflege älterer Haut verwendet.
  • Weingeist
    Ehtylalkohol. bevorzugtes Lösungsmittel für Parfumöle und andere kosmetische Erzeugnisse; wirkt erfrischend, adstringierend, tonisierend und durchblutungsfördernd.
  • Weiße Lilie
    Wirkt klärend, porenverfeinernd, tonisierend
  • Weizenkeimöl
    Reich an ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen. Pflegt und regeneriert, macht rauhe Haut wieder weich, und elastisch.
  • Weizenprotein
    Hydrolyzed Wheat Protein. rein natürlicher Wirkstoff, erhöht die Hautfeuchtigkeit um ca. 50 % und reduziert die Rauheit um fast 100 %. Stärkt die Hautbarriere, nimmt Wasser oder Lipide auf und gibt diese bei Bedarf wieder an die Haut ab. Schützt vor Kälte und Wind, vor schädliche Umwelteinflüssen.
  • Wermut
    Artemisia absinthium. Wirkt durchblutungsfördernd, desinfizierend und mindert Hautirritationen. Wird oft bei unreiner Haut eingesetzt.
  • Wollwachs
    Lanolin. Bei der Aufbereitung der Schafwolle gewonnene gereintigte salbenartige Masse. Hat glättende und rückfettende Eigenschaften, daher oft eingesetzt zur herstellung von Salben und Hautcremes.
  • Wundklee
    Antyllis vulneraria. Vorkommen: Vorderasien, Europa. Wirkt wundheilend und wird oft in Cremes eingesetzt.
  • Y
  • Ylang Ylang Öl
    Ätherisches Öl aus den Blüten der Cananga Odorata ( bis zum 20 m hoher Baum ). Vorkommen: Indo-malayisische Gebiete, Komoren, Japan. hochwertiger Hautwirkstoff, feuchtigkeitsspenden. Aromastoff in Duftwässern.
  • Z
  • Zinkglukonat
    wirkt entzündungshemmend und talgregulierend. Einsatz in Präparaten gegen unreine Haut und Akne.
  • Zinnkraut
    siehe auch Schachtelhalmextrakt. Enthält naturreine Kieselsäure, regeneriert die äußere Schicht des Haarschaftes
  • Zitronenöl
    Citrus Limonum. Vorkommen: Westindien, Jamaica, Ecuador, Südamerika, Mittelmeerländer. Licht- und luftempfindlich, riecht stark nach Zitrone.
  • Zuckertenside
    Coco Glucoside. Gewonnen aus Kokosöl und Fruchtzucker. Wird als Tensid eingesetzt: hautverträglich, mild schäumend. Verbessert die Kämmbarkeit des Haares.